Nicht auszuschließen, daß er dabei den selbsternannten Visionär Jeremy Rifkin im Auge hatte, der auch damals schon in Europa herumgeisterte, der aber erst in jüngerer Zeit zu einem Berater der EU und Kanzlerin Merkels aufsteigen konnte. Zu Schmidts Zeiten war es dagegen noch üblich, daß Politiker sich Wissen und Ratschlag bei Fachleuten holten.

Besonders in Asien ist längst aufgefallen, daß fundiertes Fachwissen in Deutschland, vielleicht auch in ganz Europa, zunehmend an Bedeutung verloren hat. Statt Sachverstand zählen heute Glaubensformeln und Redefluß. Es ist hinlänglich bekannt, daß bei dem immerhin lebenswichtigen Thema Energieversorgung in Deutschland schon lange keine Fachleute mehr das Sagen haben, sondern Ideologen, die über CO2– Emissionen schwadronieren und die Rettung des Planeten zu ihrem Lebensziel gemacht haben. Das Kanzleramt, die Kirchen, die Parteien, Schulen, Kindergärten, selbst wissenschaftliche Institute haben seit Jahrzehnten ihre Mitarbeiter zunehmend nach politisch korrekten Ideologien durchleuchtet und ausgesucht.

Nun treten die peinlichsten Resultate dieser allseits vergrünten Gesellschaft zutage. Wie die gesamte Industrie langsam zu ahnen beginnt, daß dramatisch steigende Stromkosten ein Resultat wetterabhängiger Windmühlentechnik sind, so muß auch die Autoindustrie zur Kenntnis nehmen, daß die Physik sich nicht nach den Wünschen ideologiegetriebener Grenzwerte verbiegen läßt. Und auch die kürzlich in England durch übertriebene Fassadendämmung zu Tode gekommenen Menschen seien uns eine Warnung.

Zitat von Prof. Schellnhuber, Bild swr

Folgt man den jüngsten Aussagen des schon etwas bekannteren Merkel-Beraters Prof. John Schellnhuber vom WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen), dann müßte man diesen einmal eingeschlagenen Holzweg erst noch richtig auskosten. Anläßlich der Verabschiedung Trumps vom Klimawahn sagte Schellnhuber am 15.3. 2017 in einem Interview in der Deutschen Welle:

„… Es ist ziemlich umwerfend – zum Beispiel bis 2030 müssen wir den Verbrennungsmotor auslaufen lassen. Und wir müssen den Einsatz von Kohle zur Stromerzeugung komplett ausschalten. Bis 2040 müssen wir wahrscheinlich Beton und Stahl für den Bau durch Holz, Ton und Stein ersetzen… Und tun wir das nicht… Es wäre das Ende der Welt, wie wir es wissen, und ich habe alle Beweise.“

Jeder normale Mensch würde sagen: „Hier stimmt was nicht!!“

Gleiches trifft auf den anderen Berater zu, der in Berlin und auch in Brüssel unterwegs ist. Der in Deutschland weniger bekannte Jeremy Rifkin bezeichnet sich als Visionär und Zukunftsforscher. Wie Schellnhuber ist auch er als Öko-Aktivist mit der Rettung des Planeten beschäftigt, aber im Unterschied zu ihm will er uns offiziell zumindest keine Holzhütten andrehen (am Ende sind es dann doch welche), sondern preist seine Vision an als die größte Entdeckung aller Zeiten, nämlich als „Die Dritte Industrielle Revolution“.

In einem Vortrag, den er 2014 bei der amerikanischen Akademie in Berlin hielt, erzählt er, daß Merkel ihn, als sie zur Kanzlerin gewählt wurde, um Beratung bat. Er habe ihr gesagt, daß das alte kapitalistische System mit seinem veralteten Kommunikations- und Verkehrssystem am Absterben sei, daß das Bruttosozialprodukt bei steigenden Kosten fossiler und nuklearer Brennstoffe unweigerlich schrumpfen und die Arbeitslosigkeit beständig ansteigen werde. Kurz, man könne der Tatsache nicht ausweichen, daß wir die Entropiezeche eines auf fossiler Energie bestehenden Systems jetzt nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht zahlen müßten, sondern auch durch die davon verursachte Klimakatastrophe.

