Das Thema der Anhörung war das wichtige Gesetz, das fast alle amerikanischen Vögel vor vorsätzlicher Tötung schützt. Es handelt sich um den sogenannten Migratory Bird Treaty Act oder MBTA. Es wurde 1916 als Teil eines Vertrags mit Kanada verabschiedet und seitdem auf über 1.100 Arten ausgeweitet, unabhängig davon, ob es sich um Zugvögel handelt oder nicht.
Ursprünglich wurde es verabschiedet, um eine übermäßige Bejagung bis hin zur Ausrottung zu verhindern, als Federn ein großes Modeaccessoire waren. Heute ist es ein großes Thema, ob das Gesetz auf die versehentliche Tötung ausgeweitet werden sollte, wie es beim Eagle Protection Act der Fall ist.
Die versehentliche Tötung wird als „zufällige Entnahme” bezeichnet. Sie ist nicht zufällig für den Vogel, sondern nur für den Betrieb der Anlage.
Der Zweck der Anhörung im Repräsentantenhaus bestand angeblich darin, mögliche Änderungen des MBTA zu prüfen, darunter auch die Aufnahme von Bestimmungen zur zufälligen Entnahme. Ein Video der Anhörung steht hier.
(Die Anhörung wurde verschoben, sodass sie erst um etwa Minute 43 beginnt.)
Hier kommt der Wind ins Spiel, denn Windkraftanlagen sind zu einer enormen Nebenursache für den Tod von Vögeln geworden, nach einigen Schätzungen über eine Million pro Jahr. Bemerkenswerterweise kam das Thema der durch Windkraftanlagen getöteten Vögel nie zur Sprache, obwohl einer der vier Zeugen ein Experte für Vogelschutz von einem großen Energieversorger war. Das Schweigen war ohrenbetäubend.
Stattdessen sprach der Zeuge des Energieversorgers kurz über das freiwillige Programm der Branche zur Verringerung der Zahl der durch Stromleitungen getöteten Vögel. Die Botschaft schien zu lauten: „Wir tun etwas, also lasst uns in Ruhe.“
Der Zeuge des Energieversorgers betonte auch, dass die Branche „regulatorische Sicherheit“ für die langfristige Planung benötige. Das klingt wie ein Code für „ändert nichts“, zweifellos auch nicht am MBTA.
Während der Fragerunde wurden diese beiden Botschaften bei jeder Frage an diesen Zeugen einfach wiederholt. Sie wollten offensichtlich nicht über die Tötung von Vögeln durch Windkraftanlagen sprechen oder darüber, wie das MBTA dieses wichtige Thema angehen könnte.
Ein eng damit verbundenes Thema, das wiederholt zur Sprache kam, war eine aktuelle Studie, der zufolge viele amerikanische Vogelarten an Population verlieren. Dies wurde als Krise bezeichnet, aber die zentrale Rolle, die Wind beim Aussterben unserer Vögel spielen könnte, wurde nie erwähnt. Die Studie heißt „State of the Birds 2025” und ist hier verfügbar.
Tatsächlich wurde im Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf eingereicht, um die MBTA um den Punkt „zufällige Tötung“ zu ergänzen, aber auch dieser wurde nie diskutiert.
Zu ihrer Ehre muss man sagen, dass die Vorsitzende Hageman tatsächlich mehrmals die Tötung von Vögeln durch Windkraftanlagen erwähnte, unter anderem in ihrer Eröffnungsrede. Sie sagte sogar, dass sie versuche, das Innenministerium dazu zu bewegen, etwas gegen die Tötung von Adlern durch Windkraftanlagen in ihrem Bundesstaat Wyoming zu unternehmen. Sie erwähnte auch den Kampf der Albany County (Wyoming) Conservancy gegen die Errichtung einer „Windmauer” in dieser Gegend.
