Die von Klimaalarmisten verbreitete These der CO₂-bedingten „polaren Verstärkung“ hat gerade einen weiteren Rückschlag erlitten.
Zuvor wurde bereits gezeigt, dass ein Anstieg des CO₂-Gehalts um über 120 ppm (von 278 ppm auf 400 ppm) das Klima in der Antarktis abkühlt (Notholt et al., 2024).
Diese Wissenschaftler stellten fest, dass der CO₂-Einfluss seit 1750 insgesamt zu einer leichten Nettoabkühlung (-0,01 °C) geführt hat.

Quelle: Notholt et al., 2024
Nun zeigt eine neue Studie, dass ein Anstieg der Treibhausgase CO₂ und CH₄ ebenfalls zu einer strahlungsbedingten Abkühlung der Arktis führt.
Steigende Konzentrationen von Treibhausgasen – die vermutlich auf anthropogene Emissionen zurückzuführen sind – führen zu einer Abkühlung der Arktis, „vor allem aufgrund der nahezu vollständigen Sättigung der Infrarotabsorption [von CO₂ und CH₄] in der unteren Atmosphäre“.
„In der unteren Atmosphäre (>700 hPa) nimmt die Stärke des CO₂-Kerns deutlich ab, was auf eine schwächere Unterdrückung der ausgehenden langwelligen Strahlung durch erhöhte CO₂-Konzentrationen hindeutet.“
„In der unteren Atmosphäre, von der Oberfläche bis etwa 400 hPa, weist die [aus steigendem CO₂ abgeleitete] Erwärmungsrate relativ große negative Werte auf, was auf eine starke Strahlungskühlung hindeutet.“
„…die Erwärmungsrate bleibt auf allen Höhenstufen negativ, was darauf hindeutet, dass die langwellige Strahlung zu einer Netto-Strahlungskühlung der Atmosphäre führt.“
„…die beobachtete vertikale Struktur verstärkt die ausgehende langwellige Strahlung im Vergleich zur gleichmäßigen Verteilung und verstärkt dadurch die Strahlungskühlung in der arktischen Atmosphäre.“

Quelle: Qin, 2026
Wenn steigende CO₂-Konzentrationen zu einer Strahlungskühlung in der Antarktis und Arktis führen, kann CO₂ kein treibender Faktor für das Abschmelzen der polaren Eisschilde, Gletscher oder des Meereises sein.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Lebens ist !! Alles andere über CO 2 scheint noch strittig ?
Es war einst so unglaublich viel CO2 in der Atmosphäre, dass eine unglaubliche Menge an Pflanzen, die davon leben konnten, schneller verkohlte, als wieder zu CO2 zu verrotten. Wäre das nicht passiert, gäbe es keine 21 % O2 in der Atmosphäre. Diese Pflanzen waren garantiert nicht hitzeliebend, es gibt sie sogar heute noch bei duchschnittlich 15 °C.
Es war einst so unglaublich viel CO2 in der Atmosphäre, dass eine unglaubliche Menge an Schalen- und Krustentieren, die daraus ihre Skelette und ihre Hüllen bildeten, nach ihrem Tod zum Grunde von Meeren sanken und ganze Gebirge schufen. Diese Tiere waren garantiert auch nicht hitzeliebend, es gibt sie sogar heute noch bei durchschnittlich 15 °C.
1) Ist es nicht trivial, dass kein Gas der Atmosphäre über die Höhe gleich verteilt sein kann? Geringere Dichte mit zunehmender Höhe bedeute immer weniger mol/m3 trotz gleich bleibenden ppm.
Das Lambert-Beersche Absorbtionsgesetz erfordert Konzentrationsangaben in mol/m3 und stoffspezifische konstanten.
Alle Mittelwerte über die Höhe können nur falsche Ergebnisse bringen.
Immerhin tauchen in dieser Arbeit hPa auf.
2) Leider verschweigt auch diese Arbeit den minimalen Absorbtionsbereich von CO2 bei 15 micmeter.
Kein gutes Zeichen für die Qualität der Arbeit.
3) Die Antarktische Amosphäre besondrs und auch die arktische Atmosphäre sind einige km weniger dick/ hoch als die tropische Atmosphäre. Dazu fehlt mir auch ein Hinweis.
CO2 kühlt!
Hat schon ein Wirtschaftswissenschaftler postuliert.
Ich möchte ihm aufgrund seiner fundamentalen Expertise nur sagen:
Danke, Danke, Danke!
https://www.youtube.com/watch?v=_gRMEy960zM
CO2 ist ein Molekül des Lebens. Ohne geht es nicht.
Isso.
Seit 1750 eine Abkühlung von 0,01°? Donnerwetter!
Und das scheint richtig gemessen worden zu sein? Man kann nur staunen, was diese „Wissenschaftler“ alles so machen.
