Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar.
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
Teil 1 steht hier.
- Weltweit fünftwärmster Februar seit der vorindustriellen Periode. Kann das stimmen?
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, keine Treibhauswirkung erkennbar
Vorweg die Überraschung: Copernicus, die von der EU-Kommission und damit von uns finanzierte Erdbeobachtungsüberwachung meldet keinen wärmsten Februar aller Zeiten, nur den fünftwärmsten: „Der Februar 2026 war gemäß dem europäischen Klimadienst Copernicus und dem europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage ECMWF mit einer Temperaturabweichung von 1,49 °C zur vorindustriellen Referenzperiode der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen“
Vorindustrielle Referenzperiode? Richtig ist: im vorindustriellen Zeitalter, also um 1850 gab es überhaupt keine mit heute vergleichbaren Messreihen. Große Teile der Welt waren noch nicht einmal entdeckt! Was soll also dieser „Copernicus“-Quatsch? Der Astronom Kopernikus aus Ostpreußen hat für die Wahrheit gegen die damals vorherrschende Meinung des damaligen Geschäfts- und Glaubensmodells gekämpft, nun wird sein Name missbraucht.
Aber alimentierte Wissenschaftler erfüllen halt ihren politischen Auftrag, Hauptsache das Geld der CO₂-Klimalüge fließt weiter auf ihr Monatskonto. Quelle, z.B. hier.
Der Februar-Temperaturverlauf, von Deutschland in alle Welt:
Die Februartemperaturentwicklung bei uns wurde ausführlich im Teil 1 behandelt. Zur Wiederholung nochmals die Februartemperaturentwicklung in Deutschland seit 1943, also die letzten 83 Jahre, die wir dann mit vielen Stationen aus aller Welt vergleichen.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- deutliche Abkühlung im ersten Abschnitt bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 2 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um fast 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Das ist der ideologische, uns drangsalierende Glaube der CO₂-Treibhauskirche:

Abb. 2: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre:
Wir gehen von einer erheblichen CO₂-Konzentrationszunahme von fast 130 ppm seit 1943 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam und vom Weltklimarat behauptete hohe CO₂-Kimasensitiviät – CO₂ als Haupttemperaturregler – anhand des Artikels in Frage stellen.
Merke: Die CO₂-Kurve der Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Wir fragen uns: Ist vielleicht Deutschland in den letzten 39 Jahren eine Ausnahme oder gar ein Sonderfall? Wird nur bei uns der Februar in den letzten 39 Jahren wärmer? Wir werfen einen Blick nach Zentralengland:

Abb. 3: Wie in Deutschland (vergleiche Abb.1) deutliche Februarabkühlung ab 1943, Temperatursprung 87/88 ca. 1,5 K, dann weiterer Temperaturanstieg nach der Formel in der Grafik
Beachte nun: Laut Copernicus war es global der fünftwärmster Februar seit der vorindustriellen Zeit. Von einem fünftwärmsten Februar 2026 ist auch in den nachfolgenden Ländern nichts zu sehen. Aber wer überprüft schon Copernicus?
Info der KI: „Copernicus“ ist kein eigenständiges Institut, sondern das Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union, das von der Europäischen Kommission geleitet wird. Die Copernicus-Klimawandeldienste (C3S) werden im Auftrag der EU vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) implementiert. D.h. Die zentralen Partner von Copernicus arbeiten die politischen Vorgaben der EU ab.
Und nun zum Vergleich das ganze restliche Westeuropa in den angegebenen Koordinaten

Abb. 5: Der Februar im angegebenen Koordinatenraum zeigt zunächst keine Temperaturzunahme, dann ab 1987 den plötzlichen Temperatursprung und ab 1988 die auch von Deutschland gewohnte Temperaturzunahme
Skandinavien und Nordeuropa
Norwegen: Kältester Februar seit 15 Jahren: Laut dem Norwegischen Meteorologischen Institut hat Norwegen den kältesten Februar seit 2010 verzeichnet. Die nationalen Temperaturen lagen im Februar durchschnittlich 3,1 °C unter dem Normalwert, während die gesamte Wintersaison 1,5 °C unter dem Durchschnitt lag. Die Kälte war im Norden am stärksten. Karasjok in Finnmark verzeichnete einen Monatsdurchschnitt von -19,1 °C, etwa 5,2 °C unter dem Normalwert. Im ganzen Land verzeichneten 17 Stationen den kältesten Februar seit Beginn der Aufzeichnungen.
[Siehe hierzu auch den Kältereport Nr. 10 / 2026]

Abb. 6: Der Februarverlauf von Skandinavien ähnelt dem von Mitteleuropa, der Temperatursprung ist etwas höher. Und niemals war 2026 der fünfwärmste Februar aller Zeiten.
Beginnen wir bei den Einzelstationen verschiedener geographischer Breiten im Norden

Abb. 7: In Murmansk ist der Temperaturabfall von 1943 bis 1987 auffällig, es wurde rasant kälter. Und dann der plötzlich und sehr kräftige Temperatursprung von fast 3 Grad auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem man sich seit 1988 befindet.
Dann zu anderen Stationen in Skandinavien

Abb. 8a/b/c: Sehr kalter Februar 2026. Je weiter nördlich, desto größer der Temperatur-Sprung. Danach keine Weitererwärmung bis heute. Frage: Sieht jemand den fünftwärmsten Februar 2026 wenigstens seit 1943?
Fazit für Nordeuropa:
- der Februartemperaturverlauf ähnelt sehr stark dem von West- und Mitteleuropa, wobei der Februar 2026 ausgesprochen kalt war.
