… weil die 5 Tage nicht wärmer wurden. Besonders die Nächte wurden kälter.
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch.
- Seit Jahrhunderten bekannter Kaltluftvorstoß in der Mitte des Monats Mai
- Die kirchlich festgelegten Eisheiligentage gibt’s tatsächlich
- Entgegen des allgemeinen Temperaturverlaufs werden die Eisheiligentage sogar kälter
- Besonders nachts wurden die Eisheiligen kälter
- Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.
Eisheiligen sind die fünf Tage vom 11. bis zum 15. Mai
Der Mai ist gekommen, die Bäume haben inzwischen alle ausgeschlagen. Ein musikalischer Hörgenuss: https://www.youtube.com/watch?v=i-2_zOEZyIw.
Bekannt ist: Um die Monatsmitte kommt seit Jahrhunderten regelmäßig, aber nicht immer ein Kaltluftvorstoß. Manchmal kurz vor den Eisheiligen oder auch danach. Auf die letzten vier Jahrzehnte gesehen gleicht sich jedoch alles wieder aus, diesmal stimmten aber die kalten Tage. Wir fragen uns: wo werden sich diese fünf Tage diesmal in einer längeren Zeitgrafik einordnen? Siehe auch unser Vorschau-Artikel.
Was sagt die Wetterstation Augsburg für die Voralpenländler südlich der Donau?

Abb. 1: Die Eisheiligen Mitte Mai wirken im Süden Deutschlands noch und wie!! In einer Zeit der Temperaturzunahme werden diese fünf Tage bei dieser Wetterstation im Voralpenland sogar deutlich kälter. Und zwar alle drei Temperaturkennlinien: Tagsüber (oberer Grafikverlauf) und nächtens (unten).
Seltsam: Nicht nur die Gesamttage (orangebraune Kennlinie), sondern vor allem die Nächte wurden in diesem langen Betrachtungszeitraum kälter. Und dies waren 2026 die viertkältesten Eisheiligennächte bei der Augsburger Wetterstation. Dabei soll laut Treibhaustheorie CO₂ nächtens stärker wirken als am Tage. Der Treibhausexperte Chr. Häckl hat es uns doch so beschrieben:
Auch der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021, Klaus Hasselmann hat behauptet: Der Treibhauseffekt soll nachts stärker wirken als tagsüber, was ihm und seinem Team angeblich durch Satellitenmessungen bestätigt wurde. So seine Behauptungen. Und damit habe er die CO₂-Fußabdrücke in der Atmosphäre gefunden und als erster bestätigt. So wird Hasselmann im neuen Buch von Axel Bojanowski in einem ganzen Kapitel ab Seite 142 als Entdecker des nächtlichen CO₂-Signals gelobt: „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten“.
Ist vielleicht der Voralpenraum eine Ausnahme? Wir fragen die Vertreter der Treibhausglaubenskirche, wirkt CO₂ im Süden Deutschlands eventuell seit fast 40 Jahren umgekehrt, also abkühlend? Nicht nur tagsüber, sondern vor allem nachts? Wir anderen wissen: es wirkt gar nicht.
Deshalb betrachten wir nun den Deutschlandschnitt, also die Gesamtfläche unseres im Mai wunderschön blühenden Landes: Und? Leider bietet der DWD keinen Schnitt der 5 Tage für all seine quer über Deutschland verteilten Wetterstationen an, nach welchen man schnell eine Grafik zeichnen könnte.
Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen über 2000 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen. Es gibt 540 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 540 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet für jede eine Tagesdatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Stationen bezeichnen kann. Unser Verfasser hat alle 540 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Tiefsttemperaturen.

Abb. 3. Oben in grau die in Tmax gemessenen Tagestemperaturen, unten die Tmin, in der Mitte der Gesamtschnitt dieser 5 Eisheiligentage
Ergebnis: In ganz Deutschland wurden die Eisheiligen im Schnitt kälter (brauner Graph), allerdings nicht so extrem wie im Voralpenland und südlich der Mainlinie. Tagsüber noch einigermaßen ausgeglichen, dafür nachts deutlich kälter. Bitte nachzählen: Das waren die drittkältesten Eisheiligennächte seit 1988 deutschlandweit!!!
Die fünf Kirchenheiligen widerlegen somit den CO₂-Treibhauserwärmungseffekt auf ihre eigene, heilige kirchlich und päpstlich abgesegnete Weise. Nach der Theorie der CO₂-Klimakirche hätte es eindeutig wärmer werden müssen seit 1988, und zudem vor allem nachts, was überhaupt nicht Fall ist.
Richtig ist: Besonders nachts wurden die fünf Eisheiligentage kälter und das widerspricht ganz entschieden der Theorie des CO₂-Treibhauseffektes.
Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also von Sonntag bis Donnerstag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.
Doch die Eisheiligentage kühlen vor allem nachts ab, bei ländlichen Stationen ohne Wärmeinseleffekt sogar schon seit 1985 sogar sehr stark!
Als Beispiel die Nachtemperaturen der sehr ländlichen DWD-Station Dachwig in Thüringen im Vergleich zum CO₂-Anstieg, die Eisheiligennachttemperaturen fallen dort schon seit 1985, also seit 41 Jahren.

Abb. 4: Bei ländlichen Stationen kühlen die Eisheiligennächte besonders stark ab, obwohl die CO₂-Konzentrationen auch dort genauso zunehmen.
Erkenntnis: Die fallenden Nachttemperaturen der Eisheiligen widerlegen die Theorie des CO₂-Treibhauseffektes
Richtig ist unsere Überschrift: Kohlendioxid hat keinerlei erkennbare Erwärmung bei den Eisheiligen bewirkt. Oder umgekehrt: Die Eisheiligen widerlegen die CO₂-Treibhaushypothese. Und das weiß – außer den Artikellesern – ganz Deutschland nicht. Wir bitten die Leser, die Grafiken insbesondere den Kirchen weiter zu geben mit der Aufforderung, zukünftig wieder mehr den Kirchenheiligen zu vertrauen und nicht der CO₂-Treibhaus-Klimalüge. Diese CO₂-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell, das unser Geld will
Aber bitte auch hier in den Kommentaren über die Reaktionen mit den Leuten berichten. Was sagt der Pfarrer dazu, der Landrat oder die Abgeordneten? Oder wie äußern sich Kirchengemeinderäte? Die Leute haben doch alle mailadressen. Man kann sie anschreiben und sie auf die Klimairrlehren ihrer oberen Kirchenbehörden hinweisen. Wer dazu eine Eisheiligengrafik für seine nächstgelegene Wetterstation braucht, bitte melden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
















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Richtig ist: CO2 kann allerhöchstens irgendwo versteckt in homöopathischer Dosis in Temperaturreihen mitwirken, und zwar erwärmend oder abkühlend.
