Vijay Jayaraj
Was würden die Amerikaner davon haben, wenn sie jede Tonne Kohlendioxid einsparen würden, die durch die Nutzung fossiler Brennstoffe in den Vereinigten Staaten ausgestoßen wird? Selbst wenn man unbegründete Annahmen zugrunde legt, die den sogenannten Nutzen so groß wie möglich erscheinen lassen, lautet die Antwort: gar nichts!
Die weltweite Kampagne gegen Kohlendioxid (CO₂) beruht auf einer Vorgabe, das nie überprüft worden ist. Regierungen auf der ganzen Welt haben Abgaben, Emissionshandelssysteme, Kraftstoffnormen und Subventionen eingeführt – auf der ungeprüften Prämisse, dass nationale Opfer – bis hin zur wirtschaftlichen Zerstörung – eine katastrophale Erwärmung verhindern würden.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Washington hat sich dieser Prämisse zweimal angeschlossen. Die Obama-Regierung legte den „Clean Power Plan“ vor und ging im Rahmen des Pariser Abkommens die Verpflichtung ein, die Emissionen um mehr als 25 % gegenüber dem Niveau von 2005 zu senken. Die Biden-Regierung ging eine finanzielle Verpflichtung ein, die der Kongress in den Klimabestimmungen des „Inflation Reduction Act“ von 2022 auf 391 Milliarden Dollar bezifferte. Rechnet man Vorschriften für Auspuffgase von Kraftfahrzeugen und Kraftwerken, Standards für Haushaltsgeräte sowie Kraftstoffvorgaben hinzu, finanzieren die Amerikaner die größte Umgestaltung eines Energiesystems in der Geschichte.
Ihnen wurde gesagt, dies würde dem Planeten helfen. Niemand sagte, in welchem Umfang.
Die Wirtschaft von 50 Bundesstaaten ruinieren – ohne jeglichen Gewinn
Ein Bericht von Kevin Dayaratna von „Advancing American Freedom“ mit dem Titel „Fifty States, Virtually No Impact“ untersucht diese Frage anhand von Computermodellen, welche die alarmistischen Klimasimulationen des IPCC nachbilden. Um den weit hergeholten apokalyptischen Behauptungen des IPCC Rechnung zu tragen, geht die Analyse von der Fantasievorstellung aus, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 begann und dauerhaft fortgesetzt wurde. Auch umstrittene technische Annahmen des IPCC wurden einbezogen.
Dennoch kam Dayaratna zu dem Ergebnis, dass die durch die Beseitigung der CO₂-Emissionen der USA vermiedene globale Erwärmung bis 2050 etwa 0,11 Grad Celsius und bis 2100 etwa 0,24 Grad Celsius betragen würde. Der Bericht stuft die 50 US-Bundesstaaten und den District of Columbia nach ihrem theoretischen Erwärmungspotenzial ein und zeigt dabei Unterschiede im Bereich winziger Bruchteile eines Grads auf. Natürlich ist es lächerlich zu glauben, dass sich solch geringe Unterschiede Jahrzehnte im Voraus vorhersagen ließen, wo doch schon die Wettervorhersage für das kommende Wochenende oft daneben liegt.
Die übergeordnete Botschaft des Berichts lautet, dass ein Abgeordneter, der für Klimamaßnahmen nach UN-Vorbild stimmt, seinen Wählern katastrophale wirtschaftliche Kosten auferlegen würde – und das im Austausch für eine Temperaturänderung, die weder messbar noch spürbar ist.
Reale Physik entlarvt pseudowissenschaftliche Absurditäten
Um das Ganze noch absurder zu machen: Jede Zahl in der Dayaratna-Analyse geht davon aus, dass die Erwärmungsanalyse des IPCC stichhaltig ist. Nimmt man diese pseudowissenschaftlichen Annahmen weg, bricht die Argumentation für die bevorzugten Klimaprogramme noch stärker zusammen. Die Physik der realen Welt reflektiert eine völlig andere Geschichte.