- Mit der CO₂-Zunahme (siehe Grafik 2) besteht absolut keine Korrelation
Merke: Mittel- West- und Nordeuropa ist ein relativ großes Gebiet, in diesem Gebiet ist der Februarverlauf ähnlich. Die Erwärmung des Februars erfolgte durch einen meist großen Temperatursprung im Jahre 1987/88. Vorher keine und nach dem Sprung auch keine Weitererwärmung.
Wissenschaftliche Erkenntnis:
- Wäre CO₂ der Haupttemperaturregler, dann hätte dieses Gas in ganz Nordeuropa nur den Temperatursprung 1987/88 verursacht und sonst nichts.
- CO₂ kann somit nicht der Haupttemperaturregler sein wie die politische Agenda mit ihren eigens bezahlten und damit gekauften Voodoo-Klimawissenschaftlern in diversen Instituten behaupten.
Auf der weiteren Suche nach dem weltweit fünftwärmsten Februar aller Zeiten
Auch in Teilen Ostasiens (beispielhaft hier Sapporo) und in Teilen der USA blieb seit 1988 eine Februar-Erwärmung aus. Siehe dazu die vielen Kälteberichte auf EIKE aus aller Welt, insbesondere aus Zentralasien.
USA und Grönland
Und die älteste Wetterstation in Virginia/USA, seit 1880 bei einer Farm gelegen, also fast ohne die Zusatzerwärmung des sich stark entwickelten Amerikas. Natürlich sind die Gebäude inzwischen erweitert, die Heizungen und der Energieverbrauch vervielfacht und vor der Farm führt inzwischen eine breite Schnellstraße vorbei. Zudem hat sich die einst weit entfernte Bezirkshauptstadt Harrisonburg mit den Vororten bis nah an die Farm ausgebreitet.

Abb.10: Die Station liegt bei einer Farm auf dem Land. Trotz starker CO₂-Zunahme seit 1880 hat sich der Monat Februar seit 145 Jahren kaum erwärmt. Der Verlauf über die Jahrzehnte ist jedoch anders als in Deutschland. Vor allem gibt es 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung.
Und schließlich Grönland, die Temperaturaufzeichnung der Hauptstadt-Wetterstation.

Abb. 11: Keinerlei Februarerwärmung in der Hauptstadt Grönlands seit fast 90 Jahren. Ähnlich wie in Virginia fehlt auch in Grönland der Temperatursprung.
Unser Wetter-Stationen-Vergleich aus aller Welt liefert bisher folgendes Ergebnis:
1) In Mittel- West- und Nordeuropa wurde der Februar durch einen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 wärmer. Auf diesem höheren Niveau hält sich der Februar bis heute.
2) Auf Grönland und dem amerikanischen Kontinent wurde der Februar gar nicht wärmer, weil es keinen Temperatursprung gab.
Kleine Anmerkung. In den USA zeigen die Februartrendlinien in stark wachsenden Gebieten und Städten aufgrund des wachsenden Wärmeinseleffektes schon nach oben. Auffallend ist das besonders bei der Bundeshauptstadt Washington, eine deutliche, vom Menschen erzeugte Februarerwärmung aufgrund des stark angestiegenen Energieverbrauchs.
Diese anthropogene Wärmeinsel-Zusatzerwärmung führt zu höheren Temperaturen und nicht die gleichzeitige CO₂-Zunahme, denn 100 km westlich von Washington in Virginia, siehe Dale-Enterprise, zeigt sich dieselbe CO₂-Zunahme wie in Grafik 2
Ein kleiner Ausflug auf die Südhalbkugel, die DWD-Wetterstation Neumayer in der Antarktis.
Da diese Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürliche Umstellung der Wetterlagen von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation auch einen gänzlich anderen Februar-Verlauf seit 1988 als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.

Abb. 12: Die DWD-Wetterstation Neumayer in der Antarktis zeigt keinerlei Erwärmung seit 1984. Der Schnitt der Februartemperaturen liegt etwas unter – 8 Grad. Es gab auch keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988. Wärmer heißt weniger als – 8 Grad, in der Grafik wäre das weiter nach oben zu 0 C hin. Bei einer solchen Kälte wird kein Antarktiseis, auch nicht im Sommer wegschmelzen. (Februar ist der letzte Sommermonat in der Antarktis) Dabei liegt die Station am Rande des Kontinents, bereits auf dem Schelfeis. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich wesentlich kälter.
Damit erkennen wir zugleich: Hätte es in Mittel- in West- und in Nordeuropa nicht diesen hohen und plötzlichen Temperatursprung gegeben, dann hätte sich auch der Februar bei uns nicht erwärmt. Der Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 wurde vor uns bereits von einer holländischen Wissenschaftlergruppe beschrieben.
Unser Fazit: Kohlendioxid bewirkt keine erkennbaren Temperaturerhöhungen, wer oder was dann?
Was die plötzliche Änderung des Klimas zum Wärmeren ab 1987 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier.
Gründe der Erwärmung: In aller Kürze, Zeitraum 1987/88 bis heute
1)Die Umstellung der Luftzufuhr von NW auf SW-Wetterlagen, also auf vermehrt südliche Windrichtungen in ganz Mittel- und Westeuropa, damit könnte man den Temperatursprung 87/88 erklären, bzw. die plötzliche Änderung der Trendlinien.
2) Laut DWD die Zunahme der Sonnenstunden seit 1988 und wegen den wirkenden Luftreinhaltemaßnahmen die Zunahme der Strahlungsintensität.
3) Die ständige weitere Trockenlegung Deutschlands, dadurch verringert sich die Verdunstungskälte der Landschaft. Die Tage werden vor allem tagsüber wärmer. Zunahme der Tmax-Temperaturen vor allem in den Sommermonaten.
