Seit etwa einem Jahr erfreut sich die Idee der Kernenergie wieder zunehmender Beliebtheit. Leider haben die Anti-Kernkraft-Aktivisten in den letzten Jahrzehnten in der breiten Öffentlichkeit eine solche Angst vor der Kernenergie geschürt, dass viele Menschen heute eine völlig falsche und verzerrte Vorstellung von der Kernenergie haben.
Die Kernenergie ist die Zukunft; daran besteht kein Zweifel. Man kann problemlos genug angereichertes Uran im Auto mitführen, um einen ganzen Vorort ein halbes Jahrhundert lang mit Strom zu versorgen. Mit Kohle, Gas oder Öl ist das sicherlich nicht möglich.
Man sollte also dankbar sein, dass die Zukunft der Kernenergie nun wie eine aufgehende Sonne strahlt, welche die dichte Wolkendecke durchbricht. Aber wir müssen noch einen Großteil dieser die Wahrheit verdeckenden Wolkendecke auflösen.
So sehr sich die Wissenschaft und Technik von Solarzellen und Windkraftanlagen in den letzten Jahren zweifellos weiterentwickelt haben, so hat sich auch die Technologie von Kernreaktoren weiterentwickelt. Ein moderner Kernreaktor ist sehr weit fortgeschritten, im Vergleich zu den beängstigenden Bildern, die in der öffentlichen Wahrnehmung von Tschernobyl oder Fukushima entstehen.
Wir stellen jedoch auch fest, dass die Philosophie der Kernenergie das Konzept der Stromerzeugung verändert. Ein Kohlekraftwerk muss aus wirtschaftlichen Gründen in der Nähe der Kohlevorkommen errichtet werden. Bei Öl und Gas müssen lange Pipelines gebaut werden, um die Brennstoffe von den Anlieferungsorten zu den Verbrauchsorten zu transportieren. Im Gegensatz dazu kann der gesamte Jahresbedarf an Kernbrennstoff für ein großes Kernkraftwerk mit einem einzigen Lkw in einer einzigen Lieferung angeliefert werden. Prinzipiell kann man ein Kernkraftwerk also überall errichten, wo man möchte. Es muss nicht in der Nähe der Brennstoffquelle liegen. Im Allgemeinen gab es jedoch eine wesentliche Einschränkung für neue große Kernkraftwerke, nämlich das Wasser für die Kühlung. Große Kernkraftwerke wurden daher meist an der Küste oder an den Ufern sehr großer Seen gebaut.
Als Faustregel gilt: Eine Fabrik zur Herstellung von Bohnenkonserven, Zuckersäcken oder Milchkartons wird so groß gebaut, wie es wirtschaftlich möglich ist, da die Rentabilität mit den Skaleneffekten steigt. Die Kernenergie folgte bislang demselben Prinzip. Doch nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass bei der Stromerzeugung größere Kraftwerke nicht immer besser sind. Dies liegt vor allem an dem sehr geringen Brennstoffbedarf. Die Philosophie der Stromerzeugung wandelt sich, sodass Planer nun viele kleinere Kernkraftwerke dort errichten können, wo sich die Verbraucher befinden. Dieser Ansatz minimiert den Bedarf an langen, teuren Stromübertragungsleitungen. Solche kleinen Kernkraftwerke werden nun als kleine modulare Reaktoren bezeichnet. Darüber hinaus werden einige von ihnen so konzipiert, dass sie mit Heliumgas statt mit Wasser gekühlt werden. Bei einem gasgekühlten Reaktor löst sich die Einschränkung durch die Wasserverfügbarkeit also wie Morgennebel in Luft auf.
Ein moderner Großreaktor hat in der Regel eine Leistung von etwa 1200 MW oder mehr.
Ein SMR ist definiert als Reaktor mit einer Leistung von weniger als 300 MW, wobei einige nur 10 oder 20 MW leisten. Man kann sich also vorstellen, dass eine Fabrik, ein Bergwerk oder eine Stadt einen eigenen Kernreaktor besitzt. Tatsächlich kann eine solche Anlage sogar über ein eigenes Stromnetz verfügen, das nicht an das nationale Netz angeschlossen ist, und nur einen Durchmesser von etwa sechs Kilometern haben … oder weniger.
Das Wort „modular“ im Namen deutet auf das Ziel hin, den größten Teil des Kernreaktors in Innenräumen zu bauen, so wie Autos am Fließband hergestellt werden. Anschließend transportiert man den SMR lediglich in leicht transportierbaren Baugruppen zum Standort, wo diese im Wesentlichen miteinander verschraubt werden, wodurch viele schwierige Prozesse wie das Schneiden und Schweißen im Freien vor Ort entfallen.
Dieser modulare Ansatz lässt also den naheliegenden Schluss zu, dass SMR-Systeme kostengünstig zu bauen sind und ihre Kosten sinken werden, sobald sich ihre Vielseitigkeit durchsetzt.
SMRs können sich im Besitz privater Unternehmen an den jeweiligen Verbrauchsorten befinden. Es liegt auf der Hand, dass man davon ausgehen kann, dass sie sich im ganzen Land verbreiten werden; daher wäre es logisch zu fragen: „Wie werden wir sie aus technischer und rechtlicher Sicht kontrollieren?“ Parallel dazu erleben wir einen explosionsartigen Anstieg der Internetnutzung, verbunden mit den unglaublichen Perspektiven der künstlichen Intelligenz, die heute allgemein einfach als KI bezeichnet wird. Also verbinden wir eine Reihe von SMRs über das Internet miteinander und mit einer Überwachungsstation. Die Reaktoren können sich in verschiedenen Bundesstaaten oder sogar in verschiedenen Ländern befinden. In den Überwachungsstationen würden Techniker Druck, Temperaturen, Durchflussraten und vieles mehr überwachen. Jede noch so kleine Abweichung in einem Reaktor würde einen Alarm in der Überwachungsstation auslösen. Die Betreiber würden dann verschiedene Maßnahmen einleiten. Die Station würde auch die Bestände an Ersatzteilen und deren Standorte überwachen, sodass nicht jeder Reaktor einen eigenen Vorrat vorhalten muss.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass einige SMR-Systeme bei hohen Temperaturen im Bereich von mehreren hundert Grad betrieben werden, was eine weitere interessante Möglichkeit eröffnet. Die Wärme kann direkt genutzt werden, ohne dass Strom erzeugt werden muss. Befindet sich der Reaktor in einer chemischen Verarbeitungsanlage, kann die Wärme einfach in Form von Heißdampf direkt in die Anlage eingespeist werden.
