Autor: Chris Frey

Kanada – und [fast] die ganze Welt geben die Grüne Agenda auf

Lawrence Solomon, Financial Post
Wind und Solar sind zu den Fossilien der Energieindustrie geworden – Öl, Gas und Kohle bleiben die Treibstoffe der Zukunft.
Der Widerruf des Green Energy Act seitens des Premierministers von Ontario und Hindernisse gegen die Klima-Agenda von Premierminister Justin Trudeau, welche andere Premiers der kanadischen Provinzen aufgestellt haben, sind keine Nachhut-Gefechte von Donald-Trump-Möchtegernen. Sie sind vielmehr Teil eines weltweiten Trends der Ablehnung Erneuerbarer, der Ablehnung von Klima-Alarmismus und der Hinwendung zu Kohle und anderen fossilen Treibstoffen.

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Rundbrief der GWPF vom 26. September 2018 – Thema Energie­politik

Einführung des Übersetzers: Seit einigen Tagen ist die gesamte angelsächsische Blogosphäre voll mit Artikeln und Beiträgen, in denen es um die Lage in Deutschland geht, vor allem bzgl. Energie. Offenbar tut sich hier etwas, was von den hiesigen Medien verschwiegen wird. Alle diese Beiträge sind hoch interessant, sprengen aber die Kapazität eines Übersetzers. Deswegen folgen hier einige Kurzmeldungen der Global Warming Policy Foundation GWPF zu diesem Thema. – Chris Frey, Übersetzer

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Der „Trick“ anomaler Temperatur-Anomalien

Kip Hansen
Es scheint, als ob jedes Mal, wenn wir uns umdrehen, uns ein neues wissenschaftliches Faktum präsentiert wird, dass sich irgendein Parameter – Anstieg des Meeresspiegels, mittlere globale Temperatur, ozeanischer Wärmegehalt, Eisbär-Population, Papageitaucher-Population – dramatisch verändert hat – „Es ist beispiellos“ – und dieses Geklüngel wird oftmals unterlegt durch eine Graphik, die einen scharfen Anstieg (oder scharfen Rückgang, je nachdem) zeigt als Anomalie des Parameters im Vergleich zu einer Grundlinie:

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Das Sommer­halbjahr 2018 machte seinem Namen alle Ehre Teil II – Ein Nachruf

Teil 2 – Witterungsverlauf, Phänologie und Landwirtschaft im Sommerhalbjahr 2018 am Beispiel der Region Erfurt/Weimar
Stefan Kämpfe

Die Befürchtungen vieler Naturfreunde, die anhaltende Dürre und Hitze würde der Natur schaden, bestätigten sich nicht. Natur kann sich selbst nicht schaden; Dürren gehören zu den naturgegebenen Abläufen ebenso wie Nässe und Kälte. Freilich gab es Verlierer – doch mit den angeblich vom Aussterben bedrohten Insekten auch viele Gewinner. Und auch die Ernte fiel nicht durchweg schlecht aus.

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