Teil 2: Nicht überall in der Welt wird der Winter wärmer
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
- Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
- Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
- Die leichte Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
- In anderen Teilen der Welt gibt es über Jahrzehnte keine Wintererwärmung.
Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Im Vergleich zur aktuellen Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (1,4 °C) ist das ein Plus von 0,3 Grad.
Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
D.h. behauptet wird auch noch, dass der CO₂-Anstieg fast nur menschenerzeugt ist, natürlich auch ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Aber das kennen wir ja alle von den diversen Glaubensgemeinschaften.
Den Winterverlauf Deutschlands haben wir in Teil 1 ausführlich erklärt. Zur Wiederholung diese Deutschland-Winter-Grafik im gleichen Zeitraum der CO₂-Messungen.

Grafik 2: Winterentwicklung Deutschlands im gleichen Zeitraum der Mouna-Loa-CO₂-Messungen, siehe Grafik 1
Ergebnis: Die CO₂-Konzentrationszunahme verläuft ganz anders wie die Wintertemperaturentwicklung in Deutschland und wie die Winterentwicklung in anderen Teilen der Welt. Das zeigen wir jetzt: Hier einige Einzelbeispiele von ausländischen Wetterstationen, beginnend mit Grönland.

Abb. 3a: durchgehende leichte Temperaturerhöhung in der Hauptstadt seit 90 Jahren, kein Temperatursprung 87/88, Wintertemperaturen zwischen – 8°C und -7°C
Die Hauptstadt Nuuk liegt an der Südwestküste im Süden Grönlands, nun zu Tasiilaq an der Südostküste, also gegenüber. Beachte auch kein Temperatursprung, nur einige wärmere Wintermonate ab 2003, die nun zu Ende gehen (ein Temperatursprung sollte eine Dauer von etwa 30 Jahre haben)

Abb. 3b: nur schwache Wintererwärmung in den letzten 100 Jahren. Im Zeitabschnitt 1947 bis 2000 lesen wir sogar eine leichte Winterabkühlung heraus, trotz ständiger CO₂-Zunahme. Es wurde in diesem Zeitraum damals über 50 Jahre lang kälter in Grönland. Erst die letzten 25 Jahre liegen die Winter in Tasiilaq auf einem höheren Wärmeplateau, höher heißt in diesem Falle über – 6°C, das allerdings auch nicht mehr wärmer wird seit der Jahrtausendwende.
Und nun der Winterschnitt der Insel im Bereich 69°-82° N, 50°-30° W. Daten liegen erst seit 1941 vor.

Abb. 3c: Insgesamt sind die drei Wintermonate für die Insel sehr kalt, der Schnitt liegt bei etwa -33 Grad. Wie soll da Eis schmelzen, auch nicht wenn Trump Grönland kauft!!!
Fazit: Die Winter in Zentral-Grönland wurden laut Wetterstationen auch über längere Zeiträume kaum wärmer, kein Temperatursprung 1987/88 wie bei uns, eher 9 Jahre später.
West- und Nordeuropa, alle mit Temperatursprung 1987/88

Grafik 4a/b: Die Winter werden in Nordeuropa seit 1988 kaum wärmer, in Mittel- und Westeuropa weniger stark als in Deutschland. Der Temperatursprung 1987 auf 1988 ist überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker, siehe nächste Grafik.
Auch in West- und Nordeuropa lässt sich das Temperaturverhalten nicht mit dem CO₂-Anstieg erklären. Quelle 3c, 4a und 4b: https://climatereanalyzer.org/
Das zeigt auch nicht nächste Grafik von Zentralengland:
Abb. 5 und 6: Datenquelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Grafik 6: Zentralengaland wie in Deutschland: Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als die nächtlichen T-min. Bis 1987 sogar leichte Abkühlung der Winter, nachts stärker als tagsüber. Und mit einem Temperatursprung 87/88 von 1K.
Ein Blick über Europa hinaus, Winter in Asien:
Bei uns war der Winter eher mild aufgrund der geschilderten Gründe, das war natürlich nicht überall in der Welt so. In Zentralasien gab es viele neue Kälterekorde, siehe die zahlreichen und guten EIKE-Winterartikel, z.B. den Kältereport Nr. 10 / 2025
Hier ein Grafik-Beispiel, die Wintertemperaturen über einen längeren Zeitraum, stellvertretend für den ostasiatischen Raum: Die Wetterstation Harbin im Nordosten Chinas zeigt eine deutlich sinkende Trendlinie der Wintertemperaturen (0,3 K/dec) Der Winter 2024 (-16°C) war in Harbin ca 1,3K kälter als der Schnitt von 1991-2020 (-14,7°C).

Abb. 7: Wintertemperaturen Harbin/China, Man beachte auch die Temperaturhöhe, bzw. Tiefe der drei Monate und das auf 45 Grad nördlicher Breite.
Viele weitere Stationen im ostasiatischen Raum zeigen die gleichen sinkenden Trendgeraden der Wintertemperaturen. Beispiele: Bugt (48°N 121°E, CHN): -0,3K/dec, Irkutsk (52°N, 104°E, RUS) -0,2K/dec, Magadan (59°N, 150°E, RUS) -0,5K/dec, Verhojansk (67°N, 133°E, RUS) -0,2K/dec, Ojmjakon (63°N, 143°E, RUS) -0,1K/dec, Hujirt (47°N, 103°E, MNG) -0,2K/dec Quelle https://www.giss.nasa.gov/
Antarktis, beachte, die Monate Dezember, Januar, Februar sind hier der Südsommer

Abb. 8: Kaum Erwärmung im Südsommer im Bereich der Antarktis, Temperaturen weit unter Null Grad!!! Wie soll da der Eispanzer mit einer mittleren Dicke von 2148 m!! (ohne Schelfeis) der Antarktis abschmelzen?

Abb.9: Auch im Südpolarmeer (Meeresgürtel um die gesamte Antarktis) gibt es kaum eine nennenswerte Erhöhung der ‘Sea Surface Temperature‘ im Südsommer. Quelle Abb. 11 und 12: https://climatereanalyzer.org/
Erkenntnis aus der Abbildung 8: In der Antarktis schmilzt kein Eis, nicht einmal im Sommer. Im Gegenteil, der Eispanzer wächst. Wie stark er wächst hängt von den jährlichen Niederschlägen ab.
