Durch den neuen Bundestag mit linker Allparteienkoalition, die vor der Brandmauer zu verorten ist, sind konservative Entscheidungen nicht zu erwarten. Auch nicht im Bereich Klima und Energie. Es wird Kosmetik geben, keine Kursänderung. Man darf die Grünen nicht verärgern, sie werden noch gebraucht.
von Frank Hennig
Aus einer „Fortschrittskoalition“ soll eine „Arbeitskoalition“ werden. Sie wird nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner arbeiten, aber inhaltlich ohnehin dicht beieinander liegen. Machterlangung und Machterhalt lassen sich für einen Kanzler Merz nur umsetzen, wenn er brav über jedes Stöckchen springt. Es reicht die Drohgebärde mit Neuwahlen, die der CDU/CSU sehr schaden würden.
Der Koalitionsvertrag wird von 256 Politikern aus der Union und der SPD in 16 Arbeitsgruppen verhandelt. Die Rede ist von „Fachpolitikern“. Schauen wir uns diese aus der „Arbeitsgruppe 15 – Klima und Energie“ etwas näher an.
Olaf Lies ist der Chefverhandler der SPD, ist derzeit Wirtschaftsminister in Niedersachsen – ein diplomierter Elektrotechniker – Treffer! Seine diebische Freude über die ersatzlose Stilllegung des Kernkraftwerks Emsland deutet allerdings darauf hin, dass ihm hinsichtlich größerer Zusammenhänge das Verständnis wohl fehlt. Lies ist von der Ausbildung her der einzige Fachkundige der ganzen Arbeitsgruppe. Alle anderen sind Politikprofis, in der Mehrzahl Politikwissenschaftler und Juristen. Alle haben eine stramme Parteikarriere hinter sich, niemand von ihnen hat je in der Industrie wertschöpfend gearbeitet. Mit Nina Scheer und Johann Saathoff finden sich ausgemachte Solar- und Windlobbyisten, mit Jakob Blankenburg ein Aktivist aus der
Anti-Fracking-Szene.
Delara Burkhardt ist Sozial- und Politikwissenschaftlerin und erarbeitete beim DGB-Nord einen Gleichstellungsreport. Was sie für diese Arbeitsgruppe qualifiziert, ist völlig unklar. Thomas Gebhart war bisher Staatssekretär im Gesundheitsministerium. Zu finden ist noch ein Bankkaufmann, ein BWLer, ein Staatssekretär für Heimat, Gleichstellung, Kommunales und Bau aus NRW und mit Dietmar Woidke ein promovierter Agraringenieur, der als amtsmüder brandenburgischer Ministerpräsident immer noch glaubt, man könne die Lausitzer Braunkohle durch ganz, ganz viele Wind- und Solaranlagen und natürlich Wasserstoff ersetzen.
Was steht drin im bekannt gewordenen Papier aus dieser Arbeitsgruppe? Überwiegend wenig konkret gehaltene Absichtsbekundungen. Das „Klimaziel“ 2045 wird beibehalten, „… wohlwissend, dass die Erderwärmung ein globales Problem ist und die Weltgemeinschaft es gemeinsam lösen muss“. Danach folgen ausschließlich nationale Maßnahmen und der Verweis auf Innovationen, die aber nicht benannt werden. Als Hinweis: Alte „Erneuerbare“ wie Windkraft und PV sind keine Innovation. Der European Green Deal und der Clean Industrial Act sollen weiterentwickelt werden, was zum weiteren Zurückfallen im globalen Wettbewerb führen wird.
CO2-Einnahmen aus den „Preissprüngen“ für die Verbraucher sollen zurückgegeben werden. Also rechte Tasche – linke Tasche und dazwischen jede Menge verlustreiche Bürokratie, denn die „Reichen“ sollen natürlich weniger zurückbekommen als die Armen. Den Spitzensteuersatz erreichen heute gut verdienende Facharbeiter, zum Beispiel Obermaschinisten in Kraftwerken. Damit gehören sie zu den Reichen.
Auch in diesem Papier zeigt unklare Sprache das unklare Denken von Politikern. „Wir stärken auch innovative Technologien wie Abwasserwärme …“. Wärme ist keine Technologie. Die Wärmerückgewinnung wird gesondert erwähnt. Anzumerken ist, dass es sich dabei um Wärme auf niedrigem Temperaturniveau handelt, die aufwändig über Wärmepumpen gehoben werden muss, um sinnvoll eingesetzt zu werden. Die Flugwindkraft wird erwähnt, die schon vor fast zehn Jahren kurz vor dem Durchbruch zur kommerziellen Anwendung stand und dort immer noch steht.