Aber die Ausschussmitglieder und Zeugen ignorierten alle das katastrophale Problem der durch Windkraft verursachten Vogelsterblichkeit, deren Zahl ständig zunimmt. Heute sind in Amerika weit über 50.000 Onshore-Windkraftanlagen in Betrieb, und viele weitere werden folgen. Wenn man Millionen von Vögeln töten wollte, wäre dies der richtige Weg.
Stattdessen drehten sich die meisten Diskussionen nur um zwei Vogelarten, die so zerstörerisch zahlreich geworden sind, dass sie bis zu einem gewissen Grad getötet werden müssen. Dass sich die Anhörung darauf konzentrierte, Vögel töten zu wollen, anstatt sie zu retten, war so ironisch, dass es schon amüsant war.
Die erste schädliche Vogelart ist der Schwarzgeier. Er hat sich zu einem Raubtier entwickelt, das Kälber und andere kleine Haustiere tötet. Nach dem MBTA dürfen Landwirte und Viehzüchter diese großen Vögel nicht einfach erschießen, wenn sie angreifen, obwohl ich mir sicher bin, dass sie dies tun. Ein Zeuge war ein Viehzüchter, der einen Angriff auf ein Kalb in allen grausamen Details beschrieb.
Das zweite kriminelle Tier ist der Doppelschopfkormoran. Riesige Schwärme dieser äußerst erfolgreichen Vögel verwüsten manchmal Aquakulturanlagen, indem sie alle Fische auffressen. Da es sich um Tauchvögel handelt, können sie auch die Sportfischpopulationen in kleineren Seen und Teichen dezimieren. Ein Zeuge war ein bekannter Bassangler.
Angesichts der Tatsache, dass zwei der vier Zeugen die Vögel töten und nicht retten wollten und sie bei weitem die besten Redner waren, ist es kein Wunder, dass dieses Thema die Anhörung dominierte.
Während ich also viel über Schwarzgeier und Doppelschopfkormorane gelernt habe, habe ich nichts über die dringend benötigte Gesetzgebung zum Schutz der Vögel vor dem Tod durch Windkraftanlagen gehört. Das sollte eine eigene Anhörung im Repräsentantenhaus oder Senat sein. Diese wichtige Diskussion sollte auch nicht auf das MBTA beschränkt sein. Die Bändigung von Windkraftanlagen erfordert ein eigenes Gesetz.
Link: https://www.cfact.org/2026/03/10/house-hearing-on-bird-killing-ignores-wind/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Weltweit werden 5,56% aus physikalisch unmöglicher „Erneuerbaren Energie“ erzeugt!!
Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Energie kann nicht erneuert werden
Statistical Review of World Energy https://www.energyinst.org/statistical-review
Seit 2024 wird es weltweit kälter!!!
UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/
Wissenschaft
Windparks reduzieren Vegetation, erhöhen Temperatur und senken Luftfeuchtigkeit
Dr. Peter F. Mayer
https://tkp.at/2025/12/16/windparks-reduzieren-vegetation-erhoehen-temperatur-und-senken-luftfeuchtigkeit/
Sein Buch
Windkraft
Peter F. Mayer
Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen, mehr als jede andere Energiequelle
https://www.kopp-verlag.at/Windkraft.htm?websale8=kopp-verlag.02-06&pi=BADE8238
Vogelsterben durch Windkraftanlagen ist nachweislich dummes Geschwätz, was von Feinden Erneuerbarer Energien immer wieder neu aufgetischt wird. Wie alle Kunstbauten können auch Windkraftanlagen für Vögel tötlich sein. Der Anteil von getöteten Vögeln durch von Menschen zu verantwortende Ursachen, ist marginal.
Von wegen Vogelkiller Nummer 1: Windrad nicht unter den Top-5-Gefahren | agrarheute.com
Stellen Windkraftanlagen eine große Gefahr für Wildtiere dar?