Was dagegen hoffnungsvoll im Entstehen sei, sei ein völlig neues System, eine „Dritte Industrielle Revolution“ auf der Grundlage erneuerbarer Energien, neuer Transportwege und eines Super-Internets der Dinge. In einer jüngsten Film-Ankündigung vom April 2017 bezeichnet er Deutschland als das Epizentrum dieser Revolution; Merkel wird darin zitiert, wir würden diese dritte industrielle Revolution in Deutschland haben, und mehr noch, sie wolle auch die Zentralregierung Chinas davon überzeugen.

Um dem Leser die Vorstellung zu erleichtern, was seither im Kopf dieser Kanzlerin spukt, sei aus Rifkins Buch zitiert. Die fünf Säulen seiner Vision sind folgende:

* „Umstieg von einer auf kohlenstoffhaltigen fossilen Brennstoffen basierenden Energieordnung auf erneuerbare Energien.“

* „Umbau der weltweiten Bausubstanz zu Mikrokraftwerken, die vor Ort erneuerbare Energien zu erzeugen imstande sind.“

* „Installation von Wasserstoff und anderen Speichermöglichkeiten in jedem Gebäude und über die ganze gesellschaftliche Infrastruktur verteilt, um schwankende Energien zu speichern und damit einen kontinuierlichen, zuverlässigen Nachschub an grüner Energie zu garantieren.“

* „Die Nutzung der Internettechnologie zur Umstellung des Stromnetzes auf ein intelligentes Versorgungsnetz, in das Millionen Menschen selbst erzeugten grünen Strom einspeisen können, um ihn – nach dem Vorbild des Informationsaustausches im Internet – mit anderen in einer Art quelloffener Allmende zu teilen.“

* „Die Umstellung der globalen Transportflotte – Pkws, Busse, Lkws, Züge – auf elektrische, von erneuerbaren Energien aus Millionen von Gebäuden angetriebenen Steckdosen- und Brennstoffzellenfahrzeuge und die flächendeckende Einrichtung von Ladestationen, an denen sich Elektrizität über ein dezentrales Stromnetz kaufen und verkaufen läßt.“

In dieser schönen neuen Welt werden Milliarden von Menschen die großen Kraftwerke ersetzen. Sie werden den von Sonne und Wind kostenlos gelieferten Strom innerhalb ihrer vier Wände speichern und per Internet verkaufen. Vor dem Haus steht eine Flotte von gemeinschaftlich benutzten E-Mobilen, die mit dem kostenlos gelieferten und gespeicherten Strom fahrerlos in der Gegend herumkutschieren. Auch für den Fall, daß das Internet der Dinge doch keine Dinge produziert, ist vorgesorgt. Alle, selbst fünfjährige Kinder, werden über 3-D-Drucker verfügen, mit denen man die Dinge drucken und verkaufen kann, von Spielzeug über Kochtöpfe bis hin zu E-Mobilen. Wer sich das nicht vorstellen kann, ist eben nicht auf der Höhe der Zeit.

Man bräuchte über Visionen dieser Art kein Wort zu verlieren, wenn nicht tatsächlich der gefährliche Zustand erreicht wäre, daß ganze Institutionen wie die Europäische Union und die Verantwortlichen der großen Energieerzeuger Deutschlands zwischen Science Fiction und Wissenschaft nicht mehr unterscheiden können. E.ON und Google gründeten kürzlich eine Partnerschaft zur Ermittlung des Solarpotentials von weiteren sieben Millionen Gebäuden in Deutschland. Welches Interesse sollte daran bestehen, wenn die Verantwortlichen der Firmen nicht tatsächlich den flächendeckenden Umbau der Bausubstanz in Deutschland zu Mikrokraftwerken im Schilde führten? Wie Rifkin in seinem Buch über die Dritte Industrielle Revolution preisgibt, habe auch der ehemalige Chef von EnBW, Utz Claassen, zur Überraschung seiner Belegschaft selbst versprochen, beim Weg in die neue Ära dezentraler Energie ganz vorne mit dabei zu sein.

