Vor 40 Jahren ereignete sich in der Ukraine das grösste Atomunglück in der Geschichte der Kernenergie. In Deutschland wurden danach erhöhte Radioaktivitätswerte gemessen. Die Panik, die das Land deswegen erfasste, hatte mit den realen Gefahren jedoch nichts zu tun.
Von Peter Panther
Im Mai 1986, einige Wochen nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl, sah sich die damalige Bundesgesundheitsministerin Rita Süssmuth gezwungen, die Notbremse zu ziehen. Es war bekannt geworden, dass einige deutsche Ärzte schwangeren Frauen geraten hatten, vorsorglich abzutreiben. Ein solches Verhalten sei «weder mit der ärztlichen Ethik vereinbar, noch unter irgendeinem Gesichtspunkt zu rechtfertigen», stellte Süssmuth klar.
Der Vorgang zeigt, welche unsäglichen Folgen die Strahlenangst im Nachgang zu «Tschernobyl» in Deutschland hatte. Die Abtreibungsempfehlung erfolgte aus Angst vor möglichen Missbildungen, weil nach dem Atomunglück in der 1300 Kilometer weit entfernten Ukraine hierzulande eine leicht erhöhte Radioaktivität gemessen wurde.
Die Furcht vor Missbildungen war völlig überzogen. Nicht einmal in der Umgebung von Tschernobyl selbst, die ungleich stärker kontaminiert worden war, wurden in den Jahren danach vermehrt missgebildete Neugeborene registriert. Aber die Strahlenangst in Deutschland war eben irrational. Und sie wurde durch die Berichterstattung in den Medien und allerlei Anordnungen der Behörden nach Kräften geschürt.
Anti-AKW-Demo nur bei trockenem Wetter
Es gibt eine ganze Handvoll von Anekdoten, welche die damalige deutsche Atom-Hysterie untermalen: In München wurden drei Gemüsehändler von Konsumenten wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt, weil sie angeblich zu stark strahlenden Salat angeboten hatten. Bei einem Fussballspiel der Marienfelder Mannschaft Blau Weiss wurden die angeblich verstrahlten Trikots der Spieler nach dem Abpfiff gesondert in Plastiksäcke verstaut und einer speziellen Reinigung unterzogen. Und vor einer Anti-AKW-Demonstration in Berlin wurde verkündet, dass diese nur bei trockenem Wetter stattfinde, da man die Teilnehmer nicht der erhöhten Strahlungsgefahr wegen Regen aussetzen wolle.
Was war aber wirklich passiert? Die Explosion des Reaktorblocks 4 in Tschernobyl am 26. April 1986 führte nicht nur zu einer erheblichen Kontamination der umliegenden Gebiete, sondern auch dazu, dass weite Teile Europas in den darauf folgenden Wochen erhöhte Radioaktivitätswerte registrierten.

EIKE Autor Dipl. Physiker Peter Würdig in Tschernobyl im „gesperrten“ Gebiet. Er schreibt dazu: „Hier ein Foto von mir auf dem Spielplatz. Einige von uns kletterten auch auf das Riesenrad, das war mir zu gefährlich, da konnte man ja runterfallen. Ich hatte einen Geiger-Zähler mitgenommen und Messungen gemacht, besondere Radioaktivität war fast nirgends mehr zu finden, das war richtig enttäuschend. Einige Menschen haben damals die Evakuierung nicht mitgemacht. „Ich konnte doch meine Tiere nicht allein lassen !“. Die haben das gut überlebt, wenn man einige einfache Regeln beachtet hat, und haben die Touristen begrüßt.
So war es auch in Deutschland. Am stärksten stiegen die Werte hierzulande im Voralpengebiet. Schon damals musste Fachleuten allerdings klar sein, dass die höheren Werte kaum ein gesundheitliches Risiko waren. Denn im Vergleich zur natürlich vorhandenen radioaktiven Hintergrundstrahlung fiel die Mehrbelastung bescheiden aus. Wie die deutsche Strahlenschutzkommission 1996 – zehn Jahr später – schätzte, mussten die Bewohner der Voralpengebiete mit einer totalen Mehrbelastung von gerade einmal 2,2 Millisievert klarkommen. Das war nur etwa ein Fünfzigstel der Dosis, die wegen der natürlichen Strahlung aus dem Weltall und dem Boden sowieso auf sie einwirkte.
Babys sollten nicht bei offenem Fenster schlafen
Dennoch waren die Reaktionen in Deutschland masslos. Die Medien schrieben von «radioaktiven Wolken», die über das Land hinwegziehen würden, und von «Fallouts», den sie verursachten. Die Behörden versicherten zwar einerseits, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, verfügten aber so viele Vorsichtsmassnahmen und gaben so viele Empfehlungen, dass die Menschen zum Schluss kommen mussten, dass das Gegenteil wahr ist.
So setzte die Strahlenschutzkommission Grenzwerte für Radioaktivität fest, etwa für Blattgemüse, Frischmilch und Gewürzkräuter. Daraus resultierten unzählige Verkaufsverbote. Auch die Bundesländer gaben eifrig eigene Grenzwerte heraus, die zum Teil absurd streng waren. Weiter schlossen die Behörden Kinderspielplätze und riegelten diese mit Sperrband ab, so dass jeder Passant die Botschaft «Achtung, Gefahr!» verstehen musste. Das deutsche Wetteramt warnte sogar davor, Babys nachts bei offenem Fenster schlafen zu lassen.
Überhaupt rieten die Behörden der Bevölkerung, bei Regenschauern nicht ins Freie zu gehen, sodass diese zum Schluss kommen mussten, dass der Begriff «Fallout» wohl zutreffend war. Bauern in Süddeutschland wurde gar verboten, ihren Kühen frisches Gras zu verfüttern. Die Behörden beschlagnahmten zudem zahlreiche Milchlieferungen aus der damaligen DDR und aus osteuropäischen Staaten.
Angst vor dem Strahlentod
All diese Massnahmen führten dazu, dass die Bevölkerung stark verunsichert war. Kaum jemand war sich darüber im Klaren, welche Risiken wirklich bestanden. In der Folge ging in den Supermärkten die haltbare Milch aus und Konserven waren beliebter als Frischware. Bauern forderten Entschädigungen für Ernteausfälle wegen der Strahlung. Flüge nach Australien oder den Kanarischen Inseln waren in dieser Zeit ausgebucht. Und besorgte Väter trugen den Sand aus den Buddelkisten ihrer Kinder und verfrachteten ihn in luftdichte Abfallsäcke.
2016 – 30 Jahre später – beschrieb die «Zeit» die damalige Panik vor der Radioaktivität mit treffenden Worten: «Die Vorfreude auf ein Picknick im Grünen am 1. Mai schlägt um in Angst vor Wiesen. Angst vor Regen. Angst vor dem Strahlentod.»
Die Wochen und Monate gingen vorbei und allmählich sank die gemessene Strahlung wieder auf normale, natürliche Werte. So weit bekannt, kam in Deutschland niemand wegen «Tschernobyl» zu Schaden. Dennoch hatte das Ereignis Folgen, die bis heute andauern: Die Meldungen über mögliche Zehntausende, ja sogar Hunderttausende Todesopfer wegen der Reaktorkatastrophe schreckte die Bevölkerung nachhaltig auf. Heute ist zwar klar, dass wegen der Kontamination im Umland des Havarie-Werks allenfalls einige Tausend Menschen zusätzlich ums Leben kamen. Doch bis heute werden haltlos hohe Opferzahlen bis zu einer Million herumgereicht.
Tschernobyl hatte politische Spätfolgen
Da viele Menschen überzeugt waren, dass auch in Deutschland erhebliche Strahlenrisiken drohten, erhielten die Organisationen der Atomgegner regen Zulauf. Das Land hatte der Kernenergie schon zuvor kritisch gegenübergestanden. Nach «Tschernobyl» gab es kein Halten mehr: Neue KKW zu bauen, war nun erst recht unmöglich. Jahre später wurde sogar der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen.
Deutschland ächzt heute unter hohen Strompreisen und leidet unter Deindustrialisierung. Massgeblich dafür verantwortlich ist der unselige und unnötige Ausstieg aus der Kernenergie, der vor drei Jahren abgeschlossen wurde. Man sieht, dass «Tschernobyl» doch Spätfolgen hatte – allerdings andere, als man 1986 dachte.















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Tschernobyl: ca. 4000 Tote, weitere Opfer unbekannt, über 10.000 wurden umgesiedelt, viele Hunderttausende die mehr oder wenig freiwillig für die Aufräumarbeiten nötig waren, gewiss auch ein temporärer Totalausfall des ganzen Kraftwerks, extrem hohe finanzielle Kosten bisher und auch zukünftig
Fokushima: wahrscheinlich keine Tote durch den direkten Unfall, über 100.000 wurden mindestens temporär umgesiedelt, Totalausfall des ganzen Kraftwerks (Rückbau beschlossen), bisherige Kostenschätzung 200-600 Milliarden Dollar
Fazit: nicht so schlimm, sollte nicht wieder passieren, Gefahreneinschätzung ist stark übertrieben
Dazu der Vergleich zum Blackout in Spanien und Portugal:
die EE speisten über 70% zum Zeitpunkt des Eintritts ein. Es gab keinen technischen Ausfall der EE. Maßnahmen zur Stabilisierung des Netzes wurden nicht umgesetzt. Es gab keine Toten. Es wurde niemand umgesiedelt. Geschätzte Kosten sind unter 2 Milliarden Euro. Nach 18 Stunden war das Netz wieder aufgebaut.
Einschätzung aus den vergangenen Foren: Total schlimm, größte Katastrophe überhaupt
Das ist falsch.
Bei Tschernobyl sind 134 Menschen an akuten Strahlenschäden gestorben. Der Rest ist nicht wegen der Strahlung. Macht ja auch keinen Sinn. Warum soll bei Fokushima kein Mensch gestorben sein aber Tschernobyl schon?
Der finanzielle Schaden der Corona-Pandemie ist ca. bei 735 Milliarden Euro nur in Deutschland. Weltweit sind 7 Millionen Menschen daran gestorben.
Die größte Katastrophe überhaupt ist die menschen gemachte Corona-Plandemie.
Für Deutschland ist die größte Katastrophe aller Zeiten der Herr Drosten, Herr Spahn und Herr Lauterbach.
Insbesondere wenn man das noch dazu rechnet.
„Besonders alarmierend sind die jüngsten Erkenntnisse
einer der größten jemals durchgeführten Kohortenstudien aus Südkorea, bei der über
8,4 Millionen Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte unterteilt wurden. Diese Studie,
veröffentlicht im Jahr 2024, weist auf einen signifikant höheren Anstieg von
Krebserkrankungen bei Geimpften im Zeitraum eines Jahres hin.
Besonders betroffen sind Schilddrüsenkrebs (+35%), Magenkrebs (+33,5%),
Dickdarmkrebs (+28%), Lungenkrebs (+53%), Brustkrebs (+20%) und Prostatakrebs
(+69%). Darüber hinaus zeigen die Studienautoren auf, dass sowohl bei DNA- als auch
bei mRNA-Impfstoffen unterschiedliche Krebsrisiken auftreten. Die Studie legt nahe,
dass COVID-19-Impfungen als „Booster“ für Krebs wirken könnten. ““
Eine Krankheit zu bekommen hat immer eine statistische Komponente. Ihre Aussage vom 27.04. 20:49 in diesem Chat, dass nach der Strahlenexposition nichts mehr zu befürchten ist, wenn man sie überlebt hat, ist falsch. Auch ist durch nichts belegt, dass durch die sogenannte Hormesis das persönliche Risiko geringer ist, weil die Lebenserwartung statistisch gestiegen ist. Es fehlt der Beweis, dass alle länger Leben. Das Risiko kann sich verringert aber auch verschoben haben. Das persönliche Risiko kann gestiegen sein.
Genauso falsch ist es, nach meiner Ansicht, nur die Toten einer akuten Strahlenkrankheit zu den Opfern des Unfalls zu zählen. All die zusätzlichen Krebsfälle sind auch durch den Unfall bedingt. Natürlich ist es schwierig nach 20 Jahren neue Krebserkrankungen auf den Unfall zurückzuführen. Eine saubere Statistik kann das.
Ein besonderes Problem ist die persönliche Entschädigung. Wenn das Risiko nur um 10% erhöht ist und alle würden entschädigt werden, wäre es eine Überkompensation. Denn 10 der 11 Kranken hätten diese Krankheit auch ohne diesen Vorfall bekommen. Für solche Probleme kann es nur politische Lösungen geben.
Die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima sind in ihrem Hergang nicht vergleichbar. Die radioaktive Emission in Fukushima entsprach nur einem Fünftel der Katastrohe von Tschernobyl. Politische Einflüsse verstärkten die Folgen in Tschernobyl. Technischer Vorschritt reduzierten die Gefahren beim Aufräumen. Nach dieser Betrachtung ist klar, dass auch die Folgen beider Katastrophen sich stark unterscheiden.
Zum Thema Corona will ich mich hier nicht äußern. Bitte kein Themenhopping. Ich habe Ihnen aber 2 Links als Lesetip reingestellt.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/autoimmunerkrankungen-nach-covid-19-gefahr-fuer-autoimmun-kollagenosen-steigt-nach-schwerem-infektionsverlauf-fb09037d-b97d-4201-a686-bbca957a132c
https://science.orf.at/stories/3233993/
Dieser „Hinweis“ ist genauso „Sülz“ wie Ihre „Zusammenfassung“ ….
Bei der Corona-Plandemie haben meine EOS-Bio-Kenntnisse von Anfang der 1970er Jahre ausgereicht, um zu erkennen, dass DAS keine Impfung ist, sondern völlig andere Ziele hat.
