Schlagwort: Klima-Sensitivität

Wie viel globale Erwärmung sollte der nächste IPCC-Report prophezeien?

Christopher Monckton of Brenchley
Die Mainstream-Klimawissenschaftler waren in den letzten zwei Jahren fleißig und haben rechtzeitig vor dem bevorstehenden Sechsten Sachstandsbericht des IPCC (AR 6) aktualisierte klimatologische Daten veröffentlicht. Die Verfügbarkeit dieser jüngsten Mainstream-Daten bietet die Gelegenheit, aus ihnen die mittlere Gleichgewichts-Klimasensitivität (ECS) bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes abzuleiten, die das IPCC auf der Grundlage dieser Daten vorhersagen sollte.

Weiterlesen

Abschätzung der CO2-Klimasensivität auf Basis des GLOBAL TEMPERATURE REPORTS (GTR)

Dr. Andreas Karl
1.) Einleitung

Im Vorgänger-Artikel [1] zu diesem Beitrag wurde ausführlich auf die Unzuverlässigkeit der ermittelten Globaltemperaturen der letzten 170 Jahre eingegangen. Entscheidende und nachweisbar ungünstige Randbedingungen bei der Ermittlung dieser Werte führen zwangsläufig zum Schluss, dass diese Temperaturen für wissenschaftliche Auswertungen unbrauchbar sind. Untersuchungen bzw. Veröffentlichungen auf Basis dieser Daten sind mit dem Prädikat Pseudo-Wissenschaft zu versehen.

Weiterlesen

Moderne Klimawandel-Wissenschaft

Andy May
Die ersten modernen theoretischen Schätzungen der ECS wurden 1979 im sogenannten „Charney-Bericht“ (Charney, et al., 1979) veröffentlicht. Sie berichteten auf Seite 2 über eine theoretische ECS von 1,5°C bis 4,5°C pro Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration. Diese Schätzung beinhaltete eine Schätzung der Wasserdampfrückkopplungen, der Wirkung von Eis und deren angenommenen Unsicherheiten. Ohne jegliche Wasserdampf-Rückkopplung betrug ihr berechneter Wert 1°C pro Verdoppelung der CO2-Konzentration.

Weiterlesen

Das Ende der Modelle – das Ende der Hiobsbotschaften

von Hans Hofmann-Reinecke
Es gibt angeblich dramatische Neuigkeiten zum Thema Klima: Man hat seine „Sensitivität“ noch genauer berechnet. Man hat herausgefunden, wie sehr die Temperaturen auf der Erdoberfläche ansteigen würden, falls das CO2 sich verdoppelte. Die Ergebnisse, wenig überraschend, sind Anlass für neue Hiobsbotschaften.

Weiterlesen

Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
:
In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

Weiterlesen
Wird geladen

Werbung

Werbung Böttcher AG

Newsletter abonnieren !

Sie werden zu neuen Artikeln benachrichtigt.


Spendenkonto

Europäisches Institut für Klima und Energie Volksbank Gera Jena Rudolstadt
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ

Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.

Spenden

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit

Stromdatenanalyse

Website Stromdaten.info

global temperature trend

Daily Sun

Solar Dynamics Observatory HMI Continuum