Zweifellos sieht die Zukunft in der Welt der Kernenergie heute anders aus als früher.
Link: https://www.cfact.org/2026/04/25/small-nuclear-is-advancing-rapidly/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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sollten bereits kleine Kernkraftwerke für jedermann die Zukunft sein.
https://www.spektrum.de/news/kernkraftwerk-fuer-jedermann/1053834
Kommt, Werner, kommt. Wie einst bei der Luftfahrt war die Skepsis gross, heute fliegen in einem Flugzeug über 400 Menschen.
Kernkraft ist die Zukunft, mann muss nur wenige Minuten darüber nachdenken.
Denken wir mal darüber nach.
1. Bei der Kernkraft kostet die kWh installierte Leistung um die 15.000 € und bei den erneuerbaren Energien geht es bei unter die 1000 €/kW los.
2. Bei der Kernkraft muss man erst mal einen zweistelligen Milliardenbetrag vorfinanzieren, damit die ersten kWh Atomstrom kommen, und bei den erneuerbaren Energien reichen bereits 200 € und die ersten kWh Solarstrom kommen.
3. Beim AKW-Neubau muss man erst mal 15 Jahre Zeit haben, bis die ersten kWh Atomstrom kommen, und bei den erneuerbaren Energien reicht bereits ein Tag aus und die ersten kWh Solarstrom kommen.
4. Bei der Kernkraft braucht man jede Menge an zusätzlicher Fläche, um ein AKW zu errichten, und bei den erneuerbaren Energien schraubt man einfach die pv.Module auf das vorhandene Dach oder an die Hauswand, oder man macht einen pv.Gartenzaun usw. und man benötigt nicht zwingend eine zusätzliche Fläche.
5. Bei der Kernkraft braucht man Stromleitungen teilweise über mehr als 100 km bis zum Endverbraucher und bei den kWh aus den erneuerbaren Energien, z.B. von der pv.Anlage am Dach zur Steckdose, nur ca. 0,02 km Leitungslänge.
6. Verabschiedet sich ein Kernkraftwerk schlagartig und ohne Vorwarnung, sind schnell mal über 1.000.000 kW Leistung aus der Stromversorgung verschwunden, die augenblicklich ausgeglichen werden müssen.
Verabschiedet sich eine pv.Anlage schlagartig und ohne Vorwarnung sind z.B. 10 kW Leistung aus der Stromversorgung verschwunden, die augenblicklich ausgeglichen werden müssen.
7. Kernkraftwerke bieten keine Versorgungssicherheit, wenn es hart auf hart kommt.
Selbst das größte Kernkraftwerksprojekt in Europa, die Kernkraftwerke in Saporischschja in der Ukraine, liefern seit 2022 keinen Strom, und heute ist bereits Mai-2026.
Die 6 Reaktorblöcke mit einer installierten Bruttoleistung von 5.700.000 kW Nettoleistung liefern keinerlei Strom.
Die knapp 5.000.000 pv.Anlage in Deutschland kann man nicht so einfach stilllegen, bei einem Konflikt.
8. Versuchen Sie mal, Herr Administrator Poost, heute ein AKW in Deutschland zu bauen, da haben Sie extremen Widerstand von weiten Teilen der Bevölkerung, ob sich der polnisch dafür verantwortliche Politiker das antut, ist mehr als fraglich.
Zum Vergleich werden in Deutschland bei den erneuerbaren Energien z.B. im Bereich pv.Anlagen jeden Tag ca. +25.000 kW weitere pv.Leistung fertiggestellt.
9. Durch den Atomausstieg ist doch den „Grünen“ mehr oder weniger die Daseinsberechtigung entzogen worden.
Kein halbwegs schlauer Politiker wird den „Grünen“ durch einen erneuten Einstieg in Atomstrom eine politische Daseinsberechtigung geben.
10. Atomstrom aus neuen AKWs sind die teuerste kWh, die man bekommen kann, selbst wenn der AKW-Neubau massiv vom Steuerzahler finanziell unterstützt wird.
Kauft man sich eine pv.Anlage für z.B. 200 €, vermeidet man im Jahr ca. -200 € auf der Jahresstromrechnung, jährlich, die nächsten 10, 15 oder 20 Jahre, und das, ohne dass man vom Steuerzahler was bekommen hat.
Denkfehler. Bei den „Erneuerbaren Energien“ brauchen wir ein Backupsystem. Und das Backupsystem besteht aus konventionellen Kraftwerken. Die kosten Geld.
Man mnuss schon blöde oder korrupt sein, um hier den Fehler nicht zu erkennen.
Solange die Erzeugungskosten der Erneuerbaren unter den reinen Brennstoffkosten der konventionellen liegen, ist es trotzdem günstiger für uns als Volkswirtschaft.
Falsch, vorrechnen. Und die Milliarden für Dispatchmassnahmen berücksichtigen. Los.
Krausi, für dich kostet der km Autofahrt beim Verbrenner (Beispiel Mittelklasse) 10 Cent (Spritkosten), richtig ist aber 50. Davon der größte Posten Wertverlust 25 Cent pro km. Nach 100.000 km kostet die Kiste 20.000 weniger, pro km also 25 Cent. Der Rest Werkstatt, Steuer, Versicherung.
In deiner grenzenlosen Einfältigkeit ist bei dir alles Null und nur Brennstoff zählt. Du bescheißt dich nur durchgehend selber und machst dich lächerlich.
