31. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Die 31. Analysewoche des Jahres 2026 begann mit einem enormen und rapiden Windstrom-Erzeugungsverfalls. Ab Dienstag dominierte die PV-Stromerzeugung. An drei Tagen (Dienstag, Mittwoch und Sonntag) wurden Werte über 50 GW PV-Strom über die Mittagsspitze erreicht. Die Strompreise lagen zu dieser Zeit um die 0 €/MWh. Nach Wegfall der PV-Stromerzeugung stiegen die Preise entsprechend an. Am höchsten war die Differenz am Mittwoch (264€/MWh). Die geringste Differenz ergab sich am Freitag (113 €/MWh). Der Mittagspreis blieb bei 83€/MWh, weil die regenerative Stromerzeugung die Bedarfslinie lediglich „scratchte“.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 31. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Die Hochrechnung sieht in dieser Woche so aus. Während der faktischen Windflaute von Dienstag bis Sonntag ist gut zu erkennen, dass auch bei einem Ausbau der Windkraftanlagen die Residuallast weiterhin im hohen Bereich insbesondere nach Wegfall der PV-Stromerzeugung liegt. Starke Stromübererzeugung über die Mittagsspitze ist auch in der Zukunftskalkulation jeden Tag der Analysewoche angesagt. Das wird die Preisdifferenzen weiter in die Höhe treiben. Kurz: Je mehr Ausbau, desto mehr verschenkter Strom, desto mehr Gewinne für die Abnehmer.
Beachten Sie unbedingt die ausführliche Kfz-Halbjahresanalyse von Peter Hager nach den Tagesanalysen.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Windstrom lässt rapide nach. Zusammen mit PV wird der Bedarf überschritten. Die Strompreise.
Beginnende Flaute, es wird sehr heiß. Die Strompreise.
Windstromerzeugung weiter schwach, PV reicht zur Bedarfsdeckung. Die Strompreise.
Weiter starke PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.
Regenerative kratzen am Bedarf. Die Strompreise.
Geringer Bedarf. PV-Strom reichlich. Die Strompreise.
Steigende Windstromerzeugung zu Abend . Die Strompreise.
PKW-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2026: „Subventionen“ fördern starkes Wachstum bei BEV- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen
von Peter Hager
Der PKW-Neuwagenmarkt konnte im ersten Halbjahr 2026 um 5,8 % auf 1.484.393 Fahrzeuge zulegen. Dennoch liegen die Neuzulassungen deutlich hinter dem Jahr 2019 (das Jahr vor Corona) mit 1.849.000 Fahrzeugen zurück.
Die Verschiebung bei den Antriebsarten setzte sich laut Kraftfahrtbundesamt auch im ersten Halbjahr 2026 fort:
Benzin: 325.169 (- 18,2 % ggü. 1. HJ 2025 / Zulassungsanteil: 21,9 %)
Diesel: 193.157 (- 8,6 % ggü. 1. HJ 2025 / Zulassungsanteil: 13,0 %)
Hybrid (ohne Plug-in): 427.633 (+ 6,9 % ggü. 1. HJ 2025 / Zulassungsanteil: 28,8 %)
darunter mit Benzinmotor: 345.769
darunter mit Dieselmotor: 79.319
Plug-in-Hybrid: 163.793 (+ 17,9 % ggü. 1. HJ 2025 / Zulassungsanteil: 11,0 %)
darunter mit Benzinmotor: 154.334
darunter mit Dieselmotor: 9.455
Elektro (BEV): 368.006 (+ 48,0 % ggü. 1. HJ 2025 / Zulassungsanteil: 24,8 %)
„Subventionen“ fördern starkes Wachstum bei BEV und Plug-in-Hybrid
Die neue „Innovationsprämie“ der Bundesregierung bei Kauf oder Leasing eines BEVs oder Plug-In Hybrid-PKWs von Privatkunden wirkt sich zunehmend aus.
Der Anteil der privaten Neuzulassungen stieg im ersten Halbjahr 2026 kontinuierlich von 30,2 % (Januar) auf 36,6 % (Juni):
Zusätzlich zur „Innovationsprämie“ gibt es weitere finanzielle Vorteile für Elektrofahrzeuge:
+ BEV: Kfz-Steuerbefreiung bis zu zehn Jahre (Voraussetzung: erstmalige Zulassung bis Ende 2030, Kfz-Steuerbefreiung bis längstens Ende 2035)
+ BEV: Günstige Dienstwagenbesteuerung (Versteuerung des geldwerten Vorteil mit 0,25 % des Bruttolistenpreises von bis zu 100.000 EUR)
+ Plug-In-Hybrid: Günstige Dienstwagenbesteuerung (Versteuerung des geldwerten Vorteils mit 0,5 % des Bruttolistenpreises von bis zu 100.000 EUR)
+ BEV: Turbo-Abschreibung für Unternehmen (bei Investition ist eine degressive Sonderabschreibung über 6 Jahre möglich, im Anschaffungsjahr bis zu 75 %)
+ BEV: Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) als jährliche Prämie (je nach Marktlage und Anbieter bis zu mehrere hundert Euro)
Die Top 10 BEV-Marken und deren Marktanteile im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
VW: 49.495 (13,4%), 1. HJ 2025: 52.445 (21,1%)
Skoda: 36.654 (10,0%), 1. HJ 2025: 22.370 (9,0%)
BMW: 30.943 (8,4%), 1. HJ 2025: 22.583 (9,1%)
Tesla: 28.857 (7,8%), 1. HJ 2025: 8.890 (3,6%)
Mercedes 26.133 (7,1%), 1. HJ 2025: 14.438 (5,8%)
Audi: 24.906 (6,8%), 1. HJ 2025: 19.632 (7,9%)
Seat: 17.432 (4,7%), 1. HJ 2025: 16.299 (6,6%), 1. HJ 2024: 6.256 (3,4%)
Hyundai: 14.835 (4,0%), 1. HJ 2025: 12.963 (5,2%)
Kia: 12.949 (3,5%), 1. HJ 2025: 6.906 (2,8%)
Renault: 10.933 (3,0%), 1. HJ 2025: 5.598 (2,3%)
Die großen Gewinner sind Tesla, Skoda und Mercedes. Neu in den Top 10 sind Kia sowie Renault.
