Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Klimaerwärmung ja, aber nicht durch CO₂ verursacht.
Ganz anders wie das letzte Jahr war der Oktober 2026 diesmal wieder golden, da ausreichend Sonne vorhanden war und trotzdem für den Monat genügend Niederschlag.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) registriert diesen Oktober 2026 mit 10,6°C, rein rechnerisch etwa ein Grad über dem Schnitt 1991-2020. Naturbeobachter draußen erlebten den Oktober allerdings als normal und sonnig, was auch der DWD bestätigt. Mit 122 Sonnenstunden leicht über dem Schnitt, ebenso wie mit 76 Liter der Niederschlag. Vergleichsjahre sind 1991-2020. Siehe die folgenden Grafiken

Grafik 1: Sonnenstunden und Niederschlag seit 1988. Keine signifikanten Veränderungen seit fast 40 Jahren, jedoch SSh leicht abnehmend, Niederschlag leicht zunehmend.
Aufgrund der Luftreinhaltemaßnahmen und der allgemeinen Landschaftstrockenlegungen und Asphaltierungen sind jedoch die typischen Oktobernebel aus früheren Zeiten, die früher gefürchteten morgendlichen Oktobernebel immer mehr aus der Landschaft verschwunden und damit auch die Nebelkälte. Über Nebel führt der DWD allerdings keine Statistik.
Wir registrieren seit 1988 somit abnehmende Nebel, weniger Luftverschmutzung, trotzdem leicht, wenn auch unbedeutend abnehmende Sonnenstunden und leicht zunehmender Niederschlag seit 1988. Auch deshalb überrascht der relativ hohe vom DWD als „zu warm“ ermittelte Oktoberschnitt 2026. Natürlich haben auch in diesem Monat die SW-Wetterlagen seit 1988 zugenommen, was viele der Widersprüche erklären könnte.
Die Temperaturgrafik des Oktobers nach den DWD-Erhebungen. Beginnen wir 1942, also 85 Jahre, die Grafik zeigt ab 1987/88 eine auffallende Veränderung. Den Beginn des Klimawandels.

Grafik 2: Von 1942 bis 1987, also 45 Jahre blieben die Oktobertemperaturen konstant. Erst ab 1988, eigentlich erst so richtig ab 1995 setzte eine Erwärmung ein, die bis heute anhält. Außerdem zeigt der Oktober, entsprechend zum September von 1987 auf 1988 keinen Sprung der Temperaturtrend-geraden, sondern nur die plötzliche wie mit einem Zeitzünder versehen, eine steile auffallende Erwärmung.
Wir stellen fest: Der wärmende Klimawandel des Oktobers begann in Deutschland laut DWD also erst 1987/88. Und eine Überprüfung unsererseits ergab, in den anderen mitteleuropäischen Ländern genauso. Schon wegen des plötzlichen Wandels 1987/88 kann nicht Kohlendioxid der Hauptversucher sein.
Auffallend ist, dass Sonne und Niederschlag an der schönen Oktobererwärmung ab 1988 bis heute nicht mitverantwortlich sein können, (Vergleich der Grafik 2 mit Grafik 1), denn es gibt keine Korrelation ab 1988 mit den Temperaturen.
Ein Blick nach Westen bestätigt das Bild der Temperaturen: Zentralengland seit 1942, Oktobertemperaturen der letzten 85 Jahre