… ich hoffe für Sie, Sie sind ordentlich „geimpft“ und geboostert ….
Herr Hack,
Sie haben keine Ahnung über die Studien und Belege. Das sieht man an diesem Kommentar. Dann sollten Sie lieber dazu nichts schreiben.
„dass durch die sogenannte Hormesis das persönliche Risiko geringer ist, weil die Lebenserwartung statistisch gestiegen ist.“
Man vergleicht die Menschen, die der Strahlung mehr ausgesetzt waren mit den Menschen, die nichts abbekommen haben. Die Lebenserwartung ist bei beiden Gruppen gleich.
Noch nie etwas über Hormesis Theorie gelesen aber die Meinung dazu äußern. Die Hormesis Theorie besagt nicht, dass die Menschen länger leben sondern wenn sie kleinere Dosen der Strahlung chronisch ausgesetzt werden, sie weniger Krebs bekommen, weil die Reparaturmechanismen dadurch trainiert werden. Da wird nichts verschoben.
„All die zusätzlichen Krebsfälle sind auch durch den Unfall bedingt.“
Es hat doch keine zusätzlichen Krebsfälle gegeben!
Das ist genau Ihre falsche Aussage.
Die Studien und Untersuchungen nach dem Unfall haben das Ergebnis gebracht. Habe ich doch unten diese Untersuchungen mit Quellen angegeben. Es gab keine zusätzlichen Krebsfälle. Die Menschen, die der Strahlung ausgesetzt waren, haben nicht mehr Krebs bekommen sondern genau das Gegenteil.
„In der am stärksten exponierten Gruppe dieser Personen (mit einer geschätzten durchschnittlichen Strahlendosis von 40 mSv) wurde ein Rückgang der Inzidenz solider Tumoren aller Art um 17 % festgestellt. „
Bei Fukushima wurde genauso Strahlung frei. Wie stark die Strahlung spielt ja keine Rolle. Denn nach LNT Theorie löst das genauso Krebs aus. Das ist von der Dosierung der Strahlung nicht abhängig. Nur die deterministischen Strahlenschäden sind von der Dosis abhängig. Genauso wie bei Tschernobyl gab es auch dort keine erhöhte Inzidenz der Krebsfälle.
Seien Sie nicht so vorschnell in Ihrer Einschätzung des Gegenübers. Sie kennen mich nicht.
Die Hormesis wurde durch eine die Beobachtung deutlich. Erst danach kam die Theorie dazu. Ich war der Meinung, dass auch eine gestiegene Lebenserwartung beobachtet wurde. Das kann ich aber jetzt nicht mehr finden. Deshalb will ich darauf nicht weiter bestehen. Eine geringere Krebsrate wirkt sich aber auch auf die Sterblichkeit aus, besonders früher.
Der Gegenspieler zur Hormesis-Theorie ist die LNT-Theorie. Sie besagt das es keine schützend wirkende Dosis gibt. Sie geht von einer konstanten proportionalen Wirkung aus. Die Wirkung wird also von der Dosis bestimmt. Das weicht von Ihrer Annahme grundlegend ab.
https://de.wikipedia.org/wiki/LNT-Modell
Speziell in Gebieten mit temporär besonders hoher Strahlung (Hiroshima, Nagasaki) ist eine deutlich höhere Erkrankung, auch an Krebs, festzustellen. Lt. Wiki starben nach den Atombombenabwürfen ca. 100.00 sofort. Weitere 100.000 starben bis Ende 1945. Japan gibt die Gesamtzahl der Opfer bis heute mit über 500.000 an. Auch wenn deren Höhe auf politische Ziele abstellt, so wird die Tendenz nicht angezweifelt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabwürfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki#Nothilfe_für_die_Opfer_und_Schadensanalyse
Ich bin der Meinung jeder sollt die Möglichkeit haben die empfangene radioaktive Dosis selbst zu bestimmen. Beim Arzt kann ich ein CT verweigern oder gezielt nach Radontherapien fragen. Wenn der AKW-Unfall eintrat kann ich das nicht mehr. Auch wenn Sie der Meinung sind, dass die bisherigen Unfälle relativ harmlos abliefen, Sie können nicht voraussagen wo und wie der Nächste abläuft. Für die möglicherweise geringen Folgen wurden gewaltige Kosten in Kauf genommen. Was ist, wenn das beim nächsten Unfall nicht möglich ist? Wenn das Land ausländische Hilfe verweigert und eigene Hilfe nur begrenzt einsetzt? Oder ein AKW um Kriegsgebiet einen GAU erlebt?
Ich habe solche Kritiken zu der Studie aus Südkorea schon längst gelesen.
„„Geimpfte Personen sind eher älter und haben Vorerkrankungen“, so Immunologe Watzl. Damit gehe generell ein erhöhtes Krebsrisiko einher.“
Es wurde auch bei Erwachsenen ein erhöhtes Krebsrisiko festgestellt und nicht nur bei alten Menschen mit Vorerkrankungen.
„Zusammenfassend könnte die COVID-19-Impfung mit einem erhöhten Risiko für sechs spezifische Krebsarten verbunden sein, darunter Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs. Bemerkenswert ist, dass dieses COVID-19-impfassierte Krebsrisiko bei Personen ≤ 65 Jahren wahrscheinlich höher war, außer bei Personen mit Prostatakrebs. „
Krebs und Missbildungen sind Fehler der Natur, die immer wieder vorkommen. Wenn aber 2 Menschen an Krebs in den betreffenden Regionen sterben, kann man nicht sagen, der Eine an natürlichen Krebs, der Andere an Strahlenkrebs. Daher ist Ihre Aussage grundsätzlich inhaltlich falsch.
Es ist ein Erfahrungswert, dass die Fehlerrate nach einer großen Dosis Strahlung steigt. Trotzdem bleibt es ein Fehler der Natur.
Wenn ich betroffen gewesen wäre, hätte ich schweren Herzens auf Nachwuchs verzichtet (je nach Dosis), da ich weiß, dass die Chromosomen bei der Konstruktion eines neuen Körpers nach Bestrahlung mehr Fehler machen. Habe berufsbedingt viele Behinderte gesehen (ganz ohne Tschernobyl) und wünsche es niemandem. Es ist und bleibt ein Fehler der Natur, die exakte Auswirkung von Strahlung dazu ist völlig unbekannt, daher keine Zuordnung als unmittelbares Opfer. Nur Spekulationen, nach oben offen.
„Eine saubere Statistik kann das“ ist absoluter Blödsinn.
Die beste Möglichkeit es herauszufinden ob die Strahlung krebserregend ist kann man große epidemiologische Studien machen und die Anzahl der Krebsfälle in bestrahlten Regionen mit Regionen, die keine Strahlung abbekommen haben vergleichen.
Man kann auch Regionen, die eine höhere natürliche Strahlung haben mit Regionen mit weniger Strahlung vergleichen und die Anzahl der Krebsfälle sich anschauen.
Das hat man auch alles gemacht und hat keine erhöhte Inzidenz der Krebsfälle in bestrahlten Regionen feststellen können.
Dann gibt es sogar Ergebnisse, die zeigen, dass weniger Krebs in bestrahlten Regionen entsteht. Weil man keine Erklärung dafür hatte, hat man die Hormesis Theorie vorgeführt, damit man überhaupt eine Erklärung dafür haben kann.
Das ist das Ergebnis.
Herr Georgiev,
„Wenn ich betroffen gewesen wäre, hätte ich schweren Herzens auf Nachwuchs verzichtet (je nach Dosis), da ich weiß, dass die Chromosomen bei der Konstruktion eines neuen Körpers nach Bestrahlung mehr Fehler machen. „
Es entstehen ständig Fehler an den Chromosomen. Die werden dauernd und unermüdlich repariert und zwar Millionen oder Milliarden fach.
Hormesis Theorie sagt, dass durch die leichte Bestrahlung die Reparaturen deutlich verbessert werden und dadurch sogar weniger Krebs entsteht.
Das Verhältnis Fehler/Reparatur wird durch die Strahlung begünstigt.
Nebenbei DNA ist nur ein erfundenes Modell (Helix). Ob das überhaupt stimmt, weiß man nicht. Es wurde nie erwiesen, dass es solche Strukturen in der Zelle überhaupt gibt. Die moderne Genetik verkauft ein Gefühl von Wissenschaft – aber bei genauer Prüfung sehen wir falsifizierte Hypothesen, Artefakte und falsche Vorhersagen. Das Leben passt sich nicht den vermeintlichen Gesetzmäßigkeiten der Genetik an. Die Genetik versucht nachträglich das Leben in ihre Denkmodelle zu pressen.
Ein Beispiel ist Down-Syndrom.
Es heißt ein zusätzliches Chromosom 21 bedeutet, dass ihr Kind Down-Syndrom hat.
Wenn das stimmt.
Dann müsste jeder Trisomie 21 ein sogenannte drittes Chromosom 21 haben.
Jeder mit einem dritten Chromosom 21 müsste auch eindeutig die typischen Merkmale zeigen.
Eine Studie zeigt z.B. dass eine Person Trisomie 21 hat aber keine Merkmale hat.
Schlimmer noch bei über 200 000 Schwangeren hat man 10238 Frauen positives Ergebnis bzw. Risiko für Down Syndrom nachgewiesen.
nur 1437 Fälle waren tatsächlich davon betroffen.
86% der Treffer waren falsch positiv.
Also Genetik auch ein großes Fragezeichen.
Herr Salk, wir sind uns absolut einig, dass die Wissenschaft nur ein Bruchteil davon versteht, wie die DNA wirklich funktioniert ( das es sie gibt glaube ich), obwohl man behauptet, “ das menschliche Genom ist entschlüsselt“. Das ist nur Überheblichkeit. Also wie die Vererbung von Eigenschaften genau funktioniert und die Fehler dabei, weiß niemand, nicht einmal ansatzweise. Ein paar mathematische Zusammenhänge kennt man, wie die Mendelschen Gesetze, das Verhältnis 3 zu 1 in der 2. Generation von Eigenschaften mit dominanten Genen (könnte ich kurz mathematisch eindeutig erläutern, wenn Interesse). Aber das Meiste weiß man nicht.
Uns wir sind uns auch einig, dass Krebs und Missbildungen nicht Krankheiten mit bekämpfbaren Erreger sind, sondern Fehler bei der Reproduktion der eigenen Zellen. Wüsste man warum, dann gäbe es kein Krebs. Man weiß es aber nicht.
Es ist bei mir nur Allgemeinwissen, nach Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl gab es in den Regionen mehr angeborene Missbildungen. Nur Allgemeinwissen, keine Zahlen. Und gegenüber Studien aller Arten bin ich grundsätzlich skeptisch, gehe davon aus, bei einer jeden Studie wird die Erwartungshaltung des Auftraggebers mehr oder weniger widerspiegelt.
Ich weiß es nicht besser.
„Laut ( UNSCEAR 2000b ) könnte kein Anstieg von Geburtsfehlern, angeborenen Missbildungen, Totgeburten oder Frühgeburten mit der Strahlenbelastung durch den Tschernobyl-Fallout in Zusammenhang stehen.“
Es gab auch kein Anstieg von Geburtsfehlern, Missbildungen, Tot- oder Frühgeburten in den kontaminierten Regionen.
In Japan nach den Atombomben?
Fragen Sie einfach die KI.
Die Antwort:
„Fehlgeburten: kein klarer, dauerhaft erhöhter Anstieg durch vererbte Strahlenschäden nachweisbar
Missbildungen bei Kindern der Überlebenden: insgesamt ebenfalls kein deutlich erhöhter, statistisch gesicherter Anstieg.“
„Das Ergebnis der großen Langzeitstudien war überraschend klar:
Es gab auch keine erhöhten Krebsfälle nach der Strahlung.
Herr Georgiev,
Die Atombombe war eine Machtdemonstration der USA und medial musste sie auch viel schlimmer dargestellt werden als sie überhaupt ist, damit jede Nation möglichst viel Angst vor der Atombombe und der USA hat.
Wenn Jemand jetzt kommt und meint eure lächerliche Bombe hat zwar eine hohe Zerstörungskraft sonst tut sie aber nichts. Alles andere ist nur Propaganda. Dann würde man den anderen Nationen die Angst wegnehmen. Da würde ja die USA das Gesicht verlieren.
War damals Propaganda für die USA und ihre Atombombe. Was ganz schlimmes. Damals wurde das den Menschen in die Köpfe eingebohrt und seitdem kommt es auch nicht mehr raus.
Die Mondlandung war genauso eine Machtdemonstration.
Sehr gut Filme gedreht mit super guten Schauspielern, die sich Astronauten nannten. Dann kam aber nichts mehr. 1969-1972 konnte man also Flüge zum Mond buchen. Heute geht es leider nicht mehr.
Massenverarschung der ganzen Menschen auf der Welt. Ich kann mich noch erinnern wie ich mit offenem Mund mir dieses Schauspiel als Kind in schwarz weiß auch noch angeschaut habe.
Die besten Früchte mit der Angst vor der Atombombe haben die Amis in Deutschland getragen.
„Der Song „Forever Young“ der deutschen Band Alphaville aus dem Jahr 1984 ist keine romantische Hymne über ewige Jugend, sondern ein Lied, das tief im Kalten Krieg verwurzelt ist und die Angst vor einem Atomkrieg thematisiert. „
Es könnte jederzeit ja eine Atombombe fallen und wir sind alle tot. Genetisch zerstört und futsch für immer.
Dabei brauchen wir keine Atombombe sondern eine Massenmigration. Damit wird es gründlich erledigt.
Gibt es eigentlich auch irgendeinen Propagandaquatsch, auf den sie nicht reingefallen sind?
Ich fasse es nicht: Krause stimmt Herrn Salk zu, dass die Amis nie auf dem Mond waren!
Herr Krause,
Sie sollten den mainstream endlich verlassen und sich vielseitig informieren. Dann ist nichts davon Quatsch.
https://www.srf.ch/news/international/international-atombomben-auf-japan-die-frage-nach-dem-warum
„Nach Einschätzung des Historikers Samuel Walker haben sich die USA für den Abwurf der Bomben aber aus einem anderen Grund entschieden: Sie wollten den Sowjets ihre Stärke unter Beweis stellen. Hiroshima wurde angesichts der sowjetischen Kontrolle Osteuropas und des nahenden Kriegsendes eine wichtige Kampfansage an Moskau.“
Das war eine Machtdemonstration und keine Abwehr vor Invasion der Japaner.
„Auch die Kapitulation Japans wird heute unter einem anderem Licht betrachtet. Laut namhaften Historikern wie Tsuyoshi Hasegawa von der University of California waren es nicht Hiroshima und Nagasaki, sondern die Kriegserklärung der Sowjetunion an Japan am 8. August 1945, die Kaiser Hirohito und sein Militär am 15. August kapitulieren liess.“
Alles davon Herr Salk, ausnahmslos, ist der dümmste Schwurbelquatsch, den man finden kann. Fehlen nur noch die Hole Erde, Fläche Erde und Echsenmenschen. Sonst haben sie die Palette ziemlich abgedeckt… Beeindruckend!
Habe oben abgeschickt, bevor ich Ihren letzten Absatz hier gelesen habe. Die Kriegserklärung war das Wichtigste, aber die Vernichtung von 1/3 der japanischen Armee im August 45 in China durch die Rote Armee kam noch dazu. Es ist ein Märchen der Amis, dass der 2.WK durch die Atombomben beendet wurde.
In der Tat, wobei ich Zweifel habe, ob es wirklich Atombomben waren.
Mir ist da jemand aus Zella-Mehlis bekannt, der diese Zweifel auch hat ….
Hallo Herr Salk, wie geschrieben habe ich mich mit dem Thema nicht ausreichend auseinander gesetzt. Es ist aber Fakt dass in Belarus im Volkgedächtnis fest verankert ist, dass in bestimmten Gegenden die Zahl der Missbildungen aufgrund Tschernobyl höher sind. Meistens hat das Volksgedächtnis recht.
Mit einem anderen Fakt habe ich mich auseinander gesetzt und der betrifft Hiroshima. Der 2.Weltkrieg war nicht im Mai 45 zu Ende, sondern im September. Die Amis haben mit noch 2 Jahre und 1-2 Mio toten eigenen Soldaten kalkuliert, um die Japanischen Hauptinseln zu erobern. Daher hat Truman gegen die heftige Proteste von Churchill mit Stalin in Potsdam einen Deal gemacht: Stalin bekommt den Osten Polens, dafür hilft er gegen Japan. Damit war u.A. die Wurzel des Ukraine Konflikt gelegt, die zu UdSSR gekommenen haben bis 2014 gewartet, sich dafür zu rächen….
Das wichtigere war, dass die Rote Armee im August 45 30% der japanischen Armee in nur 3 Wochen vernichtet hat (1Mio Soldaten und Waffen). Man sollte davon ausgehen, dass die japanische Führung aufgrund dieses Verlustes und nun einem Gegner, dem man definitiv nicht gewachsen war, die Kapitulation unterschrieben haben, nicht wegen tote Zivilisten in Hiroshima.
Die ganze Welt „weiß“, die Japaner haben wegen den Atombmben aufgegeben, die Operation „Augustussturm“ kennt niemand. Damit sind die Amis der große Sieger, die Russen „waren gar nicht dabei“.
Das ist ein entscheidender Grund für die Erhöhung der Wichtigkeit der Atombomben. Und ein Hinweis über die Wirkung von Amipropaganda im Westen.
Herr Georgiev,
Nachdem die Atombomben fielen hat der Präsident der USA Harry S. Truman 1946 auf seine Anweisung die Atomic Bomb Casualty Commission ( ABCC ) gegründet, um die Spätfolgen der Strahlung bei den Atombombenüberlebenden in Hiroshima und Nagasaki zu untersuchen. Sie war fast dreißig Jahre lang tätig, bis sie 1975 aufgelöst wurde. ABCC wurde dann zum RERF.
Da diese Komission weisungsgebunden war, könnte sie egal wie die Wahrheit aussieht nur die gewünschte Version des Präsidenten der USA veröffentlichen. Selbstverständlich wollte die USA über die „Wahrheit“ selbst bestimmen.
Nun denkt man sich doch, dass die USA wegen Reue und dem schlechten Gewissen sowie um sich zu entlasten einen Bericht rausgibt, der besagt, dass die Atombombe harmlos war. Sehr wenig Schäden sind dabei entstanden müsste doch das Ergebnis sein.
Nein genau das Gegenteil.
Die Nachfolgeorganisation der ABCC, die Radiation Effects Research Foundation (RERF) listet auf ihrer Website folgende Erkenntnisse der bisherigen Forschungen auf:
https://www.rerf.or.jp/en/
Das ist alles eine Lüge. Es gibt Studien, die genau das Gegenteil zeigen und auch die Untersuchungen nach Tschernobyl und Fukushima haben genau das Gegenteil ergeben. Wenn Japan tatsächlich glauben würde, dass die Kernenergie so schädlich ist, dann würde sie all ihre Kernkraftwerke still liegen.
Das kann man wohl nicht als eine Verharmlosung bezeichnen sondern genau das Gegenteil. Das ist Angstmacherei. Die Atombombe war eine Machtdemonstration und damit sollte die Welt unterworfen werfen.
Wie bei Star Wars:
Der Todesstern wurde vom Galaktischen Imperium primär als Instrument der Einschüchterung gebaut, um durch Furcht vor absoluter Vernichtung (planetenzerstörender Laser) Rebellionen im Keim zu ersticken und die Herrschaft zu sichern. Die sogenannte „Tarkin-Doktrin“ setzte auf Schrecken statt direkte Machtanwendung. Er diente zudem als ultimative Machtdemonstration.
Die Atombombe diente genauso einer Machtdemonstration wie die Mondlandung. Es gibt mittlerweile so viele Videos und Beweismaterialien mit kleinen oder größeren Details, dass die Mondlandung ein fake war. Es gibt sogar Behauptungen, dass die Mondlandung unmöglich ist. Es war alles eine Verarschung wegen Machtinteressen.
Das LNT Modell ist Unsinn und somit sind alle darauf basierenden „Todesfälle“ statistischer Müll; so wie alles was aus der Grünen Ecke zum Thema KKW verbreitet wird.
Und warum hat nun Deutschland alle seine KKW abgeschaltet, politisch motiviert, oder?
Die Amis sind selber schuld. Sie haben sich selbst ins Knie geschossen. Wie?
Als Harry S. Truman 1946 die Atomic Bomb Casualty Commission (ABCC) gegründet hat, hätten die einen Bericht veröffentlichen müssen, der keine Schäden durch Bestrahlug feststellen konnte. Das wäre auch die Wahrheit gewesen.
Stattdessen wollten sie der Welt Angst machen.
Vielleicht haben sie auch damit was erreicht. Durchaus möglich.
Es sind aber auch in USA und Europa Bürgeriniativen entstanden, die dadurch die Kernenergie ablehnten. Viele Politiker (Frau Merkel z.B.) haben sich das bedient um Stimmen zu gewinnen. So ist eine unnötige Angst aus Unwahrheiten entstanden, die man jetzt nicht mehr aus den Köpfen rausbekommen kann.
Wo waren die US Medien nicht präsent? In China und Russland. In diesen Ländern haben sie keine Deutungshoheit. Die haben keine Berührungsängste mit der Kernenergie gehabt insbesondere Russland nicht und haben das weiter ausgebaut. Selbst in USA wird die Kernenergie von der Bevölkerung abgeleht. Dort gibt es auch viel zu viele Auflagen.
Selbst schuld. Sie wollten auch Russland schwächen und aufteilen. Was haben sie erreicht? Genau das Gegenteil. Wollten China klein bekommen. Was wurde erreicht?
Sie haben sich zusammen getan und BRICS gebildet. Sanktionen? Damit wurde der Handel und Zusammenarbeit zwischen China und Russland verstärkt. Russland hat sich vom Westen distanziert und sich China angenährt.
Mit Lügen und Betrügen kann eine Nation nicht „great“ werden.
Make America great again 🙂 Aber so ganz sicher nicht.
Ihre eigenen Lügen und Betrüge sind ihnen auf die Füße gefallen.
Abraham Lincoln:
„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“
Das gilt auch für die Welt.
Fragt sich auch warum es heute keine Pfas-Angst in der Bevölkerung gibt. Warum nur?
Nicht alle leben in Angst.
Man kann ja anerkennen,dass anfangs Unklarheiten über die Folgen des Unfalles bestanden.Jedoch wurde der Unfall von den Grünen und den Medien zum Anlass genommen Kernkraft zu Verteufeln. Wer Herrn Haferburg oder auch andere (immer wenigere ) Fachleute hört,dem muss klar sein,dass so etwas in D nicht passieren kann.Aber die Medienmacht,incl. der neu gegründeten Grünen und der schon damals sehr übersichtlichen Bildung der Bevölkerung,haben auf Dauer zur Anti Atomkraft in D geführt. Heute 40 Jahre später zahlen wir dafür die höchsten Strompreise Europas!!!!!!!
Ach so. Schon vor Tschernobyl haben unsere Lehrer uns Bücher wie
„Die letzten Kinder von Schewenborn“ ein bekannter Jugendroman von Gudrun Pausewang zu Lesen gegeben.
In Hiroshima und Nagasaki leben heute Millionen von Menschen. Was natürlich für Grüne nicht zählt.
Bei uns haben sich Leute gar Geigerzähler gekauft und damit Brote, etc. gescannt. Und sind damit zur Uni Fachbereich Physik. Dort klärte sich auf, dass sie die natürliche Radioaktivität in den Wänden dahinter gemessen haben. Die Leute damals sind völlig durchgedreht. In der DDR gabs dann all das Obst und Gemüse auf den Märkten, was hier kein Verstrahlter kaufen wollte.
Bei uns gab es damals, genau am „richtigen“ Tag ein großes Festival draußen – und Regen. Natürlich haben wir Studenten in Nuklearchemie dann alles mögliche vor die Zähler gehalten, insbesondere unsere Kleidungsstücke: „ja, man kann etwas messen, aber das ist vollkommen belanglos“.
Damals wurde ja auch „kontaminierte“ Milch zu Molke verarbeitet und wochenlang durch die Republik gefahren, weil keiner sie nehmen wollte…
Und andererseits war in D keine offizielle Stelle in der Lage, die Strahlenbelastung zu messen, im Gegensatz etwa zur Schweiz.
Es gibt die deterministischen Strahlenschäden, die ab 250 mSv auftreten und die man bei allen Lebewesen und Menschen gleich beobachten kann.
1 Gy ist eine sehr hohe Dosis.
1 Gy Strahlenreaktionen des blutbindenden Gewebes.
2-3 Gy Strahlenreaktion der Augen
3-4 Gy Strahlentreaktion der Haut und Schleimhäute
> 50 Gy Strahlenreaktion des Nervensystems und des Herz-Kreislaufsystems —> Tod
Diese Schäden entstehen immer wenn die Dosis so hoch ist.
Die stochastischen Schäden, dass nach der Bestrahlung aber Krebs entsteht, ist ein Märchen. Wenn der Menschen die Bestrahlung irgendwie überlebt hat, weil die Dosierung glücklicherweise nicht so hoch war, dann passiert auch nichts mehr. Er hat es überstanden.
Bei niedriger Dosis passt sich nämlich der Körper an und die Reparaturmechanismen verbessern sich, dass die Menschen resistenter gg. Strahlung werden. Das nennt man Hormesis.
Als die Berichte zeigten, dass bei Tschernobyl nichts besonderes passierte, gab es von der Strahlenschutzbehörde Deutschland eine Stellungnahme dazu:
„uBERLIN (dpa). Die Gesellschaft für Strahlenschutz sieht Gefahren der Atomkraftnutzung international nicht ausreichend beachtet.“
Die verantwortlichen Gremien hätten insbesondere die Opferzahlen und das Ausmaß der genetischen Schäden nach der Tschernobyl-Katastrophe „runterdiskutiert“, echauffierte sich der Präsident der Fachgesellschaft, Sebastian Pflugbeil, bei der Eröffnung eines internationalen Tschernobyl-Kongresses in Berlin. Explizit nannte er die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), das Wissenschaftliche UN-Komitee für die Wirkung atomarer Strahlung (UNSCEAR) und die Internationale Kommission für Strahlenschutz (ICRP) in seiner Kritik.
Vom Atomunglück in Fukushima (11.03.2011) erwartet die Gesellschaft für Strahlenschutz (GfS) verheerendere Folgen als die der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren. „Ich befürchte, dass in Japan der gesundheitliche Schaden den von Tschernobyl um ein Etliches übertreffen wird“, sagte Pflugbeil. Er vermutet, dass aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte in Japan bis zu 40 Mal mehr Menschen an den Auswirkungen der Radioaktivität leiden werden.
Was kam raus?
Stand: 17. März 2021
Zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat der
wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) verkündet, dass gesundheitliche Folgen bei der Bevölkerung durch die radioaktive Umweltbelastung nicht zu erkennen seien. Durch Strahlenschäden sind da keine Menschen gestorben.
Das zeigt eindeutig, dass die Behörden bei uns in Deutschland absolut keine Ahnung von Strahlung und Strahlenschäden haben. Histerisch und irrational darauf reagieren. Ich kenne das gut. Die drehen alle durch, wenn sie eine Strahlung irgendwo messen. Mit diesen Behörden und Ämtern wird sich die Kernenergie niemals in Deutschland weiter entwickeln können.
Es werden für irgendwelche Interessen Narrative verfolgt und völlig falsche Informationen den Menschen indoktriniert. Genauso wie CO2 sei ein Gift. Das prägt die Menschen dann für immer und in den Schulen werden den Kindern dieser Blödsinn weiter gegeben und sie geben es auch ihren Kindern genauso weiter. Dieser Blödsinn kommt dann aus den Köpfen nicht mehr raus. Nach mehreren Generationen oder sogar 1000 Jahren wird man immer noch so denken, dass durch Strahlung Mutanten entstehen und die Menschen an Krebs sterben.
Ah-ja. Der sattsam bekannte Sebastian Pflugbeil war dran am Thema 🙁
Ja von 1999 bis 2021 war er der Präsident der „Gesellschaft für Strahlenschutz“
Er war Minister ohne Geschäftsbereich in der letzten von der SED geführten Modrow-Regierung und verantwortlich dafür, dass die Kernkraftwerke Greifswald und Rheinsberg stillgelegt und nicht mehr gebaut wurden.
Jaja, der „Basti“, viel zu weit über das „Ziel“ hinausgeschossen, kann sich fachlich nicht mehr einkriegen und für nachträgliche Korrekturen und Eingeständnisse seiner Irrtümer unfähig und zu stolz ….
In den 1980ern waren die Menschen in D für Strahlung sensibilisiert; im Januar 1986 hat die DPG eine Warnung veröffentlicht in der auf die drohende, globale Klimakatastrophe durch Emissionen hingewiesen wurde.
Im August des gleichen Jahres schrieb der SPIEGEL: Das Weltklima gerät aus den Fugen
Ein »Ozonloch« über der Antarktis, drei globale Wärme-Rekorde im letzten Jahrzehnt, das Plankton der Meere als erste Lebensform betroffen – so lauten die Alarmmeldungen der Klimaforscher. Kommt es zum »Ozon-Drama«, zum Wärmestau auf der Erde? Ein US-Forscherteam brach zu Messungen am Südpol auf.
Das Ozonloch wächst und schrumpft bis heute vor sich hin, ist mal grösser und mal kleiner. Weiter schrieb der SPIEGEL:
Denn sicher ist: Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius – hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen.
Die aktuelle Temperatur der Erde: 15.23°C. Dramatische 0.23°C, und 2024 lagen wir bei 15.37°C. Macht nix, das wird rausgeglättet, korrigiert, homogenisiert und adjustiert, dann passt das wieder.
Das Atomkraftwerk Tschernobyl wurde gesprengt, um die UdSSR zu zerstören und die Ukraine von Russland abzutrennen.
Die Tragödie von Tschernobyl war geplant!.pdf
Link hat leider nicht funtioniert. Hier ist der richtige.
file:///Users/MD/EIKE/Die%20Trago%CC%88die%20von%20Tschernobyl%20war%20geplant!.pdf
Ich habe auch einen.
Außerirdische sind auf das AKW abgestürzt. Der Raumtransporter war mit Atomantrieb ausgestattet und macht den größten Teil der Strahlung aus. Die Strahlung vom AKW ist harmlos. Damit die Außerirdischen sich nicht auf der Erde ausbreiten, hat man sie unter dem Sarkophag eingesperrt. So als Flüchtlingsauffanglager. Bislang hatte sich Moskau darum gekümmert. Aber jetzt wollte sich die Ukraine einmischen. Selenskyi wollte sie unter großen Pomp freilassen. Das konnte Putin natürlich nicht dulden und hat den Krieg angefangen. Das mit der Krim und den Separatisten hatte er sicherheitshalber schon vor längerer Zeit eingefädelt und war natürlich nur vorgeschoben. Da Trump davon weiß, macht er nichts dagegen. Die USA wollen solche Ausländer ja auch nicht.
Jeder blamiert sich, sogut er kann …., bravo, Herr Hack …. 😉
War der von F. Walter besser?
Wer über die Tschernobyl-Katastrophe nachdenkt, sollte erkennen, dass sie die systemisch gröbste Fahrlässigkeit des sowjetischen politischen Ingenieurswesens darstellt.
Man konstruierte und baute einen Reaktor, der physikalisch „unverzeihlich“ war, und besetzte ihn mit Menschen, denen man essenzielle Warnhinweise aus Gründen der Staatsräson vorenthielt. Unter politischem Druck trieb man dieses Personal in unverantwortliche Experimente – und das alles ohne schützendes Containment.
Ein System zu betreiben, das im Gefahrenmoment die Gefahr physikalisch potenziert, ist ein ingenieurtechnischer Offenbarungseid. Dennoch wurde dieser Betrieb politisch forciert, während die Bediener über kritische Eigenschaften im Unwissen gelassen wurden.
Tschernobyl markiert damit das Endstadium einer Entwicklung, in der die Ideologie der Unfehlbarkeit die Gesetze der Physik ignorierte. Das sozialistische System zwang das Personal, den Reaktor in eine Sackgasse zu manövrieren, aus der es aufgrund der bauartbedingten Mängel kein Entkommen mehr gab.
Dies erinnert fatal an das Gebaren heutiger Klimaideologen im Rahmen eines deutschen Ökosozialismus – hier jedoch in weitaus größerem Maßstab, betrachtet man die potenziellen Gesamtfolgen.
Hat man hier aus Tschernobyl gelernt? Nein.
Man opferte die sichersten Kraftwerke der Welt (deutsche Druckwasserreaktoren) einer politischen Erzählung. Ingenieurtechnisch war der Ausstieg aus der Kernkraft vor dem Kohleausstieg ein Widerspruch zur CO₂-Zertifikatslogik und zur Netzstabilität.
Der eigentliche politische Zweck war Ausschaltung/Einbindung der Grünen zur Stabilisierung der Machtbasis der Blockparteien.
Ist die heutige Lage für uns wirklich besser, nur weil über die ingenieur- und gesellschaftstechnischen Risiken der Transformation offen gesprochen werden darf?
Wenn die Politik diese fachlichen Warnungen dennoch ignoriert, bleibt es beim Vorwurf der bewussten Ignoranz gegenüber dem Gemeinwohl – auch hier ohne Containment, auch hier ohne Plan B, oder?
Vorab: 1996, genau 10 Jahre nach dem politisch forcierten „Unfall“ war ich mit einer deutschen Delegation und Ingenieuren der Siemens KWU in der zentralen Schaltstation des havarierten Kraftwerksblocks in Tschernobyl. Eine hervorragende Dolmetscherin hat für den Fragen- und Antwortaustausch zwischen den damaligen betreuenden Ingenieuren und uns über Stunden fungiert.
Alles was dort ablief, wurde hier mit starkem Sendungsbewusstsein manipuliert. Die erste Falschdarstellung ist der sog. „planmäßige Sicherheitstest“ (Wikipedia). Das ist grottenfalsch, es war ein von der Regierung verordnetes makabres Experiment, um die 3 vorgeschriebenen Notstromaggregate auf eines zu reduzieren (Einsparungen). Dazu wurden alle (alle!) Sicherheitssysteme abgeschaltet (heißt in der Qualitätspresse: „planmäßiger Sicherheitstest“) und Kiew vom Netz genommen.
Die Notstromversorgung aus den rotierenden Turbinen- / Generatorsystemen sollten ca. eine halbe Stunde lang die Energie für die Kühlsysteme bereitstellen. Soweit OK, das funktionierte. Dann musste Kiew wieder ans Netz, und da hatte man die Überstromschutzschalter im Freifeld vergessen, die öffneten nämlich wegen der Überstromspitzen der in Kiew nicht abgeschalteten Verbraucher bei jedem Versuch, die Energie los zu werden.
Wer einen halben Tag Zeit aufwendet, kann dieses Versagen und die Mutwilligkeit einer menschenverachtenden Polit-Entscheidung an genau einer Stelle im Internet finden.
Alle anderen Berichte über Plutoniumgewinnung, unsicherer Reaktor usw. sind Erfindungen der westlichen Qualitätsmedien, die rein gar nichts mit der Realität zu tun haben. Dazu zählte auch die Angstmache mit der Radioaktivität. Nur durch eine Mauer vom havarierten 4. Block getrennt war die gemessene Radioaktivität geringer als am Flughafen Düsseldorf. Die Kernschmelze hat den Reaktorkern rund 30 m tief ins Erdreich versenkt, da ist kaum noch Radioaktivität 40m daneben nachweisbar.
Mit der Panikmache von Hyperjournalisten konnte mit westlichem Kapital der derzeitige Sarkophag wesentlich von uns finanziert werden. Das Muster „Sendungsbewusstsein“ ist auch bei Fukushima geblieben, dort wurden und werden in unseren Qualitätsmedien 20.000 Tote durch die Nuklearkatastrophe vorgebetet. Vorn dabei ist auch eine Frau Kemfert, bei der Atomstrom ja nebenbei die Netze verstopft! Die waren jedoch durch den Tsunami bereits längst tot, bevor die Wasserstoffexplosionen die Dächer der Nuklear-Kraftwerke in die Luft sprengten. Es fehlten allerdings die Idioten aus Deutschland, die bei der Sprengung der Kühltürme des Kraftwerks Grundremmigen bei Würstchen und Bier bei der Vernichtung von Volksvermögen gejohlt und Beifall geklatscht haben.
Dafür planen wir jetzt ja auch H2-ready Gaskraftwerke, mit einer auf Elektrolyse basierenden H2-Produktion, die keiner bezahlen kann. Wasserstoff in Fukushima hat ja ganz andere Eigenschaften als Wasserstoff in Gaskraftwerken oder der Verfeuerung im Wohnbereich. Explodieren kann der ja nur in Fukushima und in Zeppelinen (Lakehurst). Stimmt doch Frau Kemfert, oder?
Und wenn Atomstrom die Netze verstopft, kann das sicher mit einem Kemfert’schen elektrischen Überstrom-Furz gelöst werden!
Danke für den Bericht. Endlich mal was zur Sache.
Die anderen Reaktoren in Tschernobyl liefen auch noch jahrelang weiter. Das wird auch verschwiegen.
Ja Wasserstoff ,dass Thema zeigt die Verblödung des Landes!!!!!
Ja, siehe Björn, Schnabel und Co.
Danke Herr Puschner.
Möchte ein wichtiges Detail ergänzen:
Hatte das Privileg, beim Studium in Dresden manuell einen Kernreaktor steuern zu dürfen. Sinn der Übung war, den angehenden Ingenieure die Wichtigkeit des Notaussystems eines jeden Kernreaktor beizubringen. Vor jedem Start MUSS zwingend die Funktionsfähigkeit dieses Systems überprüft werden. So funktioniert es (Zahlen nicht auf die Goldwaage legen):
Damit der Reaktor sicher bei 100% betrieben werden kann, wird er auf 120% ausgelegt. Im Betrieb kann er dann problemlos zwischen 95 und 105% schwanken. Bei 110% löst Notaus aus, die Steuerstäbe fallen runter und ersticken jede Kettenreaktion. Jetzt braucht man nur Kühlung, diese im Tsunami Gebiet nicht so offen stehen lässt, und es kann nichts passieren.
In Tschernobyl war Notaus deaktiviert, als der Schichtleiter merkte, es geht schief und den Roten Knopf drückte war man bei 119% kontruktionsbedingt stieg bei Notaus kurz die Kettenreaktion um 2%, auf 121% und es gab den Atompilz. Dass man dann die Konstruktion schuldig spricht ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, hätte er eine Sekunde mehr gezögert, wäre der Pilz auch ohne manuellen Notaus da!
Das Ungeheuerliche daran war der Fakt, dass in der UdSSR Reaktoren betrieben wurden, bei denen das Notaus deaktiviert werden konnte. Mir wurde nicht beigebracht, sondern eingehämmert, ohne Notaus kein Start.
Nach 70 Jahre Kommunismus, eventuell Langfolgen von Stalin war man wohl gewohnt, immer bereit zu sein den Befehl der Obrigkeit, sofort 120% zu liefern ohne Ausrede, waren die russischen Ingenieure wohl gezwungen, Möglichkeiten zu Improvisationen einzubauen. Wir wissen es nicht, wie oft es gerade noch so gut gegangen ist.
Die Wurzel der Katastrophe ist der untergehende Kommunismus und sonst nichts. Es hätte auch ein Wasserkraftwerk als letzter Sargnagel treffen können. Die Grünen Khmer müssten eigentlich 3x täglich aus Knien gen Tschernobyl….
Zitat Wiki:
Ausgelöst wurde die Havarie während eines planmäßigen Sicherheitstests in Block 4, mit dem überprüft werden sollte, ob dem Reaktor auch bei einem Stromausfall noch genügend eigene Energie für seine Notkühlung zur Verfügung stünde. Aufgrund von Konstruktionsmängeln, über die das Bedienungspersonal nicht informiert worden war, und durch dessen Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften stieg die Leistung des Reaktors dabei unkontrollierbar an. Beim Versuch, ihn manuell abzuschalten, wurde wegen der Besonderheiten des RBMK-Reaktors die in den Brennelementen enthaltene Energie extrem schnell freigesetzt. Das führte zur Kernschmelze, zur Explosion und zur vollständigen Zerstörung der Reaktorhalle.
Das weicht von Ihrer Beschreibung nur dahingehend ab, dass Wiki nicht darüber spekuliert ob Notstromaggregate eingespart werden sollten.
Planmäßig ist das Gegenteil von ungeplant. Letzteres war es gewiss nicht.
Können Sie mal den Link zu Ihren Infos reinstellen? Das Kiew abgeschaltet wurde, war mir neu und lässt Fragen aufkommen:
Herr Hack, das sind doch alles Nebensächlichkeiten. Das absolut Entscheidende ist, so ein Unfall ist absolut ausgeschlossen bei funktionierenden Notaus. Und das Notaussystem macht der Unterschied zwischen Kernreaktor und Atombombe. Und unterbindet absolut sicher das unkontrollierten Anstieg der Kettenreaktion über den fest bestimmten, konstruktiv bedingten Punkt. „Beim Versuch manuell abzuschalten wurde wegen den konstruktiven Besonderheiten…“ ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Richtig ist, DER REAKTOR WAR BETEITS AUSSER KONTROLLE, ALS MAN VERSUCHTE MANUEL ABZUSCHALTEN “
Völlig unabhängig von den Experimenten und den Strom für Kiew. Man kann es kurz und treffend beschreiben, man saß auf eine entsicherte Atombombe und hat mit dem Zünder gespielt. Das, was in der Beschreibung von Herrn Puschner fehlt ist, dass nach eine Abschaltung der Reaktor 2 Tage lang angefahren werden muss. Die Bedienung hat mehr Angst, sich rechtfertigen zu müssen, 2 Tage lang kein Strom zu liefern als vor den Atompilz. Und die Konstrukteure lieferten die Möglichkeit, per Notaus Deaktivierung den Reaktor ständig über den Grenzbereich fahren zu können.
Es war nur die Frage wann und wo es passiert. In der UdSSR hat man offensichtlich ständig russisch Roulette mit entsicherten Atombmben gespielt. Und vor 40 Jahren kam die Quittung.
Ihre letzten 4 Punkte beschreiben doch hinreichend, dass es sich nie und nimmer um einen Routine-Test gehandelt hat. Es war ein überflüssiges und übermütiges und völlig unnötiges Experiment mit insbesondere unbekanntem Ausgang.
Vergleichbar, wenn ein Pilot eines Jumbos über dem Ozean von der Regierung den Befehl bekommt, doch einmal alle Triebwerke abzustellen und dann 10 m vor dem Aufprall wieder in Betrieb zu nennen,
Bei WIKI wäre das ein „planmäßige Sicherheitstest“! – Kommt auf die funktionierenden Gehirnzellen im Kopf an.
Ihre Reaktion bestärkt mich dazu der Beschreibung von Wiki zu vertrauen.
Es ist bestimmt richtig, dass in der damaligen SU vieles politisch gesteuert war. Ihnen aber zu unterstellen solche grob falschen Ideen geplant zu haben bedeutet, die Spezialisten vor Ort zu diffamieren. Im Akutfall werden auch von den Routiniertesten einfache Anfängerfehler gemacht. Es ist aber nicht vorstellbar, dass für einen derartigen Test Kiew abgeschaltet wird. Kiew ist im Netzverbund eingebunden. Warum also abschalten? Genauso wenig würde solch ein Test im hochgefahrenen Zustand gemacht werden (Kiew wurde ja kurz vorher noch versorgt.) Der Test würde geplant gewiss keine halbe Stunde dauern. Wo soll die Abwärme hin?
Laut Wiki war der Test schon vor der Inbetriebnahme des Blocks geplant. Eine Verschiebung der Inbetriebnahme wollte man nicht. Der gleiche Test ist ein Jahr zuvor mit dem Block 3 durchgeführt worden. Er scheiterte aber, weil die Spannung zu stark abfiel.
Lesen Sie ruhig nochmal den ganzen Wiki-Artikel. Der ist plausibel.
Von WIKI hat sich keiner mit den damaligen Ingenieuren aus 1986 unterhalten.
Jeder darf demjenigen vertrauen, dem er vertrauen möchte. So wie sie argumentieren, könnten Sie auch Journalist werden, wie z. B. Frau Dunja Hayali, die Fehlinformationen werden dann einfach „handwerkliche Fehler“ genannt.
Übrigens „planmäßige Sicherheitstests“ werden zyklisch wiederholt. Ist Ihnen aufgefallen, dass bei den von mir geschilderten Sachverhalten die Havarie schon bei dem ersten der dann wiederholt stattfindenden „planmäßigen Sicherheitstests“ hätte zustande kommen müssen?
Was Sie machen, ist eine Herumspielerei mit Vokabeln, ohne deren Plausibilität im gesamten Kontext zu prüfen.
Übrigens, ein Verbundnetz wirkt nicht einzeln auf jeden Haushalt von Kiew. Der Verbund wird im Freifeld der Hochspannungsanlagen hergestellt. Und da kann man sich auch von einem Verbund trennen und heraus lösen. Dafür gibt es dort Hochspannungs-Schalteinrichtungen. Das sind die, die beim Schließen wegen Überstromspitzen wieder automatisch geöffnet haben.
Sie können sich gerne an semantischen Problemen abarbeiten.
Planmäßige Sicherheitstests sind geplante Sicherheitsteste. Sie werden nicht automatisch zyklisch wiederholt. Häufig werden Teilkomponenten in unterschiedlichen Kombinationen geprüft. Die Kombination ergibt sich aus vielen Gründen. Ein AKW ist auch immer ein Forschungsstandort. Es gibt weltweit deutlich mehr Universitäten als AKWs.
Das Kiew für einen Test der Strom abgeschaltet wurde, halte ich für nicht plausibel. Ein Stromausfall im Zusammenhang mit dem GAU ist von keiner Seite berichtet worden. Ein Geheimhalten ist nicht möglich. Für den Test war es unerheblich. Ein Stromausfall wäre nur unangenehmes Beiwerk. Daran war auch die damalige SU nicht interessiert. Die anderen Blöcke waren während des Tests in Betrieb.
Kiew abzuschalten ist aber auch schon deshalb quatsch, weil es in einem Verbundsystem eingebunden ist. Die anderen Blöcke, bzw. andere Kraftwerke können den Ausfall eines Blocks kompensieren. Und ich weiß was ein Verbundsystem ist. Natürlich kann man sich von einem Verbundsystem trennen. Sie sprachen aber von einem Stromausfall in Kiew. Also der Verbraucher (Kiew) hat sich oder wurde vom Verbundsystem abgekoppelt. Daraus folgt: Der Reaktor würde sich zuerst in das Verbundsystem einkoppeln und dann wird die Stadt etappenweise wieder hochgefahren oder die Stadt koppelt sich wieder ans Verbundsystem an und der Reaktor wird danach oder während dessen eingekoppelt. Auf keinen Fall wird ein Reaktor die Stadt alleine hochfahren und schon gar nicht frontal (alles auf einmal).
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Eine Wissensdichte, da brauch ich gar nicht fragen!
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Weil nicht geplant?
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Aber nicht immer? Ist das dann eine Fehlplanung?
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Wir sollten mehr forschen?
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Fehlt dann nur noch die Erkenntnis der Bedeutung dieser statistischen Aussage.
Herr Hack, was wollten sie wirklich sagen?
Herr Werner, was wollten Sie wirklich fragen?
Herr Hack, der Prof. Puschner ist „Zeitzeuge“, also nicht diffamieren ….
Vom „Netzbetrieb“ haben Sie wohl keinerlei Ahnung, dass die Abschaltung in Richtung Kiew nicht zwangsläufig zur totalen Dunkelheit dort geführt hat, könne Sie wohl nicht begreifen. Spannungseinbruch sicher ja, aber nicht Dunkelheit…..
Nichtsdestotrotz kann eine ungeordnete Wiederzuschaltung von Kraftwerksleistung durch Schutzschaltungen zum mehrfachen automatischen Abbruch führen, mit den bekannten Folgen ….
Also: Als „kennnisfreier WIKI-Fan“ lieber den Ball flach halten, gelle ….
Der Herr Puschner war mal Professor? Das erklärt ja so einiges (z.B. seine Arroganz). Das entschuldigt aber nichts.
Ab wann ist man Zeitzeuge? Ist das Alter oder ob man damals dabei war (Zeuge) entscheidend. Wie Herr Puschner beschrieb, war er erst 10 Jahre später Teilnehmer einer geführten Tour. Zum Unfallzeitpunkt war er in sicherer Entfernung unter vollkommen harmlosen Bedingungen im damaligen freien Westen.
Wie lange sind Sie hier unterwegs? Haben Sie auch schon mal an Eike gespendet für den Service, hier geistigen Müll abladen zu dürfen?
Ja, der Herr Puschner ist Prof., ob em., keine Ahnung, aber zumindest in einem Alter, wo er wahrscheinlich keine finanziellen Bestrafungen für Beiträge bei EIKE mehr davontragen kann ….
Die von Herrn Puschner im Rahmen vom „Siemens – Ausflug“ gewonnen (und leider erst heute artikulierten …) Erkenntnisse hatten Jahre vorher schon andere „wirklich investigative“ Leute erworben und auch im Netz eingestellt.
Haben SIE diese Zeit live erlebt??? Der „Freie Westen“ hat medial Pophanze aufgeblasen, die überwiegend in sinnfreien Aktionen endeten (z.B. ein Zug mit angeblich zu verstrahltem Molkepulver, der sinnlos von einer Ecke der Alt-BRD in die andere transportiert wurde ….).
Die Ossis waren damals durch das Westfernsehen bestens „informiert“ (bis auf Dresden ….), die DDR-Medien haben das Thema weitestgehend ausgeblendet.
Bleibt die Frage, was schlimmer ist: Maßlose Übertreibung oder Nichtinformation ….
Zu Ihrer Frage. In der damaligen politischen Situation in der SU und dem übrigen Ostblock wurde alles geheim gehalten, was nicht sowieso bekannt geworden ist. Fehlendes Wissen wie auch fehlende Erfahrung kann zu falschen Schlüssen führen. Den Zug mit Molkepulver sehe ich eher als Anekdote.
Man könnte meinen, ein Peter Hack war früher einmal Kettenhund, die springen auch kläffend alles an, was so vorbeikommt. Im Übrigen: Die Arroganz, die Sie hier an den Tag legen, werde ich als Professor niemals erreichen, die will ich überhaupt nicht erreichen, auch nicht ansatzweise.
Sie merken gar nicht, dass man derartige Auszeichnungen nicht im Supermarkt erwerben kann und diffamieren diejenigen, die den Titel verliehen haben, gleich als Dummköpfe mit.
Wahrscheinlich standen Sie während der Havarie direkt neben dem Reaktor. Ihnen gefallen bestimmt die derzeitigen Sendungen im Fernsehen, wo mit der heute möglichen Technik die Kernschmelze im Ergebnis als ein klumpiger Elefantenfuß aufbereitet auf einem etwas staubigen Untergrund in einem ansonsten intaktem „Kernschmelze-Auffang-Keller“ gezeigt wird. So als hätte ihn jemand versehentlich kameragerecht dort brav abgelegt. Eine Kernschmelze hat bislang noch keiner fotografisch oder filmisch festgehalten, diese Gabe hat allein der momentane Journalismus der Qualitätsmedien.
Suchen Sie die Sendung und erfreuen Sie sich daran. Wenn man den ÖR dann angreift, werden solche Ergüsse als „handwerkliche Fehler“ bezeichnet. Dann darf man offensichtlich die Zwangsabgaben dafür einsetzen.
Machen Sie ruhig in Ihrem Tenor weiter, belustigend ist es ja allemal, sagt Ihnen in diesem Fall ein für Sie wichtig zu diffamierender Professor.
Ein Peter Hack ist jetzt plötzlich abgetaucht! Oder er braucht jetzt einmal ein paar Tage länger, um
wieder gewaltig mit Diffamierungen über das Ziel hinaus zu schießen!
Vielleicht sucht er ja immer noch nach meiner angeblichen Arroganz und hat sie immer noch nicht gefunden!
Ich bin nicht abgetaucht. Bei dem schönen Wetter zieht es mich eben nicht an den Stammtisch. Eine Party mit Freunden ist allemal die bessere Wahl.
Hoffentlich bleibt das Wetter lange schön. Da kommt für viele Freude auf!
OK, keine Argumente.
Für mich sind Sie bestimmt kein wichtiger Professor. Sie sind ein Blender. Der mit viel Getöse den Raum betritt aber nichts Substantielles von sich gibt.
Also doch Kettenhund!
Wenn ein Peter Hack sich das einbildet, muss es wohl so sein! Haben Sie außer persönlichen Angriffen eigentlich noch etwas anderes drauf? Inzwischen tun Sie mir einfach leid.
Während Sie in schon zum Modus des Abwertens übergingen, argumentierte ich noch mit sachlichen Einwänden gegen Ihre Darstellung.
Ich konnte meine Sicht klar darstellen. Sie haben noch nicht einmal versucht Ihre Variante zu verteidigen. Auch wenn Sie mal Professor waren. Rang und Name sind keine Argumente.
Ob ich einem Peter Puschner leid tue oder nicht, tangiert mich nicht.
Da war wohl etwas auf der Brille, was die klare Sicht eindeutig beeinträchtigt hat …..
BTW: Kann man Ihre „Beiträge“ noch abwerten? DAS machen SIE doch ständig selbst …..
Jetzt habe ich endlich verstanden, was Sie schreiben:
Inhaltsloses Nichts!
Ihre Variante zum GAU in Tschernobyl ist an einen Stromausfall in Kiew gebunden. Wenn es den nicht gab, ist diese Variante widerlegt. Den Stromausfall hatten Sie nicht belegt, im Netz konnte ich dazu nichts finden und die Unwahrscheinlichkeit, dass es ihn doch gab, hatte ich begründet.
War doch gar nicht so schwer. Reagieren Sie eigentlich immer beleidigend wenn Sie etwas nicht verstehen?
Haben SIE so gute Beziehungen zum exKGB??? Das erklärt natürlich vieles …..
Ich hatte es ja schon einmal versucht:
In Kiew muß es nicht dunkel gewesen sein, Kiew wurde nur nicht von Tschernobyl „mit“-beliefert, … und die dilettantische Wiederzuschaltung hat dann zum bekannten Ergebnis geführt ….
Laut Herrn Puschner war Kiew vom Netz. Es muss dunkel gewesen sein. Die Überstromschalter schalteten ab, weil die Verbraucher noch eingeschaltet waren. Es gab vorher kein kontrolliertes Runterfahren und nachher auch kein kontrolliertes Hochfahren.
Das Einklinken in ein laufendes Netz verursacht im Normalfall keinen Überstrom. Das erfolgt täglich mehrfach im Netz.
Haben SIE Vorstellung oder gar Ahnung vom Netzbetrieb??? 😉
Wohl eher nicht …
Ist irgendwie ja auch ein wenig nebensächlich in Anbetracht der Dimensionen der Fahrlässigleit der Experimente, die da abgelaufen sind.
Täglich klinken sich über 50-mal Kraftwerke ins Netz ein. Natürlich ist das nicht trivial. Dafür gibt es Fachleute. Die Zuschaltungen sind kein substantielles Risiko für uns sind. Auch damals nicht.
Natürlich war es damals fahrlässig. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Das Problem war die Vielzahl der kleinen Fehler.
Das Experiment diente einer höheren Sicherheit. Es sollte die Lücke zwischen Netzausfall und Hochlaufen der Generatoren geschlossen werden.
Da Sie keine elektrotechnische Bildung haben: Was ich schreibe, haben die damals ihren Dienst tuenden Ingenieure berichtet, Sie selbst waren aber vermutlich näher dran, um diese Darstellung als Variante bezeichnen zu können. Varianten sind aber die sendungsbewussten Darstellungen der Medien und das, was Sie sich in Ihrem oberklugen Köpfchen so ausdenken.
Wenn man Kiew am Netz gehalten hätte, wären die Turbinen-Generatorblöcke schnell zum Stillstand gekommen und hätten nicht aus ihrer Rotationsenergie die Kühlmittelpumpen für eine halbe Stunde versorgen können, was ja der Sinn des amtlich verordneten Experiments war.
Wenn es Ihnen besser in Ihre Ideologie passt, können Sie das ruhig weiter Sicherheits- oder Routine-Check nennen.
Ihr Unverständnis liegt sicher daran, dass Sie nicht einmal irgendwann Professor waren, das ist aber wirklich sehr schade, da vielen die bewährte Elektrotechnik inzwischen auf den Geist geht. Sie wollen lieber Wind und Sonne zu Strom machen, vorher sollten sie aber besser einmal Wind und Sonne für eine Verbesserung ihrer Hirnfunktionen verwenden.
Na, das war jetzt vielleicht zu optimistisch: Sie wollen lieber Wind und Sonne zur Geldumverteilung ohne Arbeit machen. Machen Sie nicht zu viel Werbung, sonst wollen das alle und es fehlt dann plötzlich an Sondervermögen!
Das ist jetzt natürlich für den Herrn Tengler blöd. Er wollte Ihnen helfen und das absurde Abschalten von Kiew durch eine partielle Abschaltung ersetzen. Daraus wird ja nun nichts.
Welcher damals diensthabende Ingenieur hat Ihnen wann was erzählt? Können Sie irgendetwas davon belegen? Warum ist nichts davon irgendwo anders zu lesen? Warum liefen die anderen Blöcke? Warum konnte Kiew am Tag versorgt werden und in der Nacht sind 1GW weniger im Verbundsystem nicht mehr ausreichend? Und nochmal, ein ungeplanter Blackout für die Hauptstadt war auch in der damaligen SU für den Verantwortlichen das Karriereende.
Auch wenn Sie mir noch sooft keine elektrische Bildung zuschreiben. Fangen Sie doch mal an fachlich zu argumentieren.
Belegen Sie doch mal Ihre fachliche Kompetenz. Aus Ihren Äußerungen ist Sie nicht zu erkennen.
Ihr Gehabe um Ihren (ehemaligen?) Titel langweilt und diskreditiert alle, die ihn tragen.
Warum waren Sie eigentlich 1996 nicht auch jemand der deutschen Delegation?
Belegen Sie erste einmal Ihr Geschwafel, bevor Sie Anforderungen an andere stellen.
=> „Der Herr Puschner war mal Professor? Das erklärt ja so einiges (z.B. seine Arroganz). Das entschuldigt aber nichts.“ (1. Mai 2026 12:25)
Das ist einzig Ihr Geschwafel, schon im Eifer wieder vergessen?
Dabei läuft Ihnen durch Ihr Gegeifer der Sabber immer noch aus den Mundwinkeln!
Ein auf Angriff ausgerichteter Troll, der zwar gerne austeilt, aber nach seiner Mami ruft, wenn er sich einmal eine gefangen hat.
Mein Zitat vom 1.5.26 über Sie und Ihrer Arroganz habe ich nicht vergessen. Sie scheinen aber Ihren Beitrag vom Vortag vergessen zu haben. Zitat Hr. Puschner: „… So wie sie argumentieren, könnten Sie auch Journalist werden, wie z. B. Frau Dunja Hayali, die Fehlinformationen werden dann einfach „handwerkliche Fehler“ genannt.“ (30.4.26 13:19) Diese Äußerung wie auch Ihre Beiträge aus dem Chat (z.B.: https://eike-klima-energie.eu/2026/04/28/nachhaltigkeit-ist-das-problem-nicht-die-loesung/) sind arrogant. Den Streit anfangen und dann nach der Mami rufen wenn der Andere sich wehrt.
Wenn Sie zukünftig ihre persönlichen Angriffe weglassen, wäre es sehr hilfreich.
Aber kommen wir wieder zum Thema zurück:
Der Zusammenhang zwischen einem Blackout in Kiew und dem GAU würde bestimmt auch heute noch ein Thema sein. Dass es keinen Blackout gab kann ich nicht belegen. Das niemand davon spricht ist ein starkes Indiz, dass es ihn auch nicht gab.
Die Wissenschaft ordnet Fakten ein. Fakt ist, dass Sie die geschilderte Variante über den GAU gehört haben. Solange der Blackout nicht zweifelsfrei belegt ist, ordne ich diese Story in die Rubrik „Sagen und Legenden“ ein.
Spätestens als ich die Zweifel ansprach, hätten Sie zurückrudern können. Leider nehmen Sie sachliche Kritik oder Zweifel als persönlichen Angriff. Daran kann ich nichts ändern.
„Wenn Sie zukünftig ihre persönlichen Angriffe weglassen, wäre es sehr hilfreich.“
Da haben Sie eindeutig Ursache und Wirkung verwechselt.
Und wie suchen Sie sich aus den völlig unterschiedlichen Darstellungen in den Medien genau diejenigen aus, die Sie gerne vertreten möchten? Über Indizien, die in Ihr persönliches Weltbild passen?
Ordnen Sie ein, was Sie wollen. Das was ich wiedergegeben habe, wurde uns nach der Auffassung der Delegation von seriösen Ingenieuren, die 1986 in der Überwachungszentrale Dienst hatten, plausibel über viele Stunden auch mit Rückfragen von uns erläutert.
Vielleicht sollten Sie einmal darüber nachdenken, was eine Dunja Hayali daraus macht oder eine Claudia Kemfert mit über 20.000 Toten durch eine „Nuklear-Katastrophe“ in Fukushima. Das könnte Ihnen helfen, Ihre Einordnung unter „Sagen und Legenden“ effektiver zu gestallten. Ist nur ein kleiner Vorschlag von mir, der nichts mit meiner akademischen Ausbildung zu tun hat, auf der Sie so gerne herumreiten.
Herr Puschner, wenn Sie etwas sagen wollen, dann sollten Sie es auch tun. Oder soll ich wirklich davon ausgehen, dass Ihr Kommentar vom 30.4.26 eine Reaktion auf meinen Kommentar vom 1.5.26 war?
Ich prüfe Darstellungen auf Plausibilität. Viele scheitern daran. Ihre Darstellung ist an einen Stromausfall in Kiew gebunden. Gab es den nicht, ist diese Darstellung widerlegt.
Wenn Journalisten in Ihren Reportagen Fehler machen, ist das nicht schön und muss korrigiert werden. Warum soll ich aber dann deshalb einer anderen falschen Erzählung glauben? Dem GAU in Fukushima ca. 20.000 Todesopfer zuzuschreiben war falsch. OK. Aber immerhin gab es die Toten. In Ihrer Erzählung war ja schon der Stromausfall erfunden. Wobei ich Ihnen glaube, dass Sie es so gehört haben.
Ihre akademische Ausbildung ist hier ohne Belang. Auch der indirekte Verweis darauf ist fehl am Platz.
Warum sollte das für mich blöd sein??? Weil es nur blöd für Sie ist? 😉
Ich denke schon, dass man beim Herrn Puschner Kompetenz erkennen kann. Das geht allerdings nur, wenn man selbst ein gewisses Quantum davon hat. DAS tendiert bei Ihnen leider gegen NULL ….
Sie stehen jetzt mit Ihrer Version der partiellen Abschaltung alleine da. Das ist schon blöd sich dadurch gegen den Herrn Puschner zu positionieren. Ich hätte erwartet dass Sie das erkennen. Da hab ich Sie wohl überschätzt. Spätestens wenn Sie mit Ihrem Wissen versuchen Ihre Position zu vertreten, wird der Herr Puschner den Spott auch über Sie ausschütten.
Aber führen Sie doch mal Ihre Aussage vom 1.5.26 (0:46) etwas näher aus. Sie schrieben: „Vom „Netzbetrieb“ haben Sie wohl keinerlei Ahnung, dass die Abschaltung in Richtung Kiew nicht zwangsläufig zur totalen Dunkelheit dort geführt hat, könne Sie wohl nicht begreifen. Spannungseinbruch sicher ja, aber nicht Dunkelheit…..“ Gab es in Kiew eine extra Lichtversorgung die Spannungseinbrüche bis weit unter der Spezifikation toleriert? Oder ist die Stadt in der Lage ihren Energiebedarf für die Nacht selbst zu decken? Warum dann die Trennung vom Netz?
Der Herr Puschner hat sich zu meinen Argumenten nicht geäußert. Wie soll ich da fachliche Kompetenz erkennen. Aber vielleicht können Sie ja beantworten warum am Tag die Versorgung für Kiew gesichert war aber 1GW Systemleistung weniger im Verbund in der Nacht nicht ausreicht. Die übrigen Fragen können Sie meinen Beiträgen entnehmen.
Ach Herr „Hack“, setzen Sie mal für ein paar Stunden „Ihre Drogen“ ab, dann ein wenig runterkommen, …. und wischen sich dann den Schaum von der „Groß-Schn ….“, woher wollen Sie „Argumente“ hervorzaubern???
Versuchen Sie dann doch ganz einfach mal zu dem zurückzukommen, was hier das eigentliche Fadenthema ist,
dazu habe ich von „Peter Hack“ (Schreibstube…) noch nix im Faden gelesen …..
Herr Hack,
dass Herr Puschner hier nicht ernst genommen werden möchte, ist offensichtlich an seinem Geschreibe zu erkennen.
Nehmen Sie Herrn Puschner bitte nicht Regelfall unter Professorinnen und Professoren an. Die meisten Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen benehmen sich völlig normal.
Wenn Werner Björn das schreibt, glaubt er das alles auch. Kann er ruhig, er braucht das für sein Ego!
Und mittlerweile wieder zwanghaft und systemangepasst?
MeineProfessoren waren zum Glueck aussergewoehlich. Nur der eine oder andere war leider als „normal“ einzustufen.
An welcher Uni waren sie denn?
Hatten sie nicht in Eberswalde Literatur studiert?
Dann müsste ich Marvin kennen. Ich glaube nicht!
Zur Ergänzung: Der Reaktor war während des Tests noch in Betrieb, war aber auf eine sehr geringe Leistung heruntergefahren worden (richtig „abschalten“ und wieder anfahren hätte zu lange gedauert). Er war dadurch aber in einen instabilen Bereich geraten, dessen Trägheit geringer war als das der Regelung – und der Notaus kam dann halt zu spät.
Herr Neininger, habe eigentlich genug über Notaus hier geschrieben und bin sicher der Einzige, der persönliche Erfahrungen mit Test an Notaus System eines Kernreaktor hat.
Es gab kein Notaus in Tschernobyl. Notaus ist ein automatisches System, das zuverlässig am konstruktiv festgelegten Punkt zuverlässig den Reaktor abschaltet und solche Katastrophen unmöglich macht. Notaus war deaktiviert, da man wusste, nach Notaus dauert es 2 Tage den Reaktor wieder hochzufahren, sich dazu zu rechtfertigen wollte man nicht. Also sich darauf verlassen, dass man im nach Gefühl in kritischen Situation beizeiten den Roten Knopf drückt. Das ist kein Notaus, sondern Russisch Roulette mit einer entsicherten Atombombe.
Der entscheidende Grund war, dass in der UdSSR Kernreaktoren Betriebserlaubnis hatten, deren Notaus deaktiviert werden konnte.
Bitte nicht den Roten Knopf mit Notaus verwechseln.
Danke für diese ausführliche Erklärung.
Sehr treffende Analyse!!! Werden die Alarmisten hier aber niemals begreifen ….
Zum Reaktorunfall von 1986: Ich war damals Stationsleiter einer meteorologischen Station (im heutigen Land Brandenburg) und zum Meßprogramm gehörten Radioaktivitätsmessungen. Die Meßwerte der Luftradioaktivität wenige Tage nach dem Vorfall waren erhöht, aber nicht besorgniserregend. Meine Eltern, ebenfalls beim Wetterdienst beschäftigt, hatten Anfang der 1960er Jahre höhere Werte gemessen. Wie auch immer, die Panik im Westen hatte wohl die STASI erschreckt, jedenfalls wurde das Meßgerät abgeholt und mir die öffentliche Diskussion darüber untersagt. Kollegen an anderen Stationen ging es ebenso. Das fand ich ungerecht, denn ich wollte garkeine Panik verbreiten 😉
Die Reaktion in dem schlaueren Teil Deutschlands:
Jährlich fand Ende April Anfang Mai das internationale Radrennen „Freidensfahrt“ in den Ländern Polen, Tschechien und DDR statt. Radfans wissen, es gibt das Violette Trikot für den aktivsten Fahrer. Im Mai 86 ging der Witz um, dieses Jahr gibt es zusätzlich das schwarze Trikot für den radioaktivsten Fahrer….
Das war alles. Ach ja, im Herbst hat man nach der Herkunft von Gewürzgurken geschaut und ukrainische lieber nicht gekauft.
Man kann im Osten besser denken und beurteilen, das wurde besser beigebracht.
Blöder Witz:
Was ist der Unterschied zwischen einem Beamten und einem Arbeiter in Tschernobyl.
Antwort: Der Arbeiter ist (Radio) Aktif.
😉
Wird hierzulande nicht noch immer vor Wildschweinfleisch gewarnt, weil die ja Pilze fressen, in denen sich Cäsium angereichert haben könnte?
Aber niemand schert sich um die ordentliche Dosis aus radioaktivem Kalium, die jeder spazieren trägt. Dafür ist sogar der Grenzwert im Strahlenschutz ausgesetzt, weil sonst jede Versammlung von einigen Dutzend Personen gemeldet werden müßte.
Ja, 2025 wurden um die 3000 Wildsäue vom Verzehr ausgeschlossen (über 600 Bq/kg) …..
Der Mensch hat so bis 150 Bq/kg, und das ständig ….., ich esse kaum Wildschwein …., und wenn sind nur weinge 100g auf dem Teller. Panikmache pur!
Beim nächsten Pilzesammeln nehme ich mal meinen Geigerzähler mit …. 😉
ANFRAGE
https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/J/4076
der Abgeordneten Mag. Marie-Christine Giuliani-Sterrer, BA
an die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumenten-
schutz
betreffend Anstieg von Krebserkrankungen nach COVID-19-Impfungen
„Immer mehr Ärzte berichten von einer deutlichen Zunahme von Krebserkrankungen
seit Beginn der Impfkampagne. Besonders alarmierend sind die jüngsten Erkenntnisse
einer der größten jemals durchgeführten Kohortenstudien aus Südkorea, bei der über
8,4 Millionen Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte unterteilt wurden. Diese Studie,
veröffentlicht im Jahr 2024, weist auf einen signifikant höheren Anstieg von
Krebserkrankungen bei Geimpften im Zeitraum eines Jahres hin.
Besonders betroffen sind Schilddrüsenkrebs (+35%), Magenkrebs (+33,5%),
Dickdarmkrebs (+28%), Lungenkrebs (+53%), Brustkrebs (+20%) und Prostatakrebs
(+69%). Darüber hinaus zeigen die Studienautoren auf, dass sowohl bei DNA- als auch
bei mRNA-Impfstoffen unterschiedliche Krebsrisiken auftreten. Die Studie legt nahe,
dass COVID-19-Impfungen als „Booster“ für Krebs wirken könnten. “
Wo ist der Aufschrei?
Nach Tchernobyl Unfall hat keine einzige
Studie einen signifikant höheren Anstieg von Krebserkrankungen nachweisen können.
Man hat sogar weniger Krebserkrankungen festgestellt.
„Die von ( Ivanov et al. 2004 ) veröffentlichten und in den Dokumenten des UNSCEAR- und Tschernobyl-Forums ( Forum 2005 ; Forum 2006 ; Ivanov et al. 2004 ; UNSCEAR 2008 ) zitierten Daten für die letzten 20 Jahre zeigen im Vergleich zur russischen Gesamtbevölkerung eine 15 % bis 30 % geringere Sterblichkeit aufgrund solider Tumoren bei den russischen Rettungskräften von Tschernobyl und eine um 5 % geringere durchschnittliche Inzidenz solider Tumore bei der Bevölkerung des Bezirks Brjansk, dem am stärksten kontaminierten Bezirk Russlands. In der am stärksten exponierten Gruppe dieser Personen (mit einer geschätzten durchschnittlichen Strahlendosis von 40 mSv) wurde ein Rückgang der Inzidenz solider Tumoren aller Art um 17 % festgestellt. Im Bezirk Brjansk ist die Leukämie-Inzidenz nicht höher als in der russischen Gesamtbevölkerung.“
„Laut ( UNSCEAR 2000b ) könnte kein Anstieg von Geburtsfehlern, angeborenen Missbildungen, Totgeburten oder Frühgeburten mit der Strahlenbelastung durch den Tschernobyl-Fallout in Zusammenhang stehen. Die abschließende Schlussfolgerung des UNSCEAR 2000b- Berichts lautet, dass die Bevölkerung der drei am stärksten kontaminierten Gebiete mit einer Cäsium-137-Ablagerungsdichte von mehr als 37 kBq/m 2 „ keine Angst vor schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen haben muss “, und prognostiziert, dass dies „ im Großen und Ganzen positiv “ sei Die Aussichten für die zukünftige Gesundheit der meisten Menschen sollten vorherrschen .““
Es freut mich, dass Sie wenigstens „einige Tausend“ Tote in der Nähe von Tschernobyl annehmen. Ansonsten herrscht in „unseren“ Kreisen die Verharmlosung. Ich war in den Neunziger Jahren mehrmals in Weißrussland, dass am stärksten betroffen war und die Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen zum Beispiel in Gomel war deutlich. Man wird nie die genaue Zahl der Toten wissen, weil nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion keine Landzeitnacherfassung mehr möglich war. Ich kannte allerdings das Schicksal zweier Brüder, die damals beide auf das Reaktordach geschickt wurden, um den Brand zu bekämpfen. Beide sind noch in den Neunziger Jahren an multiplem Krebs gestorben. Allerdings in Russland so dass sie in keiner Statistik auftauchen…
Kennen Sie die russische Statistik?
Ich habe in den Neunziger Jahren in Russland als Journalist gearbeitet und dort war Chaos. Schon was im eigenen Land los war, wurde nur unvollständig erfasst und schon gar nicht hat man sich dafür interessiert, was sich vor Jahren in einem mittlerweile anderen Land ereignet hat. Ich muss immer lachen, wenn ich die lächerlich niedrigen Zahlen lese… In Wahrheit war Tschernobyl und die Bereinigung eine Allunionssache und es war dann Angelegenheit der Nachfolgestaaten. In Weissrussland als dem bestorganisierten und meist betroffenen (Windrichtung) Land gibt es tatsächlich Statistiken, die man wohl ernst nehmen kann. Es ist eine Weile her, dass ich mich damit beschäftigt habe, aber mir ist erinnerlich, dass es starke Auswirkungen auf die Kinder in Gomel gab. Die Ukraine war noch chaotischer als Russland und ich glaube kaum, dass es dort eine gründliche Erfassung gab.
Was die beiden Brüder angeht, so waren sie die Kinder einer ehemaligen Partisanin und überzeugten Kommunistin, die ihre Söhne im Vertrauen auf die sowjetischen Behörden an „die Front“ schickte. Es starb erst der eine und dann der andere. Grässliche, unbeschreibliche Krebswucherungen. Natürlich hat ihnen niemand geholfen. Nur die ersten Strahlenkranken wurden nach allen Regeln der Kunst behandelt. Was die hunderttausenden von Armeeangehörigen angeht, die man dorthin geschickt hat, so wurden sie in den Neunziger Jahren einfach vergessen. Die Regierungen und die Menschen hatten andere Probleme. Es gibt Statistiken, über die man sich füglich streiten kann. Sicher ist nur: die offiziellen Zahlen sind viel zu niedeig.
Bitte nur mit Vor- Nachnamen kommentieren, danke.
Warum lassen die Admins solche Leute sogar 2x durch?
…. naja, die Regel 1 ist ja auch sonst relativ wertlos bei den vielen Pseudonymen aus Schreibstube und co., die mit real scheinenden Namen hier herumschleichen …..
Herr Tengler, Sie sollten sich wohl eher fragen warum Sie Ihren Namen auf EIKE preisgeben müssen.
Jede(r) weiss wohl auch bei „unser Mitteleuropa“ das Theudric-28 Dieter Sachs ist.
Aber ich kann mein Pseudonym wechseln wie ich will.
Auf Anfrage der Justiz können EIKE und Unser Mitteleuropa immer meine bekannten Daten übermitteln.
Aber ich will nicht mit Email Spam überschüttet werden.
Genauso wie ich nicht mehr auf unbekannte (nicht registrierte Nummern) Anrufe antworte.
Wer etwas wichtiges zu sagen hat lässt eine Nachricht und ich rufe zurück.
Und Zwischen 13 und 15 Uhr ist für mich als Rentner Mittagsruhe/Mittagsschlaf.
Also scheixx ich auf alle Personen die mich als Privatier anrufen oder mich andersfalls spammen.
MfG
Nö, das frage ich mich ausdrücklich nicht……
Ich bin hier in einem Fachforum unterwegs und nicht aus Pornoseiten.
Die Schreibstuben-Stasi hat hat hier als Einschüchterungsversuch schon Bilder von meinem Anwesen eingestellt. Womit dann bei juristisch relavanten Vorkommnissen eine Spur zu den Tätern/Zündlern gelegt ist ….
Auf den Montagsspaziergängen bin ich sogar zu Corona-Zeiten ohne Maske unterwegs gewesen ….
Wie Sie Klarnamen bei EIKE mit Spam in Verbindung bringen erschließt sich mir leider nicht.
Kann es sein, dass Sie hier Dinge bewußt vermengen, um reale Fakten zu ignorieren und auf ideologischem Weg auszublenden?
Ich habe vor der friedlichen Nutzung der Kernkraft keine Angst, ich würde mir sogar einen „frischen“ Castor in denGarten stellen lassen für meine Wärmeversorgung.
Oder wollen Sie behaupten, dass in D menschenverachtend Kernkraft betrieben worden ist???
Das Corona-Gedöns, DAS war menschenverachtend!!!
Er gibt ja selbst zu, er ist ein Schreiberling, der sich bewogen fühlte, in Jelzins Russland die westlichen Werte beizubringen. Was soll man dann erwarten…
Wer seinen Namen nicht offen legt,dem kann ich nicht glauben,dass er objektiv berichtet!!!!!
Ein Klarname garantiert keine Objektivität, schon gar keine Qualität…EIKE und das Gros derer Foristen macht das vor 🙂
Hier geht es ja eher um Gefühle, Meinungen, Desinformation usw.
Herr Tegler,
selbst wenn ich ein Pseudonym benutzte kennt EIKE meine Email Adresse.
Bei „Unser Mitteleuropa“ ist mein Pseudonym Theudric 28.
Theudric – Theodoric – Theodor – Dietrich und Dieter.
Oder auf französisch Thierry.
28 weil ich in Frankreich im Landkreis 28 lebe.
Aber gegenüber EIKE kann ich mein Pseudonym auf „Unser Mitteleuropa“ jederzeits wechseln.
Auch die Weise wie ich schreibe.
Selbst für eine K.I. wäre es schwierig mich zu identifizieren.
Ich kann auch wie Ishtar „https://www.unser-mitteleuropa.com/196371#comment-301268“ phonetisch schreiben.
Also Einerseits lässt EIKE unsere Meinungen zu und Andererseitz muss ich meine ware Identität auf Internet preisgeben.
Wir sind nur einige Wenige, welche EIKE oder „Unser Mitteleuropa“ lesen und kommentieren.
Und wir weden immer nur eine Minderheit bleiben solange Sier Anderen nicht erklärt das Sie, grob mit Firefox übesetzt, auch russische oder chinesische Nachrichten/Artikel lesen können.
In der russischen Federation gibt es sicherlich auch Armut.
https://odysee.com/@moyarossiyade:9?view=content
Aber Russland überweist nicht 90 Milliarden € unserer Steuergelder an eine korrupte Ukraine.
„Zum Vergleich bezieht sich das aktuelle Rentendefizit auf: Bereits 2024 hatte die Rentenkasse ein Defizit von knapp einer Milliarde Euro verbucht. Aktuell liegt die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung bei 1,4 Monatsausgaben (41,5 Milliarden Euro).
Wow, also aktuell nach meiner Berechnung einige Jahre Rente ohne reellen Defizit.
Oder wollen mir die Rentenversicherungen alle Arbeitnehmer und Arbeitgeberbeiträge zurückzahlen?
Lasst euch schön verarschen.
Würde alles Geld in eine einzige Rentenversicherung einfliessen, gäbe es keine Multiplizierung von Verwaltungskosten und Gewinnen.
MfG
Hallo Herr Tom67,
man kann wohl über Vieles diskutieren und streiten.
Aber der Ausverkauf/die Ausbeutung der ehemaligen Sowietunion, nach der Perestroika, durch die wertewestliche Finanzmafia und durch russischen Oligarchen und Mafia hat wohl viel zum Tschernobyl-Desaster beigetragen.
