[Eine kurze Beschreibung dieses Reports von Anthony Watts gibt es in deutscher Übersetzung hier. – Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]
VORWORT: Das Folgende sind meine eigenen Meinungen, die von meinen vier Mitautoren des gerade veröffentlichten Berichts des Energieministeriums mit dem Titel „A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate” (Eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima der Vereinigten Staaten) nicht geteilt werden. Ab morgen kann jeder im Kommentarbereich des Energieministeriums Kommentare zum Inhalt dieses Berichts veröffentlichen. Wir Autoren werden alle Kommentare lesen und auf diejenigen, die fundiert und ernsthaft sind, ernsthaft antworten. Wenn wir in dem Bericht Fehler gemacht haben, werden wir diese korrigieren. Das ist das formelle Verfahren zur Beurteilung dieser Fragen. Was das informelle Verfahren angeht, so werden wir uns morgen voraussichtlich darauf einigen, wie wir mit Medienanfragen umgehen, die auf Einwände einiger weniger „Klimapessimisten” unter den Wissenschaftlern reagieren, an die sich Journalisten normalerweise für solche Kommentare wenden. Diesen Journalisten möchte ich sagen: Lesen Sie unseren Bericht, wie es Journalisten früher getan haben; Sie werden vielleicht überrascht sein, dass viele der veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht das bestätigen, was die Öffentlichkeit (von Ihnen) glauben gemacht wurde.
Ja, steigende CO₂-Konzentrationen führen zu einer Erwärmungstendenz im Klimasystem… na und?
Meiner Erfahrung nach hat sich ein Großteil der Öffentlichkeit in Bezug auf den Klimawandel in zwei Lager gespalten: Entweder glauben wir, dass der Anstieg des CO₂-Ausstoßes (hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe) keine Auswirkungen hat, oder wir glauben, dass er eine existenzielle Krise verursacht. Es gibt eine kleinere Anzahl von Personen, die sich irgendwo in der Mitte befinden (Klimaneutrale?).
Aber zwischen diesen beiden Extremen gibt es viel Raum für die Wahrheit. Unser Bericht präsentiert unter anderem Belege für die Ansicht, dass (1) die langfristige Erwärmung schwächer ausgefallen ist als erwartet; (2) nicht einmal bekannt ist, wie viel dieser Erwärmung auf menschliche Treibhausgasemissionen zurückzuführen ist; (3) es gute Gründe für die Annahme gibt, dass die Auswirkungen der Erwärmung und des steigenden CO₂-Gehalts auf die Landwirtschaft für die Menschheit bislang eher vorteilhaft als schädlich waren; (4) es keine langfristigen Veränderungen bei extremen Wetterereignissen gegeben hat, die mit den Treibhausgasemissionen des Menschen in Verbindung gebracht werden können; und (5) die wenigen Dutzend Klimamodelle, die derzeit zur Information der politischen Entscheidungsträger in Bezug auf die Energiepolitik verwendet werden, für diesen Zweck nicht geeignet sind.
Selbst nach jahrzehntelanger Verbesserung weisen diese Modelle immer noch eine Diskrepanz bis zu einem Faktor 3 zwischen denen mit der geringsten Erwärmung und denen mit der stärksten Erwärmung auf (und ALLE sagen für den äußerst wichtigen US-amerikanischen Corn Belt eine stärkere Erwärmung im Sommer voraus als beobachtet worden ist) Wie können Modelle, die angeblich auf „grundlegenden physikalischen Prinzipien” basieren, so unterschiedliche Reaktionen auf steigende CO₂-Werte zeigen?
Und es gibt noch viel mehr als diese fünf Elemente, die in unserem Bericht enthalten sind; das sind nur meine Favoriten, während ich hier um 4:30 Uhr morgens sitze und nachdenke.
