WUWT, Tilaks Substack,
Als Simon Wakter, politischer Berater des schwedischen Energieministers, letzten Mittwoch auf X lediglich „Wow, unglaublicher Artikel“ und ein Applaus-Emoji postete, brachte er die Bestürzung in der europäischen Energie-Expertise treffend zum Ausdruck. Der Applaus galt nicht etwa einem Randskeptiker, sondern der deutschen Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche.
In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung fällte Ministerin Reiche ein Urteil, das noch vor einem Jahr einer Karriere beendenden Ketzerei gleichgekommen wäre: „Eine Tatsache wurde viel zu lange verschwiegen: Eine Energiewende, die die Systemkosten ignoriert, wird das Land ruinieren, das sie angeblich retten will.“ Für jeden, der Deutschlands Energiewende – dieses symbolträchtige Experiment der Dekarbonisierung per Dekret – wie einen Zugunfall in Zeitlupe hat ablaufen sehen, treffen Reiches Worte wie ein Donnerschlag aus dem Inneren des Establishments.
Hier gibt eine hochrangige CDU-Ministerin in der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz offen zu, dass zwei Jahrzehnte grüner Illusionen die industrielle Großmacht des Kontinents mit versteckten Kosten belastet haben, die sich – nach ihren Angaben – mittlerweile auf 36 Milliarden Euro jährlich belaufen und auf fast 90 Milliarden Euro p.a. ansteigen werden. Netzausbau, Reservekapazitäten für die schwankende Wind- und Solarenergie und die schiere Ineffizienz, eine moderne Wirtschaft vom Wetter abhängig zu machen: All das, so sagt sie, dürfe nicht länger aus der offiziellen Darstellung verschwiegen werden. Die Selbsttäuschung, warnt sie, habe ein Ende.
Dies ist keine bloße technokratische Spielerei. Es ist der erste große öffentliche Riss im ideologischen Gebäude, das die deutsche – und damit auch die europäische – Energiepolitik seit dem Aufstieg der atomkraftkritischen Beatnik-Generation der 68er-Jahre dominiert hat. Rupert Darwall beschrieb dieses Phänomen in seinem Buch „Grüne Tyrannei“ mit großer Präzision : wie eine Handvoll deutscher Grüner, verkörpert durch den 1985 als Hessens Umweltminister vereidigten Joschka Fischer in Turnschuhen, ihre eigentümliche rot-grüne Mischung aus antikapitalistischem Eifer und romantischem Umweltschutz über den gesamten Kontinent und darüber hinaus exportierte.
Diese Botschaft fand in der englischsprachigen Welt ein begeistertes Publikum. Im Sommer 1988 hielt der NASA-Wissenschaftler James Hansen seine inzwischen berüchtigte Aussage vor dem US-Kongress und erklärte: „Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen und verändert unser Klima bereits jetzt.“ Der Moment war theatralisch, die wissenschaftliche Grundlage wackelig, doch die politische Wirkung elektrisierend. Sie verschmolz mit den noch unausgereiften Ideen, die bereits unter westlichen Intellektuellen kursierten: Paul Ehrlichs „ Die Bevölkerungsbombe “ (1968), das eine Massenhungersnot prophezeite, die nie eintrat; Rachel Carsons „ Der stumme Frühling “ (1962), das mit übertriebenen Behauptungen über DDT die moderne Umweltbewegung auslöste; und E. F. Schumachers „ Klein ist schön“ (1973), das Manifest der „buddhistischen Ökonomie“, das die Reduzierung des menschlichen Bedarfs anstelle der Erhöhung des Lebensstandards predigte. Wie der große Chicagoer Ökonom Frank Knight feststellte , besteht wirtschaftlicher Fortschritt nicht in der Unterdrückung von Wünschen oder gar in deren Befriedigung, sondern in deren „immer größerer Verfeinerung und Vervielfachung“ – ein direkter Gegensatz zu Schumachers Aufruf zur asketischen materiellen Zurückhaltung als spiritueller Tugend.
Dieser europäische ideologische Fluch der Umweltfeindlichkeit verbreitete sich unter der jungen urbanen Intelligenzija der Entwicklungsländer durch die Lehrpläne und Massenmedien sowie durch die große Zahl von Studenten, die an den progressiven Universitäten des Westens studieren, von Kanada bis Australien, von Irland bis Italien und von New York bis Kalifornien und Florida.
