Cfact, David Wojick
Dies ist kein Scherz-Artikel zum 1.April. David Wojick wirft Fragen auf, die Antworten sollten die Politiker und Energielieferanten geben. Bei der notwendigen Leistung des Stromnetzes besteht eine große Datenlücke, die es zu schließen gilt. Uns liegen keine konkreten Daten darüber vor, wie viel Strom Elektrofahrzeuge benötigen und wann und wo sie ihn verbrauchen.
Das Problem besteht darin, dass die meisten Elektrofahrzeuge die meiste Zeit zu Hause oder am Arbeitsplatz des Besitzers geladen werden. In beiden Fällen wird der Stromverbrauch oft einfach dem Gesamtverbrauch des Gebäudes am Stromzähler hinzugefügt. Es gibt keine separate Abrechnung, daher liegen keine Daten vor. In den USA sind etwa 7 Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs, deren Auswirkungen auf das Stromnetz unbekannt sind.
Es liegt zwar eine offizielle Schätzung der Regierung mit acht signifikanten Stellen vor, die auf einem Computermodell basiert. Da das Modell jedoch weder getestet noch kalibriert werden kann, gibt es keinen Grund, seinen Ergebnissen zu vertrauen.
Dennoch können wir diese geschätzten Zahlen nutzen, um einige grundlegende Aussagen zur Leistung und zum Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen zu treffen. Wir gehen vorerst davon aus, dass sie korrekt sind.
Sie stammen von der EIA (Energy Information Administration), USA
[nicht zu verwechseln mit der IEA, Internationale Energiebehörde als autonome Einheit der OECD von 16 Industrienationen mit Sitz in Paris 1974 gegründet]
Der geschätzte Gesamtenergieverbrauch von Elektrofahrzeugen der jeweils letzten drei Jahre beträgt:
- 2025 = 23.532 GWh
- 2024 = 17.800 GWh
- 2023 = 13.212 GWh
Man beachte, dass sich die Zahl in nur zwei Jahren fast verdoppelt hat. Das ist ein bemerkenswertes Wachstum, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Markt für Elektrofahrzeuge angeblich tot ist.
Selbst die höchste Zahl macht nur einen winzigen Bruchteil des US-amerikanischen Stromverbrauchs aus. Daher wird in vielen Artikeln behauptet, dies zeige, dass Elektrofahrzeuge kaum oder gar keine Auswirkungen auf das Stromnetz hätten. Diese Schlussfolgerung ist jedoch grundlegend falsch, da das Stromnetz aus mehr Faktoren besteht als nur aus jährlichen Gesamtstatistiken.
Die größte Herausforderung für das Stromnetz ist die Leistung, nicht die Energie, genauer gesagt MW statt MWh, insbesondere die Spitzenlast. Elektrofahrzeuge können hier einen erheblichen Einfluss haben, da sie faktisch nur zur Spitzenlast beitragen.
Das typische Elektrofahrzeug lädt nur eine begrenzte Zeit, daher ist die Ladeleistung recht hoch. Die EV-Besitzer vergleichen die „Ladezeit“ gerne mit dem kurzen Tanken von Diesel oder Benzin. Daher werden enorme Anstrengungen unternommen, um immer leistungsfähigere Ladestationen zu installieren, was die Ladespitze noch weiter erhöht.
Wenn viele Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden, kann die kombinierte Spitzenlast sehr hoch sein. Wir müssen die Auswirkungen des gleichzeitigen Ladens vieler Elektrofahrzeuge verstehen.
Hier ist ein extremes Worst-Case-Szenario, das die potenziellen Auswirkungen verdeutlicht. Nehmen wir zunächst an, dass alle rund 7 Millionen Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Zweitens, nehmen wir an, dass sie dreimal pro Woche geladen werden und dies jeweils nur eine halbe Stunde dauert, bei konstanter Ladeleistung. (Diese kurze Ladezeit ist realistisch, da die viele Fahrzeugbesitzer den Akku lediglich bis zum Erreichen von 80% aufladen, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern)
Geht man von einer Größe von rund 24.000 GWh für 2025 aus, so wird diese Menge in 156 Stunden aus dem Netz entnommen. Damit beträgt die Ladeanschlußleistung knapp 154 GW.
Das ist allein schon ein kleines Kraftwerk. Tatsächlich entspricht sie in etwa der Rekord-Spitzenlast bei PJM, ein US-Energieversorger, der 67 Millionen Kunden versorgt. Eine solche Nachfrage würde das Stromnetz innerhalb kürzester Zeit überlasten.
Rechnung für eine E-Auto Ladestation, z.Bsp.:
Korrektur vom 10.04.2026 meines Einschubs zur Anschlussleistung einer Ladestation
Danke an unsere aufmerksamen Leser. Hier meine verbesserte Version des Einschubs. Schließlich geht es um die Überlegung, wieviel Ladestationen können aufgestellt werden, und wie ist die notwendige Leistung in einem lokalen Stromnetz.
