Viel Sonne bedeutet viel Solarenergie, aber auch starke Schwankungen. Doch anstatt die Grenzen der Erneuerbaren in Sachen Energiesicherheit einzusehen, versucht man es mit einem argumentativen Ablenkungsmanöver. |
Von Frank Hennig
Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch übergehen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.
H wie Hitzeflaute, die
Die Energiewende, mit der wir Vorausreitende sein wollen, beschert uns einen neuen Spezialbegriff der Flaute. Flaute beschreibt Windstille oder sehr schwachen Wind, daraus wurde bei Dunkelheit die allseits bekannte Dunkelflaute. Die ist dem progressiven Ansatz abträglich, mit Licht und bewegter Luft die energetische Grundlage eines Landes zu sichern. Dann stellte sich heraus, dass auch das Gegenteil, die Hellbrise, der Versorgungssicherheit nicht zuträglich ist.
Aktuell erscheint bei hohen Temperaturen die Hitzeflaute, sie führt zu hohen Schwankungen im Stromangebot und zu hohen Preisen, zum Teil bis zum Zehnfachen des Durchschnitts. Die Photovoltaik (PV) wurde ausgebaut auf heute 122 Gigawatt (GW), das ist der eineinhalbfache Bedarf im Netz. Dieser Strom muss nach EEG zwingend abgenommen werden (Einspeisevorrang), egal, ob er gebraucht wird oder nicht. Das bringt Stress ins Netz, weil die Frequenz gehalten werden muss, der Sonnenstrom aber jeden Abend wieder verschwindet. Konventionelle Kraftwerke müssen ständig hin- und herregeln, einen erheblichen Teil regeln inzwischen Export und Import. Wir sollten unseren Nachbarn stets dankbar sein, ein deutsches Inselnetz wäre nicht mehr betreibbar oder nur mit kostenpflichtiger, stark gedrosselter Einspeisung der „Erneuerbaren“.
Tagsüber powern die PV-Anlagen ins Netz, wenn auch mit temperaturbedingtem schlechteren Wirkungsgrad. Kritisch ist die zweite Tageshälfte. Innerhalb von 10 Stunden (12 bis 22 Uhr) verschwindet dieser Strom aus dem Netz, von mittags etwa 55 GW auf null. Der Bedarf sinkt hingegen nur um 15 GW (Werte vom 25. Juni). Vor allem für Kohlekraftwerke lohnt sich der Stop-and-go-Betrieb nicht. Im Sommer befinden sich viele Kraftwerke auch in Revision und die meisten kraft-wärmegekoppelten Anlagen stehen wegen fehlendem Wärmebedarf ohnehin. Die Beschaffung des Ersatzstroms wird dann teuer. Auch dies ist Ergebnis einer fehlgesteuerten Wende, den Ausbau der Photovoltaik hätte man verpflichtend mit dem Speicherbau verbinden müssen.
Die Windkraftanlagen pausieren in einem großen Hochdruckgebiet. Verschärfend kommt hinzu, dass der Verbrauch höher ist als an normalen Sommertagen. Klimaanlagen und Ventilatoren in Haushalten, Handel und Industrie, mehr Betrieb von Trinkwasserpumpen, von Grundwasserpumpen zur Bewässerung und auch die abends beginnenden WM-Spiele sind die Ursache.
Nun ist es wieder Zeit für beflissene Energiewender, vom Problem abzulenken und auf Frankreich zu zeigen. Dort sind angeblich wegen der großen Hitze die Kernkraftwerke am Ende und wir sollten also glücklich sein, keine mehr zu betreiben. Schauen wir genauer hin:
Die Nachbarn betreiben 57 Kernreaktoren, von denen acht an Flüssen liegen und mit Durchflusskühlung betrieben werden. Sie müssen aus ökologischen Gründen die Leistung einsenken, wenn die Temperatur des Wassers zu stark steigt. Die Grenztemperatur des Flusses nach der Kühlwassereinleitung aus dem Kraftwerk sollte 25 Grad nicht überschreiten.