Bsp. Eisheiligen beim PIK Potsdam, die Wetterstation zeigt bereits seit 1981 ein Kälterwerden der Eisheiligen in Potsdam. Das sind 46 Jahre. Abkühlen ist das Gegenteil von CO2-Erwärmung für deren Irrbehauptungen und Zukunftsklimahysterien die 440 Leute beim PIK bezahlt werden.
Warum jagen wir diese Leute nicht zum Teufel?
Potsdam verhält sich im Monats- und Jahresmittel ähnlich wie der Rest von Deutschland. 2,46 K Anstieg seit 1970, Wenn im Zeitraum der Eisheiligen die Temperaturen tatsächlich fallen, muss es also im Rest des Mais entsprechend wärmer sein.
„Warum jagen wir diese Leute nicht zum Teufel?“ Wenn sie sowas schreiben, denke ich immer an einen uralten Rentner von +75 Jahren, in der einen Hand den Gehstock schwingend, mit der anderen sich auf den Rollator stützend, der zur Weltrevolution aufruft.
Leute gehen vorbei und schütteln den Kopf.
Cohnen, Ihre Bildchen nerven langsam.Wieder nur eine einzige Temperatur in jedem Monat!!! Kein Vergleich möglich mit den gemittelten Werten, auch mit denen des DWD.
Ja, tun sie!
So sehen die Mai-Temperaturen von Potsdam aus. Wenn sie tatsächlich während der Eisheiligen fallen, wird der Fall im Rest des Mai gut kompensiert.
Sie wollen mir erzählen, mit ihrem Verfahren wäre es besser, weil sie mehr Daten verwenden.
Ausgerechnet sie, der jemals weder R² noch eine Standardabweichung in seinen Grafiken angibt. Wie hoch ist denn R² für ihre Grafik der Eisheiligen, wie hoch die Standardabweichung ? Die Güte eines Fits wird in der Statistik mit R2 und der Standardabweichung beschrieben.
Wenn man den Mittelwert betrachten will, nimmt man dafür den Mittelwert.
Wenn man das Minimum betrachten will, nimmt man das Minimum.
Und nicht einen Mittelwert.
Ist doch ganz einfach ?
Das können alle anderen hier beurteilen. Mehr Daten als Ihre wären ja schon 2 T-Messungen pro Monat, in Worten ‚zwei‘
Hier wird deutlich, dass Sie unsere Artikel gar nicht (richtig) lesen. Wenn wir Korrelationskoeffizienten angeben, und das sehr oft, sollte es ein Leichtes für Sie sein, R² zu bestimmen.
Doch! Mit einem absoluten Monatsminimum, also nur eine einzige T-Messung pro Monat, können Sie Ihre ganze Argumentation im die Tonne treten
Aus unserem Inhalt: Die fallenden Nachttemperaturen der Eisheiligen widerlegen die Theorie des CO₂-Treibhauseffektes
Gemeint ist die Voodoo-Aussage, dass CO2 der entscheidende Temperaturregelknopf ist. Natürlich bestreiten wir nicht, dass es IR-aktive Gase gibt. Wir bestreiten jedoch entschieden die Höhe und den daraus abgeleiteten Klimaerhitzungsglauben mit Weltuntergangszenarien der Medien und der linksgrünen Politik. Das sollte der obige Satz ausdrücken.
Er müßte ergänzend lauten: CO2 kann allerhöchstens irgendwo versteckt in homöopathischer Dosis mitwirken, und zwar erwärmend oder abkühlend.
An die Cohnen, Krauses, Englert, Kosch, Frölich und Co mein Aufruf:
Kehrt zurück in den Klimaclub der Vernunft, auch wenn ihr teilweise beim Umweltbundesamt beschäftigt seid.
Was habt ihr bloß mit Deutschland gemacht, was habt ihr angerichtet! Lauter Klimablödsinn mit eurem CO2-Treibhaus und den angeblichen Maßnahmen der Klimarettung, die Deutschland nur zerstören. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!:
Empfehlenswert ist dieses neueste Video von Reichelt: Er zählt euch alle Einzelheiten der Zerstörung Deutschland auf:https://www.youtube.com/watch?v=1ckCNm1Ywl8
Diese homogene Gruppe, die sie ansprechen, existiert nur in ihrem Kopf.
Es ist ihr geschwurbeltes imaginäres Feindbild, bei dem sie Millionen von Menschen in einen Topf werfen… merkste was ne? Typisch rechts, und völlig verrückt.. !
Die homogene Gruppe, von der sie schreiben existiert nicht. Diese Darstellung dient lediglich der Hetze.
Und wenn man hier darüber schreibt, werden solche Einwände vom Admin zensiert. Als ob es hier um die Freiheit ginge….
Herr Krause, nirgendwo hab ich von einer homogenen Gruppe geschrieben!!. Da ich aus dem linksgrünen Seite als aktiver Natur- und Umweltschützer selbst komme, kenne ich auch die Diskussion in der linkgsgrünen politischen Blase.
Ich kann Sie bestätigen, das ist keine homogene Gruppe, vor allem die linksgrünen weiblichen Schwatzbuden kämpfen mit Zähne und Klauen gegen die Männer.
Es ist und bleibt Hetze, getrieben von verschwörungsgeschwurbel, NIUS als Referenz sagt alles!
Herr Kraus, ihre Kurzkommentare zeigen mir, dass Sie auf der Seite der linksgrünen Deutschland- und Demokratiezerstörer stehen.
Aha, wer diskreditiert denn hier ständig unsere demokratischen staatlichen Institutionen, mit ständigem Verweis auf angebliche Mega-Verschwörungen bei Statistik und Wissenschaft?? Und dann noch mit dem Finger auf andere Zeigen… Wer sich durch die Hetze des Milliardär-Privattheathers NIUS freiwillig einlullen lässt, der hält sich wahrscheinlich auch für einen echten Wissenschaftler.
