[Alle Hervorhebungen im Original]
Der größte Bankier der Welt hat seine Meinung geändert
Bereits 2021 schrieb Larry Fink, CEO von BlackRock, in seinem jährlichen CEO-Brief: „Kein Thema ist wichtiger als der Klimawandel.“ Er werde die globalen Kapitalströme neu gestalten, sagte er und erklärte: „… jeder kann die Auswirkungen des Klimawandels in den Naturkatastrophen in Kalifornien oder Florida sehen.“
Aber jetzt einmal nichts von globalem Artensterben und Überschwemmungen. Fink sprach gerade im Skiclub für Milliardäre in Davos und erklärte, dass wir „Billionen von Dollar” an Investitionen für KI benötigen. Rechenzentren, so sagte er, wachsen rasant – ein Technologieunternehmen, mit dem er sprach, gab an, dass „seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden”.
Aber wie ein echter Bankier sieht er keinen Rückschlag, sondern nur Investitionsmöglichkeiten – die Welt habe zu wenig Energie, sagt er. (Er verschweigt dabei, dass dies zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass BlackRock Unternehmen und Länder auf der ganzen Welt dazu gedrängt hat, fossile Brennstoffe aufzugeben.) Fink hat selbst zu der Energieknappheit beigetragen, die er nun als Investitionsmöglichkeit bezeichnet. BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet ein Vermögen von 10 Billionen Dollar, was dem Fünffachen des BIP Australiens entspricht. Wenn so viel Geld spricht, hören alle zu.
Jetzt wirft Larry Fink Wind- und Solarenergie auf den Müll!
Er ist sachlich, mit ernster Miene, fast so, als hätte er nie für intermittierende Generatoren geworben:
Fink: „Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.“
Nach 45 Minuten und 30 Sekunden lässt Larry Fink die Bombe platzen:
Transskript der Rede von Larry Fink beim WEF:
„KI ist im Grunde genommen ein Geschäft mit hoher Kapitalisierung. Wenn man sich derzeit den S&P 500 ansieht, machen die zehn größten Unternehmen etwa 38 % des Index‘ aus. Wenn sich KI so entwickelt, wie viele erwarten, und wenn man sich das Ausmaß der Re-Investitionen ansieht, die diese Unternehmen bereits tätigen, könnte dieser Anteil auf 50 % steigen. Am Ende könnten wir einen „S&P 10” und einen „S&P 490” haben. Das allein zeigt schon, welche Kraft in dieser Entwicklung steckt.
Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar. Rechenzentren verbrauchen heute vielleicht etwa 200 Megawatt, aber neue Anlagen sind in einer Größenordnung von einem Gigawatt geplant – das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt. Ein Technologieunternehmen, mit dem ich letzte Woche gesprochen habe, gab an, dass seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden.
Der Strombedarf für den Betrieb von KI wird enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Woher soll dieser Strom kommen? Werden wir ihn aus dem bestehenden Netz beziehen?
Was bedeutet das für die Energiepreise für alle anderen? Das sind wichtige gesellschaftliche Fragen, mit denen wir uns noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben. Vergessen wir für einen Moment die Einsatzmöglichkeiten von KI – allein die Erzeugung des Stroms für den Betrieb erfordert enorme Mengen an Energie.
Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.
This article originally appeared at JoNova
Link: https://www.cfact.org/2026/01/25/big-banker-larry-fink-abandons-renewables-for-ai/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
Nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforum strebt die Organisation bis zum Jahr 2030 eine Welt ohne Privateigentum an. Ein entsprechender Beitrag trägt beispielsweise den Titel: „Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre, und das Leben war noch nie besser“.
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Die sollten sich nicht mit der künstlichen Intelligenz beschäftigen sondern stattdessen mit der göttlichen Intelligenz.