4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen (WI) in Deutschland, nicht nur mehr Heizung und Autos, sondern auch: Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende, einst nicht trockengelegte Landschaft hinein – derzeit 50 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 51 000 km2 von 358 000 km2, tägliche Zunahme etwa 45 ha. (Zähler derzeit nicht erreichbar)
5) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird.
6) Laut DWD und dem Physikochemiker Dr. Hans Rolf Dübal die Abnahme der Bewölkungsdichte, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ONZZGrw62SQ&t=1339s
7) Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.
8) Die statistische Erwärmung der DWD Temperaturreihen durch Stationentausch. (Das dazugehörige Video ist nicht mehr aufrufbar)
9) Die gänzliche neue Erfassungsmethode der Tagestemperatur – Wetterhütte und Mannheimer Stunden seit 2000 allmählich abgeschafft- die digitale Mess-Einheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Näheres hier
Und die Treibhausgase erwärmen nichts Nachweisbares, deshalb gilt: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder dieses Zitat, das vielfach von Klima-Scharlatanen verwendet wird, um uns zu ängstigen:
„Das Klima ist außer Kontrolle geraten, wir müssen es wieder in den Griff kriegen“ (oder sehr ähnliche Formulierungen) Wer hat das gesagt? Die KI antwortet: Eine direkte Zuordnung dieses exakten Wortlauts zu einer einzelnen berühmten Persönlichkeit ist anhand der Suchergebnisse nicht eindeutig möglich. Es entspricht jedoch inhaltlich sehr stark den Forderungen von António Guterres, dem UN-Generalsekretär, der mehrfach den „Klima-Notstand“ ausgerufen und betont hat, dass die Welt auf eine Hitzehölle zusteuert, wenn nicht gehandelt wird.
Bewahrung der Schöpfung: CO₂ ist Leben
Die Schöpfung dieser Erde basiert auf dem Element Kohlenstoff und CO₂ ist das notwendige Transportmittel, um das C-Atom in die organischen Zellen zu transportieren. Wer CO₂ bekämpfen will, versündigt sich an der Schöpfung, an der ökologischen Vielfalt des irdischen Lebens. Irgendwann muss das auch mal den Kirchen mitgeteilt werden.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. CO₂ erhöht die ökologische Vielfalt dieser Erde. Kohlendioxid ist Leben!!
Wir haben zu wenig CO₂ in der Atmosphäre
Es mag erstaunen, dass die relativ geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, so viel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Der grüne Anteil der Flora soll übrigens um den Faktor 1000 höher sein als der der Fauna, welche sich ausschließlich aus Pflanzen ernährt.
Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO₂ überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Muss das sein? Wäre mehr an CO₂ nicht viel besser für die Flora dieser Erde?
Also: CO₂ keine Temperaturerhöhungen, aber das notwendige Schöpfungsgas für die Erde
Klimaschutz und Umweltschutz sind nicht dasselbe.
Wirklicher Natur- und Umweltschutz will die Vielfalt der Arten und der Lebensräume für die Flora und Fauna erhalten. Und das geht nicht durch Verminderung des CO₂-Angebots, sondern besser wäre eine Erhöhung der CO₂-Konzentration. Der Erhalt der natürlichen Lebensräume muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden. Umweltschutz bedeutet Saubere Luft und sauberes Wasser und beides sind Grundrechte aller Lebewesen. Das Geschäftsmodell Klimaschutz ruiniert unsere Natur und Landschaft, Klimaschutz greift in das Privatleben der Bürger ein. Eine Gefahr für die Demokratie. Eine Gefahr für unser Deutschland mit seiner 1000-jährigen Kultur. Das Geschäftsmodell Klimarettung will letztlich unser Deutschland zerstören.
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und die Temperaturen aus anderen Teilen der Welt beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand, nirgendwo auf dieser Welt.
Deshalb muss auch keine drohende Klimagefahr bekämpft werden. CO₂ ist kein Giftgas und kein Klimakiller, sondern das notwendige Lebensgas. Eine Klimakatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht.
Wie lange lassen wir uns dieses Geschäftsmodell Klimanotstand und CO₂-Klimalüge noch bieten? Warum wehren wir uns nicht? Warum lassen wir uns weiter ausrauben?
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer




















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Antonio hat da vollkommen recht, während die Temperaturen lokal auch eine Stagnation oder Abkühlung zeigen wird es global, im langjährigen Trend, im Mittel immer wärmer, genau wie die Modelle es vorhersagen. Das Wetter ist also vollkommen verrückt geworden, das „global weirding“./s
Herr Kowatsch, da Sie nach Vorschlägen gefragt haben: Haben Sie sich schonmal mit dem dem langjährigen globalen absoluten Temperaturwert beschäftigt? Die globale Erwärmung hat offiziell in den 1980ern begonnen; Der Spiegel von 1986, Das Weltklima gerät aus den Fugen, mit dem Kölner Dom der in den Fluten versinkt auf dem Cover, schrieb damals:
Denn sicher ist: Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius – hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen. Andererseits haben schon geringe Abweichungen das Erdklima allemal von Grund auf verändert.
Laut Berkeley Earth liegt die aktuelle globale Mitteltemperatur bei exakt 15.25°C
….Haben Sie sich schonmal mit dem dem langjährigen globalen absoluten Temperaturwert beschäftigt?..
Herr Portius, ja haben wir. Und sind zum Schluss gekommen, dass es einen solchen globalen absoluten Temperaturwert, der über Jahrzehnte vergleichbar wäre, gar nicht gibt.
