Autor: Chris Frey

Wissen­schaftler reagieren auf den Hype-Alarm im jüngsten natio­nalen Klima-Zustands­bericht

H. Sterling Burnett
Am Freitag nach Thanksgiving haben die aus der Obama-Ära übrig gebliebenen Klima-Alarmisten die Endversion des Global Change Research Program der USA veröffentlicht. In diesem vierten nationalen Klima-Zustandsbericht (NCA 4), in welchem sich keinerlei neue Daten finden seit der Veröffentlichung des Entwurfs im Jahre 2017, werden sogar noch hysterischere Behauptungen aufgestellt bzgl. der Gefahren eines angeblich vom Menschen verursachten Klimawandels als im Entwurf des NCA oder in den jüngsten Berichten des IPCC. Der Report meint festzustellen, dass menschliche Aktivitäten eine katastrophale globale Erwärmung nach sich ziehen, und prophezeit eine düstere und kostspielige Zukunft – es sei denn, die Welt hört sofort auf, weiter fossile Treibstoffe zu verbrauchen.

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UN-Klima­gipfel: Es wird mehr CO2 emittiert als von 8200 amerika­nischen Haus­halten in einem Jahr

Michael Bastasch
Durch den UN-Klimagipfel wird mehr Kohlendioxid emittiert als von 8200 amerikanischen Haushalten.
● Es ist außerdem äquivalent zu über 11.700 Autos, die ein Jahr lang fahren, oder 728 Tanklastzüge mit Benzin.
● Schließt man noch den Luftverkehr mit ein, sind die Emissionen wahrscheinlich noch höher, erklärte ein Experte.

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Forschungen für jüngsten US-Klima­report ist von zwei wesentlichen Spendern der Demo­kraten finanziert

Michael Bastasch, The Daily Caller
Wiederholt geisterte die Nachricht durch die gesamte Medienlandschaft, dass die globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 ein Zehntel der US-Wirtschaft vernichten könnte. Jetzt steht das auch an vorderster Stelle eines großen Klimareports der Regierung. Dieser Report fußt jedoch auf einer Studie, welche finanziert worden ist von Gruppen, die eng verbandelt sind mit zwei wesentlichen Sponsoren der Demokraten. Außerdem stammt die so oft wiederholte Behauptung auch aus einer Projektion der globalen Erwärmung, welche von Experten immer enger einer genauen Prüfung unterzogen wird. Einer von ihnen nannte die Studie „haarsträubend“.

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Übersicht und Kommentar zu Wissen­schaft, Wirtschaft und Regierungs­politik im Zusammen­hang mit Klima­wandel

Alan Moran
Entwicklungen in der Wissenschaft vom Klimawandel
Eine in Newsweek veröffentlichte Studie von Resplendy et al. erregte viel Aufmerksamkeit mit der Behauptung, dass sich die Ozeane als Vorläufer der globalen Erwärmung erwärmen (hier). Allerdings hat Nicholas Lewis „nur aufgrund öffentlich zugänglicher Informationen ,offensichtliche, schwerwiegende Fehler‘ in den zugrunde liegenden Berechnungen entdeckt, welche die ,Schlussfolgerungen der Studie völlig wertlos machen’“. Einer der Ko-Autoren der Studie, nämlich Ralph Keeling hat die Fehler in der Studie bereits eingestanden.

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