Die Verbreitung der europäischen Öko-Ideologie wurde von linksgerichteten Milliardärs Stiftungen enthusiastisch unterstützt, die Tausende von sogenannten „ Basis-NGOs “ in Asien, Afrika und Lateinamerika ins Leben riefen. Diese Basis-NGOs dienten als moralische Deckung für korrupte Lobbygruppen im Bereich erneuerbarer Energien, die sich an öffentlichen Geldern bereichern wollten. Lokale Koalitionen aus „ Schmugglern und Baptisten “ entstanden in den Entwicklungsländern und profitierten gegenseitig vom europäischen Kohlenstoffkolonialismus . Um den Kreis zu schließen, knüpften korrupte Institutionen wie die Weltbank, die Asiatische Entwicklungsbank und der IWF Auflagen zur Förderung fossiler Brennstoffe an die Bedingung für Hilfsleistungen und öffentliche Finanzmittel für ärmere afrikanische und asiatische Regierungen.
Der Ursprung all dessen lag in Europas langjähriger Faszination für Jean-Jacques Rousseaus „edlen Wilden“, der Vorstellung, dass der einfache, energiearme Lebensstil der tahitischen Ureinwohner eine reinere Existenz darstellte als die Künstlichkeit der Industriezivilisation. Als Voltaire ein Exemplar von Rousseaus Buch „Der Gesellschaftsvertrag“ erhielt, antwortete er:
Ich habe Ihr neues Buch gegen die Menschheit erhalten und danke Ihnen dafür. Nie zuvor wurde so viel Raffinesse eingesetzt, um uns alle zu verdummen. Beim Lesen Ihres Buches verspürt man den Wunsch, auf allen Vieren zu gehen. Da ich diese Angewohnheit aber seit über 60 Jahren verloren habe, bedauere ich zutiefst, sie nicht wiedererlangen zu können.
Vielleicht hat die deutsche Intelligenzija die eigentliche Botschaft von Voltaires eher verächtlicher Reaktion auf Rousseaus Liebesbeziehung zu den Pazifikinsulanern nie verstanden.
Was als innenpolitische Machtdemonstration Deutschlands begann, wuchs mit Angela Merkels folgenschwerer Entscheidung von 2011, die deutschen Atomkraftwerke nach dem Fukushima-Unfall in Japan abzuschalten, zu einem EU-weiten Dogma. Die Folgen waren ebenso vorhersehbar wie katastrophal. Deutschland, einst der weltweite Vorzeigestaat für Ingenieurskunst, importiert heute Strom, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Es hat seine Atomindustrie – 20 Gigawatt zuverlässige, CO₂-arme Grundlast – zerstört, nur um mitansehen zu müssen, wie Kohlekraftwerke, darunter auch Braunkohlekraftwerke, wieder in Betrieb gehen.
Fritz Vahrenholt, einer der wenigen anerkannten deutschen Experten, die sich konsequent gegen die Gaia-Ideologie gestellt haben, wies in einem Interview vergangene Woche darauf hin , dass Deutschland über ausreichende heimische Gasreserven für mindestens 25 Jahre gesicherter Versorgung verfügt. Dennoch weigert es sich, diese zu nutzen, gelähmt von dem, was er als die „deutsche Krankheit“ der Naturverehrung bezeichnet.
Die Schließung der Straße von Hormus durch die iranischen Revolutionsgarden im März 2026 gab einem ohnehin schon hoffnungslosen Fall den Todesstoß. Katars Force Majeure bezüglich der LNG-Lieferungen führte über Nacht zu einem Einbruch des weltweiten Angebots um fast 20 %. Die europäischen Gaspreise schnellten in die Höhe, und die Strompreise folgten, als die Füllung der deutschen Gasspeicher stark zurückging.
Plötzlich sah sich dieselbe politische Klasse, die jahrelang die Wähler über die moralische Verpflichtung zur Klimaneutralität belehrt hatte, dabei ertappt, wie sie stillgelegte Braunkohlekraftwerke, die eigentlich zur Schließung vorgesehen waren, wieder in Betrieb nahm. Analysten sprechen von einer „Renaissance der Kohle“. Das feierliche Versprechen der Vorgängerregierung, die Kohle bis 2030 schrittweise abzuschaffen, wirkt nun wie ein schlechter Scherz auf Kosten deutscher Haushalte und der Industrie.