Ladesäule
Für eine nutzbare Ladung von 50 kWh in der Batterie und einer Ladezeit von 30min, braucht die Ladesäule einen Anschluss von rd. 300kW
Rechnung: gesamte Ladeleistung am Netz, die zu bezahlen ist:
- Wirkungsgrad der Ladeinfrastruktur angenommen 90%, Wirkungsgrad der Batterie angenommen 90%. Netzspannung 400Vac
- Nutzladung * 1/ Wirkungsgrad Lad 1/Wirkungsgrad Bat
- W = Wlad / (µLad * µBat)
50 kWh / (0,9 *0,9) = 61,7 kWh - Anschlussleistung der Ladesäule bei 400Vac,
Pladung * 2 (wegen Stunde) / 400V = 308,5 kW
Das ist die Anschlussleistung für 10 (mit Wärmepumpe) bis zu 20 Einfamilienhäusern. Wieviel dann am Abend und in der Nacht für die Ladestationen verfügbar bleibt, hängt von der gleichzeitigen Belastung ab. In einer Siedlung darf es sicherlich auch länger dauern, als nur 30 min.
Die durchschnittliche Anschlussleistung für ein Einfamilienhaus in Deutschland liegt meist zwischen 14,5 kW und 34 kW (Elektroheizung ja/ nein, Sauna, neumodisch Wall-box zum E-Auto laden, …). Es gibt Gesetze, das max. 40kW nicht überschritten werden dürfen. https://www.tme.eu/de/news/library-articles/page/44750/anschlussleistung-und-wie-man-sie-ermittelt/
https://www.sw-netz.de/wp-content/uploads/17-leistungen_wohngebude.pdf
Ladung von Elektroautos
Bei einem 400-Volt-Antriebssystem liegt der maximale Ladestrom beim Schnellladen (DC) in der Regel bei 500 Ampere.
- Maximale Leistung (DC): Aufgrund der CCS-Standard-Begrenzung auf 500A (bei ca. 400V-450V Akkuspannung) erreichen 400V-Fahrzeuge typischerweise Ladeleistungen von 150 kW bis maximal etwa 200 kW-250 kW (z.B. Tesla Model 3/Y, Audi e-tron GT).
Limitierende Faktoren: Die tatsächlich erreichte Ladeleistung hängt stark von der Ladekurve des Autos, der Temperatur und dem Ladestand (SoC) ab.
Die Realität ist natürlich weitaus komplexer, und so etwas hat es noch nie gegeben. Doch der Tag hat nur 24 Stunden, und die meisten der 7 Millionen Elektrofahrzeuge müssen regelmäßig aufgeladen werden.
Die große Frage ist, wie die potenziellen kombinierten Spitzenlasten vieler Elektrofahrzeuge in einem realistischen Maßstab aussehen? Sie könnten bereits auf lokaler Ebene ein Problem darstellen.
Das Zuverlässigkeitsproblem mag zwar noch gering sein, das Kostenproblem könnte jedoch bereits erheblich sein. Es wird seit Langem behauptet, dass viele lokale Stromverteilungsnetze ausgebaut werden müssen, um die Kapazität für das Laden von Elektrofahrzeugen bereitzustellen.
Ausbau der Netze ist teuer, und wenn derzeit viel los ist, könnten sie einen wesentlichen Teil der aktuellen Preissteigerungen ausmachen. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Zulassungen von Elektrofahrzeugen und den Strompreissteigerungen?
Die Tatsache, dass der Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen unsichtbar ist, könnte schwerwiegende und rasch wachsende Probleme verschleiern. Wir müssen unbedingt verstehen, was hier vor sich geht.
https://www.cfact.org/2026/04/01/ev-power-consumption-a-costly-mystery/















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https://sciencefiles.org/2026/04/12/frohe-ostern-wie-deutscher-klimawahn-frankreichs-stromkunden-mit-millionen-euro-beschenkt/
„Die Bilanz dieses einen Feiertags:
• Die Vermarktung des Ökostroms an der Börse macht 23 Mio. € VERLUST.
• Die garantierten Auszahlungen an Betreiber verschlingen 118 Mio. €.
👉 Macht unfassbare 141 Millionen Euro Netto-Kosten. An. Einem. Tag.“
WAHNSINN, was die co2-AGW-schizo-trollos hier immer noch herum müllen…
Christian Schmid
‚Geht man von einer Größe von rund 24.000 GWh für 2025 aus, so wird diese Menge in 156 Stunden aus dem Netz entnommen. Damit beträgt die Ladeanschlußleistung knapp 154 GW.
Das ist allein schon ein kleines Kraftwerk‘
Ein kleines Kraftwerk? Das sind 154 Großkraftwerke.
Verbrauch in 156 Stunden pro Jahr. Völliger Schwachsinn. Keinerlei Relaitätsbezug erkennbar. Ergo reiner Lobbyissmuss oder Unverständnis
Hallo Eike Fans
ich bin hier sicher falsch da links-grün versifft. Aber auch eine Korrektur nach mehr als 50 Kommentaren ist immer noch falsch. Frage mich bei wem die oft zitierte MINT-Schwäche liegt.
300 kW Ladeleistung gibt auch bei Verlusten eine Speicherladung von 250 kWh in einer Stunde.
Ein 50 kWh Speicher braucht zur Ladung in 30 Minuten eine Ladeleistung von ca. 120 kW
1. 300 KW ist das Maximum, je voller die Batterie, um so langsamer wird geladen.
2. 10 Autos ziehen dann 3 MW, 10.000 Autos 3GW, also 3 große AKWs. In Deutschland gibt es 40 Mio Autos, da bräuchte man schon mehr als die abgeschalteten AKWs, um umzustellen. Hat aber keine.