Eines der Themen, mit denen wir uns nicht näher befasst haben, war das Kosten-Nutzen-Verhältnis von energiepolitischen Maßnahmen. Es ist klar, dass die politisch populäre Umstellung auf Energiequellen, die ausschließlich aus Wind und Sonne stammen, mit großen Kompromissen verbunden ist. Wäre dies nicht der Fall, würde bereits ein rascher Übergang von fossilen Brennstoffen zu Wind- und Sonnenenergie stattfinden. Ja, diese „erneuerbaren“ Energiequellen nehmen zu und werden immer kostengünstiger. Dennoch wächst der weltweite Energiebedarf rasant. Es gibt jedoch praktische Probleme, die Ideen wie „Netto-Null-Emissionen” im Grunde genommen unmöglich machen. Vielleicht wird sich das in ferner Zukunft ändern, wer weiß? Mir persönlich ist es egal, woher unsere Energie kommt, solange sie reichlich vorhanden ist, dort verfügbar ist, wo sie gebraucht wird, und kostengünstig ist. Aber ich werde kein Elektroauto kaufen, solange es mich im Winter nicht in 14 Stunden 1400 km weit befördern kann.
Aber ich schweife ab. Ja, die jüngste Erwärmung ist wahrscheinlich hauptsächlich auf den Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre zurückzuführen. Aber selbst wenn das so ist, wäre das unter dem Strich unbedingt eine schlechte Sache? Kaltes Wetter tötet weit mehr Menschen als heißes Wetter. Der Anstieg des CO₂-Gehalts führt zu einer globalen Begrünung und trägt zu höheren Ernteerträgen in der Landwirtschaft bei. Das sind Dinge, die Teil der nationalen Debatte sein müssen und mit denen sich unser Bericht zu befassen beginnt.
Praktisch jeder Mensch auf der Erde ist im Laufe des Jahres enormen Wetterveränderungen ausgesetzt, mit Temperaturschwankungen bis 70 K. Können wir uns wirklich nicht an 2 oder 3 Grad mehr im Jahresdurchschnitt anpassen?
Sicher, wenn wir das „Problem“ „beheben“ können, ohne uns zurück in die Steinzeit zu versetzen, dann sollten wir das tun. Aber die Öffentlichkeit wurde in Bezug auf die damit verbundenen menschlichen Leiden (Energie wird für buchstäblich alles benötigt, was wir tun) und das tatsächliche Ausmaß des Klimawandels grob getäuscht. Lesen Sie den Report.
Warum sollte die Klimawissenschaft zu einem bestimmten Ergebnis hin verzerrt werden?
Ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern, dass Klimawandel früher die globale Abkühlung aufgrund von Partikelverschmutzung in der Atmosphäre bedeutete. Und noch bis in die 1970er Jahre gab es viel von dieser Verschmutzung. In den 1960er Jahren, während der Autofahrten meiner Familie zwischen Iowa und Pennsylvania, war jede Durchfahrt durch Gary in Indiana gefürchtet. Man konnte vielleicht ein oder zwei Blocks weit sehen, weil es so viel industrielle Verschmutzung gab. Ich konnte nicht verstehen, wie jemand unter solchen Bedingungen leben konnte.
Dann wurde 1970 die EPA gegründet. Die Verschmutzungen wurden beseitigt, an Land, in der Luft und in unseren Gewässern. Wir kamen zu der Überzeugung, dass jedes von uns verursachte Umweltproblem behoben werden könne.
Dann kam die Angst vor dem Ozonabbau. Mit dem 1987 unterzeichneten Montrealer Protokoll einigten sich die Länder der Welt darauf, die Produktion von chlorierten Verbindungen, die vermutlich zur Zerstörung der schützenden Ozonschicht in der Stratosphäre beitragen, schrittweise einzustellen.
Schließlich kam der größte Verursacher der vom Menschen verursachten Umweltverschmutzung: Kohlendioxid und die Angst vor der globalen Erwärmung. Ende der 1980er Jahre gründete die UNO den Weltklimarat (IPCC), um die Wissenschaft der Treibhausgase und deren Auswirkungen auf das Klimasystem zu bewerten. Große Summen an Bundesmitteln flossen in diesen neuen Bereich der Wissenschaft.