Treibhausgase einschließlich CO₂ zeigen mit steigender Konzentration in der Atmosphäre abnehmende Erwärmungseffekte. Bei den derzeitigen Konzentrationen sind die Infrarot-Absorptionsbanden für CO₂ bereits weitgehend gesättigt, was bedeutet, dass zusätzliche Moleküle immer weniger zur Erwärmung beitragen. Eine Verdopplung des CO₂-Gehalts von derzeit 420 ppm würde zu einem vernachlässigbaren Temperaturanstieg von weniger als 1 Grad Celsius führen.
Unter realistischeren Annahmen würde die bis 2050 vermiedene Erwärmung 0,0084 Grad Celsius (statt 0,11 Grad) betragen, wenn die Emissionen der USA vollständig beseitigt würden. Eine vollständige Reduzierung aller globalen Emissionen würde lediglich eine Erwärmung um 0,070 Grad Celsius verhindern – wiederum unter der Annahme, dass sich dies überhaupt vorhersagen lässt.
Natürliche, vorteilhafte Erwärmung
In einer Stellungnahme an die Umweltschutzbehörde (EPA) aus dem Jahr 2025 bezeichnete Dr. William Happer, emeritierter Professor für Physik an der Princeton University, die Behauptungen des IPCC als „wissenschaftlich völlig unhaltbar“. Erstens, so sagte er, hätten die Treibhausgase seit der industriellen Revolution bis heute keine katastrophale Erwärmung, keine Wetterextreme und keinen Schaden verursacht; aufgrund der Sättigung werde ihre künftige Auswirkung sogar noch geringer ausfallen. Zweitens sei der größte Teil der seit 1750 beobachteten Erwärmung auf die natürliche Erholung von der Kleinen Eiszeit zurückzuführen, wobei Treibhausgase nur einen Bruchteil dazu beitrügen.
Die EPA, so Happer, sollte „die Öffentlichkeit über die tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse aufklären, wonach steigende Kohlendioxid- und andere (Treibhausgas-)Emissionen sowie der zunehmende Einsatz fossiler Brennstoffe den Menschen weltweit durch mehr Nahrungsmittel und günstige Energie zugutekommen werden, während die Auswirkungen auf die Temperatur und extreme Wetterereignisse nur vernachlässigbar sind.“
Der Ertrag aus Subventionen in Billionenhöhe, den Kosten für die Einhaltung von Vorschriften, höheren Strompreisen und entgangenem Wirtschaftswachstum bringen also hypothetische, winzige Temperaturänderungen, die nichts bedeuten.
Politische Entscheidungsträger sollten ihre Energieentscheidungen entsprechend abwägen und einer erschwinglichen und zuverlässigen Energieversorgung Vorrang vor den nichtssagenden Gesten einer menschenfeindlichen Ideologie einräumen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Originally published at American Thinker, September 1, 2026.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/09/02/measuring-meaningless-climate-actions/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Es gibt nur sinnlose Klimaschutzmaßnahmen, denn das Klima kann man nicht schützen.
Die angeblichen KLimaschutzmaßnahmen sind Teil des Geschäftsmodells CO2-Klimalüge. Man will nur unser Geld. Mit den Maßnahmen werden Natur, Umwelt und Landschaft entweder direkt zerstört oder durch Finanzierung der NGOs die Demokratie abgeschafft.
Wir müssen uns wehren.
Zum Thema sinnlose Klimaschutzmaßnahmen erinnere ich hier nochmal an meine Berechnungen: Pro CO2-Verdoppelung sind es im Gleichgewicht am Boden nur etwa +0,6 Grad (ECS, all inclusive, und NICHT +3 Grad). Eine CO2-Halbierung von Deutschland bringt langfristig nur 3/1000 Grad. Und wegen proportional zu ppm-280 zunehmender Senkenflüsse würde OHNE CO2-Reduktion, also bei Konstanthaltung der heutigen globalen Emission von 11,3 GtC/a über 110 Jahre, die Konzentration nur auf harmlose max. 500 ppm sowie nur +0,5 Grad gegen 1850 ansteigen, siehe Testrechnung mit einem realistischen C-Modell mit Vergleich zu IPCC.
https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf CO2-Sensitivität
http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf Dekarbonisierung von D
Hierzu möchte ich noch hinweisen auf den energieökonomischen Vortrag von Prof. Guzzella an der Uni Luzern, der auf YouTube mit „Prof. Lino Guzzella Energie“ zu finden ist.
