Brasilien geht dem Hochsommer entgegen mit den beiden Großereignisse, dem Festa Natal und dem Karneval. Brasilien genießt die Wärme, denn mit ihr kommt der Regen, der ebenso unverzichtbar ist für alles Leben wie das CO2 in der Luft. Kohlenstoffdioxid wird über die Stomata der grünen Pflanzen aufgenommen und lässt zusammen mit Regen und Wärme die tropischen Wälder, die „Lungen der Erde“ wachsen und gedeihen. Die Brasilianer wissen, dass die Temperatur der Luft nichts mit dem minimalen CO2-Gehalt der Luft zu tun hat, sondern vom Sonnenstand abhängt. Und im Moment steht praktisch über Rio de Janeiro die Sonne senkrecht, während die in 50 Grad Nord in Mainz sich nur 20 Grad über den Horizont erhebt mit der Folge, dass die Sonnenstrahlen in sehr schrägem Winkel einfallen, die Nächte lang und die Tage kurz sind.

Dieses Wissen haben auch wir, aber es wird von den „Klimaexperten“ mit Hilfe der Medien wie der gierig nach neuen Steuerquellen suchenden Politik systematisch unterdrückt, weil sie das CO2 für alle Übel in der Welt, insbesondere der Untergang des Weltklimas verantwortlich machen wollen und in dessen Beseitigung die Rettung der Welt sehen. Doch in Doha zeigten sich erste Ansätze von Pragmatismus, die der Kanzlerin, ihrem Umweltminister wie der Europäischen Union so gar nicht   gefallen haben dürften. In dem Schlussdokument vom 8. Dezember 2012 wurde ein ‚Cleaner Production Program‘ beschlossen, das eine Schweizer Idee für ein globales Technologienetzwerk aufgriff. Ziel dieses Programms ist es, den Rohstoffeinsatz zu senken und damit produktiver und wettbewerbsfähiger zu machen.

Nur eines wird dieses Programm nie verwirklichen, über die Verringerung des Rohstoffeinsatzes auch gleichzeitig das Klima zu schonen. Diese nichtssagende Floskel musste wohl aufgenommen werden, damit nicht offenbar wird, dass seit der Konferenz von 1992 in Rio de Janeiro alle 18 Weltklimakonferenzen überflüssig und praktisch für die Katz waren. Aber alle machen das Spiel mit, weil die Luxusreisen zu den Klimagipfel von den Steuerzahlern finanziert werden und man über die Laufe der Jahre die schönsten Plätze der Welt kennenlernen kann. Mit anderen Worten, ‚the show must go on‘ und das Klimakarussell muss sich weiter drehen!

Die Propagandatrommeln vor der COP18 in Doha/Katar

Vor dem 18. Weltklimagipfel seit der ersten Rio-Nachfolgekonferenz 1995 in Berlin wurden alle publizistischen Hebel in Bewegung gesetzt, um ein Gefühl von klimatischer Endzeitstimmung zu erzeugen, aber der Alarmsirenen verliefen sich ins Leere, die große Klimahysterie blieb aus. Die sonst für jede Sensation empfänglichen Medien wollten einfach nicht so recht mitspielen. Na klar, ein paar Schlagzeilen, aber bei sehr niedrigem Blutdruck. Kein Wunder, war doch schon der 15. Weltklimagipfel 2009 in Kopenhagen zur „wichtigsten Konferenz der Menschheitsgeschichte“ hochstilisiert worden. Und alle Jahre wurde die gleiche Melodie gespielt.