Grund: Es gibt keine gleichmäßige Verteilung der Wetterstationen über die Oberfläche der Erde. Geht auch nicht, denn über zwei Drittel sind Meere.
Herr Hofman, inzwischen wohnhaft in der Schweiz hat sich ausführlich mit diesem Thema der globalen Temperaturen befaßt.
Andererseits gehen auch wir davon aus, dass es auf der Erde um einige Zehntelgrade bei den Wetterstatioen wärmer wurde aus vielen Gründen, und zwar durch:
flächenhafte Zunahme der Wärmeinseln um die Wetterstationen durch:
1) Vermehrung der Bevölkerung, mitsamt den dazugehörigen Städte- und Siedlungsvergrößerungen in die einst freie Naturlandschaft hinein
2) Abholzung der Regenwälder
3) Hohe Zunahme des Energieverbrauchs bzw. der Wärmefreisetzungen
4) Trockenlegungen ganzer Regionen überall auf der Welt.
Was erst einmal irrelevant ist. Wenn die sog. „Klimawissenschaft“ mit einer globalen Temperatur argumentiert muss man diese auch fragen wie sie erklärt dass in der gesamten Literatur seit 1896 von einem solchen Mittelwert geredet wird und dieser Wert schon damals, und auch später, bei 15°C liegt.
Auch in den IPCC Berichten seit 1990 wird die absolute globale Temperatur mit 15°C angegeben, quasi als „Optimum“.
Genau das Problem, Herr Hoffmann hat sich damit beschäftigt, aber davon liest und hört man nichts, auch nicht in den sog. alternativen Medien. Und auch hier ist das mal ein Artikel unter Hunderten die veröffentlicht werden, es mangelt an Konsistenz und insbesondere an dem was die Alarmisten perfekt beherrschen: Sich miteinander zu verbünden, Reichweite schaffen, permanente Wiederholung. Bei den Skeptikern kämpft jeder für sich, es fehlt eine Koordination und vor allen Dingen das Bewusstsein für das was die Alarmisten als Ziel haben.
Man muss grossflächig Zweifel säen, mehr Leute müssen wissen wie die Alarmisten die Daten manipulieren damit die Temperaturkurve schön zur CO2 Kurve passt. Das Thema Klima ist bei den alternativen Medien selten ein Thema, man verpasst die noch skeptischen Teile der Bevölkerung über das Thema und die angebrachten Zweifel zu informieren.
Und dafür sind die 15°C ein sehr gutes Thema, weil hier müssten die Institutionen wie der DWD oder Copernicus etc. mal öffentlich machen wie man zu den Werten kommt mit denen man versucht Panik zu verbreiten, man muss diese fragen wie es kommt dass es um 1900 15°C warm gewesen ist, oder 1941 oder 1988 wo der Spiegel von 15.4°C berichtet hat.
Wir kennen doch die fadenscheinigen Argumente die hier regelmässig angeführt werden, sowie die Weigerung auf gewisse Fragen eine Antwort zu liefern die logisch und wissenschaftlich nachvollziehbar ist.
„Wir können die nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie dazu bringen, immer dreister zu lügen.“ – Ulrike Meinhof
Hier ist z.B. eine kleine (unvollständige) Liste, es gibt deutlich mehr Quellen, aber so etwas sollte Tichy o.ä. mal einer breiteren Öffentlichkeit regelmässig zu Kenntnis bringen, damit einfach mehr Leute begreifen wie wir an der Nase herumgeführt werden, im Namen „Der Wissenschaft“:
1981 – 340ppm
“The mean surface temperature is T ~ 288 K.“ – Climate Impact of Increasing
Atmospheric Carbon Dioxide, J. Hansen, D. Johnson, A. Lacis, S. Lebedeff
P. Lee, D. Rind, G. Russell, 1981, p. 1
1983 – 342ppm
EPA 1983 – Can we delay a greenhouse warming: “Based on the current level of CO2 in the atmosphere, the average global temperature now stands at 288°K“ – 15°C
1984 – 344ppm
“the surface temperature is T ~ 288K, ~33K warmer than Te“ – CLIMATE SENSITIVITY: ANALYSIS OF FEEDBACK MECHANISMS J. Hansen, A. Cacis, D. Rind. G. Russell, 1984, p. 131)
1985 – 345ppm
“…thermal emission from the Earth’s surface, which has an emitting temperature of about 288 K“ – Projecting the climatic effects of increasing carbon dioxide, U.S. Department of Energy 1985, p, 29
1986 – 347ppm
“Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius“ – Das Weltklima gerät aus den Fugen, Der Spiegel 33/1986, 10.08.1986
1987 – 348ppm
HANSEN Global Temperature Indices, ca. 15.4°C
1988 – 351ppm
“The warmest previous year on record was 1988 — when temperatures averaged 59.6 degrees, he said.“ – 15.3°C
NYT Jun. 24 1988: Global warming has begun
1989 – 352ppm
“The average temperature is actually a hospitable 59°F (15°C) – The Potential Effects Of Global Climate Change On The United States, p. 12
1990 – 354ppm
“An analysis of data collected at 2,000 meterological stations around the globe found 1990 was warmest year in records dating back to 1880 — with temperatures averaging 59.8 degrees Fahrenheit.“ – 15.4°C
1991 – 355ppm
“His group reported yesterday that 1990, with an average global temperature of 59.8 degrees, was the warmest year globally since the records used by the group began in 1880.“ – Separate Studies Rank ’90 As World’s Warmest Year, NYT Jan. 10 1991
“The fact that the Earth’s average surface temperature is fifteen degrees centigrade…“ – Global Warming: The Origin and Nature of the Alleged Scientific Consensus, Richard S. Lindzen, 1992
1993 – 357ppm