In einem Facebook-Beitrag schrieb TechTimes :
Als Zeichen für die gravierenden wirtschaftlichen Folgen des Nahostkonflikts erwägt die Bundesregierung offenbar eine „Renaissance der Kohle“, um einen totalen Energiekollaps zu verhindern. … Obwohl Deutschland seit Jahren auf einen Kohleausstieg bis 2030 drängt, hat die aktuelle Energiekrise einen Kurswechsel hin zu Energiesicherheit anstelle von Klimazielen erzwungen. Berichten zufolge könnten mehrere Braunkohlekraftwerke, die zuvor als Sicherheitsreserve stillgelegt waren, wieder voll in Betrieb genommen werden.
Die konservative Parteivorsitzende Alice Weidel, deren konservative AfD-Partei derzeit an zweiter Stelle hinter der regierenden CDU/CSU-Koalition steht, hat unmissverständlich erklärt, dass die Netto-Null-Bewegung unter einer von der AfD geführten Regierung abgelehnt würde:
Wir müssen die Klimakrise für beendet erklären. Das Ganze ist, wie der amerikanische Präsident so treffend formuliert, ein Schwindel – ein kompletter Betrug. … Wir müssen die gescheiterte Energiewende unverzüglich beenden. Wir müssen auch die Ressourcenverschwendung und die Subventionen für sogenannte erneuerbare Energien sofort reduzieren und abschaffen.
Bundesenergieministerin Reiche steht mit ihrer scheinbaren Sinneswandlung nicht allein da. Bundeskanzler Merz bezeichnete die Abschaltung der Kernenergie 2023 wiederholt als „ schweren strategischen Fehler “, der Deutschland anfällig für Importengpässe und Deindustrialisierung gemacht habe [Sagen und Handeln im eigenen Widerspruch]. Selbst EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Hohepriesterin des Green Deals, räumte am 10. März auf dem Atomgipfel in Paris ein, dass „der Abbau der Kernenergie in Europa ein strategischer Fehler war“. Zuverlässige, bezahlbare und emissionsarme Energie sei dem ideologischen Altar geopfert worden, gab sie faktisch zu – 15 Jahre zu spät für die deutschen Energieversorger, die bereits in die Insolvenz oder in ausländische Hände geraten waren.
Doch diese Reuebekundungen auf dem Sterbebett können die tiefere Wahrheit nicht verschleiern: Das gesamte Rot-Grün-Projekt war immer ein Triumph des Wunschdenkens über die technische Realität, wobei Rousseaus Vorstellungen von edlen Wilden im Südpazifik Voltaires eher vernünftiger Ablehnung der Behauptung, das Gehen auf allen Vieren sei himmlisch, den Vorzug gaben.
Die strafenden Klimapolitiken des Westens – zusätzlich zu den selbst auferlegten Energiesanktionen gegen Russland – haben sich mit spektakulärer Präzision als Bumerang erwiesen. Ganze Wirtschaftszweige der deutschen Industrie sind in Länder abgewandert, die nicht vom Klimaindustriekomplex belastet sind. Energieintensive Branchen, die einst den Mittelstand antrieben, denken nun über eine Abwanderung oder gar Insolvenz nach, während die Haushalte mit Strompreisen konfrontiert sind, die weiterhin zu den höchsten in der „entwickelten Welt“ zählen.
Nach den jüngsten Wahlen in Baden-Württemberg bemerkte der verärgerte, unter Pseudonym schreibende Kommentator Eugyppius : „Die Dummen in Baden-Württemberg bescheren den Grünen einen überwältigenden Wahlsieg, damit sie ihre Industrie weiterhin den Wettergöttern opfern können.“ Für die deutschen Grünen und ihre sozialistischen Verbündeten sind die Dummen natürlich die Arbeiter- und Mittelschicht, die den Klimawandel leugnet. Dabei sind diese die Realisten, die die steigenden Heizkosten spüren, wenn sich ihre Rechnungen verdreifachen, wenn die deutsche Industrie Arbeitsplätze abbaut und wenn dieselben Politiker, die Energiearmut einst als Tugend predigten, nun die schmutzigsten Kohlekraftwerke wieder anwerfen, um Stromausfälle zu verhindern.
