Was sich derzeit abzeichnet, ist ein umfassender Zusammenbruch [nicht nur] des Vertrauens in die westlichen Institutionen.

Peter Clack

Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.

Die wirtschaftliche Zerstörung des Westens war nur die erste Phase des Experiments der Globalisierung.

Was sich derzeit abspielt, ist der umfassendere Zusammenbruch des Vertrauens in die westlichen Institutionen – eine Gesellschaft, die gleichzeitig durch Energie-Wahnvorstellungen und die Aufgabe ihrer souveränen Grenzen zerfällt.

Der Vorstoß für eine Wind- und Solarwende wurde als technologischer Sprung nach vorn verkauft. In Wirklichkeit ignoriert er die grundlegenden Gesetze der Energiedichte.

Wetterabhängige Stromerzeugung kann zwar Strom für die Beleuchtung von Haushalten liefern, aber nicht die kontinuierliche, extrem hohe Wärmeenergie, die für die Schwerindustrie, die Stahlproduktion in Hochöfen, die chemische Industrie, die Seefracht oder die kommerzielle Luftfahrt erforderlich ist.

Indem der Westen sein eigenes inländisches Energienetz durch kostspielige, unregelmäßige Stromerzeugung beeinträchtigte, hat er „fossile Brennstoffe“ nicht abgeschafft – er hat lediglich seine Industrieemissionen und seine Schwerindustrie nach Asien ausgelagert.

Die Ironie ist eklatant: Um ein „grünes“ Netz aufzubauen, muss der Westen energieintensive Komponenten importieren, die im Ausland mit Kohlekraft hergestellt werden, wodurch ein neuer, äußerst zerstörerischer industrieller Fußabdruck entsteht und gleichzeitig die heimische Energiesicherheit untergraben wird.

Zu diesem industriellen Niedergang kommt eine völlige Lähmung in Bezug auf die Integrität der Grenzen und den sozialen Zusammenhalt hinzu. Westliche politische Eliten haben geblendet von den Doktrinen des Multikulturalismus zugelassen, dass unkontrollierte und ungeprüfte Migrantenströme die öffentliche Infrastruktur überfordern, die bürgerliche Identität verwässern und die Rechtsstaatlichkeit untergraben.

Sie verwandeln sich in gefährliche Kriminalstaaten. Was eine grundlegende Pflicht des Nationalstaates sein sollte – der Schutz seiner souveränen Grenzen – wurde zugunsten einer unterwürfigen globalistischen Haltung aufgegeben.

Wenn man die heimische Industrie abbaut, künstlich teure Energie durchsetzt und nationale Grenzen auflöst, schafft man keine globalistische Utopie. Man zerstört echtes Kapital.

Ohne Kapital und eine produktive heimische Industrie werden die Grundpfeiler des westlichen Lebens zusammenbrechen (und tun dies bereits).

Die Belohnung für harte Arbeit verschwindet, der soziale Aufstieg kommt zum Stillstand, und der Sinn einer langfristigen Karriere wird durch das Bewältigen des Niedergangs ersetzt.

Eine Gesellschaft, die ihre industrielle Basis und auch ihre Grenzen aufgibt, gibt letztendlich auch ihre Zukunft auf.

Mehr dazu hier: x.com

Link: https://climatechangedispatch.com/globalism-is-destroying-the-western-nations/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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