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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 26. Januar 2026
Der Wintersturm Fern wütete auch am Montag weiter und fiel mit dem „Internationalen Tag der Sauberen Energie“ der Vereinten Nationen zusammen, da fossile Brennstoffe einen Großteil des amerikanischen Stroms lieferten.

Der Internationale Tag der Sauberen Energie, der 2023 von der UN-Generalversammlung ausgerufen wurde, soll dazu aufrufen, sich von der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen abzuwenden und „Maßnahmen für einen gerechten und inklusiven Übergang zu sauberer Energie zum Wohle der Menschen und des Planeten zu mobilisieren“. Während der Wintersturm Fern weite Teile der USA heimsuchte, kamen laut mehreren Berichten mindestens 13 Menschen ums Leben, mehr als 800.000 waren ohne Strom, und die Stromkosten stiegen in der Nähe von Rechenzentren sprunghaft an.
Währenddessen speisen Öl, Gas und Kohle den Großteil der amerikanischen Stromnetze, da die Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Dies geht aus Daten mehrerer Netzbetreiber und der US-Energiebehörde ((EIA) hervor. Einige Energieexperten wiesen auf die Ironie hin. So erklärte Jason Isaac, CEO des American Energy Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation , dass bedarfsgerecht abrufbare Ressourcen das Stromnetz schützen, während die UN ideologische Politik feiert.

12:00 Uhr ET (eastern time) Es dominiert die Versorgung mit Erdgas, danach Kohle und Kernkraft (im Osten) https://www.eia.gov/electricity/gridmonitor/dashboard/daily_generation_mix/US48/US48
„An den kältesten Tagen des Jahres reichen Parolen nicht aus, um die Stromversorgung sicherzustellen. Öl, Erdgas, Kernenergie und Kohle leisten die eigentliche Arbeit, indem sie Haushalte, Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen mit Strom versorgen, während das Land von eisigen Temperaturen heimgesucht wird“, sagte Isaac gegenüber dem DCNF. „Während die UN den ‚Tag der sauberen Energie‘ feiert, werden die Amerikaner durch zuverlässige und bezahlbare Brennstoffe geschützt, die unabhängig von Temperatur, Wind oder Sonneneinstrahlung funktionieren. Energiepolitik sollte auf Realität und nicht auf Ideologie basieren.“
… Heimatschutzministerin Kristi Noem wandte sich vor dem schweren Wintersturm, der das Land heimsuchte, an New York und bot Hilfe an. Die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul forderte Änderungen bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen als Vorbedingung für die Annahme von Hilfe.
Die Vereinten Nationen veranstalteten am Montag in New York zu diesem Anlass ein Event, „mit Unterstützung von UN-Energy“, um „die Fortschritte zu überprüfen, praktische Erfahrungen auszutauschen und sich auf die nächsten Schritte zur Beschleunigung des globalen Übergangs zu sauberer Energie zu einigen“.
„Wie wir den Energiewandel gestalten, ist genauso wichtig wie schnell wir ihn vollziehen. Ein erfolgreicher Energiewandel muss gerecht und inklusiv sein. Dazu gehört, die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau in den Mittelpunkt aller energiepolitischen Maßnahmen zu stellen“, betonte die Moderatorin am Montag bei der UN-Konferenz. „Saubere Energie bedeutet nicht nur die Versorgung der Wirtschaft. … Es geht darum, eine gerechtere, widerstandsfähigere und hoffnungsvollere Zukunft zu gestalten.“
Unter der Trump-Administration sind die USA aus mehreren klimabezogenen UN-Initiativen und -Gremien ausgetreten, darunter das Pariser Abkommen und in jüngerer Zeit die UN-Energieinitiative, der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC).
Die Trump-Regierung hat der Energiesicherheit Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt. Energieminister Chris Wright erließ mehrere Notverordnungen, um Kohlekraftwerke über deren reguläre Stilllegungstermine hinaus weiter zu betreiben. Das Energieministerium prognostizierte im Juli 2025, dass die Zahl der Stromausfälle bis 2030 um das Hundertfache steigen könnte, wenn die USA weiterhin zuverlässige Energiequellen schrittweise abschaffen, ohne sie adäquat zu ersetzen.
Wright hat im Vorfeld und während des Sturms mehrere weitere Notfallanordnungen für die Stromnetze in Texas und entlang der Ostküste erlassen. Eine dieser Anordnungen weist PJM (den größten US-amerikanischen Stromnetzbetreiber, der 13 Bundesstaaten und Washington D.C. versorgt) an, die Kraftwerke bis zum 31. Januar auch jenseits der Emissionsgrenzwerte weiter zu betreiben, um die Bezahlbarkeit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung zu gewährleisten.
„Wir haben landesweit über 35 GW ungenutzte Reservekapazität identifiziert und ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass diese im Bedarfsfall zur Verfügung steht. Präsident Trump und das Energieministerium setzen sich weiterhin mit aller Kraft dafür ein, Stromausfälle zu minimieren und die Energiekosten für die amerikanische Bevölkerung zu senken“, erklärte Wright am Donnerstag vor dem Sturm. „Die Trump-Regierung wird nicht tatenlos zusehen, wie die rücksichtslose Energiesparpolitik und die bürokratischen Hürden der Vorgängerregierung amerikanische Leben gefährden.“