„Die Göttliche Intelligenz wird in der katholischen Kirche und in der frühen christlichen Lehre als die Weisheit und das Verständnis Gottes beschrieben, die das Universum und alle Dinge darin regeln. Sie umfasst die ewigen Ideen und Meisterformen, wie von Augustinus dargestellt, und bezieht sich auf die Einsicht, dass das Weltgeschehen einem höheren Intellekt folgt, ähnlich den Lehren der Stoiker. Göttliche Intelligenz wird als Grundlage für wahres Wissen angesehen und verdeutlicht, dass große Dinge nicht dem Zufall, sondern der überlegenen Planung eines höheren Wesens entstammen.“
Die stoische Lehre (Stoizismus) ist eine antike Philosophie, die lehrt, dass Glückseligkeit (Eudaimonia) durch Tugend, Vernunft und das Leben im Einklang mit der Natur erreicht wird, indem man das kontrolliert, was man kontrollieren kann (Gedanken, Reaktionen) und das akzeptiert, was außerhalb der eigenen Macht liegt (äußere Ereignisse, Schicksal).
Grundprinzipien
Tugend als höchstes Gut: Nur Tugend (Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Besonnenheit) ist wirklich gut und führt zum Glück; äußere Dinge wie Reichtum oder Gesundheit sind „indifferent“.
Kontrolle der inneren Welt: Wir haben die Macht über unsere Urteile und Reaktionen, nicht über äußere Umstände. Man soll sich nicht von Dingen aus der Ruhe bringen lassen, die man nicht ändern kann.
Leben im Einklang mit der Natur: Das bedeutet, vernünftig zu handeln und die kosmische Ordnung zu verstehen, die den Menschen als Teil eines globalen Ganzen sieht.
Vernunft (Logos): Die Vernunft leitet uns, wahre Erkenntnisse von Meinungen zu unterscheiden und rational zu handeln.
Kosmopolitismus: Alle Menschen sind Teil einer universellen Gemeinschaft (der „Weltstadt“), verbunden durch die Natur und Vernunft.
Solche Typen wie Merz tun genau das Gegenteil. Sie versuchen Dinge zu kontrollieren, die sie nicht kontrollieren können wie Weltklima, Krieg in Ukraine, Weltpolitik und kümmern sich nicht um das eigene Land oder die eigenen Leute.
Das sind Leute, die von Reduktionismus geprägt sind. Für sie ist nur von Menschen erzeugte CO2 der Auslöser eines Klimawandels. Der Mensch ist heute ein «hackable animal» – ein Tier, das gehackt werden kann. Sie haben mit Vernunft (Logos) absolut nichts zu tun. Wahre Erkenntnisse von Meinungen zu unterscheiden und rational handeln. Das fehlt komplett.
Eine „künstliche Intelligenz“, die von diesen Leuten erschaffen wird, kann niemals intelligent sein. Es wird viel mehr eine Dummheit erschaffen oder Pseudointelligenz, die den Massen nur als Intelligenz verkauft wird.
Herr Salk, warum denn gleich göttliche Intelligenz verlangen, reichte nicht erstmal natürliche menschliche Intelligenz?
Weil das der Beginn der Zivilisation war.
„Die altgriechische Philosophie, der Grundstein der westlichen Philosophie, begann um 600 v. Chr. und lässt sich in Vorsokratiker (Fokus auf Natur, z. B. Thales, Heraklit, Pythagoras), die Griechische Klassik mit den Giganten Sokrates, Platon und Aristoteles, und den Hellenismus (Stoizismus, Epikureismus, Skeptizismus) gliedern, wobei sie fundamentale Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Erkenntnis und der Welt beantworten wollte. Ihr Ziel war die „Liebe zur Weisheit“ (Philosophia), die durch kritisches Denken und rationale Argumentation angestrebt wurde.“
Ich bin dafür das in der Schule bereits beizubringen. Auf jeden Fall besser als eine Religionsunterricht.
Vergessen Sie heutzutage die Schule, jedenfalls in Deutschland.
Die natürliche Intelligenz reicht anscheinend nicht.
Eine hübsche, junge Frau als Sexpuppe zu sehen ist auch ein Reduktionismus.
https://youtu.be/1bfMuz0Q54w
Man reduziert den Menschen auf sein/ihr Körper und Körperteile (Organspende), dass nur noch die relevant sind. Man reduziert die Bürger auf Arbeitskraft. Die Migranten werden nur noch als Arbeitskraft gesehen ohne die Kultur, die Religion, die Erziehung und Traditionen, die sie haben mit einzubeziehen. Es heißt wir brauchen Arbeitskräfte.
Ein Mensch ist ein Nutztier, das gehackt werden kann.