“The global surface mean annual air temperature for 1993 was about 0.2°C above the average for the 1951-1980 period.“ – WMO Statement on the Status of the global climate 1993, p. 5
“The surface temperature is 15°C in agreement with observations“ – The increased greenhouse effect-A general review, A W I I N – N I E L S E N, 1993
1994 – 358ppm
“The 1994 estimated global mean surface temperature for land and marine areas was +0.31 °C, calculated relative to the 1951-1980 base period“ 15.31°C – NOAA Climate Assessment 1994, p.10
1995 – 360ppm
“Today’s global mean temperature is around 15.3 °C“. p. 7
1996 – 362ppm
“Global surface air temperature has increased about 0.5°C from the minimum of mid-1992, a year after the Mt. Pinatubo eruption. Both a land-based surface air temperature record and a land-marine temperature index place the meteorological year 1995 at approximately the same level as 1990 (15.4°C), previously the warmest year in the period of instrumental data-“ – Global Surface Air Temperature in 1995: Return to Pre-Pinatubo Level J. Hansen1 , R. Ruedy 1 , M. Sato 1 and R. Reynolds2 1996, p. 1
1997 – 363ppm
“For 1997, land and ocean temperatures averaged three quarters of a degree Fahrenheit (F) (0.42 degrees Celsius (C)) above normal. (Normal is defined by the mean temperature, 61.7 degrees F (16.5 degrees C), for the 30 years 1961-90)“
“Normal is defined by the mean temperature, **61.7 degrees F (16.5 degrees C), for the 30 years 1961-90**)“ “The global average temperature of 62.45 degrees Fahrenheit for 1997 was the warmest year on record, surpassing the previous record set in 1995 by 0.15 degrees Fahrenheit. The chart reflects variations from the 30-year average (1961-1990) of the combined land and sea surface temperatures.“ – National Oceanic and Atmospheric Administration, The Climate of 1997, Annual Global Temperature Index)
1998 – 365ppm
The average annual temperature of the globe is about 59 deg. F (15 deg, C) – The Climate of 1998 January-May in Perspective – 16.2°C
2000 – 369ppm
“This is lower than the current global mean surface temperature, Ts, of 288 K, the difference, about 33 K, being a result of the greenhouse effect.“ – FORTY YEARS OF NUMERICAL CLIMATE MODELLING, K. MCGUFFIE a, * and A. HENDERSON-SELLERSb, 2000, p. 1073
Vielleicht kann man das ja auch mal auf der Konferenz zu Sprache bringen.
1) Physik: Die Temperatur ist eine intensive Größe und gilt nur für den Messpunkt. Selbst ein in der Mitte meiner Thermoskanne gemessener Wert von exakt 98, 43 °C wäre anderen Rand schon nicht mehr zu erwarten.
2) Einige ( zusammenmodellierte) Gloaltemperaturen:
WMO 2025: 15,08 °C
Copernicus: 14,97°C
Exxon 1977: 15,6 °C
James Hansen 24.6.88 NYT: 15,4°C
Berkeley Earth: exakt 15,25 °C für 2026
Nun ja, Nächste Woche gibt ordentlich Schnee für die Nordalpen und Familien können wie früher in den Osterferien erfolgreich zum Skiurlaub aufbrechen.
3) Physik: Es gibt 3 Arten der Wärmeenergieübertragung: Kontakt, Konvektion und Strahlung.
In der Grenzschicht Boden/Luft und der u teren Atmosphäre dominieren Kontakt( Kollision) und Konvektion. In einigen km Höhe dominiert die Energieübertragung in den Weltraum durch Strahlung, erfreulicherweise.
Beleg: Nähern Sie Ihre Hand der heißen Herdplatte bis zum Kontakt und überprüfen Sie die Planarität Ihrer Kochtöpfe.
4)Wasser in alln Erscheinungsformen ist der dominante Energieübertragungsstoff auf unserer Erde. 0,04% CO2 sind eben nur 0,04 vol% oder 0,06 mass% und mehr nicht.
Deutschland bekommt von diesen Globaltemperaturen leider nichts ab und muss 8 Monate im Jahr heizen. ( Kleinki dernder und andere Vulnerable Gruppen hüpfen sich grundsätzlich nicht warm.)
Bedenken Sie dass die sog. „Klimawissenschaft“ sich selber für perfekt und unfehlbar hält, wenn die sagen sie hätten das gemessen oder modelliert können wir das einfach so stehen lassen.
Man muss diese Scharlatane mit ihren eigenen Waffen schlagen: Die WMO meldet heute: Earth’s climate swings increasingly out of balance
The Earth’s climate is more out of balance than at any time in observed history, as greenhouse gas concentrations drive continued warming of the atmosphere and ocean and melting of ice, according to the World Meteorological Organization (WMO). These rapid and large-scale changes have occurred within a few decades but will have harmful repercussions for hundreds – and potentially thousands – of years.
Jetzt muss man also nur mal die WMO fragen wie es sein kann dass mit 15°C in 1990 die Erde im Gleichgewicht gewesen ist und heute bei 15.25°C ist die Erde komplett aus den Fugen.
„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ – Alexander Solschenizyn
Die Arbeit die K&B hier leisten in allen Ehren, aber warum immer so kompliziert? Der Kaiser ist nackt, es muss nur mal jemand den Mund aufmachen aka Medien müssen über diese „Unstimmigkeiten“ berichten.
Ich würde nur zu gerne einen Rahmstorf, Lesch oder ARD/ZDF Faktentscheka sehen wie die das erklären.
Haben Sie dafür eine Quelle, das fehlt mir noch in meiner Liste.