34 weitere Reaktoren stehen auch an Flüssen, verfügen aber über ein Rückkühlsystem in Form von Kühltürmen. Hier wird die Abwärme über die Verdunstung des umgewälzten Kühlwassers abgegeben, die Abhängigkeit von der Außentemperatur ist gering. 15 Reaktoren liegen an der Küste und werden durch Seewasser gekühlt.
Aus der sommerlichen Temperatur-Abhängigkeit der acht flusswassergekühlten Reaktoren meinen unsere Anti-Atom-Bewegten eine grundsätzliche Untauglichkeit der Kernkraft zu sicherer Versorgung ableiten zu können. Das ist die typische Ablenkungsdiskussion von den Unzulänglichkeiten des eigenen Systems. Als ich kürzlich einen Vortrag zur Windkraft hielt, war der erste Einwand einer SPD-Landtagsabgeordneten: „Sie haben gar nicht über die Braunkohletagebaue gesprochen.“
Es wird nicht gelingen, unser Noch-Industrieland mit Strom aus Licht, Luft, Kompost, Müll und etwas fließendem Wasser zu versorgen. Dunkelflaute, Hellbrise, Hitzeflaute und Kälteflaute (durch ein stationäres Hochdruckgebiet im Winter) werden uns bei weiterem unkontrolliertem Zubau von Wind- und Solaranlagen zwingen, unser Leben wie im Mittelalter nach den Launen der Natur zu richten.
Der grüne Wasserstoff soll künftig helfen. Ein Fragezeichen scheint angemessen. Hier eine nicht abschließende Aufzählung bisher gescheiterter Wasserstoffprojekte:
- ArcelorMittal verfolgt das Thema grüner Stahl nicht mehr.
- Uniper „streckt“ seine Projekte.
- LEAG stoppt sein grünes H2-Projekt in Boxberg.
- HH2E stoppt Projekte in Lubmin und Borna.
- Die H2-Produktion am Klärwerk Hannover ist gescheitert.
- Das Projekt in Schwäbisch Gmünd ist gescheitert.
- enviaM zieht sich aus dem Projekt Green Bridge zurück.
- Die Wasserstofffabrik am Kraftwerk Fenne (Völklingen) wird nicht gebaut.
- Das Projekt Sines (Portugal) ist gescheitert, damit kein H2-Export.
- Eon zieht sich nach 3 Jahren aus einem australischen H2-Projekt zurück, BP ebenso.
- Das Wasserstoffprojekt Hyphen in Namibia verläuft nicht wie geplant, Rückzug von RWE, Einheimische wehren sich gegen 700 Windkraftanlagen im Nationalpark.
- Hadag beendet ein Projekt für H2-Schiffsantriebe.
- Das Westküstenprojekt in Schleswig-Holstein ist gescheitert.
- Der Bau einer H2- Pipeline von Dänemark nach Schleswig-Holstein wurde verschoben.
- Zahlreiche Wasserstofftankstellen wurden wieder geschlossen.
Die vorgesehenen 10 GW Elektrolyseurskapazität bis 2030 werden wir nicht erreichen, derzeit gibt es eine Kapazität von 0,18 GW. Solange es keine belastbaren Angaben gibt zu Lieferterminen, -mengen und -preisen sollte man den Ball sehr flach halten und nicht noch weitere Milliarden an Geld den flüchtigen Wasserstoffprojekten hinterherwerfen.
Mit neuen Begriffen wie der Hitzeflaute bereichern wir die Welt. Die Dunkelflaute hat es bereits wie auch Kindergarten und Blitzkrieg in den englischen Sprachraum geschafft. Auch die Übernahme der „Hitzeflaute“ wäre denkbar, die Erklärung in englischer Sprache wäre nicht schwer. Anderen Energiewende-Beiträgen zur Sprachbereicherung wie Biotreppe, Referenzertragsmodell oder Kraftwerksstilllegungsanzeigenliste dürfte hingegen mangels schwieriger Übersetzung, vor allem aber wegen globaler Irrelevanz der Weg in andere Sprachräume verwehrt bleiben.