Nach Subventionsende – Solarende!
Auch jedes AKW braucht ein Backupsystem.
Beispiel:
Finnische AKW-Olkiluoto 3 und Loviisa 2 haben sich ungeplant abgeschaltet.
Das AKW-Olkiluoto 3 hat sich z.B. am 19.11.2024 um 18:30 Uhr überraschend und unerwartet verabschiedet.
Das ging von 1342 MW runter auf 0 MW und erst wieder am 22.11.2024 langsam nach oben mit den MW.
Das AKW-Loviisa 2 schaltete sich auch am Montagabend den 18.11.2024 gegen 20:55 Uhr Ortszeit aufgrund einer Fehlfunktion im Hilfssystem des Reaktors ab, wie Betreiber Fortum mitteilte.
Da muss auch ein Backupsystem bereitstehen aus kostet auch Geld.
Abgesehen davon: ein 1 KW KKW Leistung 60 Jahre lang 0,9 KW durchgehend bringen, 1 KW EE Leistung 20 Jahre lang 0,1 KW. Also der Nutzen der Investition liegt im Verhältnis 54 zu 2.
Wenn man die doppelte Infrastruktur berücksichtigt, 108 zu 2.
Von den über 400 Atomkraftwerke auf der Welt haben die Leistung 60 Jahre lang 0,9 KW durchgehend erreicht?
Genau 0 Atomkraftwerke haben das erreicht.
Herr Müller, Sie könnten ja mal eine alternative Rechnung ergänzen: Angenommen, Sie hätten vor 8 Jahren eine PV-Anlage zu 10.000 € gebaut, wie hoch wäre Ihre Rendite gewesen? Ich würde das dann vergleichen wollen, mit einer finanziellen Investion in Cameco-Aktien (Uran, Gegenteil zu den Empfehlungen der Anti-Atom-Lobby). Sie hätten dann nach Steuern ca. 100.000 € zur Verfügung, um beispielsweise jetzt Ihre energetische Bilanz zu optimieren oder bis ans Lebensende Ihre fast beliebig hohe Stromrechnung zu bezahlen. Bei allen Ihren „Unkenrufen“ gegen SMR (Cameco ist auch an Westinghouse beteiligt) scheint der internationale Markt die Aussichten besser zu bewerten.
M. Schraag 3. Mai 2026 11:17

Angenommen, Sie hätten vor 8 Jahren eine PV-Anlage zu 10.000 € gebaut, wie hoch wäre Ihre Rendite gewesen? Ich würde das dann vergleichen wollen, mit einer finanziellen Investion in Cameco-Aktien (Uran, Gegenteil zu den Empfehlungen der Anti-Atom-Lobby). Sie hätten dann nach Steuern ca. 100.000 € zur Verfügung,
Gibt a aber nur einige Sachen, die Sie nicht berücksichtigt haben Herr M. Schraag.
1.
Sie sind nicht im Jahr 2018 mit 10.000 € bei der Cameco-Aktie eingestiegen, somit haben Sie auch die 100.000 € nicht.
Ich habe mir eine Solarstromanlagen errichten lassen bereits vor über 10 Jahren, ich haben die Kostenvermeidungen im Energiesektor.
2.
Man kann immer im Rückblick eine Aktie heraussuchen, die vor 8 Jahren billigst war mit um die 9 € den Tiefststand hatte und jetzt teuer ist bei um die 100 € liegt und das als Beispiel nehmen.
Nur vor 8 Jahren konnte keiner sagen, welche der abertausenden von Aktien sich so entwickeln, das ist das Problem.
Auch vor 8 Jahren war bereits klar, dass Netzstrom immer teuer wird, da sollten man vor 8 Jahren oder auch jetzt noch einen Solarstromanlage errichten.
Doch, liebe Ute Fröhlich, ich war damals in Cameco in weiser Voraussicht eingestiegen und habe sie inzwischen an jüngere Verwandte überschrieben, mit dem Hinweis, dem eigenen Verstand zu folgen und sich nicht von unserer Staatspropaganda zu sehr beeinflussen zu lassen. Ich halte es für klug, sich von allem fern zu halten, was der Staat auf die eine oder andere Art subventioniert.
Wusste man das? War das wo es nur eine Kugel Eis kosten sollte oder als man erfunden hat‘ Wind und Sonne schicken keine Rechnung?
Ja,
das konnte man vor 10 und sogar vor 15 Jahren hier bei EIKE nachlassen das Netzstrom teuer wird.
Verbesserungen bei Wind und Solar?????? Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht,müssen konventionelle Kraftwerke einspringen.Für ein Land sind solche Stromerzeugungsanlagen eher eine Gefahr!!!!Die derzeitige Witterung zeigt anschaulich wo das hinführt. Tagsüber muss Strom teuer entsorgt werden, abends kaufen wir ihren wieder teuer ein!!!!!! Wie nennt man das ? Die dümmste Energiepolitik der Welt!!!!!
Teurer Strom bei der Strombörse einkaufen, da kommt doch der Strom zu über 70% von den fossilen Kraftwerken.
Geld wird ausbezahlt beim Einkauf an der Strombörse, wenn über 80% vom Strom von den erneuerbaren Energien kommen.
> Erneuerbare Energien weiter Ausbauen. <
Ich habe schon im Jahre 2011 auf solche Perspektiven hingewiesen. Ich weiß nicht mehr, wo mein Beitrag ursprünglich erschienen ist, Manches ist sicher überholt. Aber die Richtung stimmt wohl.
Wie kann die Richtung stimmen,
wenn zwischen 2011 und 2026, also über eine Zeitspanne von 15 Jahren nichts zu sehen ist von den SMR?
Andere haben in diesem Thread schon darauf hingewiesen, dass SMR in U-Booten, Eisbrechern und Flugzeugträgern längst Stand der Technik sind.
Die SMR im U-Booten, Eisbrechern und Flugzeugträgern da bezahlt alles der Steuerzahler.
