Tilak Doshi
Das „Ancien Régime“ Westeuropas wird nicht mehr lange Bestand haben. Populistisch-konservative Parteien haben in den letzten Jahren auf dem gesamten Kontinent an Boden gewonnen, gerade weil die gelebte Realität der Mehrheit im Widerspruch zur Doktrin der Eliten steht. Doch solange die Wähler nicht auf eine Rückkehr zu wirtschaftlichem Sachverstand, einer rationalen Energiepolitik und nationaler Souveränität drängen, werden Westeuropa und Großbritannien ihren Kurs im Stil der Sowjetunion fortsetzen.
Nach einer Woche massiver Proteste kam Irland zum Stillstand. Landwirte, Lkw-Fahrer und Spediteure blockierten Autobahnen, Häfen und die einzige Ölraffinerie des Landes, wodurch ein Drittel der Tankstellen ohne Benzin dastand. Unmittelbarer Auslöser war ein starker Anstieg der weltweiten Kraftstoffpreise, verursacht durch die militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran und die daraus resultierenden Störungen in der Straße von Hormus. Doch die tiefer liegenden Missstände waren offensichtlich. Die Demonstranten forderten nicht nur eine Obergrenze für die Kraftstoffpreise, sondern auch die Aussetzung der geplanten Erhöhungen der CO₂-Steuer – Maßnahmen, die Energie für viele Haushalte bereits zu einem Luxus gemacht hatten.
Hinter der Wut stand, wie Kommentatoren bei MCC Brüssel und anderswo feststellten, die kumulierte Belastung durch eine aggressive grüne Dekarbonisierung in Verbindung mit rascher Masseneinwanderung, die beide den arbeitenden Menschen unerträgliche Kosten auferlegt haben ohne greifbare Vorteile zu bringen. Die letztendliche Reaktion der Regierung – Steuersenkungen in Höhe von 505 Millionen Euro und eine Verschiebung der CO₂-Steuererhöhung – war ein Eingeständnis, dass die Klimapolitik und die Migrationspolitik der Elite schließlich zu einer sozialen Explosion auf den Straßen geführt hatten. Doch wie ihre Amtskollegen in der EU und in UK stützt sich die irische Regierung seit langem auf eine von der Elite gesteuerte Integration, die bewusst von demokratischer Politik und echter Unterstützung durch die Bevölkerung abgeschottet ist.
Sowjetunion
Die Europäische Union und UK ähneln sowohl in ihrer institutionellen Architektur als auch in ihrer ideologischen Rigidität zunehmend der späten Sowjetunion. Eine nicht gewählte zentrale Bürokratie bestimmt die politische Agenda, während die nationalen Parlamente und das Europäische Parlament kaum mehr als demokratisches Theater bieten. Die 32.000 Beamten der Kommission, die sich rechtlicher Immunität und großzügiger Privilegien erfreuen, fungieren als moderne Nomenklatura, die von jeglicher Rechenschaftspflicht abgeschirmt ist. Wie Finn Andreen in seiner Analyse vom Februar 2026 für das Mises Institute dokumentierte, agiert Brüssel nach dem Prinzip des „demokratischen Zentralismus“ und verlagert in aufeinanderfolgenden Krisen – Globalisierung, Covid, Ukraine, Migration – stetig Souveränität von den Mitgliedstaaten nach oben.
Eine ähnliche Einschätzung findet sich in russischen wissenschaftlichen Kommentaren, in denen die EU als geopolitische Einheit beschrieben wird, die eher auf Ideologie als auf organischen nationalen Interessen beruht. Das Ergebnis ist ein Staat, der bei den klassischen liberalen Aufgaben versagt – wie etwa der Instandhaltung der Infrastruktur, der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung, der Preisstabilität, der Landesverteidigung und der Erleichterung des freiwilligen Handels, während er sich im Narrativmanagement und in der Unterdrückung abweichender Meinungen auszeichnet. Dies ist keine rhetorische Übertreibung. Es ist das beobachtbare Ergebnis einer zentralistischen Planung, die sich in ein progressives Gewand hüllt.
Während die UdSSR den „neuen sowjetischen Menschen“ versprach, der sich dem kollektiven Wohl verschrieben hatte, verlangt das heutige EU-Modell die Einhaltung von DEI, ESG, Critical Race Theory, „Umweltgerechtigkeit“ und eine sich ständig ausweitenden Hierarchie der Opferrollen. Der Staatsapparat ist nicht darauf ausgerichtet, messbare Ergebnisse in Bezug auf Lebensstandard oder Sicherheit zu erzielen, sondern darauf, die Unzufriedenheit der Bevölkerung einzudämmen, die einer Politik unterworfen ist, die ihr von Großstadteliten mit luxuriösen Überzeugungen und Gruppendenken aufgezwungen wird. In einer letzte Woche ausgestrahlten wütenden Tirade warf eine Anruferin namens „Georgina“ in der britischen Sendung „Talk TV“ Sir Keir Starmer vor, „die nationale Identität zugunsten einer globalistischen Agenda auszulöschen“. Für viele Zuhörer gelten ihre pointierten Kritikpunkte am britischen Premierminister gleichermaßen für Personen wie die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen sowie für die Führer der irischen Koalitionsregierung aus Fianna Fáil und Fine Gael.
Institutionelle Anklänge an die sowjetische Vergangenheit
Die strukturellen Parallelen sind eindeutig. In der UdSSR trafen das handverlesene Politbüro und das Zentralkomitee die tatsächlichen Entscheidungen; der Oberste Sowjet gab ihnen lediglich den Segen. In der EU diktiert die nicht gewählte Kommission die Handels-, Energie-, Industrie- und Umweltpolitik, während die Mitgliedstaaten nur noch die Illusion von Souveränität bewahren. Selbst das Großbritannien nach dem Brexit weist diese Symptome auf. Der Sieg der Labour-Partei im Jahr 2024, der mit 33,7 % der Stimmen (und nur 20 % der Wählerschaft) errungen wurde, reflektierte nicht allgemeine Begeisterung, sondern Abscheu gegenüber 14 Jahren konservativer Annäherung an den gleichen kosmopolitischen, progressiven Konsens. Die Leistung des Staates bei seinen Kernaufgaben verschlechtert sich weiter.
Klassische Liberale seit Adam Smith nannten als legitime Aufgaben des Staates die Gewährleistung der äußeren Verteidigung, die Sicherung von Eigentumsrechten, die Durchsetzung von Verträgen, die Bereitstellung öffentlicher Güter wie Straßen und Brücken, die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung sowie eine stabile Währung. In ganz Westeuropa werden diese Grundlagen vernachlässigt, während Ressourcen in die Durchsetzung von Narrativen und regulatorische Übergriffe fließen.
Großbritannien liefert ein eindrucksvolles Beispiel für eine Lohnkompression, die sogar das Niveau der Sowjetzeit übertrifft. Der Mindestlohn liegt derzeit bei etwa 66 % des Durchschnittsverdienstes – höher als der sowjetische Höchststand von rund 60 %. Nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und öffentlichen Dienstleistungen schrumpft das Verhältnis des Nettoeinkommens zwischen einem Verdiener von 100.000 £ (oberste 5 %) und einem Vollzeitbeschäftigten zum Mindestlohn auf etwa 3:1. Während der Sowjetzeit fiel das entsprechende Verhältnis nie unter 5:1 und schwankte in der Regel zwischen 3,2 und 4,4. Das ist kein Erfolg der Gleichheit; es ist die Stagnation, die durch hohe Grenzsteuersätze, Sozialleistungsfallen und regulatorische Mobilitätsbarrieren verursacht wird.
Ideologische Reinkarnation: Von Rot zu Regenbogen
Die Ideologie hat zwar ihr Äußeres verändert, nicht aber ihren Charakter. Der sowjetische Kommunismus erzwang Konformität durch Klassenkampf; das heutige progressive Credo erzwingt sie durch Identität, Gleichberechtigung und Klimakatastrophen-Eschatologie. Oppositionsparteien, die als „rechtsextrem“ gebrandmarkt werden – Deutschlands AfD, Frankreichs Rassemblement National, Großbritanniens Restore Britain – sehen sich unerbittlicher Feindseligkeit seitens der Medien, behördlicher Schikane und richterlichem Aktivismus ausgesetzt.
In Großbritannien ist eine zweigleisige Politik zur Routine geworden: Online-Kommentare zur Masseneinwanderung ziehen oft schneller die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich als Ladendiebstahl, Grooming-Banden oder islamistische Radikalisierung in örtlichen Moscheen. In einem mittlerweile viral gegangenen Interviewausschnitt stellte Konstantin Kisin, der in Russland geborene Co-Moderator des Podcasts „Triggernometry“, seinem Gastgeber eine Frage, die nach wie vor nachhallt: „In Russland wurden im letzten Jahr 400 Menschen wegen Äußerungen in den sozialen Medien verhaftet. Wie viele wurden Ihrer Meinung nach in Großbritannien verhaftet?“ Die Antwort – 3.300 – sorgte für Aufschreie. Jahre später hat sich die Kluft nur noch vergrößert. Allein im Jahr 2023 verzeichnete die britische Polizei 12.183 Festnahmen wegen „anstößiger“ Online-Äußerungen. Ein Land, das einst der Welt Lektionen in Sachen Freiheit erteilte, überwacht nun die Meinungsäußerung mit einem Eifer, der die alten sowjetischen Zensoren beeindruckt hätte.