Herr Voge, das mit den Hundertstel Grad stört mich auch! Ich hätte deswegen fast die Übersetzung abgebrochen. Wegen des letzten Satzes habe ich das dann aber doch gepostet. Dass CO2 allgemein nichts erwärmt wussten wir jedoch schon.
MfG
Also manchmal kann man nur mit dem Kopf schütteln. Aber machen Sie nur ruhig auch solche Übersetzungen. Ist doch interessant. Auch vielen Dank für Ihre Arbeit. Sie ist wirklich wichtig.
Sind es nicht auch die „97% aller wissenschaftler“ mit diesen nachkommastellen die leute in panik versetzen ?
Solang bei meßergebnissen keine meßfehleraussage (gerätetoleranz) mitgeliefert wird, kannst alle angaben eh in der pfeife rauchen.
Wer hatte das CO2 geklaut, das es so kalt wurde?? Wer hat das CO2 zum auftauen gemacht???
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/#
Endmoränenlandschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmor%C3%A4ne
Ein Beispiel für eine Endmoränenlandschaft der Weichsel-Kaltzeit befindet sich bei Chorin in Brandenburg. Die Osthannoversche Endmoräne der Saale-Kaltzeit erstreckt sich zwischen Drawehn in der Lüneburger Heide und Göhrde im Wendland. Ein weiteres Relikt der Saale-Kaltzeit ist die Ankumer Höhe im Landkreis Osnabrück. Jene Eisrandlage nannte man hier Rehburger Phase.[6] Viele Endmoränen prägen das Norddeutsche Tiefland. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern geben Ahrensbök, Kiel und Strasburg (Uckermark) markante Beispiele. In Flensburg ragen die Endmoränen um die Förde fast 70 Meter auf.
Siehe auch: Brohmer Berge und Hornheimer Riegel
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
Nun zeigt eine neue Studie, dass ein Anstieg der Treibhausgase CO₂ und CH₄ ebenfalls zu einer strahlungsbedingten Abkühlung der Arktis führt.
Eine Studie zeigt gar nichts, in einer Studie ist die bereits vorgefertigte Meinung immer nur näher erläutert. Wo sind die Versuchsbeweise, die wissenschaftlich die Höhe der Abkühlung quantifizieren. Die gleichen Aussagen gelten natürlich auch für die Behauptungen und Lügern der CO2-Erwärmung, also für die weltweit bezahlte Voodoo-Erhitzungswissenschaft mit ihrer bezahlten und freiwilligen Infanterie, die ihre Gelder aus der CO2-Steuer und Abgaben beziehen, die man uns gesetzlich aus der Tasche zieht.
CO2 ist das Lebensmolekül für diese Erde, es zerstört die Erde nicht, macht die Kälte nicht kälter noch die heißen Gegenden wärmer.
Nicht ärgern, Herr Kowatsch, die Sache hat Tradition, es braucht mitunter etwas länger bis sich der Zeitgeist einem neuen Irrsinn zuwendet!
Hier ein Beispiel aus dem 14.Jahrhundert:
1. Die logische Ausschlussmethode (Die Naturphilosophie)
Die Pariser Theologen argumentierten naturwissenschaftlich-philosophisch: Wenn eine magische Handlung (z.B. das Vorhersagen der Zukunft durch Spiegel oder das Verursachen von Krankheiten) eine reale Wirkung zeigt, muss diese Wirkung eine Ursache haben.
CO2 kühlt die Erde. Das hat auch der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Ermecke gesagt und bewiesen.
Er muss es als brillanter Physiker wissen .
Herr Gouder, Sie kennen das Script von Ermecke?
Bewiesen hat er es nichts, sondern wie alle THE Physiker physikalisch hergeleitet und Schlußfogerungen gezogen. Wie stark die Abkühlung sein könnnte, also die negative KLimasensitivität, hat er auch nicht errechnet, genauso wie Herr Dr. Stehlik bei seiner Abkühlungs-Theorie. Der einzige, der konkret was vorrechnet ist Herr Dietze mit seiner ECS Rechnung von + 0,6 Grad
Alle anderen – auch bei EIKE- fabulieren nur rum, sehen das oder jenes als Beweis, errechnen aber niemals selbst eine eigene Sensitivität und berufen sich dann glaubend auf die 2 bis 5 Grad vom IPPC. Versuchstechnische Nachweise hat eh noch niemals einer erbracht.
Wenn dieses zaubergas CO² derart tolle eigenschaften hätte (also welche man ihm andichtet), wo ist dann die industrielle nutzung ?
Thermoskannen, Isoglasfenster, etc ?!?
Kann aber sein, daß diese bahnbrechenden erfindungen an mir vorüber gegangen sind.
Oder greift in diesem fall das argument von hr. kowatsch >> bisher kein ECHTER physikalischer beweis….
Es ist ja leider seit jahrzehnten so, daß man lieber STUDIEN erstellt, anstatt versuche durchführt.