Herausgefallen sind Opel (1. HJ 2025: 8.702) sowie Ford (1. HJ 2025: 6.922).
Der VW-Konzern mit seinen Marken VW, Skoda, Audi und Seat verlor mit 34,9 % Marktanteil deutlich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 44,6 %.
Auf mehr als 10.000 PKW-Neuzulassungen kamen noch:
Ford: 10.527 (2,9%), 1. HJ 2025: 6.922 (2,8%)
BYD: 10.381 (2,8%), 1. HJ 2025: 4.544 (1,8%)
Die beliebtesten zehn E-Modelle im ersten Halbjahr 2025 (248.726) – davon acht Modelle aus dem VW-Konzern
VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 18.017
VW ID 4/5 (SUV): 15.072
VW ID 3 (Kompaktklasse): 14.623
Skoda Enyaq (SUV): 12.973
Seat Born (Kompaktklasse): 10.239
Skoda Elroq (SUV): 9.394
BMW X1 (SUV): 7.421
Audi Q6 (SUV): 6.449
Tesla Model Y (SUV): 6.305
Audi Q4 (SUV): 6.254
Chinesische BEV-Hersteller sind zweigeteilt
Im Heimatmarkt kämpfen die chinesischen Hersteller in einem harten Wettbewerb (mit sehr hohen Rabatten) mit sinkenden Neuzulassungen und hohen Überkapazitäten.
Insbesondere durch die Überkapazitäten versucht man zunehmend in Europa Fuß zu fassen (z.B. mit aggressiven Preisen), wobei der Markteintritt sich schwierig gestaltet (Aufbau eines Händlernetzes, EU-Einfuhrzölle).
Die Wachstumsraten sind zum Teil sehr hoch, was häufig der niedrigen Ausgangsbasis geschuldet ist. Und manche Hersteller werden in absehbarer Zeit auch wieder verschwinden oder sind dies bereits (Aiways, Chery).
Die KBA-Neuzulassungen „China“ für das 1. Halbjahr 2026:
BYD*1: 10.381 (1. HJ 2025: 4.544 / 1. HJ 2024: 1.165)
Leapmotor*1: 7.798 (1. HJ 2025: 1.844 / 1. HJ 2024: 0)
MG Roewe *1*2: 3.740 (1. HJ 2025: 4.532 / 1. HJ 2024: 11.032)
Xpeng: 3.357 (1. HJ 2025: 1.065 / 1. HJ 2024: 31)
Polestar: 2.429 (1. HJ 2025: 1.915 / 1. HJ 2024: 1.584)
Lynk&Co*1: 67 (1. HJ 2025: 17)
Geely*1: 59
Deepal: 49
Dongfeng: 18
GWM*1: 16 (1. HJ 2025: 1.235 / 1. HJ 2024: 896)
Nio: 15 (1. HJ 2025: 121 / 1. HJ 2024: 234)
Maxus*2: 11 (1. HJ 2025: 67 / 1. HJ 2024: 44)
Omoda: 11
Jac: 4
Jaecoo: 1
*1: Hersteller bietet auch Plug-In Hybrid-Modelle an
*2: Hersteller bietet auch Verbrenner-Modelle an
Die Summe aller Marken beläuft sich im 1. Halbjahr 2026 auf 27.945 PKW-Neuzulassungen, was einem BEV-Anteil von 7,6 % entspricht
(1. HJ 2025: 15.330 mit 6,2 % / 1. HJ 2024: 15.138 mit 8,2 %).
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die wesentliche Datengrundlage dieser Kolumne.















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Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland, die Richtung passt.
Spitzenreiter bei der Strombereitstellung wieder Solarstrom mit ca. 35% in der KW31.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland in den Wochen, über die Jahrzehnte in der KW31.
2026-KW31, 67% EE-Strom
2021-KW31, 50% EE-Strom
2016-KW31, 38% EE-Strom
2011-KW31, 22% EE-Strom
ca. 60% von den fossilen Kraftwerken, dann kostet die kWh an der Strombörse ca. 35,2 Cent/kWh,
so teuer ist Strom aus den fossilen Kraftwerken.
ca. 90% von den Erneuerbaren Energien, dann bekommt man für die kWh an der Strombörse ca. -4,8 Cent/kWh ausbezahlt, so kostengünstig ist Strom aus den Erneuerbaren Energien.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2026, 62% EE-Strom
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2016, 34% EE-Strom
Auch weltweit steigt der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strommix.
2025 ca. 34%
2015 ca. 23%
2005 ca. 18%
Die KW31 ist ein Paradebeispiel wie günstig Strom (MWh) von den Erneuerern Energien sind.
Immer wenn die GWh der Erneuerbaren Energien nach oben gehen, geht der Börsenstrompreis extrem nach unten, auf um die ca. -4 Cent bis bis 1 Cent/kWh.