Weitere Gebiete der Südhemisphäre: Patagonien 0,08K/dec, Australien 0,098K/dec.
Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche, unterstützt durch bezahlte Voodoo-Wissenschaftler das die Temperatur treibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und ein Klimakiller. Kipppunkte sollen laut deren Treibhausangstgeschrei unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel, u.a. auch vom PIK Potsdam, siehe hier: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect
Wissenschaftliche Erkenntnis: Unsere Wintergrafiken aus aller Welt zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht. In vielen Teilen der Welt wurden die Winter in den letzten Jahrzehnten sogar kälter.
Zusammenfassungen:
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.
Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen, um uns zu ängstigen.
Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die Flächen versiegelnde und wärmende Naturzerstörung nicht nur in Deutschland zurückgenommen werden
Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)
Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.
Die Klimaerwärmung seit 1987/88 brachte Deutschland bisher nur Vorteile, leider seit einigen Jahren in der Jahreszeit Sommer nur noch eingeschränkt. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO₂ überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell.
Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und weltweit beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.


















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Es geht nicht darum, den Planeten vor einer Klimakatastrophe zu retten. Es geht einzig und allein um Kontrolle. Diktatorische Kontrolle. Und man will unser Geld
Viele Einzelmaßnahmen pflastern den Weg zum Ziel, hier einige davon:
-das Geld soll umverteilt werden, die beherrschende CO2-Glaubenskirche soll reich werden. Geld ist zugleich Macht und sichert den Machterhalt der Treibhaus-Glaubenskirche mitsamt deren Voodoo-Wissenschaft
-die Demokratie in ihrer jetzigen Form soll abgeschafft werden
-Deutschland soll eine weitgehende Deindustrialisierung erfahren
-die Einwohnerzahl Deutschlands soll drastisch reduziert werden
-das Bewußtsein für „deutsch“ soll verloren gehen.
-der Bauernstand soll aufgelöst werden, angeblich zerstören Bauern die Umwelt und das KLima,
-die Nahrungsmittel werden industriemäßig produziert.
-die Natur als Grundlage gesunder Lebens- und Heilmittel soll geächtet werden.
-die Bevölkerung soll ausgetauscht werden, mehr internationaler Anteil, ein Mulit-Kulti
-die deutsche Kultur und Zivilisation soll weitgehend beseitigt werden
-die deutsche Sprache soll bereits in einer Generation an Bedeutung verlieren, Englisch wird gleichberechtigte Zweitsprache.
-die deutsche Geschichte wird in Vergessenheit geraten müssen und wird auch nicht mehr in den Schulen gelehrt
-der Stolz auf unsere Heimat, auf unser schönes Land soll uns verhunzt werden
-deutsche Volkslieder, deutsche Erfindungen samt Erfinder, deutsche Literatur, deutsches Denken und Handeln soll in Vergessenheit geraten, es wird mit dem Beigeschmack von „Nazi“ negativiert.
-die Familie in ihrer jetzigen Form mit Mann/Frau und Kinder im eigenen Heim soll aufgelöst werden, die Familie steht nicht mehr unter dem besonderen Schutz des Staates.
Wer Parteien der Klimarettung wählt, wählt das automatisch mit.
Herr Kovacs, sind sie jetzt völlig wirr ?
Herr Cohnen, die grobe Benachteiligung der Familien wird soeben mit der Abschaffung des Ehegattensplittings in die Wege geleitet. Richtig, grobe Benachteiligung. Das Ehegattensplitting brachte nur die Gleichberechtigung.
Benachteiligung, weil die Familie mit Kindern dann mehr Steuern zahlt als eine Familie ohne Kinder, wo beide nur halbtags arbeiten, aber genauso viel verdienen. Das erklärt Ihnen hier Prof. Rieck: https://www.youtube.com/watch?v=1_hMgspTOPc
Herr Kovacs, sie haben oben 15 nicht glaubwürdige Behauptungen aufgestellt, ohne einen einzigen Nachweis dafür. Jetzt kommt eine 16. dazu.
Steuerrecht ist ein komplexes Thema. Im deutschen Steuerrecht gibt es Ungerechtigkeiten, das Ehegattensplitting kann unter bestimmten Umständen ungerecht sein.
Wenn das Steuerrecht reformiert wird, kann man alt/neu nur dann vergleichen und bewerten, wenn alt/neu bekannt sind. Herr Rieck tut so, als würde er die Neuregelung kennen. Kann er aber gar nicht, denn die gibt es nicht einmal auf Papier.
Der Vortrag von Herrn Rieck ist deshalb nur eine einseitige Propagandarede.
Cohnen, Sie sind ja noch naiver, als ich dachte! Sie zahlen wohl keine Steuern???
Aber wahrscheinlich haben Sie mit „Familie“ nix am Hut und fühlen sich derzeit dadurch steuerlich „benachteiligt“. Aber da finde ich es wenigstens tröstend, wenn sich solche Leute nicht vermehren ….
Tengler, wie üblich von ihnen nur Unterstellungen und unüberlegtes dummes Zeug.
Mein Vater und meine Mutter haben ähnlich viel verdient, ebenso die Eltern meiner Frau. Meine Frau und ich hatten vergleichbare Einkommen, meine Töchter haben eine gute Ausbildung und können so viel verdienen wie ihre Partner.
Bei uns ist es Gewohnheit, dass beide Ehepartner zum Einkommen beitragen. Wir haben nie Vorteile vom Ehegattensplitting gehabt.
Im Gegensatz dazu gibt es Paare, bei denen der Mann extrem viel verdient, die Frau macht nichts, und es gibt keine Kinder. Ein solches Paar hat viel vom Splitting, es zahlt deutlich weniger Steuern als ohne Splitting. Das halte ich für ungerecht.
Das Ehegattensplitting muß durch ein Familiensplitting ersetzt werden.
Klar, dass SIE, Cohnen, für weiter ausufernde Bürokratie sind, legen Sie doch mal die „beruflichen Einkommesnquellen“ Ihrer Sippe offen!
