Autor: Chris Frey

Neues aus Wostok-Eisbohr­kernen

Richard Taylor
Introduction
Unser gegenwärtiges Verständnis des Klimas wurde erheblich beeinflusst durch die Veröffentlichung von Deuterium-Messungen (²H) von Meter 8 bis Meter 3310 im Eisbohrkern aus Wostok, was eine Maßzahl für die Temperatur der umgebenden Atmosphäre ist von 421.000 v. Chr. bis zum Jahr 1800. Einige Funktionäre behaupten – und viele glauben – dass während der letzten Jahre ein beispielloser Klimawandel eingesetzt habe, der die Existenz der Menschheit bedroht. Die obersten 7 Meter des Bohrkerns könnten eine eindeutige Perspektive bzgl. dieser Behauptung bieten, aber die verfügbaren Daten (hier) enthalten lediglich einen mittleren Deuterium-Wert von –414.8 ‰.

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Es ist schlimmer als gedacht: Erwärmung geringer als prophezeit

Lord Christopher Monckton of Brenchley
Wenn die ,Times‘, eine Murdoch-Zeitung, die dafür bekannt ist, sklavisch der Parteilinie bzgl. Klima zu folgen, mit einem Leitartikel des Inhalts aufwartet, dass Klimawissenschaftler eingeräumt hätten, „die Bedrohung der globalen Erwärmung ist nicht so schlimm wie zunächst gedacht“ und den man von der gesünder skeptischen ,Daily Mail‘ übernommen hat, ist man im ersten Moment versucht zu jubeln.

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Was geschah mit den Lehn­sessel-Umwelt­aktivisten und Klima-Alarmisten, als die Hurrikane zu­schlugen?

Dr. Tim Ball
Es gibt zwei Möglichkeiten vorwärts zu kommen: Entweder man erhöhe sich selbst oder erniedrige Andere. Es gibt kaum bessere Aushängeschilder der Erniedrigungs-Option als die Umweltgruppen und ihre Unterstützer. Sie sind zum größten Teil Stadtguerillas, nutzlose Menschen, die wenig oder gar nichts tun außer das Leben von Anderen madig zu machen. Sie sind die grünen Tyrannen, die anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben, und doch scheinheilig genauso leben.

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Das Ergebnis der Bundes­tagswahl lag am Klima­wandel!

Helmut Kuntz
Kein Scherz! Es ist genau das, was eine Studie schon bei der Wahl von Herrn Trump vorhersagte – der Autor berichtete damals darüber:
EIKE 30.11.2016: Ist die Wahl von Trump eine Auswirkung des Klimawandels? Wenn es wärmer ist, werden die etablierten Parteien abgewählt, wie eine Studie belegt
… Eindeutig ist jetzt durch sorgfältige, statistisch unangreifbare Korrelationsanalysen belegt, dass die Temperatur- und deren Änderungsrichtung, welche ein Jahr vor den Wahlen herrscht, mit entscheidet, ob die bisherige Regierung abgewählt wird, oder „überlebt“ …

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