Kommen große Stromengen (GWh) aus den fossilen Kraftwerken schießt auch der Börsenstrompreis nach oben auf über ca. 30 Cent/kWh.
Hier die Realität für unsere grünen MINT-Versager ute, Lex, Joerg…. von wegen „Europäisches Verbundnetz“. Die Isobarenkarte der nächsten 6 Tage zeigt dass in Europa in den nächsten 6 Tagen (und darüber hinaus) der „Windstrom“ ein Totalausfall ist und das vom Nordkap bis Gibraltar. Dumm, dümmer, grün…
In der EU sind es in der KW31-2026 ca. 47% was beim Strom von den Erneuerbaren Energien gekommen ist.
Auch in der KW1-2026 also im Winter waren das 48% EE-Strom in der EU.
Für die Aktuelle Woche, die kW34 werden auch wieder um die 40 bis 45% EE-Strom erwartet, in der EU.
Frau Frölich, ich kenne einen Landwirt, der hat mir vor ein paar Jahren ganz stolz seine EE Biogasanlage gezeigt. Wenn das Zeug da drinnen nicht ausreichend gegärt hat, wurde der Generator mit einem Dieselmotor angetrieben. Heute lohnt sich das wahrscheinlich nicht mehr, außer vielleicht bei Windmühlen und hohen Börsenpreisen 🤣
Diesel zu Strom das rechnet sich nicht, auch bei der Biogasanlage nicht auch vor Jahren war das so.
Die 🤡 ute mittelt, mal wieder, den PV Mittagspeak mit der nächtlichen PV-Nulllinie. Ute ist und bleibt ein Idiot (*)
(*) Idiot = aus dem Griechischen, Mensch ohne Kompetenz.
Korrekt beschrieben ..
Das Umschwenken auf Beleidigungen bei Argumentemangel ist ein typischer rhetorischer Notfalltaktik.
Die Person merkt, dass sie sachlich nicht mehr weiterkommt.
Um ihr eigenes Gesicht zu wahren, greift sie stattdessen das Gegenüber persönlich an.
Kommentar Regeln
Und der EIKE-Administrator kennt die eigene Regeln nicht?
Da werde ich in Zukunft genau das gleiche unter Kommentare von Herrn Pesch stellen, da das ja bei EIKE so okay ist.
Übrigens Herr Pesch, das Wort „Idiot“ gibt es im Griechischen gar nicht.
Wahrig Herkunftswörterbuch
Idiotschwachsinniger Mensch♦ausgriech.idiotes, urspr. „gewöhnlicher Mensch, einfacher Bürger; ungelernter Arbeiter, Nichtkenner, Nichtfachmann“, später auch „Nichtswisser“, zugriech.idios „eigen, dem Einzelnen gehörig, privat“; der Mann im öffentlichen, staatlichen Dienst galt als klüger und gebildeter als der „unwissende“ Privatmann; auch im Deutschen war bis etwa 1800 ein Idiot einfach ein Laie oder Ungelernter
Noch etwas, Sie argumentieren hier seit Monaten permanent mit Durchschnittszahlen obschon man Ihnen mehrmals, auch höflich, erklärt hat dass im Stromnetz nur der Augenblickswert der Leistungsbalance massgebend ist. Die Energie, und die von Ihnen ständig daraus propagierten Durchschnittswerte bzw. %-Zahlen, sind dabei nur das Integral der Lastkurve. Da Sie aber diese Zusammenhänge weiter ignorieren bleibt nur die Bezeichnung „Idiot (*)“.
(*) Herkunftsnachweis sowie Bedeutung habe ich aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch für Sie heraus gesucht. Es bleibt dabei, man kann Sie nur so titulieren…
Idiot (ἰδιώτης)
Gibt es überhaupt e i n Thema, darin Sie nicht von totaler Ahnungslosigkeit erfüllt sind ?
Warum unternehmen Sie nicht mal wieder einen radikalen Hausputz ?
Damit Sie auch einmal mit was „glänzen“ können….
Und wie vertrauenswürdig sind Bodendruckgradienten ab fünf Tage in die Zukunft für den EU-Solarstrom? Auch für den Windstrom sind solche Karten nur ca 4 Tage aussagekräftig. Und wenn schon Karten, dann schon 100-m-Wind bzw. 850-hPa-Wind Karten, oder?
Norwegen/Skandinavien, die Nordsee, UK/Irland und später der Atlantik vor Frankreich liegen zeitweise näher an den Tiefdruckgebieten und sollten in der mehrtägigen europäischen Schwachwindphase etwas Windenergie bereitstellen. Also nix mit „Totalausfall ist und das vom Nordkap bis Gibraltar“.
Dumm, dümmer, Schwarz-Weiß-Malerei in Blog-Kommentaren…
PS: wird eine Prognose aus einer numerischen Modellsimulation als „die Realität für uns“ verkauft?
Ach Deutering…. Keine Ahnung was Isobaren sind? Macht aber nichts…
Ach ja, wenn die Isobaren auf der 500 hPa geopotentialhöhe weit auseinander liegen passiert das, die Realität….
Ach Pesch…. Keine Ahnung wie weit es von Nordkap bis Gibraltar ist? Macht aber nichts, wenn es nicht mit numerischen Modellsimulationen jenseits der 7 Tage in der Zukunft klappt, kann man ja auch mal wieder die naturdeutschen Windstrom Kirschen picken. Wie wird es wohl in Spanien, Italien, Balkan?