Grafik 3: Zentralengland zeigt das gleiche Muster wie die DWD Daten: Erwärmung erst ab 1988, jedoch nicht so stark wie bei den DWD-Daten.
Sind es die Treibhausgase, insbesondere CO₂, welche die plötzliche Erwärmung ab 1988 bzw. ab 1995 bewirkt haben?
Behauptet wird vom IPPC und vom PIK Potsdam, und somit von allen Medien, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ weltweit zur Erwärmung geführt haben soll und dass der Hauptanteil der Zunahme auch noch vom Menschen verursacht wäre, siehe UN-Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Diese grottenfalsche Definition wird allen YouTube-Filmen über das Klima mitgegeben, quasi als festes auswendig zu lernendes Glaubensgebot der CO₂-Treibhauslügenkirche. Und bei vielen ist dieses Glaubensgebot im Gehirn fest verankert. Sie behaupten lapidar: CO₂ macht das Klima heiß. Wir sind die letzte Generation vor der Erdüberhitzung. Dabei wir die Steigung ab 1987/88 einfach weiter in die Zukunft getrieben. Wir hingegen sagen, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen an der Klimaerwärmung seit 1987/88 mit. Und die Erwärmung ist seit 20 Jahren zu einem Stillstand gekommen, siehe Grafiken davor.
Die CO₂-Konzentration der Atmosphäre wird seit 1958 auf Hawaii am Vulkan Mauna Loa gemessen und gilt weltweit, weil sich Gase gleichmäßig ausbreiten: Die Konzentration geht tatsächlich jährlich und immerzu nach oben. Wir kennen alle diese nächste Grafik. Sie wirkt jedoch auf uns Klimarealisten anders wie bei der Treibhauskirche. Für die Gläubigen der Treibhauskirche ist diese Grafik der Beweis der Erwärmung, weil für diese Leute CO₂ und Temperatur ein Begriff für dasselbe ist. Deren Gehirn kann nicht mehr unterscheiden. Sie sehen die CO₂-Grafik und brauchen keine Temperaturgrafik mehr, die denkt sich ihr Gehirn automatisch dazu. Wir unabhängige Klimarealisten können unterscheiden:

Grafik 4a: Quelle: UC San Diego, Oktober 2025, kontinuierlich steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt. Derzeit 426 ppm=0,046%.
Der Grafikvergleich mit den Oktobertemperaturen, siehe Grafik 2 und 3 ergibt: Überhaupt keine Übereinstimmung im Verlauf. Der weltweite CO₂-Anstieg verläuft kontinuierlich ansteigend. Nicht einmal ein Stillstand war in den beiden Corona-Jahren zu sehen, als der CO₂-Ausstoß auf ein Minimum reduziert war. Damals hielten sich CO₂ Abbau durch die Natur und anthropogener Ausstoß die Waage. Noch deutlicher zeigt das uns diese Grafik
Noch deutlicher zeigt sich der unterschiedliche Verlauf von CO₂-Zunahme und der Oktober-Temperaturen, wenn wir erst ab 1995, dem eigentlichen Oktober-Erwärmungsjahr den Einschnitt machen.

Grafik 4c: Eigentlich wurde der Oktober laut Originaltemperaturen des DWD bis 1994 sogar unwesentlich kälter. Die Erwärmung begann erst mit einem kleinen Sprung der Temperaturtrendgeraden vor gut 30 Jahren und hält bis heute an. Also nur eine Zufallskorrelation seit 30 Jahren.
Ergebnis: In der langen Zeitreihengrafik der Oktobertemperaturen Deutschlands ist kein CO₂-Erwärmungssignal erkennbar. Kohlendioxid kann nicht 50 Jahre lang bis 1994 unwirksam sein, und dann plötzlich 1995 seine wärmenden Eigenschaften entfalten. Solche Gase gibt es nicht.
Solche Gaseigenschaften, die jahrzehntelang verborgen bleiben, und dann plötzlich verstärkt wirken sollen, gibt es nicht in der Naturwissenschaft.
Weil die Oktobererwärmung erst vor 32 Jahren begann können dafür keine gleichmäßig zunehmenden Treibhausgase verantwortlich sein!!!!
Tatsächliche Gründe der Oktobererwärmung seit 1988, bzw. seit 1995: das sind natürliche und menschengemachte, aber nicht CO₂.
- Die natürlichen Veränderungen der Großwetterlagen
Langfristig bewirkte die Häufigkeitszunahme der Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil (rot) einen wesentlichen Teil der Oktober-Erwärmung in Deutschland; kalte Nord- und Ostwetterlagen wurden hingegen viel seltener. Stationen an den Nordostseiten der Gebirge, wie etwa Dachwig, siehe Teil 2, profitierten besonders von dieser Entwicklung. Allgemein haben die wärmenden Föhnlagen in vielen Regionen Deutschlands zugenommen, wohl auch ein Grund für die nachlassenden Nebelbildungen über Deutschland. So wurde der Oktober seit 1995 wärmer, obwohl die Sonnenstunden gar nicht zugenommen haben.

