John Clauser ist Physiker an der Universität von Kalifornien, Campus Berkeley, und Nobelpreisträger für Physik 2022.
Er erklärt, wie das Klima wirklich funktioniert – und wie die Tricks der Lobbyisten funktionieren. Auf der 17. Konferenz des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hielt er einen ausführlichen Vortrag zu diesem Thema. Hier ist zunächst sein Interview. Tipp: Schalten Sie im Youtube-Video rechts unten am Zahnrad auf „Untertitel“ und „deutsch“ – dann wird automatisch übersetzt.
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Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
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Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"
Warum es keine CO2-verursachte Klimakrise gibt, müßte der Titel lauten.
Und das wissen neutrale und logisch verstehende EIKE-Leser eigentlich alle. Und die wenigen, weil vom Geschäftsmodell Klimapanik alimentierten Quertreiber hier in den Kommentaren kann man nicht überzeugen.
Deswegen würden mich mehr die Vorschläge interessieren wie man dieses unheilvolle, die Demokratie gefährdete Geschäftsmodell CO2-Klimakrise wieder aus der Welt schafft. Wie man die Geschäftemacher mit all den Voodoo-Wissenschaftlern, deren Medien und deren Fußsoldaten zum Teufel jagt. Unsere Freiheit ist schließlich bedroht und nicht das Klima.
Aber darauf gibt dieser Vortrag leider keine Antwort.
Vielleicht erzählen Sie mir noch, inwieweit Ihre Freiheit bedroht ist.
Lieber Mirko Schnabel
Sie scheinen nicht im heutigen Deutschland zu leben, sich noch nie mit der Großen Transformation beschäftigt zu haben, aber davon bin ich eh bei Ihnen ausgegangen. Sie beten hier die Glaubensregeln der Treibhauskirche in allen Kommentaren runter. Von daher ihr eingeschränkter Horizont. Auch wer einst nach den DDR-Regeln gelebt hat, hat die damaligen Freiheitseinschränkungen auch nicht bemerkt. Und Bio-Deutscher sind sie wohl außerdem, von jener Sorte, die schon immer die Regierungsmeinung nacherzählt haben und ihr treu gefolgt sind. Das hatte schon Napoleon so geschildert. Soll also keine Beleidigung sein.
Zu ihrer persönlichen Frage, die auch Gouder ähnlich mal gestellt hat:
Als Rentner ist meine Freiheit nicht mehr direkt bedroht, deshalb stand unter unseren früheren Artikeln auch immer nach meinem Namen der Zusatz, „unabhängig, weil Rentner.“
aber als Lehrer wurde ich oft zur Schulleitung zitiert, weil Eltern sich beschwerten, da meine CO2-Versuche zu keiner nachweisbaren Erwärmung geführt hatten. Fünf Jahre lange verschiedene Treibhaus-Versuche, und immer nichts an Erwärmung. Und so stands auch in den Heften als Merksatz.
Auch habe ich die Umsetzung der Alternativen beim Thema „Stromversorgung“ als falsch dargestellt. Ebenso meine Bürgerinitiative-Aktiven gegen den unnötigen Netzausbau führten laufend zu Beschwerden beim Schulamt. Die Folgen, ich durfte in der Prüfung kein Thema mehr beurteilen, das was mit Klima und Energie zu tun hatte.
Und noch mehr, ich durfte auch keine freiwilligen – also unbezahlte – Naturschutzstunden oder Naturschutz AGs mehr abhalten, da die Schüler nicht
versichert wären. Aber nicht nur das, wer einmal unter Beobachtung steht, der darf sich bei uns auch keine alltäglichen Fehler mehr leisten, worüber gewöhlich, weil alltäglich bei jedem hinweggesehen wird. Wer arbeitet macht Fehler, diese Regel gilt nicht mehr. Es sind die vielen Nadelstiche, denen man ausgesetzt ist.