Schade, dass Werner Björn nicht auch ein Vogel ist. Er könnte zwischen den Windrädern einmal mit seinen Flugkünsten Erfahrungen sammeln.
Der geniale Einwand des Herrn Werner Björn klingt so, als würde man einen Mord per Pistolenkugel dadurch relativieren, dass viel mehr Menschen wegen anderer Todesursachen sterben würden.
Alle Achtung, in der Denke von Werner Björn steckt eine imaginäre Logik, ganz tief versteckt, und damit nach außen nicht erkennbar. Wenn etwas dummes Geschwätz ist, dann ist es diese Art einer imaginären Logik des Werner Björn!
Wenn ich ein Unternehmen mit Windkraftanlagen hätte, würde ich die Windmühlen auch mit Klauen und Zähnen verteidigen. Mir wäre jedes Mittel recht – auch Lügen. Es gibt genügend Beweise, wie die Vögel und auch Insekten (letztere werden immer vergessen) durch die Rotoren getötet werden. Die Klimakirche hat dafür einen neuen Feind der Vögel entdeckt: Katzen, Hauskatzen, obwohl die meisten davon zu doof sind Vögel zu erhaschen. Auch, wie bei uns im Geviert zu beobachten, sind Krähen und Turmfalken hinter den Nestern von Vögeln her und bekommen die Jungtiere aber meist nicht, weil sie für die Öffnungen, die zu den Nestern führt, zu eng für diese beide Arten sind. Das dürfte aber nur einen sehr kleinen Teil betreffen.
Wenn ich ein Unternehmen für fossile Energieträger hätte, würde ich diese Anlagen auch mit Klauen und Zähnen verteidigen. Mir wäre jedes Mittel recht – auch Lügen.
Im übrigen behauptet niemand, dass durch die Anlagen kein Insekt oder kein Vogel zu Tode kommt.
Aber lassen Sie uns doch hierzu einen Faktencheck machen:
Windkraft: ca. 0,3-1,3 Vogeltode pro GWh
Fossile Energien: ca. 5,2 Vogeltode pro GWh
In absoluten Zahlen für ein USA Beispiel:
Windkraft: ca. 20.000-500.000 Vogeltode pro Jahr
Fossile Energien: ca. 14-24 Mio Vogeltode pro Jahr.
Auf Wunsch reiche ich die Studien gern nach 🙂
Berichtigung:
Der Anteil von durch Windkraftanlagen getöteten Vögeln, ist unter den von Menschen zu verantwortende Ursachen marginal.
Da hat der Werner Björn aber wieder einmal richtig lange nachgedacht. Allerdings, wie immer, mit falschem Ergebnis. Und natürlich alles ohne Zahlenmaterial, einfach nur starke Behauptungen, ganz im Sinne seiner Klimasekte.
Ob er die gegrillten Hähnchen auch zu den von Menschen getöteten Vögeln gezählt hat? Der vermutete Ideologie-Vogel (das ist die Sorte der besonders Doofen, aber mit aufdringlich grünem Gefieder) in seinem Kopf lebt nach dessen Logik weitestgehend geschützt, es sei denn, er fällt mitsamt seinem Wirt jäh einer umfallenden Windmühle zum Opfer.
In meinem Beitrag finden Sie ein paar Zahlen 🙂
Herr Schnabel, wenn ich als Wissenschaftler die Bezeichnung „Studien“ lese, suche ich heutzutage nur noch nach einer Entsorgungsmöglichkeit.
Die Kernfrage bei Studien ist: Wer hat sie in Auftrag gegeben und wer hat die Studien-Schreiber ergebnisorientiert bezahlt.
Kaum jemand erarbeitet Studien, um damit kein Geld für seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Schauen Sie sich einmal das PIK an, „dann sind Sie geholfen“.
