Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 166. Ausgabe: Mehr Sauerstoff in wärmeren Ozeanen – eine Erkenntnis aus der Paläoklimatologie
Ein Hinweis in eigener Sache: Die Klimaschau geht jetzt in die Herbstpause und kommt dann frisch gestärkt schon bald zurück.















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Interessanter Sachverhalt! Und kontra-alarmistisch – dass sowas heute noch geforscht und in nature veröffentlicht werden darf. Da wurde offenbar bei der Auswahl der Alarm-Gutachter nicht aufgepasst oder die Arbeit ist komplett unangreifbar. Hoffentlich muss es der Instituts-Forschungsetat nicht büßen. Wo doch in Absurdistan nach „Klima-Alarm“ finanziert wird. Nature sichert sich ab und veröffentlich zum Ausgleich selbst den allerdümmsten Attributions-Schwachsinn.
Hier sehe ich aber einen Widerspruch.
ist es nicht so, dass warmes Wasser weniger Sauerstoff binden kann als kaltes?
Sollte ich hier in Physik und Chemie geschlafen haben?
„Die Klimaschau geht jetzt in die Herbstpause und kommt dann frisch gestärkt schon bald zurück.“
Köstlich der Satz. Das hat sich wohl auch CO2 als angeblicher Haupttreiber der Temperaturen gedacht und zwar 1987 Nachdem Herr Baritz einige Dutzend DWD-Stationen für den Herbst ausgewertet hat, ergibt sich ein Temperatursprung von 1987 auf 1988 nach unten!!!, dann ist Kohlendioxid anscheinend plötzlich aufgewacht und seit 1988 wird der Herbst in Deutschland schlagartig wärmer.
Was das liebe CO2 doch so alles kann. Eine tolle Zukunft tut sich auf. Da scheint es ein Gas mit gänzlich neuen physikalischen Eigenschaften zu geben. Ein Wundergas. CO2 kann sein Verhalten für Jahrzehnte schlafen lassen, und sie dann verstärkt wieder anzuwenden. Richtig menschlich. Jetzt müssen die bezahlten bisher unnützen Klimawissenschaftler nur den Schalter noch finden, in welchen Regionen der Erde CO2 stark erwärmend wirken oder gar abkühlend wirken soll. In einem demokratischen Staat müssen das dann die Wähler bestimmen können. Wir werden das Klima doch wieder in den Griff kriegen, dank IPPC, PIK Potsdam und der (H)Ampel-Regierung.