Am 26. November schrieb die Allgemeiner Zeitung Mainz: „Düstere Aussichten für Mutter Erde“. CO2-Emissionen steigen auf immer höhere Rekordwerte / Schafft Doha-Konferenz die Wende? Ich kann nur sagen, hoffentlich nicht. Alles Leben ist auf die grünen Pflanzen angewiesen und diese wiederum auf das CO2 aus der Luft, ohne das die Photosynthese nicht funktionieren würde und die Pflanzen weder Nahrung noch zusammen mit H2O Sauerstoff produzieren könnten. Gelänge es den klimageängstigten Weltrettern, das Wenige CO2 mit nur 0,04 Prozent aus der Luft zu eliminieren, dann wären die Grünen am Ziel und hätten alles Grün auf Erden vernichtet. Je mehr CO2 in der Luft, desto grüner die Aussichten für Mutter Erde!

Die Weltbank und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Am 19. November 2011 veröffentlichte das PIK einen von der Weltbank für die Weltbank bestelltes Gutachten. In der PIK-Pressemitteilung heißt es: „Die Treibhausgas-Emissionen der Menschheit brechen jedes Jahr neue Rekorde. Daher befinden wir uns auf einem Kurs, der schon bis zum Ende des Jahrhunderts zu einer Erderwärmung von 4 Grad Celsius führen dürfte. Und somit in eine Welt mit Risiken außerhalb der Erfahrung unserer Zivilisation.“ Erstarrt man nicht gleich vor Angst und Schrecken, dann ist alles nur Spekulation, die inzwischen so abgedroschen ist wie ein alter Kalauer.

Aber es kommt noch schöner: Der Direktor des PIK Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber fügte dozierend hinzu: „Die planetarische Maschinerie neigt zu Bocksprüngen, also unverhältnismäßigen Reaktion auf Störungen, wie sie der menschengemachte Treibhauseffekt mit sich bringt.“ Weiter: „Wenn wir uns weit über die Zwei-Grad-Linie hinauswagen, also in Richtung vier Grad, laufen wir Gefahr, Kipp-Punkte im Erdsystem zu überschreiten.“ Dies ist nicht die Sprache eines Physikers, eher die eines ideologisch fixierten Metaphysikers. Wer hier zu „Bocksprüngen“ neigt, das sind die Klimaexperten und keineswegs das Klima. Doch das neue an dieser Präsentation war, dass erstmals die Medien keinen Sturm der Hysterie auslösten wie noch im Jahr 2007, als der Weltklimarat für das Jahr 2020 den klimatischen Weltuntergang weissagte.

Wir fühlen uns wohl, wenn vom Fortschritt in Technik und Wissenschaft geredet wird, doch das PIK ist Beweis dafür, dass Fortschritt auch Rückschritt sein kann, wenn er auch wie in der Wirtschaft als „negatives Wachstum“ kaschiert und verschleiert wird. So ein Beispiel lieferte Hans Joachim Schellnhuber mit seinen „Bocksprüngen“. Er fiel nicht um 50 oder 100 Jahre, nein er fiel zurück in die Zeit von Aristoteles (384-322 v. Chr.). In der Philosophie wie den Naturwissenschaften hatte man damals die gewonnen, dass die Natur keine Sprünge macht. Ich lernte sogar im Lateinunterricht: Natura non facit saltus.

Mit der Aussage, dass die planetarische Maschinerie zu Bocksprüngen neige, machte der PIK-Chef Schellnhuber keinen „Freudschen Versprecher“, nein er offenbarte vor aller Weltöffentlichkeit, dass er von der Allgemeinen Zirkulation wie den physikalischen Vorgängen in der Atmosphäre, deren Resultat wir Wetter nennen, keinerlei Ahnung hat und nur auf der populistischen Woge des Zeitgeistes mit dem politischen Wind segelt.