Brauchen wir alles nicht. Wenn wir uns die Erde bzw. die Atmosphäre idealisiert und im Mittel vorstellen, dann ist diese im adiabatischen Gleichgewicht, es wird keine Wärme übertragen, nur Arbeit wird verrichtet.
Marcus Portius 23. März 2026 19:05
Da werden die Sie höchstens auf den Graphen verweisen, der in dem von Ihnen verlinkten Artikel enthalten ist und Sie fragen, ob Sie vielleicht eine Brille brauchen:

Da ist klar zu sehen, dass es 1990 pi mal daumen fast 1 Grad kälte war – eine Differenz, die man in der Größenordnung in allen Temperaturreihen findet. Oder um es umgekehrt zu formulieren: Es gibt keine Temperaturreihe, in der es heute nur ein viertel Grad wärmer als 1990 ist. Das kriegt man nur durch einen Vergleich von Äpfeln mit Birnen hin …
Dann erklären Sie als Experte doch mal den Unterschied zwischen den 15°C die 1990 gemessen wurden und im damaligen IPCC Bericht verzeichnet sind und den 288K (15°C) die im IPCC Bericht von 2021 zu finden sind.
Müssen ja dann zwei verschiedene Planeten sein wenn Sie behaupten da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Also, wo ist das Ungleichgewicht von dem die WMO und Guterres hier schwadronieren?
Marcus Portius 24. März 2026 17:58
Warum soll ich etwas erklären,
was man in der Abbildung sehen kann (die enthält alle Temperaturreihen, die als Quelle für Ihre Zahlen in Frage kommen)was auf unspezifizierten Quellen beruht (ich habe gerade mal auf 5 Links Ihrer Aufzählung um 1990 geklickt, davon ließen sich nur 2 öffnen)was wir vor ein paar Wochen bereits lang und breit diskutiert habenLesen Sie einfach nochmal nach, wir brauchen das hier nicht aufwärmen. Es sei denn, Sie hätten ein neues Argument …
Bringen Sie doch mal ein Argument. Wie kann es ein dass die WMO heute für 1990 etc. einen um ca. 1°C kleineren Wert angibt obwohl das IPCC in seinem Bericht von 1990 schreibt die 15°C sind die beobachtete mittlere Temperatur.
“Die Temperatur bei der Menge 1,0 (der jetzigen Kohlensäuremenge in der Atmosphäre entsprechend) wird gleich 15°C. angenommen “ – Über die Wärmeabsorption durch Kohlensäure, Arrhenius 1901, p 697 – das waren 299ppm, auch hier werden 15°C angegeben, das stimmt aber nicht mit dem überein was die WMO da präsentiert.
Wenn Sie schon das zeigen was die WMO veröffentlicht dann sollten Sie auch erklären können warum das so ist. Oder wollen Sie mal wieder nur rumtrollen?
Marcus Portius 25. März 2026 16:08
Die WMO gibt in dem Artikel die verschiedenen existierenden Temperaturreihen wieder (alle ausser die Satellitenreihen). Und die zeigen einfach diese Differenz. Wenn Sie da genaueres wissen wollen, müssen Sie bei den einzelnen Zeitreihen nachsehen.
In dem Artikel gibt es, wenn ich nichts übersehen habe, keine Angabe einer absoluten Temperatur, daher verstehe ich Ihre Frage nach den 15°C hier nicht. Wenn die WMO absolute Temperaturen angibt, dann stammen die, soweit ich verstanden habe, aus ERA5, das auch im Graphen abgebildet ist.
Ich habe mal in den FAR reingekuckt, aber nichts von 15°C gefunden. Können Sie mal die genaue Stelle angeben?
Zum einen steht da angenommen, zum anderen hatten Sie selber eine große Bandbreite von ermittelten mittleren Temperaturen zu dieser Zeit aufgelistet. Man kommt halt heute zu anderen Ergebnissen als damals. Sind Sie neuerdings ein Vertreter von „Science is settled“ – das was 1900 ermittelt wurde ist die absolute Wahrheit und da darf keiner von abweichen?
Wie das? Wenn damals ca. 15°C beobachtet wurden und das in der Literatur auftaucht, wie will man 100 Jahre später zu einem anderen Ergebnis kommen, man hat doch keine bessere Datengrundlage – oder hat jemand ein verschollenes Archiv gefunden?
Oder ist man einfach hingegangen und hat die Temperatur an den CO2 Gehalt angepasst? Woher kommen dann diese CO2 Daten, es ist ja bekannt dass eine es systematische Erfassung erst seit den 1950ern gibt?
Die WMO zeigt verschiedene Modellreihen, diese sind aber adjustiert und korrigiert, es sind keine Rohdaten.
Marcus Portius 26. März 2026 17:14
Wenn Sie das interessiert, müssen Sie sich wohl die damaligen Berechnungen ansehen und mit den heutigen vergleichen. Dann sehen Sie, ob es andere Daten sind, mehr Daten, andere Berechnungsformeln, …
Wie kommen Sie darauf?
Die Mittelwerte sind alle keine Rohdaten. Also keine Überraschung …
Wollen Sie damit sagen dass man je nach Auswahl der Daten und einer Berechnungsformel das Ergebnis erhält was man haben will?
Wenn man die Temperatur- mit der CO2-Kurve vergleicht ist der Verlauf sehr ähnlich. Es ist bekannt dass NOAA und BOM die Vergangenheit kälter machen indem ständig die Daten adjustiert werden.
Wie würden Sie denn erklären dass in der Literatur, inkl. den IPCC Berichten seit 1990 überall eine gloable Temperatur von ~15°C angegeben wird und wir uns lt. Aussage der Experten mitten in einer Klimakatastrophe befinden obwohl 15°C die „normale“ Temperatur ist die sich aus der Theorie ergibt (33K GHE, -18°C ohne GHGs).