Grafik 5: Die roten Linien zeigen eine allgemeine Zunahme der Südströmungen für den Monat Oktober. Insbesondere 1995 erkennt man deren Zunahme. (siehe rote Kurven). Auch 2024 herrschte die südliche Windrichtung vor, das wird ausdrücklich vom DWD auf seiner Homepage so bestätigt. Zitat: „Durch eine südliche Höhenströmung kletterten die Temperaturen allerdings bemerkenswert in die Höhe.“
Beachte: Die Sonnenstunden spielen bei der Oktobererwärmung ab 1988 eigentlich fast keine Rolle mehr, sondern die Zunahme der südlichen Strömungen. Wir hoffen, dass dieser Zustand noch lange anhalten wird. Eine Klimakatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht und wird auch vom DWD in seinem Oktoberartikel für 2026 nirgends behauptet. Nur die politische Auslegung und all die bezahlten Claqueure behaupten das laufend in den Medien.
- Die anthropogenen Erwärmungen durch die Wärmeinselzunahme,
Wärmeinseln, schon längst keine Inseln mehr: 15% der Deutschlandfläche sind inzwischen bebaut und versiegelt, täglich kommen 45 bis 50 ha dazu: Siehe: https://www.dr-frank-schroeter.de/Bodenverbrauch/Aktueller_Stand.htm Stand 52 000 km²
Und wie dieser Bodenverbrauchszähler anzeigt, so fressen sich die Wärmeinseln in die einst freie grüne Landschaft hinein und erwärmen sie. Das in bebauten Gebieten aufgefangene Wasser wird über unterirdische Kanäle und offene Gräben über Bäche sofort ins Meer abgeleitet. Eine Grundwasserneubildung kann nicht mehr stattfinden, weil jährlich weniger nach unten versickern kann. Insgesamt wurde Deutschland nach der Wende großflächig für die moderne Landwirtschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren trockengelegt. Vor allem im Wald hält die Trockenlegung auch aufgrund der Zunahme der Windräder derzeit verstärkt an.
Diese Naturzerstörung muss aufhören. Klimaschutz und Naturschutz haben somit nichts miteinander zu tun. Die völlig unnützen Klimaschutzmaßnahmen der linksgrünen Politik, die vorhandenen Klimaschutz-Gesetze zerstören nur mutwillig die Landschaft und die Natur.
Wir haben darüber in vielen Artikeln in den letzten Jahren berichtet und Abhilfen gegen die großräumigen Trockenlegungen Deutschlands vorgeschlagen und von der Politik als aktive Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz gefordert.
Merke: Klimaschutz und Umweltschutz sind zwei völlig verschiedene Dinge