Wir werden mit den verschiedenen Flauten und Brisen leben müssen. Frühling. Sommer, Herbst und Winter sind das heutige Extremwetter und werden noch deutlicher unser tägliches Leben bestimmen.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier















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Beim Solarstrom, da reden wir von 5 bis 6 Cent/kWh bei einer neu errichteten Solarstromanlage.
Selbst wenn man die eine oder andere kWh Solarstrom in einem Stromspeicher zwischenlagerte, sind das noch unter 10 Cent/kWh und die Versorgungssicherheit mit Strom ist erheblich verbessert.
Bei der kWh aus dem Stromnetz sind das 30 bis 35 Cent, die man bezahlt, und der Blackout wird hier bei EIKE bereits seit ca. 15 Jahren angekündigt.
In dem Artikel sind viele altbekannte Anforderungen diverser Energieversorger angesprochen. Erneuerbare Energien sind häufig fluktuierend und benötigen Speicher. Kernkraftwerke laufen bei dauerhaft hohen Temperaturen runter gefahren werden. Diese Situation wird mit der globalen Erwärmung häufiger auftreten.
Daraus den Schluss zu ziehen, ein Industrieland könne sich prinzipiell nicht auf Grundlage Erneuerbarer Energien versorgen, ist zu kurzsichtig. Mit einer Kombination aus Netzausbau, Speicherausbau, klimaneutral hergestellten Treibstoffen und schlicht den Marktgesetzen ist es leicht möglich, Deutschland sicher und preiswert vollständig mit Erneuerbaren Energien zu versorgen.
Es ist eine Frage der Einsicht in die Notwendigkeit der Energiewende und eine Frage des politischen Willens, die Energiewende in den kommenden Jahrzehnten durchzuführen.
Frau Kempfert, sie brauchen sich nicht länger zu verstecken. Sie sind enttarnt.
Ähnlich selbstgewiss un inhaltslos waren wahrscheinlich auch die Reden auf der letzten Sitzung des Politbüros der SED vor der „Wende“ (damals ohne „Energie“ als Wortbestandteil).
Man stelle sich einen sonnigen Tag,mit viel Wind vor.Da fliegen uns warscheinlich alle Sicherungen um die Ohren,oder zahlen Unsummen an die Windradbetreiber oder ans Ausland.Einfach absurd!!!!!
Leider werden die berechtigten Einwände der Techniker von den politischen Tagträumern regelmässig durch rhetorische Floskeln negiert .
Mir gelang es nicht, mit begrenztem Zeitaufwand aus dem Gesetzestext des EEG herauszulesen, wie die Entgeltregelung in div. möglichen Fällen zu erfolgen hat! Der Text ist ein Musterbeispiel dafür, wie man Sachverhalte möglichst unverständlich formuliert. Wer in der Lage ist, die Hauptregeln in verständlichem Deutsch zu erklären, darf gerne vortreten …
https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/BJNR106610014.html#BJNR106610014BJNG000701123
Mehr Sonne, mehr Schwankung,
mehr Batterien!
…mehr Blödsinn!
Können Sie das erklären, Herr Voge?
