Keine Werbung mehr für Kreuzfahrten, Flugreisen oder Fleischprodukte: Mittlerweile haben weltweit 50 Städte Reklame für sogenannte klimaschädliche Produkte verboten. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis diese Art der Bevormundung auch in Deutschland Realität wird.
Von Peter Panther
In der Renaissance war Florenz eine Vorreiterin für Wirtschaft und Kultur. Nun glaubt man in der italienischen Stadt erneut, Wegbereiter der Moderne zu sein. Das Stadtparlament hat im vergangenen Februar mit 18 gegen drei Stimmen beschlossen, Werbung für klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen einzuschränken. Konkret soll es verboten sein, für einen Verbrenner-SUV, einen Urlaub auf dem Kreuzschiff oder einen Wochenendtrip mit dem Flugzeug zu werben. Wann das Verbot genau kommt, ist noch offen.
Laut den Befürwortern der Werbeverbote soll damit nicht nur der visuelle Einfluss von Reklame reduziert werden, sondern auch ein kultureller und symbolischer Wandel hin zu einer nachhaltigeren Lebensweise unterstützt werden. Zudem wird auf die Ankündigung von Florenz verwiesen, schon im Jahr 2030 klimaneutral sein zu wollen.
In Amsterdam gilt das Werbeverbot ab Mai
Ähnliches passiert in Amsterdam. Die niederländische Hauptstadt hat sich im letzten Januar auf ein Werbeverbot für klimaintensive Produkte geeinigt. Verboten wird nicht nur die Werbung für fossile Energien, Flugreisen, Kreuzfahrten sowie Benzin- und Dieselfahrzeuge, sondern auch jene für Fleischprodukte. Das Verbot gilt voraussichtlich ab 1. Mai und umfasst Plakate, Werbeflächen an Haltestellen und an anderen öffentlichen Orten. Die Stadt begründet den Schritt damit, dass Werbung für solche Produkte dem emissionsintensiven Konsum Vorschub verleihe – in Zeiten der Erderwärmung ist das offenbar nicht hinnehmbar.
Gemäss Medienberichten gibt es weltweit mittlerweile fünfzig Städte, die Werbeverbote für angeblich klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen verhängt oder zumindest angekündigt haben. Die schottische Hauptstadt Edinburgh hat bereits 2024 ein Verbot auf kommunalen Werbeflächen eingeführt. Seitdem ist Werbung für Unternehmen und Produkte mit hohem CO₂-Ausstoss untersagt. In der schwedischen Hauptstadt Stockholm soll ab kommendem Sommer Reklame für fossile Brennstoffe und emissionsintensive Produkte auf städtischen Werbeflächen verboten sein.
Staatlicher Dirigismus und Bevormundung
Im niederländischen Den Haag sind schon seit Anfang 2025 Werbeanzeigen für CO₂-intensive Produkte und Dienstleistungen an öffentlichen Orten, auf Plakaten und auf digitalen Bildschirmen der Stadt untersagt. Montreal in Kanada wiederum kennt eine Reklameverbot für fossile Brennstoffe auf den Werbeflächen der städtischen Verkehrsbetriebe. Denn solche Werbung unterlaufe den nachhaltigen Mobilitätsansatz des ÖV, heisst es. Weitere Städte mit entsprechenden Werbeverboten sind Sydney (Australien), Göteborg (Schweden) oder Toronto (Kanada).
Werbeverbote sind nichts anderes als staatlicher Dirigismus. Betreffen solche Verbote Produkte und Dienstleistungen, die angeblich klimaschädlich sind, handelt es sich explizit um Bevormundung: Der Staat sagt den Bürgern, welche Produkte für sie gut und schlecht sind und gibt ihnen vor, wie sie zu leben und was sie zu konsumieren haben.
Petition für landesweite Werbevebote in Deutschland
In Deutschland hat bis jetzt noch keine Stadt ein Werbeverbot für sogenannte CO₂-intensive Erzeugnisse eingeführt – was fast schon erstaunlich ist, ist das Land in Sachen staatliche Eingriffe doch gewöhnlich an vorderster Front mit dabei. Entsprechende Forderungen sind allerdings bereits zur Stelle. So ging beim Bundestag eine Petition ein, die ein deutschlandweites «allgemeines Verbot der Bewerbung von besonders klimaschädlichen Produkten» verlangte. Betroffen sein sollten unter anderem TV-, Kino- und Radio-Spots, Werbeseiten in Printmedien und Aussenflächen für Plakate.