Da ist es egal,
ob die kWh SMR-Strom 10€/kWh kostet oder 50 €/kWh oder 100 €/kWh.
Gibt kein einziges Schiff das einen SMR unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten einsetzt.
Ne, machen die zum Antrieb.
Auch zum Antrieb vom Schiff ist ein SMR betriebswirtschaftlich nicht geeignet.
Das klappt nur dann,
wenn der Steuerzahler die Zeche bezahlt beim SMR.
Falsch, nicht der Steuerzahler, sondern der Endverbraucher zahlt, immer und überall.
Der Staat wird auch von Steuergeldern bezahlt? Weg damit? Betriebswirtschaftlich nicht geeignet?
Wie ist es mit der Armee?
Aber in einem haben sie wahrscheinlich recht, so ein Schiffsmotor ist seit Jahrzehnten betriebswirtschaftlich bewährt.
Herr Edgar Ludwig Gärtne,
wen man ihren Link aus 2011 also vor 15 Jahren betrachte, wurde aus den SMR und den Ankündigungen nichts.
Zitat aus der Veröffentlichung aus 2011 von Hrrn Edgar Ludwig Gärtner:
850 Millionen Dollar 2012 vom Steuerzahler und immer noch keinen SMR in den USA, das ist keine Erfolgsgeschichte.
Zitat aus der Veröffentlichung aus 2011 von Herrn Edgar Ludwig Gärtner:
2011 sind bereits 50 Reaktorkonzepte im Bereich SMR am Start und alle haben bis heute kein einziges kWh an Netzstrom abgeliefert, das ist keine Erfolgsgeschichte.
Zitat aus der Veröffentlichung aus 2011 von Herrn Edgar Ludwig Gärtner:
Wie kann das sein, wenn nach 15 Jahren von modularen Mini-Kernkraftwerke nichts zu sehen ist vom Beginn des richtigen Atomzeitalters?
Zitat aus der Veröffentlichung aus 2011 von Herrn Edgar Ludwig Gärtner:
Die Baukosten vom AKW- Flamanville 3 betragen ca. 24 Mrd. knapp das 5-fache was sie 2011 geschrieben haben Herr Edgar Ludwig Gärtner, macht da ein AKW-Neubau noch Sinn?
Sie erinnern sich Herr Edgar Ludwig Gärtner,
der AKW-Neubau Flamanville 3 sollte ursprünglich nur 3,3 Mrd. kosten und war als „Leuchtturm“ für Schnelligkeit und Kosteneffizient von den „Verstrahlten“ 2007 auf den Weg gebracht worden, am Ende stehen ca. 24 Mrd. auf den Bierdeckel, ca. das 7-fache.
Von wahnwitzigen Bürokratiehürden haben Sie noch nichts gehört ? Deutschland sucht Endlager für 1 Million Jahre = Sockenschuss. So lange strahlt kein Müll . Bure in Frankreich ist so gestaltet, dass man den „Atommüll“ wieder herausholen kann , der kleine, aber feine Unterschied.
Von welchen wahnwitzigen Bürokratiehürden reden sie bei kleinen Anlagen?
Man kauft ein Balkonkraftwerk für 199 €, baut es auf und Stecker rein und man vermeidet Jährlich ca. -200 € bis ca. -230 € auf der jeweiligen Jahresstromrechnung.
Und wir haben selbst nach über 60 Jahren Atomstrom immer noch keines gefunden.
Frankreich baut zumindest bereits ein Atommüllendlager, das bezahlt der Steuerzahler.
Die Einlagerung soll nach aktuellem Stand um 2035–2040 beginnen, wobei die Kosten der französische Staat im März 2026 auf Gesamtkosten von rund 33,4 Mrd. Euro schätzt.
Vor zehn Jahren hatten die Behörden die Kosten nur auf 25 Mrd. Euro geschätzt.
Wen die Franzosen mit unter 70 Mrd. Euro aus der Nummer herauskommen kann man drei Kreuze machen.
Nimmt man nur die 33,4 Mrd. Euro sind das für jeden Franzosen ca. 500 € die er bezahlt, vom Säugling bis zum Rentner.
Preisdifferenz zwischen französischen Strom und Deutschen Netzstrom ist 11,71 cent/kWh* (2025)
500 € / 0,1171 €/kWh = 4270 kWh muss der Franzose erst mal Netzstrom verbrauchen, dass Netzstrom kostengünstiger ist als in Deutschland, wenn man nur die Kostenschätzung vom Endlager berücksichtigt.
Das letzte größere Atombauprojekt in Frankreich,
da wurden die Kosten ursprünglich auf 3,3 Mrd. Euro geschätzt und am Ende waren es dann ca. 24 Mrd. Euro nur das man mal sieht, wie das läuft in Frankreich mit den Kostenschätzungen.
*
https://strom-report.com/strompreise-europa/
Sie scheinen sich nicht nur gerne um den Faktor Tausend zu verkalkulieren, sondern auch Äpfel-Birnen-Vergleiche zu lieben. jedweder Plausibilitätscheck fehlt.
Ihre Balkonkraftwekskalkulation entspringt dem Herstellerkatalog unter Auslassung aller Einschränkungen, die gerade Balkone vor allem im städtischen Bereich haben. Meine 380kWp-Anlage hat über die letzten Jahre ungefähr 100 kWh/a geliefert, d.i. beim aktuellen Strom-Arbeitspreis ca. 32 €/a. Bei einer weniger guten Lage kann sich dies locker halbieren.
Der Strompreisvergleich zu Frankreich hinkt gewaltig, da dort anders kalkuliert und teilweise sogar gedeckelt wird. Nur 60 % des Stroms kommt aus KKW, das Merit-Order-System treibt auch dort den Preis nach oben. Zudem musste die EDF bis 2025 gesetzlich 100 TWh/a zum Preis von 4,2 ct/kwh an alternative Konkurrenz abtreten (ARENTH-Regelung). Dies soll jetzt auf 7 ct/kWh angehoben werden.
