Schlagwort: Uran
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Wie funktionieren Reaktoren mit Salzschmelzen?
Von Klaus-Dieter Humpich Wenn man Salze hoch genug erhitzt, schmelzen sie und werden dünnfüssig...
WeiterlesenKanzler Olaf Scholz: Falsche Begründung für seine weitere Ablehnung der Kernenergie*)
von Günter Keil und Klaus Tägder Die Zeitschrift DIE WELT berichtete am 17. März über ihren...
WeiterlesenThoriumreaktor: Wenn die Politik die Nutzung einer Naturkraft verbieten will
Wie lange dauert es, bis ein Reaktor steht? Ruprecht im TE-Podcast: Man braucht dann auch mit...
WeiterlesenZwischenbericht zur Endlagersuche
von Dr. Ing. Klaus-Dieter Humpich
Ende September wurde der erste Zwischenbericht zur Endlagersuche veröffentlicht. In ihm wird Deutschland in mehrere „Teilgebiete“ eingeteilt, die jedes für sich auf ihre Eignung als Endlager für den hochaktiven „Atommüll“ beurteilt werden.
Energieerzeugung der besseren Art – Die Kernkraft aufrichtig betrachtet
Kernenergie wird von vielen Menschen aus verschiedensten Gründen abgelehnt, was nicht selten einer lückenhaften Information über diese Form der Energiegewinnung geschuldet ist. Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke haben mit ihrem Buch ›Kernenergie‹ eine leicht lesbare Lektüre geschaffen, die diesbezügliche Informationslücken schließt.
WeiterlesenEin sicheres Endlager in Afrika
von AR Göhring | Apr. 27, 2020 | Energie | 20 |
von Dr. Hans Hofmann-Reinecke
Vor langer Zeit entstand in Afrika, ganz spontan, ein natürlicher Atomreaktor, der über Tausende von Jahren etwa 100 Kilowatt thermische Leistung brachte. Die radioaktiven Spaltprodukte aus diesem Prozess sind noch heute dort, wo sie entstanden sind. Sie haben weder die nähere noch die weitere Umgebung „verseucht“.
Abgeordnete fordern Trump auf, Beschränkungen für ausländisches Uran zu verhängen
von Andreas Demmig | Aug. 15, 2019 | Energie | 7 |
CHRIS WHITE
Republikanische Abgeordnete fordern Präsident Donald Trump auf, feste Quoten für aus Russland importiertes Uran zu verhängen. Diese Kritiker befürchten, die USA seien zu abhängig von fremden Ländern, um Amerika mit notwendigen Energien zu versorgen.
U-Battery aus Europa
von Dr. Klaus Dieter Humpich
Auch in Europa geht (noch) die Reaktorentwicklung weiter. Es begann 2008 an den Universitäten: University of Manchester (UK) und Technology University of Delft (NL). Es ging um die Entwicklung eines Reaktors zur Stromerzeugung und zur gleichzeitigen Auskopplung von Wärme (mit Temperaturen bis 750 °C) für Heiz- und industrielle Zwecke. Vorgabe war eine optimale Lösung für das Dreieck aus: Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zu finden.
„Staub des Todes“
von Dr. Lutz Niemann
Mit der erschreckenden Schlagzeile „Staub des Todes“ inmitten einer Staffel von Bombern, die unter den Tragflächen mit Bomben und Raketen bestückt waren, wurde am 6.2.2018 ein ganzseitiger Be-richt von Dagmar Röhrlich in DIE WELT überschrieben. Die Überschrift war zur Erregung der Auf-merksamkeit gedacht, denn im Text des Berichtes gab es keinen Toten.
Evolution der Brennstäbe
von Klaus Dieter Humpich
Auch die kontinuierliche Weiterentwicklung einzelner Bauteile kann die Sicherheit von Reaktoren erhöhen. Dies gilt besonders nach den Erfahrungen aus dem Unglück in Fukushima.
Reduktion langlebiger Spaltprodukte
von Klaus Humpich
Aktuell wird wieder einmal in der Fachliteratur die Beseitigung von langlebigen Spaltprodukten diskutiert.
Das Märchen der schwindenden Uran-Reserven
Die VDI-Nachrichten vom 9.April 2010 schreiben auf der Titelseite: „2050 könnte die EU den Strom zu 100% mit erneuerbaren Energien erzeugen. Den Weg dahin zeigt PricewaterhouseCoopers auf“. Manche Leute scheinen solch einen Schwachsinn tatsächlich ernst zu nehmen. So etwa unser Umweltminister Norbert Röttgen als perfekte Kopie des ehemaligen Umweltministers Jürgen Trittin mit bekannt kommunistischem Hintergrund, der sich in seiner Amtszeit um die Zerschlagung der deutschen Kernkraftwerkstechnik und die gekonnte Verschleppung einer sachgerechten Entsorgungslösung für Nuklearabfall zweifellos große Verdienste erworben hat.
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