Begründet wurde die Forderung mit dem «öffentlichen Interesse»: In Anbetracht der zu erwartenden Folgen müsse die Eindämmung des Klimawandels oberste Priorität haben. Darum seien Einschränkungen der Werbefreiheit angemessen.
«Nachvollziehbar und sinnvoll»
Der Petitionsausschuss des Bundestags lehnte das verlangte Werbeverbot für klimaschädliche Produkte zwar ab, weil es «einen erheblichen Eingriff in Grundrechte wie die Berufs-, Meinungs- und Kunstfreiheit» darstelle. Zudem sei die Unterscheidung, welche Produkte unter das Werbeverbot fallen sollten und welche nicht, kompliziert. Dennoch bezeichnete der Petitionsausschuss das Anliegen, Werbung für besonders klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen zu verbieten, grundsätzlich als «nachvollziehbar und sinnvoll».
Die Petitionäre dürften sich eingeladen fühlen, ihr Anliegen später erneut vorzubringen. Ermutigen könnte sie dabei ein Beschluss der sozialistischen Regierung Spaniens unter Ministerpräsident Pedro Sánchez. Die Regierung verabschiedete letztes Jahr einen Gesetzesentwurf, der Werbung für fossile Brennstoffe, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und Kurzstreckenflüge untersagt. Kommt das Gesetz durch, wird Spanien das erste Land der Welt, das ein landesweites Verbot für CO₂-intensive Produkte und Dienstleistungen kennt.
Es geht um einen sozialistischen Umbau der Gesellschaft
Es ist kein Zufall, dass Klimaschützer die Werbung ins Visier nehmen. Viele von Ihnen lehnen die freie Marktwirtschaft grundsätzlich ab. Werbung aber steht symbolisch für Konsum und Kapitalismus. Also suchen Klimaschützer nach Vorwänden, um Werbung unterbinden zu können. Die angebliche Sorge um die Zukunft des Planeten kommt ihnen gerade recht.
Bei dieser Angelegenheit zeigt sich aber einmal mehr, dass es bei der Klimapolitik gar nicht um den Schutz der Umwelt geht. Vielmehr streben Klimaaktivisten und Klimapolitiker unter dem Deckmantel des Klimaschutzes einen sozialistischen Umbau der Gesellschaft an. Zu einem solchen Umbau gehört die ständige Ausweitung der staatlichen Einmischung in private Angelegenheiten. Werbeverbote für angeblich klimaschädliche Produkte sind nichts anderes als ein Teil dieser Strategie.















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Nö, endlich Spinnen für die Grünen zwingend auf die Speisekarte!!!
Für totalen Irrsinn sind die Grünen doch die idealen Adressaten …. 😉
Und so zeigen immer mehr Städte und Länder, dass sie der Klimaideologie oder sollte man sagen der Klimaidiotie, folgen, ohne selbst nachzudenken!
Wenn die Wirtschaft dadurch kaputt geht, umso besser, scheint die Losung zu sein!
Der ideologisch Verblendete verdreht die Fakten, bis sie seinem Weltbild entsprechen oder er erkennt sie gar nicht. Eine Ideologie macht glücklich, indem sie die Welt einfach verständlich erklärt. Verblendung hilft, sich im Recht zu fühlen. Das Ganze wird schmerzhaft, wenn die Tatsachen den Schleier der Verblendung aufgrund von Systemzusammenbrüchen niederreißen.
Das war Links-Grün/ÖRR früher…
„Ideologische Verblödung“ bedeutet, dass jemand aufgrund seiner ideologischen Überzeugungen seine Fähigkeit zur kritischen und unabhängigen Denkweise verliert und sich nicht mehr auf Fakten und Vernunft stützt/stützen kann.
Man kann den Schleier noch nicht mal mehr sehen!
Das ist Links-Grün/ÖRR heute!
Im Übrigen zähle ich die Union auch schon zu links-grün, denn von denen lässt sie sich ja bestimmen, welche Politik sie zu machen hat!