Die Kosten für die Endlagerung sagen für sich erst einmal gar nichts (die Erhöhung entspricht übrigens der Inflation, und die Kosten verteilen sich über mehrere Jahre). Diese Kosten könnten sich Frankreich und Deutschland sparen, wenn das Material an die Russen geliefert würde. Es sind also sozusagen politische Kosten. Wenn aber das endgelagerte Material in einigen Jahren wieder zur weiteren Stromproduktion mit neueren KKW-Reaktoren reaktiviert wird, sind die Kosten zu vernachlässigen. Offensichtlich will man das wertvolle Material nicht an die Russen verschenken.
Wo war da von Balkonkraftwerken die Rede ?
Der Balkon ist der industrielle Standort der Firma Schreibstube vielleicht?
Russland hat Uran zum betreiben.
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Ist das wirklich möglich? Zum wiederholten Male veröffentlicht Michael Rosemeyer diesen Beitrag auf EIKE. Von verschiedener Seite wurde er bereits darauf hingewiesen, dass die Aussage
„In der oberen Atmosphäre, dort, wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO₂-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe“
sachlich falsch ist.
Tatsächlich liegt der CO₂-Gehalt auch in diesem Höhenbereich – also zwischen der Tropopause und etwa 33 Kilometern – bei rund 420 ppmv, mit nur geringen Schwankungen.
Herr Rosemeyer gibt als Quelle an: „Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift ‚Nature‘ veröffentlicht.“ Aufforderungen, diese Angabe konkret zu belegen, hat er bislang ignoriert.
Dies ist ein Fall, in dem die Administration eingreifen sollte, um darauf hinzuwirken, dass Herr Rosemeyer entweder einen belastbaren Nachweis erbringt oder die betreffende Aussage zurücknimmt.
Herr Freitag, ich habe mal versucht, die von Herrn Rosemeyer verlinkten Artikel anzusehen. Die Hälfte der Links ging nicht. Dann habe ich es aufgegeben. Kurzprüfung des letzten Links seines Post: Geht auch nicht.
Rosemeyers Bemerkungen kann man sich sparen, da stimmt gar nichts.
Wenn ich ehrlich bin: Das liest keiner hier bei EIKE, denn es kommentiert auch keiner.
Tatsächlich liegt der CO₂-Gehalt auch in diesem Höhenbereich – also zwischen der Tropopause und etwa 33 Kilometern – bei rund 420 ppmv, mit nur geringen Schwankungen.
Kann sein oder auch nicht, Herr Freitag. Ihr „Tatsächlich“ ist keine Quellenangabe. Ich kenne auch keine dauerhaften Messungen in dieser Höhe, die nach denselben Standards mißt wie die Station am Mouna Loa.
dann „mit geringen Schwankungen“, das zweifle ich allerdings an, nicht mal die deutschen CO2-Stationen, etwa auf dem Schauinsland messen mit geringen Schwankungen, sondern die sind sehr groß. Aber die Schwankungen werden dann eliminiert und bearbeitete Werte veröffentlicht, hat mir vor weit über einem Jahrzehnt der Biologe Beck mitgeteilt.
In Punkt 1 haben Sie nicht recht. Die Reaktoren der Zukunft hinterlassen derart wenig Abfälle, dass Sie die im Garten verbuddeln können. In Punkt 2 bin ich ganz Ihrer Meinung.
Kernenergie ist aus zwei Gründen eine umweltschädliche Spielerei.
1.Wohin mit dem Atommüll?
2.Es wird kein lebenswichtiges CO2 produziert. Wir brauchen unbedingt deutlich mehr CO2 in der Luft, denn die Nutzpflanzen drohen bei dem aktuellen extrem niedrigen CO2 Gehalt zu verhungern.
Deshalb sind Öl, Gas und Kohle als zuverlässige Energielieferanten unsere Zukunft!
Allein die AfD hat diese Vorteile der fossilen Energiegewinnung erkannt. Darum muss Alice Weidel schnellstmöglich Kanzlerin werden, und die AfD sollte allein ohne Koalitionspartner regieren.
Dann geht es mit Sicherheit wieder aufwärts mit Deutschland!!
Zu 1.
Was für Atommüll ?
Zu2.
Bei den Mengen CO2, die natürlicher Weise freigesetzt werden, ist die Menge, die die gesamte Menschheit freisetzt auch in dieser Hinsicht unbedeutend
Atommüll ist radioaktiver Abfall, der nicht so leicht zu entsorgen ist.
Herr Seiffert, das Problem radioaktiver Abfall ist in Deutschland ideologisch extrem aufgeblasen. Früher hatte man die Brennstäbe nach Frankreich transportiert, dort wurden sie aufgearbeitet und zurück als neue transportiert. Kein Abfall in Deutschland. Aber die Castor Transporte wurden von Verwirrten blockiert und 30.000 Polizisten mussten jeden Transport begleiten. In Frankreich fuhr nur ein Polizist im Moped vor den Castoren, um an den Ampeln den Transport durchzuwinken.
Wer hat dabei ein Rad ab, die Deutschen oder die Franzosen?
Die Grünen an der Macht haben die Transporte verboten, daher entstand erst ein Lagerproblem. Die Franzosen haben gar keins mit ihren vielen AKWs.
Und die Russen testen neue AKW Technologien, die überwiegend Atommüll als Brennstoff verwenden.
Ganz so schlimm wie in unseren Medien dargestellt ist das Problem nicht.
Deshalb geht es der EDF ja auch so gut und der Staat verdient blendend mit deren Rettung und Kernkraftwerke, gell?
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist der radioaktive Abfall gar nicht so gefährlich.
Trotzdem sollten wir weniger auf Kernenergie, sondern viel mehr auf Gas, Öl und Kohle setzen.
