Ein erstaunlicher All-Time-Rekord im Zeitalter der Klimaüberhitzungsangst. Die deutsche Presse verschlief den Rekord.

 
Abbildung 1: Ausdehnung des antarktischen Meereises seit Beginn der Satellitenmessungen 1979.
Interessant ist zudem die Arktis-Meereisprognose für September 2014 des Sea Ice Prediction Networks vom 19. Juni 2014. Der September ist wegen des Ende des Nordsommers traditionell der Monat mit dem geringsten arktischen Meereis:
The median Outlook value for September 2014 sea ice extent is 4.7 million square kilometers with quartiles of 4.2 and 5.1 million square kilometers.
Dies ist deutlich mehr als in den Minusrekordjahren 2007 (blau) und 2012 (dunkelgrün gestrichelt) (Abbildung 2).
 
Abbildung 2: Ausdehnung des arktischen Meereises (Quelle: NSIDC)
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Anmerkung der Redaktion:
Trotz dieser klaren Befunde, die auch jederzeit von den Klima- und Umwelt-"Experten" des ZDF ermittelt hätten werden können, konnte es sich nicht verkneifen in einer Ankündigung ihrer Doku über Grönland zu berichten, dass sich dort "der Klimawandel so deutlich aus(wirkt), wie sonst nirgends auf der Erde. Das Eis der Arktis schmilzt, der Meeresspiegel wird steigen. Reporterin Oster am Eisfjord von Ilulissat."
Vermutlich wären ohne diesen grottenfalschen Hinweis die Produktionskosten dieser Dokusoap der ZDF Reporterin Annegret Oster nicht zu rechtfertigen gewesen. Dass diese sich von den "Wissenschaftlern" des Geomar, insbesondere des Oberpanikers Mojib Latif mangels eigener Sachkenntnis ohne Probleme und gern ein X für ein U vormachen lässt, kann man aus ihrer Vita ableiten. Dort finden wir über

Annegret Oster – Studio Kiel

Annegret Oster, geboren 1968 in Karlsruhe, studierte Literaturwissenschaft, Germanistik und Ethnologie in Mainz, Abschluss als Magister Artium. Schon während ihres Studiums arbeitete sie für das ZDF, war außerdem mehrere Jahre als Hörfunkredakteurin und -moderatorin tätig. Zudem war sie Dozentin für Fernsehen und Sprechtechnik am Studienzentrum für Journalismus der Uni Karlsruhe. 

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Der Beitrag erschien zuerst auf "Die kalte Sonne"