Autor: Wolfgang Müller

Der IPCC Bericht der Gruppe II, die WMO, die Stagnation und das sechstwärmste Jahr

Irgendetwas musste geschehen. Und das schnell, denn die künstlich geschürte Klimapanik des IPCC und der mit ihm verbandelten Organisationen droht in allen Zahler-Ländern unter die Erregungsschwelle abzuebben. Das hätte unmittelbar Auswirkungen auf die erhofften, aber noch nicht zugesagten hundert Milliarden $US pro Jahr, die per „Klimaschutz“ an die Entwicklungsländer fließen sollen. Natürlich erst nachdem sie durch die mit ihrer Verteilung und Kontrolle extra dazu geschaffenen aber bisher arbeitslosen über 90 UN-Unterbehörden geflossen sind, wie es in Cancun beschlossen wurde. Mit Verwaltungsverlusten, versteht sich. UN Arbeit ist teuer.

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Petition zur Änderung des Baugesetzbuches zur Verhinderung von Windkraftanlagen

Neben dem Erneuerbare Energien Gesetz ist die baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen durch §35 des Baugesetzbuches ein zentrales Standbein der „Energiewende“-Politik. Was von dieser Politik zu halten ist, können Sie unserem energiepolitischen Manifest entnehmen.
Achtung: Die Petition kann u.U. Schwierigkeiten machen. Hier der Bericht eines Unterzeichners dazu: „Unter anderem akzeptiert die Seite mein Passwort und anschließend war mein Passwort angeblich nicht gelistet. Beim zweiten Mal fehlte die Möglichkeit Straße und Ort einzugeben, was hinterher bemängelt wurde.
Beim Dritten Mal hat es dann endlich geklappt.“ Nicht aufgeben, bitte!

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Steigender CO2-Gehalt: Alles wird grüner

Doug L. Hoffman
Während die Debatte hinsichtlich globaler Erwärmung und der menschlichen Rolle dabei immer wilder wird, gibt es ein Gebiet, das völlig unbestritten ist: die stetige Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes während des vorigen Jahrhunderts. Natürlich haben die Alarmisten der Klimaänderung die CO2-Messungen gefeiert, die am Mauna Loa 400 ppm überstiegen haben, und zwar in Gestalt von Pressemitteilungen und erneuerten Vorhersagen der kommenden Apokalypse. Aber Kohlendioxid hat ganz andere Auswirkungen, von denen eine jüngst von der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO), der australischen nationalen Wissenschaftsagentur, veröffentlicht worden ist. CSIRO zufolge half der steigende CO2-Gehalt bei der Ergrünung der ariden Gebiete der Welt während der letzten 30 Jahre. Ursache hierfür ist ein Prozess, der unter der Bezeichnung CO2-Düngung bekannt ist, und der eindeutig zeigt, dass Kohlendioxid Pflanzenfutter ist.

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Europawahlprogramm der AfD fordert komplette Abschaffung des EEG, Wissenschaft vom Klimawandel wird als sehr unsicherheitsbehaftet bezeichnet

von Michael Limburg
Die erst vor einem Jahr gegründete „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat auf ihrem Parteitag zur Verabschiedung des Europawahlprogrammes viele mutige, weil gegen den Zeitgeist gerichtete, Beschlüsse gefasst. Ca. 1000 Mitglieder waren nach Erfurt gereist um teilzunehmen. Die Partei zeigte allen Kritikern und politischen Gegnern, ob in Parteien oder Medien, dass sie keine Einthemenpartei der „Eurohasser“ (Bild) ist, auf die sie reduziert werden sollte. Eine simple Tatsache, die objektive Beobachter schon gleich nach der Gründung hätten feststellen können. Wesentliches Element des Programmes war die Energiefrage und mit ihr nolens volens verbunden die Frage nach der Ursache des Klimawandels. Das Programm fordert nun die komplette Abschaffung des EEG, und nennt die Wissenschaft vom Klimawandel als sehr unsicherheitsbehaftet.

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Solarstrom in Deutschland: „Klimakiller“ Nummer 1!

von Dipl. Ing. ETH Ferrucio Ferroni
Heute dominiert China den europäischen Markt für Solarmodule. Die Modulherstellung braucht viel Strom; dieser stammt in China grösstenteils aus Kohlekraftwerken. Zudem gelangen bei der Modulherstellung erhebliche Mengen von hochwirksamen Treibhausgasen als Leckage in die Umwelt. Diese zwei wichtigen Sachverhalte wurden bisher in der einschlägigen Literatur nicht berücksichtigt – vielleicht um positive Meinungen hinsichtlich CO2-Kompatibilität nicht zu gefährden. Der Vergleich der CO2-Emissionen moderner Kohlekraftwerke und von Photovoltaik-Anlagen als Stromquellen zeigt aber, dass pro erzeugte Kilowattstunde die Photovoltaik-Anlagen das Klima stärker schädigen. Diese Untersuchung setzt voraus, dass die UNO-Klimarat- Hypothese richtig sei.

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