Anfang der 1990er Jahre besuchte ich Robert (Bob) Watson im Weißen Haus, Al Gores wissenschaftlichen Berater in Umweltfragen. Bob, ein Stratosphärenchemiker, war maßgeblich an der Verabschiedung des Montrealer Protokolls von 1987 beteiligt. Bei diesem Treffen äußerte sich Bob zur Gründung des IPCC sinngemäß wie folgt: „Wir regulieren jetzt ozonschädigende Chemikalien, und als Nächstes ist Kohlendioxid an der Reihe.“
Ich war erstaunt, dass das politische Ziel bereits festgelegt war und wir nun nur noch genügend wissenschaftliche Mittel zur Unterstützung dieses Ziels bereitstellen mussten. So habe ich seine Aussage interpretiert.
In den ersten Jahren war der IPCC in seinen Bewertungen relativ unvoreingenommen, und die Schlussfolgerungen waren vorläufig. Alle Wissenschaftler, ob Klimapessimisten oder Skeptiker, durften teilnehmen. Aber im Laufe der Jahre wurden diejenigen mit skeptischen Standpunkten (z. B. John Christy) nicht mehr als Hauptautoren von Kapiteln des IPCC-Berichts eingeladen.
Andere Wissenschaftler entschieden sich einfach dafür, ihre Teilnahme einzustellen, weil ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse falsch dargestellt wurden (z. B. Chris Landsea vom National Hurricane Center, der der Meinung war, dass die Hurrikandaten keinen menschlichen Einfluss belegten).
Heute ist die globale Erwärmung ein großes Geschäft. Laut Grok hat die US-Regierung seit 1990 zwischen 120 und 160 Milliarden Dollar für die Erforschung des Klimawandels ausgegeben. Als einer der leitenden Wissenschaftler der NASA für die „Mission to Planet Earth” war auch ich Begünstigter dieser Finanzierung, und der Großteil meiner Mittel stammte über die Jahre aus klimabezogenen Zuwendungen.
Warum also ist die Klimawissenschaft voreingenommen? Als wir beschlossen, dass im Wesentlichen 100 % der Forschungsmittel von der Regierung kommen sollten, haben wir Politiker (und damit politische Ziele) direkt oder indirekt für diese Finanzierung verantwortlich gemacht.
Zweitens finanziert der Kongress nur Probleme, die untersucht werden sollen – keine Nicht-Probleme. Wie Präsident Eisenhower uns in seiner Abschiedsrede 1961 warnte, könnten diese Kräfte zu einer Situation führen, in der „die öffentliche Politik selbst zur Gefangenen einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte”.
Das ist nun geschehen. Wir haben jetzt eine Armee von Wissenschaftlern (mich eingeschlossen), deren Karrieren von dieser Klimafinanzierung abhängen, und möglicherweise Billionen von Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien im privaten Sektor, die von den Launen der staatlichen Regulierung und Vorschriften abhängig sind. Wenn die Bedrohung durch den Klimawandel verschwinden würde, würden auch die staatlichen Zuschüsse und Vorschriften sowie die privaten Investitionen verschwinden.
Wie man so schön sagt: Folge dem Geld.
Früher habe ich immer gesagt, dass es zwei Arten von Wissenschaftlern auf der Welt gibt: männliche und weibliche. (Heute dürfte ich das wahrscheinlich nicht mehr sagen.) Damit wollte ich sagen, dass Wissenschaftler ganz normale Menschen sind. Sie haben ihre eigenen Meinungen und Weltanschauungen. Ich habe mich für die Wissenschaft entschieden, weil ich dachte, dass die Wissenschaft Antworten hat. Wie naiv von mir. Ich hätte stattdessen Ingenieur werden sollen. In der Klimawissenschaft (und vielen anderen Wissenschaften) können zwei Forscher die gleichen Daten betrachten und zu völlig gegensätzlichen Schlussfolgerungen kommen. Ihre Daten können perfekt sein, aber was die Daten in Bezug auf Ursache und Wirkung bedeuten, ist oft nicht offensichtlich. In der Technik ist das anders: da funktioniert etwas entweder oder es funktioniert nicht.