Solche Gläubigen der Klimakatastrophen-Kirche sind entweder bezahlte Agenten oder Fanatiker. Ich denke die erreicht man nicht mehr. Die glauben streng immer weiter, egal was passiert.
Die glauben nicht nur immer weiter. Deren Ziel ist weiterhin die Zerstörung Deutschlands
Das Ziel ist die Zerstörung Deutschlands, dazu paßt.
Wegen Klimakrise: Expertenkommission um Karl Lauterbach fordert von WHO, globalen Notstand auszurufen – WELT
Wir haben heute den 20.Mai, zwei Drittel rum, der DWD gibt den bisherigen Maischnitt 2016 mit 11,5 C an. Im Vergleich zu früher zu hoch. Es ist doch einiges kälter.
Das Naturfreibad öffnete bei uns grundsätzlich an Christi Himmelfahrt, diesmal wie auch die letzten Jahre erst an Pfingsten, halt 10 Tage später.
Macht nichts, Lauterbach will den globalen Hitzenotstand ausrufen.
Wenn aus einem Ziel bereits konkrete Zerstörungsmaßnahmen geworden sind und der Protagonist nicht mal etwas davon zu wissen glaubt, ist man direkt bei dir lieber josef
Wen meinen sie? All diejenigen, die den menschengemachten Klimawandel anerkennen?
Einen menschengemachten CO2-Klimawandel gibt es nicht. Wir zeigen das in jedem Artikel, besonders in diesem. Sie verstehen aufgrund ihrer Gehirnwäsche nichts.
Bei dem angeblich menschenverschuldeten CO2-Klimawandel handelt es sich um eine böswillige Erfindung, ein Geschäftsmodell, dem Sündenablaßhandelsmodell der Kirche nachempfunden. Noch schlimmer sind die ausgedachten Klimarettungsmaßnahmen, zusammengefaßt im Green Deal.
Das ist ein Programm zur Zerstörung unserer Demokratie, Zerstörung unserer Freiheit und zur Zerstörung unserer Kultur. Letztlich sollen 1000 Jahre Deutschland in Vergessenheit geraten.
Und Sie gehören dieser Zerstörer-Truppe an.
Wie gesagt:
Und
Sie säen Misstrauen in Wissenschaft und ihre Mitmenschen auf Basis kruder Unterstellungen, nicht ich.
Damit zerstören sie die Vertrauensbasis untereinander und die Fähigkeit von uns als Gesellschaft, rationale Entschuldigungen zu treffen, die Grundlage, quasi.
Und sie glauben einem hetzerischen Privatsender eines Multimillionärs.
Kann ja nichts schiefgehen, ne?
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen!!
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/
Und ihre 600 Millionen Jahre wissen sie woher ? Genau, Evolutions-Propaganda. Genau wie Klima-Propaganda.
Eine kurze Zusammenfassung findet man hier:
W.Oschmann, Deutscher Wetterdienst: Vier Milliarden Jahre Klimageschichte im Überblick
Leider funktioniert die Internet – Adresse nicht. Wenn Sie interessiert sind, geben Sie Autor und Thema ein
Hier nochmals die Grafik, die ich einem von Herrn Vahrenholt verlinkten Beitrag entnommen habe:
Herr Braun, es handelt sich um eine Modellrechung bei dieser Grafik, aber die wissenschaftlichen Versuchsbeweise dazu fehlen. Bestätigen können wir nur, dass CO2 eine IR-aktives Gas ist, obwohl linear aufgebaut. Die Theorie, weshalb das Molekül trotzdem IR-aktiv sein könnte, ist jedoch nachvollziehbar. Das sagt aber noch nichts über die Höhe der Klimasensitivität aus.
Die Höhe der angeblichen CO2-Erwärmung ist im Diagramm falsch, weil viel zu hoch eingezeichnet. auch wenn sich Herr Vahrenholt darauf beruft.
Mit unseren Diagrammen zeigen wir jeden Monat, dass CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken könnte. Unsere nach DWD-Angaben gezeichneten Grafiken widerlegen diese Modellgrafik, die Sie verlinkt haben.
Josef Kowatsch 18. Mai 2026 16:43
Es ist eine Modellrechung, die den Beobachtungen gegenübergestellt wird.
Das tun sie nur, weil die Daten wetterbedingt lokal stark rauschen und Sie geziehlt die Startpunkte auswählen. Sowie Sie eher klimatische Zeiträume betrachten und damit die lokale Variablität zurückgeht, sehen Sie auch in den DWD-Daten keinen Widerspruch mehr (siehe Diskussion im Januar)…

Das ist korrekt, Herr Kowatsch. Einzelheiten zum Modell (siehe Grafik von K.-H. Braun) finden sie hier oder hier. Ich mußte mir erst mal die Lachtränen aus den Augen wischen, deshalb diese verspätete Anmerkung.
Ja, genau, Freudentränen sicherlich. Das Modell ist sehr gut.
„………….Radiative forcing from the main long – lived gases (CO2, CH4, N2O) and groupings of minor gases (CFCs, HCFCs, and the HFCs primarily) is shown through 2024 in Figure 3. Carbon dioxide was by far the largest contributor to effective radiative forcing from these gases (2,33 W/m², or 66% of the total) and methane was the second largest contributor, 0,57 W/m², or 16% of the total)…….“
The NOAA Annual Greenhouse Gas Index (AGGI) . Herbst 2025.
http://gml.noaa.gov/aggi/aggi.html
Oder auch hier:
https://www.blechonline.de/welchen-anteil-hat-co2-am-klimawandel
Bei April 3.Teil habe ich Ihnen ausführlich geantwortet. Sie schreiben jeden Monat dasselbe.
Gerne nenne ich Ihnen nochmals die Studie über die Entwicklung der Tages – und Nachttemperaturen der letzten Jahrzehnte:
Zhong, Z. et al: Reversed asymmetric warming of sub-diurnal temperature over land during recent decades
Nature Communications. November 2023.
https://nature.com/articles/s41467-023-43007-6
Ich hoffe, dass dieser Punkt in Zukunft abgeräumt ist.
