… Letzter Auszug aus Chris Morrisons neuem Buch über die erfundene „Klimakrise“

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Heute veröffentlichen wir einen letzten exklusiven Auszug aus Chris Morrisons brisantem neuen Buch, welches die Bestsellerlisten im Sturm erobert und sowohl in der „etablierten“ Gemeinschaft der Klimawissenschaftler als auch bei den linksradikalen Befürwortern der wahnwitzigen „Netto-Null“-Phantasterei für Aufruhr sorgt.

Egal, wie viele Lügen verbreitet werden – Tatsache bleibt, dass der Betrieb eines Stromnetzes mit schwankender Wind- und Sonnenenergie nur etwas für die Überlebenskünstler ist. Nichts geht über Kohlenwasserstoffe, wenn es darum geht, fast sofort Strom bereitzustellen – eine Tatsache, die von Windkraft-Fanatikern ständig beschönigt wird. Den Ausstieg aus der Kohlenwasserstoffenergie zu vollziehen und zu erwarten, dass ein viel größeres, noch nicht gebautes Netz unseren gesamten Energiebedarf decken kann, ist ein Rezept für den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch. Windräder haben seit ihrem ersten Auftauchen unter der Herrschaft Heinrichs II. (1154–1189) eine erfolgreiche Entwicklung hinter sich, doch in einer modernen Industriegesellschaft sollten sie kaum mehr als eine Kuriosität sein.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Ohne enorme finanzielle Subventionen würden kaum ein oder gar kein praxisorientierter Unternehmer in Windenergie investieren. Laut Professor Gordon Hughes, einem ehemaligen Politökonomen an der Universität Edinburgh und leitenden Energieberater der Weltbank, machen grüne Subventionen mittlerweile drei Viertel des Strompreises in UK aus, während „die Kosten der Netto-Null-Ziele für die Öffentlichkeit weitaus höher sind als Politiker zugeben wollen“.

In einem kürzlich erschienenen Artikel, der gemeinsam mit dem stellvertretenden Direktor der Renewable Energy FoundationDr. Lee Moroney verfasst wurde, wird darauf hingewiesen, dass der britische Verbraucher in den letzten zwei Jahrzehnten gezwungen war, die unglaubliche Summe von 274 Milliarden Pfund (zu Preisen von 2025) zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu zahlen. Die zahlreichen direkten und indirekten jährlichen Subventionen für die unzuverlässigen Wind- und Sonnenenergiequellen sind von 0,2 Milliarden Pfund im Jahr 2005 auf 22,6 Milliarden Pfund im vergangenen Jahr gestiegen. Diese Summe, so die Autoren, dürfte unter den aktuellen Regierungsplänen rasch weiter steigen und könnte bis 2030 die Verteidigungsausgaben Großbritanniens übersteigen.

Wer wird diese außer Kontrolle geratenen Ausgaben für ein System stoppen, das zudem weitere massive Kosten für ein vollständiges Netz von Gas-Reservekraftwerken erfordert – für das, was die Deutschen „Dunkelflaute“ nennen – und für 18 Stunden sonnenlose Winternächte? Unter Berücksichtigung aller Subventionen und anderer wettbewerbsverzerrender Abgaben auf Gas stellen Hughes und Moroney fest, dass Stromverbraucher im Jahr 2025 für jedes 1 £, das sie eigentlich hätten zahlen sollen, letztendlich 3,90 £ gezahlt haben.

Wenn dir das nächste Mal jemand weismachen will, dass der Strompreis vom Gaspreis abhängt, dass erneuerbare Energien immer günstiger werden und die Energiesicherheit schon fast in greifbarer Nähe ist, dann ist es an der Zeit, nicht nur die Löffel zu zählen, sondern die gesamte Besteckkiste auf den Prüfstand zu stellen.

Es ist schwer, die von Hughes und Moroney gezogene Schlussfolgerung anzufechten:

Selbst nach modernen Maßstäben staatlicher Verschwendung ist die Förderung erneuerbarer Energien ein lächerliches Prestigeprojekt, das in erster Linie die Taschen von Rent-Seekern und Betrügern füllt. Die direkten Auswirkungen auf die Haushalte über die Stromrechnungen sind zwar erheblich, doch der private Verbrauch macht nur 35 % des gesamten Endverbrauchs aus. Der Rest der Kosten wird von der Industrie, gewerblichen und anderen Kunden getragen. Ihre höheren Kosten werden über höhere Preise für Waren und Dienstleistungen weitergegeben.

Im Dezember 2023 fiel der „Mirror“ der „Great Climate Flood Sting“-Aktion zum Opfer. Er teilte seinen verwirrten, wenn auch rasch schwindenden Lesern mit, dass große Teile Londons in weniger als 30 Jahren unter Wasser stehen könnten, während riesige Gebiete von Cambridge bis Hull in den Fluten verschwinden könnten. Laut dem leitenden Reporter Liam Gilliver hat eine neue interaktive Karte, die zeigt, wie das Land im Jahr 2050 aussehen könnte, „die Angst noch weiter geschürt“.