Mein Gott, das haben Sie doch schon hunderte Mal hier gelesen, das man mit „Batterien“ kein Netz aufrechterhalten kann. Denken Sie doch mal darüber nach, ob es sinnvoll ist ein funktionierendes Netz zu zerstören, um irgendetwas sehr Fragwürdiges zu installieren. Ist Ihnen überhaupt klar, dass eine „Batterie“ keinen Strom erzeugt? Haben Sie schon jemals etwas von Regelenergie gehört, die innerhalb von Sekunden verfügbar sein muß (Primärregelung)? Was machen Sie, wenn die „Batterie“ gerade leer ist. Haben Sie auch schon mal etwas über die Billionen gehört, die dafür notwendig wären? Was mir nicht klar ist, ist, warum Sie und einige andere Kommentatoren hier sich für ein technisch und ökonomisch fragwürdiges System derartig ins Zeug legen. Ich komme als Maschinenbauer einfach nicht dahinter.
Mein Gott, wieso sind denn Batterien bereits heute weltweit Teil moderner Eneegiesysteme?
Und Batterien erzeugen keinen Strom? Wow. Wie erkenntnisreich.
Wer genau behauptet das?
Sie speichern Energie und geben sie bei Bedarf in Sekundenbruchteilen wieder ab, genau deshalb werden sie heute bereits für Regelenergie eingesetzt.
Dass ein modernes Stromnetz aus einem Mix verschiedener Technologien besteht und nicht nur aus Batterien, scheint bei Ihnen auch noch nicht angekommen zu sein.
Und die ominösen „Billionen“ werden zwar regelmäßig erwähnt, aber erstaunlich selten nachvollziehbar belegt. Stellen Sie das doch bitte entsprechend dar.
Als Maschinenbauer sollten Sie eigentlich wissen, dass technische Systeme selten mit einfachen Schwarz-Weiß-Erklärungen funktionieren. Vielleicht fragen Sie bei den Ingenieuren, Netzbetreibern und Versorgern nochmal nach, wieso dieses System so erfolgreich sein wird (und schon ist).
Fragen:
1. Warum sind Kraftwerke nicht modern?
2. Was ist an mittelalterlicher Energienutzung modern?
3. Warum sind die Strompreise seit Nutzung der „modernen“ Technik stark gestiegen (hatte hierzu neulich einen Artikel veröffentlicht)?
4.Kennen Sie die Umweltschäden, die die „moderne“ Techinik verursacht?
5. Warum sind die Müller sofort auf Elektoantrieb umgestiegen, wenn der Windantrieb doch so günstig ist?
1.
Sind sie doch. viele moderne Gaskraftwerke, Wasserkraftwerke oder Kernkraftwerke sind technisch hochentwickelt. „Modern“ ist aber kein Entweder-oder. Auch Wind- und Solaranlagen sind moderne Kraftwerkstechnologien.
2.
Der Wind ist uralt. Moderne Windkraftanlagen mit Leistungselektronik, Verbundwerkstoffen, Sensorik und computergesteuerter Regelung sind es nicht.
3.
Weil Strompreise von vielen Faktoren abhängen: z. B. Gaspreise, CO2-Kosten, Netzausbau, Steuern, Abgaben, geopolitische Krisen. Den Anstieg allein den Erneuerbaren zuzuschreiben, wird hier gern behauptet, stimmt aber faktisch nicht. Korrelation vs. Kausalität bitte nochmal zu Gemüte führen.
4.
Ja. Jede Form der Energiegewinnung hat Umweltfolgen. Nur sind diese bei Kohle, Öl, Gas besonders hoch.
Die relevante Frage ist der Vergleich der Vor- und Nachteile.
5.
Weil Elektromotoren unabhängig vom Wind, präziser regelbar und rund um die Uhr verfügbar sind. Das sagt aber nichts darüber aus, ob Windkraft zur Stromerzeugung sinnvoll ist; das sind zwei völlig unterschiedliche Anwendungen.
Hilft das Herr Voge?
Achja, der Grün-Schnabel wieder mit seiner aneinanderreihung von Floskeln. Nur fehlt es schlicht am Wissen diese auch zu verstehen und sachlich einordnen zu können. 😀
Wie würden Sie sie mit Ihrem Wissen einordnen? Werden Sie gern konkret. 🙂
Zu 1. Kennen Sie moderne Kohlekraftwerke? Außer CO2 und Wasserdampf gibt es keinen weiteren Ausstoß. Außerdem wird Gips aus der Entschwefelung produziert und Klärschlamm verbrannt. Außerdem Fernwärme. Wie macht man das mit WKA und PV.
2. Die Energiedichte des Windes hat sich wohl nicht verändert. Das ist die entscheidende Größe, nicht die elektronische Regelung.
3. Es ist nur entscheidend was zu bezahlen ist für eine kWh. Und das wächst mit WKA und PV.
4. Sind Sie über die Folgen von WKA und PV nicht informiert? Das sprengt den Kommentarrahmen.
5. Es ist nicht der E- Motor entscheidend, sondern die Stromerzeugung. Und die ist eben mittelalterlich.
Nachtrag zu 1. KKW sind natürlich zur Stromerzeugung hervorragend, verbrennen aber keinen Klärschlamm und stellen keinen Gips her. Auch wenn ein Windrad modern aussieht, ist der Antrieb mittelalterlich.
Zu 1: Dass moderne Kohlekraftwerke nur CO2 und Wasserdampf ausstoßen, ist schlicht falsch, Herr Voge.
Die eingesetzten Filter reduzieren zwar Schadstoffe, sie zaubern sie aber nicht einfach weg. Stickoxide, Schwefeloxide, Feinstaub, Asche, Tagebaufolgen und CO2 bleiben. Dass dabei Gips anfällt, macht aus Kohleverstromung keinen Naturschutz. Klar oder?
Zu 2: Die Energiedichte des Windes ist natürlich nicht neu. Die Technik (!) ist neu: 200-Meter-Anlagen, Verbundwerkstoffe, Leistungselektronik, Sensorik, Netzregelung, Prognosesysteme. Nach Ihrer Logik wäre auch moderne Wasserkraft mittelalterlich, weil Wasser schon früher bergab floss.
Zu 3: Der Strompreis steigt nicht „wegen Wind und PV“, sondern durch Beschaffung, Gaspreise, Netze, Steuern, Abgaben und Krisen.
Zu 4: Ja, Wind und PV haben Umweltfolgen. Aber Sie sollten den Vergleich anstellen: Windradfundament und Modulfläche vs. Tagebau, Brennstoffabbau, Abgase, CO2, Asche, Grundwasser- und Landschaftsschäden.
Also hören Sie damit auf einen derart selektiven Naturschutz betreiben zu wollen. Die vergangenen Umweltfolgen durch z. B. Kohlebergbau interessiert Sie nämlich erstaunlicherweise nicht.
Zu 5: Eine Windmühle, die direkt einen Mahlstein antreibt, ist nicht dasselbe wie eine moderne Windkraftanlage, die Strom in ein Verbundnetz einspeist.
Kurz gesagt: Sie nennen Windkraft mittelalterlich, weil Wind alt ist.
Um Ihre Analogie fortzuführen: Dann ist Kohleverbrennung steinzeitlich, weil Feuer noch älter ist.
„Schnabel“, es gibt da ein paar physikalisch-technische und vor allem dann ökonomische Zusammenhänge, die der Herr Voge meint und auch „drauf“ hat.
Ihnen fehlt dieses anwendbare MINT-Wissen ganz offensichtlich total,
Sie können nur dummgrüne Parolen nachplappern.
Gut dass Sie das „drauf“ in Anführungszeichen setzen… 🙂
SIE haben allerdings „ganz gewiss nix drauf“, gelle …. 😉
Schauen sie einfach auf die kostenentwicklung der erneuerbaren sowie Batterien und legen sie die ideologische Brille ab. Was sehen sie?
Die Kostenentwicklung? Genau dieses Argument ist falsch.
Wegen den Zwangsabgaben, die bei uns Steuern heißen. Ich habe nichts gegen Alternative Energien, aber die müssen sich auf dem freien Markt durchsetzen. Die dürfen nicht nur per Glaubensdekret besser sein.