3. In der Stadt bei Stopp and Go verpulvert Verbrenner technologisch bedingt sehr viel Sprit, der E-Antrieb nicht. Bei gleichmäßiger Fahrt über 50 ist dieser Vorteil weg, bei hoher Geschwindigkeit geht die komplette Energie zu Überwindung des Luftwiderstandes verloren. Bei 180 verdreifacht sich der Spritverbrauch bzw. die Reichweite gedrittelt. Daher fahren alle EVs im Windschatten der LKWs, da man sonst nicht ohne Notstromaggregat auskommt. Wenn Zeit wichtiger ist als Geld, geht nur Verbrenner, man ist damit mehrfach schneller. Und der Sinn des Autos ist ist nicht von A nach B zu kommen, dazu hat uns die Natur Beine spendiert, sondern um keine Zeit auf der Autobahn zu verschwenden.
So geht MINT.
Danke an unsere aufmerksamen Leser. Ja, ich habe mich mit dem Wert für den Wirkungsgrad für die Ladestation verschrieben.
Ich habe daher die Überlegungen zum Einfluss von Ladestationen in einer lokalen Stromversorgung überarbeitet und nun anders dargestellt. Siehe oben.
Entschuldigung, aber auch danke für die rege Kommentierung. Es geht doch darum, dass Ladestionen und EAutos nicht in beliebiger Menge integriert werden können, vor allem, wenn Strom daneben für alle möglichen weiteren Zwecke gebraucht werden sollen. Die fixe Idee unserer NGOs und Politiker ist doch, dass Wind und Sonne dafür ausreichen.
Mein Fazit: Man braucht zwei EAutos, eines wird tagsüber geladen, mit dem anderen fährt man dann – und umgekehrt.
Keine Ressourcenverschwendung?
Sehr geehrter Herr Demmig,
ich gehe ja mit Ihrer Kritik an der E-Mobilität durchaus mit, Ihre Beispielrechnung bleibt aber auch nach der Korrektur recht abenteuerlich. Tipp: Machen Sie doch einfach mal eine Einheitenprobe!
Bis zu den 61,7 kWh bereit zu stellender „Ladeenergie“ gehe ich ja noch mit, aber auch dann komme ich nur auf eine Ladeleistung von ca. 124 kW. Was sollen da die 400 V? Diesen Wert benötigen Sie doch nur, um den maximalen Ladestrom zu berechnen? Ich kann nun durchaus nachvollziehen, dass manche Leute bei solchen fachlich mangelhaften Artikeln die Nase rümpfen, wenn von „EIKE“ die Rede ist. Hier geht es schlicht um physikalische Basics.
MAn muss einfach verstehen, dass E-Mobilität ein dummer Irrweg ist.
Ist er …
Wenn Sie annehmen, dass der Wirkungsgrad der Ladeinfrastruktur nur bei 10% liegt, so sind sie auch der Meinung das der Osterhase die Eier bringt.
Kommen 50 kWh von der Photovoltaikanlage fährt das E-Auto damit ca. 260 km.
Kauft man 50 kWh als Benzin bei der Tankstelle fährt der Benziner damit ca. 75 km.
Wo sind jetzt die Verluste größer Herr Demmig.
Äpfel mit Birnen?
Das wären gerade mal 6 l Benzin.
Herr Müller, was sagen Sie zu meinem Nachbarn, der auf seinem Walmdach alle 4 Seiten, auch die Nordseite, mit Solarpanelen bedeckt hat. Wissen Sie wie er sein E-Auto lädt? Nachts mit Netzstrom, denn wenn die Sonne scheint, ist er am Arbeitsplatz.
Ich habe auch Solarmodule am Dach und bin auch an ca. 220 Tagen im Jahr unter Tags am Arbeitsplatz, lade aber mein e.Auto so gut wie vollständig mit eigenen Solarstrom und das ganzjährig.
Weshalb lhr Nachbar in der Nacht mit Netzstrom das e.Auto lädt erschießt sich mier nicht.
Könnte sein zu kleine PV-Anlage und jede Menge an km im Jahr mit dem e.Auto unterwegs.
100km mit Netzstrom Kosten so ca. 5,60€
100km mit dem Benziner Kosten so ca. 15€
Da wird es aber höchste Zeit, dass bei E-Fahrzeugen
9,40 € Steuern, pro 100 km erhoben werden.
Steuer sind 0 € und das 10 Jahre lang Herr Bühner.
Man bekommt noch rund 200 € ausbezahlt im Jahr für das E-Auto an CO₂-Rückerstattung.
Der heilige Subsidius lässt grüßen .
Wenn ich tagsüber auf Arbeit bin, steht mein Auto an der Arbeitsstelle. Wie kann ich es dann mit meinen Solarstrom laden (ich bin ebenfalls „stolzer“ Besitzer einer Solaranlage auf meinem Dach, bin aber trotzdem Realist)?
Wie kommen sei auf die Idee das man das E-Auto auf der Arbeit mit eigenem Solarstrom nachladen sollte?
Von 365 Tagen ist man doch nur an ca. 220 Tagen auf der Arbeit und an 145 Tagen nicht.
Sie fahren doch auch nicht an jeden Arbeitstag zur Tankstelle und tanken nach.
Heute ist der 11.4.2026 da ist doch um Sonnenuntergang erst um ca. 20:15 Uhr.
Auf der Arbeit ist man bis ca. 16:30 Uhr da kann man selbst heute nach der Arbeit noch ca. 2 Stunden nachladen, also den kompletten Tagesbedarf mit eigenem Solarstrom abdecken.
Herr Müller, stellen Sie sich nur so dumm oder sind Sie tatsächlich so?