Es ist von der Masse her sehr sehr wenig, man kann es nochmals mehrfach reduzieren und wenn man es in den unendlichen Weiten Sibiriens tief einbuddelt, stört es niemanden. Kein Land der Welt sonst macht sich Sorgen um Atommüll, es ist nur Ideologie, um die Kernkraft zu verteufeln.
Sinnvoll ist Kernkraft und Verbrennung.
Find ich auch , hau raus , das CO2 .
Entschuldigung Sie dürfen nicht so viel Staatsfunk anschauen.Die Kernenrgie entwickelt sich permanent weiter, Wiederaufbereitung,Kernkraftwerke der vierten Generation ect. Wenn D weiter in dieser Richtung geforscht hätte und die mehrheitlich verblödete Bevölkerung nicht einer Kanzlerin nachgelaufen wäre,dann würden wir einen Bruchteil für Strom bezahlen.Energie ist immer die Grundlage einer gesunden Wirtschaft.Die prämisse hat man offensichtlich in D komplett übersehen.
Herr Träber, ich muss ihn ein wenig in Schutz nehmen. Herr Seiffert ist sehr jung, versteht aber Zusammenhänge und ist lernfähig. Im Gegensatz zu den K.. Auftragsschreiber hier. Man muss ihm nur Informationen geben und Zeit zum Nachdenken.
Bei den kleinen Reaktoren der“Akademik Lomonossow“ der Russen, mit ca. 70MW da liegen die Kosten bei 82.500 Euro je MWh so Rosatom für 2021 (82,5€/kWh)
Bein andere kleinen Small Modular Reactors (SMR) „AKW-Biblino“ mit ca. 33GW hat die russische Atomenergiebehörde und Rosatom für das Jahr 2021 einen durchschnittlichen Preis von umgerechnet 140.000 Euro je MWh veröffentlicht.
Um den Betrieb „Akademik Lomonossow“ wirtschaftlich zu machen, bedarf es extrem hoher staatlicher Subventionen.
Auch nach Berichten der russischen Zeitung Kommersant zufolge hat die russische Atomenergiebehörde Rosatom für das Jahr 2021 einen durchschnittlichen Preis von umgerechnet in Euro, 82.500 Euro für 1 MWh Strom (82,5€/kWh) vom schwimmenden AKW „Akademik Lomonossow“ aufgerufen werden.
Die Baukosten für das schwimmende Kraftwerk sind doch auf 21,7 Milliarden Rubel gestiegen.
Sind ca. 250 Millionen €, macht ca. 3.900.000 €/kW Nennleistung bei der Akademik Lomonossow.
Bei der pv.Anlage bin ich bei unter 1000 €/kWp.
Da ist das SMR-AKW-Akademik Lomonossow um das ca. 3.900-fache teuer als die pv.Anlage.
https://www.kommersant.ru/doc/3217864
Was sie aber immer schön verschweigen ist, daß zu den Kosten „Bei der pv.Anlage bin ich bei unter 1000 €/kWp.“,noch die Kosten für die Backup-Anlage dazu kommt.
Gehen die kleinen AKWs in Serie, wird es ebenfalls billiger. Tag und Nacht, Sommer wie Winter, zuverlässig rund um die Uhr. Wir freuen uns drauf !
Bei der Akademik Lomonossow, da kostet die kW Nennleistung das 3900-fache was die kW-pv.Anlage kostet.
Da kann ich mir neben die pv-Anlage einen Stromspeicher mit Leitungen aus Gold stellen und das Backup ist immer noch kostengünstiger als der SMR.
Jeder der Netzstrom verwendet, egal ob mit oder ohne pv.Anlage hat im Hintergrund eine Backup-Anlage im Stromnetz stehen.
Auch der SMR braucht eine Backup-Anlage im Hintergrund und einen geplanten oder auch ungeplanten Ausfall vom SMR aufzufangen.
Alle drei Jahre ist ein Brennelementwechsel vorgesehen bei der Akademik Lomonossow, der bis zu 60 Tage dauert, da braucht man ja auch eine Backup-Anlage.
Zusätzlich sind einmal pro Jahr 20-tägige Wartungspausen geplant da braucht man ja auch eine Backup-Anlage.
Bei meiner pv.Anlage, da kommt an jeden Tag pv.Strom an 365 Tagen im Jahr, da ist der Stromspeicher die Backup-Anlage für die Nacht.
Beispielsweise ist die AKADEMIK LOMONOSOV-2 im Jahr 2024 nur auf 2454 Volllaststunden gekommen.
Da brachten 2024 die Deutschen Windkraftanlagen auf See bereits 2954 Volllaststunden.
Selbst Windkraftanlage auf See bringen mehr kWh je kW Nennleistung als der schwimmende SMR da in Russland.
Was soll daran billiger werden? Das ist nur Börsenbriefgelaber. Turbinen, Wärmetauscher, Netzanschlüsse werden nicht einfach billiger, weil man sie kleiner baut, vor allem nicht pro Watt. Aus diesem Grund würden KKWs in der Vergangenheit auch möglichst groß gebaut!?
Mit PV-Anlage lässt sich kein Schiff betreiben…
Doch. In SH gibt es so ein Wunderschiff: Die innovative Öko-Fähre Missunde III. Der erste Start der Schleifähre war für 2022 geplant. Am 29. April 2026 erfolgte dann doch schon nach zahlreichen höchst amüsanten, steuerfinanzierten Fehlplanungen und Fehlkonstruktionen (Kosten bis heute insgesamt mehr als 4,5 Millionen €; mit steigender Tendenz). Alles ist das Ergebnis einer überambitionierten „Innovation“ ohne ausreichende Praxistests, kombiniert mit verteilten „Zuständigkeiten“. Wieder waren höchst kompetente Politiker am Werk. Ist ja nicht ihr Geld, was da verbrannt wird. Und es erinnert mich an unsere Ökonomie-Legende Dr. phil. Robert Habeck vom BMWE und sein ambitioniertes Northvolt-Projekt (mindestens 700 Millionen € Steuergelder ganz offensichtlich futsch)…
Mit PV-Anlage kann man Schiffe antreiben, vollständig oder auch nur als kostengünstige zusätzliche Energie, muss man aber nicht kann man machen.
