Autor: Chris Frey

Immer wenn die Klima­modelle kühlen sollen, streuen wir einfach Vulkan­staub hinein

Vom Blog Die Kalte Sonne
In der Oktober 2018-Ausgabe des Fachblatts Earth Science Reviews erscheint eine Arbeit von Soon et al., in der am Beispiel von China die heutige Wärmephase mit einer ähnlichen Wärmeperiode 1920-1940 verglichen wird. An der Arbeit wirkten Wissenschaftler beider Denkrichtungen in der Klimadiskussion mit. Die Autoren erläutern, dass die Verstädterung und der damit verbundene städtische Wärmeinseleffekt einen Vergleich erschweren und die Daten homogenisiert werden müssen. Dies ist aber keine einfache Aufgabe, da bei unterschiedlichen Verfahren unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Ähnlich sieht es mit Temperaturrekonstruktionen der letzten 100 Jahre aus, die sehr verschiedene Resultate ergeben. Es ist daher weiterhin unklar, ob die Wärme Anfang des 20. Jahrhunderts ein ähnliches Niveau erreichte wie heute, oder ob die aktuelle Wärme deutlich die Nase vorn hat.

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Presseerklärung: Experten am Heartland Institute kommen­tieren die Genehmi­gung einer Anti-Kohlen­stoffsteuer-Resolution seitens des Kongresses

Tim Huelskamp, Ph.D., Joseph Bast, James M. Taylor, H. Sterling Burnett
Vorbemerkung des Übersetzers:
Zwar war noch nicht zu vernehmen, dass man sich hierzulande die Einführung einer Kohlenstoff-Steuer ernsthaft überlegt (zumindest habe ich nichts Derartiges mitbekommen), doch gibt es sicher den Einen oder die Andere, die mit diesem Gedanken spielt. In den USA hat der von den Republikanern dominierte Kongress jetzt ein solches Vorhaben vom Tisch gewischt. – Chris Frey, Übersetzer

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Juli 2018 in Deutschland- kein neuer Rekordmonat

Stefan Kämpfe
Auch wenn dieser Juli 2018 vielen rekordverdächtig vorkam – er schaffte es nicht, den bisherigen Rekordhalter von 2006 auch nur annähernd zu gefährden. Der Titel des „Vizemeisters“ bleibt weiterhin dem 1994er Juli erhalten; Platz 3 belegt der Juli 1983.

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„…trägt zum Klima­wandel bei“: einfach nur bedeutungs­lose Worte

Steve Goreham
Exklusiv: In diesem Beitrag vergleicht der Autor die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten mit natürlichen Faktoren.
Vor einigen Wochen erschien in der New York Times ein Artikel mit der Überschrift „Hockey in the Desert“. Darin kam der Autor zu der Überzeugung, dass die Errichtung eines Hockey-Stadions in Las Vegas seitens der National Hockey League zum Klimawandel beiträgt. Die Phrase „trägt bei zum…“ wird von politischen Führern und den Medien gleichermaßen wieder und immer wieder gedroschen, um die Bedenken hinsichtlich einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zum Ausdruck zu bringen. Aber „…trägt zum Klimawandel bei“ ist eine absolut bedeutungslose Phrase.

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