PJM Strompreise $/MWh
Stromversorger PJM – wird ständig aktualisiert
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PS:
Das Aufmacherbild habe ich auch bei T-Online gefunden.
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Grüner Trend global
Noch nie gab es so viel Strom aus Wind und Sonne
Von Theresa Crysmann
Aktualisiert am 30.03.2022 Lesedauer: 5 Min.















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Der Anteil von fossilen und Atomstrom verringert sich weltweit immer mehr und das seit ca. 20 Jahren kontinuierlich.
Die Erneuerbaren bauen ihren Marktanteil am weltweiten Strommix immer weiter aus.
Deshalb wurden ja auch unter der Trump-Regierung die Erneuerbaren ausgebaut und die Kohleverstromung ist extrem zurückgefahren um über -400 TWh in der Regierungszeit von Trump.
„die Stärkung der Rolle der Frau in den Mittelpunkt aller energiepolitischen Maßnahmen zu stellen“
Das hilft sicher,
wieso kam man nicht früher drauf, daß es auf die Rolle der Frau ankommt?
Statistical Review of World Energy
2025
https://www.energyinst.org/statistical-review
Danke für den Link. In einer idealisierten Welt würde das Unterrichtsstoff für die Abituienten und Studenten werden.
Wenn man es einmal verstanden bzw. akzeptiert hat, daß die Aussage „CO2 ist ein tödliches Gas“ eine monströse Lüge ist, sieht plötzlich das ganze Ausmaß des gigantischen Menschheitsverbrechens, das sich da gerade anbahnt bzw. durchgeführt werden soll.
Zum Wohle des Planeten!!! Ja, natürlich, durch Reduzierung der Menschheit auf max. 500 Millionen. Sie sagen es doch ganz offen. Aber kaum einer will es glauben. Durch die abstrusesten Ideen wurden in der Menschheitsgeschichte schon Millionen von Menschen umgebracht. Aber trotzdem will heutzutage keine glauben, das sowas wieder möglich ist bzw. gerade läuft.
Das Unisversum entstand durch Evolution und CO2 ist ein tödliches Gas. Na, dann is ja alles geklärt ! Aus Kalifornien kann man auswandern. Aus dieser Irrenanstalt leider nicht.
Wer mehr über die geschichtliche Entwicklung des nun von Trump als „Klimabetrug“ entlarvten CO2-Klimagedöns wissen will, könnte es mit dem heutigen Beitrag von Robert Cibis auf tkp.at versuchen. Es sind einige für mich neue Aspekte dabei, die sicher auch gelegentlich verschwörungstheoretische Grundlagen mit Quellenverweisen erkennen lassen. Aber es ging immer um die Kontrolle des Menschen – ganz sicher – und der Hegemon in Amerika hatte dabei die Federführung auch um den Dollar so zu schützen, das die Wirtschaftsleistung und das Finanzsystem des eigenen Landes immer bestmöglich dastand. Man darf heute vermuten, daß Deutschland ganz das Gegenteil von dem unternimmt was Amerika macht, damit unsere Deindustrialisierung mit viel rotgrünem CO2-Trara bestens voranschreitet.
Robert Cibis Beitrag ist lesenswert: Der Klimabetrug: Vom Petrodollar zum Kohlenstoffdollar. https://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/