Einige Solarboote und Solarschiffe gibt es bereits, das senkt aber alles noch in den Kinderschuhen.
Für Schiffe und Boote gibt es Benzin, Diesel, LMG-Gas und Schweröl und das kann man da wunderbar einsetzen.
Mit einem SMR lässt sich auch kein Schiff betreiben, außer der Steuerzahler bezahlt die Zeche.
Schwachsinn Werner, wie immer!
Alle große Schiffe (Flugzeugträger, Eisbrecher, U-Boote) sind atomgetriben.
Das bezahlt so gut wie alles der Steuerzahler.
Da ist es egal, ob die kWh SMR-Strom 10€/kWh oder 50 €/kWh oder 100 €/kWh kostet.
Und beim SMR-Srom da reden wir über solche Größenordnungen.
Die Kosten für den Eisbrecher zahlt der Kunde, der die Waren, die über die Eispassagen transportiert werden, kauft. Kein Steuerzahler. Es sind Transportkosten.
Militärs bestellen pragmatisch und nüchtern die einerseits effektivste, und andererseits preiswerteste Lösung. Sonst würde der Gegner mehrfach mehr Systeme haben, wenn sie preiswerter sind.
Und Werner ist die Steigerungsform von Unwissen und Unvermögen beim Beurteilungen.
Der Unterhalt die Beschaffung der russischen Eisbrecherflotte wird primär durch den russischen Staat durch den russischen Steuerzahler finanziert und nicht vom Kunden vom russischen Schiff das die Dienstleistung vom Eisbrecher in Anspruch nimmt.
Atomgetriebene Eisbrecher:
Diese gehören direkt dem Staat und werden von der staatlichen Behörde Rosatom (bzw. deren Tochtergesellschaft FSUE Atomflot) mit Sitz in Murmansk betrieben.
Die Finanzierung erfolgt somit aus dem russischen Staatshaushalt, da diese Schiffe als strategische Infrastruktur für den Ausbau des Nördlichen Seewegs gelten.
Auch die SMR in den Flugzeugträgern und U-Booten bezahlt der Steuerzahler zu 100%.
Werner, wenn man in Finanzfragen so umnachtet ist, kann man nicht mitreden.
Wenn ein Schiff den Suezkanal passiert, zahlt es Geld dafür. Die Logistikkosten, also auch die Passage, sind im Produktpreis einkalkuliert und zahlt der Endkunde.
Genau so die eisfreie Passage. Glaubst du wirklich, der russische Staat schenkt diesen Aufwand den Endkunden? So dumm kann man nicht sein. Natürlich kann nicht jeder Endkunde sich ein persönlichen Eisbrecher anschaffen, sondern nur Russland. Bezahlen tun es aber die Endkunden.
Und ja, Militärtechnik zahlt immer der Steuerzahler. Wäre aber ein anderer Antrieb günstiger, hätten Flugzeugträger und U Boote andere Antriebe.
Auch die SMR in den Flugzeugträgern, Eisbrechern und U-Booten bezahlt der Steuerzahler zu 100%.
Und ichdachte immer , dat is so schlecht, dat mit die Fossilen .
Haben Sie sich nicht um den Faktor 1.000 verrechnet? 250 Mio €/70 MW sind 3.900 €/kW. Ansonsten ist der Vergleich mit einer PV-Anlage einer von Äpfeln mit Birnen. Die Peak-Leistung dürfte im geplanten Einsatzgebiet nicht erreichbar sein, und wenn, dann nur sporadiusch.
Sie haben recht die 3.900.000 € das ist je MW und nicht je kW.
https://www.kommersant.ru/doc/321786412.02.2017
Küsteninfrastruktur im Hafen von Tschukchi in Pevek, wo die Akademik Lomonossow fest macht wird, wird das Projekt den Staat bereits 28,7 Milliarden Rubel kosten.
28,7 Milliarden Rubel = 459.200.000 €
Elektrische Nettoleistung 2 x 32 MW = 64.000 kW
459.200.000 € / 64.000 kW = 7175 €/kW beim Akademik Lomonossow im Jahr 2017.
Sie haben recht man kann die Stundenlöhne und Baukosten in Russland vom Jahr 2017 nicht mit den Kosten der pv.Anlage 2025 in Deutschland vergleichen.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in Russland belief sich 2017 auf etwa 11.000 US-Dollar.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in Deutschland belief sich 2025 auf etwa 53.516 Euro.
Ja in Russland kann man 2017 die Akademik Lomonossow für 7175 €/kW bauen aber nicht in Deutschland, da ist ein um das ca. 5-fach höherer Lohn und kostenintensiv da.
Man kann in Deutschland eine pv.Anlage mit 0,86 kWp für 199 € kaufen, sind ca. 232 €/kWp.
Das ist, selbst wenn man die Baukosten von 2017 beim SMR in Russland vergleicht mit den Kosten bei der pv.Anlage im Jahr 2026,
immer noch das 30-fache beim SMR.
Brennstoff-, Wartungs-, und Entsorgungskosten sollten auch unterschiedlich sein,.nehme ich an.
EIKE_2026-05-01_kleine-kernkraftwerke-auf-dem-vormarsch
Ein ausgezeichneter Betrag, den ich gleich mehrfach schön langsam durchgelesen habe.
„Die Kernenergie ist die Zukunft; daran besteht kein Zweifel.“
Die Kernenergie ist die Zukunft, daran besteht kein Zweifel.
2026 ist das Jahr des weltweiten Umbruchs.
In Deutschland ist jetzt die Zeit gekommen,
dass die AFD mit unserer Trumpine (Kanzlerin Dr. Alice Weidel)
in die Regierungsverantwortung kommt.