Wir reden bei Bordladegeräten in modernen Fahrzeugen von 11 kW bis 22 kW.
Auch wenn die durchschnittliche Kapazität der Akkus nur bei ca. 75 kWh liegt
(Ladeverlust kommt noch hinzu), muss man die kurzfristige Belastung des Stromnetzes,
bis zu ca. 8 Stunden (16 A bis 32 A) berücksichtigen.
Von fantasievollen Zahlen, wie 302,5 W sollte man dann doch Abschied nehmen.
Im Einfamilienhaus, so wie das Herr Demmig beschrieben hat, sind das in der Regel maximal 11 kW die nachgeladen werden.
Überwiegend wird ohnehin nur mit 3,7kW nachgeladen bei den Einfamilienhäusern.
Die Lademöglichkeiten mit 22 kW sind die absolute Ausnahme bei den Einfamilienhäusern.
Na ja, je geringer der Ladestrom, umso länger hängen die Geräte am Netz.
Das führt letztlich dazu, dass mehr Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden müssen,
was dadurch für ein Gebiet von Belang ist.
Dass die Querschnitte/Kapazitäten bei Wohnhäusern nicht ausreichen, ist bekannt.
Deshalb gibt es auch keine Genehmigungen für höhere Ansprüche.
Nur laden die e.Autos in der Regel nicht Netzstrom beim Einfamilienhaus, so wie das Herr Demmig als Diskussionsgrundlage vorgegebenen hat, somit auch keine zusätzliche Netzbelastung.
Netzstromkosten liegen bei um die 30 Cent je kWh und Solarstrom beim Einfamilienhaus unter 10 Cent, verstehen sie das?
Welche abenteuerlichen Zahlen präsentiert da Herr Andreas Demmig beim Nachladen
die angeblich benötigt werden bei E-Auto?
Die durchschnittliche Anschlussleistung beim E-Auto die gebraucht wird, das sind doch nur um die 0,3 kW je E-Auto, mehr doch nicht.
Im Jahr werden je E-Auto ca. 12.310 km* gefahren sind rund 2400 kWh Strom für das E-Auto.
2400 kWh / 8760 Stunden = 0,27 kW durchschnittliche Anschlussleistung je E-Auto.
In der Realität wird nur 1/1000 der durchschnittlichen Anschlussleistung benötigt, die Herr Demmig berechnet hat.
Am Tag sind das um die 6,6 kWh Strom das beim E-Auto benötigt wird, macht man das mit z.B. 3,7kW ist das durchschnittlich in unter 2 Stunden am Tag erledigt.
*
https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftverkehr/VerkehrKilometer/vk_inlaenderfahrleistung/2024/2024_vk_kurzbericht.html
Werner, schieb dir deine Zahlen wirklich ganz tief den Hintern! Fahr mal zu Ferienbeginn die A9 gen Süden, an jeder Tankstelle 30 Autos Schlange. Wenn man Anstatt die 60 Sekunden für 60 Liter mit der Ladezeit kalkuliert, verbringt man die Ferien durchgehend an der Tankstelle. Daher hat sich schon vor rund 100 Jahren der Verbrennerantrieb gegenüber den eher vorhandenen Elektromotor durchgesetzt.
Im Übrigen hat das deutsche Tankstellenetzt mit rund 14.000 TS die Energie-Übertragungs-Leistung von rund 500 AKW a 1GW. Mit dem Unterschied, dass der im Tank auf Entnahme wartende Sprit nichts kostet, Kraftwerke auf Reserve sehr viel.
Nur haben wir keine 500 AKW, wir haben genau 0 AKW.
Beim Erdöl ist das auch so mit unter 2 Prozent eigenem Erdöl aus Deutschland.
Man kann in 10 Minuten tanken, aber nur wenn man Erdöl hat.
Man kann in 10 Minuten tanken, aber nur wenn man um die 10 Stunden auf der Arbeit verbracht hat um die 60 Liter Kraftstoff zu bezahlen.
Beim Sonnenstrom sind das nur um die 5 Minuten die man arbeiten muss für die gleichen gefahrenen km.
Werner, so blöd kann man doch gar nicht sein! Da uns die 500 AKWs fehlen, können wir die 14.000 Tankstellen nicht ersetzen (gut, 50-100, wovon ein Großteil nur an wenigen Tagen zu Spitzentankzeiten arbeiten und sonst nur sinnlos Geld fressen zun es wohl such), also steht Deutschland still ohne Verbrenner.
Zweitens braucht man keine 60 Liter um zu Arbeit zu kommen und schon gar nicht muss man 10 Stunden dafür arbeiten!
Und drittens, dein Solarstrom ist viel teurer, nur dass ich ein Großteil davon für dich bezahle, über EEG Umlage und Netztentgelte. Da solltest du mit dein Schmarotzen nicht so angeben.
Und vor allem wirst du das Ende erleben, dass die ganze EE Scheiße entsorgt wird. Bei Windmühlen will man an die Einspeisrvergütung ran, dann sind die sofort unrentabel und demnächst weg.
Wo hat jemand geschrieben das man 60 Liter Benzin benötigt um zu Arbeit zu kommen?
Keiner hat das geschrieben, außer sie Herr Georgiev.
Wen man 60 Liter Kraftstoff tankt, sind das rund 120 € was sie an der Tankstelle lassen und für 120 € muss man ca. 10 Stunden arbeiten, um die 120 € Netto zu haben, das man die 120 € an der Tankstelle bezahlen kann.