Meine Ergänzung zur Dekarbonisierug: Geht man – ohne die nach 2045 deutlich erhöhten Betriebskosten – bei Investkosten von etwa 4 Billionen € für eine CO2-Halbierung von Deutschland von einem langfristigen Effekt von 3/1000 Grad aus, so ergeben sich etwa 1,3 Mrd. € pro millionstel Grad. Deutlich wird das auch am Beispiel einer Heizung mit Wärmepumpe, die langfristig nur etwa 1,5 hundertmilliardstel (10^-11) Grad bringt.
Soweit wir in D nach 2045 nicht ein paar hundert (Wasserstoff-fähige??) Gaskraftwerke haben – also saisonal (mit Dunkelflauten und Hellbrisen, dimensioniert für 20+5 Tage bei 4fachem (Öko-)Strombedarf – basiert auf Untersuchungen von Prof. Sinn) würden wir bei drastischem Netz- sowie WKA- und PV-Ausbau etwa 140 TWh Batteriespeicher benötigen, die bei aktuellen Gesamtkosten der Anlagen von etwa 320 €/kWh 45 Billionen € kosten.
Fazit: Energiewende und Dekarbonisierung sind weder bezahlbar noch nötig und sollten schnellstens beendet werden.
Politische Entscheidungsträger sollten ihre Energieentscheidungen entsprechend abwägen und einer erschwinglichen und zuverlässigen Energieversorgung Vorrang vor den nichtssagenden Gesten einer menschenfeindlichen Ideologie einräumen.
Ich würde dem noch hinzufügen: Und privat haftbar gemacht werden können.
Ich denke dieser LinksGrüne „Erneuerbare“ Spuk wäre morgen beendet.
Ja, die Rübe fällt einfach so in den Supermarkt. Strom kommt aus der Steckdose. %-)
Erinnert ihr euch noch an Y2K ? Was für Horrorszenarien. Nun wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben.
Wenn der Mensch wirklich das Wetter beeinflussen könnte! Das hätte er schon lange gemacht. Keine Hungersnöte mehr! Vllt. hätten wir in Mitteleuropa 2 oder 3 Ernten pro Jahr. Können rund ums Jahr gleichzeitig Skifahren oder Badeurlaub genießen. Die Tourismusbranche würde jubeln!
Nein, unsere Ahnen, sie wußten es. Sie lernten die Resourcen zu nutzen und konstruktiv damit umzugehen. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Landwirtschaft gefördert. Unis gegründet. Neue Sorten und Züchtungen , die Anbauweise oder Viehhaltung verbessert. Industrie gefördert.
Aber heute ist alles böse! Weg damit! Tue Buße und zahle Ablaß! Wie könnt ihr es wagen …!
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Aber heute ist alles böse! Weg damit! Tue Buße und zahle Ablaß! Wie könnt ihr es wagen …!
So ähnlich wie der große Sünden-Ablaßhandelsprediger Tetzel tun diese hier eingeschleusten Infanteriesoldaten der CO2-KLimalüge niemals Buße, die zahlen selbst auch nichts, sondern wollen unser Geld.
Und das müssen wir verhindern.
„Unter realistischeren Annahmen würde die bis 2050 vermiedene Erwärmung 0,0084 Grad Celsius (statt 0,11 Grad) betragen, wenn die Emissionen der USA vollständig beseitigt würden.„
Aber nur, wenn das Henry-Gesetz aufgehoben würde. Es ist nämlich so, dass jede Tonne CO2, welche der Atmosphäre entzogen wird, oder in diese nicht eingeleitet wird, aus den Ozeanen ersetzt wird, welche 50-mal mehr CO2 enthalten, als die Atmosphäre. Hingegen wir jede Tonne CO2, welche in die Atmosphäre eingeleitet wird, in den Ozeanen aufgelöst (exakt: 98 % davon, 49/50 Teil). Und solange es CA-Ionen in diesen gibt, wird das eingeleitete CO2 zu CaCO3.