Wenn seit 1988 fünf Tage im Mai kälter wurden, so wurden die restlichen 26 Maitage umso wärmer, denn die Maimonate 1988 – 1997 wurden zum Zeitraum 2016 – 2025 um 0,3 K wärmer. Das ist nicht viel, auf Grund der Grafik, die ich in einem anderen Thread verlinkt habe, wäre eigentlich eine Erwärmung um etwa 0,8 K zu erwarten gewesen.
Übrigens wird es auch dieses Jahr so sein, auf die „Eisheiligen“ folgen nach Tagen des Übergangs vom 21. bis 31. Mai Tage, die um mindestens 5 K über dem Durchschnitt 1991 – 2020 liegen (GFS Average).
Diese erwartbare Erwärmung von 1988 – 1997 auf 2016 – 2025 wurde durch die unterschiedliche Zirkulation über Deutschland reduziert, im ersten Zeitraum tiefer Druck Ostatlantik, Westfrankreich, hoher Druck Skandinavien – Mittelmeer, also SO – , S -, SW – Lagen, so herrschte im 2.Zeitraum eine westliche bis nordwestliche Strömung vor.
Vom Zeitraum 1961 – 1970 auf 2016 – 2025 erwärmte sich der Mai in Deutschland um 1,6 K. Ohne global dimming wäre der erste Zeitraum um 0,2 K wärmer gewesen, Erwärmung durch CO2 und andere Treibhausgase von 1970 bis 2025 um 1,2 K, bleiben 0,2 K zirkulationsbedingt (Global dimming müsste man auch bei meinem Januar – Beispiel noch berücksichtigen).
Nebenbei: Etwas überrascht hat mich, dass CO2 zur Erwärmung seit 1970 nur 0,7°C beigetragen hat (Methan und andere Treibhausgase den Rest). Daraus würde sich eine Klimasensivität für CO2 von etwa 2,1°C ergeben.
Vielen Dank Herr Braun, auch für den ausführlichen Kommentar im Aprilbericht. Habe ihn langsam gelesen und fand ihn sehr gut. Ich rate auch Krause, Englert, Cohnen, Björn und co diesen zu lesen.
Ich stimme in vielem mit Ihnen überein, vor allem in vielen Schlußfolgerungen.
Bis auf einen Punkt, die Wirkung des CO2-THE. Der kann nicht so hoch sein. Sie verlinken stets zu Studien, in welchen dieser zu hoch eingeschätzt wird.
Unsere Gruppe beruft sich auch im Mai auf die Original-DWD-temperaturen und nicht auf irgendwelche globalen für uns nicht überprüfbare Aufzeichnungen und Schlußfolgerungen. Die DWD-Reihen kann ich auch aufgrund meiner Lebensweise als täglicher Natur- und Vegetatonsbeobachter vor der Haustür bestätigen, auch die nächtliche Abkühlung. Wir könnten uns allerhöchstens in der Auslegung der DWD-Temperaturreihen unterscheiden.
Der April wird laut DWD bei uns seit 2002 nicht mehr wärmer und der Mai hatte nur seinen Temperatursprung und wird seitdem – nach einem schnellen Überblick- sogar leicht kälter. Also seit 1988 ist beim Mai keinerlei Treibhauserwärmungswirkung erkennbar, weil dieser Monat sich laut DWD nicht erwärmt.
Herr Kowatsch,
leider wolen sie nicht begreifen, dass die Erdtemperatur nicht nur unter dem Einfluß von Treibhausgasen steht, sondern auch die Erwärmung der Erdkruste und die Energieaufnahme der Pflanzenwelt die gemessenen Temperaturen beeinflussen.
Ganz zu schweigen vom Mechanismus der Erderwärmung in Tropopause und Stratosphäre.
Physik ist nicht ihre Stärke. Bleiben sie doch beim Schimpfen auf die Kosten, das verstehen ihre Fanboys.
…nicht begreifen, dass die Erdtemperatur nicht nur unter dem Einfluß von Treibhausgasen steht, sondern auch die Erwärmung der Erdkruste und die Energieaufnahme der Pflanzenwelt die gemessenen Temperaturen beeinflussen….
Genau diese Argumente und noch viele weitere, z.B. Sonne, Wolken, Windrichtungsänderung, Niederschlag, Asphaltierung und Trockenlegung der Landschaft schreiben wir in jedem Artikel.
Eure Treibhauskirche hingegen behauptet, dass fast allein das menschengemachte CO2 zur Erwärmung führt, siehe United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Ihr Bekenntnis/Einsicht oben müssen Sie endlich der Politik und den Medien erzählen, nicht uns. Also bitte loslegen und ihren MdB anschreiben und den Text hier veröffentlichen.
Persönliche Frage an Sie, Herr Cohnen: Angesichts der kälter werdenden Eisheiligen, wie hoch ist die CO2-Klimasensitivität nach ihren vielen durchgeführten Versuchen und Berechnungen? Was haben Sie ermittelt? Dietze hat sich nach einer solchen Frage von mir bereits vor Jahren klar geäußert.
Herr Kowatsch, ich kann ihnen hier schreiben, was ich will, bis zu ihrem nächsten Post haben sie es wieder vergessen.
Ich weise sie stattdessen noch einmal auf die wissenschaftliche Methode von Feynman hin, mit dem Kernsatz:
https://science.intelligencestrategy.org/p/feynmans-scientific-methodology
„Für Feynman war eine Hypothese nicht nur eine Vermutung – es war ein Mechanismus in Bewegung. Es musste nicht nur beschreiben,was passiert, sondern auch, wie und warum es passiert. Und entscheidend war, dass es widerlegbar sein musste. Wenn es keine Möglichkeit gab, zu sagen, ob die Hypothese falsch war, war sie nicht wissenschaftlich.“
Der Erwärmung der Erde durch Treibhausgase wurde schon ca. 1862 vorhergesagt und ist bis heute nicht widerlegt, also Wissenschaft.
Alles was sie schreiben, ist so geschrieben, dass es nicht widerlegbar ist. Was sie hier betreiben, ist deshalb keine Wissenschaft, sondern nur Meinungsmache.
Die einzige Ausnahme ist ihre Behauptung:
„Die angenehme Erwärmung Mitteleuropas seit 1988 dürfte leider ein Ende gefunden haben, die Sonnenstunden können nicht mehr weiter steigen und die Tage tagsüber nicht mehr weiter aufwärmen.“
Damit haben sie sich der Wissenschaft zwar genähert, aber auch verloren, weil es weiter wärmer werden wird.
