Autor: Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe

Temperaturentwicklung des Monates November in den letzten 100 Jahren. Wo ist die Erwärmung?

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Der November ist der letzte Herbstmonat. Wir verbinden mit ihm die Eigenschaften neblig, nasskalt, wenig Sonnenschein, unerwartete Straßenglätte, diesig und auch einige Tage Schneefälle, der aber nicht beständig liegenbleibt, in der Stadt im Grunde nicht wahrnehmbar ist. Der Deutsche Wetterdienst gibt den November 2016 nach vorläufigen Auszählungen mit 3,9 C, somit 0,1C unter dem Schnitt von 1961 bis 1990 an.

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Temperaturentwicklung des Monats Oktober über die letzten 75 Jahre in Deutschland

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Dieser Oktober war nicht golden, sondern lieferte eher ein Vorgeschmack auf den November. Er war der Ausgleich zum warmen September. Der Oktober lag leicht unter dem Schnitt der eh schon kühlen Vergleichsperiode 1961 bis 1990, wofür vor allem der fehlende Sonnenschein verantwortlich war. Auch der Niederschlag war in der Osthälfte Deutschlands überdurchschnittlich.

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Zwischen Sommer und Herbst: Die Temperaturentwicklung im August – eine Ursachenforschung

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Während wir uns 2015 über einen sehr sonnigen, heißen August freuen durften, zeigte sich der diesjährige letzte Sommermonat bislang sehr wechselhaft, häufig bewölkt und eher kühl. Manche Sträucher und der Wilde Wein haben vereinzelt schon eine herbstliche Rotfärbung angenommen. Trotzdem wurde der August langfristig laut Deutschem Wetterdienst in Deutschland etwas wärmer. Wir machten uns auf die Suche nach den Ursachen dafür und wollen auch der spannenden, nicht ganz einfachen Frage nachgehen, wie sich der „Ernting“ (altdeutsch: August) zukünftig verhalten könnte.

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Zum Sommerstart: Die vergebliche Suche nach der „Klimaerwärmung“ im Frühsommermonat Juni

Teil 2- Auch der Juni wird in der Gegenwart immer kälter.
Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
In diesem Teil wollen wir die Ursachen für die ausbleibende Erwärmung im Juni ergründen. Obwohl der erste Sommermonat 2016 noch recht warm und mancherorts mit heftigsten Gewittern und großer Schwüle startete, setzte sich ab dem 11. Juni zunehmend die „Schafskälte“ durch, und im Süden Deutschlands musste zu Beginn der 2. Junihälfte bei ständigen kalten Regenfällen auch geheizt werden. Die jungen Triebe der Bäume und Sträucher waren meist rosa gefärbt, was auf kalte Nächte hinweist. Auf der Zugspitze war der Juni sogar noch ein Wintermonat mit reichlich Schneefall. Erst im letzten Drittel, ab dem 23. Juni wurde der Monat dem Anspruch eines Sommermonates wenigstens zeitweise gerecht.

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April und Mai verhalten sich unterschiedlich

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1850 wurde es wärmer, die Trendlinie zeigt einen linearen Anstieg, was aber keineswegs heißt, dass die Temperaturen von Jahr zu Jahr gleichmäßig gestiegen wären. Warme Jahrzehnte und kältere wechselten sich ab. Es gibt Kältedellen im Verlauf der letzten 100 Jahre und Höhen. In diesem Artikel wollen wir die beiden Frühlingsmonate April und Mai näher betrachten. Für alle Grafiken sind die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach benutzt worden.

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