Cap Allon
In einer neuen Studie des Geowissenschaftlers Istvan Janos Kovacs heißt es, dass die geologischen CO₂-Emissionen aus Regionen innerhalb der Platten nach wie vor nur unzureichend quantifiziert sind. Dabei handelt es sich um Regionen, die weit entfernt von aktiven Vulkanen und Plattengrenzen liegen.
Genau das ist der springende Punkt.
Die moderne Kohlenstoffbilanzierung konzentriert sich auf vulkanisches CO₂ und nutzt diese geringen Zahlen, um die umfassendere geologische Frage auszublenden. Dies lässt jedoch diffuses, tektonisches und aus dem tiefen Mantel stammendes CO₂ außer Acht, das durch kontinentale Regionen außerhalb von Vulkanbögen entweicht.
Die Studie verweist auf das Pannonische Becken, wo aus dem Mantel stammendes CO₂ durch Deformationszonen und Extensionsstrukturen aufsteigt, ohne dass dort aktiver Vulkanismus herrscht. Die geschätzten Flüsse überschneiden sich mit ruhenden Vulkansystemen.

Graphik: CO₂ aus der Tiefe benötigt keinen ausbrechenden Vulkan, um an die Oberfläche zu gelangen. Verwerfungen, Deformationszonen und alte Plattenstrukturen können Wege aus mantelgebundenen Reservoirs in die Kruste bilden.
Die Erde braucht keinen ausbrechenden Vulkan, um geologisches CO₂ freizusetzen.
Verwerfungszonen, Mantelfluide, Reaktionen in der unteren Kruste und CO₂-reiche lithosphärische Reservoirs können Kohlenstoff nach oben transportieren. Ein Teil wird eingeschlossen. Ein Teil löst sich auf. Ein Teil wird später freigesetzt.
Aktuellen Klima-Kohlenstoff-Modellen fehlen robuste Parameter für diese Quellen.
Das ist die fehlende Größe.
Der Öffentlichkeit wird gesagt, das Kohlenstoffbudget sei präzise genug, um Energiebeschränkungen, Steuern, Verbote und wirtschaftliche Umstrukturierungen zu rechtfertigen. Doch ein messbarer natürlicher geologischer Input ist nach wie vor schlecht erfasst und fehlt weitgehend in den Modellen.
Kohlenstoffreservoirs in tiefen Erdschichten, Mantelfluide und langfristige Entgasungsprozesse werden noch immer kartiert.
Den Kohlenstoffkreislauf als geklärt zu bezeichnen, während diese Prozesse nur unzureichend quantifiziert sind, ist ein Witz.
Link: https://electroverse.substack.com/p/june-snow-returns-to-the-alps-oregons?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Es gibt etwa 1 Mio. aktive, submarine Vulkane. Die CO2 Ausgasungen der Yellowstone-Gegend werden z.B. auf circa 3,7 Mio. t/Jahr (Werner/Brantley 2003 (https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2002GC000473)) geschätzt. Der Ausbruch des Mount St. Helens 1980 soll 10 Mio. t CO2 emittiert haben. Andererseits werden die Emissionen aller Vulkane inkl. Der 1 Mio. submariner Vulkane auf einige 100 Mio. t CO2 oder einige 100 t pro Vulkan/Jahr geschätzt.
Ich verstehe wiedermal nicht den Sinn dieses Artikels.
Grundsätzlich ist es so, dass unsere (weltweiten) CO2 Emissionen unterberichtet werden. Wir emittieren deutlich mehr als zugestanden wird. Dahinter stecken wohl sinistre politische Motive. Man möchte verbergen, dass die CO2 Maßnahmen die den Westen schädigen global gar keinen Effekt haben, und natürlich will man die gut skalierenden CO2 Senken verstecken.
Und vor diesem Hintergrund, nochmal, was will dieser Artikel sagen? Dass wir das CO2 das wir emittieren.. wir nicht emittieren(?), es stattdessen aus Vulkanen oder so kommt? Es nicht nur völlig sinnlos, es dient, wie fast immer wenn Desinformation verbreitet wird, nur der Klimaagenda..
????????????
WER gesteht WEM WAS zu?????
Ein bißchen durcheinander ist Ihre Argumentation schon, gelle ….
Wenn man schon buchhalterische Maßstäbe anlegen will, fehlen fast alle Zahlen. Kennt man alle Schwarzen Raucher der Tiefsee incl. deren Schüttung? Oder die unter Eis, wie in der Antarktis, Grönland, Island?
Wichtig ist auch die genaue Kenntnis der CO2 Menge, die die Korallen zum Bau ihrer Riffe umsetzen, also dem Kreislauf dauerhaft entziehen. Zur Dämpfung der Volatilität könnte man noch das CO2 auf die „Haben“ Seite buchen, das in allen Kalksteingebirgen des Planeten gebunden ist. Durch die Arbeit der Korallen.
„Den Kohlenstoffkreislauf als geklärt zu bezeichnen, während diese Prozesse nur unzureichend quantifiziert sind, ist ein Witz.“
Exakt, aber noch schlimmer ist, das Kohlendioxid zu verteufeln, es als klimagefährlich darzustellen und darauf das Geschäftsmodell der CO2- Klimalüge aufzubauen.
Kohlendioxid ist das goldene Schöpfungsgas für diesen Planeten. So hat sich die Schöpfung entschieden.
Wer das Gas verteufelt, bekämpft die irdische Schöpfung.
Physik-Nobelpreis 1918 Max Karl Ernst Ludwig Planck
Clausius hatte erstmals die ersten beiden Hauptsätze der Thermodynamik formuliert, wobei Planck den ersten bereits aus seiner Schulzeit als „Prinzip von der Erhaltung der Energie“ kannte. Den zweiten Hauptsatz wählte Planck zum Thema seiner Dissertation. Wärme immer von warm zu kalt
https://de.wikipedia.org/wiki/Haupts%C3%A4tze_der_Thermodynamik
Die Infrarot-Absorption von CO2 wurde von Max Planck und Schwarzschild (Schwarzschild Equation) untersucht.
bei 400 ppm 277 W/m2 und
bei 800 ppm 274 W/m2 Delta 3 W/m2
Die Methan-Panik unter dem Mikroskop
William Happer
2026_06_01
https://www.youtube.com/watch?v=r88r_oxwMDc
https://www-f9.ijs.si/~margan/CO2/Refs/Selection/Wijngaarden_and_Happer_2006.03098.pdf
https://wvanwijngaarden.info.yorku.ca/files/2020/12/WThermal-Radiationf.pdf?x45936
Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases
2020_06_08
W. A. van Wijngaarden1 and W. Happer2
1Department of Physics and Astronomy, York University, Canada, wlaser@yorku.ca
2Department of Physics, Princeton University, USA, happer@Princeton.edu
DUBBEL Taschenbuch für den Maschinenbau 26_Band 1 von 3
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-59711-8
Teil V Thermodynamik
Erster Hauptsatz S 737 ff Erhaltung der Energie
Zweiter Hauptsatz S 743 ff Wärme immer von warm zu kalt
Physik-Nobelpreis 1973
Ivar Giaever
The Strange Case of Global Warming
Ivar Giaever
CO2 follows temperature
2012_07_02
https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
32:22
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28
https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
ZDF
2025_05_25
https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler
hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
2023_01_098
https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
Daten der Vostok-Eisbohrkerne
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
Chemie-Nobelpreis1995
„für ihre Arbeiten zur Chemie der Erdatmosphäre, insbesondere über Bildung und Abbau von Ozon“
Paul J. Crutzen
https://academia.edu/29777726/Klimawandel Seite 68ff
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch (T. E. Graedel, Paul J. Crutzen, Chemie der Atmosphäre, Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg, Berlin, Oxford, 1993, S. 414) treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Die höchste Absorptionsleistung erreicht CO2 bereits mit einem Luftanteil von 20 ppm und damit schon mehr als die zusätzlichen 360 ppm zusammengenommen. (Die hier in Grad Celsius umgerechnete Absorptionsleistung beruht auf der oben beschriebenen falschen Berechnungsweise. Das Bild gibt aber die Größenordnungen der Absorptionsleistung richtig wieder)
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
Sättigung der Absorptionsbanden
WD 8 – 3000 – 014/20
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
4. Sättigung der Absorptionsbanden
… „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…
Physik-Nobelpreis 2022
Dr. John Clauser
EXCLUSIVE: ‘We Are Totally Awash in Pseudoscience’: Nobel Prize-Winning Physicist on Climate Agenda
2023_01_08
https://www.theepochtimes.com/us/exclusive-we-are-totally-awash-in-pseudoscience-nobel-prize-winning-physicist-on-climate-agenda-5430650
Physik-Nobelpreisträger John Clauser: „Keine Klima-Krise“
2023_07_12
https://tkp.at/2023/07/12/physik-nobelpreistraeger-john-clauser-keine-klima-krise/
Nochmal und zum letzten Mal, Ihre Kommentare sind viel, viel zu lang.
Ja, der Autor kann gerne lange Kommentare in ein PDF packen und als Downloadlink präsentieren.
Die Angabe eines CO2 Wertes für die gesamte Atmosphäre habe ich schon immer mit Skepsis gesehen. Erscheint mir irgendwie wie die Globaltemperatur. Ist in 10 km Höhe die Konzentration genau wie am Boden? Ist sie in der Sahara so hoch wie in der Antarktis usw. Dann haben wir die Keeling Kurve. Ein wunderschönes quadratisches Polynom ohne Konfidenzbereiche. Sieht man sich die von Beck zusammengetragenen Messungen an, gibt es eine sehr große Streuung der Werte. Die im Artikel beschriebene Ortsabhängigkeit ist natürlich wie alles in der Natur.
Keeling misst den atmosphärischen Hintergrund, deshalb ist dieser auch relativ gleichförmig. Beck’s Daten stammen entweder aus der Grenzschicht oder teilweise aus dem Rhizosphärisch-Ozeanischen Kompartiment und genau dort ist der Wert selbst innertags hochvolatil. Damals genau wie heute und es ist schon bezeichnend das sich die Schwankungsbreiten keineswegs unterscheiden. Und dann kommen da noch die Proxis hinzu, ebenfalls keine Hintergrundwerte sondern Grenzschicht-Konzentrationen, mal abgesehen von deren Fehlerbreiten. Niemand kann wirklich sagen wie die Grenzschichtkonzentration sich vorindusdriell entwickelt hat, weil wir schlicht keinerlei Bezugswerte ermitteln können dazu. Da ist sehr vieles Wunschdenken unterwegs.
Sorry, natürlich meinte ich „Niemand kann wirklich sagen wie der atmosphärische Hintergrund sich vorindusdriell tatsächlich entwickelt hat, weil wir schlicht keinerlei Bezugswerte ermitteln können dazu. Da ist sehr vieles Wunschdenken unterwegs.
Direkt in der Grenzschicht Boden Luft, Meer Luft ist die CO2 Konzentration sehr viel höher und die Wasserkonzentration trotzdem noch 10- 100 fach höher.
Bei der Kinetisierung absorbierter Energien ( Kollisionsentspannung, thermalisierung) spielt CO2 seine 0,0X %Rolle und Wasser hat den 99,9x%Effekt.
Natürlich ist diese Grenzschicht überall für reflektierte entsprechende Strahlung undurchlässig und verhindert jede weitere Erwärmung des Bodens durch diese 15 Micmeter Strahlung.
Interessant ist eine Übersicht ( KI)in g/m3 CO2 und H2O fur 500 hpa, 400, 300,200,100 und die Umrechnung dieser Grammwerte in mol/m3. Ppm Angaben sind hier bullshit.
Frau Schmall, vielleicht können Sie mir weiterhelfen (vielleicht auch jemand anders). Die CO2-Daten vom Mauna Loa kenne ich, was die Grenzschicht ist und in welcher Höhe sie ungefähr liegt ist mir bekannt, und die UBA-Meßstelle Neuglobsow (Brandenburg) ist mir persönlich bekannt. Ich war dort Stationsleiter, als die Station bis 1990 zum MD der DDR gehörte. Wir haben damals, unter anderem, das UNEP-Umweltüberwachungsprogramm mit Meßdaten beliefert. Allerdings gehörte CO2 damals noch nicht dazu. Das war der Vorspann, wir müssen also nicht tief in die Grundlagen eintauchen.
Nun zwei Feststellungen: (1) Die Station liegt 62 m über NHN. Die CO2-Probenahme an der UBA-Meßstelle Neuglobsow liegt in der Grenzschicht, sogar unterhalb der Kronenhöhe des umliegenden Waldes. (2) Die Jahresmittelwerte der CO2-Konzentration (abrufbar auf der UBA-Seite) sind fast deckungsgleich mit den Mauna Loa-Daten.
Was stimmt da nicht? Wenn doch in der Grenzschicht die Werte höher sein sollen. Und schwankend, wie bei Georg Becks Zusammenstellung.
