Autor: Chris Frey

Jüngste Studie mit der Prophe­zeiung „könnte noch viel schlimmer sein als prophe­zeit“ ist massen­haft heiße Luft

Lord Christopher Monckton of Brenchley
Die Zeitung USA Today zusammen mit vielen anderen Mainstream Medien [banestream media] scheint mentalitätsmäßig unfähig zu sein, fair über beide Seiten der Klima-Frage zu berichten. Am Freitag, dem 6. Juli hat der „Wetter-Editor“ des Blattes Doyle Rice ein weiteres „viel schlimmer als wir alle dachten“-Stück veröffentlicht, diesmal als „Report“ über eine „neue Studie“, die belegen soll, dass sich die globale Erwärmung als „doppelt so stark erweisen könnte als bisher prophezeit“.

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Experimentelle Verifikation des Treibhauseffektes

Dr. Michael Schnell
3. Mitteilung : Labor-Experimente zur Demonstration des CO2-Treibhauseffektes
Aktualisierung vom 22.Juli 2018: Reaktion auf Kommentare siehe unten
KURZFASSUNG

Die 3. Mitteilung richtet sich an die breite Öffentlichkeit, insbesondere an Schüler und Studenten. Mit einfachen Demonstrations-Versuchen wird der CO2-Treibhauseffekt anhand von Temperatur-Änderungen, ganz ohne Formeln und mathematische Abhandlungen, veranschaulicht. Es werden seine Ursachen aber auch seine Grenzen aufgezeigt. Die Versuche zeigen, dass selbst kälteres CO2 eine Erd-Platte unter bestimmten Bedingungen um 1,3 °C erwärmen kann.

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Süddeutsche Zeitung: Die fetten Jahre sind vorbei

Helmut Kuntz
Viele kennen aus ihrer Schulzeit den berühmten Spruch „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“, ein Musterbeispiel, wie durch unendliches Aufsagen eine nicht rational begründbare Meinung übernommen und am Ende doch Wirklichkeit wird. Die Süddeutsche Zeitung hat dieses Prinzip schon lange verinnerlicht und wendet es zur Vorbereitung des Endkampfes gegen den nicht mehr nur Rom, sondern die ganze Welt bedrohenden Klimawandel an, indem sie konsequent und regelmäßig, mal große und viele kleine Artikel zum dadurch drohenden Untergang lanciert.

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Da schau her: „Deckel abgesprengt“ vom Topf der Vertrauens­würdigkeit wissenschaft­licher Begut­achtungen

Anthony Watts
Die Globale-Erwärmung-Alarmisten mussten diese Woche einen schweren Schlag einstecken hinsichtlich ihrer Bemühungen, minderwertige „begutachtete“ Klimastudien zu vergöttern. Prof. Dr. med. John Ioannides von der Stanford University sprengte den Deckel ab vom Topf der Vertrauenswürdigkeit des Begutachtungs-Prozesses, und zwar in einem Interview mit Agence France Presse (AFP).

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