Die Urbanisierung hatte schon immer eine moralische Verwahrlosung zur Folge. Schon im alten Testament brennt Gott reihenweise Städte nieder deren Bevölkerung sich von seinen Geboten abwandte. Heute erleben wir die urbane Wohlstandsverwahrlosung eines links/grün versifften geisteswissenschaftlichen Proletariats. Florenz, am Anfang des Artikels genannt, ist das perfekte Beispiel dafür, in dieser Stadt trieb ein gewisser Savonarola sein Unwesen so lange bis er selbst auf dem Scheiterhaufen endete.
Vor 525 Jahren in Florenz – Als Savonarola das „Fegefeuer der Eitelkeiten“ entfachte
Heute sind es die grünen Moralprediger die das Volk aufhetzen, mal sehen wie die enden….
Unsere Industrie und damit unser Wohlstand ist auf Kohle, Öl und Gas entstanden. Das ist keine Meinung, sondern weltweit beobachtbare Realität.
Wohlstand basiert auf verfügbarer, zuverlässiger und bezahlbarer Energie und genau das liefern fossile Energieträger bis heute.
Dass dieser Zusammenhang zunehmend aus dem Diskurs gedrängt wird, etwa durch Werbebeschränkungen, zeigt den Konflikt zwischen physikalischer Realität und politischer Ideologie.
Es gibt kein Klimarisiko in der Realität, wenn man Todeszahlen bei Naturereignissen pro 100000 Menschen als Metrik nimmt. Unser Wohlstand und unsere Resilienz beruhen auf Kohle, Öl und Gas. Das kann jeder sehen und die Daten nachprüfen. Deshalb brauchen Ideologen Verbote.
Ihre Analyse ist vollkommen zutreffend. Unser Wohlstand basiert zum allergrößten Teil auf Kohle, Öl und Gas. Kernenergie für Wärme und Strom wäre noch zu nennen.
Nun gehen sie in Gedanken mal den nächsten Schritt. Wenn es Leute gibt, die, aus was für Gründen auch immer, unseren Wohlstand zerstören wollen, wo müssten diese ansetzen?
Genau!
Der Herr Heß ist da immer noch nicht eindeutig zu lokalisieren, liegt wohl an seiner „Herkunft“ (Wessi-Sozialisation….). Wenn der Herr Heß irgendwann „gelernt“ hat, haben wir schon die totale Katastrophe …..
Für mich ist der „Point of no Return“ schon seit Schröder und Merkel überschritten.
Ich frage mich, was in den Köpfen von Personen vor sich geht, die Werbeverbote für ein geeignetes Mittel halten, das zukünftige Wetter zu verändern. Da müssen Gehirne am werkeln sein, die auch alte und wohldefinierte Begriffe wie „Klima“ ihres Inhalts entleeren wollen um sie mit gequirltem Quark wieder aufzufüllen. Wetter und Klima nicht als erlebbare Realität sondern als Sprachkonstruktion. Ich halte das für Anzeichen eines pathologischen Hirnschadens.
Es sind einfach ungebildete machtbesessene „Gutmenschen“. Die sind für Physik, Mathematik und Chemie etc einfach zu doof. Aber äußerst gut im Hochdienern, -schleimen, -buckeln und -treten. Dort oben wittern sie die Macht und das Geld. Und da zieht es sie hin. Aber ausschlaggebend dürfte das „Gutmenschentum“ sein. Gut, bzw. gelobt und beklatscht wollen sie werden, suchtmäßig. Dafür würden sie alles tun. Hätten wir morgen eine Monarchie, eine Diktatur, was auch immer, auch da wären sie wieder bald ganz oben.
Gerade gelesen. Die Israelis zermürben die iranische Führungsschicht durch Anrufe der Form: „Wir wissen wo du wohnst. Wir sehen dich. . . .“
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
Neue Studie: Indien wird grüner
2026_02_03
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/2515-7620/ae2e98/pdf
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
5,56% weltweit aus „erneuerbare Energie“
Statistical Review of World Energy https://www.energyinst.org/statistical-review
Lesen bildet :
Klima kann nicht geschützt werden Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
„Man kann das Klima nicht schützen“ Streit über Messners Hammer-Satz in Talkshow
2023_04_20 „https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/streit-um-satz-von-reinhold-messnerman-kann-das-klima-nicht-schuetzen-83624700.bild.html
Ottmar Edenhofer IPCC CO-Chair Working Group III 2008-2015 https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu-ld.1003523Ä Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik gleichbedeutend mit Umweltpolitik sei. Vielmehr geht es bei der Klimapolitik darum, wie der Reichtum der Welt faktisch umverteilt werden kann.