Lieber Herr Schnabel. Aber das hab ich nicht gemeint, wenn ich von der Bedrohung der Freiheit redete, insofern ist ihre Frage falsch gestellt!! Nicht verstanden, ich glaube nicht? Einfach ein Nebengleis aufgemacht.
Ich meinte die politische Freiheit, ich meinte die Einschränkung unserer Grundrechte, ich meinte die poliltischen Vorgaben für den Hausbau, die Autos, die Heizungen und die Familien, die Einschränkung der Pressefreiheit der freien nicht zwangsfinanzierten Presse wie Apollo news, und die Bevordmundung durch die von uns zwangsfinanzierten Medien.
Warum werde ich gezwungen eine Dunja Hallodri auch noch zu finanzieren? Ganz einfach, weil der Staat uns ausrauben will und seine Fußsoldaten sollen uns das schmackhaft machen. Sie Her Schnabel gehören zu den Fußsoldaten. Wie lange noch?
Mathias Gouder
4. Juli 2026 17:05
Tja, auch ein Nobelpreisträger kann sich mal irren. Er ist also ein Pseudowissenschaftler.
Oder er lügt im Auftrag der Ölindustrie.
Möglicherweise irren Sie sich, oder steht das außer Frage? Oder Sie lügen im Auftrag der Windindustrie. Habe heute auf der Fahrt an die Ostsee wieder die „Windparks“ bei Parchim – Pasewalk bewundern können. Irrsinn ist geschmeichelt. Einfach Verbrechen.
Gouda, Sie sind nicht satisfaktionsfähig. Dümmere „Argumente“ gibt es nicht. Gehen Sie aus dem Weg, sonst wird die wachsende Erkenntnis sie überrollen.
Nische, ich behaupte mal, dass Clauser keine Ahnung von Physik hat. Er hat noch nicht mal den Nobelpreis bekommen. Das ist eine Lüge der Staats-Medien.
Einstein hat sich auch geirrt (z.B. Quantenmechanik und Kosmologie). Er ist also auch nur ein Pseudowissenschaftler gewesen. Ist doch richtig, Herr Gouder?
Irren ist Wissenschaft. Herr Gouder bezieht sich denke ich nicht auf den Irrtum von Clauser, sondern auf seine Faktenresistenz.
Einstein hat meines Wissens nach keine längst widerlegten Thesen aus dem Internet nachgeplappert.
Einstein hat auch nicht Behauptungen aufgestellt, wie „Klimamodelle betrachten die Wolkeneffekte nicht“, welche mit einem Blick auf die Klimamodelle widerlegbar sind.
Herr Englert, es geht letztlich immer um diese Voodoo-Behauptung, dass die CO2-Klimasensitivität 2 bis 5 Grad beträgt
Und diese konnte noch niemals durch einen Versuch bestätigt werden, es gibt auch bis heute keine technischen Anwendungen dazu.
Es geht niemals darum, dass sich irgendjemand auf einem bestimmten Nebengleis geirrt hat oder nicht. Solche Diskussionen sind völlig bedeutungslos.
Nein, darum geht es hier eben nicht. Hier geht es darum, dass Clauser nachweislich etwas Falsches behauptet hat, und zwar, dass Wolken in den IPCC-Modellen nicht berücksichtigt werden. Das ist kein Nebengleis, darauf fußt Clausers gesamte Behauptung. Lenken Sie nicht schon wieder ab. Antworten Sie bitte konkret auf meine Kritik.
„Tja, auch ein Nobelpreisträger kann sich mal irren.“
Auch die Punkterichter eines Komitees können sich verzählen. Oder jene, die bestimmen, wer bestimmen soll. Jean Claude Juncker, das war der mit Ischias, hat ja mal gesagt, dass man, wenn es ernst wird, lügen muss. Ernst wird es dann, wenn der Pegel in der eigenen Börse fällt.
Auch auf die Gefahr hin wegen der Textlänge disqualifiziert zu werden, erachte ich es für notwendig ein paar Dinge zu Clausers Kompetenz richtig zu stellen.
Wissen kennt das Ergebnis. Verstehen kennt den Weg. John Clauser und die Klimaphysik – Eine sachlich-differenzierte Betrachtung zu seiner Expertise und Fachgrenzen.
Die öffentliche Diskussion um die Äußerungen des Physik-Nobelpreisträgers John Clauser zu klimaphysikalischen Fragestellungen wird häufig von einer grundsätzlichen Frage begleitet: Welche fachliche Kompetenz kann einem Physiker wie Clauser im Bereich der Klimaphysik zugeschrieben werden? Und sie wird allermeist, bzw. ganz besonders von seinen Kritikern überaus vorschnell und zudem grundlegend falsch mit einem kernigen „Keine“ beantwortet.
Eine Suche nach sachlicher Beantwortung dieser Frage führt zwangsläufig zunächst zu einem Blick auf Clausers wissenschaftlichen Werdegang und seinem Weg hin zu der Spezialisierung für welche er die höchste wissenschaftliche Anerkennung, den Nobelpreis für Physik, erhielt.
Wissenschaftlicher Hintergrund
John Clauser zählt zu den bedeutenden experimentellen Physikern des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten konzentrierten sich insbesondere auf:
die Grundlagen der Quantenmechanik,
die experimentelle Untersuchung der Quantennatur des Lichts,
die Photonenstatistik, Welle-Teilchen-Dualität,
die experimentelle Überprüfung der Bellschen Ungleichungen,
die Quantenoptik,
Interferometrie und Präzisionsmesstechnik.
Gemeinsam mit Alain Aspect und Anton Zeilinger erhielt Clauser 2022 den Nobelpreis für Physik für Experimente mit verschränkten Photonen und die Begründung der Quanteninformationstechnologie.
Die öffentliche Wahrnehmung reduziert Clausers wissenschaftliche Leistungen meist nur auf seine Arbeiten zur Quantenverschränkung. Tatsächlich beruhen diese jedoch auf einer langjährigen und wesentlich breiter angelegten Beschäftigung mit den fundamentalen physikalischen Eigenschaften des Lichts.
Bereits vor seinen bekannten Experimenten zu den Bellschen Ungleichungen arbeitete Clauser intensiv an Fragen der Photonenstatistik und der Welle-Teilchen-Dualität des Lichts. Seine Experimente lieferten wichtige Beiträge zum experimentellen Nachweis, dass Licht nicht ausschließlich als klassische elektromagnetische Welle beschrieben werden kann, sondern quantisierte Eigenschaften besitzt.
Diese Arbeiten gehören zum Fundament der modernen Quantenoptik.
Bedeutung für die moderne Strahlungsphysik
Die heutige Strahlungsphysik – einschließlich der Infrarotphysik – basiert auf dieser quantenmechanischen Beschreibung elektromagnetischer Strahlung.
Molekulare Absorptions- und Emissionsprozesse, wie sie beispielsweise für Kohlendioxid oder Wasserdampf von Bedeutung sind, beruhen auf:
quantisierten Rotations- und Schwingungszuständen,
der Quantennatur elektromagnetischer Strahlung,
Licht-Materie-Wechselwirkungen.
Die theoretischen und experimentellen Grundlagen hierfür entstammen unmittelbar der Quantenmechanik und Quantenoptik.
In diesem Sinne besitzen Clausers Arbeiten zur Natur des Lichts zweifellos fundamentale Bedeutung für zahlreiche Bereiche moderner Spektroskopie, Photonik und damit auch für die Grundlagen der atmosphärischen Strahlungsphysik.
Die Entwicklung der Infrarotphysik ist das Ergebnis der Arbeiten zahlreicher Wissenschaftler, von Max Planck, über Albert Einstein, Niels Bohr, Erwin Schrödinger, Paul Dirac, John Tyndall und andere weithin bekannte Namen.
Clausers Arbeiten stellen auf deren Wissen aufbauend vielmehr einen wichtigen Teil der quantenoptischen und photonenphysikalischen Grundlagen dar, mit denen die moderne IR-Physik heute arbeitet. Es ist deshalb nicht unangemessen seine Arbeiten als ein wesentliches Fundament für die moderne Interpretation der IR-Physik zu bezeichnen.
Expertise und wissenschaftliche Spezialisierung
In öffentlichen Debatten wird Expertise heute häufig entweder vollständig anerkannt oder vollständig abgesprochen, dies kann, dies muss man eigentlich als Unart des medialen Zeitalters betrachten und kritisch bewerten. Ein anerkannter Wissenschaftler wird nicht einfach geboren, er wächst im Zuge seiner Laufbahn schrittweise in ein Fachgebiet hinein und erwirbt dabei auf breiter Grundlage Wissen und Erfahrung, die ihm letztlich erst zu der Anerkennung und Auszeichnung verhelfen, für welche er plötzlich in aller Munde ist.
Es besteht kaum Zweifel daran, dass Clauser aufgrund seiner jahrzehntelangen wissenschaftlichen Tätigkeit über außergewöhnlich tiefe Kenntnisse verfügt sowohl in experimenteller Physik, Strahlungs- und Photonenphysik, Präzisionsmesstechnik, Datenanalyse, Modellbildung und Unsicherheitsbetrachtungen.
Ebenso darf man zweifelsfrei unterstellen, dass er in der Lage ist, komplexe physikalische Fachliteratur zu lesen, zu verstehen und kritisch zu einzuordnen.
Es ist zweifellos richtig, dass die moderne Klimaforschung eine Vielzahl spezialisierter Teilgebiete, wie beispielsweise Atmosphärendynamik, Ozeanographie, Wolkenphysik, numerische Klimamodellierung, Paläoklimatologie umfasst, aber in den überwiegenden dieser Bereiche wird grundlegend Bezug genommen auf physikalische Gesetzmäßigkeiten an denen Clausers Arbeiten zumindest Anteil haben bzw. deren moderne Betrachtungsweise er wesentlich mit geprägt hat.
Daraus folgt unweigerlich, die Behauptung, dass Clauser keine Kenntnisse in der Klimaforschung vorzuweisen hätte, dass ihm die Fähigkeit fehlte, klimaphysikalische Arbeiten zu verstehen oder physikalische Argumente kritisch zu hinterfragen nicht trägt und als ungerechtfertigt anzusehen ist bzw. grob vorsätzlich?, als falsch einzuordnen ist.
Ebenso folgt aus seiner herausragenden wissenschaftlichen Laufbahn nicht automatisch, dass jede seiner Schlussfolgerungen, Kritiken zur aktuellen Klimaforschung im allgemeinen immer zutreffend sein muss.
Jedoch rechtfertigt dies in keinster Weise ihm fachliche Unkenntnis zu unterstellen, denn die ertragreichste Tugend eines Wissenschaftlers, auch eines hochdotiertem, ist immer noch der Irrtum, weil er zur Kontrolle, Nachdenken und neuem Erkenntnisgewinne führt.
„Daraus folgt unweigerlich, die Behauptung, dass Clauser keine Kenntnisse in der Klimaforschung vorzuweisen hätte, dass ihm die Fähigkeit fehlte, klimaphysikalische Arbeiten zu verstehen oder physikalische Argumente kritisch zu hinterfragen nicht trägt und als ungerechtfertigt anzusehen ist bzw. grob vorsätzlich?, als falsch einzuordnen ist.“
Was sagen Sie dazu, dass Clauser dem IPCC vorwirft, Wolken überhaupt nicht zu betrachten, was nachweislich falsch ist?
Herr Gouder
Sie sind ein überzeugter Gläubiger der CO2-Klimapanikkirche und des CO2-Ablaßhandels. Weshalb wollen Sie ständig mithelfen unser Deutschland zu zerstören?
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Deswegen würden mich mehr die Vorschläge interessieren wie man dieses unheilvolle, die Demokratie gefährdete Geschäftsmodell CO2-Klimakrise wieder aus der Welt schafft. Wie man die Geschäftemacher mit all den Voodoo-Wissenschaftlern, deren Medien und deren Fußsoldaten zum Teufel jagt. Unsere Freiheit ist schließlich bedroht und nicht das Klima.
Aber darauf gibt dieser Vortrag leider keine Antwort.
Woher nehmen Sie die „Feststellung“, dass die Rentnerkameraden von EIKE „neutral“ sind? Diese Aussage allein mutet schon sehr absurd an.
Das „logisch verstehende“ ist nochmal ein Thema für sich – weil daran hapert es bei den meisten (inkl. Ihnen).
Vielleicht erzählen Sie mir noch, inwieweit Ihre Freiheit bedroht ist. Dafür haben Sie, wenn nicht der Vortrag, aber sicher eine Antwort. 🙂
Vielleicht erzählen Sie mir noch, inwieweit Ihre Freiheit bedroht ist.
Lieber Mirko Schnabel
Sie scheinen nicht im heutigen Deutschland zu leben, sich noch nie mit der Großen Transformation beschäftigt zu haben, aber davon bin ich eh bei Ihnen ausgegangen. Sie beten hier die Glaubensregeln der Treibhauskirche in allen Kommentaren runter. Von daher ihr eingeschränkter Horizont. Auch wer einst nach den DDR-Regeln gelebt hat, hat die damaligen Freiheitseinschränkungen auch nicht bemerkt. Und Bio-Deutscher sind sie wohl außerdem, von jener Sorte, die schon immer die Regierungsmeinung nacherzählt haben und ihr treu gefolgt sind. Das hatte schon Napoleon so geschildert. Soll also keine Beleidigung sein.
Zu ihrer persönlichen Frage, die auch Gouder ähnlich mal gestellt hat:
Als Rentner ist meine Freiheit nicht mehr direkt bedroht, deshalb stand unter unseren früheren Artikeln auch immer nach meinem Namen der Zusatz, „unabhängig, weil Rentner.“
aber als Lehrer wurde ich oft zur Schulleitung zitiert, weil Eltern sich beschwerten, da meine CO2-Versuche zu keiner nachweisbaren Erwärmung geführt hatten. Fünf Jahre lange verschiedene Treibhaus-Versuche, und immer nichts an Erwärmung. Und so stands auch in den Heften als Merksatz.
Auch habe ich die Umsetzung der Alternativen beim Thema „Stromversorgung“ als falsch dargestellt. Ebenso meine Bürgerinitiative-Aktiven gegen den unnötigen Netzausbau führten laufend zu Beschwerden beim Schulamt. Die Folgen, ich durfte in der Prüfung kein Thema mehr beurteilen, das was mit Klima und Energie zu tun hatte.
Und noch mehr, ich durfte auch keine freiwilligen – also unbezahlte – Naturschutzstunden oder Naturschutz AGs mehr abhalten, da die Schüler nicht
versichert wären. Aber nicht nur das, wer einmal unter Beobachtung steht, der darf sich bei uns auch keine alltäglichen Fehler mehr leisten, worüber gewöhlich, weil alltäglich bei jedem hinweggesehen wird. Wer arbeitet macht Fehler, diese Regel gilt nicht mehr. Es sind die vielen Nadelstiche, denen man ausgesetzt ist.
Lieber Herr Schnabel. Aber das hab ich nicht gemeint, wenn ich von der Bedrohung der Freiheit redete, insofern ist ihre Frage falsch gestellt!! Nicht verstanden, ich glaube nicht? Einfach ein Nebengleis aufgemacht.
Ich meinte die politische Freiheit, ich meinte die Einschränkung unserer Grundrechte, ich meinte die poliltischen Vorgaben für den Hausbau, die Autos, die Heizungen und die Familien, die Einschränkung der Pressefreiheit der freien nicht zwangsfinanzierten Presse wie Apollo news, und die Bevordmundung durch die von uns zwangsfinanzierten Medien.
Warum werde ich gezwungen eine Dunja Hallodri auch noch zu finanzieren? Ganz einfach, weil der Staat uns ausrauben will und seine Fußsoldaten sollen uns das schmackhaft machen. Sie Her Schnabel gehören zu den Fußsoldaten. Wie lange noch?
Tja, auch ein Nobelpreisträger kann sich mal irren. Er ist also ein Pseudowissenschaftler.
Oder er lügt im Auftrag der Ölindustrie.
Möglicherweise irren Sie sich, oder steht das außer Frage? Oder Sie lügen im Auftrag der Windindustrie. Habe heute auf der Fahrt an die Ostsee wieder die „Windparks“ bei Parchim – Pasewalk bewundern können. Irrsinn ist geschmeichelt. Einfach Verbrechen.
Gouda, Sie sind nicht satisfaktionsfähig. Dümmere „Argumente“ gibt es nicht. Gehen Sie aus dem Weg, sonst wird die wachsende Erkenntnis sie überrollen.
Nische, ich behaupte mal, dass Clauser keine Ahnung von Physik hat. Er hat noch nicht mal den Nobelpreis bekommen. Das ist eine Lüge der Staats-Medien.
Einstein hat sich auch geirrt (z.B. Quantenmechanik und Kosmologie). Er ist also auch nur ein Pseudowissenschaftler gewesen. Ist doch richtig, Herr Gouder?
Irren ist Wissenschaft. Herr Gouder bezieht sich denke ich nicht auf den Irrtum von Clauser, sondern auf seine Faktenresistenz.
Einstein hat meines Wissens nach keine längst widerlegten Thesen aus dem Internet nachgeplappert.
Einstein hat auch nicht Behauptungen aufgestellt, wie „Klimamodelle betrachten die Wolkeneffekte nicht“, welche mit einem Blick auf die Klimamodelle widerlegbar sind.
RealClimate: Clauser-ology: Cloudy with a chance of meatballs
Den Fehler mit der kosmologischen Konstante hat Einstein übrigens eingesehen. Eine Fähigkeit, die den meisten Pseudowissenschaftlern leider fehlt.
Herr Englert, es geht letztlich immer um diese Voodoo-Behauptung, dass die CO2-Klimasensitivität 2 bis 5 Grad beträgt
Und diese konnte noch niemals durch einen Versuch bestätigt werden, es gibt auch bis heute keine technischen Anwendungen dazu.
Es geht niemals darum, dass sich irgendjemand auf einem bestimmten Nebengleis geirrt hat oder nicht. Solche Diskussionen sind völlig bedeutungslos.
Nein, darum geht es hier eben nicht. Hier geht es darum, dass Clauser nachweislich etwas Falsches behauptet hat, und zwar, dass Wolken in den IPCC-Modellen nicht berücksichtigt werden. Das ist kein Nebengleis, darauf fußt Clausers gesamte Behauptung. Lenken Sie nicht schon wieder ab. Antworten Sie bitte konkret auf meine Kritik.
Das haben Sie bei diesem Artikel Die 16 wärmsten Maimonate Deutschlands – eine Bundesligatabelle – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
ja leider nicht hinbekommen.
Ich machs Ihnen hier mal einfach:
Hat Clauser behauptet, die Modelle berücksichtigen keine Wolken? Ja oder nein?Stimmt diese Behauptung? Ja oder nein?
„Tja, auch ein Nobelpreisträger kann sich mal irren.“
Auch die Punkterichter eines Komitees können sich verzählen. Oder jene, die bestimmen, wer bestimmen soll. Jean Claude Juncker, das war der mit Ischias, hat ja mal gesagt, dass man, wenn es ernst wird, lügen muss. Ernst wird es dann, wenn der Pegel in der eigenen Börse fällt.
Auch auf die Gefahr hin wegen der Textlänge disqualifiziert zu werden, erachte ich es für notwendig ein paar Dinge zu Clausers Kompetenz richtig zu stellen.
Wissen kennt das Ergebnis. Verstehen kennt den Weg.
John Clauser und die Klimaphysik – Eine sachlich-differenzierte Betrachtung zu seiner Expertise und Fachgrenzen.
Die öffentliche Diskussion um die Äußerungen des Physik-Nobelpreisträgers John Clauser zu klimaphysikalischen Fragestellungen wird häufig von einer grundsätzlichen Frage begleitet:
Welche fachliche Kompetenz kann einem Physiker wie Clauser im Bereich der Klimaphysik zugeschrieben werden?
Und sie wird allermeist, bzw. ganz besonders von seinen Kritikern überaus vorschnell und zudem grundlegend falsch mit einem kernigen „Keine“ beantwortet.
Eine Suche nach sachlicher Beantwortung dieser Frage führt zwangsläufig zunächst zu einem Blick auf Clausers wissenschaftlichen Werdegang und seinem Weg hin zu der Spezialisierung für welche er die höchste wissenschaftliche Anerkennung, den Nobelpreis für Physik, erhielt.
Wissenschaftlicher Hintergrund
John Clauser zählt zu den bedeutenden experimentellen Physikern des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten konzentrierten sich insbesondere auf:
Gemeinsam mit Alain Aspect und Anton Zeilinger erhielt Clauser 2022 den Nobelpreis für Physik für Experimente mit verschränkten Photonen und die Begründung der Quanteninformationstechnologie.
Die öffentliche Wahrnehmung reduziert Clausers wissenschaftliche Leistungen meist nur auf seine Arbeiten zur Quantenverschränkung. Tatsächlich beruhen diese jedoch auf einer langjährigen und wesentlich breiter angelegten Beschäftigung mit den fundamentalen physikalischen Eigenschaften des Lichts.
Bereits vor seinen bekannten Experimenten zu den Bellschen Ungleichungen arbeitete Clauser intensiv an Fragen der Photonenstatistik und der Welle-Teilchen-Dualität des Lichts. Seine Experimente lieferten wichtige Beiträge zum experimentellen Nachweis, dass Licht nicht ausschließlich als klassische elektromagnetische Welle beschrieben werden kann, sondern quantisierte Eigenschaften besitzt.
Diese Arbeiten gehören zum Fundament der modernen Quantenoptik.
Bedeutung für die moderne Strahlungsphysik
Die heutige Strahlungsphysik – einschließlich der Infrarotphysik – basiert auf dieser quantenmechanischen Beschreibung elektromagnetischer Strahlung.
Molekulare Absorptions- und Emissionsprozesse, wie sie beispielsweise für Kohlendioxid oder Wasserdampf von Bedeutung sind, beruhen auf:
Die theoretischen und experimentellen Grundlagen hierfür entstammen unmittelbar der Quantenmechanik und Quantenoptik.
In diesem Sinne besitzen Clausers Arbeiten zur Natur des Lichts zweifellos fundamentale Bedeutung für zahlreiche Bereiche moderner Spektroskopie, Photonik und damit auch für die Grundlagen der atmosphärischen Strahlungsphysik.
Die Entwicklung der Infrarotphysik ist das Ergebnis der Arbeiten zahlreicher Wissenschaftler, von Max Planck, über Albert Einstein, Niels Bohr, Erwin Schrödinger, Paul Dirac, John Tyndall und andere weithin bekannte Namen.
Clausers Arbeiten stellen auf deren Wissen aufbauend vielmehr einen wichtigen Teil der quantenoptischen und photonenphysikalischen Grundlagen dar, mit denen die moderne IR-Physik heute arbeitet. Es ist deshalb nicht unangemessen seine Arbeiten als ein wesentliches Fundament für die moderne Interpretation der IR-Physik zu bezeichnen.