120 € = 60 Liter Benzin, das reicht für ca. 850 km.
120 € = 2000 kWh Solarstrom, neue Anlage, das reicht für ca. 10.500 km.
120 € = 12.000 kWh Solarstrom, alte Anlage, das reicht für ca. 63.000 km.
Wann kommt das EE-ENDE Herr Georgiev?
Das AKW-ENDE der Deutschen Atomkraftwerke ist bei EIKE, Nuklearia und wie die so alle sich nennen bereits angekommen.
Wenn du 10 Stunden für 120 Euro arbeiten musst, liegt es an deine Minderwertigkeit. Ich habe eher vierstellige Summen in 10 Stunden verdient, nun bekomme ich 5-Stellige moonatlich aus Mieteinnahmen ohne zu arbeiten. Das habe ich mir von der Wende bis 2020 von Null aufgebaut. Rechne mal nun Rückwirkend Stundenlohn…
Was deine Strecken betrifft ist alles Humbug. Ich kann bei konstanter Landstraßenfahrt mit 60 Liter 1100 km kommen, bei 200 auf der Autobahn aber nur auf 450. Die gleiche Physik wirkt auch bei E Schrott, daher fährt man im Windschatten der LKWs,ansonsten muss man schon wieder ewig stehen.
Bezüglich Preise musst du diese Summen mitrechnen, die ich für dich mit der Stromrechnung bezahle. Wenn du schon schmarozt, dann halt die Klappe und gibt damit nicht an.
Für mich gibt es nichts wervolleres als meine Zeit, wenn ich ein Equivalent in Geld für meine Zeit ansetzen würde, dann 250-300 Euro pro Stunde, nicht 12 Euro wie du, armes Würstchen. Hab schon mal für einen Anwalt, der es wert war, 440€/h bezahlt, nur damit du die Verhältnisse kapierst!
Letzte Woche bin ich die 816 km von Brest nach Berlin in 6 Stunden incl Pausen gefahren, die 15 Stunden die ich gegenüber E-Schrott gespart habe (Schnell gefahren und 1 Min für nachladen) sind für mich dann etwa 4.000 Euro wert. Der Sprit in Polen dafür nur etwas mehr als 100. Gespart 3.900!
Wo habe ich geschrieben das sich ich für 12 €/Stunde Netto Arbeite?Die 12 €/Stunde Netto sind so ca. der Deutsche Durchschnitt, mache heben mehr als die 12 € andere weniger.
Herr Georgiev,
ihre finanzielle Lage ist äußerst angespannt und Sie leben von der Hand in den Mund, da sie das bereits 2018 hier bei EIKE geschrieben haben.
Peter Georgiev 11. April 2026 15:46
Der deutschlandweite Durchschnittsverbrauch ist beim Benziner ca. 7,7 Liter je 100km auch wenn manchen mehr und andere weniger Benzin je 100 km benötigen.
https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/durchschnittsverbrauch-autos-seit-jahren-kaum-sparsamer-3619950
Wunderbar,
wenn sie Herr Georgiev was von meiner Stromrechnung mit bezahlen, besser kann es doch gar nicht laufen, wenn es so ist, wie Sie das schreiben.
Sie lügen doch wieder wie gedruckt Herr Georgiev.
Von Brest in Frankreich nach Berlin, das sind um die 1600 km.
Von Brest in Kroatien nach Berlin, das sind um die 1100 km und nicht 816 km.
Super/E10 kostet ca. 1,43 €/L in der letzten Woche in Polen, so der ADAC.
Mit 110 € die sie im Polen ausgeben für Kraftstoff können sie ca. 1000 km fahren.
Mit 110 € die ich für Solarstrom ausgebe, kann ich ca. 57.000 km fahren.
Wer nunmal ein Volltrottel ist, dem ist nicht zu helfen. Wenn man von Brest über Polen nach Berlin fährt, dann handelt es sich nicht um das kleine Brest in Frankreich, sondern um das Hauptdrehkreuz im Handel zwischen West und Ost, wo alle Züge zwischen westliche und russisch/asiatische Spurweite umgespurt werden. Bei deinem jämmerlichen Wissen wird es nicht vorkommen, dass die Eisenbahn in Asien schneller fährt, da die Spur breiter ist.
Von dort bis zu Haustür sind es exakt 816 km. Und du fährst nicht 57.000km, sondern schleichst. Da kannst du auch das Fahrrad nehmen ist billiger. So und so vertrödelst du sinnlos Zeit, wenn man ohnehin nichts sinnvolles macht, ist es egal, bei dir offensichtlich.
Da ich schnell gefahren bin, bin ich nicht 1100 km gekommen, sondern nur 700, den vorhanden Schluck im Tank für ein Fünfer hab ich mal ignoriert. On ich nun 3900 oder 3880 Euro gespart habe ist egal, meine Stunde ist nunmal mindestens 250 Euro Wert.
Und mach die mal keine Sorgen um meine Finanzen. Wenn ich biologisch bedingt deutlich früher als die schönste Frau der Welt abtrete, wird sie bis Lebensende keine Sorgen haben und nur aus Spaß arbeiten, alle der 4 gemeinsamen Kinder bekommen je ein Haus. Viel wichtiger als all das ist die Achtung, die meine Umgebung mir entgegenbringt. An meine Leistung werden die Nachkommen noch lange denken.
