Autor: Chris Frey

Alarmismus geht auf den Malediven unter:

97% der 186 Inseln haben entweder an Fläche zugelegt (59%) oder blieben in der Fläche unverändert (38%)
Kenneth Richard

Trotz des Meeresspiegel-Anstiegs kam eine globale Analyse aus dem Jahr 2019 (Duvat 2019) zu dem Ergebnis, dass 89% der 709 Inselküsten entweder stabil geblieben waren oder an Größe zugenommen haben. Eine neue Studie zu den Malediven (Duvat 2020) stellt sogar fest, dass die Küsten der Malediven im Zeitraum 2005 bis 2016 auf 110 der 186 Inseln (>3% bis >50%) rapide an Fläche zugelegt haben. Lediglich bei 5 Inseln – 2,7% – sind während dieses Zeitraumes kleiner geworden.

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Die grünen NGO-Klimapropaganda-Stoßtruppen von China

Rupert Darwall, Real Clear Energy
Der Klimawandel ist eine Bedrohung der nationalen Sicherheit – aber nicht so, wie es die nationale Sicherheitselite annimmt.
Kurz bevor die Sowjetunion zusammenbrach, eröffnete Greenpeace ein Büro in Moskau. Sie genoss die Schirmherrschaft eines führenden Mitglieds der sowjetischen Akademie der Wissenschaften und erfreute sich der Finanzierung durch den Kreml mit Geldern, die über eine staatliche Plattenfirma gewaschen worden waren. Die grüne Aktivistengruppe stellte klar, dass sie nichts mit den Umweltgruppen in den baltischen Republiken zu tun haben würde. In Wiederverwendung der sowjetischen Standardpropaganda denunzierte Greenpeace sie als wenig mehr als separatistische Organisationen.

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Klimamodelle: Von warmen Polen und kalten Tropen

Ed Zuiderwijk
Ja, Sie haben es richtig gelesen. Und nein, es geht nicht um die guten Bürger Polens. Warum sind die Pole warm und die Tropen kalt, und im Vergleich zu was? Eine äquivalente Frage ist: Was bestimmt den Temperaturunterschied zwischen Tropen und Polen, und können wir verstehen, warum dieser Unterschied die Größenordnung hat, die er auf dem realen Planeten Erde nun einmal hat? Nur um das festzuhalten: Es gibt kein einziges Klimasimulationsmodell, das uns sagt, wie groß dieser Unterschied sein sollte, geschweige denn, warum er so groß ist, wie er ist; er ist eine der Randbedingungen zu Beginn eines Klima-„Laufs“.

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Anomalien der Meeres­oberflächen-Temperatur

Andy May
Mein voriger Beitrag [in deutscher Übersetzung beim EIKE hier] über die unterschiedlichen Werte der Wassertemperatur (SST) zwischen HadSST und ERSST erzeugte eine lebhafte Diskussion. Einige, darunter auch dieser Autor, behaupteten, dass die Datensätze des Hadley Centre HadSST und der ERSST (Extended Reconstructed Sea Surface Temperature) der NOAA so verwendet werden könnten, wie er ist, und nicht in Anomalien vom Mittelwert umgewandelt werden müssten. Anomalien werden konstruiert, indem man einen Mittelwert über eine bestimmte Referenzperiode für einen bestimmten Ort nimmt und dann diesen Mittelwert von jeder Messung an diesem Ort subtrahiert. Für den HadSST-Datensatz ist der Referenzzeitraum 1961-1990. Für den ERSST-Datensatz ist der Referenzzeitraum 1971-2000.

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