Bild: Schwäbische Zeitung. Ausbau von Stuttgart 21: gezielte Asphaltierung und Trockenlegung in die einstige grüne Fläche und den Wald hinein. Die Elektrifizierung und die Zunahme der E-Fahrzeuge dienen angeblich wegen der CO₂-Einsparung dem Klimaschutz, sind aber eine großflächige Naturzerstörung und führen zur Wärmeinsel-Erwärmung der Landschaft.
- Die vielen Standortänderungen der DWD-Wetterstationen an wärmere Plätze und die Änderungen der Messmethoden beim DWD
Auch über dieses Thema haben wir in den letzten Jahren viele Arbeiten angefertigt, es handelt sich um eine scheinbare Erwärmung, welche die DWD-Temperaturen auch der Einzelmonate zusätzlich seit der Einheit nach oben treibt. Über eine anthropogene Zusatzerwärmung bei den DWD-Wetterstationen haben wir hier berichtet: Teil 1; Teil 2; Teil 3.
Raimund Leistenschneider hat sich aus unserer Gruppe damit ausführlich beschäftigt und einen Korrekturfaktor ermittelt, der bei 1,4 Grad liegt. Um diese 1,4 Grad müsste man diesen Oktoberschnitt von 2024, die 10,6°C senken, wenn man ihn mit den Oktobermonaten vor über 100 Jahren vergleichen will. Also nicht 10,6°C, sondern nur 9,2 Grad. Bsp: Laut DWD waren die Oktobertemperaturen von 1890 bis 1900
7,2°C, 9,9°C, 7,5°C, 9,8°C, 8,0°C, 7,1°C, 8,6°C, 7,4°C, 8,9°C, 7,8°C und 8,7°C. Der Oktober 2026 wäre mit den korrigierten 9,2 Grad immer noch der drittwärmste gewesen. Nur zwei (in rot) Oktobermonate waren seinerzeit im Kaiserreich wärmer. Weiter wäre zu beachten, dass wir heute in den seit damals gewachsenen Wärmeinseln wohnen, die zusätzliche WI-Wärme ist somit real und nicht vom DWD zusätzlich dazu manipuliert. Bloß ist die WI-Wärme halt auch keine CO₂-Treibhauserwärmung.
Nur die Messmethodenänderung oder nachträgliche Adjustierungen, Homogenisierungen bei einzelnen Wetterstationen sind am Gesamtschnitt dazu addierte, nicht reale Erwärmungen. Schwer zu sagen wie hoch diese nachjustierte Zugabe beim 10,6 Grad Oktoberschnitt ausmachen. Das möge jeder selbst an seinem Heizöl- oder Gasverbrauch prüfen. Der von R. Leistenschneider errechnete 1,4 Grad Korrekturfaktor beinhaltet beides.
Sechs weitere Gründe, die den Treibhauseffekt als hauptsächlichen Temperaturtreiber widerlegen: Für diese falsche CO₂-Erwärmungs-Hypothese mit einer behaupteten Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad, gibt es bis heute
1) keine Versuchsbeweise bei wissenschaftlichen durchgeführten Versuchen, aber auch
2) keine natürlichen Erwärmungs-Hotspots in freier Natur, wo naturbedingt plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie vor 4 Jahren beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch
3) keine technische Erfindung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und
4) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume zufällige Korrelationen mit dem steigenden CO₂-Gehalt in der Atmosphäre finden.
5) Insbesondere begann die Klimaerwärmung in Mittel- und Westeuropa nicht nach der Kleinen Eiszeit, sondern durch einen Temperatursprung 1987/88 und danach erst die steile Weitererwärmung. (Der Oktober hat keinen Temperatursprung, aber seit 1988, bzw. seit 1995 die deutliche Erwärmung.)
6) Dabei sind vor allem im Sommer bis in den Herbst hinein ab 1988 die Tageshöchsttemperaturen gestiegen, die Nachttemperaturen kaum oder gar nicht, bei manchen Stationen sogar leicht gesunken. (Siehe Teil 2 über die Tmax und Tmin Entwicklungen.)
Fazit: Diese 6 weiteren Grüne zusammen mit den drei ausführlich besprochenen sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat. Die seit 1988 stattfindende Erwärmung hat logischerweise andere Gründe, die wir vorne genannt haben. Es gibt sicherlich noch viel mehr Gründe und Ursachen. Laut Einstein genügt ein Beweis.