Die Umfrageergebnisse sprechen eine unerbittliche Sprache. Die Alternative für Deutschland (AfD) erreicht bundesweit regelmäßig 25–27 Prozent und liegt damit in mehreren Umfragen vor oder gleichauf mit der CDU/CSU. In westlichen Bundesländern, die lange als immun gegen ihre Botschaft galten, hat die AfD ihren Stimmenanteil in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz verdoppelt. Ihr Programm ist unmissverständlich: Der menschengemachte Klimawandel sei ein „Schwindel“, der gesamte Netto-Null-Apparat ein Instrument zur Zerstörung von Industrie und Souveränität.
Auftritt der „extremen Rechten“
Das ist kein Gemurmel von Randgruppen; es ist die offene Ablehnung der Energiewende, der sich Reiche selbst nun annähert. Dieses Muster wiederholt sich in ganz Europa. In Frankreich führt Marine Le Pens Rassemblement National die Umfragen zur Präsidentschaftswahl an, indem sie den grünen Wandel als „ultraökologischen Fanatismus“ darstellt, der Landwirte und Autofahrer bestraft, während er die Elite von Davos bereichert. Großbritanniens Reform UK unter Nigel Farage verspottet Netto-Null als „Netto-Dumm-Null“ und setzt auf das Versprechen, heimische Ressourcen zu fördern. Italiens Giorgia Meloni, die sich im Amt zwar zurückhaltender verhält, hat wenig Geduld mit Brüssels Umweltauflagen und hat stillschweigend der Energiesicherheit Vorrang vor Emissionszielen eingeräumt. Selbst ein Teil der britischen Konservativen, die einst denselben Illusionen erlegen waren, rudert nun bei den Zeitplänen zurück, die Haushalte in den Ruin getrieben hätten.
Was diese Bewegungen eint, ist nicht, dass sie von Rechtsextremisten angeführt werden, wie die etablierte Presse hysterisch behauptet, sondern die schlichte Erkenntnis, dass Ideologie mit Physik und Ökonomie kollidiert ist. Deutsche Haushalte – jene, die nicht zu den jungen, urbanen Grünen gehören, die dem Dogma der Tiefenökologie verhaftet sind – haben die Nase voll. Sie haben mit ansehen müssen, wie ihr Land seine Kernkraftwerke zerstört, fluktuierende erneuerbare Energien mit Hunderten von Milliarden Euro subventioniert und dann Katar und die USA um LNG angebettelt hat, während es stillschweigend Kohlebergwerke wiedereröffnet hat. Dieselben Eliten, die diese Kosten verursacht haben, zeigen sich nun schockiert darüber, dass sich die Wähler Parteien zuwenden, die Abhilfe versprechen.
Der Schock durch Hormuz hat lediglich eine ohnehin schon absehbare Auseinandersetzung beschleunigt. Irlands Unruhen und Proteste gegen die durch die Energiekosten verursachten Lebenshaltungskosten sind eine düstere Vorahnung dessen, was geschieht, wenn Regierungen ihre Mitschuld an der Krise leugnen. Dublin rudert stillschweigend zurück, ohne jemals die politischen Fehler einzugestehen, die die Energiearmut unausweichlich gemacht haben. Berlin, Paris und Brüssel verstricken sich in denselben Verrenkungen: Sie rudern bei den strafenden Umweltmaßnahmen zurück und tun so, als sei die ursprüngliche Strategie richtig gewesen.
Die Abrechnung der Geschichte
Doch dahinter verbirgt sich ein größerer historischer Zusammenhang. Die Übernahme der Energiepolitik durch die deutschen Grünen hatte nie wirklich mit Klimaschutz zu tun, sondern mit Macht – kultureller, politischer und wirtschaftlicher. Sie markierte den endgültigen Triumph einer Weltanschauung nach 1968, die die industrielle Zivilisation mit der Erbsünde gleichsetzte. Die BRICS-Staaten und der Globale Süden sind nicht bereit, ihre Entwicklung dem westlichen Schuldgefühl zu opfern. China baut Kohlekraftwerke und Atomreaktoren mit gleicher Begeisterung; Indien weigert sich, sich für die Nutzung seiner eigenen Kohle zu entschuldigen.
