Klimaveränderungen, die durch „natürliche Klimaschwankungen ohne äußere Einflüsse“ verursacht werden, können um mehr als eine Größenordnung größer sein als die Klimaveränderungen, die üblicherweise auf anthropogene Einflüsse zurückgeführt werden.
In einer neuen Studie haben Wissenschaftler versucht, die Zusammenhänge zu identifizieren, welche die zahlreichen historischen Klimaveränderungen in Grönland (vor etwa 80.000 bis 11.700 Jahren) erklären, die „innerhalb von ein oder zwei Jahrzehnten“ zu Temperaturanstiegen von 10 bis 15 °C führten.
Das wärmere Klima in Grönland hielt über Jahrhunderte an, und das Schmelzwasser der Eiskappe trug während dieser interstadialen Perioden zu einem Anstieg des Meeresspiegels um 20–40 m bei.
Die abrupten Klimaveränderungen in Grönland wurden wahrscheinlich durch Veränderungen in der Wärmespeicherung der Ozeane ausgelöst, die mit der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) zusammenhängen und wiederum durch vulkanische Einflüsse und spontane, zufällige „interne Variabilität“ oder „Rauschen“ verursacht wurden.
„… die AMOC kann allein aufgrund interner Störungen spontane Übergänge zwischen diesen [Klimazuständen] durchlaufen.“
„… ungezwungene natürliche Klimavariabilität kann die Wahrscheinlichkeit eines Übergangs unter vulkanischer Einwirkung modulieren.“

Quelle: Vettoretti et al., 2026
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Im Gegensatz zu den dramatischen Klimaveränderungen, die mit Vulkanismus und „ungezwungener natürlicher Klimavariabilität“ verbunden sind, hat sich das heutige Grönland in den letzten 100 Jahren trotz der seit den 1980er Jahren vorhergesagten „anthropogenen Erwärmung“ nicht (netto) erwärmt.
Darüber hinaus hat die grönländische Eiskappe zwischen 1992 und 2020 nur 1,2 cm zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen. Dies ist weit entfernt von den Dutzenden Metern Schmelzwasser, die durch interne Klimavariabilität, vulkanische Einflüsse und/oder „Rauschen“ während der letzten Eiszeit zustande gekommen waren.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Was will man mehr an Beweisen? Ohne Sonne auch bei uns ewiger Winter (Warum gibt es Winter bei uns?)
https://www.co2-kuehlt-die-erde.com/
Hat bereits Lesch in jungen Jahren gesagt:
LESCH Vs. LESCH! Wir leben derzeit in der Warmphase einer Eiszeit!
https://www.facebook.com/LebenImLand/videos/le sch-vs-lesch-wir-leben-derzeit-in-der-warmphaseeiner-eiszeit/3515977495393008/
Vulkanismus und drohende Erwärmung? Na ja. Die vorherrschenden Bedenken waren bis jetzt die Gefahr einer Abkühlung. Die aus dem Vulkan geschleuderten Materie-Teilchen behindern die Einstrahlung der Sonne. Aber unsere «Forscher» müssen ab und zu eine neue Sensation liefern. Dafür werden sie schliesslich bezahlt.
„Much public discourse in global warming centres around the oft-quoted rise in temperature of approximately 1.1°C in global average temperature in the post-industrial period. This is consid- ered in some quarters to constitute a “Climate Emergency” demanding “Climate Action”. In this paper we first dissect the background behind this number and what it means. Second, we use the Epica-Vostok Ice core dataset, a single proxy dataset for temperature data sampled every century for the last 800,000 years or so and ask the question “Is a 1.1°C temperature rise in a century unusual in this dataset?”
The answer is surprising. By considering interglacial onsets and decays as well as intermediating Ice Ages, it turns out that a rise of this amount would have been considered unusual more than 200,000 years ago, but this rise is not unusual in the current interglacial which started some 20,000 years ago with around 16% of all centuries since the last Ice Age exhibiting a temperature rise of at least 1.1°C. None of these could have anthropogenic components as they pre-dated the indus- trial era. This result suggests that attempts to partition the current rise into anthropogenic and non- anthropogenic components are questionable given that it is not even unusual. “
https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Vol.6.1-Hatton.pdf