Aber jetzt ist natürlich „der Mensch“ Schuld, wenn sich etwas am Klima ändert. Die verschiedenen natürlichen Klimafaktoren haben alle pflichtschuldig ihre Tätigkeit eingestellt, als der „Weltklimarat“ gegründet wurde.
Der Chefredakteur hat  erkannt :
— das Eis an den Polen schmilzt
(nein, es wächst: am Südpol schon seit 35 Jahren                                             und am Nordpol wieder seit 3 Jahren – keine                                                      Nordwestpassage mehr möglich)
— der Meeresspiegel steigt (und die Kiribati-Inseln ertrinken –                              ein längst widerlegtes Märchen)
— die Extremwetter häufen sich (offizielle Statistiken zeigen                                              etwas anderes).
Dies charakterisiert das Niveau des Heftes. Kein Wort dagegen über den wichtigen CO2-Sensitivitätsfaktor oder die natürlichen Klimazyklen. Eine versäumte Gelegenheit für eine seriöse Behandlung des Themas. Und noch etwas sucht man vergebens in dem Sonderheft: die tatsächliche Entwicklung  der Globaltemperatur in den letzten 16 Jahren – aber das würde ja offenbaren, dass der Klimawandel zur Zeit Pause macht – und das trotz maximaler CO2-Emissionen. Und so etwas darf dem Leser auf keinen Fall auffallen.
Aber beim NG weiß man zumindest,  wie man den derzeit nicht existierenden Klimawandel bremsen kann.  Bremsen, d.h. er kommt dann etwas  später ? Und das geht ganz einfach, wir alle müssen nur
— unseren Energieverbrauch auf 30 % reduzieren
(die Amerikaner sogar auf 17 %)
— in Mikrowohnungen leben,
— das Auto zwei Tage pro Woche stehen lassen,
— die Wäsche nur noch bei 30° C waschen,
— kein Fleisch mehr essen, dafür mehr Insekten
— Wasser sparen (weniger duschen, weniger waschen)
Früher war das Wetter ja ganz anders, es gab keine Stürme, keine Überschwemmungen, keine Dürren, keine Hitze, keine Kälte, nein, alles war wunderbar.
Hätten die Menschen nicht so gesündigt, müssten sie jetzt nicht Buße tun. Nur gut, dass NG das rechtzeitig erkannt hat, sonst hätten wir das eventuell verpasst.
DEK