Ein Kommentar von mir an Herrn Niemann:
Sehr verehrter Herr Niemann,
In einem Ihrer 50 Berichten / Vorträge waren Sie
zumindest bei mir erfolgreich. Diese unbegründete
Angst vor der Kernenergie, die ich noch in der
Schulzeit hatte, existiert seitdem nicht mehr.
Es gibt globalisische Kräfte, die Deutschland vernichten wollen.
Das ist der eigentliche Grund, warum der Bau von Kernkraftwerken
verhindert, verzögert und sogar befohlen wurde, sie abzuschalten.
Auch Kohlekraftwerke fallen darunter. Das ist praktisch eine
Kriegserklärung gegen die Bevölkerung von Deutschland,
Europa (incl. Russland), Nordamerika mit USA und Kanada,
Asien, China usw. von sehr wenigen Gestalten,
die meinen, sie müssten die ganze Welt
beherrschen.
Dem ist mit der Wiederwahl von Trump Einhalt geboten worden.
Und sobald in den USA der Wahlsieger vereidigt ist,
wird es sowieso kein Halten mehr geben.
Nur wenn die AFD alleine in die
Regierungsverantwortung kommt, gibt es noch Hoffnung.
Das System will das verhindern.
Bin allerdings optimistisch, da die AFD trotzdem siegen wird.
Wahrlich goldene Zeiten werden anbrechen, wenn die Blockierung
durch die Altparteien nicht mehr existiert:
Fiedensvertrag, Zusammenarbeit mit Russland auf dem Energie-Sektor,
Entwicklung/Bau von Kernkraftwerken der neuesten Generation
(z.B. den Dual Fluid Reaktor (https://dual-fluid.com.de)), usw. usf.
Fehler mit der LINK-Adresse, das „.de“) muss weg
also so sollte es funktionieren:
(z.B. den Dual Fluid Reaktor (https://dual-fluid.com)), usw. usf.
Alice Weidel als Kanzlerin wäre der Untergang von Deutschland.
Falsch, Herr Gouder! Der Untergang von Deutschland sind Sie zusammen mit der gesamten derzeiten Mainstream-Politik- und Medien-Klimaille! Aber genau das wollen Sie ja: zurück ins Mittelalter!
Das ist das Problem, die Altparteien sind quasi alle gleich. Würde die CDU mal wieder konservativ werden, würden sich viele das Kreuzchen bei der AfD überleben.
In Deutschland wird es Zeit,
dass die AFD mit unserer Trumpine (Kanzlerin Dr. Alice Weidel)
in die Regierungsverantwortung kommt.
Neueste Wahlumfrage zur Bundestagswahl von INSA
vom 28.04.2026
AfD 28,0%
CDU/CSU 23,5%
Ich stimme Ihnen zu nur es reicht noch nicht.Die CDU wird mit Kommunisten und allem was noch im BT mit ihr mitgeht eine Afd Regierung verhindern!!! Das wird wenn es noch lange so weitergeht D ruinieren und in einen Krieg führen.
Hochrechnungen sind Schall und Rauch . Warten Sie auf die Wahlergebnisse.
Und morgen verkünden Sie,dass Frau Weidel an der Situation in D schuld ist.Leute wie Sie wollen doch nur ,das eine Afd Regierung an den Problemen scheitert,die sie nicht geschaffen hat.Vier Jahre werden wahrscheinlich nicht reichen um den Scherbenhaufen aufzukehren!!!!
Herr Gouder, an diesem Satz erkennt man wie gewaltig Sie in Ihrer Einschätzung daneben liegen, wie der Glaube an die Voodoo Wissenschaft der CO2-Klimakirche ihre Wahrnehmung der Realität verfälscht. Aber Sie sind nicht der Einzige hier
Die Zwangs-Maßnahmen zur Klimarettung sind das Übel Deutschlands mitsamt den Politikern und zahlreichen bezahlten oder auch nur geschädigten Mitläufern wie Sie, die diese Zwangsmaßnahmen ständig weiter am Laufen halten, inzwischen sogar vom Grundgesetz abgesichert. Wir von der Achse der Guten sind zu tolerant erzogen und wissen uns nicht zu wehren.
Eine neue AFD-Regierung braucht mindestens 1 Jahr bis der Deutschland-Zug in die falsche Richtung erst einmal gestoppt ist. Gelingt das, dann entsteht ein Chaos, weil alles still steht und die neuen Weichen gegen den Widerstand der starken Treibhauskirche erst einmal gesucht und gesetzt werden müssen.
Ob das gelingen könnte ist fraglich, da die neue positive Richtung für Deutschland zu wenig kämpferisch ist, während die bisherigen Deutschland-Zerstörer weiterhin ihre bezahlten NGOs und Omas gegen sonst was unterhält, von uns bezahlt und gesetzlich abgesichert. ARD/ZDF/PIK/Greenpeace/WWF/mindestens 100 NGOs entmachten, das wären die ersten Weichen. Aber ich kann bei der AFD keinen zielgerichteten Plan für einen demokratischen Umbau erkennen.
Auch Sie haben noch nicht erkannt, dass wir in einer Scheindemokratie leben, deren Führung die Demokratie ganz beseitigen und uns Menschen zur angeblichen Rettung des Erdklimas weiter ausplündern will.
Sag ich doch schon die ganze Zeit. Wir müssen Deutschland wieder teilen.
In ein eeGrünRot-Buntland in dem Leute wie sie sich wohl fühlen.
Und in ein konservatives Deutschland in dem Leute wie ich sich wohl fühlen. Und meinetwegen mit Alice Weidel als Kanzlerin. ABER, nix mehr mit Quersubventionen. Jeder wirtschaftet für sich.
Und Weidel soll’s richten ? Na denn …
Was denn sonst, siehe:
https://eike-klima-energie.eu/2026/05/03/irrsinn-energiewende-strommarkt-am-1-mai-2026-viel-photovoltaik-feiertagslast-extreme-preisausschlaege/
und
https://auf1.tv/thomas-eglinski-auf1/das-neue-gallische-dorf-siegmund-greift-nach-der-macht-in-sachsen-anhalt