Nur in Europa glaubten politische Entscheidungsträger, dass symbolische Gesten die Leistung ersetzen könnten. Reiches Erkenntnis, so unvollständig sie auch sein mag, ist daher zu begrüßen. Ebenso begrüßenswert sind die späten Einsichten von Merz und von der Leyen, auch wenn verbale Äußerungen nicht ausreichen. Deutschland muss die vollen Kosten seines ideologischen Umwegs tragen: die zerstörten Kraftwerke, die zwangsweise unterhalb der Wirtschaftlichkeit betriebenen zuverlässigen Kraftwerke, die Aushöhlung der Industrie und die politische Polarisierung, die der AfD seit ihrer Gründung ihre stärkste Position verschafft hat.
Die Frage ist, ob das Establishment den Mut besitzt, dorthin zu gehen, wo grundlegende ökonomische Prinzipien und der gesunde Menschenverstand hinführen – hin zu einem pragmatischen Energiemix, der die Wiederbelebung der Kernenergie, wo möglich, heimische fossile Ressourcen, wo notwendig, und ein Ende der ruinösen Subventionen beinhaltet, die die Profiteure im Bereich der erneuerbaren Energien bereichert und gleichzeitig die Bürger verarmt.
Fünfzehn Jahre nach Merkels Atompanik und Jahrzehnte nach dem ersten Einzug der Grünen in die Machtzentren holt die Realität sie mit der kalten Logik von Physik und Märkten ein. Der fieberhafte Traum einer wetterabhängigen Utopie zerfällt unter dem Druck von Stromausfällen, Preissprüngen und Wählerprotesten.
Was nun folgt, ist hoffentlich eine Rückkehr zu mehr Ehrlichkeit: eine Energiepolitik, die auf Ingenieurskunst und nicht auf Weltuntergangsszenarien basiert. Für ein Land, das einst auf Sachlichkeit – Nüchternheit und Realismus – stolz war, kommt dieses Erwachen hoffentlich nicht zu spät. Die Verweigerung der Realität ist nicht die Rettung vor dem Klimawandel, sondern der nationale Niedergang. Deutschland und mit ihm Europa stehen an der Schwelle. Die einzige Frage, die bleibt, ist, ob seine Führungskräfte den entscheidenden Schritt wagen, bevor es endgültig zu spät ist.
Eine Version dieses Artikels wurde zuerst im Daily Sceptic veröffentlicht: https://dailysceptic.org/2026/04/17/cracks-appear-in-climate-consensus-as-germanys-energy-minister-admits-renewable-energy-is-ruining-the-country/
Dr. Tilak K. Doshi ist Energieredakteur des Daily Sceptic . Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied der CO₂- Koalition und war früher Kolumnist bei Forbes . Folgen Sie ihm auf Substack und X.















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Gesagt, nichts getan.
Agorameter
Interessant dass das „Agorameter“ regelmäßig „Datenprobleme“ anzeigt, seltsamerweise immer dann wenn der Irrsinn der PV- und WKA Einspeisung zu offensichtlich wird. Ich bin sicher diese Einspeisekurven sind bald ein „Staatsgeheimnis“ da sie die grünen Propagandalügen zu offensichtlich bloß stellen….
Lesen bildet
Gletscher 8x in 10000 Jahren geschmolzen 2008_00_00 https://x.com/Donuncutschweiz/status/196604577
«Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu»
Ottmar Edenhofer IPCC CO-Chair Working Group III 2010_11_10 https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltv ermoegen_neu-ld.1003523
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter-immerlaenger- dauert.html
Klimaforschung Wetterdaten erklären Geheimnisse der Geschichte 2011_01_14 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-wetterdaten-erklaerengeheimnisse-der- geschichte-a-739422.html
Hat sie in der Schule geschlafen???
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Sehr guter Beitrag, bloß das Licht am Ende des Tunnels ist pure Einbildung.
Deutsche Tradition ist es, erst komplett vor die Wand zu laufen, dann noch einmal und erst dann nachdem Hinschlagen, mühsam aufstehen und in andere Richtung torkeln und bestenfalls sodann nicht noch von der Klippe zu springen.
