Autor: Chris Frey

Lügen der Medien widerlegt: Corona-Virus, Pandemien und Klimawandel

H. Sterling Burnett
Klima-Alarmisten und große Medienportale missbrauchen auf betrügerische Weise die Coronavirus-Pandemie, um der Öffentlichkeit fälschlich einzureden, dass der Klimawandel Pandemien wahrscheinlicher und schlimmer macht. In Wirklichkeit sind die Belege dafür eindeutig, dass höhere Temperaturen Pandemien und Viruserkrankungen wie Grippe weniger häufig und ernst daher kommen lassen.

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Klima-Aktivisten feiern die Auswirkungen des Corona-Virus‘ auf die Wirtschaft und auf Emissionen

James Taylor
Während die Ökonomien in Amerika und auf der ganzen Welt im Zuge des Corona-Virus‘ straucheln, feiern Klima-Aktivisten die behaupteten Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Unter Verweis auf den Rückgang von Kohlendioxid-Emissionen in einer schrumpfenden Ökonomie argumentieren Viele gegen eine dynamische Wiederbelebung der Wirtschaft, wenn das Virus einmal Vergangenheit ist. Dies präsentiert den Menschen eine krasse Wahl zwischen der klimarealistischen Sicht einer wünschenswerten Wirtschaft und Gesellschaft einerseits und der klimaalarmistischen Sicht andererseits.

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Steve Milloy gewinnt gegen Exxon mit der SEC*

Andy May
*SEC = Securities and Exchange Commission = Amerikanische Behörde zur Börsenaufsicht
Steve Milloy ist Betreiber der Website junkscience.com und erfahren als Rechtsanwalt und Biostatistiker. Er wurde von George Monbiot beim Guardian als einer der Top Ten-„Klimawandel-Leugner“ „gelobt“. Milloy hat einen Aktionärsantrag bei Exxon-Mobil eingereicht und darauf bestanden, dass sie für ihre „Greenwashing“-Aktivitäten Rechenschaft ablegen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. Er definiert Greenwashing als Ausgaben, die angeblich umweltbezogen sein sollen, in Wirklichkeit aber aufgebracht werden, um das öffentliche Image des Unternehmens zu verbessern. Diese unaufrichtigen grünen Aktivitäten verschwenden das Geld der Aktionäre, täuschen die Aktionäre und die Öffentlichkeit.

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Kälte nach dem Frühlings­anfang 2020 in Deutsch­land – wie unge­wöhnlich ist das?

Stefan Kämpfe
Das sonnige März-Wetter der letzten Tage konnte über die bitterkalten Nächte mit teils mäßigen, vereinzelt gar strengen Nachtfrösten nicht hinwegtrösten. Die oft belächelte alte Bauern-Regel „Frost, der im Winter nicht kommen will, kommt dann eben im März und April!“ fand also wieder mal ihre Bestätigung. Dieser markante Witterungsumschwung von viel zu mild nach viel zu kalt mag ungewöhnlich erscheinen, doch er ist normal und auch keine Folge einer „Klimaerwärmung“. Die nachfolgende Zusammenstellung zeigt: „Alles schon mal dagewesen!“.

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