Als Ergänzung, Beispiel Dachwig:

Mit diesen drei falsifizierbaren Behauptungen habe ich dreimal mehr wissenschaftliche Behauptungen erstellt als TKB in 15 Jahren.
Herr Cohnen: Die Eisheiligen werden in Dachwig kälter seit über 40 Jahren, in Potsdam beim PIK übrigens schon seit 46 Jahren. Festgestellt anhand der DWD-Temperaturreihen.
Falls Sie was anderes rausbekommen, dann wenden Sie sich an den Deutschen Wetterdienst und sagen ihm, seine Messreihen wären falsch.
Herr Kowatsch, es wird langsam mal Zeit, ihre Nacht-Messkurven näher zu betrachten. Die Frage ist, sind diese Kurven wirklich fallend ?
Es gibt keinen physikalischen Grund, dass sie wirklich fallen. Das einzig vorstellbare ist, dass sie sich nur wenig erhöhen.
Also sehen wir die Daten der Station Dachwig näher an. Im August 2004 wurde dort die Art der Aufzeichnung geändert. Vorher wurde zu drei Zeiten (07:30,14:30,21:30 MEZ) gemessen, danach stündlich gemessen.
Die Wahrscheinlichkeit, das zu irgendeiner Stunde in der Nacht die Temperatur niedriger ist als um 07:30, ist verdammt hoch. Es ist demnach wahrscheinlich, dass seit August 2004 niedrigere Temperaturen gemessen werden als davor.
Sehen wir uns die Messkurve der Minimaltemperaturen von Dachwig an.
Ups!
In den Jahren 1998 bis 2004 sehen wir einen „Temperaturberg“. Ab Mai 2005 ist es mit dem Berg vorbei, der Mai ist danach nachts fast 2 K kälter.
Wenn man einen „Temperatursprung“ nach TKB-Methode einzeichnet, springt die Temperatur in 2005 um etwa 2 K nach unten.
Ich habe bisher nur Dachwig betrachtet, aber ich wette, viele Stationen zeigen bei Änderung des Ableseverfahrens denselben Sprung nach unten.
Das bedeutet, ihre Argumentation der fallenden Nachttemperaturen entbehrt jeder Grundlage.
Herr Cohnen, bitte lassen Sie ihren Blödsinn und werden Sie endlich aktiv nach außen.
Wir schreiben im Artikel: Die Eisheiligen widerlegen die CO₂-Treibhaushypothese. Und das weiß – außer den Artikellesern – ganz Deutschland nicht. Wir bitten die Leser, die Grafiken insbesondere den Kirchen weiter zu geben mit der Aufforderung, zukünftig wieder mehr den Kirchenheiligen zu vertrauen und nicht der CO₂-Treibhaus-Klimalüge. Diese CO₂-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell, das unser Geld will
Sie machen es sich aber sehr einfach…Schauen Sie doch mal beim DWD nach, was hinter den früheren Minimumtemperaturen steckt. Nämlich nicht die Temperatur um 07:30!
Dazu gibt es noch Reanalysen. Dabei berechnen Hochleistungsrechner anhand von Luftdruckdaten, historischen Schiffsberichten und Temperaturmomentaufnahmen das Wetter der Vergangenheit physikalisch exakt nach. So lassen sich auch für sehr frühe Epochen die täglichen Höchst- und Tiefsttemperaturen rekonstruieren.
Nehmen sich die Seite MT-Wetter vor. Da gibt es zu den Tiefsttemperaturen auch die Uhrzeit dazu. Nehmen Sie alle Uhrzeiten der Tiefstetmperatur aller Tage von 1970 bis 2026…. Ist zwar etwas zeitaufwändig (knapp 1800 werte), aber als Tipp von mir: Schreiben Sie weniger sinnlose Kommentare (dafür haben Sie scheinbar Zeit) und investieren diese Zeit in etwas Sinnvolles.
Ich wette nicht mit Ihnen, sage aber nur, dass Sie die gleichen Ergebnisse bekommen. Viel Spaß dabei
Ich weiß ja nicht, woher Sie Ihre Maitemperaturen Dachwig haben. Ihre blaue Linie entspricht ja den Tagesdurchschnittstemperaturen (orange/braune Linie bei uns).
Die Minima und Maxima sind bei Ihnen wohl nicht so bestimmt…?
Oder haben Sie wieder nur eine einzige Temperatur für jeden Mai genommen? Oh Cohnen, Sie disqualifizieren sich ímmer mehr!
@Basti, jeder kann selbstverständlich mit öffentlich zugänglichen Daten seine individuelle Statistik erstellen. Allerdings sollte man sich wegen der Vergleichbarkeit auf bestimmte Konventionen einigen. (7+14+21*2)/4 sind zum Beispiel die Mittelwerte nach den sog. „Mannheimer Stunden“ (Zeitangaben in MEZ ohne Sommerzeitbeachtung). Man könnte auch (06+12+18+00)/4 nehmen, das wären nach alter Schule die synoptischen Haupttermine (Zeitangaben in GMT). Neumodern wären noch T(Stundenwerte)/24 möglich. Alternativ geht auch amerikanisch (T[Max]+T[Min])/2.
Herr Kowatsch & Co. machen das sehr genau. Sie benutzen die offiziellen Daten des DWD und damit ist die Datenherkunft ausgezeichnet dokumentiert. Im Gegensatz zu ihrem Zahlensalat. Aber nichts für ungut – ihr Interesse ist erkennbar und wird Sie irgendwie früher oder später auf die richtige Spur bringen.
Die Herkunft meiner Zahlen habe ich oft angegeben. Es sind offizielle Zahlen des DWD.
https://www.wetterkontor.de/wetter-rueckblick/monats-und-jahreswerte.asp?id=M348&jr0=1950&jr1=2026&mo0=1&mo1=12
Bei mir können sie jeden einzelnen Zahlenwert mit Hilfe der Quellenangabe nachprüfen.
Die Baritz-Digramme zeigen zwar Minimalwerte und Maximalwerte, die sind aber nur ein Abklatsch der Mittelwerte.
Bitte sehen sich die Kurve von Herrn Baritz an. Die niedrigste Mai-Temperatur dort ist um +5 C. Bei uns gab es im Mai Nachtfröste. Das zeigt die Baritz-Kurve nicht. Die Baritz-Kurve kann deshalb schon nicht richtig sein.
