Jahr: 2017

Monumentale, untragbare Auswir­kungen auf die Umwelt

Paul Driessen
Vorwort von CFACT: Der leitende Politik-Analyst Paul Driessen vom CFACT [CFACT = Committee for a Constructive Tomorrow] erklärt die gewaltigen Kosten von Landverbrauch und Materialien, welche anfallen, wenn man fossile Treibstoffe durch Wind, Solar und Biotreibstoffe ersetzt – welche immer noch fossile Backup-Energie benötigen, um eine ununterbrochene Energieversorgung zu ermöglichen, wenn das Wetter nicht mitspielt. Außerdem können weder Windturbinen, Solarpaneele noch sogar Solarthermie-Installationen ausreichend Wärme erzeugen, um Silizium, Eisen oder andere Metalle zu schmelzen, und sie können nicht zuverlässig die Energie erzeugen, die erforderlich ist, um Hochöfen und Fabriken zu betreiben. Darum fordert er quantitative Studien der negativen Auswirkungen von Solar- und Windenergie ebenso wie Studien zu den positiven Auswirkungen der heutigen primären Energieträger.

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Die Schnellen Brüter im Kommen?

von Dr. Willy Marth
Das russische zivile Nuklearprogramm ist beeindruckend. Neben 36 „konventionellen“ Kernkraftwerken (zumeist auf Druckwasserbasis) leistet sich Russland auch eine stattliche Flotte an sogenannten „fortgeschrittenen“ Kernkraftwerken, welche zum Typus der „Schnellen Brüter“ gehören. Aufbauend auf einem halben Dutzend kleinerer Versuchskraftwerke bis zu 350 MW Leistung betreibt man im Ural, nahe der Stadt Beloyarsk, seit nunmehr 30 Jahren das Brüterkraftwerk BN-600 mit einer Leistung von 600 Megawatt elektrisch – durchaus erfolgreich und ohne besondere Störungen.

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Rundbrief der GWPF vom 3. 7. 2017

Einführung des Übersetzers: In diesem Rundbrief geht es hauptsächlich um die Renaissance der Kohle und wie sehr dieser Energieträger auf dem Vormarsch ist. Ein Aspekt hierbei ist natürlich, wie sehr EU-Europa und besonders Deutschland immer weiter abgehängt werden.
Am Ende kommen noch zwei Kurzmeldungen im Zusammenhang mit Energie. – Chris Frey, Übersetzer

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Beweise für die Unwirk­samkeit von CO2 bei der Klima-Entwick­lung

Dietrich E. Koelle
Es gibt etwa ein Dutzend Einflussfaktoren bei der Klima-Entwicklung, kurzfristige, mittelfristige und langfristige – nur CO2 gehört nicht dazu. Es ist relativ einfach, eine Theorie zu entwickeln und Annahmen in Klimamodellen zu machen, aber solche Hypothesen müssen früher oder später durch konkrete Beweise bestätigt werden, anderenfalls sind es nur Hirngespinste. Und diese Beweise fehlen für die aktuellen Klimamodelle. Sie sind nicht imstande, die Vergangenheit nachzuvollziehen und deshalb auch ungeeignet für „Zukunftsprojektionen“.

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Der neue “Konsens” über globale Erwärmung

Michael Bastasch und Ryan Maue
Eine Erwärmungspause gibt es, aber das ist noch keine Bestätigung für die Skeptiker
Ein wissenschaftlicher Konsens hat sich unter den Top-Mainstream-Klimaforschern herausgestellt – ja, es gab einen fast zwei Jahrzehnte lange „Hiatus“ in der globalen Erwärmung, den die Klimamodelle nicht genau vorhersagen oder replizieren konnten. Eine Aussage, für die „Skeptiker“ oder „Lauwärmer“ vor nicht allzu langer Zeit noch verspottet wurden.

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