Bundesumweltminister Peter Altmaier dämft die Erwartungen an den COP18

In dem sicheren Gefühl mangelnder öffentlicher Aufmerksamkeit schaltete Peter Altmaier am 26. November 2012 die Erwartungen zurück und sandte an die Konferenzteilnehmer einen „Appell an Kompromissbereitschaft“. Gleichzeitig betonte er, dass Deutschland Vorreiter bleibe müsse. Unter der Überschrift „Apokalypse“ schreibt hierzu Reinhard Müller in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), dass die Vorreiterrolle „nur in einem Hochtechnologieland vollzogen werden kann, das zugleich über den notwendigen ideologischen Überbau und ein gesamtgesellschaftlich-grünes Wohlwollen verfügt.“ Doch was nützt das beste grüne Wohlwollen? Das Wetter richtet sich nicht nach ihm und das Klima wiederum ist ein statistisches Artefakt, das von Wetterdaten abgeleitet wird. Doch dieses prinzipielle Dilemma, das die totale Ohnmacht des Menschen vor dem Wetter offenbart, wird nicht erwähnt.

Stattdessen schlägt der Umweltminister umso kräftiger auf die Pauke und lässt zur Halbzeit des zweiwöchigen Weltklimagipfels über die „Bild am Sonntag“ verkünden: „Seit Tagen wird in Doha über die Rettung des Weltklimas verhandelt, bislang ohne jeden Erfolg.“ Er sucht die Schuld bei den Delegierten, doch nicht bei sich. Was als Tadel gedacht ist, erweist sich als Bumerang. Weiß Peter Altmaier, was das „Weltklima“ ist? Offensichtlich führt er das Wort als Beschwörungsvokabel im Mund ohne zu wissen, dass dieses „Weltklima“ eine Schimäre ist, ein Gespenst, das nur in unserer Phantasie existiert.

Was die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf unter Klima versteht

Das Klima, das unter Schutz gestellt werden soll, damit für die Menschheit keine Gefahr ausgeht, ist kein Naturvorgang wie das Wetter, sondern ein statistisches Konstrukt, das Ausdruck von einem fiktiven „mittleren Wettergeschehen“ sein soll. Unter dem Begriff Klima wird etwas subsumiert, was in der Natur nicht existiert, sondern vom Menschen im Rahmen der Bearbeitung erhobener Wetterdaten ermittelt wurde. Man errechnet über 30jährige Wetterbeobachtungen hinweg für die diversen meteorologischen Elemente „Mittelwerte“, deklariert diesen völlig unnatürlichen Zustand als „Normalzustand“ und erteilt dem Wetter dann Betragens-Zensuren, ob es sich „normal“ oder „anormal“ verhalten habe. Wie man es dreht oder wendet, es ist immer das Wetter, über das Klima als „Ding an sich“ berechnet wird. Jeder Klimawert ist ein abstrakter Wert.

Doch offensichtlich hat der Umweltminister im Erdkundeunterricht die Stunde, in der der Unterschied zwischen Wetter, Witterung und Klima erklärt wurde, versäumt. Und von den Klima-Experten, die von der von ihnen geschürten Klimaangst fürstlich profitieren, wird er mit Sicherheit nicht aufgeklärt werden. Kurz: Es gibt kein Weltklima und von einer Abstraktion kann keine Gefahr ausgehen. Man kann auch nicht auf das Klima einwirken, es schützen wollen, wenn man keinerlei Verfügungsgewalt über das Wetter besitzt. Doch solange man diesen logischen Schluss nicht zu ziehen gewillt ist, wird versucht, uns im Klimadilemma gefangen zu halten, mit künstlichen Klimaängsten Politik zu machen. Fazit? Klimapolitik ist nichts als Gesellschaftspolitik, die auf die De-Industrialisierung der Industrienationen abzielt. Wir Menschen sollen unsere Verhaltensweisen ändern. Aber auch wenn wir auf jedweden Wohlstand verzichten und in vorindustrielle Zeiten ohne Autos und Elektrizität und damit ohne Kommunikation zurückkehren würden, das Wetter würde sich nicht ändern und weiter seine eignen Wege gehen. Selbst wenn man es mit Treibhausgasabgaben bestechen und füttern würde, das Wetter nähme davon keine Notiz.