Gegenüber westlichen Behauptungen wird wohl Korruption in Russland scharf bekämpft.
https://t.me/s/tassdenews
Wahrheit, Fake News oder Ausschaltung von Gegnern – ich weiss es nicht.
Aber ich respektiere W.Putin, Lawrow und Xi Jinping.
Russland spielt Schach, China Go und der Wertewesten pokert, reizt und bedroht.
Die NATO, ursprünglich ein Verteidigungsbündnis, sollte wohl heute als Nord-Atlantische Terror Organisation bezeichnet werden.
Sanktionen ohne Beschluss des UNO-Sicherheisrats sind international Rechtswiedrig und die Festsetzung von sogenannten Schattenflottenschiffen nennt sich Piraterie und verstösst gegen das internationale Seerecht.
„Das Recht der friedlichen Durchfahrt ist ein im UN-Seerechtsübereinkommen (SRÜ) verankertes Recht, wonach die Schiffe aller Staaten, ob Küsten- oder Binnenstaaten, das Küstenmeer, Meerengen und Archipelgewässer friedlich durchfahren dürfen.“
MfG
Naja, alles kommt wohl auf die Dosis an.
Auf dem Reaktordach oder in einem oder mehr Kilometern Entfernung.
Auf welcher Basis wurde die maximale Aussetzung an radioaktiver Strahlung von 20 mSv berechnet?
„Der Grenzwert der effektiven Dosis für beruflich strahlenexponierte Personen beträgt in allen europäischen Ländern für Erwachsene 20 Millisievert pro Kalenderjahr (in den Vereinigten Staaten von Amerika 50 Millisievert pro Jahr).“
„„Die von ( Ivanov et al. 2004 ) veröffentlichten und in den Dokumenten des UNSCEAR- und Tschernobyl-Forums ( Forum 2005 ; Forum 2006 ; Ivanov et al. 2004 ; UNSCEAR 2008 ) zitierten Daten für die letzten 20 Jahre zeigen im Vergleich zur russischen Gesamtbevölkerung eine 15 % bis 30 % geringere Sterblichkeit aufgrund solider Tumoren bei den russischen Rettungskräften von Tschernobyl und eine um 5 % geringere durchschnittliche Inzidenz solider Tumore bei der Bevölkerung des Bezirks Brjansk, dem am stärksten kontaminierten Bezirk Russlands. In der am stärksten exponierten Gruppe dieser Personen (mit einer geschätzten durchschnittlichen Strahlendosis von 40 mSv) wurde ein Rückgang der Inzidenz solider Tumoren aller Art um 17 % festgestellt. Im Bezirk Brjansk ist die Leukämie-Inzidenz nicht höher als in der russischen Gesamtbevölkerung.“
Meine 56jährige weissrussische Gattin aus Briansk (hat bis 2014 dort gelebt) lebt immer noch und hatte kein Krebs.
Ihre Mutter oder ihr ehemaliger Ehemann auch nicht.
„Der US-amerikanische Astronaut Michael Collins ist tot. Wie Collins‘ Familie mitteilte , starb er an den Folgen einer Krebserkrankung.“
„Carroll Taylor Wiseman (Artemis Mission) war 2020 an Krebs gestorben.“
„Der frühere US-Astronaut Walter Schirra ist an Krebs gestorben.“
Also vielleicht durch hochenergetische kosmische Strahlung verursacht.
Beweise wieviel Strahlung/welche Strahlungen, und über welche Zeit gefährlich sind, gibt es nicht.
[welt.de/vermischtes/article160307528/Gefahr-ab-100-mSv-Strahlendosen-und-ihre-Folgen.html]
„Ab 2,5 Sievert binnen kurzer Zeit kommt es zu medizinischen Problemen. Das ist ein sehr hoher Wert, der nur bei Strahlungsunfällen erreicht wird. Ohne medizinische Hilfe stirbt dann etwa die Hälfte der verstrahlten Menschen, erklärt Atkinson. „Bei guter medizinischer Versorgung kommen hingegen viel weniger Menschen um.““
Gibt wohl einen grossen Unterschied zwischen einem 40 tauselnsten Sievert und 2,5 Sievert.
„In Nord-Spanien, Süd-Finland, Mittel-Frankreich, im Süden des Schwarzwaldes und in West-Österreich liegt die Belastung durch die natürliche Hintergrunstrahlung/Radioaktivität über 10 mSv pro Jahr [world-nuclear.org/uploadedImages/org/info/NaturalbackgroundradiationEurope.gif].
In Guarapari-Brasilien um 83 mSv pro Jahr, am Strand um 173 mSv pro Jahr. Spitzenwerte um 260 mSv pro Jahr wurden im iranischen Ramsar gemessen
[probeinternational.org/Ramsar.pdf].“
Nichts genaues weiss man nicht!
Lol
In Belarus weiß heute jeder, dass in der Gegend von Gomel die Rate von genetischen Missbildungen deutlich höher ist als üblich und vor 1986, ganz ohne Zweifel als Folge von Tschernobyl.
Aber erstens, der Unfall ist ganz klar vom System Kommunismus und nicht vom Prinzip von Kernreaktoren verursacht worden.
Zweitens ist ein Großteil der unmittelbaren Opfer auf die wirre Reaktion der Verantwortlichen zurückzuführen, Sie schreiben es selbst über die Brüder. Also auch das System.
Und vor allem es geht um die Reaktion in Deutschland. Da war die einzig richtige Reaktion die Witze in der DDR über „das schwarze Trikot für den radioaktivsten Radfahrer bei der Rundfahrt ( weiter oben etwas ausführlicher)
Du blödes Arxxloch.
Meine Gattin heisst Natallia Djavnierka und ist Weissrussin aus Briansk.
Komischerweise hab ich nie von Ihr gehört das Angehörige oder Nahestehende durch Krebs gestorben sind
Aber als Deutscher stand ich demütig in den letzten Strassen des ehemahligem Briansk und dem Ehrendenkmal.
Als 1961 gebohrener Schleswig-Holsteiner konnte ich Ihr nur sagen das es mir Leid tut.
Aber weder Ich noch Sie können uns etwas vorwerfen und uns wegen der Vergangenheit hassen.
Wir sind einfach nur zwei Menschen die sich, selbst mit allen Unterschiedlichkeiten, lieben.
Also lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen.
Gegenüber euch steht auch nur ein Mensch der in Frieden leben will.
Das unterscheidet uns von Raubtieren.
Mir – Frieden- Peace
Lieber Dieter, bin häufig in Belarus und kommuniziere dort in der Landessprache. Habe wiederholt gehört, dass bei Krankheiten im Bereich Gomel mit Tschernobyl in Verbindung gebracht werden. Es ist im Volksgedächtnis eingebrannt. Ob es Absicht war der damaligen Herrscher kann ich nicht beurteilen.
Aber erstens, der Unfall ist ganz klar vom System Kommunismus und nicht vom Prinzip von Kernreaktoren verursacht worden.
Was soll diese scheixx Aussage?
Fukuschima wurde also auch ganz klar vom Japonismus verursacht?
Nein!
Bei jedem Unfall ist es ein Versagen der menschlichen Planung (Risikoeinschätzung), der Ausführung (Baufehler) oder der unsachlichen Benutzung (unzureichende Schulung oder einfach menschliche Fehler durch eigene Überschätzung, Stress, Mûdigkeit, usw).
Ich war über 25 Jahre Arbeitssicherheitsmanager im französischem Hoch- und Tiefbau und auch 3,5 Jahre Kontrolltechniker bei AIF (heute Dekra Industrie).
Viele Unfälle kann man mit Sicherheitssystemen verhindern, aber nicht Alle.
Am Ende steht immer der Mensch mit seinen Unzulänglichkeiten.
Das Murphysche Gesetz verstehen: Das Prinzip der unvermeidlichen Missgeschicke.Murphys Gesetz, oft zusammengefasst als „Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen“, ist eine augenzwinkernde Beobachtung, die die scheinbar unvermeidliche Natur unvorhergesehener Komplikationen einfängt. Auch wenn es pessimistisch klingt, ist Murphys Gesetz mehr als nur ein zynisches Sprichwort – es hat in verschiedenen Bereichen Relevanz gefunden, von Ingenieurwesen über Projektmanagement bis hin zum Alltag.
Ich konnte auch nie verhindern das Jemand stolpert oder sich mit dem Hammer auf den Finger statt auf den Nagel haut.
Gelten als Arbeitsunfälle – selbst wenn der Abeitgeber keine direkte Schuld hat.
Aber hätte die Person nicht gearbeitet (den Job angenommen), wäre der Unfall wohl nicht passiert.
Andersfalls, selbst faul im Bett liegend, wäre die Person vielleicht durch irgendeine Krankheit oder Herzversagen gestorben.
Nennt sich auch Schicksal oder Pech gehabt.
Lesen Sie mal Desiderata von Max Ehrmann.
MfG
Dieter, wenn du auch mal einen Kernreaktor manuell gesteuert hast so wie ich, dann können wir uns auf Augenhöhe unterhalten. Mehr in meiner Bemerkung zu Herrn Puschner von heute 10:12 Uhr.
In Fukuschima hat Notaus perfekt funktioniert, ein Reaktor bleibt aber nicht stehen wie ein auto, sondern heizt eine Weile weiter, auch wenn nichts gespalten wird. Daher muss eine Notstromversorgung vorhanden sein, im tsunami-gebiet tsunamisicher. Keine Herausforderung, muss man nur tun.
Es heißt übrigens nicht „Kernreaktor steuern“, sondern „Kernreaktor fahren“…@@
Leute mit echter Ahnung von der Materie müssten das eigentlich wissen?
Wie du das nennst geht mir Lichtjahre kalt am Arsch vorbei!
Wie oft hast du schon per Regler die Kettenreaktion eines Reaktors Richtung Rote Linie bewusst erhöht?
Natürlich nicht ein einziges Mal, aber dumme Sprüche wie praktisch alle, die als „Krause“ oder „Kwass“ hier unterwegs sind!
Reg‘ Dich nicht über den auf, der „Krause“ kann nicht mal einen „Richtigen“ fahren lassen, die Hirnfürze kommen bei dem immer durch den Mund oder über die Tastatur ….. 😉
34 Jahre später, 2020, bei „Corona“ dasselbe absurde Theater. Deutschland ist ein Irrenhaus….
„Kernkraftwerg Tschernobyl, Explosion, Bild KI“ 🙂
werg:)
… und im zweiten Bild wird eine Einstellung aus dem Sperrgebiet beim ukrainischen Tschernobyl gezeigt, welches natürlich auch nur wegen der Angst in Deutschland vor Strahlung noch immer existiert.
Die Qualität der Beiträge hier ist saaageeeeenhaft.
Der Abstandsunterschied zwischen Prepjat und Voralpen ist ihnen aber klar, oder? Wenn nicht, hilft vielleicht ein Blick in den alten Schulatlas.
Bei Ihren Beiträgen, Herr Werner, stellt sich mir immer sogleich die Frage: Was genau hat er jetzt wieder nicht verstanden?
DAS haben Sie aber jetzt seeehr diplomatisch formuliert ….
Es gibt auf der Erde Regionen, die eine natürliche Strahlung bis 10 Millisievert haben. Dort gibt es auch keine 5x mehr Krebsfälle.
Was aber deutlich neu zu beobachten ist, dass die Krebsfälle nach der Corona-Pandemie vermutlich den Impfungen deutlich zugenommen hat.
Stichwort Turbokrebs und das hat die WHO sogar öffentlich angekündigt.
„Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert einen massiven Anstieg der weltweiten Krebsfälle um bis zu 77 % bis zum Jahr 2050″
Nicht wegen Kernenergie (von der haben wir uns ja befreit) sondern wegen Impfungen.
Darüber regt sich kein Mensch auf. Komisch nicht. Eine Spekulation (niemals erwiesen) über erhöhtes Krebsrisiko wegen der Strahlung führt zu Todesangst aber viel mehr Krebsfälle (WHO Bericht anscheinend völlig unbedeutend) durch Impfungen ist vollkommen gleichgültig. Ich verstehe die Menschen sowieso nicht mehr.
Und Niemand hat Tiere mit zwei Köpfen oder fünf Beinen gesehen.
[petbook.de/wildtiere/tschernobyl-woelfe]
MfG
Diese unverständlichen Reaktionen scheinen eher psychopathologische Ursachen zu haben als rationale Risikoabschätzung. Die Menschen mit häufigen hysterischen Angszuständen (wegen Atom, Klima, Seuchen, Zucker, Autos u.a.) sollten von Klebstoff und Sprühfarbe ferngehalten werden und stattdessen medizinische Hilfe bekommen.
Absolut. Z.B. Impfungen. Oder?
Na Krause, ordentlich geimpft und geboostert??? SIE machen ganz den Eindruck ….
Bin 65 und habe keine besonderlichen Beschwerden, ausser eine Schulter durch Ballwerfen vor über 50 Jahren und einen Muskelfaserriss im rechten Bizeps.
Nota: In Frankreich können Sie ein 170 m² Haus ohne Architekt bauen.
Hab mein eigenes 144 m² Haus in der französischen Beauce ohne Schulden plus Hof, Nebenhäusschen, Garage und kleinen 150 m² Garten.
Hab ü. 10000€ in bar, 11000€ auf meinen Kontos und aktuell ungefähr 15000 € in eingeschweissten zertifizierten 2 Gramm Goldblätchen im Safe.
Und trotzdem ist Alles nichts Wert.
Weder mit Gold noch Geld kann ich Essen oder Trinken.
Also leben Sie nicht in einer Welt von vorgegaugelten falschen (fake) Werten.
MfG
In der Preisgabe solcher Daten wäre ich ein wenig vorsichtiger ……