Zu der Datenerfassung in Dachwig: Die Metadaten bis 31.03.2004 sagen etwas anderes als Herr Baritz behauptet:
896
19910101-20040731
DachwigTNK
Tagesminimum der Lufttemperatur in 2m Hoehe°C
Klimadaten aus Klimaroutine des DWD (3 Termine: um 07, 14, 21 MOZ, ab 01.01.1987 07:30,14:30,21:30 MEZ) und Tageswerte jeweils nach Beobachteranleitung für Klimastationen (BAK)21:30 VT. – 21:30 MEZ (bis 1986 MOZ)
Quelle: https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_germany/climate/daily/kl/historical/
tageswerte_KL_00896_19490701_20241231_hist.zip
Metadaten_Parameter_klima_tag_00896.html
Das Minimum in Dachwig wurde nicht mit einem MinMax-Thermometer ermittelt, sondern mit drei Messwerten zu bestimmten Zeiten. Steht so in den Metadaten.
Nochmal an dieser Stelle die Feststellung:
Herr Cohnen nimmt für jeden Monat Mai nur eine einzige Minimumtemperatur und leitet daraus seine Temperaturtrends ab, wie z.B. keine fallende Temperaturtrendlinie bei den Tmin in Dachwig!!!
Dieser von Ihnen genannte ‚Abklatsch der Mittelewerte‚ wird übrigens auch in Ihrer Grafik https://eike-klima-energie.eu/2026/05/17/die-eisheiligen-keine-co%e2%82%82-erwaermungswirkung-seit-1988-erkennbar/#comment-504946 bei der blauen Linie benutzt (Daten des DWD, gemittelte Temperaturen). Bei uns ist es Abklatsch und wie nennen Sie das bei sich? Zahlensalat nannte es Herr Nitschke.
Nachtfröste soll die Grafik ja auch nicht zeigen. Das sind Temperaturtrendgeraden und diese sind bei Dachwig leicht fallend. Nenne Sie es nicht Baritz-Kurve sondern Temperaturtrendgeraden. Dann kommen solche Missverständnisse nicht auf.
Das hat auch keiner von und behauptet. Fragen Sie beim DWD nach, dieser wurde hier zitiert.
Sie tun so, als wären ihre Auswertung von statistischen Gesichtspunkten aus besser als meine. Sie geben aber nie R²-Werte an, sie geben auch keine Standardabweichungen an. Hätten sie recht, wären ihre R²-Werte höher als meine, und die Standardabweichungen kleiner.
Butter bei die Fische ! Raus mit den Zahlen !
Sie tun so, als wäre jede Abkühlung/Erwärmung nur mit geeigneten R² und unter statistischen Gesichtspunkten erklärbar.
Gehen Sie raus vor Ihre Haustür und beobachten die Natur. In Ihrer Schreibtischbude bekommen Sie das nicht mit. Das Wetter ist eben nicht von statistischen Gesichtspunkten abhängig.
Übrigens, Korrelationskoeffizient für Grafik 4, Dachwig, 0,36. Die Nacht-Temperaturtrendgerade fällt.
Hier wird deutlich, dass Sie unsere Artikel gar nicht (richtig) lesen. Wenn wir Korrelationskoeffizienten angeben, und das sehr oft, sollte es ein Leichtes für Sie sein, R² zu bestimmen.
Es gibt das Bestimmtsheitsmaß R², es gibt die Standardabweichung, und den Korrelationskoffizienten. Das sind drei verschiedene Dinge mit drei verschiedenen Berechnungsverfahren.
Für die Korrelation braucht man zwei verschiedene Datensätze. Einer wäre die Temperatur. Was ist bei ihnen der zweite ? Die Jahreszahl ?Verwechseln sie das Bestimmtheitsmaß mit dem Korrelationskoeffizienten ?
Das Bestimmtheitsmaß ist bei einer einfachen linearen Regression schlicht das Quadrat des Korrelationskoeffizienten.
Weil das Ergebnis quadriert wird, geht beim Bestimmtheitsmaß allerdings die Information über die Richtung (positiv oder negativ) verloren.
Und nun?
Herr Gregor, das ist mindestens das zweite mal, dass ich bei EIKE etwas gelernt habe. Wenn ich die von Herrn Baritz genannten 0,36 quadriere, kommt 0,1296 heraus. Das ist fast genau der Wert von 0,132, den ich mit Nachbildung der Baritz-Kurve für Dachwig erhalten habe. Und es ist fast genau der Wert von 0,127, den ich oben für die Dachwig-Kurve selbst bestimmt habe.
Zusammenfassung: Die Mittelung der Monatswerte bringt gegenüber der Verwendung des Extremwerts keinen erkennbaren Vorteil in Bezug auf die Statistik.
Wenn ich das Baritz-Diagramm betrachte, sehen seine drei Kurven für Maximum, Mitte und Minimum sehr ähnlich aus. Bei mir sind Unterschiede deutlich erkennbar. Weil bei mir Unterschiede sichtbar sind, bleibe ich aber der Meinung, dass das Bewerten der Minimum, MAximum und Mittelwerte mehr Informationen enthält als dreimal sehr ähnliche Mittelwertskurven.
Bastian Cohnen 21. Mai 2026 8:07
Wie die Min/Max-Temperaturen bestimmt werden, steht in den dazugehörenden Metadaten Metadaten_Geraete_Lufttemperatur_Minimum_00896.txt und Metadaten_Geraete_Lufttemperatur_Maximum_00896.txt. Laut denen wurden bis 2004 Min-/Max-Thermometer verwendet:
Es gibt in den Metadaten noch ein weiteres Messgerät: Ein Psychrometerthermometer (trocken).
Alle drei Verfahren wurden für Temperaturmessungen verwendet. Welcher Wert mit welchem Gerät bestimmt wurde, ist heute kaum nachvollziehbar.
Wenn korrekt gearbeitet wurde, wurde das MinMAx-Thermometer benutzt, dann wäre meine Interpretation des mittleren Berges in den Messdaten hinfällig.
Psychrometer.
Eher feucht und trocken. Und eher für die Luftfeuchtigkeit.
Ich glaube, sie wussten damals schon, welches Thermometer sie für die Temperatur ablesen wollten.