Die Klimakonferenzen sind inzwischen nichts anderes als quasireligiöse Rituale, die das Bild der „Einen Welt“ kultivieren mit dem Einen Menschen auf der Einen Welt mit dem Einen Klima. Als politischer Idealzustand schwebt der Bundeskanzlerin und Physikerin Angela Merkel eine Welt mit „globaler Klimagerechtigkeit“ vor. In einem ganzseitigen Bericht über Doha stellt die FAZ am 27. November fest: „Ein neuer Gipfel des Stillstands“. Joachim Müller-Jung stellte dabei fest. „Keine Grenzen des Wachstums: Die Klimakonferenzen werden immer größer“. Die Weltgemeinde der Klimagläubigen wird immer größer, sowohl was die Zahl der Propheten als auch die Zahl der Jünger betrifft. „Erst mal wird geklotzt: Gut 17 000 Regierungsdelegierte aus 194 Staaten, dazu 7 000 Gesandte von Nichtregierungsorganisationen, 1 500 Medienvertreter. Motto: Völker dieser Welt, schaut auf dieses Event!“

Das UN-Klimasekretariat warnt: „Uns läuft die Zeit davon“!

Diese Warnung sprach die Leiterin des Klimasekretariats, Christiana Figueres, aus. Der Vizepräsident des Emirates Katar, Abdullah bin Hamad Al-Attiyah, blieb im Rahmen, indem er nichtssagend sagte, „Das ist eine historische Konferenz“. Hatte er bei diesen Worten mit der Konferenz schon historisch abgeschlossen oder meinte er, dass sie zu einem historischen Ereignis werden würde? Doch was auch immer an „Fahrplänen für den Weltklimavertrag“ ausgekungelt werden wird, es sind Pläne ins Nichts.

Bei der Vorstellung des vom PIK für die Weltbank erstellten Reports gab der Direktor Hans Joachim Schellnhuber am 20. November 2012 der Berliner Morgenpost ein Interview. Er wurde gefragt: „In Ihrem Bericht an die Weltbank gehen Sie von einem Anstieg der globalen Temperatur von vier Grad bis zum Ende des Jahrhunderts aus. Wie kann man 88 Jahre in die Zukunft schauen? Hans Joachim Schellnhuber: „Das ist ein Szenario – unsere Grundlage ist dabei: Was passiert, wenn beim Klimaschutz nichts passiert? Wir können das Wetter nicht 14 Tage im Voraus berechnen, aber was wir berechnen können, sind Mittelwerte. So kommen wir auf sehr robuste Weise zu dem Ergebnis, dass wir gegenwärtig auf diese vier Grad Erhöhung zusteuern.“

Über diese Aussage kann sich jeder denkende Mensch seine eigenen Gedanken machen. Das ist die Forderung, die schon der Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant an uns richtete, indem er sagte: Habe den Mut, deinen eigenen Verstand zu benutzen, um dich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien. Die Offenbarung des Klimaexperten Schellnhuber lautet, dass er, bleiben wir bei der Temperatur, diese nicht 14 Tage im Voraus berechnen kann. Wie kann er dann in 14 Tagen einen Mittelwert der Temperatur berechnen, wenn er die Temperatur gar nicht kennt? Und dies macht er dann ganze 88 Jahre oder 32 144 Tage! Was ist von solch teuren Spiel- oder Szenarien-Rechnungen zu halten, die wider besseres Wissen als Prognosen bzw. Vorhersagen verkauft werden? Aussagen dieser Art sind auf Sand gebaut, sind pure Spekulation, ein infames Spiel mit menschlichen Ängsten, wenn dann noch in der Überschrift steht: „Forscher warnen vor Hitzewellen auf der Erde“.