Expertise und wissenschaftliche Spezialisierung
In öffentlichen Debatten wird Expertise heute häufig entweder vollständig anerkannt oder vollständig abgesprochen, dies kann, dies muss man eigentlich als Unart des medialen Zeitalters betrachten und kritisch bewerten. Ein anerkannter Wissenschaftler wird nicht einfach geboren, er wächst im Zuge seiner Laufbahn schrittweise in ein Fachgebiet hinein und erwirbt dabei auf breiter Grundlage Wissen und Erfahrung, die ihm letztlich erst zu der Anerkennung und Auszeichnung verhelfen, für welche er plötzlich in aller Munde ist.
Es besteht kaum Zweifel daran, dass Clauser aufgrund seiner jahrzehntelangen wissenschaftlichen Tätigkeit über außergewöhnlich tiefe Kenntnisse verfügt sowohl in experimenteller Physik, Strahlungs- und Photonenphysik, Präzisionsmesstechnik, Datenanalyse, Modellbildung und Unsicherheitsbetrachtungen.
Ebenso darf man zweifelsfrei unterstellen, dass er in der Lage ist, komplexe physikalische Fachliteratur zu lesen, zu verstehen und kritisch zu einzuordnen.
Es ist zweifellos richtig, dass die moderne Klimaforschung eine Vielzahl spezialisierter Teilgebiete, wie beispielsweise Atmosphärendynamik, Ozeanographie, Wolkenphysik, numerische Klimamodellierung, Paläoklimatologie umfasst, aber in den überwiegenden dieser Bereiche wird grundlegend Bezug genommen auf physikalische Gesetzmäßigkeiten an denen Clausers Arbeiten zumindest Anteil haben bzw. deren moderne Betrachtungsweise er wesentlich mit geprägt hat.
Daraus folgt unweigerlich, die Behauptung, dass Clauser keine Kenntnisse in der Klimaforschung vorzuweisen hätte, dass ihm die Fähigkeit fehlte, klimaphysikalische Arbeiten zu verstehen oder physikalische Argumente kritisch zu hinterfragen nicht trägt und als ungerechtfertigt anzusehen ist bzw. grob vorsätzlich?, als falsch einzuordnen ist.
Ebenso folgt aus seiner herausragenden wissenschaftlichen Laufbahn nicht automatisch, dass jede seiner Schlussfolgerungen, Kritiken zur aktuellen Klimaforschung im allgemeinen immer zutreffend sein muss.
Jedoch rechtfertigt dies in keinster Weise ihm fachliche Unkenntnis zu unterstellen, denn die ertragreichste Tugend eines Wissenschaftlers, auch eines hochdotiertem, ist immer noch der Irrtum, weil er zur Kontrolle, Nachdenken und neuem Erkenntnisgewinne führt.
Aber gegen das größte lebende Universalgenie Mathias Gouder kann kein Nobelpreisträger der Welt anstinken.
„Daraus folgt unweigerlich, die Behauptung, dass Clauser keine Kenntnisse in der Klimaforschung vorzuweisen hätte, dass ihm die Fähigkeit fehlte, klimaphysikalische Arbeiten zu verstehen oder physikalische Argumente kritisch zu hinterfragen nicht trägt und als ungerechtfertigt anzusehen ist bzw. grob vorsätzlich?, als falsch einzuordnen ist.“
Was sagen Sie dazu, dass Clauser dem IPCC vorwirft, Wolken überhaupt nicht zu betrachten, was nachweislich falsch ist?
“Interviewer: Are you suggesting that in none of these models the cloud cover is actually included? Dr. Clauser: Indeed”
RealClimate: Clauser-ology: Cloudy with a chance of meatballs
Herr Gouder
Sie sind ein überzeugter Gläubiger der CO2-Klimapanikkirche und des CO2-Ablaßhandels. Weshalb wollen Sie ständig mithelfen unser Deutschland zu zerstören?