Wir haben dieses Ursache-Wirkungs-Dilemma im Zusammenhang mit Klimarückkopplungen (positive Rückkopplungen verstärken die Klimaerwärmung, negative Rückkopplungen verringern sie) bereits 2011 in dieser Studie nachgewiesen. Wir haben gezeigt, dass natürliche Schwankungen der Wolkenbildung, wenn sie nicht berücksichtigt werden, das Klimasystem sehr empfindlich erscheinen lassen können (starke Erwärmung), obwohl es in Wirklichkeit unempfindlich ist (geringe Erwärmung).
An dem Morgen, an dem dieser (von Fachkollegen begutachtete) Artikel in der Fachzeitschrift Remote Sensing erschien, entschuldigte sich der Herausgeber der Zeitschrift öffentlich dafür, dass er die Veröffentlichung zugelassen hatte, und wurde (wie wir glauben) zum Rücktritt gezwungen. Wer hat ihn dazu gezwungen? Nun, aus den Climategate-E-Mails erhalten wir einen Hinweis: Wie einer der „Gatekeeper” von Klimapublikationen verriet, „werden [Name von mir redigiert] und ich sie irgendwie fernhalten – selbst wenn wir dafür die Definition von Peer-Review-Literatur neu definieren müssen!”
Am gleichen Morgen erhielt ich einen Anruf von einem Teilchenphysiker, der all diese Nachrichten gehört hatte und sinngemäß sagte: „Was ist los mit euch Klimaleuten? Wir haben Leute, die an die Stringtheorie glauben, und solche, die das nicht tun, aber wir arbeiten trotzdem zusammen”. Wir lachten beide über die spaltende Natur der Klimawissenschaft im Vergleich zu anderen Wissenschaften.
Das zeigt, dass es bei dieser Meinungsverschiedenheit um mehr als Wissenschaft – und sogar um mehr als Geld – geht. Alle Umweltwissenschaftler, die ich jemals getroffen habe glauben, dass die Natur zerbrechlich ist. Das ist keine wissenschaftliche Ansicht, aber es ist eine Ansicht, die ihre Interpretation von Daten beeinflusst und damit auch das, was sie Umweltjournalisten erzählen, die es dann an die Öffentlichkeit weitergeben.
Schließlich möchte doch jeder an etwas arbeiten, das die Welt verändern kann, oder? Und was könnte es Schöneres geben, als Save the Earth™?
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Wer meint das Klima schützen zu können, begeht, wie beim „GoldenenKalb“ Gotteslästerung.
Roy Spencer fragt nach: Gibt es etwas Schöneres als save the earth? Vermutlich würde ich als buhlender Politiker jetzt sagen: ja, save the climate! Wenn ich daran denke, fällt mir zugleich der Spruch aus meiner Studienzeit ein: Wer nichts wird, wird Wirt. Da hebt man zugleich entschuldigend die Hände hoch, obwohl ich natürlich Leute kenne, die nach dem wiederholt verfehlten juristischen Staatsexamen sich im studentischen Kneipenbusiness versuchten. Heute geht man vermutlich nicht mehr in die Wirtschaft, sondern gleich in die Politik und erklärt seinen Mitmenschen, die Natur steht in einem Gleichgewicht mit sich selbst und nur der unvernünftige Mensch greift destabilisierend und zerstörerisch in diese Balance ein. Ist man einer Ideologie offen zugetan, darf man dann schlimmstenfalls Ulrike Hermanns Erkenntnisse teilen, um den Kapitalismus und so auch die Klimakrise zu überwinden. Und sollte man von nichts viel Ahnung haben, kennt man auch die bestmöglichen kausalen Faktoren, um gegenüber Artgenossen Kompetenz auszustrahlen. Nichts war dafür geeigneter als das Molekül CO2, von dem man weiß, es ist allgegenwärtig, in Spuren und dann ungiftig vorhanden, hat chemisch-physikalische Eigenschaften, die man in Summe selbst nach einer Habilitation nicht komplett kennt oder so gut verstanden hat, um es dem begrenzt aufnahmefähigen Mitmenschen im Sinne von einem multifaktoriellen Lebenselixier in einem Treibhausgedöns plausibel nahebringen zu können. Das es aber soweit kommen konnte, dass wir ganze Gesellschafts-, Wirtschafts- und Finanzsysteme an dem Primat eines profanen Moleküls ausrichten wollen, sollte man als Ökologe nicht verstehen müssen, selbst wenn man das WEF in Davos besuchen würde. Diese Geschichte konnte nur passieren, weil wir die Natur als eine sich gerichtet entwickelnde Ordnungsstruktur begreifen wollen, die quasi stabil wäre, wenn es uns nicht gäbe. Das religiöse Credo von damals, macht euch die Erde untertan, ist kein Trost mehr. Aber da es uns ja gibt, ist das Problem evident und die Angst vor dem Leben, oder dem Sterben, wie man es will oder bevorzugt, allgegenwärtig geworden. Wo und an welcher Stelle hat man als (redlich bemühter) Wissenschaftler jetzt versagt, dass sich ein solcher CO2-Ablasshandel mit wissenschaftlichen Argumenten überhaupt entwickeln konnte? Und wie zum Teufel konnten sich in wenigen Dekaden weltweit die Jünger der Apokalypse in politischen Parteien, journalistischen Redaktionen und selbst in höchsten Gerichtsinstanzen in dieser Populationsdichte und -stärke ausbreiten? Kann uns KI da noch helfen?
