Schlagwort: Modelle
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Die Landschaft nach der Energiewende
Windräder sind die reinsten Giftschleudern*
Generisches Statement zum Stand der Klimaforschung in Hinblick auf die Belastbarkeit der CO2-Modellierungsvorhersagen und der daraus gezogenen wissenschaftlichen und politischen Schlussfolgerungen[1]“
Dr. rer nat Philipp Lengsfeld, re:look climate gGmbH Dipl-Ing Michael Limburg, EIKE Hauptproblem:...
WeiterlesenMenschengemachte Klimahysterie –basierend auf computergestützen Modellen
von Prof. Dr. Thomas Rießinger Österreichischer Humor neigt gelegentlich zur Morbidität. Mancher...
WeiterlesenDie schmutzigen Geheimnisse im Inneren der Blackbox-Klimamodelle
von Chris Frey | Nov. 16, 2022 | Klima | 13 |
Greg Chapman „Die Welt hat weniger als ein Jahrzehnt Zeit, um den Kurs zu ändern und eine...
WeiterlesenPandemie der Dummheit.
Wir sollten theoretische Modelle als Begründung für Eingriffe in Grundrechte verbieten
Edgar L. Gärtner
Das Ende der Modelle – das Ende der Hiobsbotschaften
von AR Göhring | Aug. 4, 2020 | Klima | 31 |
von Hans Hofmann-Reinecke
Es gibt angeblich dramatische Neuigkeiten zum Thema Klima: Man hat seine „Sensitivität“ noch genauer berechnet. Man hat herausgefunden, wie sehr die Temperaturen auf der Erdoberfläche ansteigen würden, falls das CO2 sich verdoppelte. Die Ergebnisse, wenig überraschend, sind Anlass für neue Hiobsbotschaften.
Klimawandel durch Datenmanipulation? (Eine Nuss für Faktenmörder)
von Michael Klein
Die Klimamodelle, auf denen das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) seine Katastrophen-Szenarien gründet, weichen immer stärker von den Beobachtungsdaten ab.
DUBIOSE MODELLE
von Dr. Hand Hoffmann-Reinecke
In Sachen Corona und Klimawandel konfrontiert man uns immer wieder mit „Computermodellen“. Kann man diesen Berechnungen vertrauen? Auf keinen Fall blind, denn auch hier gilt der erste Hauptsatz der Informatik „garbage in – garbage out“. Lassen Sie uns drei solcher Fälle betrachten.
Covid-19 und die Illusion von der Wissensgesellschaft
Von Edgar L. Gärtner
Der bekannte TV-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar beklagte sich Anfang Mai 2020 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) mit folgenden Worten über die abnehmende Folgsamkeit der Bevölkerung gegenüber der ihnen vom Staat wegen der Covid-19-Epidemie verordneten Ausgangs- und Kontaktsperre (Lockdown): „Zuerst waren Bürger, Politik und Wissenschaft in der Corona-Krise im Gleichklang. Das ändert sich rapide, und das ist gefährlich.“
COVID-19-Modelle – eine Lektion für jene, welche Klimawissenschaftlern vertrauen
von Chris Frey | Apr. 23, 2020 | Klima | 15 |
Joseph D’Aleo, ICECAP
Die herangezogenen Modelle, um die Todeszahl durch COVID-19 in den USA zu schätzen, wiesen Projektionen auf mit einer Bandbreite von über 2 Millionen von vor ein paar Wochen über 100.000 bis 240.000 vor einer Woche bis zu 60.000 in dieser Woche. Es ist zu hoffen, dass Projektionen und Realität sich irgendwann bei einer hoffentlich noch niedrigeren Zahl treffen.
Die Medien scheinen ziemlich perplex ob der gewaltigen Änderungen in den Modellen und hinterfragten deren Konzept und Wert. Willkommen in der Welt der Modellierung!
Klimakatastrophe: Wissenschaft und Politik auf gefährlichen Abwegen
Der folgende Beitrag ist zwar schon etwas älter aber wegen seine klaren Analyse immer noch, besser immer wieder, hochaktuell.
Von Dr. Michael von Prollius
Modell-Chaos in der Welt von Wetter und Klima
von Chris Frey | Apr. 1, 2020 | Klima | 8 |
Joe Bastardi
Dies ist kein Beitrag zur COVID-19-Lage, sondern lediglich ein Versuch, die Aufmerksamkeit auf das bei den Bereichen Wetter und Klima herrschende Modell-Chaos zu lenken. Weil die allgemeine Öffentlichkeit davon wenig oder nichts versteht, ist sie sich auch nicht dessen bewusst, mit was man sich bei Wetter und Klima überhaupt befassen muss.
Mojib Latif beim Schummeln ertappt
Prof. Dr. Mojib Latif ist einer der bekanntesten Klimaforscher Deutschlands und unermüdlicher Prediger einer Dekarbonisierung, die er auf Grund der von ihm erwarteten kommenden Klimakatastrophe für unbedingt erforderlich hält. Auch deswegen ist er einer der beliebtesten Interview-Partner unserer Medien, wenn es darum geht die Klimapanik am Leben zu erhalten. Nun gab Latif dem Deutschlandfunk ein Interview. Dumm nur, dass die aufmerksamen Leser von die „kalte Sonne“ das auch lasen/hörten und Latif mal wieder beim Schummeln erwischten. Was nicht passt wird eben passend gemacht. Dem Interviewer des DF einem Herrn Georg Ehring fiel das aber nicht auf.
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