In der EU drohen Andersdenkenden außergerichtliche finanzielle Sanktionen, ohne dass vor Gericht Anklage erhoben wird. Jacques Baud, ein ehemaliger Schweizer Oberst und Geheimdienstanalyst mit Spezialisierung auf Militär- und Terrorismusfragen, sah sich im Dezember 2025 mit einer Einfrierung seiner Vermögenswerte in der EU konfrontiert, weil er strategische Analysen veröffentlicht hatte, die der westlichen Politik gegenüber der Ukraine kritisch gegenüberstanden; eine Ausnahmegenehmigung aus humanitären Gründen wurde erst nach einem öffentlichen Aufschrei gewährt.
Gruppendenken
Das Gruppendenken zeigt sich besonders deutlich in der fanatischen antirussischen Haltung, die mittlerweile ein Kernelement der Selbstidentität Westeuropas und der NATO bildet – mit der bedeutenden Ausnahme von Präsident Trumps Amerika. Russland wird als von Natur aus revisionistische Macht dargestellt, die darauf aus ist, auf Paris und Berlin zu marschieren, was jede Form von Verhandlungen für moralisierende europäische Diplomaten ethisch unzulässig macht. Während China als langfristiger systemischer Rivale identifiziert wird, bleibt die unmittelbare Obsession die Notwendigkeit, Russland in kleinere Kleinstaaten zu zersplittern – ein Thema, das von hochrangigen EU-Vertretern wie Kaja Kallas wiederholt angemahnt worden ist.
Diese unaufhörliche Kriegstreiberei hat sich nahtlos in die allgemeine progressive Ideologie eingefügt. Christliche Tugenden – Familie, Nation, traditionelle Moral – werden routinemäßig als frauenfeindlich oder ethno-nationalistisch abgetan. Bezeichnend dafür ist die langjährige Kampagne der EU gegen das Ungarn von Viktor Orbán, das sich gegen offene Grenzen und die LGBTQ-Agenda in Schulen gewehrt hat. Nach dem anfänglichen Jubel in Brüssel über die jüngste Wahlniederlage von Ministerpräsident Orbán setzte bei den EU-Bürokraten eine nüchternere Erkenntnis ein, als der siegreiche Kandidat Péter Magyar (Tisza-Partei) nur wenige Tage später klarstellte: „Ungarn wird keinen [Einwanderungs-]Pakt akzeptieren. Tatsächlich werde ich den Grenzzaun noch weiter verstärken.“
Eine globalistische Regierungsführung, die nationale Grenzen außer Kraft setzt, das jüdisch-christliche Erbe des Westens herabwürdigt, fossile Brennstoffe verteufelt und erneuerbare Energien als moralische Imperative hochhält, ist zur neuen Orthodoxie geworden. Europas herrschende Eliten verkörpern einen Regierungsstil, der emotionale Signale mit kompetenter Staatskunst verwechselt.
Der Sicherheitsstaat und die Unterdrückung abweichender Meinungen
Die Durchsetzung erfordert institutionelle Macht. Die NATO-Mitgliedstaaten unterliegen geheimen „Verpflichtungen“ oder Resilienz-Zielen, die innenpolitische Entscheidungen außer Kraft setzen können. Ein niederländischer Gesundheitsminister führte diese Verpflichtungen öffentlich als Grund dafür an, dass bestimmte Maßnahmen zur Pandemievorsorge nicht umgesetzt werden konnten. Strategische Kommunikationsinitiativen im Europäischen Parlament werden nicht von der Kommunikationsdirektion, sondern vom Sicherheitskommissar geleitet – ein Beleg dafür, dass Verteidigungs- und Geheimdienstapparate mittlerweile über der Politik stehen. Migration, Energiepolitik, öffentliche Gesundheit und die Haltung gegenüber Russland werden alle in erster Linie als Sicherheitsbedrohungen dargestellt. Andersdenken wird als kognitive Kriegsführung umgedeutet; der Zugang zu alternativen Medien gilt als Anscheinsbeweis für ausländische Einflussnahme. Der Westen, der einst ohne Furcht sowjetische Zeitungen importierte, behandelt russische Medien heute als Vehikel der Gedankenkontrolle und verbietet beispielsweise RT [der russische Auslands-Fernsehsender in englischer Sprache „Russia Today“. A. d. Übers.]
Energie-Rationierung: der grüne Weg in den Niedergang nach sowjetischem Vorbild
Während die politischen Eliten in der EU, Kanada und Australien die Sperrung der Straße von Hormus als Ursache der Energiekrise anprangern, ist dies lediglich der Funke. Der Treibstoff für die Feuersbrunst im Westen (mit der bedeutenden Ausnahme der USA unter Präsident Trump) hat sich seit mindestens zwei Jahrzehnten angehäuft, wenn nicht sogar schon länger.
Auf IPCC-Klimamodellen basierende Netto-Null-Ziele, die auf vorab festgelegte Ergebnisse „abgestimmt“ sind, fungieren de facto als Rationierungsprozess. Haushalte und Industrie werden durch Steuern, Vorschriften und Preissignale zu einem reduzierten Verbrauch gedrängt. Die Sanktionen gegen Russland im Jahr 2022 führten zu klassischen Bumerang-Effekten: Die EU und Großbritannien, die bewusst die Förderung in der Nordsee, Fracking, die Stromerzeugung aus Kohle und die Kernkraftkapazitäten eingeschränkt hatten, fanden sich als Preisnehmer auf den globalen LNG-Märkten wieder, während die Vereinigten Staaten Rekordmengen exportierten. Die heimische Energiefülle wurde auf dem Altar der Emissionsbilanzen geopfert; das Ergebnis waren höhere Preise, die Verlagerung von Industrie ins Ausland und geopolitische Bedeutungslosigkeit.
Ein britischer Ökonom hat kürzlich ausgesprochen, was sonst nur hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wird: Hohe Energiepreise seien „gut für das Klima“, dämpfen sie doch die Nachfrage. Unter Berufung auf Untersuchungen, wonach ein Anstieg der Benzinpreise in Großbritannien um 10 % den Verbrauch um bis zu 5 % senken kann, befürwortet die Analyse faktisch die Rationierung durch Preise als Instrument der Umweltpolitik. Die Energiekosten bestehen bereits zu 40–50 % aus Steuern, doch eine Senkung dieser Steuern zur Entlastung von Haushalten und Unternehmen wird als undurchführbar abgetan.
Die verspäteten Eingeständnisse sowohl von Bundeskanzler Friedrich Merz als auch von Ursula von der Leyen, dass der vorzeitige Atomausstieg ein „strategischer Fehler“ gewesen sei, haben zu keiner Kehrtwende in der Energiepolitik geführt. Die grüne Ideologie mit der Kommission als ihrer Priesterschaft bleibt weiterhin vorherrschend. Das wirtschaftliche Urteil ist eindeutig. Vom vierten Quartal 2019 bis zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 stieg das BIP der USA um 14,6 %, während das Deutschlands nur um 0,5 % zunahm – die schwächste Leistung innerhalb der G7. Das BIP von UK wuchs im gleichen Zeitraum um 5,3 %; die Eurozone erreichte 6,7 %. Die Prognosen des IWF und der OECD für 2026 gehen von einem Wachstum in den USA von fast 2 % aus, während die EU und UK bei unter 1,5 % bzw. 1 % stagnieren.
Moralisierung
Europa hat sich auf den globalen Energiemärkten in eine unterwürfige Rolle gedrängt und ist nun von Lieferanten abhängig, die es einst moralisch unter Druck setzen wollte. Russland seinerseits hat sich angepasst. Die Sanktionen haben die russische Wirtschaft eher gestärkt als geschwächt; nationaler Stolz hat die frühere Begeisterung für westliche Vorbilder abgelöst. Nach der Einstellung des Tankerverkehrs durch die Straße von Hormus wurden die Sanktionen gegen russische Ölexporte aufgehoben, und die Ölpreise sind hoch – beides kommt der russischen Wirtschaft zugute.
Die Russen betrachten eine anhaltende Abgrenzung vom im Niedergang begriffenen Westen mittlerweile allgemein als sinnvolle Absicherung. Putins Russland bleibt im Grunde eine Status-quo-Macht – die sich nach den wiederholten Misserfolgen des Minsk-Prozesses und der Osterweiterung der NATO um den Schutz der ethnischen Russen im nahen Ausland sorgt –, doch Europas ideologischer Kreuzzug hat die Brücken für eine ganze Generation abgebrochen.
Das Ancien Régime Westeuropas wird nicht mehr lange Bestand haben. Populistisch-konservative Parteien haben in den letzten Jahren auf dem gesamten Kontinent an Boden gewonnen, gerade weil die gelebte Realität der Mehrheit der Doktrin der Elite widerspricht. Doch solange die Wähler keine Rückkehr zu wirtschaftlichem Sachverstand, einer rationalen Energiepolitik und nationaler Souveränität erzwingen, werden Westeuropa und Großbritannien ihren Kurs im sowjetischen Stil fortsetzen: zentrale Planung ohne Gulag, Energie-Rationierung ohne Brotschlangen und Kontrolle der öffentlichen Meinung, ohne dass „neun Gramm Blei im Hinterkopf“ in den Kellern von Stalins Lubjanka nötig sind.
This article was first published in the Daily Sceptic on 21 April 2026
Dr Tilak K. Doshi
Dr Tilak K. Doshi is the Daily Sceptic‘s Energy Editor. He is an economist, a member of the CO2 Coalition and a former contributor to Forbes. Follow him on Substack and X.
Link: https://clintel.org/the-european-union-and-the-uk-increasingly-resemble-the-late-soviet-union/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Das ist kein kleiner Schprachschnitzer, das ist schlicht falsch.
Es gibt keine ehemalige Sowjetunion, Wozu das ehemalige?
