Autor: Chris Frey

Jenseits ENSO: Neue Signale jahres­zeitlicher und mehr­jähriger Vorhersag­barkeit

Judith Curry
Demnächst nehme ich an der Weather Risk Management Conference (WRMA) in Miami Teil. Dabei halte ich einen Vortrag über die Verbesserung jahreszeitlicher bis zu mehrjährigen Klima-Prognosen. Titel [übersetzt]: Brauchbarkeit von Klimavorhersagen für das Risiko-Management.
Im Zuge der Versorgung des privaten Sektors mit Vorhersagen habe ich erkannt, dass es eine Lücke gibt zwischen Klimavorhersage-Informationen und den Bedürfnissen der User. Selbst falls die wissenschaftliche Gemeinschaft bestimmte Informationen als wertvoll ansieht, muss das bei den Usern noch lange nicht der Fall sein. Es gibt auch eine Lücke zwischen der Bewertung von Vorhersage-Informationen seitens der User und der Qualität dieser Informationen.

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Auszüge aus dem Rundbrief der GWPF vom 13. Juni 2018

Einführung des Übersetzers: Hier folgen wieder drei Beiträge aus diesem Rundbrief mit einem Blick von außen auf unser Land. Offenbar ist die Energiepolitik der Bundesregierung eine ganz Andere als sie uns von den Medien vermittelt wird. Vieles von dem, was hier beschrieben wird, steht nie in unseren Mainstream-Medien. Und das trotz des interessanten Umstands, dass alle Autoren des jeweiligen Beitrags Anhänger der AGW-Theorie durch CO2 sind. – Chris Frey, Übersetzer

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Das IPCC: Niemals wurde mit so wenig Wissen von so Vielen so viel ange­richtet zu so gewal­tigen Kosten

Dr. Tim Ball
Das IPCC und die Leute, welche die Struktur von dessen Forschung formulierten, haben konstant die Daten und Verfahren manipuliert, um die vorbestimmten Ergebnisse zu erzielen. Es begann mit der Definition des Begriffes ,Klimawandel‘ als Artikel 1 des United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). Darin enthalten war das Übertreiben und die Fehlinterpretation des CO2-Anteils in der Atmosphäre, derzeit und in der Vergangenheit. Enthalten war auch die falsche Repräsentation von dessen Verhalten mittels des so genannten Kohlenstoff-Zyklus‘.

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GESCHEITERT: Wohlha­bende Organisa­tionen haben 150 Millionen Dollar versenkt, um die Meinung in den USA bzgl. Klima zu beein­flussen

Anthony Watts
Obwohl diese Organisationen über 150 Millionen Dollar für Werbung ausgegeben haben, zeigen Umfragen, dass es ihnen nicht gelungen ist, das Thema Klimawandel ganz oben auf die Bedenken hinsichtlich der Politik bei den Amerikanern zu verankern.
Eine kürzlich erschienene Studie, in welcher detailliert dargelegt wird, wie und wo philanthropische Umwelt-Zuwendungen geflossen sind, zeigt das Fehlen einer „intellektuellen Diversität zum Thema Klima“. Das sagt der führende politische Wissenschaftler Roger Pielke Jr.

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