Autor: Chris Frey

Klimawissen­schaftler manipu­lieren die Daten wieder und wieder und wieder und wieder

Paul Matthews
Die Historie der Adjustierung von Daten seitens der Klimawissenschaftler, um die jüngste Erwärmung stärker aussehen zu lassen als sie tatsächlich ist, reicht ziemlich weit zurück – und wird beispielsweise auf dem Blog von Paul Homewood immer wieder thematisiert. Aber die Klimawissenschaftler machen damit immer weiter und versorgen die Skeptiker mit viel Munition. Hier folgen drei Blogbeiträge aus letzter Zeit, in denen es darum geht, wie Klimawissenschaftler weiterhin Daten adjustieren, um die Erwärmung immer weiter zu übertreiben.

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Klimawandel – die gar nicht so versteckte Agenda totalitärer Kontrolle

James Wood
Die Doktrin ist antidemokratisch, wenn nicht sogar selbstmörderisch!

Eine falsche und üble Doktrin bzgl. Klimawandel hat die Hallen der Mächtigen durchdrungen. Sie wird ihren Weg machen gegen Wissenschaft, gegen Ökonomie und vor allem gegen den gesunden Menschenverstand. Ein konstruiertes Übel ist von berüchtigten Eliten in die Welt gesetzt worden, deren Anfänge vom Club of Rome und dem ersten Earh Day zuzuordnen sind.

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Wozu (gegen­teilige) Messwerte betrachten? Den Klima­wandel fühlt doch jeder

Helmut Kuntz
Nach einhelliger Meinung der Ökokirche sind alle Probleme dieser Erde vom Klimawandel verursacht [21]. Also gibt es auch kein Ereignis mehr, bei dessen Erklärung der Bezug zum schlimmen Klimawandel fehlen darf. Unsere Medien halten sich streng daran. Selbst beim Baden Ertrunkene werden (zumindest suggeriert es die Überschrift) dem Klima zugeordnet [23]. Ab und an versuchen Medien, das auch noch zu belegen. Ein typisches Beispiel sei anbei wieder gezeigt.

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Zeitliche Auflösung und Hockey­schläger

David Middleton
Auflösung vs. Erkennung

Geowissenschaftler in der Öl- und Gasindustrie verbringen viel Zeit damit, Datensätze mit erheblichen Unterschieden bzgl. der Auflösung zu integrieren. Geologische Daten, primär aus Bohrkernen, weisen eine sehr hohe (vertikale Auflösung auf (15 cm bis 60 cm). Geophysikalische Daten, vor allem die Reflektion seismischer Wellen, haben eine weit geringere und auch hoch variable Auflösung, abhängig von den seismischen Geschwindigkeiten im Gestein und der Häufigkeitsgehalt der seismischen Daten. Laut einer Daumenregel muss eine stratigraphische Einheit mindestens so dick sein wie ein Viertel der seismischen Wellenlänge (λ/4), um aufgelöst werden zu können.

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