Es gibt nur eine Reihe von Nachfolgestaaten.
Und auch Russland ist nicht die ehemalige UdSSR, sondern nur der wichtigste Nachfolgestaat.
Nebenbei: Ich lebe in der BRD, in Dresden. D.h. in der ehemaligen DDR..
Die ehemalige Sowjetunion wird mit dem Kommunismus als Sonderform des Sozialismus gleichgesetzt. Die Hauptziele des Sozialismus sind: Aufhebung des Privateigentums, Abschaffung der Religion und die Zerstörung der Familie.
Bei der Aufhebung des Privateigentums stehen die USA weit vor allen anderen, da sie jeden, der internationalen Handel betreiben will, zwingt, mit inflationärem Fetzengeld zu wirtschaften. Dadurch wird jeder permanent bestohlen.
Die ersten Weichen für die EU wurden schon von den Nazis vor dem Überfall auf Polen gestellt, schreibt Oliver Janich über die Geschichte der EU in dem Buch: „Die vereinigten Staaten von Europa“
Wie der Sozialismus derzeit funktioniert, kann man in den drei Büchern von Epoch Times: „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ detailliert nachlesen.
Als die Barbarenstaaten Israel und USA den Iran aufgrund von Behauptungen mit bunkerbrechenden Bomben angriffen, schrie die zivilisierte Welt auf. Bis auf Dschörmäni, Ösiland, Meloniland und Finnland. Die Sklavenstaaten der USA seit dem WK II.
„Aufhebung des Privateigentums, Abschaffung der Religion und die Zerstörung der Familie.“
Und unserer Staat arbeitet sehr intensiv an diesen Zielen.
Verarmung, Sterilisation und Abschaffung der Geschlechter und damit der Familien.
Dazu möchte ich ein besonders gutes Buch empfehlen: „Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus“ von Igor Schafarewitsch.
Das beginnt mit einer Komödie von Aristophanes, die 392 v. Chr. zum Dionysosfest in Athen gespielt wurde: „Die Frauenherrschaft“.
Ich vermute, dass der Sozialismus davon schon das Reich der Hethiter befallen hat, welches die Quelle der „Seevölker“ war, mit denen sich schon Pharao Ramses III und David gegen die Philister herumschlugen. Die Hethiter hatten eine moderne Rechtsprechung, die auf Wiedergutmachung statt Strafe setzte, also die Urform der Parkraumbewirtschaftung.
Wenn die AFD die Mehrheit bekommt und eine Regierung bilden kann, dann werdet ihr sehen wie unsere „Demokratie“ funktioniert.
Wenn sie die Partei nicht verbieten können, werden sie entweder die AFD Mitglieder und Politiker verfolgen und einsperren oder sie schaffen die Wahlen ab.
Glaubt tatsächlich hier Jemand, dass sie die AFD an die Regierung und tatsächlich alles bestimmen lassen? Niemals.
Militär brauchen sie deswegen oder glaubt Jemand, dass sie mit dieser Bundeswehr Russland besiegen können. Die Polizei reicht da nicht aus.
https://youtu.be/6ZI9XBx5Jws
Jetzt ist vollkommen klar, wohin die Reise gehen soll.
Will ich das? Ganz bestimmt nicht.
In Deutschland wird es Zeit,
dass die AFD mit unserer Trumpine (Kanzlerin Dr. Alice Weidel)
in die Regierungsverantwortung kommt.
Siehe auch meine Kommentare zu:
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/27/gesetzentwurf-zum-schutz-der-amerikanischen-energiewirtschaft-vor-linken-juristischen-kreuzzuegen/
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/27/ganz-einfach-die-meisten-australier-wollen-drill-baby-drill-und-scheren-sich-nicht-um-netto-null/
Dieser TV-Schnipsel stammt von ca. 2008 der ZDF:
Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen
Seit 2024 wird es weltweit kälter
UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/
Téa Johansson (four years younger than Greta)
Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8
Ihre Grafik sagt was anderes!?!?
Die USA finanzierten den Putsch in der Ukraine (ZDF – Die Anstalt 2014) 2014_03_15 https://www.youtube.com/watch?v=T9CXm598q4k
Von USA bestätigt
Robert Kennedy Jr., neuer US-Gesundheitsminister, enthüllte im Tucker-CarlsonInterview, dass USAID in Wirklichkeit nur eine Tarnorganisation der CIA ist, die 2014 die demokratisch gewählte Ikrfaine-Regierung wegputschte. Das Kabinett der neuen Regierung wählte 1 Monat vorher Nuland aus.
2025_02_03 https://x.com/ZentraleV/status/1886296057107153354
Der Internationale Gerichtshof hat die Klage der Ukraine gegen Russland wegen des Angriffs fast vollständig abgewiesen.
2024_02_03 https://x.com/daniel_gugger/status/1753647064397824432?s=20
Internationaler Gerichtshof: UN-Gericht weist Klage der Ukraine gegen Russland ab
2024_01_31 https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/internationaler-gerichtshof-ukrainerussland-klage-abgewiesen-krim-donbass
Auch die Manipulations-Versuche des Westens wurden von den Richtern nicht anerkannt Gescheiterte IGH-Klage gegen Russland geht nach hinten los und ebnet den Weg für eine Völkermordanklage gegen die Ukraine 2024_03_15
The West’s attempts at manipulation were also not recognized by the judges Failed ICJ lawsuit against Russia backfires and paves the way for genocide charges against Ukraine https://www.mintpressnews.com/failed-icj-case-against-russia-backfires-paves-wayfor-genocide-charges-against-ukraine/287028/
Übersetzung https://uncutnews.ch/gescheiterte-igh-klage-gegen-russland-geht-nach-hinten-losund-ebnet-den-weg-fuer-eine-voelkermordanklage-gegen-die-ukraine/
Botschaft der Russischen Föderation Russland legt dem Internationalen Gerichtshof Beweise für einen Völkermord der Ukraine im Donbass vor 2024_11_21 https://x.com/RusBotschaft/status/1859557008153690365
There could be peace since May 2025 if Zelensky wanted to New York Post Trump gives Zelensky dire warning on Russia-Ukraine war — accept peace or risk ‚losing the whole country‘ 2025_04_23 https://nypost.com/2025/04/23/us-news/trump-gives-zelensky-dire-warning-on-russiaukraine-war-accept-peace-or-risk-losing-the-whole-country/
Wie seit 2014 bekannt
ARD 2014 „Die Krim, die schon immer russisch war…“! Und im Osten der #Ukraine, es sind Russen, die zwangs ukrainisiert werden sollen … sollten …
.. zu der andauernden Nato Osterweiterung und allen durch den Westen gebrochenen Vereinbarungen…! https://t.co/d58CT67zUl
https://www.deutschlandfunk.de/krim-referendum-95-prozent-stimmen-fuer-russlandbeitritt-100.html EILMELDUNG:
Die USA werfen der EU Sabotage am Friedensprozess vor „Höhere Beamte des Weißen Hauses glauben, dass einige europäische Führer Präsident Trumps Bemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges öffentlich unterstützen – während sie hinter den Kulissen versuchen, die Fortschritte seit dem Alaska-Gipfel rückgängig zu machen”, berichtet Axios.
2025_09_01 https://x.com/PolitRealist/status/1962454461097316835
EU-Gericht verurteilt Ukraine für Massaker von Odessa 2025_03_14 https://tkp.at/2025/03/14/eu-gericht-verurteilt-ukraine-fuer-massaker-von-odessa/
Unser Verteidigungsminister ist der beliebteste Politiker.Das sagt alles über die Verblödung in D.Zwei verlorene Krieg der letzten 120 Jahre sind offensichtlich vergessen!!!!
Die Methoden der Sozialisten und der neofeudalen Funktionärskaste sind ähnlich: z.B. werden heute die Staatsorgane zunehmend zur totalitären Gleichschaltung eingesetzt und die planwirtschaftliche Energiezuteilung feiert einen fröhlichen Neustart. Völlig gleich ist die realitätsferne Abgehobenheit der sogenannten Elite, die von bildungsfernem Pöbel durchsetzt ist. Wobei die gierige Selbstbereicherung eher der neofeudalen Funktionärskaste als den roten Bonzen zugeordnet werden kann.
Die Marxisten-Leninisten hätten jedoch über das Klimagedöns und die biologischen Verirrungen heimlich gelacht. Sie hätten das und ähnliches als Zersetzungsmaßnahmen gefördert, jedoch die eigenen Untertanen davor abgeschirmt.
Wie auch immer: Die Gleichsetzung des „westlichen“ Niedergangs mit der Sowjetunion hinkt. Die Interessenlage ist grundverschieden. Aber eins zeichnet sich für mich deutlich ab: Es wird im „Westen“ besch… als es in der UdSSR war, und es wird unfriedlicher enden.
In jedem Systemen gabs Leckerlis für gehorsame Diederich Heßlings (Reisepässe und so). Die Klimatröten von heute wären früher ganz sicher gute Parteisekretäre oder Führungsoffiziere gewesen
Manche Vergleiche hinken, dieser jedoch scheitert an grundlegender Geschichtskenntnis. Ein Blick in die Geschichte der UDSSR (z.b. GULAG auf ARTE) hilft da weiter.
Das kastrierte Wissen von Günter Hess wie immer!
Das Gulag System von Stalin hat mit dem Ostblock nach dem Krieg genau so viel gemeinsam wie das KZ System im 3.Reich mit heutigen Deutschland oder die Sklavenhalter in Nordamerika mit den heutigen USA.
Lesen und Nachdenken vor dem Schreiben!