Ist die Autoindustrie vielleicht auch gerade dabei, mit dem E-Mobil der letzten der fünf notwendigen Säulen den Weg zu bereiten? Wenn selbst die Führung unserer Industrie sich an der Zerschlagung eines der besten und sichersten Energiesysteme der Welt beteiligt und sich stattdessen mit fragwürdigen Visionären einläßt, dann ist es höchste Zeit, auf die eigentlichen Pläne dieser Propheten hinzuweisen. Denen geht es nämlich nicht um technische Herausforderungen gegenwärtiger oder zukünftiger Machbarkeit, sondern um Bevölkerungsreduktion mittels Wiedereinführung kollektiver Subsistenzwirtschaft. Was Rifkin vorschwebt und jeder in seinen Büchern nachlesen kann, sind Modelle, mit denen sich die Umweltökonomin Elinor Ostrom beschäftigt hat, Modelle, die in die vorindustrielle Zeit, teils nicht weniger als tausend!!!! Jahre zurückreichen.

Bevor wir dahin kommen, wollen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen: Wer ist eigentlich dieser Jeremy Rifkin?

 

Wer ist Jeremy Rifkin?

Geboren 1945 in Denver/Colorado. Bereits 1978 gründete er seine Stiftung „Foundation On Economic Trends“ (FOET) und war seither als Ökoaktivist sowohl in den USA als auch international tätig. Egal, ob es sich um Themen wie Gentechnik, Fleischverzehr oder Klimawandel handelte, Rifkin mobilisierte auf allen Ebenen, was seine Stiftung für die Ökolobby interessant machte. Sie wird bis heute von großen Geldgebern wie Arca Foundation, Oak Foundation, Rockefeller Family Fund, Kellogg Foundation, Warsh-Mott Legacy und Nathan Cummings Foundation unterstützt, um nur einige zu nennen.

Während er in den USA in Sachen Klimawandel wegen der dort existierenden Opposition weniger erfolgreich war, wurde er seit 2000 Berater der Europäischen Union und beriet in dieser Funktion Prodi, Barroso und Juncker, seit 2005 nach eigenen Angaben auch Merkel und verschiedene Vorstände großer Unternehmen in Europa. Gegenwärtig hat er eine Beraterfunktion in Sachen „Dritte Industrielle Revolution“ in der Region Hauts-de-France, sowie Rotterdam und Den Haag und ist für den Großherzog von Luxemburg tätig. Seit ein paar Jahren soll er auch einzelne Vertreter chinesischer Institutionen beraten haben.

Rifkin schrieb im Laufe seiner Karriere etwa 20 Bücher, von denen einige in 30 Sprachen übersetzt wurden. Die beiden letzten sind Die Dritte Industrielle Revolution von 2011 und das neueste Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft von 2014.

In seinen umfangreichen Ausführungen, die alle möglichen Gebiete streifen, findet sich nirgends fundiertes Wissen, nur Behauptungen, teils der absurdesten Art. Aus diesem Grund wollen wir hier auf weitere Details zu seiner Vision nicht näher eingehen, und uns lediglich auf eine Kostprobe beschränken, um dann die Betonung auf das zu legen, worauf das ganze zwangsläufig hinauslaufen soll, nämlich die Dekonstruktion der Industriegesellschaft. Eine Kostprobe aus Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft:

„Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen und Uran für Atomkraft, wo bereits der Rohstoff Kosten verursacht, sind erneuerbare Energien nahezu kostenlos zu haben: die Sonne, die Sie auf Ihrem Dach einfangen, der Wind, der die Wände Ihres Hauses hochstreicht, der anaerobe Kompost in Ihrer Küche, die Wärme in der Erde unter Ihrem Büro.