OH GOTT, der „Vernebler“ Cohnen versucht zurückzurudern …. 😉
Cohnen, damit offenbaren Sie mal wieder Ihre jämmerliche „fachliche Qualifikation“ …. 😉 ….
In der „Wetterhütte“ gabe es kein „MinMax-Thermometer“!!!
„Six“, die die „Augenblickstemparatur“ und Min und Max liefern können, wurden wegen der prinzipbedingten riesigen Messunsicherheiten in den Wetterhütten nie eingesetzt.
Die Realität abseits von „Cohnen-Träumen“:
Es gab jeweils ein „Min-Thermometer“ mit „Alk.“ (Gabelgefäß) und „Schleppmarke“ und es gab ein „Max-Thermometer“ (Quecksilber) mit „Abreißsystem“ ähnlich der Quecksilber-Fieberthermometer, Teilung jeweils 0,5 ….
Die „Hütten“-Temperatur zum Zeitpunkt der Ablesung hat nur das „trockene“ Assmannthermometer geliefert, Teilung 0,2 ….
Cohnen, halten Sie sich bei Temperaturmessungen besser ‚raus … 😉 …
Tengler, das ich von ihnen mal Unterstützung bekomme..
Sie sagen also, dass meine Annahme, dass vor 2004 die kälteste Temperatur mit nur drei Messungen zu definierten Zeiten ermittelt wurde, richtig ist !
Bastian Cohnen 22. Mai 2026 9:07
Er sagt lediglich, dass es seperate Minimum- und Maximum-Thermometer sind bzw. waren, statt eines „MinMax-Thermometer“ …
Die technische Realisierung der MinMax-Messung ist egal. Wenn ich sage, dass ich mit dem Auto fahre, ist auch egal, ob es ein VW, BMW oder Toyota ist.
Bastian Cohnen 22. Mai 2026 22:23
Gönnen Sie es doch Herrn Tengler, dass er neben seinen Beschimpfungen auch ausnahmsweise mal was inhaltliches sagen kann.
Ihre Ahnung von Wetterhütten-Messungen tendiert wie bei Cohnen auch gegen „unterirdisch“ 😉 , Sie haben sich für ein „Pfingstochsengespann“ mit C. qualifiziert ….
FALSCH!!! Ein typischer COHNEN ;-)))) aus dem Lehrbuch!
OH GOTT ….
Die Min/Max-Werte wurden zu „definierten Zeiten“ abgelesen und dann die analogen „Extremaspeicher“ mechanisch auf „Ist“ zurückgestellt, WANN die ablesbaren Extrema zeitlich zwischen den Ablesungen aufgetreten sind…… leider Glaskugel, Herr Cohnen ….
Empfehlung meinerseits: Ein einschlägiger VHS-Kurs …..
…. trotzdem frohe Pfingsten, Bastian, (Pfingstochsen haben in D heftig Konjunktur….) …. 😉 …..
Herr Kowatsch, zunächst mal vielen Dank für Ihre sehr sachliche Antwort. So sollte eine Diskussion stattfinden.
Zu den von Ihnen angesprochenen Punkten:
Der Mai hat sich vom Zeitraum 1988 – 1997 auf 2016 – 2025 in Deutschland um 0,3 K erwärmt. Diese nur geringe Erwärmung ist auf die Veränderung in der Druckanomalie im europäisch – atlantischen Raum zurückzuführen (Bild habe ich ja gezeigt).
Ich habe ja den Begriff „zirkulationsbedingt“ benutzt, um auszudrücken, dass die Zirkulation am jeweiligen Ort die zu erwartende Erwärmung moduliert, d.h. verstärkt, abschwächt oder überkompensiert.
Der April des Zeitraums 2017 – 2026 war in Deutschland um 0,3 K kälter als 2002 – 2011. Die Änderung des Luftdruckbildes habe ich beigefügt. Bei dieser Druckkonstellation muss es eine Abkühlung in Deutschland geben, d.h. Überkompensation an „einem Punkt“. Deutschland ist global gesehen „ein Punkt“.
Leider kann ich den April 2026 nicht in das Luftdruckbild aufnehmen, deshalb habe ich 2016 – 2025 gewählt. Die NCEP/ NCR Daten / Karten werden seit März 2026 nicht mehr aktualisiert. Hat Herr Trump die Gelder gestrichen?????
Exkurs: Kennen Sie oder andere Teilnehmer hier im Forum eine Alternative, d.h. eine interaktive Seite, wo man globale Karten von Luftdruck, Temperatur, Geopotential usw. einzelner Zeiträume übereinanderlegen und so die Veränderungen in Sekundenschnelle sehen kann? Es wäre sehr schlimm, wenn es diese Möglichkeit nicht mehr gäbe.
Zurück zum Thema: Ich frage mich, wie kommen Sie, Herr Kowatsch, auf die Idee, einen anthropogenen Treibhauseffekt auszuschließen, indem Sie nur auf Temperaturdaten von Deutschland schauen.
Zur Graphik über die globalen Temperaturen seit 1970.
Wenn man die letzten 3 Ausreißer nach oben (sehr warme Meere????) ausschließt, ergibt sich eine globale Erwärmung von 1970 bis 2025 von 1,0°C. Laut Darstellung ist CO2 mit 0,7°C beteiligt, Methan mit 0,1°C und andere Treibhausgase mit 0,2°C.
Wie heißt es? Wenn eine Katze aussieht wie eine Katze, sich bewegt wie eine Katze und miaut wie eine Katze, dann ist es auch eine Katze.
Und wenn Beobachtungen und Modell über 55 Jahre übereinstimmen, dann ist das Modell richtig. Ich glaube, Herr Vahrenholt als Klimarealist sieht das auch so. Ich verstehe nicht, warum Sie sich so vehement dagegen wehren.
Um über Deutschland hinauszuschauen, habe ich jetzt die „satellite – based temperatures“ von Spencer zu Rate gezogen und habe die Aprilzeiträume 2002 – 2011 mit 2017 – 2026 verglichen (die sich in Deutschland um 0,3 K abgekühlt haben).
Untere Troposphäre global: Erwärmung um 0,33 K. Trend: 0.16
Mittlere Troposphäre global: Erwärmung um 0,30 K. Trend: 0.12
Untere Stratosphäre global: Abkühlung um 0,16 K Trend: -0.25
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz Braun
Laut Treibhausglaubenstheorie ist CO2 vor allem nachts stark erwärmend wirksam. Die Grafik 4 zeigt, dass diese Theorie falsch ist. In den letzten 40 Jahren sind die CO2-Konzentrationen besonders stark gestiegen, die nächtlichen Eisheiligen-Temperaturen besonders stark gefallen!!!