Ja, das Gulag-System wurde nach Josef Stalin deutlich zurückgebaut. Aber das ändert nichts am grundlegenden Unterschied: Die Sowjetunion blieb ein Einparteienstaat ohne freie Wahlen, ohne unabhängige Justiz und mit politischer Repression, nur eben in veränderter Form.
Die Bundesrepublik Deutschland ist dagegen strukturell ein Rechtsstaat mit Gewaltenteilung und Grundrechten.
Selbst ein Vergleich der Bundesrepublik Deutschland mit der Deutsche Demokratische Republik verkennt den historischen Kern: Die DDR war ein autoritärer Einparteienstaat. Die Bundesrepublik ist ein rechtsstaatlich verfasste Demokratie. Wer das gleichsetzt, verwischt ebenfalls grundlegende Unterschiede.
Gewaltenteilung,das ist die Theorie!! In D sind Staatsanwälte Weisungsgebunden.Wir sind da ganz alleine in Europa!!!!!!
Günter, den strukturellen Rechtsstaat kannst du dir in den Allerwertesten schieben. Es gibt immer nur Volk und Herrscher, und das Volk braucht nur „Brot und Spiele“, sprich Wohlstand, Sicherheit und Freizeit.
Das glücklichste Volk was ich je erlebt habe, mit nahezu 0% Abneigung gegenüber der Herscher war das bulgarische unter den Kommunisten. Allerdings nur etwa 1965-75. Die Erklärung ist simpel: Innerhalb von nur 20 Jahre ist Bulgarien mit Hilfe der Russen und spottbilligen russischen Rohstoffe (Moskau hat sich die Gefolgschaft gekauft) von tiefsten Mittelalter zu Industrienation aufgestiegen. Der Wohlstand ist explodiert. Alle waren glücklich.
Allerdings ist die Entwicklung 65 stehen geblieben. Wie im gesamten Ostblock. Wegen den Verbot von Unternehmertum gemäß Marx. Alles andere ist absolute Nebensache. Man merkte ab Mitte 70 den Stillstand und der wachsende Abstand zum Wohlstand im Westen. In der DDR fuhr man in den 80ern mit den Autokonstruktionen von 1960, der Wessi hatte jedes Jahr einen neuen Daimler. Wären Ossis Mercedes gefahren und die Wessis Trabant, hätte der Westen die Mauer gebaut…
Da Brot und Spiele knapp werden, reagieren die Herrscher exakt wie die Kommunisten in den 80ern. Nur dass die verdummte Mehrheit nicht merkt.
… zu der auch der Herr Heß leider zu gehören scheint …
Was Sie da zur Bundesrepublik schreiben gelte es zu verteidigen bzw. schon stichhaltig gefühlt wieder herzustellen.
Bestenfalls befinden wir uns erst am Beginn einer Phase der Transformation: Weg von einem Rechtsstaat, der die Macht zum Schutz der Bürger begrenzt, hin zu einem „Rechtsstaat“, der die Machtausübung formaljuristisch übergreifend legitimiert, der Osten sieht uns da schon mittendrin.
Dass dies im Osten deutlicher artikuliert wird, ist kein Zeichen mangelnder Demokratieerfahrung, sondern das historische Ergebnis einer geschärften Wahrnehmung für autoritäre Muster, oder?
Der war gut, Herr Heß. Die Bundesrepublik ein „Rechtstaat“, wenn auch ein „struktureller“. Habe das deutlich in der Coronazeit gesehen. Wo waren da die Grundrechte wohl geblieben. Wenn du rechtsstaatlich verurteilt wirst für den Satz “ Alles für Deutschland „. Wenn Wahlen rückgängig gemacht werden. Aber eben strukturell.
Die Demokratien der EU und Großbritannien sind das genaue Gegenteil der ehemaligen Sowjetunion. Wer in Deutschland Angst vor systematischer Verfolgung durch den Staat hat oder meint, unsere demokratisch gewählte Regierung hätte nichts besseres im Sinn, als Deutschland und der Bevölkerung zu schaden, hat nicht ganz eindeutig nicht alle Latten am Zaun.
Für mich waren die Sowjetunion und ist Russland einschleßlich seiner Vasallenstaaten verkomme Länder. Die eigene Bevölkerung und die Weltöffentlichkeit wurde und wird vom Kremel aus bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen, betrogen und hintergangen. Die eigene Bevölkerung wird, wie z.B. in Tschernobyl oder im Ukrainekrieg, geopfert, weil jeder Angst vor jedem hat. Anstatt mal was zu leisten, existiert ein riesiger Propaganda- und Unterdrückungsapparat.
Ich bin froh, dass ich hier in Deutchland leben darf; in einem Land, was unter den Ländern der Welt so hohes Vertrauen genießt, dass ich in alle interessanten Länder der Welt problemlos einreisen darf. Russland oder noch schlimmer Belarus wird hier ein hohes Maß an Misstrauen entgegen gebracht.
Wer wissen will, wie angesehen ein Land in Welt ist und wie willkommen seine Einwohner sind, schaut in ein Reispass-Ranking.
Globaler Reisepass Rang 2026 | Passport Index 2026
Reisepass-Ranking zeigt doch nicht wie glücklich die Menschen in ihrem eigenen Land sind. Das hat etwas mit internationaler Politik zu tun. Die russischen Athleten dürfen auch nicht bei internationalen Wettkämpfen teilnehmen und das bedeutet nicht, dass sie „böse“ sind.
„hat nicht ganz eindeutig nicht alle Latten am Zaun.“
Hat er nun, oder hat er nun nicht?? :-O
niemalsnienicht war das ernst gemein. 😉
Ja, ja, „UnsereDemokratie“ ist die Beste!
„Ich bin froh, dass ich hier in Deutchland leben darf; in einem Land, was unter den Ländern der Welt so hohes Vertrauen genießt, dass ich in alle interessanten Länder der Welt problemlos einreisen darf.“
Was wollen Sie denn mit dem Gobalen Reisepass?
So ein vorbildlicher Verfechter der erneuerbaren Demokratie und dann nicht einmal Flugscham. Hätte ich jetzt nicht gedacht.
…hab ich jetzt *erneuerbare Demokratie* geschrieben? Freud lässt grüßen….
Es sollte sicher heißen: notwendig zu erneuernde Demokratie, mal einen Demokratierettungsversuch wagen, oder?
Da schließe ich mich mal an, auch wenn wir sonst oft nicht einer Meinung sind.
Die Sowjetunion und die DDR wurden historisch eben immer wieder verklärt in der Bundesrepublik Deutschland von den Linken, den Grünen und Teilen der SPD, während gleichzeitig die Amerikaner die immer unsere Freunde waren und sind nach 1945, wurden kritisiert. Propaganda wirkt kann man da nur sagen.
Wenn Sie etwas mehr vom rein technische Systemvergleich abstrahieren würden, dann könnten Sie auch die eigentliche Warnung, die im Artikel steckt erkennen: Auch die besten Demokratien neigen permanent zu ihrer eigenen Abschaffung, oder?
Im historischen Vergleich wurden die Sowjetunion und die DDR und der Sozialismus immer verniedlicht. Und zwar genau von denen die für unsere katastrophale Energie – und Wirtschaftspolitik verantwortlich sind. Das ist die eigentliche Gefahr.
Dafür wurde ein Antiamerikanismus gepflegt. Propaganda hat gewirkt.
Sicherlich richtig.
Schwachsinn Lange, Sie wissen nicht was die DDR war, Günter nicht, und die Grünen Khmer, die hier überall das Meinungsdiktat haben, erst recht nicht. Und die Grünen Khmer sind nicht antiamerikanisch sondern eher Amerika-Arschkriecher.
Die Beiträge von Günter sind nur wirres Zeug. Was sollen „historische Vergleiche“, wenn man nicht im Geringsten weiß, was die Idee von der Gleichheit nach Marx war, wie der Staat organisiert war, wie die Menschen gelebt haben, was sie wollten und was sie gut fanden. Nur Propaganda Sprüche von Gulag einerseits, und freie Wahlen andererseits. Nicht mal in der DDR wurde gesagt “ die Wahl muss rückgängig gemacht werden “ DAS IST EURE DEMOKRATIE “ ! Fangt mal dort an mit historische Vergleiche!
Kommentiert lieber das was ihr kennt und versteht!
Einen entscheidenden Unterschied gibt es in der Tat: unter Kommunismus konnte keine funktionierende Wirtschaft aufgebaut werden, unter den Grünen Khmer wird eine funktionierende Wirtschaft zerstört. Zweitens ist viel schlimmer. Das macht auch wütend um Osten, wo man es sieht und versteht. Im Osten war man sauer, dass die Herrscher blöd ist, und nun hat man getauscht gegen noch Blödere.
Und dann noch die Klugscheißerei aus dem Westen….
Wie die DDR wirklich war wissen nur die, die sie bewusst erlebt haben. Die überhebliche Wessis, die systembedingt zu hirnlosen „Verbraucher“ (ich bin kein Verbraucher, mein Auto verbraucht Öl und Benzin, ich nicht) und Stimmviehcher abgerichtet wurden, die aufgrund von Dummheit leichter gesteuert werden können, wollen in ihrer grenzenlosen Arroganz den Ossis erklären, wie sie nachträglich die untergegengene Gesellschaft verstehen sollen. Und merken nicht, wie propagandaverseucht sie eigentlich sind!
Das Schöne ist, wer das Ende des Systems gesehen hat, sieht jetzt die gleichen Prozesse. Die Wirtschaft ist noch stark, aber geht den Bach runter und wir bekommen DDR-Verhältnisse.
Und die Amis sind keine Freunde, sondern Besatzungsmacht. Merkt man schon daran, dass deren Sprache hier als wichtiger etabliert wird als die Muttersprache. Gibts sonst nirgends auf der Welt. Man musste in der DDR Russisch lernen, nicht aber so schlimm wie heute Amerikanisch, man musste sich von Moskau was sagen lassen. Dafür gab es von den Russen billiges Öl, un die „Freunde“ aus Übersee sprengen uns die Gasleitung. Dann lieber Russen als Freunde, den Kommunismus haben nicht sie erfunden sondern ein Deutscher, und ein anderer Deutscher hat die Rote Armee nach Berlin gelockt. Also 2 Deutsche haben die DDR verursacht, nicht die Russen!
Die Deutsche Demokratische Republik war Teil des Machtbereichs der Sowjetunion, mit politischer Kontrolle, eingeschränkter Souveränität und ohne freie Wahlen.
Die Bundesrepublik Deutschland ist dagegen ein demokratischer Rechtsstaat. Sie ist mit den USA verbündet, aber nicht von ihnen gesteuert. Das ist der Unterschied zwischen Allianz und Abhängigkeit.
So naiv kann man gar nicht sein!!!
Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann!
DOCH, Peter, der Herr Heß beweist das in jedem Beitrag hier im Faden!
Wie wäre es mit einer historischen Einordnung der DDR aus ihrer persönlichen Erfahrung statt „ad hominem“ Argumente. Das wäre mal interessant.
Was gibt es da „historisch“ einzuordnen??? Der Herr Georgiev „Antwort auf Günter Heß
29. April 2026 11:49″
hat doch auf die Situation in D heute im Vergleich zur DDR / dem Ende der DDR hingewiesen.
Die Ossis mit Verstand erkennen die Parallelen vom Heute-D im Vergleich zum praktisch erlebten(!) Ende der DDR, eine Erfahrung, die ein Herr Heß heute noch uminterpretieren möchte. Das ist ein Schlag in jedes „Ossi-Gesicht“!
Wahrscheinlich gehören Sie auch zu der immer noch erschreckend hohen Zahl an Wessis, die bis heute nicht bewußt in „Neufünfland“ waren, höchstens mal aus Versehen drübergeflogen oder auf der Autobahn durchgerauscht ….
Lass doch endlich das Klammern an inhaltsleeren Begrifflichkeiten, sondern versteh Fakten oder lass es sein!
Für dich und die Mehrheit der Wessis ist Kommunismus=Gulag, in der DDR alle im Keller gesperrt und vorsorglich von Russen 3x täglich ausgepeitscht worden! So ein Humbug!
Richtig ist Kapitalismus ist die verbriefte Ungerechtigkeit, wird man in der Quandt Familie geboren erbt man die Aktienmehrheit von BMW, wird man in der Harz4 Familie geboren, erbt man Harz4. Ist so. Marx fand es gerechter, wenn alles dem Staat gehört und alle für den Staat arbeiten. Ist zwar richtig, aber funktioniert nicht und kann nicht funktionieren. Dass das System nur mit Gewalt durchsetzbar ist, weil die Besitzer der Firmen nicht freiwillig ihre Firmen dem Staat schenken ist das Eine. Der entscheidende Pferdefuss des Systems ist in einem bulgarischen Witz perfekt ausgedrückt: „Wir bescheißen den Staat indem wir so tun, als würden wir arbeiten, der Staat bescheißt uns, indem er so tut, als würde er uns bezahlen!“ Ergebnis: keine Produktion, kein Gehalt, kein Wohlstand.
Die Sprüche mit der Wählerei oder Gerichte kannst du ins Klo spülen, kein Problem. Da kann man es auch so sehen, dass die Gerichte besser waren, weil Polizistenmörder und Strom Terroristen bestraft wurden. Und nie Druck zu haben (im Job) kann man auch als Gefühl der Freiheit interpretieren, auch wenn es sich negativ auswirkt.
Wirst du nicht kapieren….
Wenn der Praesident der Vereinigten Staaten ankuendigt, das Northstream von den USA ausgeschaltet werden kann und unser Kanzler daneben steht und nicht muckt, dann ist das Buendnis funktionsunfaehig und die Abhaengikeit eindeutig feststellbar.
In der internationalen Politik sind Bündnisse selten symmetrische Freundschaften, sondern oft funktionale Hierarchien. Vielfältige Verklärungen täuschen darüber hinweg.
Sie haben recht, das ist so, auch Bündnisse sind im Grunde Machtkonstrukte die sich gemäß der internen Stärken strukturieren.
Wer sich unter den Atomschutzschirm der USA stellt (stellenmuss), um sich vor möglichem Atomschlag von Russland zu schützen (dies ist ja die Begründung), der darf sich zumindest nicht wundern, wenn USA sich z.B. machtvoll „wünscht“, dass Deutschland doch lieber Gas der Schutzmacht nutzt, statt das Gas der bedrohenden anderen Atommacht, des geopolitischen Gegners der Schutzmacht. Zumal ein militärisch schwaches Deutschland beim Nord Stream 2 Projekt ziemlich „unartig“ war, weil das den geostrategischen Energiesicherheitsinteressen der USA zuwider lief. Irgendwo tief im Kern ist ein Schutzschirm, auch ein Schutzzoll, natürlich nur in besonderen Situationen.
Bündnisse, Freundschaften und „Bruderschaften“ sind rational zu trennende volatile Dinge, Bündnisse sind kein Kindergeburtstag, kein moralischer Vertrag, sondern eine Bilanz aus Macht, Schutz und Abhängigkeit..
Freundschaften und Bruderschaften sind Begriffe die zur politischen Prosa gehören, sie dienen der Binnenlegitimation (Zustimmung der Bevölkerung), so die Bruderschaft der DDR zur Sowjetunion, eine Umschreibung brutaler erzwungener Machtstringenz, keine Frage irgendeiner freiwilligen Wahl.
So die Freundschaft der BRD zur USA, Umschreibung einer (scheinbar) etwas verhandelbaren Machtstringenz innerhalb von nicht offen benannten roten Linien und ungeschriebenem Kodex, auch keine völlig freie Wahl.
Niemand wir zu Hause mit Jubel und Konfettiparade begrüßt, der beim Freundschaftsgipfel dem mächtigerer großen Freund öffentlich zusagte: „Wir geben unsere Energieautonomie auf, weil wir militärisch schutzlos sind.“. Das ein Biden gegenüber Scholz die Gefolgschaft so direkt öffentlich einforderte, das war das Erstaunliche, welches in den Analysen unterging – das war brutale Machtpolitik. Mit mit Trump hat sich dies gewandelt, der sagt direkt und öffentlich was er von seinen Befreundeten will, was so ein militärischer Schutzschirm kostet.
Am Ende stellt sich immer die Frage für den Juniorpartner eines Bündnisses, und das ist Deutschland, was ist für mich bekömmlich und welche Kröte muss ich dafür schlucken, wie viel Souveränität gegen wieviel Sicherheit, wie kann ich das Dienstleistungsverhältnis (Allianz) unter ungleichen Partnern gestaltbar machen.
Und habe ich die guten Leute dafür zur Hand, ohne Witz :), oder?
Das alles ist Gesülze um den heißen Brei!
Fakt ist, Deutschland war in Besatzungszonen aufgeteilt, und die Rote Armee auf der einen Seite, die amerikanische auf der anderen, hatten und haben nichts mit Schutz zu tun, sondern mit Befehlsgewalt. Formel wurde die DDR von deutschen Kommunisten geführt, mussten aber sich das Ok aus Moskau einholen, das Gleiche im anderen Teil, man holt sich das Ok aus Washington.
Die Russen sind angezogen, die Amis als Besatzungsmacht geblieben.
Kurz und knapp die reale Lage geschildert …., ein „Heß“ darf das wohl niemals öffentlich bestätigen, dann ist er seinen gut gepamperten und wohlig gepolsterten „Job“ los … 😉
Ihr Beitrag ist vor allem eins: viel Ton, wenig Argument. Wenn Sie „Wessis“ pauschal als „hirnlose Verbraucher“ oder „Stimmvieh“ abqualifizieren, ist das ein klassisches ad hominem – Angriff auf die Person statt auf die Sache. So kommt man nicht weiter.
Zur Sache: Die Deutsche Demokratische Republik war ein Einparteienstaat ohne freie Wahlen, mit Überwachung durch die Ministerium für Staatssicherheit und fest im Machtbereich der Sowjetunion.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat mit Gewaltenteilung, unabhängigen Gerichten und politischem Wettbewerb. Das sind keine Details, das ist ein anderer Systemtyp.
„Wir bekommen wieder DDR-Verhältnisse“ – ok, dann bitte konkret:
Wo gibt es keine freien Wahlen mehr? Wo entscheidet nicht mehr ein unabhängiges Gericht? Wo ist eine flächendeckende politische Überwachung wie damals? Ohne solche Punkte ist das nur ein Gefühl, kein Argument.
Zu den USA: Man kann über Einfluss reden, klar. Aber ein Bündnis ist nicht dasselbe wie Kontrolle. Die Bundesrepublik trifft ihre Entscheidungen selbst – das ist der Unterschied zur Einbindung der DDR in die Sowjetunion.
Und noch zur Einordnung: Systeme wie das Gulag-System zeigen, was staatlich organisierte Repression in der Spitze bedeutet. Das gab es in dieser Form weder in der DDR noch heute. Genau deshalb sollte man mit Gleichsetzungen vorsichtig sein.
Kurz gesagt: Weniger Schlagworte, mehr überprüfbare Kriterien. Dann wird die Diskussion auch belastbar.
Wer zu blöd ist, dem ist nicht zu helfen.
In der DDR konnte man wählen was man wollte, man bekam Honecker, heute kann man wählen was man will, man bekommt Grüne Politik. Unterschied NULL KOMMA NULL. Wenn man die Politik, Bevormundung, Propagandabestrahlung, Medien, Justiz, alles fest der Hand der Grünen Khmer gut findet, dann ist man halt zufrieden. Es gab im Kommunismus auch genug die glaubten, der Verbot von Privateigentum ist gerechter und das System richtig. Im gewissen Maße ist es auch gerechter, es ist nur so, es gab keine Arme und Millionäre, sondern nur Arme. Und zwar jeder ärmer als eine Reinigungskraft im Westen. Das war das Problem, die dumme Wählerei und alles andere völlige Nebensache.
Ich empfinde die heutige Bevormundung viel schlimmer als die von den Kommunisten. Und am Schlimmsten die überhebliche Arroganz von Subjekten, die glauben mir die Welt erklären zu müssen, die sie nie erlebt haben und daher nicht ansatzweise kennen! Einfach nur widerlich!
Sollte das ein ernsthafter Beitrag von Ihnen sein? 😉
Wollen Sie „alte Ossis“ verarschen oder fehlt Ihnen jegliches Gespür für das, was da gerade abgeht?
Herr Heß, der erste April ist schon länger vorbei!
SIE müssen ein gut alimentierter Teil dieses System sein, sonst würden Sie nicht so an den Realitäten vorbei „argumentieren“.
Haben Sie Corona erlebt? Allein daran muß man vieles zum Zustand von D ableiten ….
Fakt ist doch, dass die DDR pleite gegangen ist. Danach haben die DDR – Bürger in einer freien Wahl der Wiedervereinigung zugestimmt oder nicht. Warum haben Sie das getan, um kurz danach auf diejenigen zu schimpfen die dann mit ihren Steuern und Abgaben den Wiederaufbau der DDR bezahlt haben.
Es ist ja auch ein Fakt, dass diejenigen Wessis die ihren Wehrdienst geleistet haben dazu beigetragen haben, dass Sie jetzt in einem freien Land leben. Es können ja nicht die Wessis sein die ihren Zorn auslösen, so dass sie jede Sachdiskussion in eine „ad hominem“ Ecke schieben. Glänzen Sie doch lieber mit ihren Fachkenntnissen aus ihrem Studium und ihrem DDR Abi.
Du Angeber hast nichts bezahlt und weißt überhaupt nicht was passiert ist! Erstens habe ich diesem Staat seit 1990 soviel Steuern hinterhetgeschmissen, wie du nicht in 200 Jahre erarbeitet kannst. Also halt die Klappe mit bezahlen. Das ist nur überhebliche Angeberei der Nichtsznutze aus den Westen. Zweitens war es keine Vereinigung, sondern die Übernahme als Kolonie. Hätte man das vorher geahnt, wären 70% dagegen. Drittens wollten alle Ossis in erster Linie eine Währung, mit der man etwas kaufen kann. Mit den Ostmünzen konnte man nur Schrott im Ostblock produziert kaufen. Es war allen klar, über Vereinigung geht es schneller als bei den Ungarn z.B.
Eure Demokratie kannst du dir in den Allerwertesten schieben. Was der Ossi bekommen hat ist Bevormundung von der buckligen Verwandtschaft aus dem Westen, vielen Dank.
Ich will die Mauer zurück, nur 2 Meter höher. Nicht die DDR, das will niemand. Ich will aber mit Uli in einer Gesellschaft leben und nicht mit dir. Und im Ausland nicht rot werden, wenn ich erzähle, wo ich herkomme.
Gewohnt heftig, aber völlig richtig ….. 😉
Armer Herr Heß……, die „Pleite der DDR“ war ein Glücksfall für Kohl.
Schabowski hat mit seinem „Spruch“ am 9.11.89 die DDR-interne Aufarbeitung der SED-Diktatur beerdigt….
Für die „Zone“ gab es recht wenige Alternativen: Russisch, rumänisch oder die „bunte Republik“. Da habe auch ich die BRD als das kleinste aller Übel gewählt.
„Diese BRD“ und Kohl haben durch die „Wende“ wirtschaftlich die Kurve gekriegt, die „Birne“ wäre wohl ansonsten bei der nächsten Wahl Geschichte gewesen.
Ich war damals Mitglied der DSU und habe Kohl auch „den Arsch“ für die nächsten Jahre gerettet. Das bereue ich allerdings niemals, denn die Kasper der anderen Parteien (z.B. der „Saarländer“) konnten mit der Situation noch weniger umgehen.
Herr Hess!!! Ich habe immer konservativ gewählt (in der DDR bin ich immer in die Wahlkabine ….), nach DSU und dann CDU (und deren Unwählbarkeit auch mal die FDP), aber seit „Lucke“ gibt es die Alternative zu den „Kartellparteien“ mit den richtigen Rezepten für D.
Halten wir also mal fest, dass ich nicht seit der Wende schimpfe, Herr Heß! Ich schimpfe, seitdem fundamental wichtige Dinge ganz offensichlich und ohne Gegensteuerung der Politik völlig aus dem Ruder laufen!
Ich nenne hier mal nur drei Jahrezahlen: 2011, 2015, 2020 ….
Ich hoffe, Sie sind nicht zu sehr geboostert und können geistig noch folgen …..
BTW: Im Nachgang ist festzustellen, dass die Ossis zwar das „Begrüßungsgeld“ bekommen haben, aber bei Lichte besehen die Wende völlig selbst und überbezahlt haben. Lassen Sie also solche Dummsprüche …..
Geht es doch noch dämlicher, Herr Heß??? Ich war auch 3 Jahre „bei der Asche“ und habe auch den Weltfrieden gesichert …..
Haben SIE „GEDIENT“????? Wohl eher nur Urinkellner gewesen …..
Müssen SIE argumentativ wirklich auf dieses Niveau herab? Traurig ….
Nein, das haben Sie nicht.
Der Warschauer Pakt war militärisch und strategisch auf großangelegte Offensivoperationen in Europa ausgerichtet, wie zahlreiche Planungen aus dem Kalten Krieg zeigen.
Die NATO hingegen ist ihrem Gründungsvertrag nach ein kollektives Verteidigungsbündnis. Ihre Struktur, Doktrin und Stationierung waren primär auf Abschreckung und Verteidigung ausgelegt, auch wenn es später einzelne Einsätze außerhalb des Bündnisgebiets gab, die politisch und völkerrechtlich unterschiedlich bewertet werden. Die Bundeswehr hatte keine Offensivfähigkeiten über begrenzte Gegenaktionen hinaus. Die Mannstärke des WP war deutlich höher. Das kann man ja nachlesen.
Beim Unsinn sabbern unübertroffen!
Jugoslawien, Lybien und und und wurden durch die Nato zerbombt, der WP hat keine einzige Kugel abgeschlossen.
WO stand beim Warschauer Pakt etwas anderes???
Bis auf die Russen in Afghanistan hat kein „Bündnispartner“ des WP fremdes Teritorium in kriegerischer Absicht betreten!!!
DAS war ja bei der NATO völlig anders, oder schon vergessen, Herr Heß???
Kennen Sie Gladio? Die waren ja wohl sogar am Sturz von Gorbatschow beteiligt. Haben SIE solche Wissenslücken? Wollen SIE Ossis veralbern???
Der Unterschied liegt nicht darin, dass die NATO nie militärisch aktiv war, sondern in der Auslegung im Kalten Krieg.
Die NATO war als Verteidigungsbündnis konzipiert und setzte auf Abschreckung und Verzögerung eines Angriffs (Flexible Response). Der Warschauer Pakt hingegen plante nachweislich schnelle Vorstöße weit nach Westeuropa und verfügte über die dafür ausgelegten Kräfte. Spätere NATO-Einsätze ändern nichts an dieser grundsätzlichen strategischen Ausrichtung im Kalten Krieg.
Die deklassifizierten Operationspläne des Warschauer Pakts zeigen klar, dass ein schneller Vormarsch bis an den Rhein und weit nach Westeuropa vorgesehen war. Diese Strategie eines tiefen Vorstoßes wird durch militärische Doktrin, Kräfteaufbau und reale Interventionen (1956, 1968) gestützt. In Summe handelt es sich beim WP nicht um eine defensive Auslegung, sondern um eine offensiv geprägte Militärstrategie.
WAS meinen Sie in meiner Antwort „Antwort auf Günter Heß
2. Mai 2026 0:46″ ???
Der Bezug zu einer Entgegnung (auch Teilaussagen) sollte bei Antworten in einem Forum nachvollziehbar bleiben.
Hatten Sie soviel „Schaum vor dem Mund“ oder standen Sie noch unter „Nachwirkungen“ einer „Maifeier“ 😉 ???
Wer im Warschauer Pakt diente, war Teil eines Militärsystems, dessen Planung nicht auf reine Verteidigung beschränkt war, sondern ausdrücklich offensive Operationen vorsah.
Wie kommen sie zu dieser Einschätzung?
„Ich nenne hier mal nur drei Jahreszahlen: 2011, 2015, 2020 ….“
Da steckt viel Sensibilität für Demokratie drin.
Nach dem Anschluss, der im Osten hart war, haben sich viele auf dem Weg gemacht aus eigener Kraft, ohne zu klagen, etwas zu schaffen. Nur waren eben die gute Demokratiejahre im neuen Westen zu kurz, zu schnell wider vorbei.
Es kamen die immer schlechtere Demokratiejahre, schleichend.
Heute wird sichtbar, dass das neue klimatische staatliche Gesellschaftsziel sehr viel Wohlstand kosten wird.
Im Osten spürt man das schon ganz konkret.
Die wenigen guten Demokratiejahre reichten im Osten nicht dazu, dass sich ein breiter Mittelstand ein Vermögenspolster aufbauen konnte, von dem man mit leichter Hand, so wie im Westen offenbar möglich, für klimatische Ziele abgeben kann. Das frustiert.
Die Ärmeren trifft und frustriert es noch mehr.
Parallel haben sich mit dem Anschluss die gesellschaftlichen Aufstiegsmöglichkeiten über den Bildungsweg und Leistung allein sehr stark verringert. Herkunft, und wenn es nur der „Westen“ war, wurde immer dominierender. Auch das erzeugt viel Frust.
Und so blieb eben der Anschluss ein Anschluss und nicht die kurzzeitig erhoffte Wiedervereinigung – nach dem katstrophischen Ende des Krieges.
Die durch „DDR-Erfahrung“ zwangläufig gelernte Sensibilität für Demokratiestrukturen und natürlich die begründete Verlustaversion, weil real schon erlebbar zeigt sich nach außen im Wahlverhalten im Osten, das ist eine ganz natürliche und logisch richtige Reaktion.
Der Westen ist natürlich auch enttäuscht über die Gesamtentwicklung, in oberflächlicher Analyse findet man gern das Versagen bei anderen, ergo dem Osten, der ihm, jetzt wo es ans Eingemachte geht, was der Westen noch nicht den klimatistischen Zielen zuordnen kann und will, „wie ein Klotz am Bein zu hängen scheint“.
Weder Osten noch Westen will einen Schritt zurück treten, um vielleicht zu erkennen, dass die unterschiedlichen Wege, nach dem Ende der „Glorreichen 12 Jahre“, von 1945 bis 1989, beidseitig nicht frei wählbar waren. Es waren Kriegsfolgen.
Ich denke, nicht der Anschluss von 1989 hat die Demokratie der alten und neuen BRD verändert, denn der war von vorn bis hinten ein Anschluss zu allen Bedingungen der alten BRD.
Mit dem Eintritt der undemokratischen Grünen in die Institutionen und Regierungen sowie und der weltpolitischen Verschiebung nach links hat sich die Demokratie aus meiner sich verschlechtert.
Es geht klar in Richtung Ochlokratie.
Sodann ist es eigentlich nur noch akademischer Disput vergangene östliche sozialistische „Demokratien“ mit der kommenden Ochlokratie in Deutschland zu vergleichen und zu wägen, oder auch nicht.
Nötig tut eine „Demokratie der Realität“, oder?
Es ist mir ein Bedürfnis, den finanziellen Ablauf der „Wiedervereinigung“ zu erläutern, anhand einer Immobilie, deren Notarverträge alle in meinem Besitz sind:
Die Immobilie gehörte der DDR Post und wurde durch den Vertrag der Deutschen Post geschenkt. Diese brauchte sie nicht und verkaufte sie einer reichen Wessi Familie für 400.000. Ende 90 hatte im Osten praktisch niemand solche Summen. Nach Ablauf der Spekulationsfrist habe ich sie für 750.000 gekauft. Um die Summe zu haben, musste ich 1 Mio erarbeiten und 350.000 Steuern bezahlen.
Ergebnis: der Ossi hat 1 Mio erarbeitet, diese wurden zu je 1/3 dem Staat, der Deutschen Post und einer reichen Wessi-Familie ohne einen Handschlag Arbeit in den Hintern geschoben.
Grundsätzlich so ist alles abgelaufen. Nun kommt mal und erzählt, ihr habt mir den Wohlstand finanziert.
Richtig ist, durch Verbot von Unternehmertum war das in der DDR nicht möglich. Dafür haben mir die Kommunisten eine Top Ausbildung verschafft, mit der ich 95% der Wessis mit miserablen Startbedingungen die Rücklichter zeigen konnte.
Nach der Deutschen Wiedervereinigung kam das Geld für den Aufbau klar aus dem Westen, von den Steuer- und Beitragszahlern, weil dort die Wirtschaftskraft war.
Dieses Geld ist aber nicht einfach weg gewesen. Es hat überhaupt erst Infrastruktur, Unternehmen und Märkte möglich gemacht, und damit Chancen, die es im DDR-System so nicht gab.
Ja, bei Privatisierungen lief manches schief. Aber die Nummer West zahlt, Ost wird ausgenommen ist zu simpel. Ohne das Geld hätte es einen wirtschaftlichen Absturz gegeben, und der hätte am Ende alle getroffen.
ihre Analysen zeigen häufig ein sehr einfaches Schwarz-Weiß Bild gepaart mit „ad hominem“ Argumenten. Diese Analysetechnik kenne ich im Westen nur von der MHG und dem KBW, wo lernt man dieses verurteilen und verallgemeinern. Ich muss zugeben, dass ich diese Ingenieurdisziplin nicht beherrsche, war in MINT – Fächern nicht Teil der Ausbildung.
Mit begrenzten Hirn kann man es nicht checken, dann sollte man sich aber raushalten.
Der Kommunismis ist erstmal nur eins, kein Privateigentum, mehr als ein Auto darf eine Figur nicht besitzen. Also wurde alles Privateigentum weggenommen und als „Volkseigentum“ bezeichnet. Im Ostblock wurde das um 1990 umgedreht, das „Volkseigentum“, slso Ländereien, Unternehmen, Infrastruktur, Immobilien, ganze Straßentüge in Privateigentum übergegangen. Milliarden und Abermilliarden. Im wilden Osten (Suff Jelzin Russland, Rumänien, Bulgarien u.v.a.) haben es sich Oligarchen und Mafia ähnliche Strukturen unter dem Nagel gerissen. In der DDR hat es sich der westdeutsche Staat unter dem Nagel gerissen, an privat verkauft und dafür paar Straßen gebaut…. Pfuj
Und schlimmer als das sind Millionen Hohlköpfe, die mir täglich erzählen, dass sie für mich bezahlt haben.
Ich will eine Mauer, lieber 4 als 2 Meter höher. Raus kann jeder, aber von deiner Sorte keiner rein!
Nur gut, dass SIE schon immer ein bestens gepamperter BESSER-Wessi – Spross waren, der seiner Wessi-Arroganz auch nach der Wende völlig treu bleiben konnte … 😉
Hatte ich schon vor längerer Zeit mal gefragt:
WER alimentiert SIE???
Und ich gehe ab sofort davon aus, dass „Günter Hess“ nicht in Ihrem Pass steht ….., wie das bei beauftragten „Schauspielern der neuen „Stasi“ “ eben so ist … 😉
Meine 100 DM „Begrüßungsgeld“ habe damals gleich wieder im Westen „gelassen“ ….
WAS soll dieser Tinnef von Ihnen?
Ein damaliger „Wirtschaftminister“ namens Möllemann hat mehrere Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass die Ossis nicht investieren können, weil sie kein Geld haben.
Befindet sich der Herr Heß heute noch auf diesem Möllemann-Niveau???
Immer noch so naiv?
„Nach der Deutschen Wiedervereinigung kam das Geld für den Aufbau klar aus dem Westen, von den Steuer- und Beitragszahlern, weil dort die Wirtschaftskraft war.“
Das ist richtig, aber leider typische auch eine verkürzte Sichtweise. Bitte die gesamtdeutsche Brille aufsetzen.
Denn im Kern war es auch eine Umverteilung von der westdeutschen Allgemeinheit zum westdeutschen „Privat“, von zunächst hauptsächlich westdeutschen Steuermitteln an westdeutsche „Aufbau“Firmen, die den Osten wirtschaftlich komplett übernahmen und an die zweite Reihe westdeutscher Eliten die alle gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen übernahmen (Bürokratie-Export, Elitenaustausch, Infrastrukturinvestitionen zur Anbindung an das westliche Wirtschaftssystem). Der Osten war nur „zufällig“ das Spielfeld dieser historischen Umverteilung.
Der Einigungsvertrag basierte auf dem Grundgesetz der BRD (Beitritt nach Art. 23 alt). Die DDR-Regierung unter Lothar de Maizière verhandelte zwar mit, stand aber unter massivem Zeit- und wirtschaftlichem Zusammenbruchsdruck.
Dem Osten wurde der Westen übergestülpt, er wurde kolonialisiert.
Vielleicht war das auch „alternativlos“. Ein durchaus starkes Argument. Aus der Rückschau ist es jetzt egal, es wurde vom Westen her so gedacht und genau so planvoll gemacht:
Der Großteil der Transferzahlungen aus Steuermitteln floss direkt zurück in den Westen – etwa durch Aufträge an West-Baufirmen oder Sozialtransfers, die den Kauf westlicher Güter finanzierten, es wurde also westdeutsch privatisiert.
Wer sich aus rein westdeutscher Steuerzahler-Sicht über den Beitritt beschwert, tut das zurecht, aber der Osten kann dabei nicht der Adressat sein.
Also die westdeutsche Privatwirtschaft hat durch den Beitritt auf der ganzen Linie gewonnen, auch auf Kosten westdeutscher Steuerzahler.
Der Osten hat ebenfalls, aber ganz anders gewonnen.
Und er hat fair den Preis gezahlt für die Chance auf gute Demokratie.
Zunächst hat er dafür seine Eigenständigkeit gleich zu Beginn wieder verloren – ein riesiger Verlust. Das war kein Geschenk. Es war erpresst.
Der Osten hat dennoch seine Chancen genutzt.
Aber der Osten wollte die Freiheit des Westens von 1989.
Dem trauert der Osten heute nach.