Und du hast es nötig anzugeben, dass die mit 60 L Sprit 57T km fahren kannst! An Jämmerlichkeit nicht zu überbieten! Weißt du wie egal mir ist, was ein Liter hier oder dort kostet? Keine Zeit vergeuden ist alles! Und du vergeudest Zeit mit dem einzigen Zweck angeben zu können, paar Euros gespart zu haben…
Und ich dachte die Sonne stellt keine Rechnung. Und 57.000 km? Mit Hut ab?
Da sollten sie mal ihre Wissenslücken etwas auffüllen.
Welche? Wo kann ich nachlesen, das die Sonne doch eine Rechnung schickt?
Ja, und die KKW abschalten war ja wohl der Fehler . Jetzt wird gesagt „Nun sind sie halt weg.“ So geht Energiepolitik in Deutschland.
Das Abschalten der AKW ist doch okay, da der AKW-Strom mich über 30 Cent je kWh kostet.
Ach, wann soll das gewesen sein, 30 ct/Kwh aus KKW-Strom ?
Sie müssen auch aufpassen, die Sonne schickt ihnen scheinbar eine Rechnung….
Wer bei einer Netzprojektierung mit „durchschnittlichen Leistungen“ rechnet hat nichts verstanden.
Weshalb rechnet dann Herr Andreas Demmig mit durchschnittlichen Leistungen?
Die größte Herausforderung für das Stromnetz ist die Leistung, nicht die Energie, genauer gesagt MW statt MWh, insbesondere die Spitzenlast. So der obige Bericht.
In Deutschland gibt es rund 900 bis über 1.000 aktive Energieversorger, zumeist auch sogenannte Stadtwerke mit zusätzlichen Aufgaben für Gas, Wasser, Telekommunikation und Wärmebedarf. Sie sind zuständig für die jeweils vielfältigen Herausforderungen des Netzausbaus. Zum Beispiel auch, um die steigenden Spitzenlasten im Stromnetz bewältigen zu können.
Und gerade dort, wo die Spitzenlasten am schnellsten und am dringendsten steigen ist deren Herausforderung / Bewältigung am schwierigsten und am teuersten zu leisten bzw. zu finanzieren – in städtischen Ballungsgebieten.
Für ein Stromnetz, welches steigende Leistungen übertragen soll, gilt die einfache physikalisch bedingte Sicherheitsregel: Je höher die zu übertragende Leistung, desto höher müssen – hier beispielhaft – die dafür notwendigen Baugrößen der Schalt-, Mess- und Steuerelemente, der Schaltanlagen, für Kabel, Leitungen und Transformatorenstationen sein. Letztendlich bis auf Kraftwerksebene. Alles sehr hohe Investitionen und letztlich von den Verbrauchern zu zahlende Unterfangen – nur für die Technik – den bürokratischen Algorithmus mal außen vor gelassen.
Das deutsche Chaos beim Glasfaserausbau möge hier zum Nachdenken über den Netzbau für Energieleitungen und dessen Erweiterungen bis zum Hausanschluss für die Wallbox anregen. Besonders für dubiose, faktenferne Pressemeldungen und Leute, bei denen alles nicht schnell genug erfolgt.
Zahllose Ausbaumaßnahmen auf Straßen und Wegen könnten zudem gleichzeitig erfolgen. Könnten! Von den dafür erforderlichen Fachkräften vor Ort und in Amtsstuben ganz zu schweigen. Einschließlich des Ausbaus für das Streckennetz der Deutschen Bahn. Die braucht auch mehr Strom und damit steigende Leistungen für ihr 15 kV-Netz.
Im Jahr 2025 mit ca. 2 Millionen E-Autos lag die Spitzenlast bei um die 80.700 MW.
Im Jahr 2015 mit nur ca. 0,1 Millionen E-Autos lag die Spitzenlast noch bei 86.300 MW.
Sie sehen Frau Alina Alanka,
kommen mehr E-Autos, so nimmt auch die Spitzenlast ab im Stromnetz.
Hallo Herr Müller
Sie irren sich gewaltig. Die deutsche Spitzenlast, also die Phase mit der höchsten Stromnachfrage, beläuft sich – je nach Wintertemperaturen – auf ca. 75 GW – 80 GW. Auch 2 Millionen E-Autos bilden bisher nur einen kleinen Teil der gesamten Höhe aus Heizung, Beleuchtung und vielen anderen häuslichen, gewerblichen und industriellen Bedürfnissen ab. Wobei diese Spitzenlast wegen der hohen EE-Volatilität von herkömmlichen Kraftwerken sicher abgedeckt werden muss.
Das versuche ich seit Jahren zu erklären. Vergeblich, die grünen MINT-Versager raffen es nicht, die Zusammenhänge zwischen Leistung und Energie….
„Wirkungsgrad der Ladeinfrastruktur angenommen 10%“ = 90% Verlust(wärme)?
Muss wohl heißen Wirkungsgrad 90%.
Ja, danke
Beispiel aus dem realen Leben: Ein Berliner Wochenendbewohner eines Provinzdorfs ließ sich eine Wallbox für sein Batterieauto montieren. Sein Nachbar wollte auch … Das ging aber nicht, wegen Netzüberlastung. Energieversorgung nach dem Windhundprinzip?
Eine 11kW Wallbox kann man sich immer montieren lassen, je Stromzähler.
Das ist nur anzeigepflichtig aber nicht genehmigungspflichtig durch den Energieversorger.