Ein Monitoring zum Stand der Energiewende wird angekündigt, das ist schlicht das Eingeständnis, dass ein Überblick nicht vorhanden ist. Nicht zuletzt, weil das Habeck-Ministerium seiner selbstgegebenen Verpflichtung zu Zwischenberichten zum Stand des Kohleausstiegs nicht nachgekommen war. Kritik dazu gab es zu keiner Zeit von einer anderen Partei des Bundestags. Die „Erneuerbaren“ sollen systemdienlich ausgebaut werden. Wie das mit zufällig anfallendem Strom genau aussehen soll, bleibt unklar. Wenn sie künftig kostenfrei abgeregelt werden dürften, wäre das ein Fortschritt, aber so ist es wohl nicht gemeint.
Die Senkung der Strompreise soll über die Senkung der Stromsteuer und anderer Strompreiskomponenten erfolgen, aber eben nicht durch eine bessere Wirtschaftlichkeit des Systems. Staatsgeld, also Steuergeld, soll in ein dauerhaft ineffizientes System gepumpt werden.
Zur Flexibilisierung des Stromsystems wird wiederum die Nutzung der Batteriespeicherkapazität von E-Mobilen angesprochen, ein Thema, das seit mehr als zehn Jahren gärt und wofür es bis heute noch nicht einmal eine gesetzliche Grundlage gibt. „Im Offshore-Bereich werden wir uns der so genannten Abschattungsproblematik annehmen.“ Wie das geschehen soll, bleibt unklar. Einzige Lösung wäre die Rücknahme der Ausbauziele. Bei der (in Deutschland wenig ergiebigen) Geothermie soll das Fündigkeitsrisiko durch den Staat übernommen werden. Auch hier wird Steuergeld verloren gehen.
Zur Stabilisierung der Strompreise sollen künftig Reservekraftwerke zum Einsatz kommen. Nachdem schon 2022 Braunkohleblöcke aus der sogenannten Sicherheitsbereitschaft befristet zurückgeholt worden waren, ist die strompreisbedingte Rückholung von Reserve-Gas- und Kohlekraftwerken an den Markt das Eingeständnis eines schon gescheiterten Kohleausstiegs.
Im Widerspruch dazu soll der Kohleausstiegspfad bis 2038 beibehalten werden, aber: „Der Zeitplan, Kohlekraftwerke vom Netz oder in die Reserve zu nehmen, muss sich danach richten, wie schnell es gelingt, steuerbare Gaskraftwerke tatsächlich zuzubauen.“ Das erfordert schnelles Handeln, haben sich doch alle Unternehmen schon auf die Stilllegungstermine eingestellt und ein Großteil des Personals wird absehbar in die Rente gehen, bevor auch nur ein erstes Reservekraftwerk nach Kraftwerkssicherheitsgesetz in Betrieb gehen wird. Diese Aussage ist nicht ausreichend, um der von der Ampelregierung nachhaltig geschädigten Kraftwerkslandschaft wieder Leben einzuhauchen.
Zahlen, bitte
Am Ende gibt es Schätzungen zum Finanzaufwand. Beginnend 2025, dann teils ansteigend, soll es jährlich 4,8 Milliarden Euro für die Senkung der Stromsteuern geben, 5,4 Milliarden für die Senkung der Netzentgelte. Industriestrompreis: Fragezeichen. Ersatzkraftwerke: Fragezeichen.
Wasserstoffkernnetz: Fragezeichen. Unklar also, was das alles kostet, aber versprochen ist es schon mal. Wer will noch, wer hat noch nicht? Insgesamt führen die im Papier genannten Maßnahmen zum Bürokratieaufwuchs. Wenn immer mehr reguliert werden soll, erfordert das mehr Anträge, mehr Antragsprüfung, mehr Zahlungsabläufe und mehr Kontrolle. Staatsapparat und öffentlicher Dienst werden weiter wachsen.
Eine putzige Formulierung lautet „klimaneutrale Moleküle“. Sollte damit Wasserstoff gemeint sein, so ist das sachlich falsch, denn dieser ist ein sogenanntes Treibhausgas.
