WUWT, Gastautor, From NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood, 22.03.2026
Laut Angaben des Eigentümers könnte Großbritanniens größtes Ölfeld bereits im Herbst Millionen Barrel pro Tag fördern, falls Ed Miliband grünes Licht für die Pläne gibt.
Der Energieminister muss seine Zustimmung erteilen, damit die Produktion am Standort Rosebank beginnen kann. Dieser liegt vor der Küste der Shetlandinseln und ist der größte unerschlossene Standort in der Nordsee.
Der Eigentümer des Projekts, Ithaca Energy, gab am Mittwoch bekannt, dass man sich in der Endphase der Entwicklung hin zur ersten Produktion befinde – die Anlage soll bis zu 500 Millionen Barrel Öl und Gas fördern.
Das Gas aus Rosebank würde in Großbritannien verwendet und zu etwa 1 Prozent des nationalen Bedarfs beitragen.
Das Öl müsste jedoch in andere nordeuropäische Länder exportiert werden, da Großbritannien nicht mehr über die Raffineriekapazitäten verfügt, es zu verarbeiten.
Die Organisation Make UK forderte diese Woche Maßnahmen der Regierung und argumentierte, dass „historisch hohe industrielle Energiekosten bereits das Wachstum der britischen Fertigungsindustrie verhindern“.
… Die Gruppe forderte Herrn Miliband dringend auf, die Produktion in Rosebank zu genehmigen und die Arbeiten in Jackdaw, einem weiteren unerschlossenen Gasfeld in der Nordsee, zu erlauben. Beide Standorte verfügen über Lizenzen, warten aber noch auf die Genehmigung zum Bohrbeginn, die das Bestehen von Umweltprüfungen hinsichtlich der Emissionen voraussetzt.
Die ganze Geschichte gibt es hier.
https://wattsupwiththat.com/2026/03/21/rosebank-could-be-producing-by-autumn-if-miliband-says-yes/















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Ein paar Fakten zu Rosebank:
Die Reserven sollen zwischen 300-500 Millionen Barrel liegen.
20% des Feldes gehören Ithaca, die restlichen 80% gehören Norwegen (Equinor)
Die erwartete tägliche Förderung soll 69000 Barrel Erdöl und 44 MMcf Erdgas sein. Das Feld liegt in 2700 m Tiefe, 1100m unter Wasser. Extremes Wetter, 30 m hohe Wellen. Die Erdölförderung ist somit sehr teuer. (geschätzt 10 Mrd. USD Investitionen)
Aufgrund von GB-Gesetzen würde GB fast die gesamte Erschließung des Feldes bezahlen, nicht die Erdölförderer. Die Förderfirmen können die Erschließung steuerlich absetzen, was dazu führt, dass ca. 91% der Erschließung GB bezahlt. Da GB Mangel an Raffinerien hat, würde das Erdöl zum Raffinieren in andere Länder transportiert werden, und die Gewinne aus dem Erdöl würden in diesen Ländern landen.
GB erhält das Erdöl nicht verbilligt, sondern muss den Weltmarktpreis dafür zahlen
Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen 2025_08_08 https://http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen /goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert?
2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winterimmer-laenger-dauert.html
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Notund Elend. Die Schuld gab man den Hexen. ..
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischem-Reich-fette-Jahre.html
Mich wundert sehr, wie die einstige Kolonialmacht GB sich energiepolitisch derart vom Ausland abhängig macht. Kennen wir die Briten doch als gefügige transatlantische Hilfssheriffs der Amerikaner um unsere „westlichen Werte“ weltweit mit militärischer Präsenz zu verteidigen oder völkerrechtswidrige Schurkenbekämpfung zu betreiben (s. Irakkrieg). Wie soll das gehen, wenn man Krieg nur noch dann macht, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Zwar haben die Briten nie ihre atomaren Ambitionen verheimlicht, aber nicht mehr ausreichend Raffineriekapazitäten für autarke Entwicklungen im eigenen Land vorzuhalten, kann man nur als leichtfertig erachten. Vergleichbares gibt es eigentlich nur hier bei uns. Wir legen modernste Atommeiler still und vertrauen darauf von französischen Nachbarn nuklear bedient zu werden. Es sollte doch spätestens jetzt durch die Politik in den USA deutlich sein, jedes Land ist wirtschafts- und energiepolitisch selbst seines Glückes Schmied. Diversifizierung in der Energie war nie zeitgemäßer als heute. Das gilt für GB und D gleichwohl!
In D werden die AKWs und die Kohlekraftwerke stillgelegt durch Zerstörung. Das ist nicht intelligent, sondern kriminell.