Auch in der Medizin sieht man das. Man geht so vor als würde man einen defekten Roboter wieder reparieren wollen. Viele Zusammenhänge werde dabei übersehen.
Das gibt es fast überall. Es fehlt irgendwie etwas an Spiritualität.
Deswegen wird es mal auch Zeit eine andere Sichtweise den Menschen beizubringen.
Die KI Entwicklung ist genau das Gegenteil.
Die Gefühle, Verhalten, Mimics, Reaktionen bzw. den Menschen in einzelne Teile zu zerlegen und versuchen mit künstlichen Teilen ohne Leben einen Menschen zusammen basteln. Das ist Reduktionismus in Reinform.
Definieren Sie die Spiritualität, die Sie vermissen?
Und was meinen Sie wie diese entsteht? Aus den heute bekannten physikalischen Bausteinen aus denen der Mensch besteht oder aus noch nicht bekannten physikalischen Bausteinen oder aus Nichtphysikalischem?
Wie ist das sodann mit dem menschlichen Bewusstsein? Physikalisch oder Nichtphysikalisch?
Bisher wissen wir es sitzt im Gehirn, aber nicht im Stammhirn und nicht im Kleinhirn.
Göttliche Intelligenz soll ja nicht heißen so intelligent wie Götter sondern den Menschen von Gott (göttlich) gegeben. Eine Gabe, die wohl jeder Mensch hat aber nicht unbedingt benutzt wird. Wo das passiert im Gehirn oder Nichtphysikalisch kann ich nicht beantworten.
Einige Menschen konnten trotz der Lügen und der Manipulation erkennen, dass etwas mit der Pandemie und der Impfung faul war.
Dass z.B. einige Menschen die Lüge oder die falsche Erzählung hinter Klimawandel durchschauen können.
Da spielen auch Gefühle mit eine Rolle, dass man sagen kann – da ist was faul. Dann geht man hin und recherchiert bis man den Beweis für sich selbst findet. Damit kann ein Mensch sagen- ich kenne die Wahrheit.
Sowas kann die künstliche Intelligenz nicht. Fragen Sie mal die KI chatGPT, Grok usw. über die Impfung und Klimawandel. Sie wird immer so antworten, wie sie programmiert wurde. Die KI kann nicht die Wahrheit selbst rausfinden. Man kann 100 mal fragen oder 100 Jahre die selbe Frage stellen es kommt immer die selbe Antwort. Wenn wir unser Leben der KI überlassen würden, dann wäre das eine Katastrophe.
Ein Mensch beobachtet alles anders als die KI. Der Mensch fokusiert, sucht nach etwas, merkt sich nicht alle Details sondern das was er braucht. Mensch redet anders, betont jedes Wort nach sogar seinen Gefühlen usw. usw. Das ganze ist viel zu kompliziert. Die KI kann nur versuchen es nachzumachen. Weil die KI aber einigermaßen reden kann, ist sie noch lange kein Mensch und kann auch niemals besser sein als der Mensch. Das ist Reduktionismus.Ein sehr kompliziertes Wesen und ein Wunder der Natur als ein hackbares Tier zu bezeichnen, ist schon ein Meisterstück. Da steckt auch Absicht dahinter.
Warum fehlt ihm natürliche Intelligenz?
Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Wärme immer von warm zu kalt –> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Studie mit Hilfe von KI Grok-3 zerlegt Behauptungen vom „menschen-gemachten“ Klimawandel In der Studie wird die anthropogenen CO₂-Emissionen mit 10 Milliarden Tonnen pro Jahr beziffert, die aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe, der Zementproduktion und Landnutzungsänderungen stammen. Das sind etwa 4 % des jährlichen globalen Kohlenstoffkreislaufs von 230 Milliarden Tonnen.
2025_03_23 https://tkp.at/2025/03/23/studie-mit-hilfe-von-ki-grok-3-zerlegt-behauptungen-vom-menschengemachten-klimawandel/
Der Grund warum sie sich aber von Solar- und Windenergie verabschieden wollen ist gefährlich.
„Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar.“
Also nur weil es ihnen um ihr Spielzeug KI geht und nicht, damit die Menschen sicher oder günstig versorgt werden oder die armen Länder aus ihrem Armut rauskommen.