Richtige Wertschöpfung oder nur „Abschöpfung“ in Sinnlosbranchen? 😉 …
Vom wirklichen Wirtschaftsleben haben SIE ganz offensichtlich keinerlei Schimmer …. 😉
Meine Frau war neben anderen Mitarbeitern bei mir „nur“ angestellt, das „Steigen und Saufen“ (segelfiegerischer Ausdruck…) ging als Einzelunternehmer immer „auf meine persönliche Kappe“, das Ehegattensplitting hat also bisher dafür gesorgt, dass „Cohnens und Konsorten“ von meiner Wirtschaftsleistung (ohne wirklichen Anspruch) etwas weniger schmarotzen konnten …..
Es geht doch nicht um Bevorzugung. Das Splitting ist eben keine ungerechte Bevorzugung, sondern folgt aus der rechtlichen und wirtschaftlichen Einstandspflicht innerhalb der Ehe.
Im Gegensatz dazu gibt es Paare, bei denen der Mann extrem viel verdient, die Frau macht nichts, und es gibt keine Kinder.
Herr Tengler, dieser Fall ist selten, der Normalfall bei ihrem Konstrukt ist, die Frau verdient wenig, weil sie die Kinder und den Haushalt/Haus mit Garten samt Handwerker und Hausrenovierungen managed. Das Ehegattensplittung ist somit gerecht.
Bei ihrem konstruierten Fall ist normal, dass beide mit halber Kraft arbeiten, also zwei halbe Lehraufträge oder beide halbtags arbeiten und für die Freizeit leben. Das Ehegattensplitting bringt keine Vorteile und das ist gerecht.
Dann schneiden Sie den Fall an, dass beide voll arbeiten und betonen, das wäre in ihrer Familie normal. Logisch, dass dieses Konstrukt auch nichts vom Ehegattensplitting hat.
Dann Ihr Begriff Familiengattensplitting. Hört sich gut an, kenne ich aber nicht. Bitte erläutern, von mir aus in unserem neuen Artikel.
Ich bin für das Ehegattensplittung, weil es Familien mit Kinder, wo die Frau nur wenig zusätzlich einem Beruf nachgehen kann, gleichstellt mit kinderlosen Paaren. Eigentlich müßte das Steuersystem für diesen Fall eine Bevorzugung haben, denn nur diese Form führt zu einer Stärkung der Familie und sorgt für den Erhalt eines Volkes samt Kultur und Zivilisationsweitergabe.
Cohnen ist ein ultragrüner Egoist, das wirkliche Leben hat er qua staatlicher Pamperung wohl noch nie kennengelernt …..
Der Fall ist nicht konstruiert sondern extrem real. Spätestens wenn die Kinder aus dem Haus sind, ist er real.
Herr K und T, offensichtlich ist ihr Denken in den Fünziger Jahren des letzten Jahrhunderts stehen geblieben. In ihrem Denken müssen Frauen zu Hause arbeiten und Kinder hüten. Wenn ihr fleißiger Mann nach Hause kommt, ist die Aufgabe der Frau, ihn zu pflegen und zu versorgen. Und der Staat soll das subventionieren.
Es sind aber 80 Jahre vergangen. Heute ist nicht mehr die Körperkraft des Manns für die Arbeit eintscheidend, sondern die geistigen Fähigkeiten sind es. Und viele Männer vernachlässigen den Geist zugunsten des Muskelaufbaus.
Einseitig als Lehrer zu arbeiten, wo Schüler eine sechs kriegen, wenn sie widersprechen, fördert auch nicht den Geist. Genauso wenig fördert den Geist, Angestellte zu beleidigen, wenn sie eine eigene Meinung haben.
WER hat SIE geboren und hauptsächlich ins Leben begleitet, Cohnen?
Da ist wohl nach Ihrer Geburt fast alles schiefgegangen ….
Naja, so hart wollen wir doch nicht urteilen, oder..
Doch, …. Cohnen ist wahrscheinlich ein „Einzelkind“ aus einem „Wessi-Eliten-Elternhaus“ weitab von der „durchschnittlichen Realität“, …… bis zum „Studienabschluß“ mit 45 dauerhaft von der „Familie“ gepampert und durch erwartbare Erbschaften dauerhaft wirtschaftlich abgesichert, um gefahrlos grünen Bullshit zu berbreiten.
Nun, die grüne Sekte ruiniert das, was eine Generation in jahrzenten aufgebaut hat in wenigen jahren
So ist es, das Klima kann man weltweit nur retten, wenn Deutschland ruiniert ist. Lebensstandart auf dem Stand von Rumänien oder der Moladauischen Republik.
Das noch vom Grundgesetz geschützte deutsche Familiemodell mit Kindern soll finanziell geschädigt werden. Der Anfang ist gemacht mit Abschaffung des Familiensplittings und den Krankenkassenbeiträgen. Ziel ist die Abschaffung der deutschen Kultur. Ziel ist ein Multi-Kulti.
Die Grünen sind absolute Gegner des über 1000 Jahre historisch gewachsenem Deutschland.
Am linksgrünen Multi-Kulti Wesen soll die Welt genesen und das Klima gerettet werden.
Herr Kovacs, das Ehegattensplitting soll ersetzt werden. Es gibt bisher kein Familiensplitting.
Wäre ihr Post auf Papier, könnte man ihn hinter sich führen, dann hätte er sogar einen Nutzen.
Herr Tengler, wenn sie alles in ihrem Post durch das Gegenteil ersetzen, stimmen die Aussagen ungefähr.
Warum geben die Autoren Maße für die Vertrauenswürdigkeit (R2) an, wenn klare Trends erkennbar sind, aber in anderen Fällen ohne Signifikanz nicht. P. Schwerdt zeigt unten sogar explizit aan einem Beispiel, wie unsinnig die eingezeichneten Trendgeraden in Abbildungen 2 – 6 sind, insbesondere die hineininterpretierten Sprünge. Eigentlich sollten das auch Schullehrer so halten.
Lieber Herr Müller
Ihr Kommentar zeigt wie wenig unsere guten Erklärungen bei CO2-Gläubigen helfen, wir erreichen ihr Gehirn nicht. Ich nehme an, Sie verdienen an diesem CO2-Klimalügenmodell auch noch mit.