Und warum haben Sie zufällig den Solarstrom der letzten Tage nicht gezeigt? Liegt wohl an den nicht komplementär wirkenden, lokalen Phantomschmerzen im Hochdruckrücken und in den Isophysen…
Und um wieder zum Thema zu kommen: Für einen komplette Abdeckung der deutsche Windflaute (17. – 25.08) und der dazu parallel gedämpfte Solarproduktion (19. – 22.8.) werden auch die Speicher die nächsten Jahre nicht ausreichen. Die sind aber dafür auch nicht ausgelegt.
Andererseits sind 1GW Entladeleistung per V2G etwa 20% der 2025 zugelassenen Fahrzeuge. D.h. in 7…10 Jahren lassen sich damit die teuren Nachtstunden massiv entschärfen.
Deutering und CO.
Hat doch überhaupt keinen Zweck zu diskutieren. Ohne zuverlässige Energieträger im Hintergrund UND ZWAR STÄNDIG, gibt es keine Volatilen.
So einfach ist das.
Je mehr Volatile, desto mehr Kohle, Kernenergie, Gas, Öl über Fracking und Umwegen, die genau das zusätzlich zerstören, was Sie angeblich „retten“ wollen, –
👉 die Umwelt.
Schreiben Sie mal über die ALLGEMEINE AUFRÜSTUNG, Deuterle, über Kriege, über die totale „Umweltzerstörung“.
Sie stehen schon lang „naggisch“ im Raum, weil Eure Auftraggeber EUCH immer im Regen stehen lassen.
Weil Ihr nur nützliche Idioten seid.
Die ersten Mega-Photovoltaiker zahlen schon Ausgleichsgebühren, weil Ihr die Stromnetze terrorisiert…🤣….
Speicher gibt es auch keine…und kommt mir nicht mit Euren lächerlichen Autobatterien und Tiefkühlhähnchen…😂
Schönefelder und CO.
Hat doch immer einen Zweck zu diskutieren.
Keiner hier leugnet, dass regelbare Kraftwerke notwendig bleiben.
So einfach ist das.
Je mehr Volatile, desto weniger brauchen wir Kohle, Kernenergie, und z.T. auch Öl und Gas.
Auf die Rechnung, wie Deutschland heute bei 55% EE durchgehend mehr Uran, Kohle, Öl, und Gas pro kWh benötigt als vor 35 Jahren, bin ich sehr gespannt.
Wir brauchen in Zukunft mehr flexible Peaker. Je nach Regierung wird in der Übergangsphase mehr oder weniger unflexiblere und CO2-intensive Kohle als Sparschwein genutzt.
Welche Auftraggeber? Kann es sein, dass Sie hinter jedem Kritiker die Weltverschwörung erwarten?
Wieviel Geld bringen nochmal die den Kohle-, Öl-, und Gas-Multis ins Spiel vs die Erneuerbaren? Woher kommt nochmal das Geld für die völkerrechtswidrige und blutige Landaneignung im Osten? Sicher aus dem Import von Wind- und Solarstrom, oder?
Das Krieg keine CO2 Senke ist, ist wohl auch jedem Politiker und Kritiker egal welcher Couleur klar.
Auch an Sie: Was ist an „Für einen komplette Abdeckung […] werden auch die Speicher die nächsten Jahre nicht ausreichen.“ nicht zu verstehen?
Ich schreibe hier nicht „Boah, Speicher sind doch die Lösung für alles“. Batteriespeicher sind eine gute Lösung für ein Puffern von Bruchteil von Sekunden bis einigen Minuten – aktuell gibt es bereits Batteriespeicher um >25% des Stromverbrauchs in D abzudecken.
Zukünftig werden Batteriespeicher vieles bis zu einem Solar-Abendloch dämpfen können.
Bilden Sie doch einmal das Integral aus den immer absurderen Mittags-peaks von PV. Das retten Sie womöglich mit Speicher über die Nacht, mehr aber auch nicht! Ach ja, damit das „Automobil“ als Netzspeicher fungieren kann muss es gezwungenermaßen:
Und dann beginnt der Zyklus von vorne…. Merken Sie nicht dass das „bidirektionale Laden“ von AUTOMOBILIEN“ wieder nur eine grüne Schnapsidee ist? In einfacher Sprache: Eure „Energiewende“ ist 💩
¿was ist an „In Schnitt steht das Fahrzeug 23h pro Tag nur herum. “ nicht zu verstehen? Das bedeutet nicht „Jedes Fahrzeug muss 23h am V2G teilnehmen“.
Im Prinzip muss es nicht mal bidirektionales Laden sein – es reicht schon Anreiz, Möglichkeit und Automatismus die Fahrzeuge bei Sonnenschein zu laden und nicht in der Nacht.
In einfacher Sprache: Eure „Schwarz-Weiß-Denke“ ist 💩
So sieht es bei den Erneuerbaren Energien in der KW31-2026 aus.
Es gibt keine „Stromspeicher“ im EVU-Maßstab.
Gegenpol Ostbelgien – Stromspeicher – Das Schilda des 21. Jahrhunderts
Stromspeicher, das Schilda des 21. Jahrhunderts
Woher kommt die Energie? Bald nicht mehr genug.
Das Schöne ist ja, dass sich Windkraft und Solarenergie jahreszeitlich abwechseln.
Zur Zeit dominiert Solar, führt zu Erzeugungsspitzen, die mit Speichern aufzufangen sind. Und zunehmend auch werden.
Lasst mal die bislang 2,5 Mio E-Autos in Deutschland ins bidirektionale Laden anschließen.