Wäre die KI nicht im Spiel dann wären sie dabei geblieben.
Es ging und geht immer nur um Geld. Nie um Menschen. Profitieren die Menschen von der Entwicklung, haben sie einfach Glück gehabt.
Meistens kaufen Menschen mit ihrem Geld die Waren die sie glücklich und satt machen, (leider) ausgerechnet von den bösen Kapitalisten, die diese Waren mit guten Technologien preiswert und funktional herstellen können. Und KI ist sicher auch so eine Technologie, so ein Werkzeug, die die glücklich machenden Waren noch besser und günstiger werden lässt, mit Hilfe der bösen Unternehmer, oder?
Auch BlackRock kommt an Realitäten nicht vorbei, die Gesamtsituation hat sich wegen Chins maßgeblich verändert, KI wird zwar noch von den USA dominiert aber von China getrieben, es ist ein Wettlauf, also zurück zu den alten preiswerten Energieerzeugungswurzeln, das sind die Basics, oder?
Da gehe ich nicht ganz mit. Kohlenwasserstoffe zur Stromerzeugung zu verbrennen, finde ich schlecht, wenn man diesen auch durch Kernspaltung gewinnen kann. Plastik kann man daraus wohl nicht herstellen. Wieviel Kohlewasserstoffe uns die Erde noch gibt, weiß kein Mensch. Abiotische Entstehung. Aber nahezu unendlich?
Ist „undendlich“, ich habe mich mit Thema sehr lange beschäftigt.
Unendlich beschäftigt? 😉
Stellen sie sich einfach vor das Kohlenwasserstoffe unendlich sind.
Durch Subduktion (Plattenverschiebung) gelangen Milliarden/Billionen Liter Meerwasser und CO² in die tieferen Erdschichten.
Unter hohem Druck, hohen Temperaturen und chemischen Reaktionen enstehen Erdöl und Erdgas.
Diese steigen durch Druck und Erdspalten an die Erdoberfläche.
Das ist die Abioistiche Theorie der Entsteung von Erdgas, Erdöl und Erdgas.
Braunkohle befindet sich in geringer Tiefe, Steinkohle in ü. 1000 m Tiefe.
Ich bin überzeugt von der abiotischen Entstehung, nicht von den zerquetschen Sauriern. Aber mit der Unendlichkeit ist das halt so eine Sache. Die Masse der Erde ist endlich. Möglich, dass die sich bildenden Kohlenwasserstoffe für die Dauer der Menschheit reichen. Möglich aber auch nicht.
das, was durch Plattentektonik an biogenem Material in der Tiefe aufgeschmolzen wird, ist doch nur ein Prozent von dem ständig aus dem Erdinneren nach außen strebeneden abiotischen Methan. Wens interessiert, sollte das Buch Th.Gold, „Biosphäre der heissen Tiefe“ lesen. Braunkohle ist biotisch, meist nur Rinden aus Gebieten nach Sintflut. Steinkohle zumeist abiotisch, entsteht nach Reduktionsreaktionen wie zuhause im Ofenrohr. Daher gibt es Steinkohlen, die mittendrin eine Lehmschicht haben oder ein Skelett oder Blattfossilien. Wäre es heiss und hoher Druck, würden die fossilen Reste und Abdrücke zerstört sein. Im Prinzip zeigt ja die geografische Schichtung schon alles, was man als Logiker wissen muss. Ganz unten Methangas, darüber Leichtöl, darüber Schweröl, darüber Reste Methangas, ringsrum je nach Geologie auch gern Steinkohle, deren Minengänge trotz dauerhafter Entlüftung öfter mal hochgehen, wenn das von unten nachströmende Methan zu stark ist.
Auch bei Deep Horizon basierte das Unglück mit darauf, das das in großer Tiefe geförderte „Öl“ in Wirklichkeit verflüssigtes Methan war und dann unkontrolliert nach oben konnte und sprunghaft in gasförmigen Zustand kam, weil ein Drosselungsventil defekt war… je tiefer, je gasförmiger.
Bei Biobasis müsste die Schichtung umgekehrt sein, ganz einfach.
Zustimmung.
Der Mensch ist bis dahin längst ein kosmisches Wesen, oder ausgestorben, oder?