Herr Schwerdt zeigt unten wie Voodoo-Wissenschaftler eine Beziehung zwischen CO2-Zunahme und Temperaturzunahme herstellen, indem sie für Ihre Gläubigen von 1947 bis 2026 eine Trendgerade durchziehen, so als ob die Temperaturen ebenso stetig angestiegen wären wie die CO2-werte. Gläubigen, die am Geschäftsmodell CO2-Klimalüge mitverdienen genügt das als Glaubensbeweis. Wissenschaftlich Denkene würden zwischen Korrelation und Ursache unterscheiden und nach Beweisen fragen.
Bei uns könnten Sie lernen, – wogegen Sie sich sträuben- dass die Wintertemperaturen bis 1987 in Skandinavien zunächst gesunken sind, also 40 Jahre lang wurden die Winter kälter, was auch der Realität vor der Haustür entspricht. Und just das ist wichtig: Die Trendgerade muss die Klimarealität widergeben.
Und mit einem Temperatursprung von 3 Grad wurde es schlagartig wärmer. Damit steht für logisch Denkende fest: CO2 kann diesen plötzlichen Temperatursprung nicht bewirkt haben und scheidet als Ursache aus.
Sie haben einfach ihr Gehirn versaut mit ihrem CO2-Glauben der Voodoo-Wissenschaft, unsere Artikel sind für sie nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst.
Neutrale Wissenschaft versucht zu erklären, woher dieser Temperatursprung 87/88 kommt und welche Großwetterlagen sich geändert haben. Man könnte auch noch diskutieren, ob nicht ein weiterer Kleinerer Temperatursprung dazwischen liegt – was Herr Schwerdt oftmals versucht- und ob es Anzeichen für einen ebensolchen Temperatursprung nach unten gibt, was wir nicht hoffen wollen. Wer will schon mehr Kälte in unseren Breiten.
Weil Sie neu sind: Temperatursprung bedeutet bei uns, dass anschließend mindestens 30 Jahre die Temperatur auf diesem höheren Niveau gehalten wird. Also kein einmaliger oder mehrjähriger Ausreißer.
Herr Schwerdt zeigt unten wie Voodoo-Wissenschaftler eine Beziehung zwischen CO2-Zunahme und Temperaturzunahme herstellen, indem sie für Ihre Gläubigen von 1947 bis 2026 eine Trendgerade durchziehen, so als ob die Temperaturen ebenso stetig angestiegen wären wie die CO2-werte.
Ach Herr Kowatsch,
Das zeigt Herr Schwerdt nicht. Und das hat er so auch nicht geschrieben zu Ihren letzten Beiträgen..
Was ich aktuell gezeigt habe ist, dass Ihr „CO2 kann es nicht sein“ – basierend auf Ihren „Schlagartigkeiten 1987“- statistisch nicht haltbar ist aufgrund der Streuungen der Temperaturdaten.
Andere Versionen des Rosinen- Pickens zum Beispiel „weniger schlagartig“ mit einem Übergang 1993/94 liefern mit der 2- Geraden- Methode andere Aussagen und sind dennoch genau solche Manipulationen wie Ihre „schlagartige Version“
Mein Schluss daraus: Erst Geraden über den gesamten Datenbereich ergeben ein realistisches Bild des Verlaufs der Temperatur- Zeitreihe und einigermaßen akzeptable R^2’s.
Siehe Bild im Anhang.
Dass Ihnen solche selbst „CO2- interpretationsfreie Darstellungen meinerseits“ nicht in den Kram passen ist klar. Und es zeigt noch einmal worauf es Ihnen ankommt, nämlich Ihre Agenda (oder Ihr Dogma bzw. Ihr Voodoo) zu schützen.
Das werden hoffentlich schon eine Menge Leute im Forum gemerkt haben.
M F G
P. Schwerdt
Herr Schwerdt,
offensichtlich passen beide roten Linien nicht so richtig.
Von 1980 bis 1995 stiegen die Temperaturwerte an (Reinigung der Luft vom Smog ?). Danach stiegn die Temperaturwerte bis 2013 kaum an. Hans von Storch sprach schon von einer Klimapause. Dann gab es es einen Sprung um 0,6 K im Jahr 2014. Und ab dann wurde von den höchsten Temperaturwerten seit 2014. Besonders die Zeitung ZEIT schürte die Katastrophe „Hitze“.
Langsam wird es kälter, Anscheinend wirken zyklische Abläüfe.
Das CO2 kann man nicht schuldig sprechen. Und das ist gut so. Denn würde der Treibhauseffekt wirken, wäre die Tagseite im Jahresmittel 303 K „heiß“ und die Nachtseite 270 K „kalt“.
Lieber Herr Kowtsch,
geht es hier um Naturbeobachtung oder Ideologie. Ich hatte nach ihren verfälschten Grafiken gefragt, erhalte aber leider keine Aufklärung.
Die Grafiken sind nicht verfälscht, sondern nach den Originalangaben gezeichnet. Die Trendlinienzeiträume sind so gewählt, dass sie den realen Temperaturverläufen vor der Haustür entsprechen.
Herr Kowatsch,
ich habe diese Diagramme mehrfach kritisiert, weil die Trendgeraden gerade nicht die realen Temperaturverläufe entsprechen. Sie verbinden die Messpunkte mit einer Zick-Zack-Linie, die 1987 unterbrochen willkürlich unterbrochen ist. Das ist die erste Manipulation. Die Trendgeraden zeichnen Sie ohne Signifikanzgrenzen ein, damit ist klar, dass Sie sich keine Gedanken machen, ob die Anpassung mit zwei Bereichen, vor und nach 1987 empirisch zuverlässig ist. Herr Schwerdt zeigt überzeugend, dass das nicht der Fall ist. Der Gipfel: Sie zeigen für Daten der Antarktis und Südpolarmeer Signifikanzwerte (R^2), Sie kennen diese also. Bei Ihren Kurven aus Deutschland lassen Sie diese weg, offensichtlich weil Sie diese verbergen wollen. Deshalb bezeichne ich Ihre Darstellung als Manipulation oder schärfer ausgedrückt als Betrug.
Team KB: „Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Leider falsch. Seit ca. 2020 nimmt trotz steigender CO2-Konzentration die pro Kopf der Weltbevölkerung erzeugte Getreidemenge ab. Seitdem gilt: Je mehr CO2, desto weniger Nahrung.