Wartet bitte die kommenden paar Jahre ab, in denen etliche Großspeicher hinzukommen. Auch solche, die über 100 Stunden hinweg kontinuierlich einspeisen können. Zu Kosten, die ¼ von Lithium-basierten Akkus antreten. Ohne Lithium, Cobalt oder seltene Erden.
Schaut, was Google macht.
Hallo Herr Andreas Lex,
muss ja gar nicht bidirektionale Laden sein, um die Stromüberschüsse aus den Erneuerbaren Energien zu verwenden.
In der KW31 haben die Erneuerbaren Energien nur am Sonntag die deutschlandweite Stromnachfrage überschritten um maximal ca. 8 GW.
Selbst wenn nur 1 Mio. E-Autos nur 8 kW durchschnittlich nachladen, sind die 8 GW untergebracht.
Nur gibt es aktuell keinen finanziellen Anreize für die allermeisten E-Autobesitzer sich so zu verhalten.
Der Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) läuft in Deutschland ja sehr schleppend an.
Sind Sie sich eigentlich im klaren,was die Speicher kosten???? Dazu kommt,dass die Überschüsse weitestgehend nur im Sommerhalbjahr erzeugt werden??? Wenn man zum mittelalterlichen System der Energieerzeugung zurück gehen möchte,dann benötigen wir gigantische Speicherkapazitäten,oder Stromerzeugunggskapazitäten,welche im Winter funktionieren.In D könne das eigentlich nur Gaskraftwerke,da Atom und Kohlekraftwerke nicht erwünscht sind.Diese Komplexität ist extrem teuer. Aber ja,Deutschland rettet das Weltklima !!!!!
Interessiert ihn nicht.
Doch, wer die Kosten nicht kennt, stelle ich mal in den Raum 😉
Sie kennen die Kosten nicht aber erzaehlen was von „Grossspeichern“???
Wie ich schrieb: Kosten, die ¼ von Lithium-basierten Akkus. Lithium-Basierte sind bereits in JEDEM E-Auto und als Heimspeicher bei der Mehrzahl der Dach-PV-Anlagen längst Standard. Wenn man auf dieser Grundlage mit 75 % niedrigeren Kosten rechnen darf, hm, von welcher Entwicklung darf man ausgehen?
Zur Ergänzung: Die Investoren der Großspeicher wollen gar keine finanzielle Unterstützung, der Steuerzahler und Stromverbraucher wird mit 0,00 € belastet. Im Gegenteil ist von einer niedrigeren Steuerbelastung ALLER auszugehen, wenn überschüssiger Strom nicht mehr verramscht wird, sondern eine Nachfrage durch Großspeicher entsteht.
Herr Lex,sie haben offensichtlich keinerlei Vortstellungen,wieviel Speicherkapazitäten für eine Dunkelflaute im Winter die gerne mal zwei Wochen dauert und niedrige Temperaturen mitsich bringt,notwendig sind.Da die Speicher niemals errichtet werden benötigt D Gaskraftwerke,welche noch nicht gebaut sind ,und ich wiederhole mich nur laufen dürfen wenn Sonne und Wind nicht genug leifern! Es ist komisch niemand auf der Welt macht den Deutschen Unfug in diesem Umfang nach.
In den deutschen E-Auto sind bereits ca. 200 GWh an Stromspeicher-Kapazität vorhanden und das ohne zusätzliche Kosten.
Sommer, KW31 sind nur ca. 40 GWh an „Überschuss“ von den Erneuerbaren Energien gekommen als Maximum an Sonntag, zwischen ca. 10:00 bis 17:00 Uhr.
Die bereits vorhandenen E-Auto-Akku können problemlos den „EE-Überschuss“ aufnehmen und das ohne das zusätzliche Kosten für den Akku anfallen.
BMW bietet jetzt bereits schon die Möglichkeit jährlich 12’000km „kostenlos“ zu laden, wenn die Fahrzeugbatterie täglich 8h am bidirektionalen Lader hängt.
Die Garantie (8 Jahre / 160’000km, >70% Energieinhalt) gilt weiterhin, Nutzer kann auch vorgehen, dass nur die 30% zwischen 80%… 50% Ladestand genutzt werden und, dass zu einem Termin der Akku wieder voll ist (z.b. ab 7:00 morgens).
VW, Renault, Mercedes haben ähnliches ab spätestens 2027 angekündigt.
Und wenn die Städte nachziehen, dann gäbs vielleicht auch mal kostenlose eAuto-Parkplätze durch V2G und Stinker-Fahrer haben wieder einen Antrieb mehr umzusteigen.
Das wovon sie träumen,bedeutet,das in den Städten gigantisch viel Kabel verlegt werden müssen.Das kostet viel Geld (Netzentgelte) und führt dazu,dass für andere Medien,Wasser,Gas,Abwasser,ect, kein Platz mehr ist.Nur mal zur Kenntnis,die Netzentgelte sind derzeit nicht mehr im Strompreis enthalten (bezahlt der Steuerzahler) So ist das in D,Ökonomie spielt keine Rolle!!!!!!!
8 h am Stück? Zwischen X… Uhr und Y… Uhr? Ist man als Nutzer völlig frei diese 8 h zu bestimmen? Oder haben Sie nur mal wieder nicht das Kleingedruckte gelesen…
Und noch etwas, wer glaubt dass BMW etwas „kostenlos“ anbietet hat eh nichts verstanden….
Haben Sie das Kleingedruckte gelesen?