Was hier rauf und runter mit Klima bezeichnet wird, ist eine willkürliche Vermatschung von Einzeltemperaturen ohne jeglichen physikalischen Hintergrund. Als ob Klima nur aus einem einzigen vermatschten Temperaturwert besteht. Mit dem Kunstwort Globaltemperatur versucht man dem Unsinn einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Unser Planet hat keine Globaltemperatur, sondern einzig höchst unterschiedliche Zonen mit mehr oder weniger Wärme (Wüsten, Polgebiete, Meeren und alles, was dazwischen liegt.
Und geisteskranke Menschen in der Umgebung von Potsdam leiten aus vermatschten Temperaturen Unwetter und Überschwemmungen her, wobei deren Ursache allein das Lebensgas CO2 sein soll.
Wenn man die abstrusen Erkenntnisse eines Rahmstorf auf das Magdalenen-Hochwasser im Jahr 1342 anwendet, hat das „Klima“ da ja wohl nur einmal geübt und darauf gewartet,
dass ein Rahmstorf im 3. Jahrtausend seine Kippunkte entwickelt und seinem gottesgleichen Schellnhuber nacheifert. Vielleicht braucht er für sein Ego auch eine Papst-Audienz, wo er doch mit seinem Freestyle Schikünsten wegen seiner Klima-Propaganda keine Werbung mit Selbstdarstellung mehr machen kann. Ihm bleibt einzig, sich mit
ungebildeten Gören wie Greta und Luisa zu umgeben, die nach allem, was sie so von sich geben, von Naturwissenschaften nicht den geringsten Schimmer haben.
Eine arme Sekte, die sich da in den Vordergrund gespielt hat jetzt einen Überlebenskampf für ihre dummen Theorien führen muss!
Warum diese Menschen eine so große Freude haben, den Rest der Menschheit zu drangsalieren und deren Leben unmöglich zu machen, erklärt sich nicht!
Doch, es erklärt sich. Macht!
Die hatten wahrscheinlich eine böse Kindheit, können also keine Verantwortung für Ihren angerichteten Schaden übernehmen, oder?
Wer braucht denn die Werbung tatsächlich? Ich kenne niemanden der nach solchen Plakaten seinen Einkauf erledigt. Einzig die Politik ist doch der Part welcher dauernd Werbung nötig hat, weil deren Handeln meist nur in negativen Folgen merkbar ist. 🙁
das Verbot der Werbung ist eine solche negative Folge. Totale Bevormundung und Verdummung ist das Ziel.
In der DDR ist man völlig ohne Reklame ausgekommen; man muss nur das Angebot beschränken.
Das Angebot beschränkte sich von ganz allein, oder?
Das ist nicht ganz zutreffend. Damals hingen ständig und überall Reklameschilder für die Großartigkeit der sozialistischen Planwirtschaft und des Marxismus-Leninismus. Und die tolle „Plaste und Elaste“ aus Schkopau wurde mit Neonschrift im Berliner Stadtzentrum beworben. Werbung für Putzmittel, Dederonschürzen und Trabants wurde allerdings in den späten 1960er Jahren abgeschafft, da haben sie recht. Das Klima wurde nachweislich nicht „besser“ und die Umwelt wurde dadurch auch nicht sauberer in diesem kleinen, roten Drecksland – als alter „Ossi“ darf ich das sagen ;).
Man könnte aber morgen diese staatlichen Bevormunder vom Acker jagen. Dieses staatliche Gesocks breitet sich wie Mehltau über unserer Gesellschaften aus. Gefördert und ausgebildet vom WEF und Konsorten. Sowjetunion 2.0.
Man schaue sich mal an wieviel Tote und was für Lebensumstände diese Verbrecher dort angerichtet haben. Lieber tot als Rot.
Das sogenannte klimabewusste sozialökologische Milieu lebt dabei besonders klimaschädlich und fordert hohe Anlässe und zahlt gerne Ausgleich/ Sündenerlass.
@ Herr Krüger: Wie lebt man „besonders klimaschädlich“? Ich hätte es gerne ein bisschen schädlicher, also wärmer! Was muss ich tun?
Ich hatte schon einmal drei PC-Tower in meinem kleinen Arbeitszimmer unter dem Dach stehen, Wenn sie zusammen liefen, war ich stets bestens informiert und konnte getrost die Heizung abstellem.