Wo steht denn bei uns etwas von…
? Ich habe Ihnen schonmal vorgerechnet, dass die Wahl des Startpunktes entscheidend ist. Was sehen Sie in Ihrer Grafik:
Cohnen, Sie machen sich lächerlich mit solchen Schlüssen.
Mal ein paar Gedanken zu Ihrer ausschließlichen Kausalität (Framing!):
Bevölkerungswachstum vs. Ertrag:
Obwohl die Gesamtproduktion steigt, nähert sich der direkte Pro-Kopf-Verbrauch in vielen Ländern Sättigungsgrenzen an. Das Gesamtwachstum der Nachfrage wird primär durch das Bevölkerungswachstum in Ländern mit niedrigem Einkommen getrieben.
Ach Armut kann über Nachfragemangel die Produktion von Getreide begrenzen.
Düngemittel:
Hohe Energiekosten und zeitweise eingeschränkte Lieferungen von Düngemitteln aus Russland beeinträchtigen weiterhin die Produktivität in vielen Entwicklungsländern, d.h. Erträge sinken.
Ukraine:
Die Produktion in der Ukraine bleibt aufgrund des anhaltenden Krieges deutlich unter dem Vorkriegsniveau (2021/22). Weizen- und Maisernten sind massiv eingebrochen und erholen sich nur langsam.
Und davor hatten wir den Coronaeinbruch, aber bleiben Sie tapfer bei Ihrer These, oder?
Herr Lange, ich zeige Fakten, keine These. Die These kommt vom Team KB.
Team KB zeigt keine Fakten.
Das sind differenziert zu betrachtende Fakten, die alle nicht in Cohnens Ideologie passen bzw. in seiner „Interpretation“ tendenziös missbraucht werden.
Beim „Klimaschwindel“ sind wir das ja von ihm „gewohnt“ ….
Pro Kopf? Und wie sieht es absolut aus? Ist ja nicht so das die Population gestiegen ist, oder?
Und Sie meinen, deshalb verschwindet auch die Wirkung, positive, für die restliche Vegetation? Das die Getreidemengen nicht zwangsläufig nur vom CO2 abhängen, sondern auch Marktpreise und Marktbereinigungen bestimmende Faktoren sind geht Ihnen nicht auf, ebenso wie willkürlich getriebene Düngemittelpreise? Traumtänzer wie Sie werden anscheinend nie den Hang zur Einschätzung der Realität entwickeln. 🙁
Herr Steinmetz, in Kurz: Bitte zeigen sie einen Nachweis, dass Getreidemengen vom CO2 abhängen. Team KB wir ihnen ewig dankbar sein. Die Behauptung allein reicht nicht.
Mein Diagramm sagt aus, dass es nicht so ist. Das haben sie offensichtlich verstanden.
Ich denke die Datenlage ist eindeutig: Die Getreideausbeute ist seit 1960 massiv gestiegen.
Der globale durchschnittliche Ertrag lag um 1960 bei etwa 1 bis 1,5 Tonnen pro Hektar. Heute liegt er bei über 4 Tonnen pro Hektar. Das entspricht ungefähr einer Verdreifachung der Flächenerträge. Gleichzeitig ist die weltweite Getreideproduktion von rund 800 Millionen Tonnen auf über 2,8 Milliarden Tonnen gestiegen.
Das sind konsistente, öffentlich verfügbare Statistiken von FAO, World Bank und USDA.
Dieser Anstieg ist auch sachlich erklärbar: Fortschritte in Züchtung, Einsatz von Mineraldünger, Pflanzenschutz, Bewässerung und Mechanisierung haben die Produktivität systematisch erhöht. Diese Faktoren sind zeitlich und kausal direkt mit dem Ertragsanstieg verknüpft. Vermutlich hatte CO2 auch einen positiven Effekt, obwohl der im Feld nur schwer nachweisbar ist. Long er al haben den Zusammenhang aber gezeigt.
Wer behauptet, die Getreideausbeute sei nicht gestiegen oder gehe langfristig zurück, widerspricht damit der klaren empirischen Entwicklung.
Nochmal das Zitat von Team KB: „Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Wenn der Ertrag pro Hektar steigt, freut sich der Landwirt.
Wenn der Ertrag pro Kopf steigt, wird der Hunger bekämpft.
Wenn der Landwirt Flächen mit wenig Ertrag stillegt, steigt sein Ertrag pro Hektar auch, obwohl weniger produziert wird.
Also: Es gibt nur eine wichtige Größe, dass ist der Ertrag pro Kopf.
Abgesehen davon: Die Gesamtproduktion habe ich dort gezeigt:
https://eike-klima-energie.eu/2026/03/16/januar-und-februar-verhalten-sich-vollkommen-unterschiedlich-nicht-nur-in-deutschland-teil-2/
Herr Hess, sind sie in der Lage, das ZItat von Team KB „mehr CO₂ … bekämpft somit den Hunger in der Welt“ zu beweisen ? Oder bleibt es dabei, dass nur mein Diagramm vom 22.3. den Zusammenhang zwischen CO2 und Erntemengen wieder gibt ?
Dass mehr Düngemittel wie Stickstoff, Phosphor, Kalium usw. Erntemengen erhöhen können, habe ich nie abgestritten.
Sie widerlegen nicht den CO2-Effekt, sondern weichen auf „Ertrag pro Kopf“ und Hunger aus, das ist eine andere Fragestellung und kein Gegenargument zur Pflanzenphysiologie.
Global sind die Erträge pro Hektar und die Gesamtproduktion stark gestiegen, während die Anbaufläche nur begrenzt gewachsen ist, damit können heute mehr Menschen pro Fläche ernährt werden, unabhängig davon, wie sich das auf Hunger verteilt.
Ihr Diagramm zeigt weder Kausalität noch kontrolliert es Einflussfaktoren; CO₂ ist hingegen als Einflussgröße auf den Hektarertrag experimentell nachgewiesen, ein direkter Zusammenhang zum Ertrag pro Kopf existiert nicht.
Noch als Bild
Schöne Grafik!
Man sieht deutlich, wie bei steigender CO2-Konzentration der Ertrag zwar steigt, aber immer flacher. Leider fehlt der Wert für 2024.
Wenn ich diese Grafik nach meinem Schema darstelle, und den Parabelfit ergänze, kommt die Grafik unten heraus. Auch hier ist deutlich erkennbar, das noch mehr CO2 nicht nur nichts mehr bringt, sondern höchstwahrscheinlich eine Reduktion der Ernterträge zur Folge hat.