Solche Warnungen, mögen sie auch noch so gelogen und aus der Luft gegriffen sein, sprechen universelle seelische Symbole an, die Carl Gustav Jung (1875-1961) „Archetypen“ nannte. Damit wird der Bereich des „kollektiven Unbewussten“, der keinerlei Kontrolle durch den Verstand unterliegt, angesprochen und in Alarm, in Aufruhr versetzt. Das Gefühl hat das Gefühl, dass das „Treibhaus“ zur Hölle werden und der Meeresspiegelanstieg eine Sintflut auslösen könnte. Seit Jahrzehnten sind wir diesen Psychospielen ausgesetzt, dieser Domestizierung durch Ängste, aber mit „Wissenschaft“ hat das nichts zu tun. Nein, das ist nicht „Wissenschaft“, das ist Science Fiction!

Das „Treibhaus“ ist ein ideologisches System, kein Wohngebäude

Der Mensch muss wohnen. Er muss wohnen, weil er schutzbedürftig, weil er ein Mängelwesen ist, insbesondere kein Federkleid oder Fell hat, das erlaubt im Freien zu leben und zu überwintern. Um wohnen zu können, muss der Mensch bauen. Bauend und wohnend, schafft er einen ihm angemessenen Raum, eine bergende Bleibe. Durch Haus und Verhäuslichung vollzieht sich die Menschwerdung. Hölderlins Diotima sagt zu Hyperion: „Ich denke mir die Welt am liebsten wie ein häusliches Leben, wo jedes, ohne gerade dran zu denken, sich ins andere schickt, und wo man sich einander zum Gefallen und zur Freude lebt, weil es eben so von Herzen kommt.“

Haus, Verhäuslichung bedeutet Kultur, ist Baukultur. Diese hat sich nicht dem „Globalklima“, sondern regional spezifisch den jeweiligen Klimazonen der Erde organisch angepasst. Erst heute breitet sich eine global vereinheitlichte Glasbaukultur aus, werden die Baustile technisch genormt, einander angepasst, insbesondere in den großen Metropolen dieser Erde. Unter dem Einfluss des nivellierenden Zeitgeistes regte sich daher kaum Widerstand, als Ökologen und Klimaexperten die Erde als Ganzes zum „Treibhaus“ deklarierten. Doch die Erde ist offen zum Weltraum, empfängt von ihm nutzbare kurzwellige Sonnenenergie und gibt unbrauchbare langwellige Energie wieder an ihn ab. Dies vollzieht sich seit Millionen und Abermillionen von Jahren, ohne dass es je zu einem Wärmestau, ja einer Überhitzung der Erde gekommen wäre. Im Gegenteil, im Rhythmus der letzten Eis- und Warmzeit-Zyklen waren die kalten Perioden etwa 80 000 Jahre lang, die wärmeren dagegen nur 20 000 Jahre.

Von der Natur aus ist die Erde nicht als „Treibhaus“ oder „Gewächshaus“ konzipiert, wenngleich auf der Erde eine artenreiche Pflanzenvielfalt herrscht, die sich den jeweiligen meteorologischen Randbedingungen anpasst. Wer also bewusst wider alle Naturerkenntnis die Erde zum „Treibhaus“ deklariert, versucht, darin die Vielfalt an Menschen und Kulturen umzuerziehen zu einem ideologisch gleichgerichteten Einheitsmenschen mit einer Einheitskultur und Einheitsreligion. Wer die Macht hat, die Neigung (Klima) unserer Gefühle zu manipulieren, hat quasi diktatorische Macht über uns Menschen. Und da (fast) alle Menschen gleichgerichtet sind, merken wir den Verlust an Freiheit nicht, der mit einem angeblichen mehr an Schutz verbunden ist. Dabei ist und bleibt anzumerken, dass das Versprechen „Klimaschutz“ allein schon an der Unmöglichkeit, das Wetter zu schützen, scheitert. Die Erde ist kein „Treibhaus“, eher ein Bauplatz für Häuser und Städte. Ich möchte keine rote Einheitstomate und Milliarden anderer Tomaten sein.

Brasilia, den 12. Dezember 2012

Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne