Autor: Chris Frey

Monumentale, untragbare Auswir­kungen auf die Umwelt

Paul Driessen
Vorwort von CFACT: Der leitende Politik-Analyst Paul Driessen vom CFACT [CFACT = Committee for a Constructive Tomorrow] erklärt die gewaltigen Kosten von Landverbrauch und Materialien, welche anfallen, wenn man fossile Treibstoffe durch Wind, Solar und Biotreibstoffe ersetzt – welche immer noch fossile Backup-Energie benötigen, um eine ununterbrochene Energieversorgung zu ermöglichen, wenn das Wetter nicht mitspielt. Außerdem können weder Windturbinen, Solarpaneele noch sogar Solarthermie-Installationen ausreichend Wärme erzeugen, um Silizium, Eisen oder andere Metalle zu schmelzen, und sie können nicht zuverlässig die Energie erzeugen, die erforderlich ist, um Hochöfen und Fabriken zu betreiben. Darum fordert er quantitative Studien der negativen Auswirkungen von Solar- und Windenergie ebenso wie Studien zu den positiven Auswirkungen der heutigen primären Energieträger.

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Rundbrief der GWPF vom 3. 7. 2017

Einführung des Übersetzers: In diesem Rundbrief geht es hauptsächlich um die Renaissance der Kohle und wie sehr dieser Energieträger auf dem Vormarsch ist. Ein Aspekt hierbei ist natürlich, wie sehr EU-Europa und besonders Deutschland immer weiter abgehängt werden.
Am Ende kommen noch zwei Kurzmeldungen im Zusammenhang mit Energie. – Chris Frey, Übersetzer

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Beweise für die Unwirk­samkeit von CO2 bei der Klima-Entwick­lung

Dietrich E. Koelle
Es gibt etwa ein Dutzend Einflussfaktoren bei der Klima-Entwicklung, kurzfristige, mittelfristige und langfristige – nur CO2 gehört nicht dazu. Es ist relativ einfach, eine Theorie zu entwickeln und Annahmen in Klimamodellen zu machen, aber solche Hypothesen müssen früher oder später durch konkrete Beweise bestätigt werden, anderenfalls sind es nur Hirngespinste. Und diese Beweise fehlen für die aktuellen Klimamodelle. Sie sind nicht imstande, die Vergangenheit nachzuvollziehen und deshalb auch ungeeignet für „Zukunftsprojektionen“.

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Der Juni war mit dem vom vergange­nen Jahr endlich wieder wärmer als das 30-jährige Mittel, erreichte aber wieder nicht die Tempe­ratur der Jahre 1755 /56, welche seit 1930 nur einmal über­schritten wurde

Helmut Kuntz
So wie in der Überschrift kann die Klima-Beschreibung des Juni aussehen, wenn man nicht der Klimahysterie anhängt und etwas Wärme als ganz angenehm empfindet. In unseren Medien wäre sie so aber kaum denkbar und so texteten darin Fachpersonen über den vergangenen Monat:

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