Schlagwort: CO2-Ausstoß

Woher kommt der Strom? Hamsterkraftwerk Esslingen

von Rüdiger Stobbe
Diese Woche bringt zu Beginn viel Windstrom (Abbildung, bitte unbedingt anklicken, es öffnen sich alle Abbildungen und mehr). Allerdings in Wellen. Von kontinuierlicher Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft kann keine Rede sein. Die letzten zwei Tage der Woche sind da ruhiger. Grund: Die Windstromerzeugung wird fast eingestellt. Die Sonnenstromerzeugung reduziert sich um etwa ein Drittel. Die konventionellen Stromerzeuger werfen eine verstärkte Stromerzeugung erst gar nicht an (Abbildung 1). Das Wochenende mit weniger Bedarf steht bevor. Da kauft man den benötigten Strom lieber aus dem benachbarten Ausland zu.

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Woher kommt der Strom? Exportpreis im Keller

von Rüdiger Stobbe
Die 30. Woche bringt etwas mehr Windstrom als die vergangene Woche. Das Niveau bleibt allerdings niedrig. Zumindest bis einschließlich Donnerstag. Freitag zieht die Windstromerzeugung an. 
Obwohl am Samstag wieder weniger Windstrom erzeugt wird als am Freitag, rauscht der Exportpreis in den Keller. Grund: Der Bedarf ist zum Einstieg in das Wochenende geringer. Insgesamt liegt die Stromerzeugung mit 47,2 Prozent unter dem Mittelwert des Jahres von 54,7 Prozent.

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Woher kommt der Strom? keine negativen Strompreise für Deutschland

von Rüdiger Stobbe
Die gute Nachricht zuerst. Diese Woche ergaben sich keine negativen Strompreise für Deutschland. Der Grund liegt in der verhältnismäßig geringen Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger. Das wird die Freunde der Energiewende nicht freuen. Doch leider ist der beobachtbare Sachverhalt genau der: Je mehr Wind- und/oder Sonnenstrom erzeugt wird, desto mehr sinken die Strompreise. Bis hin in die Bereiche, in denen Zusatzzahlungen geleistet werden müssen, damit unsere Nachbarn den Strom überhaupt abnehmen.

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Woher kommt der Strom? prozentualer Rekord

von Rüdiger Stobbe

Diese Woche wartete die Windstromerzeugung fast mit einem prozentualen Rekord auf. Zusammen mit Sonne, Wasserkraft und Biomasse wurden am Sonntag, den 8.12.2019, genau 73,68 Prozent des insgesamt erzeugten Stroms durch erneuerbare Energieträger hergestellt (Ungebrochener Rekord: Ostermontag 76,4 Prozent). Welche Auswirkungen das hatte, lesen Sie in den Tagesanalysen.

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„Eine riesige Ungerechtigkeit“ Wende bei der Energiewende gefordert

Langsam, sehr langsam nur trauen sich erste Politiker zum immensen Schaden, den die Energiewende unserem Lande und seinen Bürgern zufügt, öffentlich Stellung zu nehmen. Einem Schaden, den sie bis dahin an vorderster Stelle mit angerichtet haben. Woher kommt dann dieser plötzliche Mut? Ist es die AfD die sie vor sich hertreibt, ist es die plötzliche Sorge um zigzehntausende wertschöpfende Arbeitsplätze, die Energiewende vernichtet? Wir wissen es nicht. Tatsache ist, dass Dietmar Woidke (SPD) Ministerpräsident des Windkraft- und Braunkohle-Landes Brandenburg die Energiewende mit ungewöhnlich scharfen Worten in Frage stellt.
Übernommen von FreieWelt.net.

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