Und schließlich sind die Kosten für den Betrieb eines dreidimensional gedruckten Wagens mit lokal geernteter erneuerbarer Energie so gut wie umsonst. Die Brennstoffkosten eines Urbee liegen bei nur 0,02 Dollar pro Meile – mit anderen Worten: bei einem Drittel der Kosten eines Toyota Prius.“ (Campus-Verlag, S.391 f.)

Die unsichtbare Hand des Marktes habe die Entdeckung des Null-Grenzkosten-Prinzips freigegeben und trete ihren Triumphzug an.

Auf dieser wunderbaren Entdeckung basiert die ganze Vision des Jeremy Rifkin, und die Granden der europäischen Politik applaudieren. Ganz Recht hatte er, der alte Helmut Schmidt: Da hilft nur der Gang zum Arzt!

 

Die autarken Öko-Kollektive

Kommen wir noch einmal zurück auf den oben schon zitierten Vortrag 2014 in Berlin. Nach den großen Lobreden auf die angeblich extrem steigende Produktivität in einer mit erneuerbarer Technik vernetzten Welt läßt er schließlich die Katze aus dem Sack.

Besser als alle Formen kapitalistischer oder sozialistischer Wirtschaft sei die soziale Wirtschaft, die tausend Jahre vor dem Kapitalismus existierte und von der man nur nichts gehört habe, weil die moderne Geschichte das auslasse. Es bedurfte erst der Wirtschaftswissenschaftlerin Ostrom von der Indiana-Universität Bloomington, die schließlich das Prinzip einer wahrhaft demokratischen und sozialen Gemeinschaft in den kleinsten Gebirgsdörfern der deutschen Alpen, auch der Schweizer und italienischen Alpen wiederentdeckt habe.

Elinor Ostrom bekam für ihre Arbeit auf dem Gebiet der Umweltökonomie 2009 im Alter von 76 Jahren den Nobelpreis verliehen und starb zwei Jahre danach. Sie befaßte sich unter Anwendung der Spieltheorie mit der Frage, wie eine wachsende Bevölkerung mit knappen Ressourcen umgehe, wobei der Hauptgegenstand ihrer früheren Forschungstätigkeit die Wasserknappheit in Kalifornien war.

In ihrem Buch Die Verfassung der Allmende kommt sie zu dem Schluß, daß die von Rifkin erwähnten Bergdörfer (genannt werden Törbel in der Vistatalklamm im Kanton Wallis und die japanischen Dörfer Hirano, Nagaike und Yamanoka) die erfolgreichsten selbstverwalteten und langlebigsten Gemeinden waren. Zitat:

„Die Schweizer und japanischen Gebirgsallmenden haben trotz intensiver Nutzung die Jahrhunderte überdauert oder sind sogar verbessert worden. Ökologische Nachhaltigkeit in einem fragilen Milieu von Lawinen, unvorhersagbaren Niederschlägen und wirtschaftlichem Wachstum ist für jede Aneignergemeinschaft, die seit Jahrhunderten zusammenarbeitet, ein eminenter Erfolg.“

Über die japanischen Dörfer schreibt sie:

„Das Bevölkerungswachstum war extrem niedrig (0,025 % im Zeitraum von 1721 bis 1846) und die Besitzverhältnisse in den Dörfern waren stabil… Wie in den Schweizer Dörfern waren auch hier die Regeln und Vorschriften zugeschnitten auf das spezifische Ökosystem, auf die besondere wirtschaftliche Rolle der diversen Waldprodukte in der Dorfökonomie sowie auf die notwendige Minimierung der Überwachungskosten für Arbeitsinputs, Ressourceneinheiten-outputs und für die Regeleinhaltung… Jedes Dorf entwarf auch sein eigenes Überwachungs- und Sanktionssystem. Da der Berg bis auf bestimmte Perioden geschlossen war, verstieß offenkundig jeder gegen die Vorschriften, der zu anderen Zeiten in gemeindeeigenen Territorien ertappt wurde. Die meisten Gemeinden stellten ,Detektive’ ein, die zu zweit täglich die Allmenden abritten, um Regelbrecher aufzuspüren…“

