Wie wir berichteten, verbuchte Stefan Rahmstorf die Kassierung des apokalyptischen RCP8.5-Szenarios durch eine Arbeitsgruppe des Weltklimarates als seinen Erfolg.

Quelle: S Rahmstorf bei X
WELT-Autor Axel Bojanowski und das Internet vergessen aber nichts und erinnerten an dies hier, April 2023:

Quelle: S Rahmstorf und A Bojanowski bei X
Übersetzung: „Bislang entsprechen die Emissionen am ehesten dem RCP8-Szenario“
Analog dazu kommentiert Apollo-News:















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Das sind keine unehrlichen Klimawissenschaftler, das sind Voodoo-Klimawissenschaftler, deren Hauptziel die Verbreitung einer menschengemachten Klimakatastrophe ist, vor der die Schöpfung angeblich steht. Und schuld daran hat ausschließlich der Mensch. Und diese Voodoo-Klimawissenschaftler versprechen, dass sie in der Lage wären, das Klima wieder „in den Griff zu kriegen“, aber das kostet, nämlich unser Geld.
Fazit. Diese Voodoo-Klimawissenschaft hat wenig mit Klima zu tun. Es ist ein sündiges Geschäftsmodell, welches auf einem erfundenen Zukunftsklima aufgebaut ist.
Wie lange lassen wir Deutsche uns das noch bieten? Aber die Deutschen sind schon immer gerne auf Voodoo-Wissenschaft mit gekoppelter Angstmache reingefallen, das letzten Mal unter Hitler mit seiner Rassenideologie.
Der Klimawssenschaftler Hans von Storch hat im Cicero Interview erklärt, warum wie das RCP8.5 von Anfang an unplausibel war. Mit den RCPs hat man Konzentrationspfade und Forcings vorgegeben. Anschließend wurden Narrative erfunden die das irgendwie plausibilisieren sollten. RCP8.5 war nützlich, weil man so überhaupt oder deutliche Signale bekam. In der Öffentlichkeit wurde RCP8.5 von Klimaforscher/-aktivisten für die politischen Zwecke eingespannt. Ein wahrscheinliches Szenario war es also von Anfang an nicht erklärt Hans von Storch im Cicero.
Die Heroes der Klimaapokalypse in Deutschland müssen wegen der Pulverisierung des RCP8.5-Untergangsszenarios nicht zurückrudern, denn ihnen sind allenthalben Ehrungen sicher. So wurde Mojib Latif bereits Ehrenbürger in Schleswig-Holstein, Harald Lesch bekam von Deutschlands Klimajournalisten einen Ehren-Klima-Bambi aufs Auge gedrückt und Stefan Rahmstorf wird sich sicher auch im demokratischen Werte-Kanon unseres beliebten Bundespräsidenten und Superdemokraten Frank-Walter Steinmeier wiederfinden. Soviel Fachwissen ist selbstverständlich würdig für das Bundesverdienstkreuz, ganz egal ob mit oder ohne Bändchen.
Mag sein trotzdem sind sie für mich absolut nichts wert.
Im Gegenteil würde ich sie in der Kategorie der Scharlatane einordnen.
Das sind korrupte Menschen egal was für Ehrungen sie bekommen.
Erinnert ein wenig an die DDR kurz vorm Ende. Je weniger der Laden lief, umso mehr wurden irgendwelche „Helden der Arbeit“ etc. gefeiert.
Pfeifen im immer dunkler werdenden Wald.
Naja, where will be the landing, post 2050, climate neutral not only in grey emissions, hopefully ? Doubelling of atmospheric CO2 taking place, climate effects rapid and severe, chemically: acidifications not locally only but finally deep into the last magnificient oceans all obvious and significant as changes. Maybe not the worst scenario, more, maybe less, depending on location of civilisation, all here under your eyes nature is molested.
Schwachsinn hört sich auch in Englisch nicht weniger dämlich an!
Stefan Rahmstorf im Kreuzfeuer – erst RCP8.5 realistisch, jetzt nicht mehr…
Nun wird es Zeit, dass dieser Voodoo-Professor seinen Hut nimmt. Wenn nicht freiwillig, dann müssen wir, die Kräfte der Vernunft nachhelfen. Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen.
Das wird nichts, da die Antifa, Vulkangruppen, etc. da weiter voll hinter den Märchen von Rahmstorf und PIK stehen und stehen werden.
Richtig, das wird vorerst nichts. Auch die Vertreter der gläubigen Infanterie-Klimakirche hier im Kommentarbereich äußern sich nicht, warten ab und wollen so weitermachen wie bisher.
Josef Kowatsch 27. Mai 2026 13:15
Können Sie einen nennen, der auf Basis des RCP8.5 argumentiert hat? Oder überhaupt jemanden, der Klimasensitivität diskutiert?
Die Kommentatoren, über die Sie sich regelmäßig aufregen, diskutieren über den Treibhauseffekt an sich, Ihre Temperaturreihen und den Versuch damit den Treibhauseffekt zu widerlegen, … Es geht so gut wie nie um eine hohe Klimasensitivät. Und wenn mal eine hohe „genannt“ wird, dann kommt die von Ihnen mit 17K bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes – mehr als dreimal so hoch wie der mittlere Wert des RCP8.5-Scenarios.
Also vielleicht einfach mal den Ball etwas flacher halten und wirklich lesen, was die Kommentatoren schreiben …
Wie Klimaaktivisten und das IPPC zusammengearbeitet und betrogen haben: Deutsche, auch hier bei EIKE, so kämpfen viele Kommentatoren immer noch für den Erhalt des KLimaerhitzungsschwindels. Doch die Sache kommt in Wandel. Immer mehr entdecken soziale Medien den Klimaschwindel: https://www.youtube.com/watch?v=PLG5LNkf1rk und berichen darüber.
Auf einfache Weise 10 Minuten lang für die 166 000 Abonnenten und nun die EIKE-Leser erklärt.
Wenn Rahmstorf selbst wirklich glaubt, was er sagt, dann wäre meine Diagnose entweder beginnende Demenz oder Schizophrenie im mittleren Stadium …
Beide Diagnosen passen aber recht gut auch zu vielen anderen Mainstream-Verlautbarungen!
Etwa: https://science.orf.at/stories/3235613
Rahmstorf muss auch politisch handeln, auftraggebergerecht, er hätte keine Wahl, auch wenn er wollte, er hat eine „ökosozialistische“ Dienststelle inne, so wie beispielsweise Institute der Akademie der Wissenschaften in der DDR nur „freie“ Forschung und Wissenschaft betrieben; es wird immer ähnlicher, Förderung nur gegen die richtigen Ziele und Ergebnisdarstellungen; und PIK wird umso wichtiger je gewichtiger die Folgen sind, die PIK herausstellen kann, dabei sollte PIK nicht übertreiben – haben sie aber schon, ständig, im Rahmen der politisch gesteuerten internationalen Klimaphysik oder?
„Wir können die nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie dazu bringen, immer dreister zu lügen.“ – Ulrike Meinhof
Auch die KI gibt das Auskunft:
Ja, Stefan Rahmstorf hat RCP8.5 in der Vergangenheit oft als das Szenario präsentiert, das der tatsächlichen Entwicklung der Emissionen am nächsten kam. Er bezeichnete es häufig als das „Business-as-usual“-Szenario (Weiter-wie-bisher).
Hier sind die Details zu seiner früheren Einordnung:
1. Übereinstimmung mit historischen Daten
Bis etwa zum Jahr 2020 argumentierte Rahmstorf (und viele seiner Kollegen), dass die real gemessenen globalen CO2-Emissionen fast perfekt dem Pfad von RCP8.5 folgten. Während Skeptiker RCP8.5 als unrealistisches „Horrorszenario“ kritisierten, verwies Rahmstorf darauf, dass die Weltgemeinschaft faktisch genau auf diesem Kurs steuerte, da der Kohleverbrauch und die Emissionen stetig stiegen.
2. RCP8.5 als „Business-as-usual“
In seinen Veröffentlichungen und Vorträgen in den 2010er Jahren nutzte er RCP8.5 als Referenzpunkt dafür, was passieren würde, wenn keine ambitionierte Klimapolitik umgesetzt wird. In diesem Kontext war es für ihn das „wahrscheinlichste“ Szenario für eine Welt ohne wirksame Gegenmaßnahmen.
3. Fokus auf physische Risiken
Für Rahmstorf diente RCP8.5 zudem dazu, die oberen Grenzen der Risiken aufzuzeigen, insbesondere beim Meeresspiegelanstieg. Er betonte, dass die IPCC-Berichte die Schmelzrate der Eisschilde oft unterschätzten und RCP8.5 daher ein notwendiges Werkzeug sei, um die volle Bandbreite möglicher Katastrophen abzubilden.
Habe ich doch gesagt. Bis vor kurzer Zeit haben Rahmstorf und Co. noch erzählt der Klimawandel beschleunigt sich immer weiter.
Und Hansens Szenarien von 1988 wären immer noch richtig.
Das Meereis schmilzt immer schneller.
Der Meeresspiegelanstieg und die Erwärmung der Meere beschleunigen sich.
Der Permafrost taut immer schneller auf.
Immer mehr Systeme kippen.
Etc.
Schauen Sie sich mal James Hansen 1987, Seite 13351 (Seite 7 im pdf) an, 2 Seiten vorher kann man sehen dass die Anzahl der Stationen von den 1950er bis Ende der 1970er am höchsten war, man kann also annhemen dass diese hohe Anzahl an gemessenen Werte ein recht genaues Ergebnis erwarten lässt.
Die Prognosen für eine Verdopplung von CO2 von 300ppm auf 600ppm die Hansen später gemacht hat beziehen sich auf die Basislinie in o.g. Abbildung. Deutlich zu erkennen die Abkühlung ab ca. 1940 bis in die späten 1970er.
Die Basislinie im Jahr der Veröffentlichung von Hansens Arbeit liegt bei 15°C; die Berechnungen von Arrhenius 1896 (Ekholm erwähnt 15.1°C in 1901) oder Gilbert Plass 1956 beziehen sich ebenfalls auf die 15°C, diese Zahl findet sich in zahlreichen anderen Publikationen, auch in denen von/mit Hansen.
Zur Zeit sind wir bei ca. 425ppm, die aktuelle Temperatur der Erde liegt bei ca. 15.2°C.
Was sagt uns das zum Effekt von CO2?
Marcus Portius 20. Mai 2026 20:53
Nichts. Aber es sagt uns viel über Ihr fehlendes Verständnis der Temperaturreihen. Wenn Sie heute und 1987 vergleichen wollen, müssen Sie das schon unter Verwendung der gleichen Basislinie machen. Sie verwenden hier – wie schon des öfteren diskutiert – verschiedene Baselines und kommen daher nur auf eine Temperturänderung von 0,2°C. Die tatsächliche Erhöhung ist größer …
Das Ihnen das nichts sagt war klar. LOL
Gott sind Sie peinlich und erbärmlich. Sie halten die Leute wohl alle für komplett verblödet und sich selber für ein Genie – so wie Halpern, der ist auch so ein Clown wie Sie einer sind.
Marcus Portius 21. Mai 2026 19:02
Nein. Ich gehe eigentlich davon aus, dass die Leute über ein Mindestmaß an Intelligenz verfügen. Es gibt nur ab und zu einige, die sich alle Mühe geben, mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Dann zeigen Sie doch mal schlüssig wie es sein kann dass es 1950-81 im Durchschnitt global und gut dokumentiert 15°C warm gewesen ist, sowie in der einschlägigen Literatur bis ~1999, während 1960-91 um 1°C kälter gewesen sein soll, insbesondere da die 1980er und 1990er die wärmsten jemals gemessenen Jahre waren.
Bei Ihrem überragenden Intellekt dürfte das ja kein Problem sein, richtig?
Da Sie sich mit Zahlen so gut auskennen: Können Sie mir die Zahl nennen die aus einer Beobachtung stammen soll und auf der das ganze Modell aufbaut?
15.2 minus 15 = 0.2.
Eigentlich recht einfach. Wenn allerdings die 14 die neue 15 ist, weil es einfach mal umgedichtet wird, ohne den Standard zu ändern, wo liegt dann der Fehler? Beim Umdichter, oder beim Standard?
Im System. Wenn jemand einfach hingehen kann und diesen Wert ändert, mit der lapidaren Begründung man hätte etwas „geforscht“ und das wird dann von der gesamten Community stillschweigen hingenommen, dann stinkt etwas ganz gewaltig. Ein Systemfehler der offensichtlich allgemein akzeptiert wird und dann auch noch von den Klima-Schmidt’s als Normalität darzustellen versucht wird.
Nur wurde die Standardatmosphäre nie geändert, vielleicht?
Demnach wäre der Fehler beim Umdichter zu suchen?
Soweit ich weiss haben sich die Bedingungen nicht geändert, es wird ein idelaes Gas unter gewissen Bedingungen angenommen:
REFERENCE AND STANDARD ATMOSPHERE MODELS
In meteorology, the term standard temperature has no generally accepted meaning, except that it may refer to the temperature at zero pressure-altitude in the standard atmosphere (15 ° C) with a density of 1225.00 gm 3. The standard sea-level values of temperature, pressure, and density that have been used for decades are: temperature of 288.15 ° K, or 15° C; pressure of
1013.25 millibars, or 760 millimeters of Hg; and density
of 1225.00 gm 3
Hier ist die Abkühlung von 6.5°C pro 1000m die relevante Grösse.
Ein Fehler wäre es wenn dies aus Versehen passiert wäre. Ich vermute dass der Super Nino 1997/98 Leute wie Hansen und Jones dazu „gezwungen“ hat.
Peinlich, peinlicher –> Rahmstorf
Seinen Professor Titel kann man mit besten Wissen und Gewissen nicht mehr ernst nehmen.