Grafik 6: CO₂ ist kein Temperaturregler, er bestimmt allerhöchstens in homöopathischen Dosen die Temperaturen mit.
Wir stellen fest: Ein politisch gewolltes Absenken der jährlich gemessenen CO₂-ppm-Zuwachsraten ist somit vollkommen unnütz, weil wirkungslos, zudem sehr teuer und sollte unterlassen werden. Das verlangen wir von unserer Regierung.
Die letzte Generation, sowie viele Bürger Deutschlands sind ein Opfer der CO₂- Klimaangstpropaganda. Wir sind weit entfernt von irgendwelchen irdischen Erwärmungs-Katastrophen aufgrund der CO₂-Zunahme. Das sind frei erfundene CO₂-Klimalügen.
Richtig ist: Diese Treibhaus-Klimaerwärmungs-Propaganda ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen Wissenschaftler des selbst ernannten Heiligen Stuhls haben vor 700 Jahren die Begriffe Erbsünde, Todsünde, Fegefeuer und Jüngstes Gericht eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Für diesen Zweck des Abkassierens wurde damals der „strafende Gott“ neu erschaffen. Dieser strafende Gott wird beim heutigen Klimaglauben durch Kohlendioxid ersetzt. Die Begriffe Treibhausgas, Klimaangst, Klimakipppunkte und ständige Erderhitzung haben die Drohung mit den mittelalterlichen Sündenerfindungen ersetzt. Wer dem Aberglauben folgte, konnte sich einst durch Geld freikaufen. Heute ist der Freikauf staatlich verordnet durch EU-Gesetze, insbesondere durch die CO₂-Steuer, damit werden wir ausgeraubt.
Vorschlag für die Treibhaus-Erhitzungsangstmacher:
Wer tatsächlich an die starke Erwärmungswirkung von CO₂ glaubt, für den gibt es freilich auch heute einen CO₂-Ablaßhandelsrechner, den man bei den Kirchen einlösen kann und am Jahresende eine Freikaufurkunde erhält, die zugleich beim Finanzamt anerkannt wird. Komisch nur: die heutigen CO₂-Gläubigen und Panikverkünder, z.B. beim PIK Potsdam oder die selbst ernannten Klimaangstmacher in den Medien machen davon keinen Gebrauch, weil sie genau wissen, dass es sich um ein Geschäftsmodell handelt. Sie wollen mitverdienen. Die Kirche des Mittelalters hat sich selbst auch nicht freigekauft, sondern nur die Hände aufgehalten und die Geldtaschen und Truhen geöffnet.
Auch die seit 1979 mit Satelliten gemessene globale Erwärmung ist erst recht kein Grund zur Beunruhigung, wenn man die Anstiegswerte nicht in Hundertstel-Grad aufträgt, sondern sie ins Klimageschehen der Erdgeschichte einreiht. Und die Satelliten-Messungen begannen in einer Abkühlungsphase – dem „Seventies Cooling“.

Grafik 7: Die momentan global ermittelten Temperaturen sind weit entfernt von einem Hitzetod der Erde. Die „letzte Generation“ und viele Deutsche Gutgläubige sind auch ein Opfer übertriebener und entstellter Grafiken. Ebenso wie viele der Kommentatoren unserer Artikel. Das Geschäftsmodell Treibhaus betreibt auch ausgewählte „Grafikpanik“, oft sogar Grafiktäuschungen.
Zusammenfassungen:
Natürlich bestreiten wir nicht die momentan stattfindende Erwärmung, sie hat beim Oktober in Deutschland seit dem Temperatursprung 1987/88 natürliche Ursachen und vom Menschen verursachte, die wir weiter vorne genannt haben.
Wir versuchen die Erwärmung seit 1988 mit wissenschaftlich erhobenen Fakten zu erklären und die passen nicht zu den Eigenschaften von Kohlendioxid:
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.
Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Oktober weiterhin so prächtig ausfallen würde wie 2026. Der Monat mit seinen herrlichen Farben war für Naturliebhaber Balsam für die Seele. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Erfindungen der bezahlten Klimaangstmacher
Der fast überall auf der Welt flächenhaft steigende Wärmeinsel-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die Flächen versiegelnde Naturzerstörung und die Trockenlegung der Landschaft eingestellt werden, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Das hieße aber ein Stopp des Bevölkerungswachstums. Ein Stopp der Regenwaldzerstörung.
Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind heute mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt. (ca. 15% der Deutschlandfläche)
Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen könnte.
Die Klimaerwärmung brachte Deutschland bisher nur Vorteile mit angenehmen Sommern und wärmere Herbstmonate. Wir brauchen nicht mehr in den Süden fahren. Aber aufgrund der Trockenlegungen nimmt die Versteppung zu. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die sommerliche Versteppung und Austrocknung Deutschlands zu beteiligen. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Letztlich soll Deutschland in seiner jetzigen Form vernichtet werden. Nicht nur unser Wohlstand und nicht nur unsere demokratische Staatsform. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und weitere linksgrüne Gewaltgruppen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Anstifter. Bezahlt, um das Geschäftsmodell CO₂-Klimalüge am Laufen zu halten. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert; ausführlich hier von uns beschrieben.
Um die Demokratie und unseren Wohlstand zu erhalten, und um die Natur und Umwelt zu schützen müssen wir uns vereint gegen die erfundene CO₂-Klimalüge wehren. CO₂ ist weder ein Giftgas noch Temperatur-treibend. Es ist vielmehr das lebensnotwendige Schöpfungsgas für diesen Planeten.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

















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