Waldbrände, Dürre, Hitze und Gletscherschmelze – das sind die Topthemen der medialen Klimakatastrophe im Hochsommer 2026.
Im Frühjahr 2024 verkündete der Kriminalbiologe Mark Benecke den bevorstehenden Höllensommer:

„Ich kann Ihnen aus den Erfahrungen der letzten Jahre mit fast völliger Sicherheit […] sagen, daß wir den Höllensommer des Jahrhunderts und Jahrtausends kriegen werden“.

Bereits ein Jahr zuvor warnte der Leipziger Klimaforscher Karsten Haustein:

„Das Jahr 2023 hat hingegen noch alle Chancen, das wärmste dann auch ziemlich wahrscheinlich seit etwa 120.000 Jahren zu werden.“

Trotz der üblichen wie geschickten Einstreuung von Worten wie „fast“ oder“wahrscheinlich“ sind solche Aussagen absurd und wurden von der Realität widerlegt. Dennoch werden sie alljährlich wiederholt, ohne jede Konsequenz für die Journalisten oder Wissenschaftler – zumindest bislang.

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