Übrigens braucht man gar keine Wallbox um sein e.Auto Zuhause nachzuladen, da ist eine 230V, 16A CEE Steckdose vollkommen ausreichend.
Vermutlich laden Sie Ihr E-Auto dann über Nacht mit PV-Strom – 10 Stunden bräuchten Sie ja dann schon, um auf einen Ladezustand von 80% zu kommen?
Bei der Verwendung vom Elektroauto nehmen die kWh auf der Stromerzeugung ab.
Kommt das Elektroauto, kommt ja auch eine Photovoltaikanlage.
Viel Spaß damit von November bis Februar, dann macht die Krankenschwester einfach Homeoffice, oder?
Vielleicht……
Und die PV-Anlage je E-Mobil hat dann die Größe von 100 kW peak für die 50 kWh in 30 Minuten? Das entspricht dann so um die 200 m² PV-Fläche.
Sieht so aus, als ob Sie sich in den Grundlagen der Elektrotechnik irgendwie überhaupt nicht auskennen. Wird das Auto gleich im Doppelpack mit der PV-Anlage geliefert?
Ideal wäre es dann noch, wenn man das Auto auch noch auf dem Dach unter der PV-Anlage direkt parken kann, dann hätte man ein praktisches Dreier-Pack!
Wer erwartet denn, zu Hause in 30 Minuten laden zu können? Eigentlich niemand.
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Vielleicht die, die tagsüber das E-Auto zum Pendeln benötigen, und es sodann auf öffentlichen Parkplatz abstellen, vorher und nachher, sodann vorher und nachher Kindertransporte und Einkäufe tätigen, in Summa all die, die nicht die Homeoffice-Ladeflexibilität besitzen, also die Mehrheit, oder?
Ich erwarte von einem Fahrzeug, dass es nicht häufiger und nicht
nicht länger Pause machen will als ich zum Pinkeln. Alles andere ist kein Fahrzeug, sondern ein Stehzeug.
Bei Ihnen ist es das Primat des Pinkelns, bei den E-Mobilfans das Primat der längeren Kaffeepause, schön, wenn nur alles freiheitlich wäre, oder?:)
Herr Lange, ich liebe auch lange Kaffepausen. ABER WENN ICH ES WILL, NICHT WEIL DIE KRÜCKE NICHT KANN! IST DAS SO SCHWER ZU VERSTEHEN?????
Es hat mit Primat nichts zu tun, es ist nur eine unterirdisch blöde Ausrede, um sich Fehlkonstruktion schön zu reden, oder?
Da sind wir uns einig, oder?
Die Entwicklung geht weiter, es kommen Autos mit Propeller auf dem Dach, die den Fahrtenwind einfangen, dann braucht man nicht mal mehr Solar. Dafür gibt e garantiert Forschungsgelder.
Und für Segelschiffe mit Solarsegel, die einen Ventilator antreiben, der in die Segel bläst….
2400 kWh werden im Jahr benötigt für das E-Auto.
Eine 3 kWp Photovoltaikanlage liefert im Jahr um die 3000 kWh an Strom ab und kostet einmalig ca. 3000 € und damit hat man den Kraftstoff für die nächsten 20 Jahre bezahlt und die kWh auf der Netzstromrechnung steigen auch nicht an.
Die 3 kWp Photovoltaikanlage hat eine Fläche von ca. 17 m² und passt auf den Carport oder die Fertiggarage.
Schon klar, hat jeder?!
Mein großes Auto braucht über Monate gar keine KWh. Vor wenigen Tagen bin ich zurück von Brest (Bealrus) nach Berlin (816 km) in 6 Stunden incl. Pausen gefahren. Abgesehen davon, dass man mit E-Müll 20 Stunden bräuchte (8 Stunden Fahrzeit und 3x 4h nachladen), hast du dabei die Solaranlage auf dem Dach oder rennst du mit den Modulen in der Hand dem Auto hinterher?
Herr Professor Dr. Puschner,
eine 3 kWp Photovoltaikanlage reicht aus, um den Strombedarf vom E-Auto abzudecken, ohne das die kWh auf der Netzstromrechnung ansteigen.
Da reicht die Fläche vom Carport oder Fertiggarage aus, so um die 16m².
Das glaubt Ihnen keiner, es sei denn Sie können es belegen, genau für ein Jahr, dass nur mit genau diesem Strom der PV-Anlage das E-Auto betrieben wurde, tag- und kilometergenau.
Wenn Ihnen das gelingen sollte, dann gilt aber weiterhin – das Dargebot der Sonne dominiert die Nutzungsmöglichkeit der E-Autos, und im Winter könnten Sie durch Abmeldung des E-Autos auch noch Versicherung etc. einsparen, ergo der bewusste Verzicht macht die Regenerativen erst so grandios.
Und wo könnten denn die vielen Carports mit PV, für all die Mieter in städtischen Mehrfamilienhäusern aufgestellt werden – ach so, die können dann auch ganz verzichten, konsequent, oder?
Unsinn.
Mein Sohn arbeitet bei einer großen Bank, die von einem Umweltaktivisten geleitet wird, und alle Firmenwagen sind elektrisch – aber ohne Solaranlage. Mein Sohn lädt sein Auto entweder zu Hause oder in der Tiefgarage der Bank – selten an einer öffentlichen Ladestation. Sie fahren nämlich auch abends, bei Bewölkung oder Regen.