Schwatzen tun die Politics die ganze Zeit, Richtungswechsel machen sie nur mit vorgehaltener Pistole, oder?
Wenn sie solche Sachen sagt – meine Hochachtung dazu – dann wird sie wohl nicht mehr lange Ministerin sein.
De facto sagt sie, fast alles, was bisher Energiewende genannt wird, ist schwer bis garnicht von Schwachsinn zu unterscheiden! Die Frau kennt sich aus und hat Mut!
Immerhin scheint mit Frau Reiche und einigen ihrer Parteikollegen noch ein Fünkchen Restverstand in den Altparteien erhalten zu sein. Darauf könnte die zukünftige AfD-Regierung aufbauen.
Reiche for Kanzler !
Dazu gab es schon vor ein paar Tagen einen Beitrag von Vera Lengsfeld, den ich bei uns weiter verbreitet habe. Hier: Reiche for Kanzler! – Vera Lengsfeld
Hat denn jemand den FAZ-Beitrag ? Ich möchte nicht deswegen ein Abo abschließen müssen.
Einmal können Sie es kostenfrei bei der FAZ lesen
leider nein. Es kommt ein verstecktes Abo, und das wird richtig teuer.
Katherina Reiche arbeitet ehrgeizig an ihrem Ruhestand:
Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden
Nach 2 Jahren im Amt bekäme sie Übergangsgeld. In den ersten 3 Monaten wird das volle Amtsgehalt (ca. 18.000 € brutto/Monat) weitergezahlt. Für die restlichen 21 Monate wird das Übergangsgeld auf die Hälfte reduziert (ca. 9.000 € brutto/Monat).
Hält Sie die voll Legislaturperiode durch, bekommt sie 36 Monate Übergangsgeld (3 Monate 100% und 33 Monate 50 % des Amtsgehalts) und mit 60 noch eine Rente in Höhe von 27% ihrer Bezüge als Ministerin.
Das ist schon ok, finde ich.
Wo haben sie diese Zahlen her? Das weiss sie vielleicht selber nicht mal….
Auf wieviel beläuft sich Ihr „Salär“ für Ihre „Anwesenheit“ bei EIKE???
Haben Sie schon an EIKE gespendet, oder schmarotzen Sie auch hier?
Wieviel haben Sie schon gespendet Herr Tengler?
Hansen 1988: „Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen und verändert unser Klima bereits jetzt.“
Eine Wahrheit, gepaart mit einer kräftigen Lüge. Das kennen wir von der Treibhauskirche, es ist das Kennzeichen dieses Geschäftsmodells, mit derben Lügen arbeitet das CO2-Kartell heute noch.
Die Wahrheit ist: CO2 ist ein klimaaktives Gas.
Die glatte Lüge: CO2 wirkt aber nur in homöopathischen Spuren auf die Temperatur und verändert schon überhaupt kein Klima.
Einige der vielen Gründe, weshalb sich das Klima in Europa seit 1988 verändert hat – wärmer wurde- beschreiben wir in jedem Artikel. Die Gründe, weshalb es in den USA auf dem Lande nicht wärmer wurde, wissen wir nicht. Die Gründe weshalb es in den Städten der USA wärmer wurde, kennen wir: Es ist der zunehmende städtische Wärmeinseleffekt.
Hoffentlich kann sich Frau Reiche in diesem Sumpf, bestehend aus Grünen, Sozen und verkappten Grünen im schwarzen Mantel durchsetzen. Wer hier Sachvestand zeigt und wem es an einer Gesundung der Energieversorgung gelegen zeigt sich hier deutlich. Da hat „Rechts“ deutlich mehr Sachverstand als „Links“. Aber auch die Industrie sollte da lauter ihre Meinung kundtun und dieses Feld nicht den chinesichen Winkraftanlagenbauern und Lieferanten von PV-Modulen überlassen.
Stimmen Sie dem nur zu, weil Frau Reiche’s Aussagen Ihrer eigenen Ideologie entspricht oder können Sie auch aus wissenschaftlicher Perspektive hierzu etwas beitragen? Frau Reiche als ausgewiesene Gas-Lobbyistin kann das ja nun auch nicht.