Und er ist aus längerer historischer Sicht, aber auch auf kürzerer wirtschaftlicher Sicht dem Westen nichts schuldig, keinen Cent, keinen Dank.
Der Osten ist wirtschaftlich und moralisch schuldenfrei!
Im Grunde hat er aus heutiger Sicht ein mangelhaftes Produkt, weil zu kurze Lebensdauer, erhalten.
Heute, das ist das Dilemma, erkennt der Osten, dass sich der hohe Preis für die ersehnte gute Demokratie am Ende nicht auszahlen könnte, da diese Demokratie gerade zerbröselt, die „BRD“ wandelt sich aus ostdeutscher Sicht in die falsche Richtung, die Rendite geht flöten, dabei wird die Rückkehr der Spaltung von „UnsererDemokratie“ bewusst bespielt.
Nichts ersehnt sich der Osten weniger zurück als als die DDR, er will aber auch keine DDR2.0, keine neuen kollektivistischen die Wohlfahrt beschädigenden Ziele, oder?
Ihr Text enthält richtige Beobachtungen, zieht daraus aber falsche Schlüsse meiner Meinung nach.
Ja, es gab Rückflüsse in den Westen, und ja, westdeutsche Unternehmen haben am Aufbau verdient. Das ist weder überraschend noch ein Beleg für „Kolonialisierung“, sondern eine normale Folge einer integrierten Volkswirtschaft.
Der entscheidende Punkt fehlt:
Die DDR-Wirtschaft war strukturell nicht wettbewerbsfähig. Veraltete Anlagen, fehlende Innovation, falsche Preissignale, das System konnte im offenen Markt nicht bestehen.
Allerdings wollten 1989/90 breite Teile der Bevölkerung genau diese schnelle Einführung der D-Mark, trotz der absehbaren Risiken für die eigene Industrie, was den harten Anpassungsschock politisch überhaupt erst möglich gemacht hat.
Auch wenn die Ausbildung grundsätzlich solide war, zeigten sich methodische Unterschiede ganz konkret: weniger strukturierte Problemanalyse, schwächere Dokumentation, weniger systematisches Testen sowie geringeres Kosten- und Qualitätsdenken, genau hier waren westliche Unternehmen wie Siemens Betrieben wie VEB Kombinat Robotron oft klar überlegen.
Der Zusammenbruch kam also nicht durch die Wiedervereinigung, sondern war angelegt in der DDR.
Was man allerdings sagen muss: Die konkrete Ausgestaltung, insbesondere die Währungsunion und die sofortige Marktöffnung, hat diesen Zusammenbruch massiv beschleunigt. Das war ein politischer Schock, kein naturgesetzlicher Prozess.
Damit wird die Realität zweigeteilt:
Der Westen hat finanziell gezahlt, seine Bürger haben es erarbeitet, in Form von massiven Transfers über Jahrzehnte.
Der Osten hat einen strukturellen Preis getragen, durch den Verlust von Industrie, Arbeitsplätzen und Vermögen, organisiert u. a. über die Treuhandanstalt.
Beides gleichzeitig ist richtig.
Daraus eine einseitige „Ausbeutung“ abzuleiten, greift zu kurz, genauso wie die Behauptung, der Osten habe alles geschenkt bekommen.
Der Kern ist unbequemer:
Ohne die Transfers wäre der Osten kollabiert.
Ohne den radikalen Strukturbruch hätte er sich aber auch nicht so schnell angepasst.
Ich will nun eine 8 Meter höhere Mauer. Bewacht!
Ich weigere mich sowas Unterirdisches als Landsmann ertragen zu müssen.
Herr Poost, verbieten Sie dem Tiefflieger Hess die Leistungen der Ostdeutschen herabzuwürdigen und zu unterstellen, der Westen hat den Osten ernährt. Als jemand aus dem Osten, der für diesen Staat soviel in Form von Steuern geleistet hat, verbitte ich mir ständig belehrt zu werden, dass ich von einem Nichtnutz finanziert wurde. Er darf sich alle Windmühlen der Welt in den Arsch stecken oder sonstwie lächerlich machen, aber nicht alle meiner Region mit seiner überheblichen, arroganten Unwissenheit und Lügen beleidigen!
Ich kann Georgiev und Lange nur ausdrücklich recht geben und bestätigen!!!
Ihre Sicht ist schlicht ossi-verachtend!
Lesen Sie jedes Wort von Lange „Antwort auf Günter Heß
3. Mai 2026 1:17″, da steckt die ungeschminkte Wahrheit drin.
Das ist eigentlich eine sehr treffende Kurzzusammenfassung aus der Sicht derer, die beide Systeme kennengelernt haben.
Ich habe glücklicherweise mein berufliches Ende ganz gut hingekriegt. Heute würde ich ‚zig mal länger überlegen, mich selbstständig zu machen, weil die staatliche Gängelei von allen Seiten und durch Nutzlosinstitutionen ins Unerträgliche gesteigert wird und am Ende nicht mehr viel übrig bleibt, an erster Stelle kaum Zeit für die eigentliche Arbeit und monetär letztendlich auch nicht.
Der Herr „Heß“ scheint schon immer zu solchen Nutzlosstrukturen zu gehören ….
Vieles richtig, nicht alles, gut so.
Setzten wir die gesamtdeutsche Brille mal ab und nehmen die uns die Europäische.
Wir sehen doch auch anhand der vielseitigen und unterschiedlichsten Entwicklungswege der osteuropäischen Staaten nach ihrem Freikommen aus dem sowjetsozialistischen Unterdrückungssystem, dass es mannigfaltige Optionen gab.
Der deutsche Weg war natürlich spezifisch und anfangs nicht der Schlechteste aber auch nicht der Beste. Man definiere das „Beste“ – unmöglich.
Im Moment habe ich jedoch den Eindruck das Deutschland vom Weg abgekommen ist, ziemlich weit, oder?
Diesmal muss ich Ihnen inhaltlich recht geben Herr Lange! Gut analysiert!
Zwei Fakten noch oben drauf:
Alle wichtige Entscheidungsposten wurden sofort mit Westimporte besetzt, die zwar über Land und Leute keine Ahnung hatten, aber die Arroganz mitbrachten.
Die Treuhand hat mit Steuergeld die Gehälter in unrentablen Betrieben gezahlt, die „Treuhand-Betriebe“ haben dadurch bei Ausschreibungen mit wahnwitzig niedrige Angebote aufkeimende neue Unternehmen erstickt. Vielen Dank!
Eine normale Entwicklung wäre nur mit Mauer möglich.
Du hast keine Ahnung Björn und davon reichlich….
Das mit Pässen hat ausschließlich mit Wohlstand zu tun. Man ist als Deutscher gern überall gesehen, weil man Geld mitbringt. Das ist alles. Du müsstest mal mithören, wie ein Touristenführer dem Deutschen mit der dicken Brieftasche Honig um den Mund schmiert und gleichzeitig den Anwesenden in der Landessprache witzig erläutert, was für ein dummes Arschloch er ist. Köstlich, wenn man beide Sprachen versteht. Das hält man häufig vom deutschen Reisepass und dessen Besitzer im Ausland: ein willkommenes dummes Arschloch, das uns Geld bringt.
Und wer sein Weldbild aus der Lügenpresse entnimmt, kann nicht wissen wie es woanders wirklich aussieht. In Belarus kann ich persönlich freier atmen, da ich z.B. Neger und Zigeuner mit dem richtigen Wort bezeichnen kann und alle Geschlechter an 2 Finger abzählen kann, ohne Ärger zu bekommen. Mädchen können nachts allein nach Hause, in Berlin kann man mit öffentlichen grundsätzlich nicht fahren, weil zu gefährlich. Da man dort rigoros Verbrecher wegsperrt, und das ist gut so.
Um zu wissen, wie sich andere Völker fühlen und über uns denken, muss man sich mit denen in der Landessprache unterhalten. Ansonsten weiß man nichts.
Habe die KI gefragt:
„Der politische Druck in der Sowjetunion war ein allgegenwärtiges System aus ideologischer Kontrolle, staatlicher Überwachung und physischer Repression, das darauf abzielte, jegliche Abweichung vom Kurs der Kommunistischen Partei (KPdSU) zu verhindern.“
1. Systematische Repression und Angst
2. Totale Überwachung und soziale Kontrolle
Denunziation, Konformitätsdruck
3. Ideologische Monopolisierung
Zensur und Propaganda, Einschränkung der Freiheitsrechte (Meinungsäußerung)
4. Politischer Druck im Alltag
Karriere und Bildung, Reisebeschränkungen
Das hat doch viel mehr Gemeinsamkeiten nicht unbedingt mit der EU oder UK sondern gerade mit BRD bzw. unserer Regierung.
Es gibt einen Lösung:
Sie müssen Ihren Mantel in den derzeit wehenden Wind hängen.
Und den sich drehenden Wind rechtzeitig ahnen.
Und die kommende Windrichtung erkennen.
Warnung: Nicht zu zeitig auf eine neue Windrichtung festlegen.
Opportunist sein.
Wendehals werden.
Dass sie sich das überhaupt trauen, so etwas hier zu schreiben! Sie sind wirklich mutig. Hahen sie keine Angst vor Repressalien?
Die Krause-Schreibstube hat den Beitrag ganz sicher digital registriert …., ist doch Datensammeln,so wie bei der Stasi ….. (siehe Bärbel Bohley) ….
Sie glauben ein Mensch registriert hier noch irgendwas „digital“ ?? 🤣
Das ist wirklich süß! 🙂
Wieviel „Druck“ hatten Sie bei dieser Antwort auf dem Kessel?