Sie werden es in diesem Leben nicht mehr begreifen dass
eine mit der Zeit linear steigende Größe wie die Weltgetreideproduktion
und
eine mit der Zeit parabolisch (oder jedenfalls progressiv) steigende Größe wie die Keeling- Kurve
nach Eliminierung der Zeit gegeneinander aufgetragen immer was „Krummes“ ergeben
Die Weltgetreideproduktion ist so angelegt dass sie den pro Kopf- Verbrauch in etwa konstant hält. Der Hunger in der Welt ist ein politisches Kalkül. Woher kann man also wissen ob nicht eine Steigerung der Weltgetreideproduktion trotz steigendem CO2 möglich ist?
Die lineare Größe wird bewusst gesteuert. Am CO2 gibt’s nichts zu steuern. Das wird einfach herausgehauen.
Das muss ich leider mal so sagen.
Ja letztens halten sie, wenn recht erinnere noch behauptet dass die Krümmung ein Effekt ist. Gut das wir uns da jetzt einig sind.
Der langfristige Anstieg der Getreideerträge ist gut erklärt durch Züchtung, Düngung, Pflanzenschutz, Bewässerung und Management; diese Faktoren sind die dominierenden Treiber. CO2 ist hingegen als positive Einflussgröße auf den Hektarertrag experimentell nachgewiesen, ebenso können Temperaturänderungen innerhalb bestimmter Bereiche positive Effekte haben. Das Temperaturoptimum für C4 Pflanzen liegt bei 25 – 35 Grad, für C3 zwischen 15 und 25 Grad. Beide Einflussgrößen wirken jedoch nichtlinear und sind im Feld durch andere Faktoren begrenzt, weshalb sie in globalen Zeitreihen nicht isoliert sichtbar werden.
Die Graphik habe ich gewählt weil Herr Cohnen gegen CO2 aufgetragen hat und ich den Hektarertrag für die aussagekräftigere Größe halte.
Ja letztens halten sie, wenn recht erinnere noch behauptet dass die Krümmung ein Effekt ist. Gut das wir uns da jetzt einig sind.
Ja, ein Effekt der auftritt wenn man zwei Größen gegeneinander aufträgt von denen die eine linear mit der Zeit zunimmt und die andere zum Beispiel progressiv mit der Zeit steigt. So hatte ich das letztens gesagt.
Also ein Artefakt.
Jetzt erzeugen Sie mit Ihrer Graphik vom 23. März 2026 19:12 erneut Scheinzusammenhänge. Sie wollen es einfach nicht kapieren!
Das ist zu simpel gedacht.
Sie tun so, als wäre das ein Zwei-Variablen-Thema („beide steigen mit der Zeit, also Artefakt“). In Wirklichkeit ist das ein multivariates System: Erträge hängen gleichzeitig von CO2, Wasser, Nährstoffen, Temperatur und Licht ab. Da reicht ein Verweis auf „Zeittrend“ einfach nicht.
Und der entscheidende Punkt: Ihre Artefakt-These hält Experimenten nicht stand.
In FACE-Versuchen wird CO2 im Freiland gezielt erhöht – ohne Zeittrend, mit direkten Vergleichsflächen. Ergebnis:
“Elevated CO2 increased crop yield by an average of 18% under field conditions.”
https://nph.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1469-8137.2004.01224.x
Das ist ein direkter, gemessener Effekt. Kein Diagrammtrick.
Kurz gesagt: Das ist kein Scheinzusammenhang, sondern ein physikalisch und experimentell belegter Zusammenhang. Der Verweis auf „beide steigen mit der Zeit“ geht einfach am Thema vorbei.
Zu simpel denken Sie. Sie haben einfache mathematische Zusammenhänge nicht drauf, und stellen hier ein dubioses Diagramm hinein.
Woher haben Sie das Diagramm eigentlich? Selbst gezimmert oder irgendwo abgepinnt?
Die Diagramme beweisen nichts.. Sie geben lediglich Artefakte wieder die entstehen wenn die Daten aus einem zeitlich linearen Zusammenhang mit den Daten aus einem zeitlich nicht linearen Zusammenhang zusammen geschnitten (gelegt) werden.
Schauen Sie sich noch einmal die Diagramme aus meinem Beitrag vom 24. März 2026 14:04 an.
Im Anhang zu Ihrem Beitrag steht ein Diagramm mit Ihren Daten aus Ihrem Beitrag vom 23. März 2026 19:12
Weizenausbeute kg/ha gegen CO2
Das habe ich im Bild unten rekonstruiert.
Zu Ihren Daten ist eine Wurzelfunktion als Trendlinie eingetragen welche Ihre Daten hervorragend anpasst und zeigt was herauskommt wenn die Daten aus einem zeitlich linearen Zusammenhang mit den Daten aus einem zeitlich nicht linearen Zusammenhang zusammen geschnitten (gelegt) werden.
Ganz analog zu dem unterem Bild meines Beitrags vom 24. März 2026 14:04
Die Beweiskraft Ihrer Graphik ist NULL. Sie beruht auf Artefakten. Aus Ihrer Graphik zu behaupten dass die Weizenausbeute kg/ha mit dem CO2 abnimmt ist Betrug.
Kommen Sie mir also nicht mit solchen Schwindeleien!
Das ist kein Scheinzusammenhang, sondern ein physikalisch und experimentell belegter Zusammenhang. Der Verweis auf „beide steigen mit der Zeit“ geht einfach am Thema vorbei.
Eben doch!
Richtig ist ihr erster Teil: Der langfristige Anstieg der Getreideerträge ist gut erklärt durch Züchtung, Düngung, Pflanzenschutz, Bewässerung und Management; diese Faktoren sind die dominierenden Treiber.
Den zweiten muss ich korrigieren: CO2 ist als nützlicher Effekt in Treibhäusern nachgewiesen. Im Treibhaus sind Düngung, Pflanzenschutz, Bewässerung, Temperatur, und Management optimal einstellbar. Wenn gleichzeitig die Lichtintensität erhöht wird, zeigt sich eine positive Wirkung von CO2 auf das Pflanzenwachstum.
Eine Wirkung von CO2 außerhalb von Treibhäusern ist nicht nachweisbar.
Naja, das erklärt also, das die Atmosphäre kein Treibhaus ist. Ohne Effekt dann, oder?
CO2 wirkt nicht nur im Gewächshaus, sondern ist ein grundlegender Input der Photosynthese. Der Unterschied ist nicht „wirkt vs. wirkt nicht“, sondern „optimal sichtbar vs. durch andere Faktoren begrenzt“.
Das ist auch im Freiland experimentell gezeigt worden. In sogenannten FACE-Experimenten (Free-Air CO2 Enrichment), also unter realen Feldbedingungen ohne Gewächshaus, findet man konsistent Ertragssteigerungen.
Eine oft zitierte Zusammenfassung von Ainsworth und Long 2005 kommt zu dem Ergebnis:
„Elevated CO2 increased crop yield by an average of 18% under field conditions.“
Damit ist die Behauptung „außerhalb von Treibhäusern nicht nachweisbar“ schlicht falsch.
Dass der Effekt im Feld kleiner ist als im Gewächshaus, liegt an limitierenden Faktoren wie Wasser, Nährstoffen oder Temperatur und nicht daran, dass CO2 keine Wirkung hätte.
Ich habe diesen Artikel gefunden:
https://nph.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1469-8137.2004.01224.x
mit der Zusammenfassung:
VI. Was haben wir also gelernt?
Bislang haben nur zwei groß angelegte, replizierte FACE-Anlagen über Auswirkungen erhöhter [CO2]-Konzentrationen auf die Erträge von C3-Nahrungspflanzen, Weizen und Reis, berichtet. Bei beiden Getreidesorten waren die Zuwächse insgesamt geringer als aufgrund früherer Versuche in geschlossenen Systemen erwartet. Über einen Wachstumszeitraum von drei Jahren stieg der Reisertrag bei erhöhter [CO2]-Konzentration um 7–5 % (Kim et al., 2003) . Der Ertrag von Sommerweizen stieg in zwei Vegetationsperioden nur um 8 % (Kimball et al., 1995). Bei diesen FACE-Experimenten wurde die [CO2]-Konzentration um ≈ 200 ppm über den aktuellen Umgebungswert angehoben
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Da stehen nur 5-7% bzw 8% bei CO2-Konzentrationsanhebung um 200 ppm.
Ein paar Infos in kurz: Von Vergleichsmessungen mit unbeeinflußten Pflanzen finde ich nichts, in Deutschland schwanken Ernteerträge von Jahr zu Jahr um mehr als 10%, die jährliche Steigerung weltweit auf „unbegasten“ Weizenfeldern von 1980 bis 2010 war 1,5 %, d.h. in der Größenordnung der FACE-Messungen. Nachts wurde nicht begast. Meine Folgerung: Diese Messungen sind kaum als Nachweis positiver Effekte von CO2 brauchbar, obwohl 200 ppm erhöht wurde!
Die eigentliche Fragestellung ist aber: Warum wurde das ganze FACE 2006 eingestellt ? Ölindustrie und Kohleindustrie haben offensichtlich keine Lust, dafür Geld locker zu machen, obwohl das sie endlich rein waschen würde. Offensichtlich konnte man die Industrie genau so wenig wie mich überzeugen.
Da sie sich mit Statistik gut auskennen:
Der Kennwert, den sie suchen, ist: Hektarerträge
Nicht Pro Kop, pro Quadratmeter!
Mal abgesehen, dass Sie wieder vom Fadenthema „Wintererwärmung“ ablenken, hinkt Ihr an den Haaren herbeigezogener Vergleich. Haben Sie so wenig von Landwirtschaft in der Schule mitbekommen???
Stichwort: Ertrag je Flächeneinheit …., nicht pro Kopf!
Sie müßten doch langsam schnallen, dass hier nur wenige Idioten unterwegs sind…..
Ulrich Tengler 23. März 2026 16:29
Diese Kritik sollten Sie an die Autoren des Artikel richten, die das Argument „mehr CO₂ steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. “ in den Artikel aufgenommen haben (so wie sie das in jedem Artike tun, da ist am Ende immer ein Rattenschwanz an Statements dran, die nichts mehr mit dem eigentlichen Artikel zu tun haben) …
Der angesprochene Herr Cohnen geht w.o. den Herrn Heß (Antwort auf Günter Heß
23. März 2026 17:56)
an und SIE springen hier für den Herrn Cohnen ein? 😉
… interessant, aber nicht überraschend, Herr Schmidt …. 😉
Ulrich Tengler 23. März 2026 22:17
Ich habe mich nicht zu dem Punkt geäußert, den Herr Heß und Herr Cohnen diskutieren. Also kann ich mit meinem Kommentar wohl kaum für Herrn Cohnen einspringen. Meine Äußerung bezog sich auf das Zitierte …
Da Herr Tengler nie etwas zur Sache beizutragen hat (Ausnahme: Thermometer), sondern meistens die Verfasser ihm nicht passender Artikel persönlich angreift, antworte ich ihm so gut wie nie.
Herr Cohnen, SIE verkennen IHRE fachliche Lage total!
„Grundlage“ des Klimaschwindelgedöns sind „Temperaturmessungen“ (MEIN Fachgebiet, richtig erkannt, Cohnen) in meist 2 m Höhe….., verbunden mit Messunsicherheiten im deutlichen Kelvin-Bereich (Bestätigung durch die Arbeit von Limburg). Dazu kommen die Fakten von „KB“, die Ihrem Gedöns zuwider laufen!
Warum sollte ich mich also fachlich mit an Ihrer Strahlenkasperei beteiligen??? Es machen sich doch schon andere, die eigentlich das THG-Gedöns heftig anzweifeln, hier fachlich zum Affen! (Dietze, Heß ff.), die das nicht nötig hätten wie anscheinend Sie es aber augenscheinlich persönlich brauchen …
Ich habe Thermometer geschrieben, nicht Temperaturmessungen. Sie kennen sich mit Glasthermometern aus, aber das wars auch schon.
Cohnen, mit Glasthermomtern kenne ich mich tatsächlich auch sehr gut aus, habe mein Berufsleben aber überwiegend mit der Herstellung von elektrischen Widerstands-Sensoren sowie deren Konfektionierung und Kalibrierung inklusive der Entwicklung von Messverfahren verbracht, Thermoelemente können mich auch nicht erschrecken.