Sie haben schon recht. So ein Batterieauto kann schon Spaß machen. Wenn ich beim ID5 mal auf den Pinsel drücke, geht die Post lustig ab … aber leider nicht so lange. Nach einer Stunde ist dann Schluß mit lustig. Die sollten den Strom für diese Batterieautos schneller erzeugen denn irgendwann will jeder Spaß haben.
Ach, darum sind die eAutos so teuer. Weil die Solaranlage gleich mit dabei ist und die Montage ebenfalls. Kommt auch gleich das Eigenheim mit oder muss man das optional bestellen?
Die Sonne schickt keine Rechnung. Die Ölquelle auch nicht. Die LinksGrünen haben einen, nun wissenschaftlich bestätigten, Dachschaden. Können also nix dafür. Sind aber gemeingefährlich. Daher, Vorsicht!
Die Regenerativen sind für Wohlhabende eine schöne technische Spielerei, für den Normalbürger schon eine Last, noch haben wir einige Wohlhabende, oder?
Bei ihnen ist man also wohlhabend, wenn man die Erneuerbaren einsetzt.
Da besteht doch irgendwie ein Zusammenhang, wohlhabend werden, da sollte man auch die Erneuerbaren mit einsetzen, so die Schlussfolgerung.
Fast richtig, nur fast, das ist nur am Anfang so, da man muss wohlhabend sein um die Regenerativen quantitativ bemerkbar einsetzen zu können.
Sodann, wenn man es wie hier in Deutschland übertreibt, schlägt es um in das Gegenteil, welches uns ereilen muss bzw. uns schon ereilt hat, die Regenerativen kosten uns Wohlstand, proportional, je mehr Regenerative desto weniger Wohlstand, bis auf die Windbarone & Co..
Denn Energieverfügbarkeit (Menge und Bezahlbarkeit) ist proportional zum Wohlstand, deshalb sind auch immer die Nationen mit dem höchsten pro Kopf Energieverbrauch die mit der höchsten Wohlfahrt.
Denn ohne Energie kein fortschreitender Technologieeinsatz. Wasserstoffenergiesystem und KI et al. brauchen viel viel mehr Energie 365/24/7, als die Regenerativen jemals (in historisch absehbarer Zeit) werden liefern können.
Es gibt derzeit wohl kaum eine bessere Wohlstandsbremse, als den landesweiten Einsatz von regenerativer Energieerzeugung.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass noch jedes kollektivistische System Wohlfahrt nach eigenem Gustus, dabei immer den befohlenen Verzicht wegen Mangel als moralische Überlegenheit verklärend, und immer nur (religiös) für zukünftig definiert hat.
Für den Ökosozialismus könnte dies heißen: arm und zwangsbeglückt – moralisch siegreich untergegangen, aber vorher ziehen wir in Deutschland noch die historische Mission der Klimarettung durch CO2-Vermeidung durch – auf zum Großen Sprung, oder?
Ich bin nicht wohlhabend, aber nur durch den Einsatz der erneuerbaren nur noch sehr geringe Ausgaben im Energiesektor.
Dann versuchen sie blos keine Aluminiumhuette zu betreiben!
Versprochen?
Die geringeren Energieausgaben haben Sie mit welchen Investitionen möglich gemacht? Steht ist PV-Anlage auf eigenem Grund und Boden?
Es ist, wie im Kommunismus üblich, auch hier so, daß die Wohlhabenden von den Arbeitenden ausgehalten werden. So wie bei der Mafia. Leistungsloses Zwangs-Einkommen.
Weshab beziehen sie dann nicht das leitungslose Zwangseinkommen?
Manche haben ein Gewissen und sehen eine Verantwortung den Mitmenschen und der Schöpfung gegenüber, anderen ist alles scheißegal, Hauptsache die Kasse stimmt.
Werter Herr Achatz, eine sachliche Diskussion mit Werner M ist ausgeschlossen. Ich antworte dem Unfug manchmal auch, nehme es aber nicht ernst, man muss den Blutdruck schonen.
Die Strafe kommt, ist nur Frage der Zeit. Die erste Strafe schon wenn man den E Schrott verkaufen muss, man kriegt kaum Geld dafür. Und wenn Subventionen wegfallen und Strom knapp wird….
Schreibstuben Werner Müller, hat meine volle Aufmerksamkeit!
Haben sie eine eigene Ölquelle Herr Achatz?
Ich zumindest und Millionen anderer haben eigenen Solarstrom und das in größeren Mengen, auch im Winter.
Ich bin selbst Betreiber einer 6,8-kWp-PV-Anlage (inkl. Speicher) in optimaler Süd-Ausrichtung. Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass das, was Sie hier schreiben, kompletter Unfug ist, vor allem den Winter betreffend. Vermutlich betreiben Sie auch noch eine Wärmepumpenheizung, für die Sie im Winter ebenfalls den nicht vorhandenen PV-Strom verwenden?
E.Autos sind doch extrem kostengünstig im Vergleich zum Verbrenner Auto.
Man bekommt sogar noch einen extrem großen Solarstrom-Speicher ohne Aufpreis mitgeliefert.
Verbrenner wurden teuerer gemacht. eAutos wurden billiger gemacht.
Würde man den ganzen von der EU geforderten Scheißdreck in den Verbrennern lassen, wären die Verbrenner gegenüber den eAutos weitaus billiger und viel langlebiger. Aber das soll ja nicht so sein. Und komme jetzt niemand wegen Umwelt und so. Die interessiert in der EU niemanden. Und ist sowieso nur Mittel zum Zweck.