Für einen neutral denken Könnenden gibts nur 2 Möglichkeiten:
1) CO2 wirkt abkühlend oder
2) CO2 wirkt gar nicht, bzw. nur in homöopathsichen Dosen.
Auf alle Fälle ist der CO2-THE in der Atmosphäre in den letzten 40 Jahre nicht wirkend und davor wohl auch nicht. Viele anderen Faktoren bestimmen das Klima und die Temperaturen.
Das ist leider keine hinreichende Schlussfolgerung.
Nö
Doch natürlich
Ja
Schön Herr Krause, dass Sie hier unsere wissenschafltichen Aussagen und Schlußfolgerungen mit ihren 10 Glaubensgeboten vergleichen und 2 Mal zu anderen Schlußfolgerungen kommen. Schade, dass Sie nicht wissenschaftlich denken können, sondern ihren Glauben für richtig halten. Glauben macht dumm, sagte so ähnlich schon Karl Marx.
Ein Grundkurs in einfacher Logik und Beweisführung fehlt ihnen ganz offensichtlich. Deshalb folgt ja auch seit Jahren niemand ihren „Schlussfolgerungen“. Ist ihnen das nicht gar nicht aufgefallen? Klar, alle anderen Menschen sind ja auch gegen sie verschwört, oder?
Krause behauptet: „Deshalb folgt ja auch seit Jahren niemand ihren „Schlussfolgerungen“
Sie und eine kleine Clique alimentierter Treibhäusler ist wohl die Gruppe „niemand“ oder?
In meiner Umgebung hab ich mit diesem jetzt gewählten Logikaufbau die größten Erfolge, deshalb hab ich mich seit einigen Jahren für diese Vorgehensweise entscheiden.
Die zweitbeste Argumentationsweise ist die mit der Asphaltierung und Trockenlegung Deutschlands, die wirkliche anthropogene Erwärmung.
Und diese mit dem globalen CO2-Temperaturregler ist frei erfunden: United Nations • Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wer ist United Nations? Anwort: Ihre Gruppe Niemand.
Wen juckt „ihre Umgebung“ Herr Kowatsch? Haben sie etwa nicht größere Ambitionen mit ihren Veröffentlichungen?? Wollen sie vielleicht gar nicht, dass dies größere Beachtung findet?
Ganz schwach, Herr Krause. Wer zu enem argumentum ad hominem greift, ist in einer wissenschaftlichen Diskussion gescheitert.
Ebenso schwach Ihr Deutsch:
…anderen Menschen sind ja auch gegen sie verschwört…
Krause, seit ca. 14 Tagen haben wir hier täglich Nachtfrost, da können Sie sich Ihre Logik in den Allerwertesten oder sonstwohin schieben, ….. und das quasi „neben“ einer DWD-Station in ca. 1 km Luftlinie und noch 20 m höher, die in den „Veröffentlichungen“ der „Wetteranbieter“ im Netz immer 2 bis 3 K über meinem (und Nachbars-) Grundstück(en) „anzeigt“, (wahrscheinlich wegen der DWD-„Homogenisierung“)…
Ich hoffe, dass Ihnen fachlich wenigstens die Fixpunkttemperaturen des Wasser so halbwegs geläufig sind……: Wenn also auch Autoseitenscheiben von „draußen“ abgestellten Fahrzeugen regelmäßig früh gefroren sind, war FROST!
UND: DAS hatten wir seit vielen Jahren nicht um diese Zeit!!!!
Also „Krause“, „packen“ Sie hier endlich ein und scheren Sie sich zum Stänkern sonstwohin …., wo Sie mehr Dumme finden, die Sie „begeistern“ können …
Was irgendwo lokal an Wetter passiert für 14 Tage ist dem Klima herzlich egal. Das wissen sie doch!? Bitte sie…
Ihr „lokaler Geist“ ist dem Klima auch herzlich egal, wussten Sie das?
Herr Tengler, die Dummen haben Deutschland immer noch fest im Griff, so hat es heute Reichelt in seinem Video festgestellt: https://www.youtube.com/watch?v=1ckCNm1Ywl8
Wir brauchen eine Revolution der Vernunft, ab Minute 6 geht Reichelt auf die Zerstörung Deutschlands durch die angebliche Klimarettung ein.
Nein, Herr Kowatsch, nicht die Dummen, die Bösartigen. Die Dummen sind nur deren nützliche Idioten.
Wozu gehört der Herr „K“ ? Ich habe da ja meine Überzeugung ….
Der Herr Krause oder einer seiner nahen Verwandten arbeitet wohl beim Umweltbundesamt oder einer untergeordneten Behörde, so meine Vermutung. Er bestitz eine große von uns allen mitfinanzierte Frei-PV-Anlage und produziert gerade unnötigen Strommüll, deren Beseitigung wir andere ebenfalls bezahlen müssen. Gleichzeitg erhält er weiter Geld für die laufende Überschuss-Produktion.
Er hat sich mit unserer finanziellen Unterstützung einen größeren Akku angeschafft, mit dem er sein Haus und die E-Autos betreibt. Steuern für die Autos zahlt er keine, obwohl er die gesamte Straßeninfrastruktur mit kaputt macht wie wir anderen auch.
Wir anderen zahlen das alles, laut KI jährlich: 10 Milliarden KFZ-Steuern und die verschiedenen Steuern auf Benzin/Diesel: Macht weitere 35 Milliarden.
Herr Krause ist somit ein Geldabsauger von unserem Vermögen und den Zustand möchte er weiter, am besten lebenslang aufrechterhalten. Ein Profiteur der erfundenen Klimarettung bleiben
Dass die Eisheiligen seit 40 Jahren kälter werden, darauf geht er nie ein. Er schreibt halt irgendwas, um vom Thema abzulenken. Wir brauchen den Aufstand der anständigen Deutschen.
Das ist wie bei der HJ, oder den Teilnehmern beim Milgram-Experiment. Die sind nicht erreichbar dafür, dass sie falsch gehandelt haben.
https://youtu.be/0MzkVP2N9rw?si=eCNb7GDO7JZUJVYL