Die Differenzpunkte sind andersfarbig und durch eckige Klammern hervorgehoben. Von einem „Neustart der Energiewende“ will vermutlich die Union sprechen, die SPD als bisher regierende Partei mit Sicherheit nicht. Potenziale „konventioneller Gasförderung im Inland“ sind in Differenz. Offensichtlich lehnt die SPD nicht nur das Fracking, sondern auch die herkömmliche Gasförderung ab.
Die Absicht, Verbandsklagerechte zu reduzieren und HGÜ-Leitungen (Gleichstrom-Erdkabel) möglichst als Freileitungen auszuführen, trägt die Handschrift von CDU/CSU, die Roten wollen das nicht. Die Frage, ob das Zwei-Prozent-Flächenziel beibehalten oder ein Ökostromziel festgelegt wird, ist hingegen unerheblich, beides ist Planwirtschaft.
Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) darf laut SPD nur für unvermeidbare Emissionen der Industrie angewendet werden, nicht für Gaskraftwerke, was den Wünschen der „Erneuerbaren“-Lobby entspricht („brauchen mehr Erneuerbare“). Als Einzelmeinung der CDU/CSU findet sich der Hinweis auf die Kernenergie, die eine bedeutende Rolle spielen „kann“. Obwohl das im Ungefähren bleibt, sträuben sich die Antiatomaktivisten der SPD dagegen.
Größere Differenzen scheint es zum Umgang mit dem Heizungsgesetz zu geben. Wer gibt schon gern zu, hier in der Ampel-Regierung einen völligen Flop produziert zu haben? Mein Tipp: Es wird eine Novelle geben, die an Schrauben dreht, aber am Inhalt wenig ändert.
Ziel sei eine konsequente Ausrichtung der Energiepolitik auf Bezahlbarkeit, Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit. Also die altbekannten Forderungen nach dem energiepolitischen Zieldreieck, das sich auch im Paragrafen 1 des Energiewirtschaftsgesetzes wiederfindet. Wie sich dieses Ziel mit der inzwischen verstetigten Subventionierung der Windkraft aufgrund ihrer Marktferne, verträgt, bleibt ein Geheimnis der „Fachpolitiker“. In guter Merkeltradition wird versucht, alle Probleme ungeeigneter Technologien mit Geld zuzuschütten. Anstelle den Pfad „Ökostrom zu jedem Preis“ zu verlassen, wird dieser beibehalten. Die Insolvenz dieses Systems ist nur eine Frage der Zeit.
Vom Markt zum Plan
Politik soll Wirtschaft dominieren. „Die Wirtschaft braucht Führung und eine angebotsorientierte Politik“, forderte der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, Wolfgang Steiger. „Nur mit angebotsorientierten Investitionsanreizen könne Deutschland den Weg aus der wirtschaftlichen Krise finden“, assistierte die Paderborner CDU-Kreisvorsitzende Corinna Rotte. Beide scheinen vergessen zu haben, dass der wirtschaftliche Erfolg der alten Bundesrepublik darauf beruhte, dass Firmen, untereinander im Wettbewerb stehend, versuchten, den Bedarf der Bevölkerung zu befriedigen und zwar nach deren Wünschen. Angebotspolitik machte das Politbüro der SED, indem per Staatsplan festgelegt wurde, was „den Menschen“ geliefert wird. Diese Vorgaben an Produktion in Qualität und Quantität bildeten die Grundlage der sich herausbildenden Mangelwirtschaft.
Technischer Fortschritt entsteht durch technologieoffenes Streben auf freien Märkten nach den besten Produkten, für die Bedarf besteht. Technologiefestlegungen (klima)politischer Art, gemacht von Politikern mit teils fragwürdigen Bildungsverläufen und für die Ewigkeit angelegt, verhindern Innovationen und sorgen für Nachteile im globalen Wettbewerb.
Inzwischen forderte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall, die Verhandlungen zu den Wirtschaftsthemen völlig neu zu starten. Das wird mit Sicherheit nicht passieren, denn auch die CDU/CSU will offensichtlich den Weg der Sozialen Marktwirtschaft zugunsten einer klimaökologischen Planwirtschaft verlassen.
Am Ende wird ein Koalitionsvertrag stehen, der nicht belastbar ist und der wie auch der Koalitionsvertrag der „Fortschrittskoalition“ bald keinen mehr interessieren wird. Auch eine „Arbeitskoalition“ kann Ausschuss produzieren. Der Abwärtstrend der deutschen Wirtschaft wird sich fortsetzen, Brandmauern und Demos gegen Rechts sind dabei nicht hilfreich. Die nächste Regierung wird wieder Schuldige suchen und dann, hoffentlich, die Richtigen auch finden. Die Einführung eines Tatbestandes der Politikerhaftung wäre überfällig.
Die Mitglieder (Fachpolitiker) der Arbeitsgruppe 15, Klima und Energie:
CDU:
Andreas Jung, Rechtsanwalt, ehem. Ausschussmitglied Wirtschaft und Energie bzw. Klima und Energie und Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Thomas Gebhart, bisher Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Politikwissenschaftler
Jan Heinisch, Kommunalpolitiker, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Gleichstellung, Kommunales Bau NRW
Mark Helfrich, Kaufmann, BWLer, ehem. Ausschussmitglied Wirtschaft und Energie bzw. Klima und Energie
Tilman Kuban, ehem. Vorsitzender der JU, Jurist
Lars Rohwer, Bankkaufmann
CSU:
Martin Huber, CSU-Generalsekretär, Politik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichtler
Anja Weisgerber, Rechtsanwältin
Andreas Lenz, BWLer, Unternehmensberater
SPD:
Olaf Lies, Wirtschaftsminister Niedersachsen, diplomierter E-Techniker
Nina Scheer, promovierte Politikwissenschaftlerin, Juristin, staatl. geprüfte Violinistin
Jakob Blankenburg, abgebrochener Student der Politikwissenschaften, Pressereferent der SPD im Landtag NDS, Aktivist gegen Fracking,
Delara Burkhardt, Sozial- und Politikwissenschaftlerin
Ulf Kämpfer, promovierter Jurist (verheiratet mit einer Grünen- Politikerin)
Johann Saathoff, Diplom-Verwaltungswirt
Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburgs, promovierter Agraringenieur
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier















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(ein unartiger Zwischenruf eines bösartigen Anti-Linken)
Jetzt gib es 100 Milliarden Schuldeneuro fürs Klima! Davon kann sich das Klima eine Villa und eine dicke Yacht kaufen oder aber zumindest die Mitglieder des Arbeitskreises und deren Verwandte und sonstigen Günstlinge.
Olaf Lies hat an der Fachhochschule Wilhelmshaven Elektrotechnik studiert und ist als Labor-Assistent dort geblieben bis er Minister in Niedersachsen wurde. Er war nie in der Industrie beschäftigt. Herr lies kennt die Grundlagen der Elektrotechnik und damit der Stromversorgung. Sein Einsatz für Wind- und Solarstrom (Fakepower) ist bei diesen Kenntnissen unverständlich und dürfte der Partei-Raison geschuldet sein.
Ich habe immer stärker den Eindruck,dass nicht nur ein Großteil der Politiker vollkommen unterqualifiziert sind. Das trifft offensichtlich auch auf deren Wähler zu. Wie sollte es sonst zu solchen Wahlergebnissen kommen? Die CDU hat schon im Wahlkampf die Brandmauer hoch gezogen. Damit war von vornherein klar wer regieren wird. Jetzt sind viele Wähler enttäuscht, na aber wie kann man!!!!!!!
Regieren kommt von Regnum – Beherrschen.
Eine Regierung hat also nichts mit Demokratie zu tun.
Andersfalls würde Sie sich Volksvertretung nennen.
„…denn auch die CDU/CSU will offensichtlich den Weg der Sozialen Marktwirtschaft zugunsten einer klimaökologischen Planwirtschaft verlassen.“
Man erfinde einen Klima-„Weltuntergang“, dazu den Anti-Kernkraft-Wahn, und prompt sind unsere Regierungspolitiker von allen guten Geistern verlassen. Wir bräuchten dringend mehr Politiker-Kontrolle durch Volksabstimmungen. Denn die Rohrkrepierer ruinieren uns mit Sicherheit, wenn ihnen das Volk nicht regelmäßig auf die dummen Pfoten haut.
Wo wir doch die Windcraft-Löbby und die Brandmauer haben, denken die Regierungs-„Demokraten“ selbstgefällig, während sie unermüdlich die Demokratie „fördern“. Für Ablenkungsmanöver haben wir dann noch die Omas gegen Rechts und die Medien, so toll werden wir regiert!
Sozialisten und Parteidumme bei der Wohlstandszerplanung, hoffnungslos, oder?
Moin Gert, man darf die Hoffnung niemals aufgeben. Dieses Prinzip funktioniert seit zwei Millionen Jahren.
Der Glashauseffekt existiert nur im Modell und ist physikalisch unmöglich, das hat Velikovsky schon explizit vor Jahrzehnten angemerkt als Carl Sagan seine Venustheorie auf die Erde projeziert hat. Das war in den 1960ern.
Hier schwurbeln die Müllers und Heinemanns herum die einfach die Grundlagen der Natur der Wärme negieren – es juckt keine Sau dass der Effekt physikalisch unmöglich ist. Stattdessen onaniert man auf Modelle die einem Verständnis von Physik aus den 1820ern entspricht. Ich habe hier wenig Hoffnung. Gerlich hat den Effekt schon 1995 widerlegt, so wie es Wegener 1911, Wood 1906 getan haben. Nicht zu vergessen die Realität mit der globalen Abkühlung der 1950-70er Jahre.
Es gibt zu viele Leute die entweder profitieren oder ihr Gesicht verlieren würden. Schauen Sie doch mal was mit Covid (medialer Klimawandel auf Steroiden) passiert. Das Spiel geht weiter.
Deutschland labert. Und Schweden baut 4 neue KKW damit der Strom billiger wird.
Auf silke, sie sind gefragt. Erleuchten sie uns.
Die Dummheit konzentriert sich allein in Deutschland. Das ist doch eine übersichtliche Sache. Der Bürger braucht nur eine Baerböcksche 360°-Wende zu machen, um zu erkennen, wo es besser ist, zu leben. Und die Auswahl wird immer größer, während zuhause die Karbitlampen wieder angeschmissen werden, wenn Dunkelflaute ist. Wenn die Erde eine Scheibe ist, dann in Deutschland. Die Schafherde hat es nicht besser verdient.
Wer zählt zu der Schafherde? Sie auch? Wenn wir nicht revolutionär sind bedeutet das nicht, daß wir Schafe sind. Wie lautet denn Ihre Motivation für die im Alltag stehenden Bürger?
Motivation in einem Irrenhaus? Ich werde 66 und habe in meinem Leben meine Erfahrungen gemacht. Ich werde mit Sicherheit nicht mehr Revolutionär. Diese hohle Phrase finden Sie heutzutage nur noch bei Linksgrün. Und diese revolutionären Ideologien vernichten unsere ganze Gesellschaft. Ich habe in den letzten 40 Jahren, von Ostdeutschland mal abgesehen, miterlebt, wie die geistige Verblödung der Hirne „gesteuert“ vorangeschritten ist. Das war echt revolutionär, aber im negativen Sinne. Wo kein Hirn mehr ist, da helfen keine Worte mehr. Da hilft nur noch Auswandern, und um die Schafherde kümmert sich die Evolution auf ihre Art, wie sie es schon immer getan hat. Verkümmertes stirbt aus.
Wir sind aber revolutionär, Indusdrierevolutionär indem wir selbige abschaffen und der Meinung sind das damit der Wohlstand wachsen würde. 😀
Es wird als revolutionär von Linksgrün verkauft. Die Industrie wird für pseudowissenschaftlichen Müll ruiniert. Revolutionär ist dafür einfach das falsche Synonym. Sektierertum trifft es besser. Und damit sind wir wieder bei Verblödung.
Sie haben wohl überhaupt nichts verstanden.
Die Industrie wird bewusst abgebaut und das Volk verarmt.
Den Wohlstand der Reichsten betrifft es überhaupt nicht.
Die Milliarden in Aktien sind sowieso nur Fiatgeldreichtum – ohne Gegenwert.
Aber wenn Sie Verarmt sind und Bürgergeld beziehen müssen, sind Sie sehr leicht kontrollierbar.
Und mit digitalem Geld ist es das gleiche.
„Entweder Du gehorchst oder du hast nichts mehr!“
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
MfG
So um die 20. Bis 30. Cent pro kilowattstunde, wa? 😀
Stimmt, so um die 20 – 30 cent billiger. Mindestens!
Outdoor Chiemgau rechnet es ihnen vor:
https://www.youtube.com/watch?v=26g7UeLyX88&ab_channel=OutdoorChiemgau%2FMrBlackout-Energie%26Vorsorge
Geht immer! Erst macht man es um 1 Euro teuerer, und dann um 20 bis 30 Cent billiger!