Man bekommt eine Vergütung der angesteckten Zeit welche die Stromkosten dämpft (aktuell 24 ct/h) und eine zusätzliche Vergütung für die zurückgespeiste Energie (40 ct/kWh).
Es gibt einen Grund warum das kostenlos in meinem Kommentar in Anführungszeichen steht …
@Hr. Träber ( 18. August 2026 8:43):
Deshalb gibt es ja auch den Trend zu Quartiersparkhäusern mit Dutzenden von Ladern. Gleiches kann (etwas kleiner) bei Supermärkten, Arbeitgebern, etc. geschehen. Dort muss man nicht für jedes Fahrzeug einzeln den öffentlichen Straßenraum aufreißen.
Und bei Neubauten ist ein Anschluss so oder so nötig.
Sie weichen dem Problem aus… Damit dieses System funktioniert muss das „Automobil“ zwingend bei Überschussproduktion im Ladebetrieb und bei Lastunterdeckung im Speisebetrieb laufen.
Vielleicht verstehen Sie zudem weshalb ich das Wort „Automobil“ in Anführungszeichen schreibe….
Wo weiche ich aus? Der Hersteller gibt – wie schon geschrieben – eine Garantie, die der bisherigen von anderen eAutos gleicht.
BWM hat schon gut 10 Jahre Erfahrung darin sammeln können, mit Autobatterien das Netz zu stabilisieren, ohne dass die Zellen zu belastet werden. Die Leipziger Speicherfarm von BMW hat seit 2017 neue und gebrauchte i3-Batterien am Netz. Die neuen wurden damals extra ans Netz gebracht, da eine gewisse Zyklisierung sogar besser ist, als ein einfaches Lagern der Batterie.
Und die netzdienlichen 11kW ist für eine tyische Batterie 0.1 … 0.2 C, Das ist für zwischen 20…80% nicht gerade eine Qual.
Dass es Autostabile heißen müsste, ist bei fast allen Stehzeugen so. In Schnitt steht das Fahrzeug 23h pro Tag nur herum. Verbrennungsmotoren sind auf 5000..8000 Betriebsstunden ausgelegt, also weniger als ein Jahr Fahrt.
Die Lade-Elektronik von EAutos ist an sich schon auf längere Zeiten ausgelegt.
Sie weichen einem anderen Problem aus:
Verkäufe rein elektrisch vs Diesel Fahrzeuge in EU:
2021 9,1 %,19,6 %
2022 12,1 %,16,4 %
2023 14,6 %,13,6 %
2024 13,6 %,11,9 %
2025 17,4 %, 8,9 %
2026 20,7 %, 7,5 % (1. HJ)
Mittelfristig werden die EAutos auch nur noch sowenig Förderung benötigen, wie die Stinker.
„Wartet bitte die kommenden paar Jahre ab, in denen etliche Großspeicher hinzukommen.“
Also hatte die Frau Prof. Claudia Kemfert doch nicht recht, als sie behauptete „wir haben Speicher noch und nöcher!“ ????
Oder haben wir die seitdem wieder abgebaut, weggesprengt?
Habe ich Frau Kemfert diesbezüglich erwähnt?
Fakt ist, es werden im großen Stil Großspeicher, Industriespeicher und Heimspeicher stark wachsend zugebaut. Plus die Speicher aus den E-Autos (zu denen Herr Pesch einen absurd schrägen Benzin-Vergleich platzierte.)
Mit 75Liter Diesel,kann ich problemlos mit meinem PKW 900 bis 1000KM fahren.Wie weit fahren Sie mit einem Elektro PKW ? Wie lange hält die Batterie?
Das gleiche gilt für Großspeicher.Ich frage mich immer wieder woher wird in Zukunft der notwendige Strom kommen um ein (noch) Industrieland zu versorgen,und zu welchen Prei????
Reichweitenangst?
Schauen Sie z.B. bei „AutoMotorSport“ vorbei. Ihnen könnte geholfen werden.
Ja, war gestern bei Aral tanken, 40 l, heute Nacht hat Aral davon wieder 20 l abgepumpt, nennt sich „bidirektionales Tanken“… Merkt ihre grüne 🤡 nicht wie gaga ihr seid…. 😁
Sie merken nicht, wie absurd Sie hier unterwegs sind.
Doch wenn es Sinn ergäbe: Was würden Sie davon halten, wenn zu festgelegter Uhrzeit morgens die 40 l wieder im Tank wären?
Welch Gaga-Vergleich, den Sie mir anhängen.
Absurd sind Sie! Batterien verschleissen durch Ladungswechsel, ist so als wenn ich bei Aral tanken gehe und Shell Nachts meinen Motor laufen lässt, den Tank aber wieder voll macht… Ihr Grüne merkt gar nicht wie beklppot ihr seid… 🤦♂️
Verschleiß, hm. Kein Getriebe, keine Kupplung, keine Einspritzdüsenanlage. Weniger Bremsenverschleiß wegen Rekuperation. Kein Ölwechsel, kein Kat, kein rostanfälliger Auspuff.
Dafür Hersteller-Garantie für 8 Jahre auf den Akku – unabhängig von der Art und Weise der Nutzung.
Hm, informieren Sie sich bitte zu Verschleiß.
Wie gesagt, ihr Grüne wisst gar nicht wie gaga ihr seid….
Der Verschleiß bei Lithium-Ionen- und Lithium-Batterien ist hauptsächlich chemischer Natur. Mit jeder Nutzung und mit der Zeit laufen im Inneren des Akkus unumkehrbare chemische Prozesse ab, die das Material verändern und die Speicherfähigkeit verringern.