Wenn man Studien grundsätzlich misstraut, müsste man besonders kritisch auf Bereiche schauen, in denen nachweislich wirtschaftliche Interessen eine große Rolle spielen – etwa in der Fossilindustrie 🙂 Gleichzeitig bleibt der wissenschaftliche Konsens über viele unabhängige Arbeiten hinweg der verlässlichste Maßstab.
Sie haben sicher verschrieben und meinten die Windanlagen- und PV-Industrie mit deren gesicherten Erträgen, auch wenn nur etwas produziert werden könnte, was nicht gebraucht wird.
Versuchen Sie es einfach einmal mit einem richtigen Denkprozess, ohne Propaganda. Einverstanden?
Dann wäre mein erster Denkprozess auf Energieeinheiten umgerechnete Förderungen bzw. Kosten.
Erneuerbare werden direkt mit etwa 10–40 USD/MWh gefördert. Fossile Energien erscheinen nur deshalb günstiger, weil ein Großteil ihrer tatsächlichen Kosten (über 100 USD/MWh) nicht im Preis steckt.
Wir können aber auch gern noch über die Brennstoffkosten, die externen Kosten, die Erzeugungskosten sprechen und dann noch einen dicken fetten Schlussstrich drunter ziehen, aufsummieren und dann beide Systeme gegenüberstellen.
Einverstanden? 🙂
Hier noch eine Lektüre für das Dumpfbackendasein welches man pflegt. 😀
https://www.nature.com/articles/s44358-025-00078-1
An Windrädern sterben aber gerade auch eh vom Aussterben bedrohte Vögel, die sonst eher nicht zu den Vögeln gehören, die anderweitig sterben!
Durch WKA bedrohte seltene vogelartenDie Auswirkungen von Windkraftanlagen auf seltene Vogelarten sind erheblich. Insbesondere Greifvogelarten wie der Rotmilan und der Mäusebussard sind stark betroffen. Diese Vögel sind durch Kollisionen mit den rotierenden Flügeln der Windkraftanlagen gefährdet, was zu einer negativen Bestandsentwicklung führen kann. Studien zeigen, dass die kollisionsbedingte Sterblichkeit an Windkraftanlagen bei Greifvögeln wie dem Rotmilan und dem Mäusebussard einen direkten negativen Einfluss auf die Populationsentwicklung hat.
http://www.nabu.de
Die Bedrohung durch Windkraftanlagen ist besonders ausgeprägt in Vogelschutzgebieten, in denen Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe liegen. Diese Gebiete sind wichtig für den Erhalt von Brut- und Zugvögeln, und die Nähe zu Windkraftanlagen kann die Raumnutzung und Lebensräume dieser Vögel erheblich einschränken.
Deutscher Bundestag
Es ist wichtig, dass Windkraftanlagen in der Nähe von Vogelschutzgebieten konzipiert und installiert werden, um die Lebensräume und die Bestände von seltenen Vogelarten zu schützen.
Deutscher Bundestag
Wohl noch nie was davon gehört???
Klar, Herr Gajewi, habe ich. Wollen Sie Windräder in Vogelschutzgebiete stellen? Ich nicht.
Nein, die Vögel werden über Verkehrs- oder Flugschilder geleitet. Das funktioniert mit der richtigen Religion zu 100 %.
Genau, stattdessen werden die WKA nah bei Siedlungen gebaut, weil nachweislich keine Menschen geschreddert werden.
Eine niedliche Kleinigkeit. Wie schaut es denn mit dem Bruterfolg der Vögel im Umkreis von einem Kilometer einer WKA aus? Der Infraschall hat sich im Bereich einer Hühnerfarm dahingehend ausgewirkt, daß weniger Küken schlüpfen.
Oder waren daran schwule Hähne schuld?
Es gibt keine Belege dafür, dass Bruterfolge durch den Infraschall ausbleiben.
Aber Sie können gern die dazugehörigen wissenschaftliche Beiträge veröffentlichen. Und bitte verzichten Sie auf die persönlichen Anekdötchen Ihres Nachbarn Bauer Lindemann.