In den Diagrammen irritieren mich die u terschiedlichen Zeitleisten.
Ich habe versucht, gedanklich die Sonnenzyklen darüber zu legen, dass war schwierig.
Bei Murmansk und der Landstation in Virginia schienen sie mich förmlich anzuspringen.
Der Sonnenschein wirkt eben nicht durchschnittlich, sondern immer lokal mit der lokalen Energieverteilungskurve und den sonstigen Gegebenheiten wie Wasser, Wald oder Wüste ( Steinwüste der Städte).
Wird in den Doagrammen eigentlich die Meereshöhe berücksichtigt? Dünnere Luft kann weniger Energie aufnehmen und übertragen.
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Ich habe versucht, gedanklich die Sonnenzyklen darüber zu legen, dass war schwierig.
Bei Murmansk und der Landstation in Virginia schienen sie mich förmlich anzuspringen.
Was ist denn bei den Februartemperatur- Zeitrehen von Murmansk und Virginia so außergewöhnlich dass die gedanklich darüber gelegten (Februar?)- Sonnenzyklen „Sie förmlich anspringen“.
Und woran merken Sie dass es bei anderen Februartemperatur- Zeitrehen „schwierig ist“?
Danke für die netten Diagramme. Leider beginnt das Sonnenfleckendiagramm erst bei 1975.
Täusche ich mich, oder findet bei einigen Sonnenfleckenminima ein großer Temperatursprung statt. ( egal welche Richtung)
Die Geraden dazwischen wären möglicherweise spannend. Das hat aber bestimmt schon jemand gemacht.
Täusche ich mich, oder findet bei einigen Sonnenfleckenminima ein großer Temperatursprung statt. ( egal welche Richtung)
Nennen sie doch einmal „einige Sonnenfleckenminima“ und die dazugehörigen „Temperatursprünge“!
Ein längeres Sonnenfleckendiagramm finden Sie z. B. unter
https://swap.geosphere.at/index.php/at/glossar/glossar-sonne/sonnenzyklus
Über das Diagramm aus diesem Link hab ich mal die die Zeitreihe der Deutschland- Mitteltemperatur gelegt. Als kleine Übung zum Spökenkiekern. Motto „es ist die Sonne“.
Danke für die Mühe. Interessant.
Allerdings hatte ich mich zum Spökenkiekern auf die Messreihen zweier einzelner Stationen bezogen.
Diese Jahresmitteltemperaturen können solare Effekte mineserachtens nicht richtig abbilden. Die Temperatur ist schließlich eine intensive Größe.
Allerdings hatte ich mich zum Spökenkiekern auf die Messreihen zweier einzelner Stationen bezogen.
Daran soll’s nicht liegen. Das gleiche Bild wie oben jetzt mit Murmansk / Februar.
Also, was ist bei der Februartemperatur- Zeitrehe von Murmansk so außergewöhnlich dass die gedanklich darüber gelegten Sonnenzyklen „Sie förmlich anspringen“?
Jetzt haben Sie eine Graphik und brauchen nichts mehr „gedanklich darüber legen“
Wo sind also die Parallelitäten den Murmansker Februartemperaturen und den Sonnenzyklen?
M F G
An die Autoren dieses Beitrags,
Die Trends in Ihrer
Abb. 1: Die Februarmitteltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes seit 1943 bis 2026, 83 Jahre
haben herzlich wenig mit dem Trend zu tun den der DWD im Bereich von 1943 bis 2026 zeichnet. Siehe Bild im Anhang. Ihre Auswertung gemäß Abb. 1 sind die roten Geraden, die so gar nicht zur Auswertung des DWD passen wollen.
Also, so gesehen:
Keine Abkühlung im ersten Abschnitt bis 1987
Kein Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 2 Grad sondern ein stetiger Anstieg ab Beginn der 50- er Jahre auf 2026.
Stark verrauschte Daten. Eine durchgehende Trendgerade von 1943 auf 2026 liefert eine Temperaturerhöhung von rund 0,3 °C pro Dekade mit R^2 = 0,078
Die R^2 Ihrer Teilauswertungen sind noch „schlechter“.
M FG
Übrigens auch eine deutsche Mitteltemperatur ist nur eine Fiktion, nirgends anzutreffen, nicht für irgendwelche Vorhersagen tauglich.
Auch in Deutschland gibt es mehrere Klimatypen, die Schamanen unter den Klimatologen machen daraus die deutschlandweite Mitteltemperatur, und die von der Politik alimentierten Schamanen werden dann zu weissagenden Klimatisten, oder?
Oder nicht!
Ich schrieb:
Eine durchgehende Trendgerade von 1943 auf 2026 liefert eine Temperaturerhöhung von rund 0,3 °C pro Dekade mit R^2 = 0,078.
Siehe Bild dazu im Anhang. Die Anpassung einer durchgehenden Trendgerade von 1943 auf 2026 an den DWD- Trend sieht erheblich besser aus.
Angewandt auf Torungen NOR 1943 -1987; 1988 – 2026 ergibt eine durchgehenden Trendgerade von 1943 auf 2026 ebenfalls einen steigenden Trend.
Bild dazu folgt.
Hier noch die Auswertungen zu Torungen NOR
Oben:
Torungen NOR Trend 1943 bis 1987; 1988 bis 2026 laut Team KB. Zwei negative Trends.
Mitte:
Torungen NOR Trend 1943 bis 1993; 1994 bis 2026. Umschaltpunkt 1993. Zwei positive Trends.