„Und wie zum Teufel konnten sich in wenigen Dekaden weltweit die Jünger der Apokalypse in politischen Parteien, journalistischen Redaktionen und selbst in höchsten Gerichtsinstanzen in dieser Populationsdichte und -stärke ausbreiten?“
Ich denke einfach Pech gehabt!
Betrachtet man es systemisch, liegt es nicht an einer bestimmten exogenen (wirtschaftlichen, politischen, millitärischen, ideologischen, religiösen, … ) Ursache, sondern an den Systemeigenschaften der menschlichen Kultur selbst.
Offenbar ein komplexes, nichtlineares, selbstreferenzielle, in sich resonantes System, welches zufällig dazu neigt in kritsche Zustände überzugehen.
Solch einen kritischen Zustand erleben wir mit dem surrealen Klimatismus gerade, nicht vorhersehbar, nicht steuerbar, nicht linear, nicht verhinderbar, der Kontingenz unterliegend, oder?
Muss man aussitzen oder davon laufen!
Wenn man Ihre Frage nach dem Warum weiter öffnet, dann könnte man auch folgendes fragen:
Sind der deutsche Nationalsozialismus, der russische Kommunismus, der chinesische Maoismus, der kambotchanische Pol-Pot‘ ismus ähnliche Zufallsprodukte des kritschen menschlichen Kultursystems?
Ideologien können wie Lawinen wirken, irgendwo ist das System der menschlichen Kultur auch eine Risikotechnologie, all das waren keine Anomalien, sind es gar brutale kreative Zerstörungsexperimente?, lacht uns das System aus?
Also würde ich letztere Frage mit ja beantworten wollen, oder?
Bai allem Respekt, erlauben Sie mir, bitte, Anmerkungen:
—Die Idee des Kommunismus kommt aus DE (und nicht aus Russland). Stichworte: Marx, Engels, Das Kommunistische Manifest (Februar 1848)
—Pol-Pot hat in Paris studiert…
Übrigens, die CO2- und Klimahysterie (wie die woke) hat die Wurzeln in den US (Endargement Finding, 2009)
Wir sollten, bitte, bei den Fakten bleiben.
Ja, die Rettung der Erde ist Nixons Erfindung, 1969 und er mőchte damit ins Annalen verewigt werden
„Übrigens, die CO2- und Klimahysterie (wie die woke) hat die Wurzeln in den US (Endargement Finding, 2009).
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Da sind Sie wohl hunderte Jahre verspätet.
Die Strippenzieher hiessen immer Adel, Finanzgeber und Industrielle.
Das Dreieck der Macht.
Heute nennt sich das WEF!
Die Klimawissenschaften sind zu Unwissenschaften entartet worden, es sind politische und allseits propagandistische Institutionen entstanden, sie sind weltanschauliche Argumentationshilfe unter dem Slogan „follow the science“, daraus entstand sodann der Klimatismus, besten geeignet zur Machtausübung, Umverteilung und Wohlstandsabschöpfung, als ideologischer Treiber, der die Gesellschaften fragilisiert, oder?