Sie können ja nicht einmal richtig lesen, geschweige ein Glasthermometer richtig ablesen …..
Niels Bohr Institute – University of Copenhagen
„The Climate Change story told by ice cores…“
2021_11_11 https://www.youtube.com/watch?v=L1mjG_F8ppw&t=145s
Seit 570 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels
2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Zu Graphik 4
Der Temperatursprung 1987 auf 1988 ist überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker,
Skandinavien, Zeitreihe der Wintertemperaturen 1947 bis 2026.
Oben: Auswertung Team KB Übergang 1987/88
Mitte: Auswertung mit Übergang 1993/94
Unten: Trendgerade durch alle Daten von 1947 bis 2026.
Also ohne Manipulation mit Zwischenstopps an Übergängen um „schlagartige Veränderungen“ zu „beweisen“. Die dann nicht mit den Gaseigenschaften von CO2 vereinbar sind.
Soll sich jeder sein eigenes Bild machen wer in diesem Forum mit welchen Mitteln die Leute an der Nase herumführt.
M F G
Ergänzend dazu noch die Auswertungen der Februartemperaturen Skandinavien aus dem Beitrag
Der Februar in aller Welt – Teil 2 Abb. 6
Skandinavien, Zeitreihe der Februartemperaturen 1947 bis 2026.
Oben: Auswertung Team KB Übergang 1987/88
Mitte: Auswertung mit Übergang 1993/94
Unten: Trendgerade durch alle Daten von 1947 bis 2026.
Auch hier sind „schlagartige Veränderungen“ nur mit „Rosinen Picken“ zu erreichen. Ein anderes „Rosinen Picken“ (Bild Mitte) liefert einen fast stetigen Übergang.
Da die Daten ohnehin sehr stark streuen gibt nur eine Trendgerade durch alle Punkte den Verlauf der Februartemperaturen Skandinaviens richtig wieder.
Siehe dazu auch eine Abbildung des Verlaufs der DWD- Wintertemperaturen Deutschland mit eingezeichneter Auswertung nach Team KB vs. Auswertung mit durchgehender Trendgerade (wird nachgereicht).
Ende der 1980er Jahre trat über dem Nordatlantik-Europa-Sektor ein atmosphärischer Regimewechsel auf, verbunden mit persistenter positiver NAO-Phase und veränderter Advektion milder Luftmassen, der zu einem abrupten Anstieg regionaler Mitteltemperaturen insbesondere in Nord- und Mitteleuropa führte.
Das ist dynamische Klimatologie, kein einfacher Strahlungsantrieb.
Ende der 1980er Jahre trat über dem Nordatlantik-Europa-Sektor ein atmosphärischer Regimewechsel auf, verbunden mit persistenter positiver NAO-Phase und veränderter Advektion milder Luftmassen, der zu einem abrupten Anstieg regionaler Mitteltemperaturen insbesondere in Nord- und Mitteleuropa führte.
Ich habe in der angehängten Graphik die Witterungsmerkmale Winter (warm) und Winter (kalt) gegenübergestellt. Deutschland- Winterdaten 1947 bis 2021.
Als „warm“ wurden dabei die Wintermonate angenommen die oberhalb des Mittelwerts der Wintertemperatur von 1947 bis 2026 lagen, also oberhalb oder gleich 0,83 °C, als „kalt“ entsprechend unterhalb 0,83°C.
Auswertebeispiel: der mit 1960 gekennzeichnete Wert zählt die warmen und kalten Monate von 1955 bis 1965 und stellt sie in das Balkendiagramm rot heißt warm blau heißt kalt. Die Summe (Gesamtlänge von roten und blauen Balken ist in der Summe also 11). Für 1960 liegen nach diesem Auswerteschema also 9 kalte und zwei warme Monate vor. Für alle Jahre zwischen 1952 und 2021 wurde in der gleichen Weise verfahren.
Anhand der Witterungsmerkmale warm und kalt ist nichts von einem „abpupten“ Anstieg Ende der 80- er Jahre festzustellen. Ich sehe einen Anstieg der warmen Witterung zu Beginn der 80- er Jahre der sich bis weit in die 90- er Jahre erstreckt.
Das mag zum Teil auch an der „Glättung“ liegen die dieses Auswerteverfahren beinhaltet, das gebe ich zu. Trotzdem sehe ich keine Begründung dafür dass Team KB von schlagartigen Temperatursprüngen spricht.
M F G
Im Diagramm- Titel muss statt Februar- Witterung natürlich Winter- Witterung stehen
In meinem Antwortschreiben vom 24. März 2026 12:51 haben sich Missverständlichkeiten eingeschlichen. Daher hier noch einmal der korrigierte Text. Korrekturen in fett.
Ich habe in der angehängten Graphik die Witterungsmerkmale Winter (warm) und Winter (kalt) gegenübergestellt. Deutschland- Winterdaten 1947 bis 2026.
Als „warm“ wurden dabei die Winter angenommen die oberhalb des Mittelwerts der Wintertemperatur von 1947 bis 2026 lagen, also oberhalb oder gleich 0,83 °C, als „kalt“ entsprechend unterhalb 0,83°C.
Auswertebeispiel: der mit 1960 gekennzeichnete Wert zählt die warmen und kalten Jahre von 1955 bis 1965 und stellt sie in das Balkendiagramm rot heißt warm blau heißt kalt. Die Summe (Gesamtlänge von roten und blauen Balken ist also 11). Für 1960 liegen nach diesem Auswerteschema also 9 kalte und zwei warme Jahre vor. Für alle Jahre zwischen 1952 und 2021 wurde in der gleichen Weise verfahren.
Anhand der Witterungsmerkmale warm und kalt ist nichts von einem „abpupten“ Anstieg Ende der 80- er Jahre festzustellen. Ich sehe einen Anstieg der warmen Winter– Witterung zu Beginn der 80- er Jahre der sich bis weit in die 90- er Jahre erstreckt.
Das mag zum Teil auch an der „Glättung“ liegen die dieses Auswerteverfahren beinhaltet, das gebe ich zu. Trotzdem sehe ich keine Begründung dafür dass Team KB von schlagartigen Temperatursprüngen spricht.