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Analyse, Kritik und Hintergründe des Klima-Paradigmas

Das Buch „Das Klima-Paradigma, Kritik und Hintergründe, Versuch einer Metaanalyse“ von Ernst-Peter Ruewald setzt sich die Aufgabe, das „strikte Klimaparadigma“ (wie der Autor das vom IPCC, den Leitmedien und Blockparteien propagierte nennt) aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu analysieren: epistemologisch (nach erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Kriterien), psychologisch (betr. Strategien des „Marketings“) und politisch.
In einem Kapitel, das der Frage der Wissenschaftlichkeit – die im Ergebnis verneint werden muß – behandelt, wird auf wissenschaftliche Vorträge und Originalveröffentlichungen in Fachzeitschriften Bezug genommen, unter denen auch eine Reihe von bei EIKE bekannten Namen versammelt sind.
Als Alternative zum dogmatischen „strikten“ wird ein wissenschaftlich solides „offenes Klimaparadigma“ vorgeschlagen.

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Klimawandel – Fakten beweisen: keine Erd-Erwärmung infolge CO2–Emissionen

Aus einem Corona-Panik-bedingtem nicht gehaltenen VHS Vortrag von
Dipl.-Geologe Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert

Prof. Dr. Schellnhuber, PIK Potsdam: „In the vast majority of stations we did not see indi­cations for a global warming of the atmosphere. Exceptions are mountain stations in the Alps [Zugspitze (D), Säntis (CH), and Sonnblick (A)], where urban warming can be exclu­ded.5)  Inzwischen hat Prof. Dr. Schellnhuber seine Meinung geändert und propagiert eine Dekarbonisierung.

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