Aber ich habe schon lange aufgegeben, die Wahngläubigen überzeugen zu versuchen.
Aber ich habe schon lange aufgegeben, die Wahngläubigen überzeugen zu versuchen.
Hallo Joszef, die Wahgläubigen bzw. die bezahlten Infanteriesoldaten der CO2-Klimalüge hier kann man nicht überzeugen. Die sind hier, um das Geschäftsmodell „KLimaangst“ am Leben zu halten und unsere Kräfte zu binden. Man kann aufhören Kommentare zu schreiben wie es Stefan Kämpfe und R. Leistenschneider getan haben, damit diese Glaubensschutztruppler ins Leere laufen oder Ihnen verstärkt widersprechen, wofür ich mich entschieden habe.
Dabei helfen Sachargumente wie du oben eins gebracht hast, überhaupt nichts. Deren Taktik ist oft, darauf mit Gegenfragen einzusteigen und die Thematik des Artikels auf ein absolutes Nonsense-Nebengleis zu führen.
Dass CO2 irgendwas erwärmt oder gar der Hauptregler des Kimas sein soll, können diese Leute natürlich niemals durch einen wissenschaftlichen Versuch oder durch eine technische Anwendungserfindung beweisen. Das wollen die auch gar nicht.
Mein Wunsch: Bleib bei EIKE und mach einfach bei den Kommentaren mit, Sachargumente sind aber zwecklos bei dieser alimentierten CO2-Erwärmungsglaubenstruppe.
Herr Bálint, Ihr Argument mit einer Tonne CO2 beruht auf dem Irrtum dass die Ozeane bereits gesättigt, also im Gleichgewicht sind. Anhand meiner Excel-Grafik mit der Testrechnung für konstant 11,3 GtC/a über 110 Jahre sehen Sie dass das noch längst nicht der Fall ist. Wenn wir eine Tonne weniger emittieren, bleibt die Absorption (proportional zu ppm-280) immer noch aktiv und sequestriert heute etwa 60% von unserer Emission.
Klima ist definiert als durchschnittliche Wettererscheinungen der letzten wenigstens 30 Jahre, bezieht sich also auf Ereignisse der Vergangenheit. Schutz ist der Versuch, Einfluss auf die Zukunft zu nehmen. Vergangene Wettererscheinungen können wir nicht mehr ändern. Folglich: „Klimaschutz“ ist aus logischen Gründen grundsätzlich nicht möglich.
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen: https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
Erstaunlich wie es möglich ist mit einer physikalisch völlig unhaltbaren CO2-Klimaerwärmungsgeschichte eine komplette Gesellschaft wirtschaftlich zu ruinieren. PISA lässt grüssen….
Das Klima kann nicht geschützt werden, denn es ist die statistische Zusammenfassung des Wetters der Vergangenheit. Die 40-jährige Sprachpanscherei hat inzwischen orwell’sche Dimension. Wer „Klimkatastrophe“ sagt, hält wahrscheinlich auch Roland Emmerich und Abert Gore für begnadete Wissenschaftler und glaubt fest an ein plötzliches, unerwartetes und scherwiegendes Schadereignis (Katastrophe). Der „Wandel“ machts nicht besser und „Klimaretter*Innen“ haben sowieso nicht alle Latten am Zaun.
Ein Argument welches sich in Deutschland besonderer Beliebtheit erfreut ist der „Vorbildcharakter“ von an sich sinnlosen Maßnahmen. „Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“ ist die Geisteshaltung dahinter. Wir zeigen Haltung und alle folgen; kleiner Tipp, nicht umdrehen um zu sehen wer folgt, könnte zu Depressionen führen….
„Die Wirtschaft von 50 Bundesstaaten ruinieren – ohne jeglichen Gewinn“ ?Aufbau und Zerstörung, Fortschritt und Rückschritt, Frieden und Krieg – actio und reactio in Physik und Psychologie etc. – sie bringen immer auch Gewinne samt deren Nutznießer der Milliarden von Dollar hervor. Daher sollte die Frage nach den Nutznießern nicht außen vor bleiben.