Und der Energiemarkt ist nicht frei, sondern per Ideologie wurde von den Linksgrünen Ideologen und Weltverbesserern erklärt, was gut uns böse ist. Das vermeintlich böse wird dann hoch versteuert, siehe unser Benzin. 60% Steuer auf den Liter Benzin, dazu die jährliche KFZ-Steuer, auch wenn Sie nicht fahren.
Dabei erzeugt die Benzinverbrennung lebensnotwendiges CO2 für die Flora und Fauna dieses Planeten. Und die irdische Atmosphäre hat zu wenig CO2.
Was ist daran falsch? Solar und Batterien werden tatsächlich immer billiger. Fast so schnell wie Ihre Prophezeiungen Kowatsch….Und das seit 30 Jahren konstant!
Ihr geliebtes Öl wird dagegen seit 30 Jahren immer teurer. Jahr für Jahr. Wollen Sie das bestreiten? Vielleicht sollten Sie sich mal mit Ihrer tollen Statistikarbeit dran setzen, dann werden wir wahrscheinlich jeden Monatg neue Tiefstpreise sehen, wa… ? 😀 😀
Das schöne ist, das Ihr „werden immer billiger“ sich alsbald als Trugschluss erweisen wird, wenn die Fördergelder endlich sind und der Wille fehlt weil nicht mehr wählbar, weitere Schulden dafür zu schultern. Die Realität hat bisher jeden Traumtänzer auch den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Produkte, dere Preise seit 20 Jahren stetig fallen, werden NICHT immer billiger…???
Es wird ja auch nucht wärmer, wa?
Ach Herr Kowatsch…
Sie werfen hier Steuern, Markt, Klimapolitik und Atmosphärenphysik in einen Topf.
Dass CO2 für die Photosynthese notwendig ist, bestreitet niemand.
Daraus folgt aber nicht, dass ein weiterer Anstieg des CO2Gehalts unproblematisch wäre.
Und von einem „freien Energiemarkt“ kann ohnehin seit Jahrzehnten keine Rede sein; auch fossile Energieträger wurden und werden auf vielfältige Weise staatlich gefördert und reguliert.
Lernen Sie erst einmal das Rechnen und Denken in ökonomischen Zusammenhängen!
Schwarz.
Sie sollten die Ideologiebrille doch ablegen…@@
Der Ideologe sind sie.
Je billiger, desto schneller gehen sie kaputt?
Woher wollen sei das wissen?
Es ist sinnlos, den Pseudogrünen so etwas zu erklären. Bis in die obersten Funktionen glauben die, dass Arbeitsplätze in einer subventionierten Branche für die Volkswirtschaft gut seien. Von Physik und volkswirtschaftlichen Zusammenhängen haben die keine Ahnung.
Ach, Sie können beides?
Herr Voge hat doch gar nichts erklärt. Können Sie uns erhellen?
Hat die Schreibstube Urlaubssperre?
„Schnabel“, „Kwass“, „Krause“, alle vom „UBA“ haben heute Dienst?
…. bedauernswerte Seelen …., ich „bete“ aber nicht für diese „fehlgeleiteten dummgrünen Schäflein“, …. die sind taub und blind …..,
… die Evolution hat solche „Zwischenfälle“ schon seit Jahrmillionen ausgehalten und relativ zeitnah „neutralisiert“ (… ausgestorben ….) ….
Können sie selber nachlesen:
https://battery-charts.de/de/home-de/
Mehr Sonne macht mehr Batterien?
Scheint so
Quatschning labert wieder Schwachsinn
Haha, Karpfenernte! Der ist richtig gut!
Ja, der labert Quatsch. Der See trocknet aus, weil der Wasserverband mit höchster Genehmigung des Landesumweltamtes die Grundwasserförderung erhöhen mußte, um TESLAs Gigafabrik zu versorgen. Batterieautos gegen den Klimawandel.