Deswegen ja die Herstellergarantie. Die Hersteller haben kein Problem mit diesen Zusagen, denn bei Tests stellt sich regelmäßig heraus, dass der Verschleiß deutlich niedriger ist, als ursprünglich angenommen.
Hat Ihnen das die KI verraten oder doch nur geträumt?
Nenene. Das waren Autofahrer-Medien wie ADAC und AutoMotorSport (zum Beispiel).
Das wissen die OEMs und Zulieferer schon länger… Oder warum sollten diese sich sonst auf eine Garantien-Glücksspiel einlassen?
Der Telematik Betreiber Geotab kommt bei über 20’000 Fahrzeugen auf eine Reduktion der Batteriekapazität von 2.3 %/Jahr – zumindest innerhalb der ersten Jahre. Und als eAuto Fahrer weiß man: Die Degradation ist in den ersten Monaten am stärksten.
Daten aus Nature (DOI: 10.1038/s41560-024-01698-1) zeigen erwartbare Lebensdauern und Gesamtkilometer zwischen Diesel und Benziner bereits schon von Fahrzeugen aus dem Jahr 2017.
Und danke für Ihre höfliche Anrede.
Herr Gerald Pesch,
Sie haben das Geschäftsmodell bidirektionale Laden nicht verstanden.
Man bezahlt an der Strombörse z.B. am 29.07.2026, 0,0 Cent/kWh zwischen 12:15 Uhr bis 15:00 Uhr und verkauft um 19:45 Uhr die kWh wieder für ca. 30 Cent/kWh.
Wenn ich das mal auf Ihren IQ herunterbreche,
ist das so, als ob Sie gestern bei Aral 40 Liter tanken und 0 € bezahlen.
Heute Nacht hat Aral davon wieder 20 Liter abgepumpt und Sie bekommen ca. 45 € ausbezahlt.
@Frau Frölich
Bitte keine Anspielungen auf einen IQ.
Lassen Sie sie einfach für sich sprechen, ist genug selbsterklärendes Futter vorhanden 😉
Das verstehen die nicht.
Grüne Argumente beruhen auf alternativen Naturgesetzen. Die wurden übrigens immer Freitags beim Straßenpraktikum gelehrt. Aus denen kann man ableiten, durch hin- und herfließen wird mehr Strom (außer wenn Fossilstrom die Leitung verstopft). Mit dem so gewonnenen Mehrstrom kann dann endlich auch grüner Wasserstoff hergestellt werden, um das Kernnetz zu füllen. Ist wie beim Treibhauseffekt: ein paar mal hin- und hergestrahlt und *zack* isses wärmer.
Das hat der DWD bereits vor Jahren mal nachgerechnet anhat von Wetterdaten aus der Vergangenheit.
Die Kompilation von Wind und Solarstrom bringt im Jahresverlauf ziemlich das gleiche an kWh Strom je kW installierte Leistung.
Möchte man mehr kWh im Sommer haben, Solarstrom ausbauen.
Möchte man mehr kWh im Winter haben, Windkraftalgen ausbauen.
Nur alleine die Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland lieferten demnach durchschnittlich etwa 23 Mal im Jahr für 48 Stunden weniger als zehn Prozent der Nennleistung.
Auf nur noch 2 Mal im Jahr für 48 Stunden weniger als zehn Prozent der Nennleistung käme man, wenn man Windkraft auf Land und See mit der Photovoltaik in Deutschland kombiniert.
Das gibt bereits einen Anhaltspunkt was man noch an Gaskraftwerken und Stromspeichern benötigt.
Nimmt man z.B. 200 GWp Solarstromleistung und 200 GW Windkraftleistung sind das noch ca. 40 GW die 2 Mal im Jahr für 48 Stunden nur kommen von Solar und Wind.
Biomasse und die Wasserkraft birgt zusammen ca. 5 GW.
Die jetzt bereits vorhandenen Stromspeicher und Pumpspeichern bringen zusammen ca. 1 GW an den 48 Stunden.
Die jetzt bereits vorhandenen Gaskraftwerke bringen ca. 30 GW an den 48 Stunden.
Das macht in Summe in den schwächsten 48 Stunden noch ca. 76 GW.
Die Stromnachfrage im öffentlichen Stromnetz ist aber nur ca. 57 GW.
500 TWh Jahresstromverbrauch / 8760 Stunden = 57,08 GW
Sie haben Recht Herr Lex,
dass durch Ausbau von Photovoltaik und Windkraft und die Kombination von Photovoltaik und Windkraft wird der Speicherbedarf immer kleiner, um auch Dunkelflauten zu überstehen.
Ach die 🤡 Ute mal wieder, zusammen mit dem nicht schlaueren Lex. Merke: Die Summe aus zwei MINT-Versagern ist immer ein noch grösserer MINT-Versager.
Die Stabilität der Stromnetzt hängt vom Augenblickswert und nicht von irgendwelchen Durchschnittswerten ab. Dumm, dümmer, grün….
Ihre Argumentation ist unschlagbar.
Kapazitaetsfaktor?
Weniger als 0,2 im Mittel?
Ganz schoen schlecht vielleicht? Nicht mal Halb so viel wie der von Braunkohleverstromung!
Und Kernkraft hat 0.9 – 0.95?
Sieht man daran wie schlecht Wind und Sonne sind?
Die deutschen Kernkraftwerke haben eine Kapazitätsfaktor von 0,0 und das bereits seit 3 Jahren am Stück.