Wirtschaftsinteressen treiben Politker für ein bißchen money und Macht einen Ring durch die Nase, und führen sie durch die Manege der Gewinnmaximierung.
Was latent stets vorhanden war, nimmt jetzt offensive, fordernde Züge an.
Dank Internet entstanden global agierende Geschäftsverbindungen, die die Vorteile weltumspannender Indoktrination schnell erkannten.
Für das dumme Volk werden „Geschichten“, „Märchenerzählungen“ konzipiert. Einst zuverlässige, aber mittlerweile u n t e r w a n d e r t e, Institutionen dienen als
„Autoritäten“, die solchen Märchen Gewicht und Ansehen verleihen sollen.
So warben Bush, Obama und Clinton für die giftige Genplörre….
u.a. gut gekleidet, vor dem Weißen Haus mit dramatischer Musik im Hintergrund.
Sie denken, wir sind völlig verblödet.
Weil das nicht der Fall ist, wird man versuchen mit Staatsgewalt Macht und Monopole zu erhalten.
Das wird nicht gelingen.
Die „Wetter-Klimaschützer“ stehen und fallen mit ihren erfundenen „Treibhausgasen“. Es gibt weder ein Treibhaus und auch keine Gase, die das bewirken würden. Auch der Artikel greift das so auf, als gäbe es sowas. Man kann Null nicht marginalisieren.
Was diese IR aktiven Gase bewirken, das ist eine geringfügige Verstärkung der Isolierwirkung der Luft. Geringfügig aus 3 Gründen und das ist allgemein bekannt. 1. Nur ein Teil des Spektrums wird absorbiert. 2. Die Spurengase können davon auch nur Spuren entnehmen. 3.Die Reichweite ist von Wirkung und Anteil in der Luft abhängig und beträgt für CO2 nur 9-10m. Was oberhalb davon vorgeht kommt nicht bis zur Meßstelle in 2 m Höhe herab.
Und es wirkt die warme Luft als Isolierung und auch als Strahler, auch wenn beides von den Spezis geleugnet wird.
Was diese IR aktiven Gase bewirken, das ist eine geringfügige Verstärkung der Isolierwirkung der Luft.
Die Begründung dazu ist physikalisch nachvollziehbar. Und auch hielt bis vor vier Jahren diese verstärkte Isolierwirkung der Luft mit IR-aktiven Gasen für möglich. Bis dann die Sprengung der Nordsteam-Pipeline diese leichte Isolierwirkung vollends widerlegt hat. Nirgendwo konnten im Osteeraum irgendwelche wärmeren Luftschichten in Übereinstimmung mit den erhöhten Treibhausgaskonzentrationen festgestellt werden.
Ganz richtig. Isolierung ist keine Wärmequelle, kann nichts erwärmen. Und wenn die Atmosphäre gar zur Hälfte aus Methan bestünde. dann kann sie nur die Temperatur etwas bremsen, die sowieso schon vorliegt, Null Erwärmung, nirgends.
Ausserdem ist unklar, ob Methan überhaupt in die Mischphase Luft aufgenommen wird oder wegen der geringen Dichte nach oben entweicht, ohne nur etwas zu bewirken. Wissen die Atmosphären – Physiker überhaupt, was eine Mischphase ist? Sonst gäbe es deren Spinnereien nicht.
Herr Müller, wenn Sie meinen dass Isolierung keine Wärmequelle ist und nichts erwärmen kann, haben Sie weder Wärme- noch Strahlungsdämmung (und auch keine Wintermäntel) verstanden. Der THE entsteht durch IR-Rückstrahlung von Wolken und THG bei Absorption und Re-Emission von Bodenabstrahlung (also verringerte Strahlungskühlung des solar beheizten Erdbodens). Jede CO2-Verdoppelung bringt dort real etwa +3,3 W/m², was mit S-B bei 288 K nach der Formel ∆T=∆S/S/4•T den Wert ECS=+0,6 Grad ergibt.
Wenn man von der Betrachtung der Energie und Entropie ausgeht und ei Temperaturgradient vorliegt, erkennt man den ganzen Schwindel, der nur dazu da ist, das Geschäft am Laufen zu halten. Es ist thermodynamischer Schwachsinn.