Was soll diese Polemik? Es sind meine Kenntnisse über Klima, CO2 und Energie. Wenn es Ihrer ideologie nicht enspricht sollten Sie ruhig sein und die Frau Minister machen lassen. Auch wenn sie nicht alles richtig macht ist es x-mal besser als die rot-grüne Klimaideologie.
„Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus.“
So steht es hier auf EIKE geschrieben. Wieso sollte ich also ruhig sein?
Können Sie also noch etwas aus wissenschaftlicher Sicht beitragen Herr Morgeneyer?
Die Industrie tut bereits ihre Meinung kund. Sie entlässt, sie wandert ab, schließt.
Ein Teil kungelt noch in Aussicht auf *Fördermittel“. Die Politik nannte Fördermittel gern „goldene Zügel“ und wähnte sich großartig und beherrschend dabei.
Die Teile der Industrie, die jetzt noch darum kungeln, werden wohl bald feststellen, dass diese *goldenen Zügel* sie direkt zum Schafott führen (z. B. *Grüner Stahl*).
Ein super Beitrag,nur ist leider die Reichweite von Eike noch nicht groß genug,um die vielen durch den Staatfunk verdummten zu erreichen.Lt. einer Umfrage möchte wohl eine relativ große Mehrheit der Deutschen,einen Ausbau der Windindustrie!!!!! Das hat natürlich auch etwas mit Mathematik und Physik zu tun.Vierzigtausend (als Beispiel) Windräder liefern bei Windflaute auch keinen Strom.Um das zu wissen muss man nur die Grundrechenarten beherrschen.Das Wort Systemkosten taucht in Medien auch nicht auf.Ich habe die Hoffnung aufgegeben,dass in diesem Land wieder Realitätssinn eintritt.Die AfD kann es leider alleine (noch) nicht schaffen. Wie war das? Eine Generation baut auf,eine verwaltet,die dritte fährt es gegen die Wand!!!!!
Selbstverständlich hat EIKE keine große Reichweite. Den verbreiteten Unsinn glauben ja auch nur die wenigsten…logisch oder? Oder wieviel Märchenbücher lesen Sie und Ihre Mitmenschen täglich?
Dass 40.000 Windräder gleichzeitig keinen Strom liefern ist nahezu ausgeschlossen. Und Dunkelflauten kommen im Jahr eher in Größenordnungen < 10 % vor. Extremfälle werden gern herausgegriffen; tatsächlich wird das System genau für diese wenigen Prozent der Zeit ausgelegt. Will ja niemand, dass das passiert. Auch logisch oder?
„Dass 40.000 Windräder gleichzeitig keinen Strom liefern ist nahezu ausgeschlossen.“
„tatsächlich wird das System genau für diese wenigen Prozent der Zeit ausgelegt.“
Im Januar 2026 gab es mehrere Phasen, in denen die Leistung aus Windstrom auf unter 3% der installierten Kapazität absank.
Das ist dann, elektrotechnisch gesehen, sozusagen *Nichts*.
Und nein, das System wird nicht auf diese Situation hin aktiv *ausgelegt*, denn es gibt die Lösungen dafür entweder nicht im nötigen Umfang (Speicher), oder sie sind nicht erwünscht (Kernkraft, Kohle), oder sie sind noch nicht in der Umsetzung (Gas- Back-UP). Es wird z. Z. einfach hingenommen… und die Gesamtsituation kritischer.
Aber wir brauchen auch gar nicht Prozente oder Flauten- Stunden hin und herrechnen:
Die Energieproduktion aus Wind & Sonne ermöglicht KEINEN Lastfolgebetrieb. Heute nicht, morgen nicht, nimmer. Logisch, oder?
Kurz gesagt: Ihre Aussage ist viel zu absolut.
– Wind & Sonne allein können natürlich keinen Lastfolgebetrieb machen, das stimmt.
– Das Stromsystem insgesamt aber schon, weil andere Bausteine einspringen: flexible Kraftwerke, Speicher (z. B. Pumpspeicherkraftwerk), Netzausgleich und steuerbare Nachfrage.
– Flauten sind eingeplant, ebenso wie Ausfälle bei Kohle oder Kernenergie. Dafür gibt es Reservekapazitäten.