Die Steinkohlekraftwerke in Deutschland kommen noch auch nur auf ca. 0,2 oder nicht?
Der Kapazitätsfaktor (die durchschnittliche Auslastung) der Kohlekraftwerke in China liegt aktuell bei rund 46 bis 50 Prozent. Historisch lag dieser Wert in den 2000er-Jahren noch bei über 70 Prozent. Wie geht das
Der durchschnittliche Kapazitätsfaktor (die Auslastung im Verhältnis zur Maximalsleistung) liegt für Solarenergie in China bei rund 14 Prozent (ca. 1.220 Vollaststunden pro Jahr) und für Windkraft im Schnitt bei etwa 20 bis 25 Prozent (ca. 1.800 bis 2.200 Vollaststunden).
Warum denken sie ist der Kapazitaetsfaktor fuer Steinkohle in Deutschland so niedrig?
Merken sie wie schwach ihr Argument eigentlich war/ist?
Frau Frölich, wenn bei Ihnen ein paar Steine auf die PV-Platten fallen, haben sie anschließend auch Kapazitätsfaktor 0,0. Nur mal so, zum technischen Vergleich.
Ach die Ute mal wieder… faselt jetzt vom „Europäischen Stromverbund“… Das funktioniert nur wenn dieser Stromverbund ausschliesslich dem Deutschen Netz zuarbeitet! Ansonsten skaliert man das Problem von der Deutschen Ebene auf die Europäische Ebene ohne es zu lösen! Der „alte“ Stromverbund war nie gedacht um Kraftwerksausfälle > 3000 MW auszugleichen, wer jetzt glaubt man könne mal eben Windstrom aus allen Ecken Europas nach Deutschland schaffen weil hier Nachts der Wind fehlt, hat mal wieder nichts verstanden….
Und wo habe ich was zum Europäischen Stromverbund geschrieben
oder mich auf den Europäischen Stromverbund bezogen?
Das war ich.
Jede Diskussion dazu nehme ich gerne an.
Das Finnische AKW-Olkiluoto 3 (1600 MW) und AKW-Loviisa 2 (507 MW) haben sich ungeplant abgeschaltet.
Das AKW-Olkiluoto 3 hat z.B. sich am 17.11.2024 um 18:30 Uhr überraschend und unerwartet verabschiedet.
Und das AKW-Loviisa 2 hat sich am 19.11.2024 verabschiedet im Finnischen Winter.
Da sind in Summe über -2000 MW an AKW-Leistung ausgefallen und wer hat da die Backup-Leistung bereitgestellt?
Ach, Frau Frölich.
Nähme man jetzt noch die Biomasse-Kraftwerke aus der Grundlast raus, integrierte man sie in die Flexibilität…
Wir könnten knapp 10 GW an bedarfsgerechter Einspeisung gewinnen.
Stattdessen liefert Biomasse selbst dann, wenn Strom zu Negativpreisen verramscht wird.
Leider hat unsere Energie-Ministerin Frau Reiche sowas nicht auf der Agenda. Stattdessen will sie für xx Milliarden € neue Fossilgaskraftwerke bauen, statt bereits Vorhandenes zu integrieren.
„Technogie-offen“ halt.
Die Biomasse-Kraftwerke haben in der KW31 ca. 3,7 GW gebracht.
Selbst wenn man schafft 50% der Biomasse-Kraftwerke auf Flexibilität umzustellen, was aber eigentlich nicht möglich ist, hat man auch nur ca. +/- 1 GW was man nach oben und unten Regel kann.
Die Stromnachfrage in der KW31 schwankt zwischen 36,6 GW und 62,4 GW, um ca. +/- 13 GW.
Biomasse-Kraftwerke flexibel zu machen das funktioniert in den allermeisten Fällen nicht und wenn nur mit extremem finanziellem Aufwand.
Wie soll das funktionieren, +10 GW an bedarfsgerechter Einspeisung zusätzlich zu gewinnen?
Wir haben nur 9 GW Biomasse-Kraftwerke.
Im Bekanntenkreis hat einer einen Biogasanlage mit ca. 50 kWe.
Möchte er eine zusätzliche bedarfsgerechter Einspeisung machen muss er mal 0kW einspeisen und mal 100kW um seinen Gasmenge zu verarbeiten.
Die 100 kW sind aber nicht möglich da der Netzanschluss das nicht mit macht.
Auch müsste er seinen Gasmotoren verdoppeln, inklusive Gebäude wo der Gasmotor stehen.
Auch zusätzliche Gasspeicher müssten errichtet werden.
usw
usw
Ja in der Theorie ist das alles machbar mit der bedarfsgerechten Einspeisung bei den Biogasanlagen, nur in der Praxis ist das bei den allermeisten Anlagen nicht möglich.
Der Nachtbar sollte einfach noch mehr Solarpanele und Windmuehlen aufstellen vielleicht? Haben sie ihn noch nicht ueberzeugen koennen? Warum nicht?
EInen Netzanschluss brauch er gar nicht mehr wenn Solar und Wind alles ‚regeln‘ ?
Auf diese Größenordnung zielte ich ab. Klar, bräuchte es dafür umfangreiche und teure Erweiterungen, besonders neue Tanks zum Zwischenlagern. Ich setze das in Relation zu den von Reiche geplanten Fossilgas-Neubauten. Die sollen ja auch vor allem für´s „So-da-sein“ bezahlt werden und möglichst wenig Betriebszeit haben.
Aber danke für das Praxisbeispiel, welches eine Reihe Hindernisse aufzeigt.