PS: Sie werden es kaum glauben, aber da wurde ich eben erst durch ihren Kommentar drauf aufmerksam. Ich bin im Moment wirklich ratlos.
Ich war Anfang der 60er und dann in den 70ern häufig „Urlaubsgast“ in Dagow und kenne die „Limnologie“ vom Stechlin (von außen und aus Vorträgen ….) und die damaligen Debatten um das KKW (in dem ich beruflich Anfang der 80er sogar sogar bis in die Schaltwarte gekommen bin…).
So klein ist die Welt 😉 …..
Die EWN (Energiewerke Nord) reißen das kleine KKW Rheinsberg (70 MW) seit 1991 ab (soll noch bis 204x dauern. Das Verwaltungsgebäude wurde als bedeutendes Baudenkmal sozialistischer Industriekultur derweil unter Schutz gestellt …), die „Limnologie“ gehört seit der Wende als Außenstelle zum IGB in Berlin, die Wetterstation wurde auf einen Acker im Nachbardorf verbannt (durchschnittl. +1,5k höhere Temperatur. Hallo, Herr @Kowatsch 🙂 ), das UBA hat die Umweltüberwachung übernommen und hydrometeorologische Forschung gibts dort nicht mehr. In Dagow, da wo früher Gärten waren, wohne ich. Und am Stechlin ist es ruhiger geworden (schön ruhig), seitdem die Berliner billiger in die Türkei fliegen können.
Das hilft mir aber bei meinem Grenzschicht-CO2-Problem nicht weiter.
Haben sie einen Link, wo man die Daten zum CO2 von Neuglobsow findet?
EIKE_2026-06-17_im-kohlenstoffbudget-fehlen-einige-zahlen
„Den Kohlenstoffkreislauf als geklärt zu bezeichnen,
während diese Prozesse nur unzureichend quantifiziert sind,
ist ein Witz.“
Hinzu kommt, dass das co2 gar nicht der Grund für die Erderwärmung in der NH sein kann,
denn
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
Siehe auch mein Kommentar von
https://eike-klima-energie.eu/2026/06/15/warum-ermutigt-die-financial-times-eltern-dazu-ihren-kindern-angst-vor-dem-klimawandel-einzujagen/
und
ECC_1943AD_2107AD_COLD2.jpg
Enthält die Rechen-Ergebnisse für die Simulation des natürlichen Klimawandels im Zeitraum 1943 bis 2107.
Linke Spalte = (t, year)
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Ab dem Jahr 2028 == 78,668 sollte man in der NH die Abkkühlung deutlich merken.
Also nix Erderhitzung!
Stimmt das auch in der Realität?
Solange die natürliche Exhaustation von CO2 in ihrer ökosystematischen Dosis nicht qualifiziert und quantifiziert erfasst ist, bleibt die CCS-Politik ein Witz mit Geldvernichtung ohne Gleichen. Es ist ja nicht wie bei Tutenchamun. Bei ihm tauchten die Reichtümer aus der Vergangenheit immerhin nach Jahrtausenden wieder auf. Mit CCS soll das Molekül des Lebens ins Nirwana befördert werden, aber es könnte sich an anderer Stelle aktiv dagegen wehren. Die CCS-Politik ist nichts anderes als die übliche Kunst am Bau-Geldverwendung, wobei diese aus meiner Sicht zumindest noch einigermaßen Sinn machen könnte, frei nach dem Motto, man gönnt sich ja sonst nichts.
Als ich das erste mal von CCS hörte, glaubte ich mich verhört zu haben. Auf diesen Unfug wären nicht einmal die Schildbürger gekommen. Als Vahrenholt auch damit anfing, begann ich auch an seinem Verstand zu zweifeln. Allerdings ist er wohl wieder davon abgekommen. Interessant wird es zu beobachten sein, ob sich auch dieses Geschäftsmodell etablieren lässt.
Ich kann mich erinnern, dass es vor 60 Jahren eine natürliche „Kohlensäurequelle“ in Leimbach bei Bad Salzungen gab, von der die „Abfüllbetriebe“ für „Brause aller Art“ dieser (meiner) Gegend beliefert worden sind, die den Blubber für die Getränke gebraucht haben.
Diesen Prozess nun umkehren zu wollen, hat wohl mehr mit absoluter Idiotie zu tun.
Meine Tochter wohnt in der Nähe von Ketzin, wo man diesen Irrsinn mit viel Fördergeldverbrennung erforscht/betrieben hat, …. im Moment wohl auf Eis gelegt …..