Jahr: 2016

Klimamodelle simulieren NICHT das Klima der Erde

Bob Tisdale
Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung der Aktualisierung aus dem Jahr 2015 des Vergleichs zwischen Daten und Modellen der Temperatur während der Satelliten-Ära. Die Aktualisierung 2014 findet sich hier. Dieser Teil enthält Graphiken mit Zeitreihen. Aber die Outputs von Daten und Modellen werden in absoluter Form gezeigt und nicht als Anomalie.

Weiterlesen

Langfristiger Klimawandel: Was ist eine angemessene Datenmenge?

Dr. Tim Ball
Jüngste Diskussionen über Rekord-Wetterereignisse wie z. B. das wärmste Jahr jemals sind ein völlig in die Irre führendes und wissenschaftlich nutzloses Unterfangen. Vor allem gilt dies, wenn es um die instrumentellen Aufzeichnungen geht, die etwa 25% des Globus‘ für höchstens 120 Jahre überdecken. Das Alter der Erde beträgt ungefähr 4,54 Milliarden Jahre, so dass diese Datenmenge 0,000002643172% ausmacht. Die Diskussion über die Bedeutung von irgendwas innerhalb einer Aufzeichnungsperiode von 120 Jahren spielt direkt jenen in die Hände, die zu sagen versuchen, dass das Klima der letzten 120 Jahre anomal und komplett auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Dies erfolgt ausschließlich zu politischen Propagandazwecken, um die Aufmerksamkeit der Leute einzulullen und Ängste zu erzeugen.

Weiterlesen

Leserbrief als Hilfestellung für die Berliner Umwelt-Politiker ?

Walter Fett*
Der Berliner Zeitung (BZ) war die in Folgendem kommentierte Angelegenheit von so großer Bedeutung, daß sie in ihrer Ausgabe vom 5. Januar 2016 einen Artikel mit der Überschrift „Berliner Gericht ordnet Tempo 30 an“ auf die erste Seite obenan setzte! Ein Anwohner hatte gerichtlich erzwungen, daß in der großen und viel befahrenen Ausfallstraße der B2 in Berlin-Weißensee künftig ganztägig Tempo 30 einzuhalten sei, BZ: „Der Umweltverband erwartet weitere Klagen / Grüne fordern mehr Tempolimits in der Stadt.“ Und dann noch „erläuternd“ a.a.O.: „Die Berliner Allee wird zum Schleichweg“
Für einen Berliner Leser war das Herausforderung genug, dazu einen Leserbrief einzureichen, in dem die leicht ableitbaren Konsequenzen dieser Maßgabe aufgezeigt werden. Das könnte vielleicht sogar eine Argumentationshilfe sein, für die sich möglicherweise unter Druck gesetzt fühlenden zuständigen Behörden :

Weiterlesen

Sind Festlands- und Ozean-Temperaturmittel von Bedeutung?

Climategrog
Viele der großen Datensätze, die für sich in Anspruch nehmen, die „globale mittlere Temperatur“ zu zeigen, mitteln direkt oder effektiv Temperaturen auf dem Festland mit denen über dem Meer. Diese werden typischerweise abgeleitet durch eine Wichtung einer globalen mittleren Festlandstemperatur und einem globalen Mittel der Wassertemperatur im Verhältnis 30:70 wegen des Verhältnisses Land/Wasser. Allerdings überlegt sich kaum jemand, ob derartige Ergebnisse überhaupt irgendeine physikalische Bedeutung haben und was sie allgemein bedeuten, wenn überhaupt irgendwas.
Eines zeigen diese Datensätze nicht: sie sind keine Maßzahl des globalen Wärmegehaltes. Allerdings wird dies (oft implizit) oftmals derartige Daten gerade als solche verwendet.

Weiterlesen

Unsere früher ermittelten WI-Werte stimmen auch über einen kürzeren Zeitraum gut mit der fast WI-freien Station Amtsberg überein

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
In früheren Artikeln haben wir stets betont, dass man über 20 Jahre hinaus eine WI-Korrektur braucht, um die Temperaturen zweier Jahre direkt vergleichen zu können. Die vom DWD ermittelten 9,1°C von 1988 und dieselbe Messung von 2008 sind keineswegs gleich warm. Denn täglich hat sich die Urbanisierung um 110 ha in die Landschaft hineingefressen und diese schleichend erwärmt. Über 125 Jahre haben wir diese schleichende Erwärmung auf 1,2°C mit einer Unsicherheit von +/-0,3C ermittelt. Die untere Grafik 1 gibt den vom DWD gemessenen Temperaturverlauf Deutschlands wieder. In der grünen Kurve ist der Wärmeeintrag des Menschen in die Landschaft herausgerechnet. Dabei haben wir stets betont, dass in den letzten 30 bis 40 Jahren die Urbanisierung der Landschaft verstärkt wurde, was im Diagramm 5 auch zu sehen ist.

Weiterlesen

Newsletter abonnieren !

Sie werden zu neuen Artikeln benachrichtigt.


Spendenkonto

Europäisches Institut für Klima und Energie Volksbank Gera Jena Rudolstadt
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ

Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.

Spenden

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit

Stromdatenanalyse

Website Stromdaten.info

global temperature trend

Daily Sun

Solar Dynamics Observatory HMI Continuum