Unten:
Torungen NOR Trend 1943 bis 2026. Durchgehender positiver Trend ohne Umschaltpunkt
Anhand der Daten von Torungen NOR lässt sich auch zeigen wie stark die Streuung der trendbereinigte Temperaturen (Residuen) die Größe des Sprungs (1987/88) und die Steigung der Trendlinien beeinflusst.
Die Residuen liegen zwischen -5,2°C und 7,7°C.
Das obere Bild im Anhang zeigt den Originalverlauf der Temperatur- Zeitreihe von Torungen NOR gemäß der Auswertung von Team KB mit Sprung 1987/88.
Das untere Bild im Anhang zeigt den Verlauf der Temperatur- Zeitreihe von Torungen NOR mit Residuen die nur 70% so groß sind wie in Wirklichkeit.
Sowohl die Trend- Teilgeraden (soweit man bei den schwachen Bestimmtheitsmaßen der 2- Geraden- Methode überhaupt von Trends sprechen kann) verlaufen flacher als auch der Temperatursprung (auch schon mal als „schlagartig“ bezeichnet) ist geringer.
Das Zusammenspiel von Rosinen- Picken und den starken Streuungen der trendbereinigten Daten für den Februar führt also zu den Falschaussagen des Team KB
deutliche Abkühlung im ersten Abschnitt bis 1987
Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 2 Grad
Bei Torungen NOR beträgt der „Sprung“ sogar 3,7°C. Mit reduzierten Rauschen 2,6°C.
Der Februar 2026 war bei den satellite – based temperatures (Spencer) in der mittleren Troposphäre nach 2025, 2024, 2020, 2016, 2010, 1998, der 7. wärmste seit 1979.
In der unteren Troposphäre war er nach 2025, 2024, 2020, 2016, 1998, der 6.wärmste.
Bei Giss land / ocean war er nach 2025, 2024, 2020, 2017, 2016, der 6.wärmste seit 1880.
Dabei sollte man bedenken, dass der Februar 2026 noch in der Endphase einer La Nina lag, jetzt beginnt der Übergang in eine neutrale Phase und ab Herbst / Frühwinter wird von Wissenschaftlern mit einem El Nino gerechnet, möglicherweise mit einem starken. Das Jahr 2027 könnte dann zum heißesten Jahr aller Zeiten (Vorsicht Ironie) werden. Also immer cool bleiben.
Karl-Heinz Braun 18. März 2026 14:26
Sie können doch bei der Betrachtung von „global warming“ nicht mit globalen Temperaturreihen kommen. Die scheinen sich die Autoren nie anzusehen, der Fokus ist auf den lokalen, stark schwankenden Temperaturen. Anders kann man sich diese Überraschung nicht erklären:
Das ist seit 14 Tagen absehbar. Aber Spencer wird dann sicherlich auch zu diesen Leuten gehören: „Aber alimentierte Wissenschaftler erfüllen halt ihren politischen Auftrag, Hauptsache das Geld der CO₂-Klimalüge fließt weiter auf ihr Monatskonto.“
Und gehen Sie weg mit natürlicher Variabilität ala El Nino/La Nina. Wenn das bei einem El Nino wieder in Richtung neuer Höchsttemperaturen geht, ist das sicher wieder nur eine Manipulation der Daten durch die Klimakirche …
(Man verzeihe mir bitte den Sarkasmus …)
Entschuldigen Sie bitte, aber ich musste Ihren Beitrag 3mal lesen, um den Sarkasmus und die Ironie zu verstehen. Aber das liegt an meiner mangelnden Intelligenz.
Karl-Heinz Braun 18. März 2026 18:04
Sicherlich nicht. Es ist mir wohl weniger gut geglückt, als ich dachte.
Selbsterkenntnis soll der erste Schritt zu Besserung sein ….
(Ich denke allerdings, SIE werden uns enttäuschen ….)
Was bedrückt sie an der globalen Erwärmung am Meisten?
Wo sehen sie die Katastrophe?
Die behaupten gerade in den Medien wir hatten einen kalten Winter und haben daher wenig Gas.
Dabei war der Winter zweigeteilt. Im Norden und Osten schneereich und zu kalt und im Süden und Westen zu warm.
War bestimmt beides der Klimawandel.
War bestimmt beides der Klimawandel…
Ja, und bestimmt beides ausschließlich von CO2 verursacht, das wirkte diesmal im Norden und Osten anders als im Süden.
Manchmal sind die Sacherhalte ganz banal. Tiefer Druck westlich der Britischen Inseln, hoher Druck über Skandinavien. Kleinere Teiltiefs lösen sich vom Ostatlantik ab, ziehen über Mitteleuropa. Auf der Nordseite herrscht eine südostliche bis östliche Strömung, auf der Südseite eine südwestliche. Im Februar war diese Situation zeitweise stärker ausgeprägt. Relativ kalt im Nordosten Deutschlands, mild im Westen und Süden Deutschlands.
Ähnliche Großwetterlage führte Ende Dezember 1978 zur „Schneekatastrophe“ in Norddeutschland, auch im Februar 1979 ähnlich (Wiederholungsneigung). Ich erinnere mich an Februar 1966, ähnlich, also nichst Besonderes. Auch in einem wärmeren Klima gibt es Wetter.
und hier die Temperaturabweichung des Winters 2025/26 vom genannten Mittelwert:
„Klimawandel“: Ich könnte jetzt die These aufstellen: Wenn in den 60er Jahren genau dieselben Druckverhältnisse geherrscht hätten wie 2025/26, wäre die Durchschnittstemperatur in Norddeutschland um 1 K (oder mehr?) niedriger gewesen als 2025/26 und in Süddeutschland natürlich auch. Also gleiche Wetterlage – anderes Temperaturniveau. Nur mal so……………