– Länder mit viel Wind/Solar (z. B. Dänemark) zeigen, dass das praktisch funktioniert
OH Gott, ob SIE es mal begreifen werden, selbst wenn SIE absolut im dunkeln stehen und erfrieren? 😉
Aber in Ihrem Stil waren die DDR-Tageszeitungs- und „Aktuelle Kamera“-Parolen verfasst.
Dass die DDR Geschichte ist, ist Ihnen wohl noch nicht aufgefallen?
Und dennoch müssen Reservekapazitäten vorgehalten werden,egal ob sie Warscheinlichkeit bei 5 oder 20 Prozent liegt.Die Kosten der dezentralen Erzeugung bzgl Netzausbau,Eingriffen zur Netzstabilsierung,verschenken von Strom,Vorhaltung von Kraftwerken mit rotierenden Massen usw,werden einfach ausgeblendet. Es ist nichts mit einer Kugel Eis !!!!!! Wir werden sehen wohin dieser Wahnsinn führt,den die überwiegende Mehrheit der Welt nicht mit macht.
Der Schnabel kann nur „Hurra-Meldungen“ aus dem Parteilehrjahr der SED ….
Ja, die Energiewende hat echte Kosten und technische Herausforderungen.
Aber sie ignoriert sie nicht, sie verlagert und verändert sie. Und viele Lösungen sind bereits im Einsatz, nicht nur auf dem Papier.
Wie ich schrieb: Hurrameldungen aus dem Politbüro …..
Das Ende knnen Sie? …..
Im Moment findet gerade Hass und Hetze im Netz von Linksgrünen statt. Gegen Reiche. Die wollen die unbedingt los werden.
Hass und Hetze im Netz von Linksgrünen.
Das wundert uns nicht. Wer einen festen Glauben seit Jahrzehnten hat, der will alle anderen ausschalten, die seiner Glaubensüberzeugung widersprechen. Und wenn die Glaubensgemeinschaft damit auch noch ihr Geld verdient, der ist zu allem fähig.
Ein großes Lob der Ministerin, die hat Mut mit der Verkündung der Wahrheit. Wenn Sie aber drangeht, etwas zu ändern, wird sie das nicht überleben. Die Linksgrünen leben von der angeblichen Klimarettung.
Wie stehen Sie zu Hass+Hetze im Netz von Rechtsradikalen?
Warum gerade von Ihnen dieser verzweifelte Versuch der Relativierung?
Ich kanns mir denken….
Das ist keine Relativierung…Hass und Hetze egal aus welcher Richtung hat im Netz nichts zu suchen. Herr Krüger wirkte nur so erschüttert, daher die Frage, ob er dann ähnlich reagieren würde, wenn es von der anderen Seite kommt. Verstehen Sie?
Haben Sie ein paar links oder Ausschnitte davon (oder Sie Herr Krüger)? Danke!
Schlafen Sie den ganzen Tag? ….das ganze Jahr??? … Kopf rechts verklemmt???
Wir haben ja bald den 1. Mai, Ihre „Klientel“ bereitet sich garantiert schon darauf vor …….
Dann stellen Sie die Ausschnitte / Links doch hier rein, wenn es so offensichtlich ist. Oder sagen Sie sie mir, wo Sie zu finden sind.
…bißchen kuhkeln nach jährlicher Mairandale, DAS kriegt der Mirko doch noch auf die Reihe, oder unfähig dazu ….. ??? 😉
Schon die Studie gelesen, daß viele sogenannte „rechtsradikale“ Organisationen nichts weiter als Linke Sturmtruppen in braunem Gewand sind. Bezahlt von den üblichen Verdächtigen. Um nachher sagen zu können, seht her das ist die Gefahr von Rechts, darum müssen wir die Grundrechte für alle einschränken. Schön, nicht? Altbekannter Kommunisten-Trick.
Nein, aber stellen Sie sie auch gern hier rein, dann schaue ich mir diese gern an, Herr Achatz.
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“
Ignazio Silone 1944 !!! (1900 – 1978; Geburtsname Secondino Tranquilli)
… schon mal davon gehört? Erkennen Sie sich irgendwie?
Ein grandioser Beitrag.
Allumfassend und wahr.
Gerhard Kühn