Danke 🙂
Vielleicht bringt es Herr Kugler nicht mehr und hat als Ursache dafür die Windkraftanlage ein paar Kilometer entfernt ausgemacht?
Bei dem hanebüchenen Unsinn, der von EIKE-Gläubigen hier verbreitet wird, kann man nur noch mit Unsinn antworten.
Aha, es ist also legitim wenn schon bekannten Gefahren für unsere Vogelwelt noch eine zusätzliche hinzugefügt wird welche immerwährend als weniger intensiv angesehen wird? Ziemlich verquere Logik mit der Sie da unterwegs sind und zudem noch falsch. Die Probleme für Fledermäuse werden allermeist sowieso ignoriert und gerade für diese sind die anderen „anthropogenen“ Gefahrenlagen erkennbar, während ihnen die Physik hinter dem Barotrauma völlig abgeht. 🙁
Richtig, Herr Steinmetz; ich halte es für gut und richtig für den Vogelschutz, wenn wir Windkraftanlagen bauen, weil die Wahrscheinlich für Vögel, durch fossile Brennstoffe getötet zu werden, durchschnittlich bei 5,2 Vögel pro GWh liegt, während dieser Wert bei Windkraftanalgen nur bei 0,3 bis 0,4 Vögel pro GWh liegt.
Mehr WKAs + Weniger Öl-, Gas- und Kohlekraftwerke = Weniger getötete Vögel
Ich habe ja schon viel Schwachsinn gehört, aber Sie bewegen sich gerade mit Ihrer Aussage in Richtung Spitzenklasse. 😀
An dieser Stelle, Hr. Steinmetz, sollten Sie die Aussage prüfen und/oder widerlegen, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Können Sie das?
EIKE und deren Foristen bewegen sich jedoch überwiegend auf Stammtischniveau und mimen einen Meinungslautsprecher.
Haben sie geprüft?
Bitte Quelle für diese infamose Aussage angeben.
Da EIKE Foristen eigentlich wissenschaftlichen Untersuchungen grundsätzlich misstrauen, bin ich über Ihre Forderung etwas verwundert.
Aber ich will nicht so sein:
https://climate.mit.edu/ask-mit/do-wind-turbines-kill-birds
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0960148112000857
Herrn Steinmetz,
ich persönlich finde es immer super, wenn meine Diskussionsgegner Schwachsinn erzählen (was hier bei EIKE die Norm ist). Das ist viel besser, als wenn jemand mit ernst zu nehmenden, oder mir bisher nicht bekannten Argumenten kommt. (was hier auf EIKE noch nie der Fall war).
Hr.Björn, wir halten Sie das alles hier aus ? Warum vermiesen Sie sich Ihre Freizeit hier oder werden Sie dafür bezahlt ? Ich bekam da noch keine Antwort.
Das ist Ihr Problem, Herr Viethen. Ich habe auf diese Frage mehrfach geantwortet. Suchen Sie.
Sie werden also bezahlt.Von wem ?
Sie bringen ja auch Argumente, von denen hat noch nie einer was gehört!
Was genau der Punkt ist, der gemacht wurde!
Totaler Blödsinn. Wegen aller Lebewesen muß Öl, Kohle und Gas verbraucht werden. Dabei wird das für das Pflanzenwachstum absolut notwendige CO2 freigesetzt. Man muß schon sehr ignorant sein, um auf die Ideologien Überbevölkerung, Klimawandel und auf den ganzen anderen Stuß herein zu fallen. Irre wollen die Menschheit reduzieren. Was wollen die mit einer noch leereren Welt. Die Ukraine, 600 000 km², einmal 45 Mio. Einwohner, könnte auf bester Schwarzerde 200 Mio Menschen ernähren. Bei Rußland fange ich gar nicht erst mit dem Rechnen an. Afrika wird kurz gehalten, um nicht zu sagen geschmarotzt.