Es folgen noch lange Berichte über die Handhabung von Strafen, die bei Übertretung der gemeinschaftlich beschlossen Regeln wirksam wurden.

Man kann aus alledem nur schließen, daß Rifkin die These vom „nachhaltigen Füllhorn“ seiner angeblichen Revolution selber bezweifelt und stattdessen wie alle heimlichen oder bekennenden Malthusianer fasziniert ist von der Idee, daß das Leben erst unter der Bedingung eines ständigen Überlebenskampfes bei äußerster Ressourcenknappheit eine Würze bekommt. Woher sonst die Begeisterung für solche Gebirgsdorf-Modelle des 18. und 19. Jahrhunderts?

Will man diese Modelle tatsächlich auf das heutige Deutschland und darüber hinaus ausdehnen, dann muß man auch zur Bevölkerungsdichte aus der Zeit von Robert Malthus zurückkehren. Das wären in Deutschland höchstens 15 Millionen Menschen, und maximal eine Milliarde weltweit.

Und, in der Tat, man müßte, wie er tatsächlich vorschlägt, das Erziehungssystem für diese „Kulturrevolution“ gründlich umkrempeln. Zitat aus Die Dritte Industrielle Revolution:

„Folglich müssen Lehrer in aller Welt ihren Schülern von klein auf beibringen, daß sie ein enger Teil der Biosphärenprozesse sind und alle ihre Entscheidungen – was sie essen, was sie tragen, welches Auto sie fahren, welchen Strom sie benutzen – sich auf ihre Klimabilanz auswirken und diese wiederum auf alle anderen Menschen und Kreaturen.“ (Fischer Taschenbuch, S. 255)

Und dann, unter der Überschrift „ Das dezentralisierte und kollaborative Klassenzimmer“:

„Eine neue Generation von Erziehern macht sich daran, die schulischen Lernprozesse, die sich während der ersten beiden industriellen Revolutionen etabliert haben, zu dekonstruieren. Ziel des neuen Lernerlebnisses ist die Förderung eines erweiterten, von Biosphärenbewußtsein erfüllten ökologischen Ichs. Der vorherrschende hierarchische Unterrichtsansatz, dessen Ziel darin besteht, ein autonomes Wesen zu schaffen, das in Konkurrenz zu anderen lebt, beginnt einer dezentralen und kollaborativen Lernerfahrung zu weichen, die ein Gespür für das soziale Wesen unseres Wissens zu vermitteln vermag.“ (ebenda, S. 257)

Abschließend stellt sich die Frage: Was planen Angela Merkel nebst Barroso, Prodi, Juncker, Theyssen, Claassen und andere für Europa?

Durchsetzen können sich solche rückwärtsgewandten Modelle sicherlich nicht, weil sich schon heute ein Teil der Welt fragt, was mit Europa los ist. Anderswo setzt man gerade auf die Verwirklichung einer Industriegesellschaft, und in China ist man froh, daß die Erfahrungen der schrecklichen Kulturrevolution der Vergangenheit angehören. China hat unter Einbeziehung des Ausbaus der Kernenergie und der Fusionsforschung einen beispielhaften Weg zur Entwicklung der Weltgemeinschaft aufgezeigt und in Form des Konzeptes der Neuen Seidenstraße den Weg in die Zukunft gewiesen.

Aber es stellt sich die Frage, welchen Preis Europa dafür wird zahlen müssen, daß unsere Politiker auch nur versuchsweise dem Ratschlag von Scharlatanen folgen?