Für ein geübtes Auge, das Klimaschwindler dieses zugegebenermaßen sehr hohen Kalibers erkennen kann, war es nicht schwer, das Werk der von Milliardären finanzierten Organisation „Climate Central“ zu erkennen. Dieses in den USA ansässige „Spaßpaket“ hat sich auf maßgeschneiderte Berichte über Hochwasserkatastrophen spezialisiert, die in der Regel auf lokale Medien abzielen. Der derzeitige Anstieg des Meeresspiegels liegt bei etwa 3 mm, sodass die Stadt Hull, die auf einer Höhe von vier Metern liegt, noch weit über 1.200 Jahre Zeit hat, bevor eine Überflutung zum Problem werden könnte. Der „Mirror“ ließ sich dazu überreden, einen lächerlichen Artikel zu veröffentlichen, der auf einem kurzfristigen Anstieg des Meeresspiegels basierte, der mehr als 50-mal so hoch war wie der derzeitige Wert.

Wer um alles in der Welt zahlt noch gutes Geld dafür, diesen aufgeblasenen Unsinn zu lesen?

Es hätte noch schlimmer kommen können. Im Jahr 2022 berichtete die „Wiltshire Times“ unter Verwendung der interaktiven Karte, dass das Wasser bis 2050 an die Stufen der Kathedrale von Gloucester plätschern könnte. Na toll – die Kathedrale liegt 19 Meter über dem Meeresspiegel.

Die in den USA ansässige Organisation „Climate Central“ wird maßgeblich von der Schmidt-Stiftung finanziell unterstützt, deren Mittel ursprünglich von Eric Schmidt bereitgestellt wurden, dem ehemaligen CEO und Vorstandsvorsitzenden von Google. Die Organisation hat sich auf publikationsreife Klima-Agitprop spezialisiert und scheint damit bei vielen finanziell angeschlagenen Medienunternehmen einen eifrigen Absatzmarkt zu finden. Neben Schmidt gibt es eine lange Liste weiterer Stiftungsspender, darunter der Bezos Earth Fund, Hewlett, Landers, Quadrivium und Silicon Valley Community.

In diesem Kapitel habe ich einige Beispiele dafür angeführt, wie Milliardäre ihre Milliarden einsetzen, um die Panikmache zu schüren, welche die erfundene Klimakrise und die „Netto-Null“-Phantasterei untermauert. Doch über das Ausmaß des „dunkelgrünen“ Geldes ließe sich ein ganzes Buch schreiben – und zwar ein sehr umfangreiches. Allein Mike Bloomberg gibt Schätzungen zufolge jedes Jahr rund 500 Millionen Dollar für den Klimaschutz aus, während Sir Christopher Hohn mit 200 Millionen Pfund ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Die beiden Männer sind die Hauptsponsoren der von Lord Sadiq Khan mitgeleiteten C40-Gruppe, deren Ziel es ist, verschiedene „Netto-Null“-Maßnahmen in rund 100 Städten weltweit zu koordinieren. Der milliardenschwere Hedgefonds-Manager Jeremy Grantham ist ein weiterer Großspender, der drei an britischen Universitäten angesiedelte Grantham-Institute finanziert hat, darunter eines am Imperial College. Diese Londoner Hochschule ist die Heimat von Dr. Freiderike Ottos medienwirksamer Organisation „World Weather Attribution“, deren Kosten von Grantham zusammen mit der European Climate Foundation und Bezos Earth übernommen werden.

Für Jeremiah Jeremy, der Einfluss auf die Klimapolitik nehmen will und bereit ist, dafür zu zahlen, gehört das zum Alltag. Im Jahr 2009 sprach er vor einer Investorengruppe in Kopenhagen über die bevorstehende Klimaapokalypse und fragte rhetorisch: „Was soll ich tun, fragen Sie?“ Sein Vorschlag: „Sie sollten Lobbyarbeit bei Ihren Regierungsvertretern betreiben – in eine Wahl investieren und ein paar Politiker kaufen. Ich freue mich sagen zu können, dass wir das bei der Grantham Foundation ziemlich oft tun … Wir werden jede Partei wählen – jeden Kandidaten, solange er nur grün ist.“

Das Ausmaß dieser großzügigen grünen Geldspritzen ist den meisten Bürgern unbekannt. Stattdessen wird mit lächerlichen Falschbehauptungen, wonach Geld aus „fossilen Brennstoffen“ den Skeptizismus gegenüber der Klimawissenschaft finanziere, dichter Rauch in die Welt gesetzt. In den letzten 25 Jahren haben die Mainstream-Medien zusammen mit den Politikern der Einheitspartei alle Register gezogen, um die erfundene Klimakrise zu propagieren und das „Netto-Null“-Projekt voranzutreiben. So unglaubwürdig die meisten Geschichten auch sein mögen, wir können sicher sein, dass viel Zeit und Mühe aufgewendet wurde, um Ihnen den besten Klima-Quatsch zu liefern, den man für Geld kaufen kann.

Chris Morrison ist Umweltredakteur beim „Daily Sceptic“. Folgen Sie ihm auf X. Sein neues Bestseller-Buch heißt „IMPLUSIBLE: How scientists, activist politicians and journalists invented a climate crisis, weaponised junk computer model findings and claimed a fake consensus to promote the collectivist Net Zero fantasy“ – es ist jetzt erhältlich und steht derzeit auf Platz 1 der Amazon-Taschenbuch-Charts in den Kategorien „Globale Erwärmung“ und „Ökologie“ sowie der Amazon-Download-Charts in der Kategorie „Massenmedien“, wo es mit fünf Sternen bewertet wird. Nur 3,99 £ für den Download und 8,99 £ für das Taschenbuch.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/10/28/how-green-billionaires-convinced-the-world-to-build-thousands-of-useless-windmills-final-extract-from-chris-morrisons-new-book-on-the-invented-climate-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

image_pdfBeitrag als PDF speichernimage_printBeitrag drucken